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Touchscreen-affine Handschuhe
Last Minute Geschenkidee gefällig? Die Idee ist zwar nicht ganz neu, saisonal bedingt jedoch wieder schauerlich aktuell: Nachdem sich die Smartphone-Bedienung via Würstchen trotz gerade in der kalten Jahreszeit erfreulicher Synergie-Effekte letztlich nicht durchsetzen konnte, hat Handschuhhersteller Isotoner Handschuhe entwickelt, mit denen man auch kapazitive Touchscreens moderner Smartphones und Tablet-Rechner bedienen kann. Die SmarTouch-Handschuhe sind dafür am Daumen und Zeigefinger mit einem patentierten, elektrisch leitenden Spezialgewebe versehen.

Die innovativen Fingeretuis gibt es in durchaus modisch gestalteten Herren- wie Damen-Größen. Sie kosten von knapp 15 (ungefüttertes Lycra) bis knapp 60 Euro (Ziegenleder, Lammleder). Es wird sogar ein Modell geboten, das zum Fahrrad- oder Motorradbetrieb geeignet sein soll – ggfs. nützlich zur Navi-Bedienung!
Und es hat Zomm gemacht!
Klein aber oho: Der Zomm vereint gleich mehrere sinnvolle Funktionen in einem Gehäuschen, das nicht größer als viele funktionsarme oder -lose Schlüsselanhänger ist.
- 1. und wichtigstens: Entfernungswarner – Zomm schlägt Alarm, wenn man das mit ihm via Bluetooth verbundene Handy vergisst (oder es einem entführt wird). Dazu kennt er drei Eskalationsstufen: a) Vibrationsalarm, b) zusätzlich hektisches Blinken, c) zusätzlich ein zunehmender, in der Endausbaustufe (sinnvollerweise) schier unerträglicher Alarmton.
- 2. Zomm kann als Fernbedienung für das entfernt liegende Smartphone verwendet werden: Einmal den “Z”-Knopf drücken um den Anruf – mit Freisprechen – anzunehmen, zweimal drücken, um ihn abzuweisen.
- 3. Insofern fungiert Zomm natürlich auch als Freisprecheinrichtung im Auto – besonders nützlich für mobile Professionals – legal aber wohl nur, wenn das Handy sicher fixiert und das optionale Safe Driving Kit vorhanden ist.
- 4. Der schon erwähnte Alarmton kann auch als “Panikalarm” verwendet werden, sozusagen als akustische Selbstverteidigung.
- 5. Es soll möglich sein, mit Zomm mit nur einer Tastenbetätigung über das Auslösen des Panikalarms hinaus auch einen Notruf an eine zuvor gespeicherte Notdienstnummer abzusetzen – diese Funktion haben wir allerdings nicht getestet. Laut der für Zomm in Deutschland zuständigen Presseagentur wird diese Notrufnummer “bei der Erstinstallation via Mac oder PC bestimmt”. Sie soll später auch via iPhone App (s.u.) festgelegt bzw. verändert werden können.

Schon das Auspacken macht aufgrund der recht wertig gemachten Sichtverpackung Freude. Mehr jedenfalls als die ersten Versuche, buchstabengetreu der enthaltenen Bedienungsanleitung zu folgen. Denn das scheitert zunächst an dem Punkt: “Laden Sie die Aktivierungssoftware herunter:
zomm.com/aktivierung”, Seite 4. Denn diese URL leitet zwar weiter auf http://www.zomm.de/?aktivierung, wo allerdings kein Download angeboten wird.
Schließlich aber ist die richtige Seite (http://my.zomm.com/users/login) gefunden, der Software-Download gestartet und kurze Zeit später auch absolviert. Nach erfolgreicher Registrierung und Initialisierung des in unserem Fall bereits vollgeladen gelieferten Zomm (zu seiner Akkulaufzeit können wir noch keine Aussage treffen) kann dieser nun Kontakt mit dem Smartphone aufnehmen – natürlich nur, wenn bei diesem Bluetooth aktiviert ist (Obacht: die Akkustandzeit beispielsweise vom iPhone sinkt dadurch beträchtlich). Sogleich neugieriger Test der Hauptfunktion 1: Klappt genau wie versprochen! Für eine echte Diebstahlsicherung sind die zwischen 10 und 40 Meter Auslösedistanz natürlich zu viel, denn das bedeutet meist, dass das Teuerphone samt Langfinger schon um die Ecke ist, bevor der Alarm richtig laut wird. Aber zum einen hat Zomm diesen Anspruch nicht wirklich. Und zum anderen ist so sichergestellt, dass es nicht jedesmal häuslichen Alarm gibt, wenn der Zomm-Nutzer ohne sein bestes Stück von der Wohnzimmercouch zum Küchenkühlschrank schlendert…
Es gibt optional sogar bereits eine myZOMM App für Android. Diese bietet einerseits die Möglichkeit, die Einstellungen des Zomm via App, also ohne PC, zu ändern. Andererseits lässt sich mit ihr laut Beschreibung auf GPS-fähigen Smartphones das Zomm-Prinzip auch umkehren: Mit der App lassen sich zommisierte, also am Gadget angebrachte Gegenstände via Smartphone wiederfinden, z. B. der Schlüsselbund. Überdies kann die App den Ladezustand des Zomm-Akkus monitoren. Eine iOS App für Apple-Plattformen soll in wenigen Wochen folgen.
Der kleine Zomm hat im vergangenen Jahr auf der CES – der größten Show für Consumer Electronics – den Preis für die “Best Innovation” erhalten. Das empfehlenswerte, da funktionsstarke Gerät ist in neutralem Weiß, edlem Schwarz und kessem Pink erhältlich, kostet 79,99 Euro und kann hier bestellt werden.
PRAXISTEST-FAZIT: ****
Update 28.11.: Inzwischen ist auch die iOS App myZOMM kostenlos erhältlich, ein Test steht noch aus.
Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter
Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.
Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.
Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.
Leistungstarker Zusatzakku, nicht nur für das iPad
Man steht irgendwo in der Pampas, sitzt in einem Hotelzimmer ohne Stromadapter oder ist im Zug unterwegs und just da ist der iPad-Akku ist leer.

Egal ob als Notfallakku für das iPad, iPhone oder aber auch den iPod, mit der “iPad Power Bank Pro” von A-Solar können User stundenlang weiter Apps ausführen, telefonieren oder im Web surfen. Mit diesem laut Anbieter “unglaublich leistungsstarken” iPad- bzw. iPhone-/iPod-Zusatzakku stehen 5000 mAh in einer “unglaublich kurzen Ladezeit” zur Verfügung, “denn der Pad Charger lädt wesentlich schneller als andere Akkus”. Dank der zwei integrierten USB-Ports ist es mit dem Akku möglich, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig mit Strom zu versorgen – oder auch andere Elektronik-Gadgets wie Navigationssysteme, MP3 Player oder Handys.
Aufgeladen wird die Power Bank über USB oder an der Steckdose, sie sollte mit einer Grösse von 11,0 x 7,1 x 1,6 bequem in die meisten Taschen passen. Für gerade mal 49,90 Euro erscheint das Gerät daher als empfehlenswertes Zubehör für iPad Besitzer.
Breathe: Sound-”Vulkan”, nicht nur f. iPods
Die Spezialisten für Hinguck-Design und Genießer-Sound von Edifier stellen mit Breathe ein außergewöhnliches Sound-System für iPhone und iPod vor. Es hat, wie alle iPhone/iPod Dockingstations des Herstellers, seitens Apple die WWI-Zertifizierung (works with iPhone) erhalten.
Das Edifier Breathe vereint laut Anbieter seine aparte Formgebung ”mit dem Besten aus der Welt der Technik”: Neben der iPhone/iPod Dockingstation stehen dem Anwender ein FM-Radio sowie ein zusätzlicher AUX-Eingang für eine weitere Audioquelle zur Verfügung. Alle Funktionen des Breathe werden dabei entweder direkt am Gerät oder über die dem Lieferumfang beigefügte Fernbedienung angesteuert. Design-technisch erinnert dabei das neue Hero-Produkt von Edifier an eine Wolke oder eben auch an einen Berg- oder Vulkankegel.
Als Quelle lassen sich auf dem “Gipfel” (oder im Krater
des Systems iPhone, iPod sowie sämtliche MP3-Geräte andocken. Für ein anspruchsvolles Klangvolumen sollen separate Mittel- und Hochtöner für beide Stereokanäle mit kombinierten 2 x 18 Watt Sinus sowie der nach unten weisende Subwoofer mit seiner Ausgangsleistung von 56 Watt sorgen.
Praktisch und effektvoll: Im Radiobetrieb fährt auf Knopfdruck eine motorisierte Antenne aus. Effizient: Die EuP (Energy-using Products) konforme Energieverwaltung senkt den Stand-by-Modus beim Edifier Breathe auf unter 1 Watt.
Das Edifier Breathe kommt Ende September in den Fachhandel, empfohlener Verkaufspreis ist 349 Euro.
“Komfortlader” WiLax lädt Smartphones kabelfrei
Relax: Ohne Kabelgewirr und einfach nur durch Auflegen kann laut Anbieter Ansmann der “Komfortlader” WiLax Smartphones verschiedener Hersteller wieder aufladen. Dazu wird das Handy einfach auf die schräge Ladestation gelegt. Dabei ergibt sich durch die Keilform ein gewollter Nebeneffekt: Auch aufgelegte Geräte können bequem abgelesen und bedient werden. Um geladen werden zu können, muss das jeweilige Mobilgerät allerdings entweder mit einer speziellen Schutztasche (iPhone 3, 4 und iPod touch) oder einer modifizierten Rückwand (z. B. Samsung Galaxy 9000S / Wave 8500 oder BlackBerry Bold 9700) mit dazugehörigem Akku ausgestattet werden. Das iPhone Case ist wahlweise mit oder ohne zusätzlichem eingebautem Akku lieferbar. Ein ZeroWatt-Technologie genanntes Feature soll dafür sorgen, dass ohne aufgelegtes Gerät kein Strom verbraucht wird. Geplante Auslieferung ab Ende 2010, Preise wurden noch nicht genannt.

Simsalapen: Arktis iClooly Pen u.a. fürs iPad
Der iClooly Stylus für iPad & iPhone – ein “Multistift für alle Handys oder Navis mit Touchdisplay” – hat sich im mobileTicker-Praxistest bewährt. Heinz Ingensiep, Geschäftsführer und Leiter Angebotswesen des App-Systemhauses Glanzkinder (app-programmierung.com), hält damit gelegentlich auf dem iPad spontane Skizzen zum Screen-Aufbau oder zur App-Struktur fest, die sich danach komfortabel weiterbearbeiten und -leiten lassen: “Mit dem iClooly gelingen Handzeichnungen etwas sicherer als mit dem Finger – und das iPad ist nicht immer gleich beschmiert,” lobt er. Doch er hat auch einen Verbesserungswunsch zu der doppelseitigen Eingabehilfe: “Ein breiter ‘Pinsel’ am einen und eine schmaler ‘Mine’ am anderen Ende eines Stifts ist eine gute Idee. Allerdings lässt sich gerade die dünne Seite nur mit druckempfindlichen Endgeräten wie manchen PDAs, Navigationsgeräten oder Konsolen wie dem Nintendo DS verwenden. Auf diese Möglichkeit würde ich gerne verzichten für eine weitere dünne Stiftseite zum Gebrauch auf kapazitiven Touchscreens wie dem iPad, auf Android Tablets, iPhones und weiteren Smartphones.”
Der iClooly Multi Touch Pen hat einen Clip und kann daher wie ein Kugelschreiber fixiert und ständig mitgeführt werden. Das nützliche Teil ist bei Arktis.de für 19,90 Euro erhältlich.
mehr Infos u. Bestellmöglichkeit
Raikko Nano Vacuum Speaker
Das jüngste Modell der beliebten und auch hierorts schon gewürdigten Vacuum Speaker-Serie konnte nochmals verbessert werden, wie der mobileTicker-Praxistest ergab:
- Anschlusskabel mit Aufwicklung im Boxenboden versteckt: Nie wieder vergessene, verlorene oder verknüddelte Kabel!
- Satte Leistung von 2,5 Watt und 40 mm Membran für authentische Tiefton-Wiedergabe (Frequenzbereich: 180Hz – 16kHz). Wenn man die beispielsweise am iPhone mit einer Referenz-CD wie “Twilight Of The Thunder God” (Amon Amarth) bei voller Lautstärke ausreizt, erntet man neben Mordrohungen auch ungläubiges Staunen über die vergleichsweise doch fetten Bässe, die dieser Giftzwerg produziert.
- Im Betriebsmodus Vollgas sieht man dann auch die feuerrote “Kalotte” des Speakers zucken: Netter optischer Zusatzeffekt!
- Die Laufzeit des integrierten, via USB aufladbaren Akkus beträgt 8-12 Stunden. Bleibt das Gerät ausgeschaltet, ist es auch nach 14 Tagen noch voll einsatzbereit.
Weiterhin gefallen an allen Vacuum Speakers die (hier besonders) geschickt ins “360° Design” integrierten Bedienelemente, die unkomplizierte Bedienung, die mininale Transportgröße bei maximalem Klang sowie die Möglichkeit, über den “BuddyPlug” beliebig viel Raikko-Böxchen zu einer Art Soundwand zu verbinden. Zum Lieferumfang des Nano gehört ein ein Ladekabel sowie ein edel wirkender, aber dennoch sehr strapazierfähiger Transportbeutel. Die Nanos können an jedem Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm) betrieben werden und sind somit für alle iPods, die meisten Smartphones, MP3/MP4 Player, Notebooks und viele Konsolen wie die PSP geeignet. Trotz dem aufgerufenen Preis von 29,95 Euro eine Empfehlung.
Fazit: *****, Accessory of the Month.
Das iPad geht baden
Urlaubszeit, Strandzeit! Im Gegensatz zu Herrchen oder Frauchen braucht deren Surfflunder dafür weniger Sonnenmilch als vielmehr … eine laut Angaben von Hersteller Aquapac wasser- und staubdichte Hülle! Ein patentiertes Verschlusssystem soll das Eindringen von Wasser oder Staub verhindern, während sich das iPad (oder auch jeder andere Tablet-PC) weiter durch die klare Folie “wie gewohnt” bedienen lässt -egal ob Touchscreen, Tastatur, Umblättern der Seiten vom eBook-Reader, auch die Bluetooth-Konnektivität soll nicht leiden. Abzuwarten bleibt allerdings wie das ohnehin hitzköpfige iPad darauf reagiert, von der Frischluftzufuhr abgeschnitten zu werden…

Der Butterbrotsbeutel fürs iPad im Überblick:
- Aquapac iPad/Tablet-PC Tasche mit Umhängegurt
- staub- und wasserdicht bis fünf Meter Tiefe
- iPad/Tablet-PC durch die klare PU-Folie bedienbar, Touchscreen und Tastatur sollen noch funktionieren
- WLAN, GPS, Bluetooth sollen unbeeinflusst bleiben
- schwimmt mit Inhalt
- Größe: 30 x 22 cm, Umfang: 44 cm
- Preis 39,90 Euro (in iPhone-Größe: 29,90 €)
iGriffel: Multitouch-Geräte auf die feine Art bedienen
Sie wollen auf Ihrem iPad oder iPhone richtig schreiben und nicht mit nur drei Worten den ganzen Bildschirm vollmalen? Wir wissen nicht, was Steve Jobs hier empfiehlt. Der Münsteraner Spezialist für stylishes bis jeckes Apple-Zubehör Arktis.de jedenfalls empfiehlt “diesen hervorragenden Multi Touch Pen für das iPad, iPhone oder den iPod touch”. Wir wissen ebenfalls nicht, ob der Name von George Clooney oder von Coolio inspiriert ist (oder beides), mit einiger Sicherheit jedoch lässt sich sagen, dass nach Zug an der Kappe des Produktes ein pinseliger “TouchPen” zum Vorschein kommt. Mit diesem soll sich nun auf Multitouch-Geräten wie iPod touch, iPad, iPhone (sowie vermutlich doch auch Android-Smartphones?) trefflich navigieren und vor allem sollen sich damit die Tasten auf der virtuellen Tastortur endlich besser treffen lassen.

Simsalapen: Wenn man hingegen an der Kappe dreht, erscheint ein dünner Eingabestift (“Stylus”), welcher der Texterstellung in Schreibschrift oder dem Zeichnen auf Touchscreens zuträglich sein soll. “Genial”, meint man in der Arktis, zumal – Abrakadabra – durch den iClooly-Einsatz “Fingerabdrücke” künftig “auf dem Display keine Chance mehr” haben sollen. Der Preis der Schmierfreiheit: 19,90 Euro. mobileTicker wird das Teil einem PRAXISTEST unterziehen…