Praxistest: Moneybook

MoneyBook1Die Tools zur Budgetverwaltung im App Store sind mittlerweile Legion – man findet dort beispielsweise AceBudget, Budget, BudgetCare, Mein BudgeT, MyBudget, Cha-Ching, das vom Aufbau her ähnliche Pennie oder iCompta. Das weiss man auch bei noidentity. Die Enwickler von “Moneybook” (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen, aber koreanischsprachigen Lösung von myiPhoneSoft!) versichern glaubwürdig, viele Finanz-/Budget-Apps gekauft und ausgetestet zu haben. Ihr Eindruck: Vielfach wurde versucht, die Funktionalität einer Desktop-App in eine App “zu quetschen”, die aber eben ohne Riesenscreen, Pull-downs und mouse over auskommen soll und will.

MoneyBook2Voilà, hier kommt MoneyBook, eine gewollt simple und dabei elegante Budgetverwaltung. Sie gestattet es wirklich mit wenigen Fingertipps neue Ausgaben zu erfassen (“im App auf und zu-Machen”) und unterscheidet dabei zwischen einmaligen und “Wiederkehrenden Ausgaben”, zu denen jeweils auf Wunsch Notizen eingegeben werden können. Viele Views sind animiert und recht ästhetisch anzusehen, selbst bei eigentlich traurigen Inhalten wie etwa einem blaurot angelaufenen Dispo… Eine “History” der bislang verwalteten Monate verschafft schnellen Überblick über Trends.

App-otmDer Clou bei Moneybook ist der besonders übersichtliche Startbildschirm unserer APP OF THE MONTH sowie das generelle Design inklusive Lederanmutung. Die App kostet 2,39 Euro.
Fazit: ****

Aktuell (seit zwei Tagen) ist Version 1.1 mit deutlichen Verbesserungen bei der Notizenfunktion. Für Version 1.2 soll u.a. die Pflege bereits bestehender Ausgaben erleichtert werden. Für Version 1.3 ist angedacht, den Export einiger Daten bzw. die Synchronisierung mit Desktop-Werkzeugen zu ermöglichen. Überdies enthalten gerade die iTunes-Rezensionen dieser empfehlenswerten App noch einige Hinweise auf eine mögliche Entwicklungs-Roadmap, u.a. die Ermöglichung mehrerer Einnahmequellen.
iTunes-Link

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