Monatsarchiv für März 2010

CoPilot Oster-Spezial – Navigation zum Sonderpreis

Die Navi-Spezialisten von ALK Technologies haben für alle, die noch eine Navigations-App für Ihr iPhone suchen, ein besonderes “Osterei” versteckt: CoPilot Live fürs iPhone mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist ab sofort für einen begrenzten Zeitraum für 19,99 Euro im App Store erhältlich. Es handelt sich dabei laut Anbieter im Gegensatz zu anderen Angeboten nicht um eine funktional reduzierte Version, bei der der Kunde später sinnvolle und nützliche Funktionen zukaufen muss.

ALK_Copilot_screenCoPilot Live iPhone zeichnet sich laut ALK u.a. durch eine einfache Zieleingabe, schnelle Routenberechnung, verschiedene Navigationsansichten, klare audio-visuelle Abbiegehinweise und eine Routenplanungsfunktion aus, um Touren, auch mit mehreren Zwischenstopps, vorab in Ruhe zu planen. Mit der Funktion “Lokale Suche” kann der Benutzer Sonderziele über das Internet suchen. Interessant für Freunde, Verwandte, vielleicht aber auch für kleine mobile Arbeitsgruppen: Mit CoPilot kann geschlossenen Benutzergruppen jederzeit Einsicht in die aktuelle Position gegeben werden – entweder über eine spezielle zugangssichere Internetseite, als Positionsanzeige auf dem Gerät eines anderen CoPilot Benutzers oder als Positionsmeldung in Facebook. Die Navigation selber benötigt als “On-Board”-System keine Datenverbindung zum Navigieren. Neben der iPhone App fliegt der CoPilot Live auch auf unter Android oder Windows Mobile betriebenen Smartphones mit.
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iLitfass: Der schnellste Kleinanzeigenmarkt für kurze Zeit gratis

iLitfass_iconÜber die Taschentrödel-App iLitfass lässt sich fast alles anbieten, suchen, finden und kaufen oder verkaufen! Jeder kann hier mitmischen und seinen Artikel vier Wochen lang anbieten. Ein iPhone und die kostenlos im App Store erhältliche App iLitfass ist derzeit schon wirklich alles, was man dazu benötigt. Normalerweise kostet das Einstellen auf iLitfass via in app purchase 79 Cent, doch als Osteraktion bietet die App-Schmiede Glanzkinder für begrenzte Zeit eine Version an, die kostenlose Veröffentlichungen gestattet.

Eine kurze Produktbeschreibung, Preis festlegen, Kategorie bestimmen, ein bis drei Fotos mit der Kamera des Smartphones machen, absenden – und schon ist die “Annonce” geschaltet und erreicht jeden Nutzer der App. Der Interessent sieht die Distanz zum Anbieter in Kilometern auf einen Blick und kann bei Interesse mit dem Verkäufer direkt aus der App per Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen und alles weitere für den Kauf besprechen. Hol Dir den Kleinanzeigenmarkt auf Dein iPhone!
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Business Class: Apps for Pros be seated!

AppStore_BusinessClass1Diese Woche läuft in Apples App Store ein “Business Class”-Feature. Endlich werden hier mal einige der für den Unternehmenseinsatz und insbesondere für Mobile Pros besonders geeigneten Anwendungen hervorgehoben. Im Schaufenster: Flug- u. Bahnverbindungen, Mietwagen (Lufthansa, DB, Sixt u.a.), Business Networks wie XING oder LinkedIn, Übersetzungslösungen, Währungsrechner, Apps rund um die Visitenkarte (Business Card Readers, aber auch das geniale Bump), Diktat-Apps, Notizzettel-Apps und Aufgabenplaner (Evernote, Things), Cloudspeicher (wie die MobileMe-Konkurrenz DropBox), echte Business-Anwendungen wie der SAP BusinessObjects Explorer (Business Intelligence-Analyse von ERP-Daten) sowie einige wenige Nachrichten-Apps (Bloomberg, FTD, Handelsblatt, ntv… aber mobileTicker fehlt *heul*).

AppStore_BusinessClass2Doch immerhin die notorisch erfolgreiche App zur Krawattenerwürgungsverhinderung (vTie) darf hier nicht fehlen. Das “Business Class”-Angebot wurde fast vollständig in diesem Medium bereits vorgestellt – es ist in dieser Bündelung und mit direkter Ansichts-/Kaufmöglichkeit trotzdem recht nützlich und sollte daher zu einer festen iTunes-Abteilung werden.
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Sybase: Spatial-DB f. iPhones, Windows Mobile u. BlackBerry

Sybase_SQLAnywhere_logoSybase hat angekündigt, dass das nächste Release seiner Datenbank- und Synchronisationslösung SQL Anywhere mit “modernster Spatial-Datenfunktionalität” – sprich Unterstützung für Geodaten – ausgestattet wird. Damit will Sybase nach eigenen Angaben als erster Anbieter die Entwicklung datengestützter Spatial-Anwendungen für führende Smartphones und die Synchronisation der auf dem Gerät gespeicherten räumlichen Daten mit Spatial-Datenbanken, Anwendungsservern und Unternehmenssystemen ermöglichen. Mit der neuen Funktionalität sollen Unternehmen aus Branchen wie dem Versorgungs-, Telekommunikations- und Produktionssektor ebenso wie Behörden und staatliche Einrichtungen ihren Außendienstmitarbeitern detaillierte räumliche Informationen zusammen mit geschäftskritischen Daten auf eine stabile und skalierbare Art und Weise zur Verfügung stellen können.

Die neuen Spatial-Funktionalitäten umfassen im Einzelnen: Unterstützung der OGC- und SQLMM-Standards für räumliche Datentypen und APIs; Nativer Import von Shape-Dateien und integrierte Funktionen für den Export in KML-, GML- und SVG-Formate; Verwendung von Spatial-Daten auf allen von SQL Anywhere unterstützten Plattformen (Linux, Unix, OS X, Windows, BlackBerry OS, iPhone OS, Windows Mobile); Bidirektionale Synchronisation von Spatial- und Standarddaten zwischen Außendienstmitarbeitern und einer Vielzahl von gängigen Unternehmenssystemen. Entwickler können sich hier für das entsprechende Beta-Programm registrieren.

Studie: iPad vs. andere Tablets u. eReader

comScoreDie Spezialisten für Marktforschung im Bereich digital/mobile comScore haben 2.176 Internetnutzer nach ihrem Wissensstand und Meinung zu Apples iPad sowie konkurrierenden Endgeräten befragt. Die Studie ist kostenpflichtig, im Folgenden Auszüge aus den wichtigsten Ergebnissen:

comScore hatte Konsumenten nach Ihrer Kenntnis mehrerer mobiler “eReader” und Tablet-Endgeräte sowie nach ihren diesbezüglichen Kaufabsichten gefragt. Die gestützte Bekanntheit liegt beim iPad mit 65% auf exakt gleich hohem Niveau wie bei Amazons Kindle, gefolgt vom Sony Reader (39%), dem Barnes & Noble Book (28%) und Samsungs Papyrus (11%). Die angekündigten Geräte von HP und Microsoft wurden noch offensichtlich nicht berücksichtigt. Beim tatsächlichen Erwerb liegt der Kindle mit 6% noch deutlich vor Sony (4%) und Apple (1%). Die Kaufabsicht (in den nächsten drei Monaten) stellt sich wie folgt dar: Apple (15%), Amazon (14%), B&N (10%), Sony (9%) und Samsung (8%).

Auf die Frage nach der Hauptnutzungsabsicht eines iPads (Mehrfachnennungen möglich), so sie denn eines besäßen, antworteten 50% mit Browser-/Internet-Nutzung, 48% E-Mail-Nutzung, erstaunlich hohe 38% nannten Musik hören, 37% E-Books lesen, aber auch 37% Adressbuch-Funktion, 36% Videos betrachten, 34% eNewspaper/eMags lesen. Diese Top-Aktivitäten werden gefolgt von Fotos Betrachten, Kalender-Nutzung, Spielen(30%), Apps aus dem App Store herunterladen (26%).

Die Erhebung fragte auch den Besitz von entweder iPhone oder iPad touch ab – ein Kriterium, das Befragte zu “iOwners” macht. Diese zeigen laut comScore ein signifikant anderes Kaufverhalten bei digitalen Inhalten. 52% der iOwners sind bereit, für digitale Zeitungsabonnements zu bezahlen, im Gegensatz zu nur 22% der nicht-iOwners. 3% der iOwners haben bereits ein iPad bestellt, im Gegensatz zu 1% der Vergleichsgruppe.

Weitere interessante Ergebnisse: Am meisten wünschen sich iPad-Interessenten Multitasking (43%), ein größeres Display (37%) sowie eine eingebaute Kamera (34%). Nur 22% der Befragten sagten, ein iPad werde bei ihnen voraussichtlich ein Netbook ablösen, bei 37% aber einen iPod touch! Die Untersuchung zeigt keine geschlechtsspezifischen Unterschiede. Die komplette Studie kann erworben werden – dazu Infos anfordern unter learnmore@comscore.com.

Telcos wollen iTunes-Konkurrenz an den Start bringen

iTunes_iconDie Deutsche Telekom arbeitet nach Erkenntnissen der Financial Times Deutschland (aktuelle Ausgabe, Seite 3) gemeinsam mit anderen Telekomkonzernen an einer eigenen Internet-Plattform für Inhalte wie Musik, Videos und Nachrichten. Der Clou: Die bis Jahresende technisch zu realisierende Plattform soll theoretisch “allen Endgeräten und sämtlichen Inhalten offen stehen”.

DTAG_logoDamit reagieren die Telcos laut FTD auf den Erfolg von Apples iTunes und wollen sich gleichzeitig für den anstehenden Verkaufsstart des iPad positionieren. “Es geht darum, alle Inhalte über jedes Endgerät verfügbar zu machen”, wird die Deutsche Telekom AG zitiert. Bereits während der diesjährigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hatte sich die DTAG mit 24 weiteren führenden Telekom-Unternehmen wie AT&T, China Mobile, China Unicom, Orange, Sprint, Telefónica, Verizon oder Vodafone darauf verständigt, gemeinsam offene Standards für Handy-Apps anzustreben.

Event: Internet World

Die Internet World 2010 Fachmesse & Kongress findet am 13. und 14. April 2010 im Internationalen Congress Center (ICM) in der Neuen Messe München statt. Der Branchentreff für Internet-Professionals, der 2009 über 150 Aussteller, Sponsoren und Partner und über 3.000 Besucher hatte, richtet sich vor allem an die E-Commerce-Branche und bietet Lösungen vom E-Marketing, über E-Payment und Fullfillment bis zur Gestaltung (Usability) und zur Technik des Webauftritts. Damit soll die gesamte Wertschöpfungskette des E-Commerce abgebildet werden.

InternetWorld-Messe_logoParallel zur Messe findet der gleichnamige Praktiker-Kongress mit über 80 Sprechern statt, zu dem wieder über 700 Besucher erwartet werden. Hier geben laut Veranstalter ausgewiesene Experten einen aktuellen Überblick zu neuesten Trends und Strategien, darunter auch Social Media, Bewegtbild und Mobile. Dazu sollen konkrete Hilfestellungen in Praxisbeispielen und Case Studies angeboten werden. Vorsitzender des Programmbeirats ist Dominik Grollmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift Internet World Business, www.internetworld.de in der Neuen Mediengesellschaft Ulm mbH erscheint.

Der Besuch der Fachmesse ist nach Vorabregistrierung kostenfrei. Die Teilnahme am begleitenden Fachkongress ist ab 590 EUR (1 Tag, zzgl. MwSt.) möglich.
mehr Infos und Registrierung

App für einzelne Hotels: Günstige Kommunikation mit Gästen

Moderne Hotels werden mobil gebucht – mal sicher von Mobile Professionals. Daher gibt es auch schon zahlreiche, teils hier vorgestellte Apps, die bei der Suche nach dem passenden Bett helfen wollen und dabei auf Wunsch auch via GPS/LBS die unterschiedlichsten in Frage kommenden Etablissements mit Bildern und Preisen vorschlagen. Ein Angebot von Giata geht den anderen Weg und richtet sich an die Betreiber einzelner Hotels. Diese können sich auf der Giata-Technikbasis jeweils eine separate App erstellen lassen – für 99 Euro im Monat.

giata_screenIn der resultierenden Anwendung können Gäste Zimmer reservieren oder sich per Push Notifications attraktive Arrangements zum Beispiel mit Frühbuchergutscheinen anbieten lassen. Integriert sind ein passender Reiseführer, eine interaktive Karte sowie Wettervorhersage. Der Service Tourias tips&deals HotelGuide wurde genau wie der mobile Messeführer zur ITB ITB Mobile Guide 2010 in Kooperation mit den Spezialisten für Handy-Reiseführer Tourias Mobile entwickelt. Referenzkunde und bislang auch einzige unter “Giata” im App Store aufzufindende Hotel ist das Adam & Eve Hotel in Belek/Türkei.

Giata ist als Digital Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger tätig. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt der Anbieter für Verteilung von Bild- und Textdaten der von 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros
mehr Infos zum Giata-Angebot (PDF)
iTunes-Link zur Adam&Eve-App

Buchmesse: Interesse an E-Books wächst rasant

Leipziger Buchmesse_logo2,9 Millionen Deutsche wollen sich in diesem Jahr ein digitales Buch kaufen. Das sind 700.000 zusätzliche Käufer gegenüber 2009 und entspricht einem Wachstum um 32 Prozent. Dies teilt der Hightech-Verband BITKOM zu Beginn der Leipziger Buchmesse mit. Basis ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa. “Digitale Bücher sind einfach praktisch. Man kann ganze Bibliotheken mitnehmen und trägt nur das Gewicht eines Lesegeräts”, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg (Microsoft). “Auf Reisen oder an Universitäten sind E-Books erste Wahl.”
 
bitkomDigitale Bücher können überdies die wissenschaftliche Arbeit erleichtern: Wie in einem Textverarbeitungs-Dokument kann nach Stichwörtern gesucht und können Zitatpassagen wiedergefunden werden. “Bei Fachliteratur wird sich das digitale Buch zuerst durchsetzen”, so Berg. Aufgrund des geringeren Materialverbrauchs sind E-Books umweltfreundlicher und können günstiger als traditionelle Bücher angeboten werden. Die Akkus der Lesegeräte – der so genannten E-Reader – laufen bis zu drei Tage und die Bildschirme lassen sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung lesen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen sind E-Books bei jungen Menschen besonders beliebt. Von den 14- bis 24-Jährigen plant dieses Jahr jeder zehnte den Kauf eines elektronischen Buches.

E-Books stellen einen Schwerpunkt der diesjährigen Leipziger Buchmesse dar. Der Markt für digitale Bücher steht derzeit allerdings noch am Anfang seiner Entwicklung. Auch Smartphones wie das iPhone oder unter Android betriebene Geräte sind stets beliebtere Plattformen für digitales Publizieren. Für das bei uns ab April lieferbare iPad will Apple mit dem iBook Store sogar eine eigene iTunes-/App Store-Unterabteilung mit 20 Haupt- und 150 Unterkategorien einrichten.

Quiz: Wissen ist Macht

WiMa_lite_iconDieses Quiz-Spiel lief zunächst unter dem Namen “JobFit”, aber auch unter seinem neuen, etwas martialischen Namen vertritt es nicht den Anspruch, ein Personal Trainer für den Job-Alltag zu sein. Dennoch legen seine Macher HSA-Apps selbst die Latte für die App recht hoch: “Wir machen Dich schlauer, gebildeter und smarter. Herausfordernde Fragen und Antworten unterstützen Dich auf Deinem Weg zur Weisheit. Halte Dir den Spiegel vor und verbessere Dich Stück für Stück in vielen Bereichen. Werde ein Wissensmillionär!”

WiMa_screenUnd in der Tat kann man mit “WiMa” sein Wissen in den Themenbereichen Allgemeinbildung, Logik, Geschichte, Sprache, Mathematik, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur und Wirtschaft überprüfen und ggfs. verfeinern. Das ist und bleibt auch bei wiederholter Nutzung reizvoll, denn erstens sind im Gegensatz zu vielen anderen Quiz-Apps hier etliche wirklich harte Nüsse dabei. Zweitens bietet “WiMa” einen Mix aus unterschiedlichen Aufgaben – je nach Thematik müsssen “Scrambled Words” aufgeräumt, Textaufgaben gelöst, Zahlenreihen fortgesetzt oder es muss zügig kopfgerechnet werden. Ein kleiner Vokabeltrainer (englisch) rundet das Angebot sinnvoll ab. Auch gut gelöst: Im “Trainingslager lassen sich bestimmte Kategorien gezielt trainieren. Einziger Kritikpunkt ist die voreingestellte “Hintergrundmusik”, die binnen kurzem nervt – doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Mit einer kostenlosen Version kann man “WiMa” vor dem Kauf testen. Diese bietet bis auf den Highscore (mit Möglichkeit, diesen auf Twitter- oder Facebook-Profil zu posten) sämtliche Features, aber einen reduzierten Fragensatz. In Summe ist dies eine für den Preis von 1,59 Euro empfehlenswerte und zu Recht erfolgreiche App: Die Lite-Version findet sich heute auf Platz 4 Spiele/Bildung, die kostenpflichtige auf Rang 6 der App Store-Charts. Fazit: ****

Give-awayGive-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von HSA Apps verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für die Kaufversion von “WiMa” an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Voraussetzung für die Installation ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist der morgige Freitag, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 03. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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