Apples Q2: Neue iPhones braucht das Land.
Apple hat gestern die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2009, das am 28. März 2009 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 8,16 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,21 Milliarden US-Dollar bzw. 1,33 US-Dollar pro Aktie. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 46 Prozent.
Während in Q209 2.220.000 Macintosh-Computer ausgeliefert wurden (drei Prozent weniger als im Vorjahresquartal) konnten mit 11.010.000 iPods (keine Separatangabe für iTouch) drei Prozent mehr als in Q208 abgesetzt werden. Doch das ist alles noch wenig gegen den Zuwachs von 123 Prozent auf 3.790.000 verkaufte iPhones. Das 3G ist seit Juli 08 im Markt und wird in mehr Ländern (über 70) und erweiterte Partnerschaften als der Erstling 2G vertrieben. Das erste Quartal, in dem das 3G verfügbar war (in Apple-Rechnung: bis zum 27.09.08) erbrachte mit 6,9 Mio. iPhone 3G mehr Absatz als die 6,1 Mio. Geräte der vorhergehenden fünf Quartale zusammen.
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