Monatsarchiv für Januar 2010
Angriff der Androiden
Winds of change: Über das stark vermutlich heute ab ca. 19 Uhr unserer Zeit vorgestellte Tablet (“iPad”, “iSlate”, “iHype”? Live-Ticker dazu u.a. auf MacLife.de) gerät die Mac-affine Szene derzeit schier in Raserei. Menschen, die den Hersteller aus Cupertino vor einem Jahr garantiert noch für einen kalifornischen Biomarkt gehalten haben, können einem mit etwas Pech heute abendfüllend vom Ichphone vorschwärmen. Doch während Apple und einige seiner Produkte unabweisbar zum Massenthema geworden ist, ist Android still und heimlich erwachsen geworden. Das von Google favorisierte mobile Betriebssystem der
Open Handset Alliance hat sich von einem Randprodukt zu einer Kraft entwickelt, die Unternehmen aktiv beobachten sollten – was ihre Mobil-Strategie (Web-Optimierungen, Apps) wie auch ihre Werbebudgets angeht.
Beispielsweise die aktuellen AdMob-Metriken für den US-Markt, Q4 2009, zeigen zwar noch das gewohnte Bild von Rang 1 bei mobilen Internetzugriffen für iPhone OS (iPhone+iTouch: 51%) und Rang 2 für den kränkelnden Smartphone-Nochplatzhirsch Symbian (Nokia: 21%). Doch bereits auf Platz 3 erscheinen Geräte, die unter Android betrieben werden (16%), weit vor BlackBerry (6%), Windows Mobile (3%) oder WebOS (Palm: 2%). Nach Angaben der gerade von Google übernommenen Spezialisten für mobile Werbung AdMob entfielen im Dezember 27 Prozent aller US-basierten mobilen Ad Impressions auf Android-Handys. Das bleibt immer noch deutlich hinter den 55% für iPhone OS zurück, ist aber ein absoluter Rekordwert für Android und belegt das derzeit rasante Wachstum von rund 35 Prozent.
Aktuelle Zahlen von ChangeWave bescheinigen Android sogar ein Wachstum von 300% im Vergleich zu den Vormonatszahlen – was die Sichtbarkeit und Wahrnehmung des Betriebssystems angeht. Der Sprung in der Nutzung von +15 Prozent ging auch nach den Zahlen dieses Netzwerks auf Kosten von Windows Mobile und WebOS, aber auch iPhone OS. Eine vorweihnachtliche ChangeWave-Umfrage unter 4.000 Smartphone-Käufern hatte überdies ergeben, dass 21 Prozent den Erwerb eines mit Android betriebenen Gerätes planten – drei Monate zuvor hatte der entsprechende Wert bei lediglich sechs Prozent gelegen. Die iPhone-Begierlichkeit sank analog von 32 Prozent (0909) auf immer noch stramme 28 Prozent (1209). Die entsprechenden Zahlen von comScore sind noch eindeutiger: 17 Prozent planen einen Android-Kauf, im Vergleich zu 20 Prozent iPhone-Aspiranten.
In dieses Bild passen Aussagen der Analysten von IDC, die Android bei den Smartphone-Betriebssystemen binnen vier Jahren auf Platz zwei hinter Nokia sehen. Auch in den USA soll es bis 2013 Apple vom derzeitigen zweiten Platz verdrängen. Dies wird mit der Vielzahl von attraktiven Endgeräten begründet, die inzwischen für Android erhältlich sind oder derzeit angekündigt werden.
Weitere Schützenhilfe für die Droidenzunft kommt von den Marktforschern bei ABI Research, die der App-Nachfrage im Android Market ein stetiges Wachstum prophezeien und zwar von 2,3 Mrd. im Jahr 2009 auf rund 5 Mrd. App Downloads im Jahr 2014.
Besonders wichtig für Unternehmen, die derzeit ihre Mobil-Strategie aufsetzen oder überdenken: Nach Ergebnissen von comScore ist die Nutzung von mobilem Internet, Diensten wie E-Mail sowie Apps bei iPhone OS- und Android-Nutzern vergleichbar – ganz im Gegensatz zu den Nutzern anderer Smartphones oder gar normalen Handys.
Glanzkinder – die Macher von mobileTicker – beobachten den beschriebenen Trend hin zu Android schon länger und haben daher Entwicklungsresourcen aufgebaut, die den GlanzApps-Kunden jetzt zugute kommen. Gleichzeitig erweitern wir mobileTicker zu einem Smartphone-Medium für professionell mit dem Mobilmarkt befasste Leser. Dazu wird mobileTicker um spezielle Rubriken rund um Android-News und -Informationsquellen sowie Zubehör für Android-Endgeräte erweitert. Gleichzeitig portieren wir die mobileTicker-App auf Android. Please stay tuned.
apfelticker.de
Selbstdarstellung: Neues aus der Apple-Welt
Als News-Konzentrator stellt Torsten Schikowskys privat und unabhängig betriebener Service aufgrund der zahlreichen Quellen (>150 Blogs! Darunter auch mobileTicker
einen starken Wettbewerb für JustMac.info u.a. mit ähnlichem Service dar. Pluspunkt: Es gibt eine hervorragend funktionierende iPhone-Optimierung, die auch durch Auswahl der Newsquellen, die tatsächlich angezeigt werden sollen, individualisiert werden kann.
In der Web-Ansicht kann eine individuelle Subdomain angelegt werden, die sich nicht nur sämtliche Einstellungen, sondern auch den letzten Besuch merkt, sodass sich beispielsweise nur seit diesem Zeitpunkt erschienene Posts oder seither hinzugefügte Content-Quellen anzeigen lassen. Wer diesen kleinen Aufwand treibt und Bookmarks anlegt, dem steht “seine” Subdomain künftig auf allen Plattformen zur Verfügung (iPhone, Schlepptop, Arbeitsplatzrechner etc.). Was der Seite aber für eine optimale Nutzbarkeit bislang fehlt, ist die Anzeige von einem Teaser pro Beitrag, der dafür sorgt, dass man sich nicht durch 100 Meter Posts im Volltext scrollen muss, um zu entscheiden, was man wirklich lesen will.

iTunes-Charts sowie seit kurzem ein eigener Blog (http://apfelticker.wordpress.com) runden unseren Link of the Month ab. Völlig iPhone-spezifisch einzurichten; deutschsprachig, perfekt optimierte Darstellung auf dem iPhone; besonders empfehlenswert.
Fazit: *****
Mobile Monitor Q1/2010: Datentarife zur mobilen Internetnutzung
Die günstigsten Datentarife zur mobilen Internetnutzung auf einen Blick: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlich in Kooperation mit dem Onlinemagazin teltarif.de den ersten “BVDW Mobile Monitor” des Jahres 2010. Enthalten sind die jeweils fünf günstigsten Datentarife für mobile Gelegenheits- und Vielsurfer sowie Nutzer von Tagesflatrates. Im Vergleich mit dem „BVDW Mobile Monitor Q4/2009“ sind die Datentarife für die mobile Internetnutzung Anfang 2010 stabil geblieben. Weiterhin liegen die preiswerteste monatliche mobile Internetflatrate bei 14,99 Euro, die günstigste Tagesflatrate bei 1,99 Euro sowie der billigste Volumentarif bei 19 Cent pro Megabyte. Zu beachten ist, dass der Mobile Monitor im Bereich der monatlichen mobilen Internetflatrates nur Tarife mit einem ungedrosselten Datenvolumen von mindestens fünf Gigabyte berücksichtigt. Der BVDW geht für 2010 von weiter sinkenden Preisen aus. Ohne Simlock-Aufhebung haben die meisten iPhone-Nutzer in Deutschland allerdings ohnehin keine freie Providerwahl.
Der “BVDW Mobile Monitor Q1/2010″ kann unter www.bvdw.org als kostenloses PDF geladen werden. Unter www.mobile.bvdw.org bietet der BVDW zusammen mit teltarif.de zudem einen Online-Tarifrechner an, mit dem Preise für die mobile Internetnutzung tagesaktuell abgerufen werden können.
Reiche Apfelernte: Rekordquartal bei Apple
Apple konnte gestern seinen bislang höchsten Quartalsgewinn verkünden: 3,38 Milliarden US-Dollar stellen einen deutlichen Sprung von den 2,26 Milliarden des Vorjahresquartal dar. Der Umsatz stieg entsprechend von 11,9 auf 15,68 Milliarden Dollar (+32%). Hauptverantwortlich für die gute Ernte waren das Absatwachstum bei Macs (3,36 Mio. Stück, +33%) sowie iPhones (8,7 Mio. Einheiten, +100%). Der iPod-Absatz ließ etwas nach (21 Mio. Exemplare, -8%), allerdings weist Apple traditionell die Verkaufszahlen des vermutlich immer noch immens erfolgreichen iPod touch nicht separat aus.
BVDW: Umsatzplus in 2010 – durch Mobiles Internet
Mehr als zwei Drittel der Unternehmen der digitalen Branche gehen 2010 von einem Umsatzplus aus, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) jetzt bekannt gab. Selbst im Krisenjahr 2009 steigerten rund 70 Prozent der Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr beziehungsweise erzielten ein gleichbleibendes Ergebnis. 90 Prozent der Befragten sehen den Online-Bereich auch 2010 weiter auf Wachstumskurs. Bei den Medien Print, TV und Radio wird dagegen mit Abschwung oder Stagnation gerechnet. Die Zahlen gehen aus der BVDW-Umfrage “Trend in Prozent” zum Thema “Trends der digitalen Wirtschaft 2010″ hervor. Zwei Wochen lang wurden schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft befragt. Insgesamt sind über 110 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen.
“Trotz einer weltweiten Wirtschaftskrise ist die Online-Branche 2009 stabil geblieben. Die digitale Wirtschaft hat ihre Chance genutzt und die Effizienz des Online-Marketings sowie die Bedeutung des Internets als Vertriebskanal und Unterhaltungsmedium unter Beweis gestellt. Für 2010 rechnen wir daher mit einem Anstieg der Budgets für Online-Werbung und höheren Investitionen zum Auf- und Ausbau von Online-Geschäftsmodellen. Treiber hierfür sind unter anderem das Mobile Internet, die zunehmende Bedeutung des Social Media-Umfelds, aufmerksamkeitsstarke Bewegtbildwerbung sowie insgesamt die höhere Gewichtung der digitalen Markenführung im Web”, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth (Adconion Media Group).
Für rund 70 Prozent der Befragten wird die digitale Markenführung 2010 im Vergleich zum Vorjahr eine besondere beziehungsweise sogar die bedeutende Rolle spielen. Die verbleibenden 30 Prozent gehen von einem gleichbleibenden Stellenwert aus. Als die wichtigsten Trendthemen des Jahres 2010 gehen Social Media und Mobile aus der BVDW-Umfrage hervor, gefolgt von Bewegtbildformaten, Datenschutz, Performance Marketing und Targeting.
BVDW-VizepräsidentBurkhard Leimbrock (Vodafone) kommentiert: “Die Nutzung des Mobile Web wird 2010 weiterhin stark zunehmen. Dafür sorgen günstige Mobile Internetflatrates, attraktive neue Mobiltelefone und zahlreiche auf das Handy zugeschnittene Angebote und Dienste. Auch 2010 wird Mobile zu den stärksten Wachstumssegmenten gehören. [...] Sowohl für Social Media als auch für Mobile werden Applications und Local Based Services in diesem Jahr eine treibende Kraft sein.”
BVDW-Vizepräsident Christoph N. von Dellingshausen (One2Look) geht sogar von Rekorden aus: “Das Internet als Vertriebskanal wächst unaufhaltsam weiter. Auch eher traditionelle Händler bauen ihre Webaktivitäten weiter aus. Wie schon letztes Jahr wird 2010 ein neues Rekordjahr für den Online-Handel. Zudem hat der M-Commerce gute Chancen sich weiter zu etablieren – dank stark ansteigender Nutzung des Mobile Internet.”
iBreakOut: Burnout-Prävention a.d. iPhone
Das Leben von Mobile Professionals kann ganz schön hart sein. Leicht wird dabei dauerhaft über Grenzen gegangen. Wird im Job der Druck zu viel? Wieder mal viel zu viel ‘Dark Nebula’ gedaddelt? Kracht es gar an der Beziehungsfront? Ernste Krisen können viele Ursachen und Auslöser haben. Gerade beruflich gelagerte Krisen drohen, sich zum gefürchteten Burnout-Syndrom auszuwachsen. But there’s an App even for that: Coaching-Experte Dagobert Speicher bietet mit iBreakOut 1.1 jetzt einen interaktiven Leitfaden zur organisierten Selbsthilfe für derartige Grenzfälle an, damit es möglichst erst gar nicht so weit kommt.
Da erfahrungsgemäß viele Menschen damit Schwierigkeiten haben, die problematischen Situationen ihres Lebens eindeutig zu identifizieren und daraus resultierend konkrete Schritte einzuleiten, will die App genau bei diesem Prozess helfen. Nicht mehr – sie kann keinesfalls einen Therapeuten ersetzen, wenn das Kind schon im Brunnen ist. Aber auch nicht weniger.
Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der App ist naturgemäß größtmögliche Ehrlichkeit sich selbst und somit auch der App gegenüber. Diese erforderliche Offenheit wird dadurch geschützt, dass sich die Anwendungsdaten der App verschlüsseln und mit einer eigenen Passwortabfrage versehen lassen. iBreakOut erlaubt es, beliebig viele “Sessions” anzulegen. Jede einzelne Session befasst sich mit einem Problem, das aus der Verdrängung geholt und endlich konkret angegangen werden soll. Dieser Prozess endet mit der Entwicklung eines Lösungsszenario seitens des Anwenders – die App bietet (seriöserweise) keine vorgefertigten Schnell-Rezepte. Das Verfahren baut sich jeweils aus mehreren Seiten auf, die stets eine Einschätzung vom Benutzer erfordern und dann eine dazu passende Folgeseite anbieten. Im allerersten Schritt geht es darum, der als kritisch erlebten Situation einen Namen zu geben.
Anschließend fragt die App, wie wichtig es dem Anwender ist, diese Situation zu ändern. Sechs Fragen à la “Wie stark belastet mich die Situation?” helfen dabei, den aktuellen Leidensdruck zu eruieren. Ist er nicht hoch genug, schlägt iBreakOut vor, sich mit der Situation abzufinden und lieber wirklich wichtige Probleme anzugehen. Ist das Problem hingegen tatsächlich kritisch, so analysiert iBreakOut, ob sich die Situation ändern lässt – und auf welche Weise. Hierzu fragt die App ab, inwieweit sich der Anwender in der Lage sieht, die Situation oder sie bestimmende Personen überhaupt zu beeinflussen. Sollte das nicht der Fall sein, bleibt die Variante, an sich selbst zu arbeiten. Das hört sich nach einem Gemeinplatz an, kann aber ein entscheidender Lernschritt sein. Am Ende des Prozesses notiert der App-User bis zu fünf Aktionen in die App, die er von nun an mit aller Kraft angehen möchte, um das Problem anzugehen bzw. zu lösen. Bekanntlich kann ja die Verschriftlichung schon sehr bei der Vorsatzbildung helfen, außerdem können diese Aktionen natürlich gerade auf dem iPhone jederzeit wieder “auf den Schirm” geholt werden, beispielsweise zur Kurskorrektur in erneuten Krisensituation. Oder um sie an einen neuen Status Quo anpassen.
Zu dem Setting, dass bestimmende Personen beeinflusst werden können, hat iBreakOut relativ wenig zu sagen. Logisch: Denn hier wird es richtig komplex. Weitere kleine Kritik: Der Definitions-, Abfrage und Beratungsprozess wird stets von Anfang bis Ende durchgeführt. Das ist grundsätzlich sinnvoll, allerdings durchläuft man so auch Bildschirminhalte wie “Worum es hier geht” immer und immer wieder. Die auch optisch ansprechende App wurde von ihanwel (u.a. iDay, iBody, iLoseWeight, iENo) realisiert. Für das laufende Jahr sind weitere Coaching-Apps für das iPhone geplant, darunter solche zum Abnehmen und zur Raucherentwöhnung.
Mal ein ganz anderer App-Einsatzbereich und -Ansatz: iBreakout ist für jeden, der Schwierigkeiten mit Binnenschau und Problemlösungsstrategien hat und dazu auch stehen kann, einen Versuch und die aufgerufenen 2,39 Euro wert. Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 01. 2010 Kategorien: iPhone Programmierung Tags: Coach, Dagobert Speicher, Dark Nebula, Gesundheit, Healthstyle, ihanwel, iPhone Programmierung, Lebenshilfe, M-Learning, Mobile Professionals, Paid Apps, PRAXISTEST
Fazit: ***
Fussball 2.0 bzw. “User generated content” mal anders: An den Fragen der jetzt verfügbaren Version 1.5 von Glanzkinders erfolgreichem (aktuell Platz 20 Spiele/Bildung/Meistgekauft) FussballQuiz haben Nutzer der früheren Versionen mitgearbeitet. Insgesamt 500 Fragen und drei verschiedene Schwierigkeitsstufen sowie der “WM-Countdown” sorgen jetzt für noch mehr Nervenkitzel.
Die jetzt erschienene “iVuzela” ist nicht nur eine lautstarke WM-Fanfare für das iPhone (man pustet und das iPhone trötet), sondern auch gleichzeitig ein Partyspiel, bei dem man die Ausdauer von sich und seinen Freunden über einen Timer messen kann – wer pustet am längsten? Da kann man gleichzeitig auch schon mal die Kraft seiner Lungen für die echte Vuvuzela trainieren, schließlich halten Fans in afrikanischen Stadien ja auch die volle Spiellänge von 90 Minuten durch! Der zusätzlich integrierte WM-Countdown steigert dann nochmal die WM-Vorfreude. Für die von der Kölner App- und Ideen-Schmiede
So kann das Werkzeug laut Anbieter schnell Antworten und Zusammenhänge auf geschäftliche Fragen liefern. Per Fingerdruck lässt sich schnell innerhalb eines Datensatzes navigieren und auf Wunsch eine Chart-Grafik erzeugen (vgl. Abbildung, Foto: Frank Völkel). Zielgruppe sind Mitarbeiter in Unternehmen, die den Business Warehouse Accelerator im Zusammenspiel mit mittleren und großen Datensätzen verwenden. Weitere SAP-Komponenten sind nicht zwingend notwendig.