Archiv der Kategorie Windows Phone Programmierung
Event: “Travel, MICE & More 2012″
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Keiner weiss es besser als Betroffene (Mobile Professionals) und Planer (Travel Manager) – die Aufgaben im Geschäftsreise- und Event-Management gewinnen stetig an Komplexität. Gerade Travel Manager haben sich aktuell mit einer Vielzahl neuer Entwicklungen wie Mobile Apps, Green Events und Green Meetings auseinanderzusetzen. Worauf müssen sich also Einkäufer bis 2015 einstellen? Wie kann das Travel Management Reise- und MICE-Leistungen (Meetings, Incentives, Conventions, Events) kostengünstiger beschaffen und gleichzeitig brachliegende Potenziale ausschöpfen? Der Kongress des Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) “Travel, MICE & More 2012″ will vom 12. bis 13. Juni 2012 in Wiesbaden Teilnehmern bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragestellungen helfen. Referate zu u.a. folgenden Themen sind angekündigt:
- Mobile Apps im Travel Management
- Green Meetings: Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
- Green Travel: Marketingaktion oder Ausrichtung in die Zukunft?
- Travel, MICE und Fleet: Marktherausforderungen
- Blackbox Hotel: Welche Form des Hoteleinkaufs ist zeitgemäß?
- Internationale Implementierung von Standards
- Travel Security Management
Am ersten und zweiten Kongresstag besteht für die Teilnehmer die Option, individuelle Schwerpunktthemen auszuwählen. Diverse Podiumsdiskussionen runden die Veranstaltung ab. Die Teilnahme kostet ab knapp 600 (1 Tag Kongress, BME-Mitglieder) bis knapp 1.200 Euro (2 Tage Kongress + Workshops, Nicht-Mitglieder)
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MDM “Out of the Box”?
IT-Verantwortliche stehen bekanntlich derzeit vor einer weiteren großen Herausforderung dadurch, dass Mitarbeiter ihre privaten Mobilgeräte nach der Devise “Bring Your Own Device” (BYOD) auch für geschäftliche Aufgaben nutzen. Das Thema bringt neue Sicherheitsrisiken, zudem fehlen in der IT-Organisation häufig die erforderlichen personellen Kapazitäten, um den Aufbau mobiler Geschäftsprozesse rasch genug umzusetzen. Eine Antwort kann Mobile Device Management (MDM) sein, das nun auch vom SAP-Systemhaus ITML angeboten wird. Die Pforzheimer offerieren “mobile Lösungen – von der Beratung über die Strategie bis hin zum Betrieb – und umfassende “Out-of-the-Box”-Services für die Verwaltung mobiler Endgeräte”. Dabei ist natürlich u.a. auch an mobilen Zugriff auf Daten und Prozesse aus den zentralen EPR-Systemen gedacht.
Das ITML-MDM übernimmt laut Anbieter die Verwaltung der mobilen Endgeräte (Smartphones und Tablet-PCs) sowie der darauf installierten Business-Anwendungen (Apps) und stellt um die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien (Policy Management) und Compliance-gerechten mobilen Standards sicher. Unterstützt werden die mobilen Betriebssysteme Windows Mobile, iOS und Android. Technisch wird MDM in einem Service-Rechenzentrum mit der Administrationslösung Afaria von Sybase (SAP) umgesetzt. Hier werden zunächst alle Mobilgeräte, die die Endanwender für geschäftliche Zwecke einsetzen, automatisch erfasst und registriert (Asset Management).
Bei Security-Problemen können die betroffenen mobilen Devices per Remote-Zugriff sofort gesperrt und – falls nötig – die darauf gespeicherten Daten gelöscht werden. Das ist der Fall, sollte ein Gerät verloren gehen oder gestohlen werden oder wenn gravierende Sicherheitslücken auftreten, etwa durch die Aufhebung von Nutzungsbeschränkungen wie einem (Jailbreak). Das Paket kann auch als Software as a Service (SaaS) bezogen werden.
mehr Infos zu Mobility Services von ITML
2012: Knapp 120 Mio. Tablets weltweit
Laut einer aktuellen Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden im Jahr 2012 weltweite 118,9 Millionen Tablet Computer (im Gartner-Sprech: Media-Tablets) an Endverbraucher verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 98 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011 mit einem Verkauf von 60 Millionen Media-Tablets.
Dabei bleibt iOS (auf Apples iPad) das dominante Tablet-Betriebssystem, da es laut Gartner-Prognosen bis zum Ende des Jahres auf rund 61,4 Prozent der Tablets installiert sein wird. Die Marktforscher erwarten, dass sich das iPad vorläufig auch gegen das angekündigte Windows 8 (Konvergentes Betriebssystem für PC, Notebooks, Tablets und Smartphones) und den Kindle Fire durchsetzen kann. Auf Rang 2 nach iOS (knapp 170 Mio. neu abgesetzte Einheiten im Jahr 2016) sieht Gartner auch künftig Android (knapp 138 Mio., diese Zahl schließt den Kindle Fire ein) und Microsoft (knapp 44 Mio.). QNX/BlackBerry läuft mit knapp 18 Mio. unter ferner liefen.
Mehr Infos im Report “Forecast: Media Tablets by Operating System, Worldwide, 2010-2016, 1Q12 Update”, der hier geordert werden kann.
Weitere Infos im Report “iPad and Beyond: The Future of the Tablet Market”, der hier geordert werden kann.
Event: ecommerce conference Roadshow 2012
Im April 2012 beginnt die Roadshow ecommerce conference bereits zum fünften Mal ihre Tour durch Deutschland mit Stops in Hamburg (19.04.), Frankfurt/M. (24.04.), Düsseldorf (25.04.) und München (08.05.). Abermals will sie ihren Fachbesuchern kundenorientierte Lösungen für erfolgreiche Vertriebs- und Serviceprozesse bieten.
Die ecommerce conference bietet laut Veranstalter Neue Medienges. Ulm (NMG) “spannende Case Studies, aktuelle Studien und Vorträge zu Suchmaschinenoptimierung und -marketing, Payment, Logistik, Software, Mobile Commerce & Social Media”. Nur in Hamburg können die Teilnehmer parallel zum Konferenzprogramm einen kostenlosen SEO-Workshop besuchen.
Inhaltlicher Ausrichter der Konferenz ist die NMG-Fachzeitschrift Internet World Business. Die Teilnahme kostet knapp 250 Euro zzgl. Mwst.
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Lesetipp: Sybase Mobile Commerce Guide
Nach einhelliger Expertenmeinung wird das Mobile Business – der M-Commerce-Markt – auch in den nächsten Jahren stark wachsen. Besonders die immer noch steigende Nutzung von Smartphones und damit einhergehende neue Ausprägungen des Mobile Commerce bergen weiteres großes Wachstumspotenzial. Bereits heute nutzen 50 Prozent der Besitzer von mobilen Endgeräten diese zum mobilen Shoppen. 12 Prozent kaufen/bestellen sogar wöchentlich über das mobile Internet. Wie hoch das Potenzial für M-Commerce bleibt, zeigen die 38 Prozent, die zwar bislang selten mobil einkaufen, jedoch Bereitschaft zu einer stärkeren Nutzung in der Zukunft bekunden.
Laut einer Juniper-Studie soll der Umsatz mit physischen Waren, die über ein mobiles Endgerät gekauft wurden, 2012 einen Bruttowert von 170 Milliarden US-Dollar überschreiten. Gerade in Schwellenländern ist Mobile Banking für Menschen, die kein Bankkonto besitzen, eine sinnvolle Alternative. Aber auch in Industrieländern schätzen Verbraucher zunehmend die Bequemlichkeit von Mobile Payment oder Mobile Couponing, sofern entsprechende Angebote einen Mehrwert bieten.
Im “Mobile Commerce Guide 2012″ von Sybase können Teilnehmer des mobilen Ökosystems (und die es werden wollen) Strategien, Expertenmeinungen und Praxisbeispiele zu erfolgreichen M-Commerce-Projekten weltweit finden. Ziel der Veröffentlichung (natürlich neben der Werbewirkung für das SAP-Unternehmen Sybase) ist es, Anregungen für die Entwicklung und Umsetzung einer eigenen M-Commerce-Strategie zu geben. Hierzu werden u.a. die Grundlagen folgender M-Business-Themenkreise dargestellt:
- Mobiler Zahlungsverkehr (M-Banking, Mobile Wallets, NFC
- Kundenbindung (Mobile Marketing, Mobile Customer Engagement)
- “Anbieter, die für Unruhe sorgen” (Allianzen zw. Providern und Banken; TransferTo; bCODE; NUVO-Provider.
Ein Glossar und Unternehmensindex runden den 81-seitigen, lesenswerten Reader ab.
kostenlose Anforderung in Print o. via Download (PDF)
Jeder Dritte nutzt ein Smartphone
Jeder dritte Deutsche (34 Prozent) besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite (51 Prozent), berichtet der BITKOM auf Basis von aktuellen Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Das Marktpotenzial für App-Entwicklung u. ähnliche Dienstleistungen legt also weiterhin dynamisch zu. “Smartphones haben in wenigen Jahren den Handy-Markt aufgerollt und werden mehr und mehr zur Fernbedienung unseres Lebens“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster.
Demographischer Wandel: Laut Umfrage nimmt der Anteil der Smartphone-Besitzer mit steigendem Alter stark ab. So hat nur gut jeder Vierte (27 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren ein solches Mobiltelefon, bei den Senioren ab 65 Jahre sind es sogar erst 6 Prozent.
Rund 88 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre nutzen ein Handy privat oder beruflich. Ende des vergangenen Jahres waren hierzulande 98 Millionen Mobiltelefone im Einsatz. Auf jeden Bundesbürger über alle Altersklassen hinweg kommen im Schnitt 1,3 aktiv genutzte Handys. 29 Millionen Deutsche haben mindestens zwei Geräte in Gebrauch, 7 Millionen nutzen gar drei oder mehr Handys parallel.
Im Jahr 2011 sind in Deutschland laut BITKOM 11,8 Millionen Smartphones verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Verkauf von herkömmlichen Handys ging dagegen um 19 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zurück.
13 Mio. Haushalte haben Mobiles Breitband
Der Ausbau der mobilen Breitbandnetze geht zügig voran. Aktuell können in Deutschland bereits etwa 13 Millionen Haushalte den neuen Mobilfunkstandard LTE (= Long Term Evolution) nutzen. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verband BITKOM bei den Netzbetreibern ergeben. Demnach haben die Anbieter bundesweit bislang rund 3.000 LTE-Basisstationen in Betrieb genommen. Mehr als 150.000 Kunden nutzen die neue Technologie bereits. Bereits in vollem Gang ist der Ausbau in Düsseldorf, Köln, Frankfurt/Main, München und Berlin. Bis Ende dieses Jahres wird LTE in rund 300 Städten verfügbar sein und die bereits bestehende Breitband-Versorgung erheblich verbessern. Die Anbieter schätzen, bis dahin mehr als die Hälfte der Haushalte in Deutschland mit LTE versorgen zu können.
LTE ist der Nachfolger von UMTS und ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Derzeit wird LTE bislang vor allem als Internetzugang von Privathaushalten und Geschäftskunden genutzt. Den Ausbau mit mobilen Breitbandnetzen in Deutschland hält der BITKOM bereits für “sehr weit fortgeschritten: ca. 85 Prozent der deutschen Haushalte haben Zugang zu mobilem Internet per UMTS“. Mit LTE wird der Grundstein für die mobile Breitbandversorgung der Zukunft gelegt, denn mit LTE-Advanced steht bereits der nächste technologische Schritt bevor. Mit dem Standard LTE-Advanced sind Downloads mit bis zu 1.000 Megabit (= 1 Gigabit) pro Sekunde möglich. Vorteil: Die aktuell in Betrieb genommenen LTE-Basisstationen können weiter genutzt werden und bekommen lediglich ein Software-Update. Nach derzeitigem Wissenstand startet der Ausbau der Gigabit-Technologie in vier bis fünf Jahren.
Die aktuelle LTE-Verfügbarkeit (laut Eigenaussage) und Tarife bei vodafone,
DTAG/T-Mobile und O2.
Eine weitere aktuelle BITKOM-Erhebung zeigt: Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland hat erstmals die Schwelle von 75 Prozent der Bevölkerung überschritten. Das sind mehr als 53 Millionen Menschen. “Einen echten Boom gibt es beim mobilen Internet”, erläutert BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bereits 37 Prozent der Deutschen – 26 Millionen Menschen – nutzen das Web auf ihrem Handy oder einem Tablet-PC! Immer günstigere Geräte und Datentarife sowie die fast flächendeckende Verfügbarkeit von mobilen Breitbandzugängen (s.o.) tragen zu der hohen Popularität bei.
AppConomy – Der App-Heuhaufen wird immer größer
Mobilbranche.de berichtet: Die “App-Ökonomie wird immer größer – doch mit der steigenden Anzahl von Apps wird es für jede einzelne App immer unwahrscheinlicher, zu einem Hit zu werden. Während es im April 2011 noch 4,35 Prozent aller Apps geschafft haben, mindest 50.000 Downloads zu generieren, waren es im Dezember 2011 nur noch 0,52 Prozent. Umgekehrt schaffen es mittlerweile 23,62 Prozent aller Apps, zumindest 500 Downloads zu generieren, vor einem Jahr waren es noch 12,83 Prozent.”
Die genannten Daten beruhen allerdings auf 100.000 mit dem kostenlosen DIY-Baukasten-Tool AppsGeyer erstellten Android Apps (in über 200 Ländern), insofern ist nicht ganz klar, inwieweit dies die Ergebnisse verzerrt haben könnte bzw. ob diese auf wertige Individual-Programmierung übertragen werden können.
Info-Grafik des mobilen Werbenetzwerks inneractive zu dieser Studie
Völlig klar aber ist, um wieviel wichtiger es angesichts solcher Tendenzen wird, dem eigenen App-Projekt durch App-Promotion die bestmögliche Chance zu geben. Denn auch die schönste App kann im riesigen App Store-Heuhaufen verloren gehen.
Download einer Broschüre zu App-Promotion-Angeboten von Glanzkinder (PDF, 4 MB)
MobilityAdmin.de
Eigendarstellung: Das Enterprise Mobility Portal
(Danke für diesen Lesetipp an mobilbranche.de) Erweiternder Relaunch des BlackBerry-Fachblogs BESAdmin (BES = BlackBerry Enterprise Server). MobilityAdmin zielt nicht mehr nur auf die Mobil-Plattform BlackBerry, sondern auf das gesamte Segment: “Wir behandeln nun alle Themen aus dem Enterprise Mobility Umfeld und spezialisieren uns auf die Plattformen iOS, Android, BlackBerry und WindowsPhone. [...] Weiterhin bleiben wir dabei, dass wir hauptsächliches Augenmerk auf Anleitungen und Best-Practices für Administratoren und Entscheider aus dem Mobility-Umfeld legen.”
Dieser wird von den Betreibern Danijel Stanic und Martin Cygan (Welchletzterer auch im “richtigen (Berufs-)Leben” BlackBerry-Support leistet) gut eingelöst. Die aktuelle, umfassende, unabhängige Berichterstattung ist betont praxisorientiert. Ein separater Bereich des WordPress-Blogs bündelt “HowTos, Tipps und Tricks”, die “Linksammlung” ist allerdings noch überwiegend BlackBerry-schwarz gefärbt. Besonders positiv fallen die lebhaften Diskussionen/Kommentierungena auf der Seit auf.

Deutschsprachig, gute Darstellung auf dem iPhone (mobile Theme), bislang keine App.
Fazit: *****
MobilityAdmin.de
News+Smartphones=Megakombi
Die Mobil-Spezialisten von comScore sind in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Analysen der mobilen Nutzung von Nachrichten-Angeboten in den fünf führenden europäischen Märkten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) nachgegangen. Die Studie zeigt, dass fast 37 Prozent der Smartphone-Besitzer in diesen fünf Ländern im Januar 2012 via App oder Browser Nachrichten-Angebote aufgerufen haben. Das entspricht einer Steigerung von 74 Prozent gegenüber Januar 2011. Die Zahl der Personen innerhalb der EU5-Region, die fast täglich per Smartphone Nachrichten-Angebote aufrufen, ist mit 82 Prozent sogar noch stärker gestiegen. Dabei weist Großbritannien mit 46,8 Prozent die größte Reichweite von Nachrichten-Inhalten über das Smartphone auf. Mit einem Zuwachs von 127 Prozent bei “mindesten einmal im Monat” und einem Plus von 160 Prozent bei “fast täglich” weist das krisengebeutelte Spanien dabei die größten Steigerungsraten auf.
App Usage
comScores Mobile Benchmark für Januar 2012 gibt auch einen Überblick über das Nutzungsverhalten und die Geräte-Durchdringung in den fünf betrachteten Ländern. So haben 39,2% der EU5-Nutzer Apps verwendet (34,7% in Deutschland), 39,2% nutzten mobile Browser (32,2%), 28,1% haben Spiele gespielt (25,9%), 26,4% besuchten Social Networks oder Blogs (19,9%).