Monatsarchiv für Juli 2010

Knock on WoodCase: hölzernes iPhone Case

Nach Vers und anderen stellt nun auch Raikko mit dem WoodCase ein hölzernes iPhone Case vor. Die limitierte Edition von Holz-Schutzhüllen für das iPhone wird von Hand gearbeitet und ist in den Varianten nachhaltig bewirtschaftetem Kirsch und Palisander (im Bild) erhältlich. Laut Auskunft wurden je Holzsorte nur 250 Schutzhüllen gefertigt. Das Beste daran: Für jedes verkaufte Produkt stiftet Raikko der unabhängigen Organisation Plant-for-the-Planet (www.plant-for-the-planet.org) fünf Setzlinge/Bäume. Die weltweite Schülerinitiative hat sich zum Ziel gesetzt, in jedem Land der Erde 1 Million Bäume als Symbole der Klimagerechtigkeit zu pflanzen.

Darüber hinaus ist die Verpackung wie bei allen Raikko-Produkten zu 100 % recyclebar und kommt weitgehend ohne Plastik aus. Die WoodCases sollen das iPhone 3G und 3GS vor Alltagsgefahren wie Kratzern oder Schmutz bewahren. Dafür schmiegen sich die Schalen den Smartphones passgenau an. Laut Anbieter wurden die beiden Hölzer ausgewählt, da sie besonders “der Hand schmeicheln”, zugleich aber auch stabil sind. In jedem Falle ein Hingucker und ein Schritt zur “Green IT” auch beim Mobile Computing.

Raikko WoodCase (Palisander)Zum Lieferumfang gehört neben einer maßgefertigte Crocfol Displayschutzfolie auch ein nummeriertes Zertifikat zum Nachweis der nachhaltigen Produktion. Zudem hat jeder Besitzer hiermit einmalig die Möglichkeit, das Case durch den Raikko Exclusive Service wieder aufbereiten zu lassen, falls nötig. Die Holzhüllen kosten 89,95 Euro.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 07. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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iClooly Aluständer für iPhone 3G(S)

Spezialversender Arktis verspricht für den iClooly Alumistand: Damit “sieht Ihr iPhone fast genauso aus wie ein (kleiner) Apple iMac!” Das soll für Harmonie auf dem Schreibtisch sorgen und ist dabei natürlich – wie immer – Geschmackssache. Wenn man beispielsweise den iMac für einen plastinierten Design-Gau hält… Objektiv gelungen aber ist das Finish dieses Peripheriegeräts, dessen Fuß wirklich aus Aluminium gearbeitet ist und daher an Edel-Motorradzubehör erinnert. Und die Funktion, bei der sogar an einen “Auswerfer” gedacht wurde. Gut, denn im Test saß ein 3GS so “spack”, dass es ansonsten kaum wieder hätte entnommen werden können.

arktis_iClooly Stand1
Die Halterung ist – wieder wie bei Motorradspiegeln – sowohl stufenlos kipp- wie hier um 90 Grad drehbar und sollte so für die meisten Lebenslagen – außer Telefonieren – zupassbar sein. Zum Lieferumfang gehört ein Verlängerungskabel für den (aufgrund der Materialstärke nicht wie sonst erreichbaren) Kopfhörerausgang. Der iMac-Effekt fürs iPhone muss einem allerdings 29,90 Euro wert sein, für die iTouch-Version wandern 27,90 Euro in die Arktis.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 30. 07. 2010

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Android Market: Kopierschutz und verlängerte Rückgabe

Android Market Full LogoHeise.de berichtet: “Neben verwirrenden Bezahlverfahren kritisieren Android-Entwickler, dass es bislang keine wirksamen Methoden gibt, die Benutzer am Kopieren von Anwendungen hindern. Dies will Google jetzt mit einem zentralen Lizenzserver ändern. Da die dafür nötigen Funktionen in der auf dem Smartphone installierten Market-Anwendung seit Android 1.5 vorhanden sind, lässt sich der Dienst mit allen Geräten nutzen. Die Verbindung zwischen diesem Client und dem Lizenzserver ist für jeden Entwickler durch ein Schlüsselpaar gesichert. Anwendungen sprechen nicht direkt mit dem Server, sondern vermittelt durch den Client. Ein SDK soll Entwicklern die Nutzung des Dienstes erleichtern und ihnen verschiedene Lizenzmodelle ermöglichen. Allerdings lassen sich Lizenzen mit diesem Verfahren nur prüfen, wenn das Gerät mit dem Netz verbunden ist. Ist das nicht der Fall, sollten Entwickler auf einen lokalen Cache zurückgreifen. Gegenüber dem bisherigen Kopierschutz habe der Lizenzserver unter anderem den Vorzug, dass sich alle Anwendungen auch auf Speicherkarten installieren lassen, so Google.”

Überdies hat Google in diesen Tagen alle Android-Entwicker neuen Geschäftsbedingungen zustimmen lassen, die unter anderem die Verlängerung der Rückgabemöglickeit gekaufter Paid Apps von derzeit 24 auf 48 Stunden beinhalten.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 07. 2010

Kategorien: Android Programmierung

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Raikko Nano Vacuum Speaker

Das jüngste Modell der beliebten und auch hierorts schon gewürdigten Vacuum Speaker-Serie konnte nochmals verbessert werden, wie der mobileTicker-Praxistest ergab:

  • Anschlusskabel mit Aufwicklung im Boxenboden versteckt: Nie wieder vergessene, verlorene oder verknüddelte Kabel!
  • Satte Leistung von 2,5 Watt und 40 mm Membran für authentische Tiefton-Wiedergabe (Frequenzbereich: 180Hz – 16kHz). Wenn man die beispielsweise am iPhone mit einer Referenz-CD wie “Twilight Of The Thunder God” (Amon Amarth) bei voller Lautstärke ausreizt, erntet man neben Mordrohungen auch ungläubiges Staunen über die vergleichsweise doch fetten Bässe, die dieser Giftzwerg produziert.
  • Im Betriebsmodus Vollgas sieht man dann auch die feuerrote “Kalotte” des Speakers zucken: Netter optischer Zusatzeffekt!
  • Die Laufzeit des integrierten, via USB aufladbaren Akkus beträgt 8-12 Stunden. Bleibt das Gerät ausgeschaltet, ist es auch nach 14 Tagen noch voll einsatzbereit.

Raikko Nano Kabelaufwicklung_
Weiterhin gefallen an allen Vacuum Speakers die (hier besonders) geschickt ins “360° Design” integrierten Bedienelemente, die unkomplizierte Bedienung, die mininale Transportgröße bei maximalem Klang sowie die Möglichkeit, über den “BuddyPlug” beliebig viel Raikko-Böxchen zu einer Art Soundwand zu verbinden. Zum Lieferumfang des Nano gehört ein ein Ladekabel sowie ein edel wirkender, aber dennoch sehr strapazierfähiger Transportbeutel. Die Nanos können an jedem Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm) betrieben werden und sind somit für alle iPods, die meisten Smartphones, MP3/MP4 Player, Notebooks und viele Konsolen wie die PSP geeignet. Trotz dem aufgerufenen Preis von 29,95 Euro eine Empfehlung.
Fazit: *****, Accessory of the Month.

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Smartphones bleiben im Trend – wg. Apps

Frost & Sullivan LogoTrotz Konjunkturrückgang verzeichnet der Smartphone-Markt bekanntlich weltweit starkes Wachstum. Die Konsumenten sind dabei verstärkt interessiert an gut konzipierten Endgeräten mit innovativem Funktionsumfang. Bedienung via Touchscreen sowie Wi-Fi-Zugang sind ebenso zum Standard geworden wie Einzelbild-/Bewegtbild-Kameras sowie GPS-Sensoren, die Location-Based-Services (LBS) ermöglichen.

Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat ergeben, dass bis Ende 2008 147,8 Millionen Smartphones in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region vertrieben wurden. Die Unternehmensberater erwarten, dass die Anzahl in diesen Märkten bis 2014 auf 442,9 Millionen Einheiten anwachsen wird. Davon sollen 161,9 Millionen Smartphones auf die Region Asien-Pazifik sowie 85,4 Millionen Geräte auf Westeuropa entfallen. Laut F&S wird der Markt u.a. getrieben durch attraktive neue Apps sowie die zunehmende Bedeutung des mobilen Zugriffs auf soziale Netzwerke.

Das Absinken der durchschnittlichen Verkaufspreise wird jedoch weiterhin die Umsatzwachstumsrate dieses Marktes beeinflussen. Auch die Diversifizierung der Betriebssysteme, der verschärfte Wettbewerb zwischen Smartphone-Herstellern und die für Multiple-Access-Technologien kaum ausreichende Akku-Kapazität der Smartphones, werden sich laut Studie in den nächsten vier bis fünf Jahren auf den Markt auswirken.

Mehr zur Studie The Race of Smartphones, What Next?

newsLOKAL: (fast) alle Tageszeitungen in einer App

newsLOKAL icon“1.200 deutsche Zeitungen in einer App!” Das klingt schon mal nicht uninteressant. Ebenso wie der Aktionspreis von 0,79 Euro – statt regulär 1,59 für die iPhone bzw. 2,99 für die iPad App. Für den Preis gibt es sonst höchstens mehr oder weniger geschickt voreingestellte RSS-Reader Apps für einige wenige Titel. Im Praxistest der iPhone App schlägt sich newsLOKALvon Christian Menschel hervorragend: Die Anwendung kann nicht nur auf Wunsch zumindest teilweise von der regionalen Tageszeitung des Heimatortes emanzipieren (beispielsweise im Urlaub), sondern verschafft vor allem in Sekundenschnelle auch einen Überblick über das, was in aktuell gerade bereisten Regionen das Tagesgespräch ist – unverzichtbar für mobile Professionals.

newsLOKAL Screen CologneOb die App wirklich Lokalnachrichten “aus 1.200 Zeitungen” bündelt, wie die Pressemitteilung jubelt, konnte mangels Auflistung und sollte auch gar nicht verifiziert werden. Denn erstens können in der App einzelne Medien nicht selektiert werden. Und zweitens ist ja bekannt, dass auch regionale Medienhäuser sparen müssen, ihre Lokalredaktionen leider kontinuierlich zusammenstreichen und daher auch im Lokalen immer häufiger auf die immer gleichen Agentur-Meldungen oder Pressemitteilungen zurückgreifen. Wird jedenfalls unter “Meine Städte” die Bundesstadt Bonn ausgewählt, finden sich ausschließlich Bonn-spezifische Meldungen aus der Kölnischen Rundschau – das Leitmedium Bonner General-Anzeiger scheint seine News nicht für diese Kooperation zur Verfügung zu stellen. Schade, aber untragisch, denn auch so kann newsLOKAL seinen Anspruch erfüllen. Gefundene und für interessant befundene Artikel können per Mail zur Weiterverwendung exportiert oder per Facebook auch Freunden und Bekannten verfügbar gemacht werden. Regelmäßig bereiste Städte lassen sich als Favoriten unter “Meine Städte” abspeichern.

Der Hit für alle Reisenden bzw. Ortsunkundigen: Mit der Funktion “Karte” steht überdies vollständige “Around-Me”-Funktionalität zur Verfügung: Points of Interest in der aktuellen Umgebung wie Hotels, Bars, Kinos, Restaurants etc. können visualisiert und mit Kontaktdaten angezeigt werden.

Die App funktioniert nur mit Internet-Zugang. Zu den News wird eine Vorschau (mit Quelle) angezeigt, ein Tap darauf öffnet einen WebView, in dem der Text online gelesen werden kann. Eine Volltextsuchfunktion innerhalb der Nachrichten rundet eine gelungene App mit hohem Nutzwert und derzeit konkurrenzlosem Preis-/Leistungsverhältniss ab. Fazit : ****.

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Funktionsvideo iPhone
Funktionsvideo iPad
iTunes-Link iPhone
iTunes-Link iPad

Event: App Day, 17.08.2010, Köln

App DaysGerade Apps haben zu einem Boom bei internetfähigen mobilen Endgeräten geführt. Doch die Kapazitäten selbst bei breit aufgestellten auf mobile spezialisierten Systemhäusern wie beispielsweise Glanzkinder sind endlich – und der Markt an Freelancern derzeit vielfach überbucht. Die Organisatoren der M-Days hat dies bewogen, eine spezielle Austauschplattform für das Szenario “App sucht Entwickler” zu schaffen. Interessenten und App-Entwickler können sich kostenfrei registrieren. Am 17.08. werden Entwickler mit farbigen Polohemden ausgestattet und sollen so leichter für potenzielle Auftraggeber erkennbar. Anhand der Hemdenfarbe lässt sich sogar erkennen, welche Plattformen der Entwickler im Portfolio hat (also z.B. iOS, Android, Symbian, BlackBerry, Windows Mobile).

Überdies bietet der einen Tag vor der vom 18.-22.10. in Köln und parallel zur Consumer Content Conference stattfindende gamescom “App Day” Vorträge von u.a.:

  • Dr. Alexander Trommen, CEO Smartrunner GmbH
  • Wolfram Herzog, Geschäftsführer SiC! Software GmbH
  • Sven Elstermann, Head of Sales & Business Development Aloqa GmbH
  • Jascha Samadi, Geschäftsführer apprupt GmbH
  • Nadine Brendel, Manager Busisess Development YOC AG
  • Carsten Frien, CEO Development madvertise
  • Malte Prien, Manager Marketing, TIC mobile GmbH
  • Tobias Berlin u. Kai Haller, MediaTest Founders

Als Zielgruppen werden angegeben: Unternehmen aus der Handels-, Marken-, Medien-, Entertainment-, Agenturen- und der Werbe-Branche. Veranstalter ist die 11 Prozent Communication.

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Der nächste Mobile National Day als Bestandteil der M-Days findet am 10.09.2010 in Hamburg statt.

iStockPhoto: Bilddatenbank von Getty Images

iStockPhotoDer Spezialist für die Vermarktung von Bildern Getty Images hat seine Bilddatenbank mit iStockPhoto auch für das iPhone zugänglich gemacht. Sie ist attraktiv designt, flott benutzbar, der Download von lizenzfreien Bildern erfordert allerdings eine vorherige Registrierung.

Es kann nach Fotos, Illustrationen und Audio-Dateien gesucht werden. Beispielsweise die Suche nach “iPhone” oder “Smartphone” lieferte keinerlei Ergebnis, die nach “Apple” findet jede Menge knackige Obstfotos… Zulieferer” von iStockPhoto – also Fotografen – können in der App auch Verkaufs- und Download-Statistiken verwalten. Die App aus der Kategorie Fotografie ist kostenlos.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 25. 07. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Facebook “Like” für Smartphone-Apps

Facebook LIKEFacebook wird seine Open Graph-Plug-ins schrittweise iPhone- und Android-Entwicklern zur Verfügung stellen. So kann der berühmt-berüchtigte “Like“-Button auch in Smartphone Apps integriert werden – ein weiterer Schritt auf Facebooks Weg zum Aufbau eines Umfelds für ortsbezogene Werbung.
via Golem.de

5 Mrd. Mobilfunkanschlüsse

Mehr als fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse soll es weltweit geben – so schätzt zumindest Mobilfunkausrüster Ericsson auf Basis von Brancheninformationen. Vor allem das rasante Wachstum in Schwellenländern wie China und Indien sollen zu dieser enormen Marktdurchdringung beitragen.
via Golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 23. 07. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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