Monatsarchiv für August 2010

BlackBerry App World in Version 2.0

BlackBerry LogoAb sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.

Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:

  • Neue Bezahloptionen:
    Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA.
  • Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
  • Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
  • BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
  • Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.

Zum Download der BlackBerry App World

Babywalz: Die Vorfreude-App :-)

babywalz LogoBabywalz ist Europas Spezialversender Nr. 1 für die junge Familie und mit derzeit über 80 Filialen als führender Filialist für Schwangerschafts- und Babybedarf fast überall vor Ort. Doch der Marktführer setzt ebenso klar auf Technologieführerschaft: Das moderne Unternehmen ist auf Facebook aktiv und auch auf Twitter zu finden. Gerade wurde gemeinsam mit der App- und Ideenschmiede Glanzkinder auch eine iPhone App konzipiert und veröffentlicht.

babywalz Screen MenüDie Idee dahinter: Diese App begleitet werdende Mütter und Väter rund um die Uhr und also auch unterwegs durch die Zeit vor und nach der Geburt. Dazu stellt die kostenlos im App Store in der Kategorie Lifestyle herunterladbare Anwendung “babywalz” eine Vielzahl passgenauer Funktionen bereit: Das geht von der Unterstützung bei der Namensfindung über die Möglichkeit, mit einem witzigen Spiel Einkaufsgutscheine zu gewinnen, bis hin zu durchdachten Checklisten, damit auch alles jetzt Wichtige bedacht wird.

  • Zum Beispiel der Namens-Shaker: Wie soll das Kind denn heißen? Wahre iPhone-Fans fragen hier keinen hergelaufenen Oktopus, sondern natürlich die Babywalz-App – Einfach das Geschlecht und einen Anfangsbuchstaben eingeben, das iPhone einmal schütteln – und schwupps liegen fünf Vorschläge auf der Hand. Nichts Passendes dabei? Einfach noch einmal schütteln! Das kräftigt und trainiert überdies die bald beim Bäuerchen machen lassen benötigte Muskulatur ;-) .
  • babywalz Krabbelspiel

  • Speziell beim ersten Baby werden oft jede Menge neue Haushaltsgegenstände etc. benötigt. Umso besser, dass man mit einem in der Babywalz-App integrierten niedlichen Krabbel-Spiel auch wertvolle Einkaufsgutscheine gewinnen kann. Dazu muss man dem kleinen Krabbler helfen, ihr/sein Zimmer aufzuräumen und Gegenstände vom Boden aufzusammeln – auch dies ein besonders lebensnahes Training für werdende Eltern… Wer es schafft, die Aufgabe in 60 Sekunden zu lösen, wird mit einem Gewinngutschein belohnt. Dieser kann ganz nach Wunsch im Babywalz-Onlineshop oder in der nächstgelegenen Filiale eingelöst werden. Aber wo war die noch gleich..?

  • Der Filialfinder nutzt die GPS-Funktionalität des iPhone und findet so die nächstgelegene Babywalz-Filiale. Das klappt entweder mit dem aktuellen Standort oder auch mit einer eingegebenen Postleitzahl.

  • Wer sich für den bequemen Online-Kauf entscheidet, liegt ebenfalls mit der Babywalz-App richtig: Jederzeit und auch von unterwegs kann nach aktuellen Angeboten gesucht, Preise verglichen und bestellt werden.
  • babywalz Screen Tipps & Tricks

  • Die Babywalz-App liefert auf Wunsch spannende Infos und praxiserprobte Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit und mehr. Sinnvollerweise werden hier auch Problemthemen wie “Warum schreien Babys?”, “Babys Schlaf” oder “Babys beim Arzt” nicht ausgespart.

  • Durchdachte Checklisten für die Zeit vor der Geburt, für Themenkreise wie “Baby im Urlaub”, “babysichere Wohnung” etc. sorgen dafür, dass auch in turbulenten Zeiten nichts Wichtiges vergessen wird. Auf dem iPhone hat man die Listen immer dabei. Ist etwas besorgt bzw. erledigt, kann es “abgehakt” werden.

  • News: Immer auf dem neuesten Stand mit Babywalz. Nutzer der App erfahren es als erste, wenn es Neuigkeiten rund um das Thema “Baby” gibt, beispielsweise zu Sonderangeboten und Aktionen von Babywalz.

iTunes-Link

App in die Ferien: Mit o. ohne Jobmails?

Symantec LogoVon wegen totale Erholung: Über die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer beantwortet auch im Sommerurlaub geschäftliche E-Mails. Dies ergab eine vom Software-Anbieter Symantec in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens Emnid. Befragt wurden knapp 600 Berufstätige in Deutschland.

Vom Büroalltag buchstäblich abzuschalten, fällt den Bundesbürgern offensichtlich schwer – und zumindest mitschuldig daran sind die mobilen Endgeräte: Nicht weniger als 52 Prozent rufen selbst im Urlaub ihre geschäftlichen E-Mails ab. Rund 34 Prozent nutzen dazu ihren privaten Laptop-PC oder das Smartphone (seit kurzem vermutlich auch zunehmend iPads). Immerhin 18 Prozent nehmen sogar ihre “Dienstwaffe” (vom Arbeitgeber gestelltes Notebook, Smartphone oder PDA) mit in den Urlaub, um geschäftliche E-Mails zu lesen und zu beantworten.

Das Phämomen ist geschlechtsspezifisch: Fast zwei Drittel der berufstätigen Männer (63 Prozent) räumten laut Erhebung ein, einen Teil ihrer Regenerationszeit mit geschäftlichen E-Mails zu verbringen – im Vergleich zu 39 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen.

Durch den Mailcheck am Urlaubsort riskieren Angestellte allerdings mehr als nur ihre Entspannung, sondern auch den Verlust vertraulicher und schützenswerter Informationen durch abhanden gekommene bzw. gestohlene Mobiles. Symantec rät daher dringend dazu, Mailverkehr grundsätzlich zu verschlüsseln und mobile Endgeräte mindestens mit einer Codesperre zu sichern.

UrlaubApropos Ferien: Die mobileTicker-Redaktion wünscht allen Lesern eine erholsame Auszeit (ggfs. gehabt zu haben :-) ) und nimmt sich jetzt selbst eine – am 23.08. melden wir uns wieder, machen Sie’s einstweilen recht gut!

Android überholt RIM in den USA

Erstmals seit Ende 2007 hat RIM seine Top-Position im US-Smartphone-Markt abgeben müssen, wie u.a. die IT-Times berichtet: “Wie die Marktforscher aus dem Hause NPD Group melden, zog im zweiten Quartal 2010 Google mit seinem Android-Betriebssystem an den Kanadiern vorbei. Wie den NPD-Daten zu entnehmen ist, war Android auf 33 Prozent aller abgesetzten Smartphones im zweiten Quartal zu finden. RIMs Marktanteil dagegen brach deutlich auf 28 Prozent auf den amerikanischen Smartphone-Markt ein, während sich Apple (iOS) einen Marktanteil von 22 Prozent sichern konnte. Apple konnte damit seinen dritten Platz verteidigen. [...] Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen die Marktforscher aus dem Hause Canalys. Demnach kletterte der Android-Absatz weltweit um 886 Prozent gegenüber dem Vorjahr. [...]

Das Motorola Droid war das populärste Android-Smartphone in den USA im jüngsten Quartal, gefolgt vom HTC Incredible und dem HTC Evo 4G. Auf den Plätzen vier und fünf folgen mit dem HTC Hero und dem HTC Droid Eris weitere HTC-Modelle. [...] Derweil ließ Google-Chef Eric Schmidt verlauten, dass inzwischen täglich etwa 200.000 neue Android-basierte Smartphones aktiviert werden. Damit sei die Zahl weiter gestiegen, nachdem der Manager jüngst erst von 160.000 aktivierten Android-Handys pro Tag sprach.”

EU-Kommission: iPhone oder HTC statt BlackBerry

Die EU-Kommission plant die Beschaffung von HTC- und Apple-Smartphones für zunächst 2.500 ihrer ca. 32.000 Mitarbeiter. Die Entscheidung für Geräte mit iPhone OS oder Android fiel gegen BlackBerry-Geräte des Herstellers RIM. Entscheidungskriterien dafür waren Sicherheit, Kosten, Integration in die bestehende Infrastruktur sowie Offenheit in Bezug auf kommende Technologien, wie ein EU-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters sagte. Während manche Regierungs- und Verwaltungsorganisationen bevorzugt auf RIM-Endgeräte setzen, führen andere gegen sie das Argument ins Feld, dass der E-Mail-Verkehr – wiewohl verschlüsselt – über RIM-eigene Server in UK und Kanada geleitet wird.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 5. 08. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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(I heard it through the) AppVine

AppVine IconAppVine wurde mit dem Anspruch gegründet, ein Verzeichnis der Entwickler und Designer zu liefern, die hinter iPhone und iPad Apps stehen. Endverbraucher sollen mit dem komplett englischsprachigen Tool schnell herausfinden können, von wem ihre Lieblings-Apps stammen. App-Auftraggeber und -Interessenten sollen damit schnell einen App-Dienstleister in ihrer Nähe finden: Hierfür kann eine Stadt eingegeben oder eine “Around Me”-Suche betätigt werden. Die App-Entwickler und Systemhäuser selbst schließlich sollen das Ganze mit Content füllen – und finanzieren: Das Listen beliebig vieler Apps auf AppVine ist kostenlos. Doch die Geschäftsidee hinter AppVine ist, dass Entwickler für beachtliche 99 US-Dollar pro Monat einen “Pro account” buchen sollen. “Pro”-Entwickler erscheinen bei der Suche nach “People” stets vor (oberhalb) den Gratis-Einträgen – genau wie ihre Produkte bei der “Apps”-Suche.

App Vine Screen KölnDer Service ist seit dem 27.06.2010 live. Im ersten Schritt wurden seitens AppVine Entwickler erfolgreicher Apps angeschrieben, die eine E-Mail-Adresse in den Release Notes zu ihrer App (oder zumindest auf der Support-Internetseite) angegeben hatten, so auch Glanzkinder wg. mobileTicker. Oberwinzer Peter Boctor wusste auf Nachfrage nicht anzugeben, wieviele Einladungen bislang verschickt wurden und wie hoch die Response-Quote lag. Die App jedenfalls sei weltweit binnen eines Monats weit über 15.000 mal heruntergeladen worden.

Tests mit der App verliefen positiv, aber auch ernüchternd: Die eigene App, wegen der man angeschrieben wurde, “gehört” Entwicklern automatisch (pre-verified). Gab es keine AppVine-Einladung, so hat man sich durch die Integration von Code einmalig als Entwickler oder “Seller” auszuweisen. Danach glaubt einem AppVine, das alle über die gleiche App Store ID hochgeladenen Apps zu diesem Entwickler bzw. Unternehmen gehören.

Bislang haben sich allerdings überwiegend US-Entwickler und -Designer registriert – beispielsweise zu “New York” finden sich über 30 Einträge. Wurde ein interessanter Entwickler oder Designer gefunden, kann er bequem per E-Mail kontaktiert werden, ohne die App verlassen zu müssen.

Fragen dazu an Peter Boctor:Peter Boctor
Bislang ist das Angebot an gelisteten deutschen Entwicklern auf AppVine ja noch recht überschaubar (beispielsweise ein Eintrag für Köln, fünf für München). Wie aber regeln Sie es in den USA, wenn beispielsweise 20 Entwickler oder Systemhäuser an einem Ort sich zu einem Pro account entschlossen haben? Zufallsreihenfolge? Reihenfolge des Auftragseingangs?

In diesem Fall werden die Pro accounts in der Tat in zufälliger Reihenfolge vorneweg dargestellt, gefolgt von den nicht-Pro accounts in zufälliger Reihenfolge.

Warum ist dieser Service bislang App-only? Warum wird er nicht auch via Website angeboten?

Wir sind absolut offen für Erweiterungen und Verbesserungen von AppVine auf Basis dessen, was uns die Nutzer und Entwickler mitteilen.

Derzeit unterstützt AppVine nur eine Lokation pro Account. Das benachteiligt verteilte Unternehmen wie Glanzkinder mit Niederlassungen und Mitarbeitern in u.a. Köln, München, Krefeld und Kapstadt, die erheblichen Aufwand treiben, um ihre Kunden vor Ort beraten zu können.

Ein interessanter Hinweis, ich nehme gerne eine Anforderung für “Multiple Locations” auf.

Die von AppVine derzeit abgebildeten Rollen sind Developer, Designer, Seller und (Sr.) Project Manager. Nach unseren eigenen Erfahrungen wäre ein Enterprise Account wichtig, um größere Organisationen akkurat innerhalb eines solchen Verzeichnisses abzubilden. Sollte nicht außerdem dem Umstand Rechnung getragen werden, dass App-Dienstleister immer häufiger für beauftragende Unternehmen eigene iPhone Developer Accounts einrichten und bedienen?

Die Idee eines App Vine Enterprise Accounts gefällt mir ausgesprochen gut, vielen Dank für das Feed-back.

Gibt es Pläne, AppVine auch auf andere Plattformen wie Android auszuweiten?

Nicht konkret, derzeit konzentrieren wir uns vollständig auf die iPhone- und iPad-Entwickler.

Danke für das Interview!

iTunes-Link zur App Vine App (Soziale Netze, kostenlos)

BSI: Kritische iOS-Schwachstelle

Im iPhone OS (iOS), das in den Apple-Geräten iPhone, iPad und iPod Touch wird, existieren zwei kritische Schwachstellen, für die bislang noch kein Patch zur Verfügung steht, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seiner heutigen Pressemitteilung. Bereits das Öffnen einer manipulierten Internetseite beim mobilen Surfen oder das Anklicken eines präparierten PDF-Dokuments kann ausreichen, um das mobile Gerät mit Schadsoftware zu infizieren. Potenziellen Angreifern ist damit der Zugriff auf das komplette System mit Administratorrechten möglich.

Von den Schwachstellen betroffen sind die iOS-Versionen für das iPhone in der Version 3.1.2 bis 4.0.1, iOS für das iPad in der Version 3.2 bis 3.2.1 und iOS für den iPod Touch in der Version 3.1.2 bis 4.0. Es ist nicht auszuschließen, dass auch ältere Versionen des iOS bzw. iPhone OS von der Schwachstelle betroffen sind.

Wie die Schwachstellen für Angriffe genutzt werden können, wurde bereits veröffentlicht. Derzeit werden noch keine konkreten Angriffe beobachtet, es ist jedoch damit zu rechnen, dass Angreifer die Schwachstellen zeitnah für Angriffe nutzen. Mögliche Angriffsszenarien für Cyber-Kriminelle sind unter anderem das Auslesen von vertraulichen Daten (Passwörter, Terminkalender, E-Mail-Inhalte, SMS, Kontakte), Zugriff auf eingebaute Kameras, Abhören des Telefons und die GPS-Lokalisierung des Nutzers.

BSI-Empfehlungen zum Schutz der persönlichen Daten:

1. Bis zur Veröffentlichung eines Softwareupdates des Herstellers wird empfohlen, PDF-Dokumente nicht auf mobilen iOS-Geräten zu öffnen. Dies gilt sowohl für Webseiten als auch für E-Mails und andere Applikationen.
2. Die Nutzung des mobilen Browsers auf dem Endgerät sollte auf vertrauenswürdige Webseiten beschränkt werden. Hyperlinks in E-Mails oder auf Webseiten, sollten nur geöffnet werden, wenn diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen. Bei der Nutzung von Suchmaschinen sollte man bei den Ergebnissen in der Trefferliste darauf achten, keine PDF-Dokumente zu öffnen.

Das BSI steht in Kontakt mit Apple und wird über neue Sicherheitsinformationen berichten.
BSI für Bürger

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 08. 2010

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Firefox Home: Bookmarks auf Desktop u. iPhone in perfect sync

Firefox Home IconWas viele der hier aufjaulenden iTunes-Rezensenten schlicht nicht gepeilt haben: Die App Firefox Home von Mozilla ist kein vollwertiger Browser und will auch gar keine Safari-Konkurrenz à la Opera sein.

Firefox Home ScreenWas die Lösung aber in der Tat bietet, ist nicht mehr und nicht weniger als eine Verbindung zwischen dem Firefox-Browser auf dem Desktop (PC oder Mac) und dem iPhone: Bookmarks, Browser History und sogar aktuell offene Browser Tabs stehen mit Firefox Home nach kurzer Registrierung in Sekundenschnelle auch auf dem Applephone zur Verfügung. Obwohl die App kein stand alone-Browser ist, können Tabs und Bookmarks in der App geöffnet werden. Die so dargestellten Seiten sind vollständig aktive WebViews, nur etwaig vom PC-Firefox gespeicherte Benutzernamen und Passwörter (Auto Log-in) werden nicht mit übergeben. Die völlig zu Recht in der Kategorie Produktivität veröffentlichte App ist kostenlos.

Praxistest-Fazit: Genial. Für Firefox-Nutzer unverzichtbar für privaten wie Unternehmenseinsatz. Wenn es Firefox Home noch nicht gäbe, müsste man es sofort erfinden, ****.

Simsalapen: Arktis iClooly Pen u.a. fürs iPad

iClooly Multi Touch PenDer iClooly Stylus für iPad & iPhone – ein “Multistift für alle Handys oder Navis mit Touchdisplay” – hat sich im mobileTicker-Praxistest bewährt. Heinz Ingensiep, Geschäftsführer und Leiter Angebotswesen des App-Systemhauses Glanzkinder (app-programmierung.com), hält damit gelegentlich auf dem iPad spontane Skizzen zum Screen-Aufbau oder zur App-Struktur fest, die sich danach komfortabel weiterbearbeiten und -leiten lassen: “Mit dem iClooly gelingen Handzeichnungen etwas sicherer als mit dem Finger – und das iPad ist nicht immer gleich beschmiert,” lobt er. Doch er hat auch einen Verbesserungswunsch zu der doppelseitigen Eingabehilfe: “Ein breiter ‘Pinsel’ am einen und eine schmaler ‘Mine’ am anderen Ende eines Stifts ist eine gute Idee. Allerdings lässt sich gerade die dünne Seite nur mit druckempfindlichen Endgeräten wie manchen PDAs, Navigationsgeräten oder Konsolen wie dem Nintendo DS verwenden. Auf diese Möglichkeit würde ich gerne verzichten für eine weitere dünne Stiftseite zum Gebrauch auf kapazitiven Touchscreens wie dem iPad, auf Android Tablets, iPhones und weiteren Smartphones.”

Der iClooly Multi Touch Pen hat einen Clip und kann daher wie ein Kugelschreiber fixiert und ständig mitgeführt werden. Das nützliche Teil ist bei Arktis.de für 19,90 Euro erhältlich.
mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

McAfee übernimmt tenCube

McAfee LogoDie AntiVirus-Company McAfee will tenCube übernehmen, den Spezialisten für mobile Sicherheitslösungen und -services für Ortung, Back-up und Fernlöschung von mobilen Endgeräten. Ziel ist der Aufbau einer einheitlichen Security-Plattform, die alle Mobiles von privaten Nutzern wie Unternehmen abdecken kann. Es sollen u.a. folgende Betriebssysteme unterstützt werden: Android, Blackberry OS, iPhone OS, Java, Symbian und Windows Mobile.

tenCube LogoZur gebotenen Funktionalität sollen neben den tenCube-Leistungen dann auch Schutz vor Malware, Verschlüsselung sowie inhaltliche Filterung gehören. Auch ein Service, mit dem besorgte Eltern ihre Sprösslinge – bzw. deren Handy – orten können, ist geplant. Die Übernahme soll noch im August abgeschlossen werden.

UPDATE 23.08.:

McAfee seinerseits scheint vor einer Übernahme durch Intel zu stehen. Der Prozessor-Marktführer will für den Antivirenspezialisten erstaunliche 7,7 Milliarden US-Dollar ausgeben.

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