Archiv der Kategorie iAccessories

iPhone wird zum Alkoholtester

Einen Toast auf diese iPhone-Peripherie! Denn betrunken Fahren geht ja gar nicht. Die Grenze zum nicht mehr Erlaubten konkret auszumachen, ist allerdings leider nicht immer leicht. Besonders nicht, wenn beim mobile Professional aus einem (außer bei Strohrum oder Single Malt in Fass-Stärke meist noch erlaubten) Glas vielleicht auch einmal zwei geworden sind.

VOR dem alles entscheidenden Drink können die diversen im App Store erhältlichen “Promillerechner” noch bei der Abschätzung dessen nützlich sein, was in Deutschland noch legal ist. “Post festum” aber wird das mit dem Schätzen einfach zu heikel, da der tatsächliche Blutalkoholspiegel neben Geschlecht, Größe und Gewicht auch von Aspekten wie sonstigem Mageninhalt, Erschöpfungsgrad, Erkrankung etc. beeinflusst werden kann.

Hier verspricht ein neues Peripheriegerät Abhilfe, das grad von “arktis.de” ins programm genommen wurde: Der “Alkoholtester” wird einfach auf den iPhone Dock Connector gesteckt. Im selbst- und furchtlos durchgeführten Praxistest erwies sich das Gerätchen als praktikable, gut bedienbare Entscheidungsunterstützung. Es prüft den Alkoholwert in der Atemluft, wenn man hineinpustet (das werden viele noch von der iVuzela, powered by Glanzkinder, kennen!). Dazu gibt es eine leicht fassliche Benutzerführung: Der iAlkTester fährt erst hoch (“Wait”), fordert dann optisch (“Blow”) und akustisch (“Piep”) zum Pusten auf – mindestens vier von zehn heruntergezählten Sekunden sollte man nun auch durchhalten. In einem kleinen Display wird sodann der ungefähre Promillewert angezeigt – zwar zweistellig hinter dem Komma, aber ohne letzte Gewähr. Praktisch ist der zusätzliche Traffic-Lighting-Effekt: Unter 0,2 Promille sind wir im grünen Bereich, oberhalb von 0,2 sieht der Tester gelb und ab 0,5 Promille zeigt er dem Fahrvergnügen die rote Karte.
Arktis.de macht das iPhone zum Blasebalg u. Alkoholtester
Pluspunkte:

  • In Sekundenschnelle zum Ergebnis
  • “Traffic Lighting” erleichtert die Analyse auch “bei Nebel”
  • Keine App erforderlich
  • Gottlob keine Möglichkeit/Versuchung, den persönlichen “Highscore” auf Facebook oder auf ein arktis.de “Leaderboard” zu posten ;-)
  • Der recht robust wirkende Alktester kann am (Auto-/Motorrad-)Schlüsselbund befestigt werden und ist dann auf allen relevanten Wegen immer mit dabei

NB: Rainer Wolf, Geschäftsführer der Arktis Software Gmbh betont: “Der Alkoholtester ist kein geeichtes Gerät, dessen Messungen vor Gericht Bestand haben. Er ist eine mobile Orientierungshilfe, die dem Anwender eine erste Einschätzung über den eigenen Alkoholstatus gibt. Im Grenzfall sollte es da immer sofort heißen: Finger weg vom Steuer. Über das iPhone kann schließlich auch immer leicht ein Taxi gerufen werden!” Wahr gesprochen. Heißt auch: Arktis übernimmt natürlich nicht die Kosten für’s Taxi, wenn der Lappen trotz bestandenem iTest doch verlustig gehen sollte.

Der iPhone Alkoholtester steht ab sofort versandkostenfrei im arktis.de-Store bereit. Er kann für 39,90 Euro geordert werden.

Fazit: Weit mehr als ein Stammtischgag, vielmehr mal ein “geist”reiches iPhone-Zubehör! Nicht ganz billig, doch der vernünftige Einsatz kann schließlich Tausende von Euro und viel Ärger sparen! ****

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Peri-Tipp: Flexible Bluetooth-Tastatur

Jede Woche eine neue Welt – und ganz aktuell ist beim Kaffeeröster Tchibo Smartphone- und Tablet-Zeit. Neben vielen Gimmicks wie Zusatzlautsprechern, Ständern etc. wird auch eine flexible Bluetooth-Tastatur angeboten. Da die Aufgaben “längere Texte bearbeiten” oder das “Schreiben epischer E-Mails” (etwa PR-Texte oder Angebote…) via z. B. iPhone oder iPad trotz generell durchaus gegebener Fingerfertigkeit einfach nur nerven, haben wir beim aufgerufenen Preis von knapp 23 Euro nicht lange gezaudert.
Pairing-Dialog der Bluetooth-Tastatur mit dem iPad 1
Soviel vorab: In den wesentlichen Prüfpunkten überzeugt die Tastatur vollkommen! Wie versprochen ist das schlabbrige, abwischbare Peripheriegerät so flexibel und flach, dass es platzsparend eingerollt werden kann. Geladen wird es via USB/Mini-USB-Kabel am PC/Mac (kein Netzteil). Tchibo spricht von “extralanger Akkulaufzeit – ca. 100 Stunden”. Das konnten wir noch nicht nachstellen, in zwei Tagen ging der Akku jedenfalls bislang nicht in die Knie. Das Wichtigste: Das Keyboard-Layout im Format 30x1x11 cm gestattet Menschen, die im Zehn-Finger-System schreiben können, nach kurzer Eingewöhnung ein Tippen annähernd wie am Notebook.
Sekunden später: Notizen schreiben wie noch nie auf dem iPad
Doch zunächst muss natürlich die Bluetooth-Hürde genommen werden. Mit einem musealen iPad1 und einem gleichfalls noch recht rüstigen iPhone 3GS (beide unter iOS 4) war diese Prozedur aber jeweils in wenigen Sekunden erledigt: Die Tastatur unterstützt den Vorgang durch eine Sende-Taste auf der Geräteunterseite. Wird diese betätigt, erkennen iPad und iPhone mit aktiviertem Bluetooth das “bluetooth 3.0 keyboard” sofort. Ein Tap auf den iOS-Dialog “Nicht verbunden” führt dazu, dass ein vierstelliger Code generiert wird. Nach dessen Eingabe kann der (Tipp-)Spass beginnen.

Ein dritter Versuch mit einem unter Cyanogen Mod 7, also Android 2.3 betriebenen HTC Hero scheiterte allerdings: Auch der Hero erkannte die Tastatur zwar mühelos, aber zeigte danach nur die Aufforderung an “0 0 0 0″ einzugeben, was nicht zur Verbindung führte. Diese Nichtunterstützung mag am veralteten Betriebssystem oder Bluetooth-Stack liegen.
HTC Hero und die Tastatur konnten nicht miteinander
Pluspunkte.

  • Groß genug, um im Zehn-Finger-Style zu tippen!
  • Noch akzeptable Rückmeldung, sehr leises Tippen (Material: Silikon).
  • Klein und flexibel genug, um als Minirolle mitgeführt zu werden.
  • Akkuschonend durch automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch.
  • LED-Anzeige warnt vor niedrigem Akkustand.
  • Beim getesteten iPhone gelingt die Ansteuerung einiger Features wie Suchen, Song vor/zurück oder Esc/Home über die Funktionstasten der Tastatur.
  • Diese Peripherie ist in grauschwarz oder stylischem Blau erhältlich.

Detailkritik:

  • Der Lock-Schalter ist direkt über der häufigst gebrauchten Backspace-Taste etwas unglücklich platziert – er wurde jedenfalls häufig unabsichtlich betätigt.
  • Auch Stunden nach dem Auspacken stinkt die Tastortur noch wie eine Mischung aus Schlauchboot und Lagavulin-Whisky. Vom Film Plastic Planet hatten wir ja gelernt, dass jeder Kunststoff, der müffelt, giftig ist. Und dieser stinkt wirklich ganz furchtbar!
  • Natürlich bietet diese preiswerte Tastatur kein Touchpad, Trackball oder ein anderes Hilfsmittel, um den Cursor zu bewegen (immerhin aber Rauf/Runter/Links/Rechts-Tasten). Die Kombi “Cursor per Touch platzieren und dann Tippen bzw. Löschen” klappt aber recht gut.
  • Woran es lag, dass zum HTC Hero keine Verbindung möglich war, wissen wir ehrlich gesagt nicht.

Systemvoraussetzungen: Endgerät mit Bluetooth-Schnittstelle (Bluetooth 3.0, 2.1 oder 2.0), iPhone/iPad mit mindestens iOS 4, Tablets mit integriertem Bluetooth-HID-Profil (Human Interface Device) und deutscher Tastaturlayout-Unterstützung oder PCs

Fazit: ****
Zu diesem Preis kann das Gerät jedem nur empfohlen werden, der viel mit Texten arbeitet und bei dem die Systemvoraussetzungen passen!

Die Tastatur anschauen oder bestellen

Elektrogeräte nachladen u. Autobatterie überwachen

Auch wenn aktuelle Smartphones sich über entsprechende Apps und Peripherie mit stets mehr Funktionalität in eine Art digitales Schweizer Offiziersmesser verwandeln (vom Beamer über den Alkoholtester bis hin zu Scheckkartenleser und Geigerzähler – Fakt ist, dass Mobile Pros doch meist mehr als nur ein mobiles Elektrogerät dabei haben. Und sie alle da sind, sind sie alle fast immer “hungrig”. Je häufiger man sie einsetzt, um so schneller sind die Akkus entladen – besonders gern, wenn man das Teil gerade besonders dringend brauchen würde. Im eigenen Auto bietet sich natürlich an, das Mobilgerät über den mobilen Zigarettenanzünder nachzuladen. Das APM-3 von Novitec (www.novitec.de) bietet genau diese Möglichkeit, kombiniert sie aber zusätzlich mit einer Batterieüberwachung.

Was beim Praxistest als erstes positiv auffällt: Das Gerät wird mit mit drei verschiedenen Ladekabeln ausgeliefert: USB, Mini-USB, wie für manche Navis, Apple iPhone, iPad, iPod touch). Insofern kann man das APM-3 sozusagen “fest” installieren (z. B. mit dem vorbereiten Klebestreifen an der Geräterückseite) und an seinem USB-Port einfach je nach gerade zu stillendem Stromhunger den entsprechenden Adapter einstecken.

Zusätzlich warnt der APM-3 laut Hersteller vor Batteriepannen und zeigt permanent die aktuelle Batteriespannung an. Nicht nur laut ADAC-Pannenstatistik ist Batterieversagen eine der häufigsten Pannen bei Autos. Laut Novitec kann sie jedoch leicht durch kontinuierliche Überwachung vermieden werden. Dazu warnt das APM-3, neben der permanenten Spannungsanzeige, vor allem vor zu niedrigem Ladezustand und überwacht zudem auch die Lichtmaschinenfunktion. Über den Zigarettenanzünder angeschlossen zeigt es sofort die aktuelle Batteriespannung an und warnt bei eventuellen Über- oder Unterspannungen über die beiden LEDs die etwaige Fehlfunktionen an. So warnt die linke LED, wenn die Stromspeisung (Lichtmaschine) nicht korrekt lädt. Sie leuchtet, wenn 14,6 V überschritten (Überladung, Regler defekt) oder wenn 11,6 V unterschritten werden und auch wenn mehr als 15 Sekunden lang 12,6 V unterschritten werden. Die rechte LED warnt, wenn 11,6 V 45 Sekunden lang unterschritten werden und sofort bei Unterschreitung von 10,6 V.

Allgemein sollte man gängige 12 Volt-Auto-Batterien nie länger bei unter 12,4 V ruhen lassen oder weiter betreiben – spätestens aber wenn die Warn-LEDs des APM-3 Signal geben, sollte nachgeladen bzw. ein Austausch der Batterie bzw. Kontrolle des Lichtmaschinenreglers erwogen werden, wenn dies häufiger der Fall sein sollte. Startversuche bei zu niedriger Spannung führen zu Tiefentladung, mit zu niedriger Spannung ruhende Batterien werden durch Sulfatierung geschädigt. Beim Testfahrzeug einem Daihatsu “Curare” und seiner Batterie scheint aber derzeit alles in Ordnung zu sein, jedenfalls blieben die LEDs beruhigend dunkel.

Soweit, so gut. Einziger Kritikpunkt/Verbesserungsvorschlag: Idealerweise hätte ein gerade für Mobile Pros so praktisches Gerätchen ZWEI USB-Ports, was es ermöglichen würde, beispielsweise das mobile Navi UND das iPhone ladend zu benutzen.
Fazit: ****
Das APM-3 kostet 29,95 Euro und ist im Elektronik-Fachhandel oder direkt bei Novitec erhältlich.

Novitec APM-3 im mobileTicker-Praxistest

Mehr Infos und Kaufmöglichkeit im WebShop

Autor: klaus, veröffentlicht am: 27. 06. 2012

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Aquapac – u. das iPad kann Baden gehen

Apple hat ein neues Pad. Und Aquapac stellt eine neue wasserdichte Tasche für iPad und Tablets vergleichbarer Größe anderer Hersteller vor. Mit einem fest verschweißten, wasserdichten Kopfhörerdurchgang und der fotoechten Spezialfolie Lenzflex auf der Vorder- und Rückseite (praktischerweise exakt dort, wo Apple die beiden Videokameras des Tablets platziert hat ;-) ).
Aquapac Tablet-Hülle
Die nach IPX8-Standard bis fünf Meter Wassertiefe dichte iPad-Tüte muss durchaus nicht nur Strand oder Pool vorbehalten bleiben, auch für Tablets im harten Unternehmensalltag kann ein derartiger Schutz sinnvoll und beruhigend sein – etwa im Vertrieb oder als Erfassungsgerät für Abnahmen in Industrie(außen)anlagen. Laut Anbieter bleibt das geschützte Gerät voll funktionsfähig: Der Touchscreen ebenso wie Tasten, GPS, WLAN- und Mobilfunk-Empfang sowie Mikrofon und Lautsprecher sollen weiter funktionieren – wenn auch naturgemäß u. U. klanglich eingeschränkt.
Der patentierte Verschluss funktioniert über drei Hebel und soll so simpel wie sicher bedienbar sein. Der Kopfhörerdurchgang hat eine dreipolige 3,5mm Klinke innen und Buchse außen. Einen passenden wasserdichten Kopfhörer gibt es bei Aquapac übrigens auch.

Die Spezialhülle kostet knapp 65 Euro.
mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Touchscreen-affine Handschuhe

SmarTouch Isotoner Handschuhe zur Bedienung von Smartphones u. TabletsLast Minute Geschenkidee gefällig? Die Idee ist zwar nicht ganz neu, saisonal bedingt jedoch wieder schauerlich aktuell: Nachdem sich die Smartphone-Bedienung via Würstchen trotz gerade in der kalten Jahreszeit erfreulicher Synergie-Effekte letztlich nicht durchsetzen konnte, hat Handschuhhersteller Isotoner Handschuhe entwickelt, mit denen man auch kapazitive Touchscreens moderner Smartphones und Tablet-Rechner bedienen kann. Die SmarTouch-Handschuhe sind dafür am Daumen und Zeigefinger mit einem patentierten, elektrisch leitenden Spezialgewebe versehen.
SmarTouch Isotoner Handschuhe mit iPhone
Die innovativen Fingeretuis gibt es in durchaus modisch gestalteten Herren- wie Damen-Größen. Sie kosten von knapp 15 (ungefüttertes Lycra) bis knapp 60 Euro (Ziegenleder, Lammleder). Es wird sogar ein Modell geboten, das zum Fahrrad- oder Motorradbetrieb geeignet sein soll – ggfs. nützlich zur Navi-Bedienung!SmarTouch Isotoner Handschuhe - sogar für's Biking?

mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Und es hat Zomm gemacht!

Klein aber oho: Der Zomm vereint gleich mehrere sinnvolle Funktionen in einem Gehäuschen, das nicht größer als viele funktionsarme oder -lose Schlüsselanhänger ist.

  • 1. und wichtigstens: Entfernungswarner – Zomm schlägt Alarm, wenn man das mit ihm via Bluetooth verbundene Handy vergisst (oder es einem entführt wird). Dazu kennt er drei Eskalationsstufen: a) Vibrationsalarm, b) zusätzlich hektisches Blinken, c) zusätzlich ein zunehmender, in der Endausbaustufe (sinnvollerweise) schier unerträglicher Alarmton.
  • 2. Zomm kann als Fernbedienung für das entfernt liegende Smartphone verwendet werden: Einmal den “Z”-Knopf drücken um den Anruf – mit Freisprechen – anzunehmen, zweimal drücken, um ihn abzuweisen.
  • 3. Insofern fungiert Zomm natürlich auch als Freisprecheinrichtung im Auto – besonders nützlich für mobile Professionals – legal aber wohl nur, wenn das Handy sicher fixiert und das optionale Safe Driving Kit vorhanden ist.
  • 4. Der schon erwähnte Alarmton kann auch als “Panikalarm” verwendet werden, sozusagen als akustische Selbstverteidigung.
  • 5. Es soll möglich sein, mit Zomm mit nur einer Tastenbetätigung über das Auslösen des Panikalarms hinaus auch einen Notruf an eine zuvor gespeicherte Notdienstnummer abzusetzen – diese Funktion haben wir allerdings nicht getestet. Laut der für Zomm in Deutschland zuständigen Presseagentur wird diese Notrufnummer “bei der Erstinstallation via Mac oder PC bestimmt”. Sie soll später auch via iPhone App (s.u.) festgelegt bzw. verändert werden können.

Schon das Auspacken macht aufgrund der recht wertig gemachten Sichtverpackung Freude. Mehr jedenfalls als die ersten Versuche, buchstabengetreu der enthaltenen Bedienungsanleitung zu folgen. Denn das scheitert zunächst an dem Punkt: “Laden Sie die Aktivierungssoftware herunter:
zomm.com/aktivierung”, Seite 4. Denn diese URL leitet zwar weiter auf http://www.zomm.de/?aktivierung, wo allerdings kein Download angeboten wird.

Schließlich aber ist die richtige Seite (http://my.zomm.com/users/login) gefunden, der Software-Download gestartet und kurze Zeit später auch absolviert. Nach erfolgreicher Registrierung und Initialisierung des in unserem Fall bereits vollgeladen gelieferten Zomm (zu seiner Akkulaufzeit können wir noch keine Aussage treffen) kann dieser nun Kontakt mit dem Smartphone aufnehmen – natürlich nur, wenn bei diesem Bluetooth aktiviert ist (Obacht: die Akkustandzeit beispielsweise vom iPhone sinkt dadurch beträchtlich). Sogleich neugieriger Test der Hauptfunktion 1: Klappt genau wie versprochen! Für eine echte Diebstahlsicherung sind die zwischen 10 und 40 Meter Auslösedistanz natürlich zu viel, denn das bedeutet meist, dass das Teuerphone samt Langfinger schon um die Ecke ist, bevor der Alarm richtig laut wird. Aber zum einen hat Zomm diesen Anspruch nicht wirklich. Und zum anderen ist so sichergestellt, dass es nicht jedesmal häuslichen Alarm gibt, wenn der Zomm-Nutzer ohne sein bestes Stück von der Wohnzimmercouch zum Küchenkühlschrank schlendert…

Es gibt optional sogar bereits eine myZOMM App für Android. Diese bietet einerseits die Möglichkeit, die Einstellungen des Zomm via App, also ohne PC, zu ändern. Andererseits lässt sich mit ihr laut Beschreibung auf GPS-fähigen Smartphones das Zomm-Prinzip auch umkehren: Mit der App lassen sich zommisierte, also am Gadget angebrachte Gegenstände via Smartphone wiederfinden, z. B. der Schlüsselbund. Überdies kann die App den Ladezustand des Zomm-Akkus monitoren. Eine iOS App für Apple-Plattformen soll in wenigen Wochen folgen.

Der kleine Zomm hat im vergangenen Jahr auf der CES – der größten Show für Consumer Electronics – den Preis für die “Best Innovation” erhalten. Das empfehlenswerte, da funktionsstarke Gerät ist in neutralem Weiß, edlem Schwarz und kessem Pink erhältlich, kostet 79,99 Euro und kann hier bestellt werden.
PRAXISTEST-FAZIT: ****

Update 28.11.: Inzwischen ist auch die iOS App myZOMM kostenlos erhältlich, ein Test steht noch aus.

Angriff der Zomm(bie)s – der Film

iPhone-Schutz durch das “Wolfsrudel”

Run with the Pack: arktis.de-Geschäftsführer Rainer Wolf präsentiert mit Stolz die neue Kollektion von iPhone-Hüllen aus Naturmaterialen. Die Produkte der neuen Marke “Wolfsrudel” sollen “in einer kleinen münsterländischen Manufaktur [...] aus edelsten Naturmaterialien wie 100% Natur-Wollfilz kombiniert mit gegerbtem, florentinischem Rindsleder [...] handvernäht” werden.
Das verarbeitete Leder wird laut Anbieter rein pflanzlich (also schwermetalfrei) gegerbt. Die Schutzhüllen sind in sechs Naturtönen für 19,90 Euro inkl. Versandkosten erhältlich. Wolfsrudel Facebook Fanpage: http://www.komm-ins-wolfsrudel.de/

arktis.de/wolfsrudel

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 07. 2011

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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xMount@Stand Secure iPad-Bodenständer

xMount_Stand_Sec_4cd9a26aec8e4_180x120Das iPad im Unternehmenseinsatz eignet sich optimal zum Präsentieren, Zeigen und Erklären auf Messen, Veranstaltungen, Events, in Empfangsräumen, Hotels, Restaurants oder auch beim Arzt zur Information von Kunden, Gästen und Geschäftsfreunden mit Videos, Apps und Diashows.

Um dabei das iPad auf der richtigen Höhe diebstahlsicher und solide zu arretieren, könnte der iPad-Bodenständer xMount@Stand Secure zum Einsatz kommen.

Der Bodenständer ist mit einem 30×30-Zentimeter-Fuß aus schwerem Granit ausgestattet, sodass der Bodenständer optimal steht, nicht wackelt und auch nicht so leicht umgestoßen werden kann. Die breite, transparente Säule ist von innen mit LED-Dioden beleuchtet, die wahlweise 14 Farben annehmen können – darunter blau, rot, grün, gelb oder lila. Die Leuchtkraft der Säule sorgt schon aus der Entfernung für jede Menge Aufmerksamkeit. Die Beleuchtung kann über eine mitgelieferte Fernbedienung ganz individuell eingestellt werden.

Die rechteckige iPad-Halterung auf einem Meter Höhe, in die sich das iPad einschieben und dann einrasten lässt, soll aus hochwertigem ABS-Kunststoff bestehen. Er soll das iPad sicher halten, ber trotzdem alle Tasten und Köpfe des iPads bedienbar lassen. Die xMount-Basis wurde iPad-schonend beflockt, sodass das Apple-Gerät keine Kratzer davonträgt.

Der iPad-Halter lässt sich um 360° um die eigene Achse drehen und um 45° im Blickwinkel einstellen. Ist die optimale Einstellung gefunden, lässt sie sich mit einer Feststellschraube fixieren.

Die größte Gefahr bei der Verwendung des iPads in öffentlichen Räumen dürfte sein, dass sich jemand versucht, sich das Kultgerät unter den Nagel zu reißen. Aus diesem Grund ist eine Diebstahlsicherung eingebaut. Diese Sicherung bietet auch einen Anti-App-Stop und einen Anti-Turn-Off Schutz. Sie soll dafür sorgen, dass Besucher weder die laufende App beenden noch das Gerät ausschalten können.

Der xMount@Stand Secure kostet 459 € und kann direkt im eigenen Online-Shop oder bei Arktis geordert werden.

Smartphones versüßen (Zahn-)behandlungen

Da vergehen lange Bohrminuten wie im Fluge Foto: Carl Zeiss

Da vergehen lange Bohrminuten wie im Fluge | Foto: Carl Zeiss

Im Behandlungsstuhl des Zahnarztes sitzen und vom Bohren nichts mitkriegen – auch nicht die üblen Geräusche: Diesem Wunschtraum lässt sich schon geraume Zeit mit der Videobrille cinemizerPlus von Carl Zeiss etwas näher kommen. Mit dem Multimedia-Gerät hört und schaut sich der Patient (idealerweise beruhigende) Clips an oder, falls es mal wieder etwas länger dauert, auch ganze Filme. Die kann er auf Wunsch auf seinem Smartphone gleich selbst mitbringen: cinemizer unterstützt u.a. das iPhone und die N-Series von Nokia.

Optisch simuliert die Brille laut Hersteller eine 2 m entfernte Leinwand mit einer Bilddiagonalen von 44 Zoll bzw. 115 Zentimetern. Der Ton kommt aus am Bügel befestigten Lautsprechern oder den Smartphone-Kopfhörern. Natürlich lassen sich mit dieser Technik auch andere Behandlungen erträglicher gestalten: Operationen, Maniküresitzungen, Projektmeetings…

mehr zur Spezialbrille

Autor: klaus, veröffentlicht am: 20. 11. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iAccessories, iPhone Programmierung

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Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter

Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

powergorillaipad1

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.

Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.

Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.

Amazon-Link

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