Unsicher bei mobiler Datensicherheit

Sybase365Eine aktuelle Umfrage unter mehr als 100 Teilnehmern der Sybase-Fachveranstaltung Mobile Enterprise 09 in Amsterdam macht deutlich, dass über zwei Drittel der europäischen Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, nicht genau wissen, welche sensiblen Daten auf den mobilen Geräten ihrer Mitarbeiter gespeichert sind. Weitere 38 Prozent der Befragten wissen weder, welche Anwendungen auf den Geräten installiert sind, noch welche sensiblen Daten sich in diesen Anwendungen befinden (so schwer vorstellbar das bei iPhone Usern auch ist…). Noch bedenklicher könnte ein weiteres Ergebnis stimmen: Lediglich 15 Prozent der Unternehmen können mit absoluter Sicherheit sagen, dass sie bei einem Verlust, Diebstahl oder Missbrauch von mobil gespeicherten Unternehmensdaten rechtlich abgesichert sind. Die Sybase-Befragung zeigt zudem, dass zwei Drittel der befragten Unternehmen nicht in der Lage sind, alle mobilen Geräte und Betriebssysteme zentral zu verwalten.

Folgt man den Ergebnissen der Sybase-Umfrage, so ergibt sich die Wichtigkeit von unternehmensweiten Strategien für die Sicherheit und effiziente Verwaltung sensibler Daten sowie von Schutzmaßnahmen gegen Haftungsansprüche aus missbräuchlicher Datennutzung.

Über als 180 Enterprise Mobility-Experten aus ganz Europa haben solche Themen auf der Mobile Enterprise 09 ausführlich diskutiert. Dabei analysierten Vertreter von IDC, SAP, Verizon, Orange, Siemens Enterprise Communications (SEN) und Sybase die derzeitige Mobilitätslandschaft in Unternehmen und legten den Schwerpunkt auf Technologien im Bereich Unternehmensmobilität – darunter Mobile Device Management, Sicherheit, Mobilisierung von Geschäftsprozessen, Messaging und Anwendungen sowie mobile Datenbanken.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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