Monatsarchiv für Juni 2010

1 Mrd. mobile SAP-User bis 2015?

Bis 2015 soll die Zahl der Nutzer von jetzt 35 Millionen auf eine Milliarde gesteigert werden. Das sagte Co-Vorstand Bill McDermott im Interview mit dem Manager Magazin, wie chip.de berichtet: “Erreicht werden soll das rasante Wachstum durch mobile Anwendungen und die Expansion in Schwellenländer – sowie durch die Innovationskraft des Unternehmens.

Es scheint, als habe der Hype um die mobilen Apps auch SAP erreicht. Wie Jim Hagemann Snabe, der zweite Mann im SAP-Führungsduo, sagte, soll das ambitionierte Ziel vor allem mit Software für iPhone, BlackBerry und Co. erreicht werden. Snabe verwies darauf, dass etwa ein Viertel der 4,6 Milliarden Handys weltweit geschäftlich genutzt würden – ein gewaltiges Potenzial.”
zum Artikel.

1/3 d. deutsch. Unternehmen haben Mobil-Strategie

citrix online LogoMobilität spielt in deutschen Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle. So sind fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer innerhalb der letzten fünf Jahre in ihrem Berufsalltag mobiler geworden. 64,5 Prozent der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass das Arbeiten von unterwegs oder von Zuhause aus ihre Produktivität positiv beeinflusst. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Anbieters von Web Collaboration Tools Citrix Online. (Online) Befragt wurden 1.080 deutsche Arbeitnehmer.

Auf Unternehmensseite lässt sich ein verhaltener Trend in Richtung Mitarbeitermobilität erkennen: 32,4 Prozent der befragten Arbeitnehmer gibt an, dass ihr Arbeitgeber mobiles oder Remote-basiertes Arbeiten (beispielsweise vom Home Office) unterstützt – sei es unternehmensweit oder in Abteilungen, in denen es für die berufliche Tätigkeit notwendig ist, wie bei Außendienst oder Vertrieb. In vielen Unternehmen gibt es hinsichtlich der Möglichkeiten zur mobilen Arbeitsgestaltung aber offenbar eine Informationslücke: Fast ein Drittel der Befragten wissen gar nicht, ob ihr Arbeitgeber mobiles oder Remote-basiertes Arbeiten überhaupt erlaubt. Deutsche Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen mobilen Arbeitsplatz ermöglichen, stellen als mobile Endgeräte in erster Linie Laptops und Notebooks (52%) bereit, gefolgt von Smartphones (25,7%) und Web Konferenz-Software für Online-Meetings (über 20%).

Online-Konferenzen favorisiert
Auch bei Geschäftstreffen wünschen sich deutsche Arbeitnehmer mehr Flexibilität. So ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass ein Viertel der beruflichen Termine, an denen sie persönlich teilnehmen, eigentlich auch über das Internet abgehalten werden könnten. 22,2 Prozent würden sogar die Hälfte ihrer persönlichen Meetings durch virtuelle Konferenzen ersetzen.

Das iPad geht baden

Urlaubszeit, Strandzeit! Im Gegensatz zu Herrchen oder Frauchen braucht deren Surfflunder dafür weniger Sonnenmilch als vielmehr … eine laut Angaben von Hersteller Aquapac wasser- und staubdichte Hülle! Ein patentiertes  Verschlusssystem soll das Eindringen von Wasser oder Staub verhindern, während sich das iPad (oder auch jeder andere Tablet-PC) weiter durch die klare Folie “wie gewohnt” bedienen lässt -egal ob Touchscreen, Tastatur, Umblättern der Seiten vom eBook-Reader, auch die Bluetooth-Konnektivität soll nicht leiden. Abzuwarten bleibt allerdings wie das ohnehin hitzköpfige iPad darauf reagiert, von der Frischluftzufuhr abgeschnitten zu werden…
aquapac Peri ipad

Der Butterbrotsbeutel fürs iPad im Überblick:

  • Aquapac  iPad/Tablet-PC Tasche mit Umhängegurt
  • staub- und wasserdicht bis fünf Meter Tiefe
  • iPad/Tablet-PC durch die klare PU-Folie bedienbar, Touchscreen und Tastatur sollen noch funktionieren
  • WLAN, GPS, Bluetooth sollen unbeeinflusst bleiben
  • schwimmt mit Inhalt :-)
  • Größe: 30 x 22 cm, Umfang: 44 cm
  • Preis 39,90 Euro (in iPhone-Größe: 29,90 €)

mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Europcar goes iPhone App

Europcar ClanMo Screen 1Nach dem Start des mobilen Europcar Portals im September 2009 erweiterte das europäische Mietwagenunternehmen sein mobiles Serviceangebot nun um die erste App. Auf Basis des Portals entwickelte CLANMO die passende iPhone App. Diese setzt 1:1 den Funktionsumfang des mobilen Portals als native App um. Das merkt man u.a. daran, dass im Test bei der Suche nach der nächstgelegenen Europcar-Station geschlagene dreimal die “Darf … Ihren aktuellen Ort verwenden”-Arie bestätigt werden muss und dass man im Folgenden dennoch “mindestens die ersten drei Buchstaben” des Ortes selbst eingeben muss.

Europcar ClanMo Screen 2Das kann es noch nicht sein, selbst wenn die App kostenlos ist. Bislang überwiegen auch herbe Bewertungen und Rezensionen auf iTunes…
Fazit: **

iTunes-Link

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 06. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Über 1,7 Mio. verkaufte iPhone 4

Apple verlautbarte soeben, dass bis Samstag, 26. Juni über 1,7 Millionen iPhone 4 verkauft wurden – also innerhalb von drei Tagen nach der Markteinführung am 24. Juni.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 06. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

Engültige Löschung v. Smartphones unter Symbian, Blackberry OS u. Windows Mobile

Blancco LogoAktuelle Umfragen (Sybase/Zogby International, 0310 / Crowd Science, 0310) verraten, dass die Mehrheit der Smartphones weltweit sowohl privat als auch geschäftlich genutzt werden. Um das Sicherheitsrisiko von Datenlücken bei ausgedienten Smartphones zu verringern, hat Blancco, Spezialist für “end-of-lifecycle”-Lösungen, eine speziell für mobile Endgeräte entwickelte Mobile Edition ihrer Lösung vorgestellt. Mit dieser Software können pro Tag bis zu 150 Geräte sicher gelöscht werden.

Mit zunehmend schnelleren und häufiger verfügbaren mobilen Verbindungen haben Nutzer von Smartphones oft einfachen Zugang zu Firmenanwendungen, die sensible Informationen enthalten. Während Unternehmen den mobilen Zugang zu firmeninternen Messaging-Systemen, Intranet-Anwendungen und internen Daten befürworten und immer umfassender ermöglichen, wird laut Blancco das Sicherheitsrisiko für Unternehmen durch ausrangierte Geräte häufig übersehen. “Smartphones speichern Gigabytes von Daten im internen wie externen Speicher. Daher sollten Firmen bei der Entsorgung dieser Geräte genauso verantwortlich umgehen, wie mit der Entsorgung von Laptops oder PCs”, warnt Ari Korpelainen, VP of Product bei Blancco.

Die Lösung besteht aus einer Windows-PC-Anwendung und plattformspezifischen Smartphone-Clients – derzeit werden Symbian, Windows Mobile und Blackberry OS unterstützt. Es können mehrere Smartphones gleichzeitig gelöscht werden. Laut Anbieter werden alle Daten sicher und irreversibel überschrieben und der gesamte Löschprozess detailliert in einem Löschprotokoll festgehalten. Noch im laufenden Jahr soll auch Android unterstützt werden, zu iPhone OS gibt es noch keine Aussage.

Lügenbeutel-App im Businesskontext

Sorry für den späten Post des Tages, aber beim Überspielen der Datei von meinem iPhone hat dieses verd*** Windows den gesamten Text zerschossen!

Haufe Lexware LogosKlingt doch ganz glaubwürdig, oder? Ist aber nur eine von ‘zig 1A-Ausreden, die uns die neue iPhone App “Haufe Business Ausreden” von Haufe-Lexware kostenlos und frisch auf den Meeting-Tisch liefert. Wer beispielsweise wieder einmal alle Projektmeilensteine gerissen hat oder ganz garstige Zahlen präsentieren muss, dem liefert diese App zwar mal sicher keine Absolution vom Chef, aber zumindest einmal etwas Abwechslung von den sonst immer gleichbleibenden Lügengeschichten für alle Beteiligten.

Haufe Business Ausreden ScreenFür bessere Übersicht ist die Lebenslagen-basierte App in zwölf Kategorien wie “Businesszahlen”, “Verflixte Technik”, “Wer zu spät kommt” oder – ganz wichtig – Völlig ahnungslos” unterteilt. In allen findet sich zumindest genug Start-Content an Ausreden, Vorwänden, Ausflüchten und Hinhaltesprüchen, um einige Monate ernstliches Arbeiten vermeiden zu können. Entweder man schüttelt sich eine Ausrede “aus dem Ärmel” (durch Shake aktivierter Zufallszahlengenerator) oder man durchforstet systematisch die Kategorien nach etwas Passendem.

User generated content liefert einen weiteren Pluspunkt: Auch eigene Ausreden können geflunkert, aufgeschrieben und gespeichert werden – entweder nur lokal oder aber so, dass sie (nach Prüfung und Freigabe seitens Haufe) allen Ausrednern zur Verfügung gestellt werden können. So kann diese App nach und nach zu einem zentralen Nachschlagewerk wachsen – übrigens nicht nur für die Geschäftswelt! Auch der Partner bzw. die Familie kommt vor – einerseits als Lieferant, andererseits als das Ziel von Ausreden. Das ist dann leider nicht immer geschmackssicher ausgefallen – mit der im Kindergarten verletzten Tochter treibt man vielleicht doch besser keine Scherze… Strafmindernd wirkt sich aus, dass mit dem Kollegen Moderköttel eine kultverdächtige Gestalt durch viele der Ausreden geistert, die an so ziemlich allem außer dem Klimawandel schuld zu sein scheint. Hoher Dilbert -Faktor!

App-otm Fazit: APP OF THE MONTH, ****
iTunes-Link

Und Smartphones machen DOCH smart..

FH St. Pölten_logoDie Wissenschaft hat festgestellt: Smartphones im Unterricht verbessern die Lernleistung von Schülern und können sich sogar positiv auf das Klassenklima auswirken. Das zeigte eine Studie der Fachhochschule St. Pölten, die in Feldversuchen an Schulen spielerisch Smartphones in den Unterricht integriert hat. Das Smartphone-gestützte Lernen bietet vor allem zwei Vorteile, die sich zumindest teilweise auch auf Erwachsenenbildung und innerbetriebliche Fortbildung übertragen lassen sollten: Die Schüler beschäftigen sich aktiver mit dem Stoff und im Klassenverband entstehen neue soziale Gruppen, die zusammen lernen.

Welche konkreten Vorteile die Nutzung eines Smartphones im Unterricht bringt, erklärt Projektleiter Prof. Grischa Schmiedl vom Institut für Medieninformatik: “Jugendliche sind heutzutage so genannte Digital Natives. Das heißt, sie sind mit dem Internet aufgewachsen und können daher mit sog. Neuen Medien oft besser umgehen als mit analogen – wie zum Beispiel einem Lehrbuch. Dies sollte man sich auch in der Schule zunutze machen. Denn Smartphones erfüllen die wichtigsten Funktionen für das Arbeiten im Internet und werden im Gegensatz zu einem Laptop von Jugendlichen ständig und überall mitgenommen und angewendet. Das legt den Grundstein für mobiles Lernen und wirkt sich aktivierend und motivierend auf die Schüler und Schülerinnen aus.”

Darüber hinaus haben die Smart Phones noch einen anderen, überraschenden Effekt: Sie schaffen bei anonymer Nutzung innerhalb der Klasse ganz neue Arbeitsteams und tragen damit zu einem positiven Klassenklima bei. Normalerweise wählen SchülerInnen ihre TeampartnerInnen bekanntlich stets auf Basis von Sympathien innerhalb der Klasse. Mit den Mobiles können sie Aufgaben in virtuellen Teams lösen, ohne dabei ihre TeamkollegInnen zunächst zu erkennen. Damit finden plötzlich auch Schüler in Gruppen zusammen, die im “normalen” Umgang Probleme miteinander haben. Von dieser Durchmischung profitieren die Jugendlichen laut Studie im täglichen Umgang.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 27. 06. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile Ads à la Google: Click2Call. Nicht bei Apple

Google plant, Werbekunden auf seinen Android-Smartphones künftig eine sogenannte Click-to-Call-Option anzubieten: Nach Touch auf einen mobilen Banner werden die Nutzer direkt mit einer Service-Nummer verbunden.

Unterdes beschäftigt sich Apple nach dem Aussperren von Flash (Adobe) aus dem App Store jetzt mit Google: Die Integration des Ende Mai endgültig von Google übernommenen AdMob-Netzwerk für mobile Werbung soll für alle iPhone OS-Apps ausgeschlossen werden.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 06. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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2012 hat jeder Vierte ein Smartphone

Go SmartIm Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein Smartphone, mobiles Einkaufen wird dann zum Alltag gehören. Entsprechend wird mobile Internet-Nutzung zum Normalfall. So lauten der Studie “Go Smart 2012: Always-in-touch” zur künftigen Smartphone-Nutzung, die im Auftrag der Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde.

Die Befragung ergab auch, dass derzeit elf Prozent der Deutschen – also rund neun Millionen – bereits ein Smartphone besitzen. 23 Prozent davon surfen damit täglich im Internet. Durch die fortschreitende Technologisierung wird sich die Zahl der Smartphone-Nutzer bis 2012 verdoppeln. 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer gehen laut Studie davon aus, dass sie das Internet durch mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Bei der Mediennutzung werden die Anwender künftig gar nicht mehr zwischen stationär und mobil differenzieren. Stattdessen wird laut Studie ein Multichannel-Angebot inklusive Smartphone schon 2012 als Standard erwartet. “Wer im Onlinehandel relevant bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen”, erklärt Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei Otto.

TNS Infratest befragte für “Go Smart 2012″ rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzer und führte eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das Trendbüro durchführte.

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