Monatsarchiv für August 2009

Device Management soll iPhones businesstauglicher machen

Laut Dialogs Software scheuen immer noch viele Unternehmen den Einsatz des iPhones im Businessalltag, da es bislang nicht optimal an die Geschäftsrichtlinien angepasst sei: Profile, zum Beispiel zur E-Mail- oder VPN-Konfiguration können zwar seitens der Anwenderunternehmen aufgespielt werden, aber auch jederzeit vom Benutzer verändert oder gelöscht werden. Somit sei das iPhone nicht für die intensive Nutzung im Unternehmen geeignet, da die Konfiguration des Smartphones nicht zuverlässig und unternehmenskonform sichergestellt werden konnte. Das Dialogs-Produkt smartMan aber soll es jetzt möglich machen, das iPhone völlig in die Unternehmensstruktur zu integrieren und den Unternehmensrichtlinien anzupassen. Unterschiedliche Konfigurationsprofile können hier durch den Administrator voreingestellt, und an einige oder alle im Betrieb genutzten Geräte “over-the-air” gesendet werden. Diese können dabei nur vom Administrator, nicht jedoch vom Benutzer selbst, verändert werden. So könnten etwa Sicherheits- und Kennwortrichtlinien sowie Kommunikationseinstellungen verbindlich vorgeschrieben werden.

Weiterhin besteht die Möglichkeit unsichere oder unerwünschte Applikationen zu sperren. Beispielsweise kann die Nutzung von iTunes oder vom App Store bzw. die Installation von Spielen und Messenger-Apps verhindert werden. Die Kamerafunktion kann ebenfalls erlaubt oder gesperrt werden – eben diese Möglichkeit hat ja dazu geführt, dass im Finanzbereich bislang häufig BlackBerry-Smartphones der Vorzug vor iPhones gegeben wird.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile Commerce 2: vor dem Durchbruch?

Die Managementberater von Mücke, Sturm und Company haben Tempo und Bedingungen des weiteren Wachstums beim “Mobile Commerce”-Markt untersucht. Durch die Massentauglichkeit von Smartphones und damit einhergehend vom mobilem Internet sei bereits heute das Fundament für den Durchbruch von mobile Shopping gelegt. Laut Studie könnte im Jahre 2014 mit einem Marktvolumen von 1,8 Milliarden euro weltweit gerechnet werden, wenn sich hierauf aufbauend der mobile Einkauf weiter etabliert.

Für die nächsten fünf Jahre werden in Abhängigkeit von den Marktbedingungen drei verschiedene Wachstumsprognosen gesehen: 1. Sollte mobiles Shopping nur in geringem Maße akzeptiert werden, würde lediglich der steigende Anteil von Smartphones auf dem Handymarkt dafür sorgen, dass der Bereich mobile Shopping wächst. So soll es im Jahr 2014 rund 25 Millionen Smartphonebesitzer geben. Wenn von denen nur 20 Prozent mobile einkaufen würden, ergäbe sich bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 60 Euro pro Kopf sich ein Marktvolumen von rund 300 Mio. Euro. 2. Würde hingegen die Hälfte aller Smartphonebesitzer mobil einkaufen und dabei einen Jahresumsatz von 70 Euro pro Kopf erzielen, so läge das Marktvolumen bereits bei 920 Mio. Euro. 3. Sollten sogar 80 Prozent der Smartphone-Nutzer das Gerät auch mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 90 Euro für mobile Einkäufe nutzen, ergäben sich die o.a. 1,8 Mrd. Euro. Um dies zu erreichen, müssten aber begünstigende Voraussetzungen geschaffen werden: Beispielsweise durch gemeinsame Initiativen von Banken, Einzelhandel, Mobilfunk-Providern und Smartphone-Herstellern.
via horizont

Autor: klaus, veröffentlicht am: 25. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile Commerce 1: “Targeting” fürs iPhone

“Ein Pflänzchen mit großem Potenzial” ist der Mobile-Werbemarkt für Paul Mudter, Geschäftsleiter Interactive bei IP Deutschland: “Noch ist ‘Mobile’ ein relativ kleiner Markt, allerdings steckt hier eine Menge Bewegung drin, und die Kampagnen, ,die gefahren werden sind technisch innovativ und kreativ. Von daher sind wir davon überzeugt, dass Mobile im nächsten Jahr das Thema sein wird.” Dafür spreche auch der klare Vorteil von mobiler Werbung: immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das iPhone sei sicherlich ein nicht zu unterschätzender Treiber dieses Marktes. Insbesondere mit der Einführung des iPhone 3GS habe der Markt einen zusätzlichen Schub erhalten. Grund genug für IP Deutschland, ihr Portfolio um ein “iPhone-/iTouch-Targeting (vulgo: Zielgruppenansprache) zu erweitern. Erste Werbekunden haben bereits auf diese Möglichkeit gesetzt, um eine extrem technik-affine, interaktive und kaufkräftige Zielgruppe zu erreichen.

So hat beispielsweise Comdirect zur Bewerbung seines kostenlosen Girokontos auf Nutzer des RTL-Mobilportals und von n-tv mobil gesetzt, die mit einem iPhone mobil surfen. Das animierte Werbemittel führte die Nutzer auf eine optimierte Landingpage von Comdirect. Das iPhone ist ein Trendobjekt im Designerlook und ein sowohl für Männer als auch für Frauen attraktives Endgerät. Das bestätigt nachdrücklich auch eine Studie der GfK Marktforschung: Hier gaben 80 Prozent der befragten Mobilfunknutzer in Deutschland und Großbritannien an, das iPhone zu kennen, fast jeder Dritte erwägt eine Anschaffung.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 25. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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FMC: Mobiltelefone als Nebenstelle einbinden

Mehr Flexibilität und eine deutliche Kostenersparnis bei Gesprächskosten verspricht die Unternehmenslösung “XPhone CTI Mobility” von C4B Com For Business. Die aktuelle Version 2.1 wurde um FMC-Funktionen erweitert und soll Mobiltelefone in das TK-System von Unternehmen einbinden. Fixed Mobile Convergence (FMC) soll Mobiltelefone als Nebenstelle in das TK-System von Unternehmen einbinden. Diese Technologie bindet jetzt auch die C4B-Lösung ein: mobile Mitarbeiter sind damit auch auf dem Handy unter ihrer Geschäftsrufnummer erreichbar, können mit ihrem Mobiltelefon über das TK-System ihres Unternehmens telefonieren und auf persönliche und unternehmensweite Kontaktdaten zugreifen.

Wer XPhone in Verbindung mit einem Notebook oder PC mit Webzugang einsetzt, kann sein Handy sogar komplett aus dem Browser steuern und Anrufe komfortabel per Mausklick auf einen Adressbuch- oder Journaleintrag starten (Computer Telephony Integration, CTI). Laut Hersteller eignet sich die Lösung besonders für Mitarbeiter, die häufig unterwegs sind, im Homeoffice arbeiten oder keinen festen Arbeitsplatz im Unternehmen haben.

Die Vorteile: “Für Unternehmen ist vor allem die Kostenoptimierung ein starkes Argument, denn mit XPhone CTI Mobility lassen sich insbesondere bei Gesprächen ins Ausland die Mobilfunkkosten drastisch reduzieren. Mitarbeiter müssen künftig nur noch eine einzige Telefonnummer nach außen geben und können ihre Erreichbarkeit nach Bedarf steuern”, erläutert C4B-Vertriebsleiter Michael Schreier.

Die Lösung ist Teil der XPhone Unified Communications Familie und soll sich für jedes aktuell verfügbare TK-System bzw. Telefonanlage eignen. Der Anwender benötigt lediglich ein Smartphone oder ein Notebook mit Internetzugang. Eine Softwareinstallation auf dem Endgerät ist nicht erforderlich. Dementsprechend flexibel lässt sich XPhone CTI Mobility mit verschiedenen Smartphone-Modellen einsetzen und unterstützt neben iPhones auch BlackBerry sowie Endgeräte mit den Betriebssystemen Android und Symbian.

Optional lässt sich XPhone CTI Mobility um sog. Präsenzfunktionen erweitern. Wer viel unterwegs ist, kann seinen Präsenzstatus und die Rufumleitung am Arbeitsplatz über sein Handy verändern und festlegen, ob und wie er für Kunden und Kollegen erreichbar sein will. Außerdem wird der Gesprächs- und Präsenzstatus der anderen Mitarbeiter im Büro angezeigt.

Übrigens wird die gesamte Palette der XPhone Kommunikationslösungen auch als OEM-Lösung seitens der Deutschen Telekom AG als “Octopus Desk 250 Unified Communications” vertrieben.

Apotheken-Notdienst via iPhone

Gerade auf Dienstreisen vermutlich nicht gerade die Lieblingsfrage, im Falle eines Falles jedoch um so notwendiger: Wo ist die nächste (Notdienst-)Apotheke? Das jüngste Serviceangebot der deutschen Apotheken verbuchte jedenfalls nach dem Start Top-Platzierungen in den itunes-Charts (Genre Dienstprogramme). Die deutschen Apotheken haben damit ihr Serviceangebot weiter ausgebaut.
abda_iphoneSeit drei Wochen können auch iPhone- u. iTouch-Nutzer den einzigen offiziellen Dienst “Apotheken” verwenden. Der bereits 2008 entwickelte “22833 Apotheken-Notdienstfinder” wird damit neben der Anruf-, Online- und SMS-Funktion nun auch mit einer speziellen iPhone-Anwendung ergänzt. Laut Lutz Engelen, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein und Vizepräsident der Bundesapothekerkammer haben “mehrere tausend iPhone-User” die Anwendung bereits geladen und sehr positiv bewertet. Sie können nun die nächstgelegene Apotheke per Klick abrufen, telefonisch kontaktieren und mit Entfernungsangabe, Kartenansicht und individueller Routenberechnung schnell und sicher erreichen. Seit wenigen Tagen ist bereits die Version 1.1 verfügbar.

Der von aperto move für die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) entwickelte und von der acceleract GmbH aufs iPhone gebrachte Dienst, erfährt mit der App eine erhebliche Erweiterung: Je nach Standort erstellt der neue Service zum Zeitpunkt der Abfrage eine aktuelle Liste der sechs nächstgelegenen notdiensthabenden Apotheken. Zu jeder Apotheke werden alle relevanten Details wie Name, Adresse, Telefonnummer, Entfernung und Öffnungszeiten ausgegeben. Täglich wechselnd stehen jeweils ca. 2.000 Apotheken in Deutschland für den Notdienst bereit. Diese im Notfall wichtigste App von allen kostet 2,99 Euro.
iTunes-Link

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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infoware setzt aufs iPhone

infoware feiert in diesen Tagen 25-jähriges Bestehen. In den letzten fünf Jahren hat sich das Bonner IT-Unternehmen ganz auf Software zur Arbeit mit digitalen Straßenkarten spezialisiert. In dieser Zeit konnten Umsatz und Zahl der Mitarbeiter verdreifacht werden. Auch im zurückliegenden Jahr ist infoware deutlich gewachsen. infoware sieht sich heute als ein europaweit führendes Unternehmen im Bereich der professionellen GPS-Navigation und im Bereich Internet-Mapping: Die Navigationssoftware “maptrip” hat sich laut Anbieter besonders im Bereich LKW-Navigation zu einem Standard entwickelt. Für die Nutzung in Internetportalen liefert infoware auf Basis der hauseigenen Technologie “mapsuite” Karten-, Routen- und Luftbildfunktionen die in Zusammenarbeit mit der Nürnberger Map and Route entwickelt und betrieben werden. Diese Funktionen kommen zusammen mit der neu entwickelten intelligenten Kartensuche in www.gelbeseiten.de, www.dastelefonbuch.de und www.dasoertliche.de zum Einsatz.

Just diese Themen sollen auch künftig den Schwerpunkt der Arbeit von infoware darstellen, bald sollen auch mobile Endgeräte nativ unterstützt werden, allen voran iPhone und Android. Derzeit findet sich noch keine infoware-App im App Store.

Von Sahneschnitten, Checkern und Keksen

Wochenende! Da legen auch die beinhärtesten iPhone-Pros gerne mal die Beine hoch, lassen (Mac OS) X mal ungrade sein. Und gönnen sich eine App zur Entspannung. Warum nicht eines der zwei jüngsten Erzeugnisse der Kölner App-und Ideen-Schmiede Glanzkinder:

iSexy
Das “iSexyQuiz” tritt an, die ewig weltbewegende Frage zu beantworten: “Wie sexy bist Du?” Nur zwölf Fragen und Antworten später ist hier endlich Klarheit geschaffen. Das Ergebnis wird als lustige Comic-Karte sowie auf einer optisch ansprechenden “SexySkala” angezeigt. Rund 200 spannende Fragen und zwei Spielmodi (männlich/weiblich) sorgen für anregendes Entertainment allein oder zu mehreren.
keks
Schauen Sie in unbewachten Momenten auch schon mal ins Horoskop der Fernsehzeitung? “Glückskeks des Tages” befriedigt den gleichen Kitzel ungleich eleganter – und à la iPhone: Der allwissende Glückskeks stählt auch Mobile Professionals für jeden Tag mit einer individuellen Lebensweisheit. Das schön detaillierte Design, der Soundeffekt und natürlich die Sinnsprüche sollen ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Zudem bietet die App noch eine einfache Anleitung für die eigene Glückskeksfabrik.

Glanzkinder-Apps@iTunes

Autor: klaus, veröffentlicht am: 22. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone als Ladekontrolle

Nissan hat einen App-Prototyp entwickelt, der eCar-Fahrern erlaubt, den Batterie-Ladestatus zu überprüfen. Die App verbindet das iPhone mit dem IT-System des Fahrzeugs, um u. a. den Status der Lithium-Ionen-Batterien zu überprüfen. Fahrer können so die Aufladung ihrer Autos auch aus der Entfernung kontrollieren. Neben der Überwachung des Batteriestatus können Informationen zur Ladezeit und Ladekosten übermittelt werden. Eine weitere Funktion ist die Fernbedienung der Klimaanlage, die sogar der Energieeffizienz dienen kann: Wird erst nach dem Losfahren die Innenraum-Temperatur reguliert, leidet die Batterieleistung und so auch die Reichweite. Wenn das Auto jedoch mit einer Ladestation verbunden ist, kann es sinnvoll sein, zum Anlaufen der Klimaanlage oder Heizung den Strom der Ladestation zu nutzen.

Auf solche und ähnliche Themen rund um die elektrische Mobilität ist unser Schwester-Medium eMobileTicker (iTunes-Link, vgl. auch eMobileTicker.de) spezialisiert.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: Wie sieht das Handy in 10 Jahren aus?

Vom 15. bis 18. September 2009 wird die internationale Konferenz “Human-Computer Interaction with Mobile Devices and Services” – (MobileHCI) erstmals in Deutschland ausgetragen. Rund 300 Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie präsentieren und diskutieren hier innovative Informations- und Kommunikationsdienste, die auch auf kleinen mobilen Geräten gut zu bedienen sind.

fraunhoferFIT Organisatoren der in Bonn abgehaltenen Konferenz sind das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und die Universität Siegen. Zentrale Themen neben den seit den Anfängen stets relevant gebliebenen Forschungsgebieten, etwa dem Design von Webseiten für mobile kleine Endgeräte, Evaluationstechniken für mobile Geräte und Dienste sowie multimodale Benutzungsschnittstellen, sind beispielsweise Wearable Computing oder mobile soziale Netzwerke. Programm-Highlights sind laut Veranstalter u. a. die Vorträge von Jun Rekimoto, Professor an der Universität Tokyo und Leiter des Interaction-Labs in den Sony Computer Science Laboratories, von Kentaro Toyama, Co-Gründer von Microsoft Research India sowie von Peter Möckel, Leiter der Deutschen Telekom Laboratories (T-Labs).

Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: WebTech 2009

WebTechDie Software & Support Media veranstaltet vom 16.–18. November 2009 die WebTech 2009 im Kongresszentrum in Karlsruhe. Die Konferenz präsentiert sich als Treffpunkt für Webentwickler, Webconsultants und IT-Projektmanager aus verschiedenen Branchen, die nach neuem und fundiertem Wissen über Webtechnologien suchen. Interessant für mobileTicker-Leser könnte noch am ehesten der integrierte iPhone Developer Day am Montag sein. Weitere “Special Day”-Formate sind Web-Standards, Security, Flex, JavaScript sowie MS-Silverlight gewidmet. Der WebTech vorangestellt ist die zweitägige Open Source Expo.
WebTech: Infos, Preise, Buchung

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