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Peri-Tipp: Flexible Bluetooth-Tastatur

Jede Woche eine neue Welt – und ganz aktuell ist beim Kaffeeröster Tchibo Smartphone- und Tablet-Zeit. Neben vielen Gimmicks wie Zusatzlautsprechern, Ständern etc. wird auch eine flexible Bluetooth-Tastatur angeboten. Da die Aufgaben “längere Texte bearbeiten” oder das “Schreiben epischer E-Mails” (etwa PR-Texte oder Angebote…) via z. B. iPhone oder iPad trotz generell durchaus gegebener Fingerfertigkeit einfach nur nerven, haben wir beim aufgerufenen Preis von knapp 23 Euro nicht lange gezaudert.
Pairing-Dialog der Bluetooth-Tastatur mit dem iPad 1
Soviel vorab: In den wesentlichen Prüfpunkten überzeugt die Tastatur vollkommen! Wie versprochen ist das schlabbrige, abwischbare Peripheriegerät so flexibel und flach, dass es platzsparend eingerollt werden kann. Geladen wird es via USB/Mini-USB-Kabel am PC/Mac (kein Netzteil). Tchibo spricht von “extralanger Akkulaufzeit – ca. 100 Stunden”. Das konnten wir noch nicht nachstellen, in zwei Tagen ging der Akku jedenfalls bislang nicht in die Knie. Das Wichtigste: Das Keyboard-Layout im Format 30x1x11 cm gestattet Menschen, die im Zehn-Finger-System schreiben können, nach kurzer Eingewöhnung ein Tippen annähernd wie am Notebook.
Sekunden später: Notizen schreiben wie noch nie auf dem iPad
Doch zunächst muss natürlich die Bluetooth-Hürde genommen werden. Mit einem musealen iPad1 und einem gleichfalls noch recht rüstigen iPhone 3GS (beide unter iOS 4) war diese Prozedur aber jeweils in wenigen Sekunden erledigt: Die Tastatur unterstützt den Vorgang durch eine Sende-Taste auf der Geräteunterseite. Wird diese betätigt, erkennen iPad und iPhone mit aktiviertem Bluetooth das “bluetooth 3.0 keyboard” sofort. Ein Tap auf den iOS-Dialog “Nicht verbunden” führt dazu, dass ein vierstelliger Code generiert wird. Nach dessen Eingabe kann der (Tipp-)Spass beginnen.

Ein dritter Versuch mit einem unter Cyanogen Mod 7, also Android 2.3 betriebenen HTC Hero scheiterte allerdings: Auch der Hero erkannte die Tastatur zwar mühelos, aber zeigte danach nur die Aufforderung an “0 0 0 0″ einzugeben, was nicht zur Verbindung führte. Diese Nichtunterstützung mag am veralteten Betriebssystem oder Bluetooth-Stack liegen.
HTC Hero und die Tastatur konnten nicht miteinander
Pluspunkte.

  • Groß genug, um im Zehn-Finger-Style zu tippen!
  • Noch akzeptable Rückmeldung, sehr leises Tippen (Material: Silikon).
  • Klein und flexibel genug, um als Minirolle mitgeführt zu werden.
  • Akkuschonend durch automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch.
  • LED-Anzeige warnt vor niedrigem Akkustand.
  • Beim getesteten iPhone gelingt die Ansteuerung einiger Features wie Suchen, Song vor/zurück oder Esc/Home über die Funktionstasten der Tastatur.
  • Diese Peripherie ist in grauschwarz oder stylischem Blau erhältlich.

Detailkritik:

  • Der Lock-Schalter ist direkt über der häufigst gebrauchten Backspace-Taste etwas unglücklich platziert – er wurde jedenfalls häufig unabsichtlich betätigt.
  • Auch Stunden nach dem Auspacken stinkt die Tastortur noch wie eine Mischung aus Schlauchboot und Lagavulin-Whisky. Vom Film Plastic Planet hatten wir ja gelernt, dass jeder Kunststoff, der müffelt, giftig ist. Und dieser stinkt wirklich ganz furchtbar!
  • Natürlich bietet diese preiswerte Tastatur kein Touchpad, Trackball oder ein anderes Hilfsmittel, um den Cursor zu bewegen (immerhin aber Rauf/Runter/Links/Rechts-Tasten). Die Kombi “Cursor per Touch platzieren und dann Tippen bzw. Löschen” klappt aber recht gut.
  • Woran es lag, dass zum HTC Hero keine Verbindung möglich war, wissen wir ehrlich gesagt nicht.

Systemvoraussetzungen: Endgerät mit Bluetooth-Schnittstelle (Bluetooth 3.0, 2.1 oder 2.0), iPhone/iPad mit mindestens iOS 4, Tablets mit integriertem Bluetooth-HID-Profil (Human Interface Device) und deutscher Tastaturlayout-Unterstützung oder PCs

Fazit: ****
Zu diesem Preis kann das Gerät jedem nur empfohlen werden, der viel mit Texten arbeitet und bei dem die Systemvoraussetzungen passen!

Die Tastatur anschauen oder bestellen

Aquapac – u. das iPad kann Baden gehen

Apple hat ein neues Pad. Und Aquapac stellt eine neue wasserdichte Tasche für iPad und Tablets vergleichbarer Größe anderer Hersteller vor. Mit einem fest verschweißten, wasserdichten Kopfhörerdurchgang und der fotoechten Spezialfolie Lenzflex auf der Vorder- und Rückseite (praktischerweise exakt dort, wo Apple die beiden Videokameras des Tablets platziert hat ;-) ).
Aquapac Tablet-Hülle
Die nach IPX8-Standard bis fünf Meter Wassertiefe dichte iPad-Tüte muss durchaus nicht nur Strand oder Pool vorbehalten bleiben, auch für Tablets im harten Unternehmensalltag kann ein derartiger Schutz sinnvoll und beruhigend sein – etwa im Vertrieb oder als Erfassungsgerät für Abnahmen in Industrie(außen)anlagen. Laut Anbieter bleibt das geschützte Gerät voll funktionsfähig: Der Touchscreen ebenso wie Tasten, GPS, WLAN- und Mobilfunk-Empfang sowie Mikrofon und Lautsprecher sollen weiter funktionieren – wenn auch naturgemäß u. U. klanglich eingeschränkt.
Der patentierte Verschluss funktioniert über drei Hebel und soll so simpel wie sicher bedienbar sein. Der Kopfhörerdurchgang hat eine dreipolige 3,5mm Klinke innen und Buchse außen. Einen passenden wasserdichten Kopfhörer gibt es bei Aquapac übrigens auch.

Die Spezialhülle kostet knapp 65 Euro.
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Touchscreen-affine Handschuhe

SmarTouch Isotoner Handschuhe zur Bedienung von Smartphones u. TabletsLast Minute Geschenkidee gefällig? Die Idee ist zwar nicht ganz neu, saisonal bedingt jedoch wieder schauerlich aktuell: Nachdem sich die Smartphone-Bedienung via Würstchen trotz gerade in der kalten Jahreszeit erfreulicher Synergie-Effekte letztlich nicht durchsetzen konnte, hat Handschuhhersteller Isotoner Handschuhe entwickelt, mit denen man auch kapazitive Touchscreens moderner Smartphones und Tablet-Rechner bedienen kann. Die SmarTouch-Handschuhe sind dafür am Daumen und Zeigefinger mit einem patentierten, elektrisch leitenden Spezialgewebe versehen.
SmarTouch Isotoner Handschuhe mit iPhone
Die innovativen Fingeretuis gibt es in durchaus modisch gestalteten Herren- wie Damen-Größen. Sie kosten von knapp 15 (ungefüttertes Lycra) bis knapp 60 Euro (Ziegenleder, Lammleder). Es wird sogar ein Modell geboten, das zum Fahrrad- oder Motorradbetrieb geeignet sein soll – ggfs. nützlich zur Navi-Bedienung!SmarTouch Isotoner Handschuhe - sogar für's Biking?

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Und es hat Zomm gemacht!

Klein aber oho: Der Zomm vereint gleich mehrere sinnvolle Funktionen in einem Gehäuschen, das nicht größer als viele funktionsarme oder -lose Schlüsselanhänger ist.

  • 1. und wichtigstens: Entfernungswarner – Zomm schlägt Alarm, wenn man das mit ihm via Bluetooth verbundene Handy vergisst (oder es einem entführt wird). Dazu kennt er drei Eskalationsstufen: a) Vibrationsalarm, b) zusätzlich hektisches Blinken, c) zusätzlich ein zunehmender, in der Endausbaustufe (sinnvollerweise) schier unerträglicher Alarmton.
  • 2. Zomm kann als Fernbedienung für das entfernt liegende Smartphone verwendet werden: Einmal den “Z”-Knopf drücken um den Anruf – mit Freisprechen – anzunehmen, zweimal drücken, um ihn abzuweisen.
  • 3. Insofern fungiert Zomm natürlich auch als Freisprecheinrichtung im Auto – besonders nützlich für mobile Professionals – legal aber wohl nur, wenn das Handy sicher fixiert und das optionale Safe Driving Kit vorhanden ist.
  • 4. Der schon erwähnte Alarmton kann auch als “Panikalarm” verwendet werden, sozusagen als akustische Selbstverteidigung.
  • 5. Es soll möglich sein, mit Zomm mit nur einer Tastenbetätigung über das Auslösen des Panikalarms hinaus auch einen Notruf an eine zuvor gespeicherte Notdienstnummer abzusetzen – diese Funktion haben wir allerdings nicht getestet. Laut der für Zomm in Deutschland zuständigen Presseagentur wird diese Notrufnummer “bei der Erstinstallation via Mac oder PC bestimmt”. Sie soll später auch via iPhone App (s.u.) festgelegt bzw. verändert werden können.

Schon das Auspacken macht aufgrund der recht wertig gemachten Sichtverpackung Freude. Mehr jedenfalls als die ersten Versuche, buchstabengetreu der enthaltenen Bedienungsanleitung zu folgen. Denn das scheitert zunächst an dem Punkt: “Laden Sie die Aktivierungssoftware herunter:
zomm.com/aktivierung”, Seite 4. Denn diese URL leitet zwar weiter auf http://www.zomm.de/?aktivierung, wo allerdings kein Download angeboten wird.

Schließlich aber ist die richtige Seite (http://my.zomm.com/users/login) gefunden, der Software-Download gestartet und kurze Zeit später auch absolviert. Nach erfolgreicher Registrierung und Initialisierung des in unserem Fall bereits vollgeladen gelieferten Zomm (zu seiner Akkulaufzeit können wir noch keine Aussage treffen) kann dieser nun Kontakt mit dem Smartphone aufnehmen – natürlich nur, wenn bei diesem Bluetooth aktiviert ist (Obacht: die Akkustandzeit beispielsweise vom iPhone sinkt dadurch beträchtlich). Sogleich neugieriger Test der Hauptfunktion 1: Klappt genau wie versprochen! Für eine echte Diebstahlsicherung sind die zwischen 10 und 40 Meter Auslösedistanz natürlich zu viel, denn das bedeutet meist, dass das Teuerphone samt Langfinger schon um die Ecke ist, bevor der Alarm richtig laut wird. Aber zum einen hat Zomm diesen Anspruch nicht wirklich. Und zum anderen ist so sichergestellt, dass es nicht jedesmal häuslichen Alarm gibt, wenn der Zomm-Nutzer ohne sein bestes Stück von der Wohnzimmercouch zum Küchenkühlschrank schlendert…

Es gibt optional sogar bereits eine myZOMM App für Android. Diese bietet einerseits die Möglichkeit, die Einstellungen des Zomm via App, also ohne PC, zu ändern. Andererseits lässt sich mit ihr laut Beschreibung auf GPS-fähigen Smartphones das Zomm-Prinzip auch umkehren: Mit der App lassen sich zommisierte, also am Gadget angebrachte Gegenstände via Smartphone wiederfinden, z. B. der Schlüsselbund. Überdies kann die App den Ladezustand des Zomm-Akkus monitoren. Eine iOS App für Apple-Plattformen soll in wenigen Wochen folgen.

Der kleine Zomm hat im vergangenen Jahr auf der CES – der größten Show für Consumer Electronics – den Preis für die “Best Innovation” erhalten. Das empfehlenswerte, da funktionsstarke Gerät ist in neutralem Weiß, edlem Schwarz und kessem Pink erhältlich, kostet 79,99 Euro und kann hier bestellt werden.
PRAXISTEST-FAZIT: ****

Update 28.11.: Inzwischen ist auch die iOS App myZOMM kostenlos erhältlich, ein Test steht noch aus.

Angriff der Zomm(bie)s – der Film

Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter

Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

powergorillaipad1

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.

Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.

Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.

Amazon-Link

Leistungstarker Zusatzakku, nicht nur für das iPad

Man steht irgendwo in der Pampas, sitzt in einem Hotelzimmer ohne Stromadapter oder ist im Zug unterwegs und just da ist der iPad-Akku ist leer.

A-solar
Egal ob als Notfallakku für das iPad, iPhone oder aber auch den iPod, mit der “iPad Power Bank Pro” von A-Solar können User stundenlang weiter Apps ausführen, telefonieren oder im Web surfen. Mit diesem laut Anbieter “unglaublich leistungsstarken” iPad- bzw. iPhone-/iPod-Zusatzakku stehen 5000 mAh in einer “unglaublich kurzen Ladezeit” zur Verfügung, “denn der Pad Charger lädt wesentlich schneller als andere Akkus”. Dank der zwei integrierten USB-Ports ist es mit dem Akku möglich, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig mit Strom zu versorgen – oder auch andere Elektronik-Gadgets wie Navigationssysteme, MP3 Player oder Handys.

Aufgeladen wird die Power Bank über USB oder an der Steckdose, sie sollte mit einer Grösse von 11,0 x 7,1 x 1,6 bequem in die meisten Taschen passen. Für gerade mal 49,90 Euro erscheint das Gerät daher als empfehlenswertes Zubehör für iPad Besitzer.

Produktlink

Breathe: Sound-”Vulkan”, nicht nur f. iPods

Die Spezialisten für Hinguck-Design und Genießer-Sound von Edifier stellen mit Breathe ein außergewöhnliches Sound-System für iPhone und iPod vor. Es hat, wie alle iPhone/iPod Dockingstations des Herstellers, seitens Apple die WWI-Zertifizierung (works with iPhone) erhalten.

Das Edifier Breathe vereint laut Anbieter seine aparte Formgebung ”mit dem Besten aus der Welt der Technik”: Neben der iPhone/iPod Dockingstation stehen dem Anwender ein FM-Radio sowie ein zusätzlicher AUX-Eingang für eine weitere Audioquelle zur Verfügung. Alle Funktionen des Breathe werden dabei entweder direkt am Gerät oder über die dem Lieferumfang beigefügte Fernbedienung angesteuert. Design-technisch erinnert dabei das neue Hero-Produkt von Edifier an eine Wolke oder eben auch an einen Berg- oder Vulkankegel.

Als Quelle lassen sich auf dem “Gipfel” (oder im Krater ;-) des Systems iPhone, iPod sowie sämtliche MP3-Geräte andocken. Für ein anspruchsvolles Klangvolumen sollen separate Mittel- und Hochtöner für beide Stereokanäle mit kombinierten 2 x 18 Watt Sinus sowie der nach unten weisende Subwoofer mit seiner Ausgangsleistung von 56 Watt sorgen.

Praktisch und effektvoll: Im Radiobetrieb fährt auf Knopfdruck eine motorisierte Antenne aus. Effizient: Die EuP (Energy-using Products) konforme Energieverwaltung senkt den Stand-by-Modus beim Edifier Breathe auf unter 1 Watt.

Das Edifier Breathe kommt Ende September in den Fachhandel, empfohlener  Verkaufspreis ist 349 Euro.

Edifier Breathe

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 9. 09. 2010

Kategorien: aAccessories, iAccessories, iPhone Programmierung

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“Komfortlader” WiLax lädt Smartphones kabelfrei

Relax: Ohne Kabelgewirr und einfach nur durch Auflegen kann laut Anbieter Ansmann der “Komfortlader” WiLax Smartphones verschiedener Hersteller wieder aufladen. Dazu wird das Handy einfach auf die schräge Ladestation gelegt. Dabei ergibt sich durch die Keilform ein gewollter Nebeneffekt: Auch aufgelegte Geräte können bequem abgelesen und bedient werden. Um geladen werden zu können, muss das jeweilige Mobilgerät allerdings entweder mit einer speziellen Schutztasche (iPhone 3, 4 und iPod touch) oder einer modifizierten Rückwand (z. B. Samsung Galaxy 9000S / Wave 8500 oder BlackBerry Bold 9700) mit dazugehörigem Akku ausgestattet werden. Das iPhone Case ist wahlweise mit oder ohne zusätzlichem eingebautem Akku lieferbar. Ein ZeroWatt-Technologie genanntes Feature soll dafür sorgen, dass ohne aufgelegtes Gerät kein Strom verbraucht wird. Geplante Auslieferung ab Ende 2010, Preise wurden noch nicht genannt.

Ansmann WiLax Komfortlader

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Simsalapen: Arktis iClooly Pen u.a. fürs iPad

iClooly Multi Touch PenDer iClooly Stylus für iPad & iPhone – ein “Multistift für alle Handys oder Navis mit Touchdisplay” – hat sich im mobileTicker-Praxistest bewährt. Heinz Ingensiep, Geschäftsführer und Leiter Angebotswesen des App-Systemhauses Glanzkinder (app-programmierung.com), hält damit gelegentlich auf dem iPad spontane Skizzen zum Screen-Aufbau oder zur App-Struktur fest, die sich danach komfortabel weiterbearbeiten und -leiten lassen: “Mit dem iClooly gelingen Handzeichnungen etwas sicherer als mit dem Finger – und das iPad ist nicht immer gleich beschmiert,” lobt er. Doch er hat auch einen Verbesserungswunsch zu der doppelseitigen Eingabehilfe: “Ein breiter ‘Pinsel’ am einen und eine schmaler ‘Mine’ am anderen Ende eines Stifts ist eine gute Idee. Allerdings lässt sich gerade die dünne Seite nur mit druckempfindlichen Endgeräten wie manchen PDAs, Navigationsgeräten oder Konsolen wie dem Nintendo DS verwenden. Auf diese Möglichkeit würde ich gerne verzichten für eine weitere dünne Stiftseite zum Gebrauch auf kapazitiven Touchscreens wie dem iPad, auf Android Tablets, iPhones und weiteren Smartphones.”

Der iClooly Multi Touch Pen hat einen Clip und kann daher wie ein Kugelschreiber fixiert und ständig mitgeführt werden. Das nützliche Teil ist bei Arktis.de für 19,90 Euro erhältlich.
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Raikko Nano Vacuum Speaker

Das jüngste Modell der beliebten und auch hierorts schon gewürdigten Vacuum Speaker-Serie konnte nochmals verbessert werden, wie der mobileTicker-Praxistest ergab:

  • Anschlusskabel mit Aufwicklung im Boxenboden versteckt: Nie wieder vergessene, verlorene oder verknüddelte Kabel!
  • Satte Leistung von 2,5 Watt und 40 mm Membran für authentische Tiefton-Wiedergabe (Frequenzbereich: 180Hz – 16kHz). Wenn man die beispielsweise am iPhone mit einer Referenz-CD wie “Twilight Of The Thunder God” (Amon Amarth) bei voller Lautstärke ausreizt, erntet man neben Mordrohungen auch ungläubiges Staunen über die vergleichsweise doch fetten Bässe, die dieser Giftzwerg produziert.
  • Im Betriebsmodus Vollgas sieht man dann auch die feuerrote “Kalotte” des Speakers zucken: Netter optischer Zusatzeffekt!
  • Die Laufzeit des integrierten, via USB aufladbaren Akkus beträgt 8-12 Stunden. Bleibt das Gerät ausgeschaltet, ist es auch nach 14 Tagen noch voll einsatzbereit.

Raikko Nano Kabelaufwicklung_
Weiterhin gefallen an allen Vacuum Speakers die (hier besonders) geschickt ins “360° Design” integrierten Bedienelemente, die unkomplizierte Bedienung, die mininale Transportgröße bei maximalem Klang sowie die Möglichkeit, über den “BuddyPlug” beliebig viel Raikko-Böxchen zu einer Art Soundwand zu verbinden. Zum Lieferumfang des Nano gehört ein Ladekabel sowie ein edel wirkender, aber dennoch sehr strapazierfähiger Transportbeutel. Die Nanos können an jedem Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm) betrieben werden und sind somit für alle iPods, die meisten Smartphones, MP3/MP4 Player, Notebooks und viele Konsolen wie die PSP geeignet. Trotz dem aufgerufenen Preis von 29,95 Euro eine Empfehlung.
Fazit: *****, Accessory of the Month.

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