Archiv der Kategorie iPad Programmierung

Whitepaper: FileMaker for Mobiles

FileMaker“Die moderne Arbeitswelt wird immer mobiler. iPhone und iPad, die Stars der professionellen Business-Szene, spielen dabei, im Zusammenwirken mit FileMaker Go, eine immer wichtigere Rolle”, so schreibt die Computerwoche und bietet in einer von FileMaker gesponserten Aktion deren Whitepaper zum kostenlosen Download (390 KB) an, das die mobile Bereitstellung von Unternehmensdaten mit FileMaker Pro und FileMaker Go zum Thema hat.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 22. 02. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

App Store-Wissen à la AppAnnie

AppAnnie.comDie App Store-Spezialisten von AppAnnie haben einen Teil Ihres Mobile-Business-Know-hows in eine interessante Infografik verdichtet, die hier betrachtet werden kann. Die zugrundeliegenden Daten entstammen den Premium-Services für App von beispielsweise EA, Sega, Zynga, Rovio, Microsoft oder Nokia.

Die Store-Analysten hoben für Apples App Store sieben Beobachtungen hervor:

  • Der Downloads einer Paid App erzielt in Norwegen neunmal mehr Umsatz als der Download der identischen App (soweit verfügbar) in China.
  • Das App Store-Territorium China wuchs vergangenes Jahr um 300 Prozent an Downoads und um 180 Prozent beim Umsatz.
  • Die umsatstärksten Apps in den USA haben zehnmal mehr Umsatz generiert als die zehn “top grossing Apps” in China.
  • In den letzten zwölf Monaten hat sich der Umsatzanteil durch Apps mit in-app-purchase im Gegensatz zu Apps ohne verdoppelt.
  • Die Downloadzahlen von iPad Apps haben 2011 um 200 Prozent zugelegt, die von iPhone Apps (auf weit höherem Niveau) um 70 Prozent.
  • iPad Apps erzielen 30 Prozent des Gesamt-iOS-Umsatzes.
  • iPad Apps (Paid oder Freemium) generieren 2,4 Mal mehr Umsatz pro Download als iPhone Apps.

BYOD ist bereits ein Massenphänomen

accenture.com/degolem.de berichtet über eine interessante Accenture-Studie zum Bring Your Own Device-Phänomen (BYOD): “In Deutschland nutzen 67 Prozent bereits eigene Hardware am Arbeitsplatz. In Brasilien, Indien, Mexiko und China ist der Einsatz der privaten IT am Arbeitsplatz mit bis zu 93 Prozent der Befragten bereits sogar noch weiter fortgeschritten. Und Verbote und Richtlinien kümmern immer weniger. 67 Prozent der Beschäftigten in Deutschland verrichten berufliche Aufgaben zumindest gelegentlich mit eigenen Smartphones und Computern. Sie nutzen dabei zu 56 Prozent ihre eigenen PCs. 53 Prozent setzen ihr eigenes Notebook und 36 Prozent ihr eigenes Smartphone ein.

Das ergab eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture mit dem Titel “The Genie Is Out of the Bottle”. Sie basiert auf einer Befragung von 4.000 Angestellten von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern, 250 davon in Deutschland. Befragt wurden auch Beschäftigte in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Norwegen, Schweden, Singapur, Spanien, Südkorea und in den USA.

19 Prozent der deutschen Befragten tauschen sich mit Kollegen und anderen beruflichen Kontakten per Instant Messaging aus. In anderen Ländern sind es 45 Prozent. Verglichen mit Beschäftigten in anderen Ländern sind deutsche Arbeitnehmer noch zurückhaltend beim Einsatz ihrer eigenen IT-Ausrüstung. Laut der Befragung arbeiten dort 72 Prozent auch von eigenen Geräten aus: 45 Prozent mit PCs, 36 Prozent mit Notebooks und 28 Prozent mit Smartphones.

58 Prozent der Befragten in Deutschland sagen, “mit privaten Geräten und Software zu arbeiten, macht mehr Spaß”. 50 Prozent geben an, ihre eigenen Geräte und Programme seien moderner und technisch auf einem neueren Stand als die des Arbeitgebers. “Gerade junge Mitarbeiter erleben die Ausstattung am Arbeitsplatz oft so, als führen sie privat Ferrari, in der Firma dagegen Pferdekutsche”, sagte Johannes Michel von Accenture.

Für Unternehmen sei die private Technologie problematisch. Passiert ihr Einsatz ungesteuert, sei die Sicherheit von Daten und IT-Systemen in Gefahr. Wenn Unternehmen rigide Verbote aussprechen, drohe Motivationsverlust bei Mitarbeitern und Ansehensverlust auf dem Arbeitsmarkt. Für 19 Prozent der Befragten in Deutschland ist neueste Technik am Arbeitsplatz ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. In anderen Ländern sind es 33 Prozent.

Verbote würden auch keinen wirksamen Schutz vor der privaten IT bieten: 18 Prozent der Befragten geben an, sich über entsprechende Vorschriften hinwegzusetzen und mit der Ausrüstung zu arbeiten, die sie als sinnvoll für ihre Arbeit erachten. “Der Geist ist aus der Flasche und lässt sich weder mit Laisser-faire noch mit Gewalt wieder einfangen”, sagte Michel.

Manche Firmen gewähren Mitarbeitern ein Budget, mit dem sie ihre Ausstattung – im Rahmen einer Vorauswahl bzw. eines Warenkorbs – selbst anschaffen können. In Ländern wie Brasilien, Indien, Mexiko und China ist der Einsatz der privaten IT am Arbeitsplatz mit bis zu 93 Prozent der Befragten bereits sehr viel weiter fortgeschritten. Gleichzeitig kümmern sich in vielen Ländern höchstens 63 Prozent der Arbeitnehmer um entsprechende Richtlinien und Vorschriften (Policies).

zum Artikel auf golem.de

zur Accenture-Meldung

Accenture-Infographik (BYOD)

Passwort Management à la Norton

Symantec, home of Norton ProductsDas Passwort-Werkzeug “Norton Identity Safe” wird von Symantec als kostenloser Download der Beta-Version zur Verfügung gestellt. Attraktiv daran: Laut Anbieter eignet sich das Tool sowohl für Windows PCs und Notebooks wie auch für iPhone, iPad oder Android-Endgeräte. Die Lösung erlaubt den Nutzern die Ablage von Log-ins und Passwörtern “in der Cloud”. Auch eine Synchronisierung der Informationen soll möglich sein, sodass einmal gespeicherte Daten auf den verschiedenen Geräten, die ein User in Benutzung hat, gleichermaßen abrufbar ist. Gerade bei (auch) im Unternehmenseinsatz betriebenen Endgeräten ist ein bestmöglicher Passwortschutz unerlässlich und sollte via Passwort-Management unterstützt werden.

Vorteile und Features:

  • User brauchen nur noch ein einziges “Master”-Passwort;
  • Der Nutzer kann ein Kennwort auf einem Gerät mit dem Tool abspeichern – zum Beispiel, wenn ein neuer Webzugang angelegt wird – und sich dennoch von jedem anderen replizierten Gerät einloggen;
  • Log-ins des Nutzers werden als Miniaturansicht dargestellt (Thumbnails). Er braucht sie nur anzuklicken oder am Touch Screen zu berühren.

Kostenloser Download von Norton Identity Safe (Beta)

An Vollversionen mobiler Security-Produkte bietet Symantec beispielsweise noch Norton Mobile Security/Norton Tablet Security für Android an (Testversion: Norton Mobile Security LITE).

App Programmierung: 2016 ein >50 Mrd.-Markt

juniperresearch.comLaut einer von Juniper Research veröffentlichten Prognose soll allein der Markt für Endverbraucher-Apps (Spiele, B2C etc.) bis zum Jahr 2016 ein jährliches Volumen von 50 Milliarden US-Dollar weltweit überschreiten. Getrieben wird dieser Markt laut den Marktforschern von einer weiteren Beschleunigung des Runs auf Smartphones sowie die Entwicklung des Tablet-Absatzes zum Massenmarkt. Dies werde dazu führen, dass Tablets bis 2016 25 Prozent zum App-Umsatz beitragen (statt 7 Prozent heute). Auch dass es beispielsweise bei Android oder Ovi Apps (Googles Android Market, Nokias Ovi Store) inzwischen teilweise möglich ist, Paid Apps über die Telefon-Rechnung zu bezahlen (Operator Billing habe sich in einer “dramatischen Umsatzsteigerung” ausgewirkt.

Mobile App StoresInzwischen hat der massive Einsatz von in-app-purchase laut Juniper Research dazu geführt, dass “Post-Download”-Umsätze jene von Pay-Per-Download (PPD, klassische Paid App vs. Freemium) bereits überflügelt habe. Konkrete Zahlen nennt die Pressemitteilung hierzu aber leider nicht. Laut dem Report wurden 2011 bereits 31 Mrd. Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen.

zur Pressemitteilung
Den Report “Mobile Apps Stores: Future Business Models & Ecosystem Analysis 2012-2016″ kaufen

Mobile erreicht Konsumenten länger als TV

inMobi.comibusiness zitiert interessante Marktdaten von InMobi: “Laut den Ergebnissen der weltweiten Mobile Media Verbraucherumfrage aus Q411 von InMobi hat Mobile das Fernsehen in Bezug auf die Zeit überholt, die der Nutzer vor den Geräten verbringt: Demnach verbringen die Konsumenten 27 Prozent ihrer Zeit mit ihrem mobilen Endgerät, verglichen mit 22 Prozent vor dem TV. Außerdem haben über die Hälfte der mobilen Nutzer (53 Prozent) schon einmal etwas über ihr mobiles Endgerät gekauft und dreiviertel (76 Prozent) planen etwas in diesem Jahr zu kaufen.”

zur InMobi-Meldung

App-Programmierung für Unternehmen boomt

IDC.comChip zitiert spannende IDC-Zahlen: “Die Marktforscher von IDC sagen voraus, dass europäische Firmen in den nächsten fünf Jahren vor allem in mobile Apps investieren werden. Das betrifft vor allem kleine Anwendungen, die werblichen, Kommunikations- und Kundenbetreuungs-Zwecken dienen.

Laut IDC wird der Markt für Mobile Enterprise Application Platforms (MEAP) in den nächsten fünf Jahren um erstaunliche 25 Prozent wachsen – pro Jahr. Das heißt, das Volumen würde sich in vier Jahren verdoppeln. Die Analysten begründen ihre mutige Prognose damit, dass bereits im vergangenen Jahr der Bedarf nach Apps, die die Geschäftsprozesse beschleunigen, die Kunden enger binden und die Mitarbeiter produktiver machen können, exorbitant gewachsen sei.

Nicholas McQuire, Research Director bei IDC, sieht aber noch einen anderen Grund darin: Zusätzlich seien nämlich die Markteffekte aus der wachsenden Consumerization der IT, dem Cloud Computing und der Innovation im Handel zusammen ein großer Treiber dieses Trends. IT-Verantwortliche müssten sich darauf einstellen, Netzwerk, Systeme und Geräte dafür zu modernisieren. Die Investitionen seien oft schon beschlossene Sache.”

Event: MobileTechCon 2012

MobileTech ConferenceDer Verlag Software & Support Media veranstaltet im März zum vierten Mal die MobileTech Conference (MobileTechCon). Vom 26. bis 29. März 2012 soll im Holiday Inn Munich Center Hotel “das Beste rund um die Themen Mobile Development und Business” aufgefahren werden. Die Hauptkonferenz am 27. und 28. März 2012 bietet auf sechs thematische Tracks verteilte Sessions und Keynotes. Diese decken jeweils die Themen Android, iOS, Mobile Web sowie “Marketing-, Business- und Trend-Themen” ab. Die “Special Days” widmen sich jeweils einem Schlüsselthema. Moderiert von einem Experten des jeweiligen Themengebiets, sollen sie “mit ihren zahlreichen Vorträgen umfassendes Wissen” vermitteln.

Für die während der Veranstaltung verliehenen MobileTech Awards sind Preise im Gesamtwert von Euro 20.000 ausgelobt. Die in sechs Kategorien ausgezeichneten App-Entwickler erhalten über den reinen Geldpreis hinaus ein Leistungspaket, das sie beim Vermarkten ihrer App unterstützen soll. Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2012.

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Fast 100% der Technikversierten haben Smartphones

Sicherheits-Spezialist Kaspersky hat Nutzer befragt, die ein Smartphone oder Tablet und gleichzeitig PC oder Notebook besitzen. Laut der nicht-repräsentativen Erhebung greift diese technisch gut ausgestattete Personengruppe mittlerweile “mit Vorliebe zum Smartphone”: 92 Prozent davon besitzen ein intelligentes Handy – nur knapp ein Drittel (30 Prozent) nennt ein Tablet sein Eigen. Spitzenreiter bei der Smartphone-Verbreitung sind die deutschen Nutzer. In der Befragung gaben 96 Prozent der Teilnehmer an, ein Smartphone zu besitzen, 79 Prozent der befragten Deutschen nutzen einen Desktop-Rechner.

Mobiles Internet wird Normalzustand
Weiteres Ergebnis: Wer ein Smartphone besitzt, geht damit auch regelmäßig online. Bei 65 Prozent der europäischen Befragten gehört regelmäßige Internet-Nutzung ganz selbstverständlich zum Smartphone dazu. Mit 64 Prozent liegt nach diesen Ergebnissen der Internet-Zugriff via Desktop bereits knapp dahinter! In der Praxis zeigt sich also eine Dreiteilung für den Internet-Zugriff: Notebook, Smartphone und PC. Internet-Zugriff via Spielekonsole (Connected Devices; 25 Prozent) oder Smart-TV (11 Prozent) liegen derzeit deutlich dahinter.

Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGovdurchgeführt. Insgesamt wurden 2.478 Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien befragt, davon 401 Deutsche. Alle Befragten sind über 18 Jahre alt und per Vorauswahl Besitzer eines mobilen Geräts (Smartphone oder Tablet) und eines konventionellen Rechners (PC, Laptop oder Mac).

Icon der Mobile Security AppKaspersky bietet mit Kaspersky Mobile Security Lite eine Free Security App und mit Kaspersky Mobile Security (6,95 Euro) eine Paid App im Android Market an. Funktionalität der Vollversion: “Echtzeitschutz vor Viren, Spam, Schadprogrammen, unerwünschten Anrufen und SMS-Nachrichten sowie direkte, cloudbasierte Überprüfung heruntergeladener Apps. Mit unserem neuen Datenschutzmodus kontrollieren Sie den Zugriff auf Ihre Kontakte und Kommunikation. Der erweiterte Diebstahlschutz deaktiviert und bereinigt Ihr abhanden gekommenes Smartphone und sucht es über Google Maps, selbst wenn die SIM-Karte ausgetauscht wurde.”

Event: App-Economy, 14.02.

Medientage.deDie Medientage München (24.-26.10.2012) veranstalten bereits am 14. Februar gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und gesponsort vom Carrier Telefónica Germany einen Informationstag zum Thema “Die App-Economy – Geschäftsmodelle im mobilen Ökosystem”. Referenten und Diskutanten von Axel Springer, Spiele-App-Spezialist Fishlabs, RTL, Microsoft, SinnerSchrader Mobile, ZEIT Online, connect, YOC, Interone u.a. sollen sich Themen widmen wie “Paid Content reloaded: Auf dem Weg zur neuen Bezahlkultur?” oder “Location Based Services, Empfehlungsmarketing, Couponing & Co.: Die Zukunft der mobilen Werbung”. Die Tagungspauschale beträgt 165 Euro zzgl. MwSt.
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