iPhone Fotofunktionen aufmotzen
Obwohl das iPhone 4 bereits eine sehr leistungsstarke Kamera integriert hat, lässt die mitgelieferte Standardsoftware in Sachen Bildbearbeitung und Anpassung noch zu wünschen übrig. Solche Wünsche erfüllt die App ProCamera 3.0 vom deutschen Hersteller Dämgen, die wir über die Feiertage ausgiebig testen konnten. Dem Hobby- wie vielleicht sogar dem Profifotografen werden hier zahlreiche Zusatzfeatures geboten.
Im Expertenmodus kann der Fotograf Fokus und Belichtung getrennt einstellen oder einen eigenen Weissabgleich setzen. Bilder lassen sich im neuen Pro Cut Studio gradweise drehen, spiegeln und zuschneiden. Die Bearbeitung des Kontrast und Helligkeit sind ebenfalls möglich. Auch die One-Touch Effekte “Sunburn”, “Hard Gray” oder “Old Canvas” stehen in der Bildbearbeitung neben vieler weiteren Funktion der Fotografie-App zur Verfügung. So können Fotos in maximaler Auflösung schnell verfremdet oder aufgepeppt werden.
Wie schon bei den Vorversionen gibt es Hilfslinien für die Aufnahme, einen Bildstabilisator und Zoom auf einen Fingertipp. Der digitale Fünffach-Zoom lässt sich über eingeblendete Plus/Minus-Tasten, 2-Finger-Geste oder einen unsichtbaren Bildschirm-Slider einstellen. ProCamera ermöglicht auch schnelle Multi-Shot-Aufnahmen bei voller Auflösung. Das Programm kann neben dem genauen Standort des Fotografen bei der Aufnahme auch dessen Blickrichtung herausfinden und mit in der Bilddatei speichern.
ProCamera Version 3 ist im App Store zum Preis von 2,39 Euro erhältlich und überzeugt uns auf ganzer Linie: Unsere App of the Month im Januar!
Für Käufer der Vorversion ist das aktuelle Update kostenlos. ProCamera 3 ist kompatibel mit dem iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 sowie iPod Touch mit iOS Firmware 4.0 und höher. Die Exif-/Geotagging-Funktionalität erfordert allerdings iOS 4.1 oder höher.
Fazit: *****
Lesetip: Apps für iPhone-Fotografen
Fotografieren mit dem iPhone hat etwas von Lomographie, allerdings mit dem Vorteil, dass man die gewünschten Fotos sofort sieht und durch die Funktionen inzwischen recht zahlreicher Apps der Kategorie “Fotografie” in die gewünschte Richtung verändern kann. Oftmals entstehen so aus zunächst unspektakulären Schnappschüssen deutlich veredelte, ernstzunehmende Bilder.
“Apps für iPhone -Fotografen – Fotografie und Bildbearbeitung” aus dem Verlag Markt+Technik will als Ratgeber für die Benutzung der iPhone-Cam solche Effekte noch öfter herbeizuführen helfen.
Autor Ronald Puhle stellt in dem Buch die Cams der bisherigen iPhonegenerationen (3G-4G, das 2G taucht nicht mehr auf), viele nützliche Apps vor und erklärt diese genau. Die Möglichkeiten des direkten Hochladens der jeweiligen Fotos und ihre Verwendung auf Blogs, sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Flickr & Co.) und Kommunikationsplattformen wie iChat, Skype und MSN werden ebenso in dem Buch herausgearbeitet.
Die Schnellebigkeit des App-Marktes, die Aktualisierung der jeweiligen Apps, Neuerscheinungen und Neuauflagen des iPhones machen es aber sehr schwer, einen aktuellen Stand zu vermitteln. Der Autor ist sich dieses Problems bewusst und stellt Lesern Aktualisierungen und Erweiterungen zum Buch in seinem Blog zur Verfügung – eine gute Sache!
Der Band ist mit viel Liebe und Sachkenntnis gemacht und erfüllt die selbstgestellte Aufgabe, die Cam, Apps und Möglichkeiten der jeweiligen iPhonegenerationen mit vielen Bespielen, Tips und Tricks genau zu erklären. Insofern das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Fotonarren mit iPhone und die, die es noch werden wollen.
Fazit: ****
Apps für iPhone-Fotografen – Fotografie und Bildbearbeitung
Buch, ISBN 978-3-8272-4671-4, 234 Seiten, 19,95 €
Erhältlich in jedem Buchladen oder auch via Amazon.
Businesstauglicher: iPhone 4 u. iOS 4
Während die ersten Versionen des iPhone nur bedingt für den breiten Einsatz in Unternehmen tauglich waren, hat Apple beim iPhone 4 und dem Betriebssystem iOS 4 deutlich zugelegt. So lautet das Fazit von “Das iPhone 4 im Unternehmenseinsatz – Sicherheit, Administrierbarkeit, Integration” – einer gemeinsamen Studie der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik (Fraunhofer ESK) und Berlecon Research. Apple wird hier bescheinigt, gerade bei der Eignung der aktuellen iPhone-Gerätegeneration für den Unternehmenseinsatz “wesentlich nachgebessert” zu haben.
Die neue (Pseudo-)Multitasking-Fähigkeit gestattet es beispielsweise, VoIP-Clients im Hintergrund weiterlaufen zu lassen und so auch auf diesem Weg erreichbar zu bleiben. Auch mit den Verbesserungen beim Mail-Client sowie den immer schon komfortablen integrierten Telefonfunktionen sei das “iPhone 4 für den geschäftlichen Einsatz gerüstet”. Für ein zentrales Device Management habe Apple zwar die Voraussetzungen optimiert, allerdings sei für viele Einstellungen auf dem iPhone weiterhin eine Interaktion des Nutzers notwendig.
Die Nutzung eines zentralen Unternehmens-iTunes-Accounts und damit ein zentraler Einkauf von Software sei zwar möglich, die Verteilung der Software müsse dann aber manuell vom Administrator für jedes einzelne Gerät erfolgen, bemängelt der Bericht. Gleiches gilt für Updates oder Backups. Zudem ist es dem Adminstrator mit dem iPhone-Konfigurationsprogramm bislang nicht möglich, Unternehmensrichtlinien ohne Interaktion des Nutzers zu aktivieren – das sei bei kleineren Installationen im Unternehmen noch unkritisch, aber sobald Software oder Updates im großen Stil verteilt werden müssen, reichen die von Apple bereitgestellten Möglichkeiten laut Studie bei weitem nicht aus. Auf der Basis des Mobile Device Management Service von Apple sind für diesen Herbst allerdings Lösungen von Drittanbietern angekündigt, die Abhilfe schaffen sollen. Unternehmen, die eine große Anzahl von iPhones einbinden wollen, sollten diese Lösungen abwarten.
Auch in Punkto Sicherheit bescheinigen die Analysten dem iPhone Unternehmenstauglichkeit. Die Grundfunktionen zum Schutz des Endgerätes und der Kommunikationswege seien ausreichend, um das iPhone in Unternehmen und Behörden mit niedrigem bis mittlerem Sicherheitsbedürfnis zu betreiben. Ein großes Manko sei jedoch, dass weiterhin Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions (S/MIME) nicht unterstützt werden.
Die Veröffentlichung basiert auf Praxistests in den Labors der Fraunhofer ESK und will konkrete Konfigurationsempfehlungen sowohl für den Einsatz in Unternehmen als auch in öffentlichen Institutionen liefern. Der Report hat 46 Seiten und kostet ab 450 Euro.
Das iPhone 4 im Unternehmenseinsatz – mehr Infos u. Bestellmöglichkeit
Lohnabrechnung via iPhone
Sage Software positioniert sich mit 250.000 Kunden als einer der führenden Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware und verbundener Services für den deutschen Mittelstand. Nun ergänzt Sage den Online-Lohnabrechnungsservice www.einfachlohn.de um den Zugang via iPhone App. Mit einfachLohn mobile können Selbstständige und Kleinunternehmen ihre Lohnabrechnungen selbst durchführen – zur Not auch von unterwegs aus .
Zunächst können Stunden oder Gehälter mobil erfasst werden. Danach wird die Lohnabrechnung gestartet und das System übernimmt den Versand aller gesetzlichen Meldungen an Krankenkassen, Finanzämter und Berufsgenossenschaften. Sogar die ELENA-Meldung (Elektronischer Entgeltnachweis) wird bei diesem Verfahren übermittelt. Wer möchte, kann seine Lohnscheine zudem ausdrucken und per Postweg kuvertiert an seine Mitarbeiter versenden lassen. Abgerechnet wird dieser Service pro Lohnabrechnung, die ab 5,90 Euro erhältlich ist. Ein wichtiger Punkt ist auch der Versand von Sofortmeldungen. Manche Unternehmen, etwa Gastronomie-Betriebe, müssen neue Mitarbeiter umgehend an die Sozialversicherung melden.
Für die Vermarktung von einfachLohn mobile konnte die Deutsche Telekom gewonnen werden. Beide Unternehmen kooperieren beim Marketing und Vertrieb: So können Anwender von einfachLohn.de und einfachLohn mobile beispielsweise das iPhone 4 und die dazugehörigen Verträge in einem Paketangebot vergünstigt erwerben. Die App einfachLohn mobile ist kostenlos.
iTunes-Link
Android, Samsung und RIM vorne
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben für die aktuelle Ausgabe ihrer MobiLens-Reports die Marktanteile von Herstellern und Providern im US-Handy- und Smartphone-Markt im Zeitraum von März bis Mai 2010 betrachtet. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 22,4% an der Spitze, gefolgt von LG (21,5), Motorola (21,2%), RIM (8,7) und Nokia (8,1%).
Beim US-Markt für Smartphones liegt RIM mit 41,7% Marktanteil vorn (-0,4 Prozentpunkte), gefolgt von Apple (24,4%, -1,0), Windows Mobile (13,2%, -1,9), Android (13%, + 4,0) und Palm (4,8, -0,6). comScore erläutert, dass die Gesamtzahlen bei allen Betriebssystemen weiterhin steigen, aber derzeit nur Android anderen Systemen Marktanteile abjagt. Die Juni-Zahlen werden aber durch den US-Marktstart des iPhone 4 voraussichtlich wieder etwas freundlicher für Apple aussehen.
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde abgefragt. Danach haben im Mai durchschnittlich 65,2% der US-Mobilfunknutzer Textnachrichten verschickt (+1,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Februar 2010). Die Browser-Nutzung stieg um 2,3 Punkte auf 31,9%. Die Nutzung von zuvor heruntergeladenen Apps stieg um 2,1 Punkte auf 30 Prozent. Der Zugang zu Social Networks oder Blogs wuchs um 2,6 Punkte auf 20,8 Prozent.
Pianolo: App Review u. Give away
Die fesche Lola sang stets so schön vom Pianola, daheim in ihr’m Salon… Seit es Pianolo heißt, kann sie es sogar auf ihrem iPhone oder iPad für alle Fälle stets mit sich führen. Dazu lässt uns Anbieter Visionlabs noch wissen: “960*640 volle Retina-Display-Unterstützung! Pianolo sieht auf dem neuen iPhone 4 einfach atemberaubend aus.” Dies kann nicht verifiziert werden, da grad kein Retina Display zur Hand ist, wohl aber die ff. Aussagen: “Pianolo ist eine Multitouch Application für das iPhone. Man hat die Möglichkeit, sechs verschiedene Musikinstrumente zu spielen. Dieses Programm ist perfekt, um unterwegs Songs einzuüben und zu spielen. Die qualitativ hochwertigen Tondateien klingen grossartig und die hochaufgelösten Grafiken sind einfach wundervoll.” Neben dem Klavier-Sound (sechs Oktaven) stellt die iPhone App ff. “Instrumente” bereit:
Geige mit vier Oktaven, Akustikgitarre mit vier Oktaven, E-Gitarre mit vier Oktaven, Saxophon mit vier Oktaven, Waldhorn mit vier Oktaven.
Lob:
Die App startet zügig, sieht in der Tat gut aus und die Klänge gehen (bis auf die zu sägezahnartig angezerrte E-Gitarre und die eher nach Strings Ensemble klingende Violine) in Ordnung, jedenfalls um ein wenig Hausmusik als Weekend Fun zu veranstalten. Wer fix ist, kann über die Wahlleiste über der eigentlichen Tastatur im Spiel eine vom Melodieverlauf erforderte höhere oder tiefere Oktave anwählen – deutliche Verbesserung gegenüber den zahlreichen kostenlosen Piano-Apps. “Multitouch” ist die App insofern, als sie Akkordspiel mit sovielen Fingern unterstützt, wie der Spielende auf dem kleinen iPhone Display halt unterbringen kann.
Tadel:
Die App kann keine Arpeggien bzw. Glissandi erzeugen. Bei schnellem Fingerstrich über die Tasten wird nur der erste Ton wiedergegeben. Mangels der Simulation von “Pedalen”, welche die fesche Lola noch hatte, kann kein Hall hinzugefügt oder die Lautstärke nuanciert werden. Und selbstverständlich lässt sich dem iPhone-Touchscreen auch keine Anschlagsdynamik anerziehen…
Leider stört ein auch in den iTunes-Reviews erwähntes Krackeln oder Knistern das Vergnügen erheblich. Überdies fror die App beim Test zweimal ein, d.h. sie ließ sich zwar noch bedienen, erzeugte aber keine hörbaren Töne mehr. Ein Update wird’s sicher bald richten. Unser einstweiliges Fazit: ** bis ***
Soweit der Praxistest der iPhone-Version. Die grössten Unterschiede bei der iPad App sind laut Tobias Vetter von Visionlabs das komplett anders gestaltete Interface und die verschiedenen Modi, welche bei der iPad Version zusätzlich zur Verfügung stehen. So kann man mit dem Grand Piano über vier Oktaven gleichzeitig spielen, die allerdings übereinander angeordent sind. iPad-only sind auch die 2-Players-Modi für Piano/Piano sowie Saxophon/Piano.
Seeing is believing: Auf diesem YouTube-Video gibt es Pianolo HD for iPad live zu sehen und zu hören – inklusive Knistern.
Give-away:
Mit freundlicher Unterstützung von Visionlabs verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Pianolo (for iPhone) im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Dienstag, der 13.07., der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
iPhone 4 vorbestellbar bei Telekom u. Gravis
Die deutsche Telekom AG bleibt vorerst exklusiver iPhone-Partner von Apple und stellte folgerichtig jetzt via Twitter die neuen Preise vor: Bei der DTAG ist das iPhone 4 nur in Kombination mit “Complete”-Verträgen erhältlich. Die Version mit 32 GB wird mit dem Einstiegstarif Complete XS knapp 400 Euro kosten. Für das Flaggschiff Complete-L müssen knapp 120 Euro pro Monat berappt werden, dafür gibt es aber das iPhone der jüngsten Generation für nur ein Euro symbolische Zuzahlung. Die Auslieferung soll wie angekuendigt am 24.06. beginnen. Vorerst ist nur die schwarze, nicht aber die weiße Farbvariante bestellbar.
Fürs Platzieren der Order wurde bereits gestern eine eigene iPhone 4 Landing Page zum Vorbestellen des Begierdeobjekts freigeschaltet, die seither allerdings auch häufig wg. Überlastung nicht verfügbar ist.
Da passt es ja vielleicht ganz gut, dass auch beim Filialist Gravis das iPhone 4 ab dem 24.06. mit Telekom-Tarifen und Netlock erworben und heute bereits vorbestellt werden kann. Auch die vorzeitige Verlängerung bestehender Verträge ist in Gravis-Filialen möglich – sofern diese nur noch weniger als sechs Monate Laufzeit haben und gegen entsprechende “Ablösesummen”.
Gravis Store Locator
Ohne Vertrag ist das “iPhone HD” natürlich auch erhältlich und kostet dann ca. 1.000 Euro.
Update:
Laut Medienberichten wurde das iPhone 4 binnen eines Tages über 600.000 mal vorbestellt – dies wäre zehnmal mehr als beim 3GS.
iPhone 4: Flacher u. m. verbessertem Display
Gestern wurde auf der WWDC erwartungsgemäß auch das iPhone 4 vorgestellt. Dank “FaceTime” soll es endlich auch für iPhone Nutzer “den Traum von Videotelefonie wahr werden” lassen. Besonders stolz ist man bei Apple auf das neue “Retina Display – das höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut wurde”, das “kristallklare Text-, Foto- und Videodarstellung” ermöglichen soll. Auf gleicher Fläche (3,5 Zoll Diagonale) zeige das iPhone 4 viermal so viele Pixel wie der Vorgänger, die 960 × 640 Bildpunkte entsprächen einer Auflösung von 326 dpi. Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz, HD Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen 3-Achsen-Gyrosensor (für Spiele-Entwickler ansprechbar über die CoreMotion API) und einen verbesserten Akku für “bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit”. Dies alles wurde ansprechend in einem neuen Design aus Glas und Edelstahl zum “dünnsten Smartphone der Welt” auf nur 9,3 mm flachgeklopft.
Das iPhone im “Aero”-Look wird mit iPhone OS 4.0 (bzw. iOS 4) ausgeliefert, das wieder über 100 neue Funktionen und 1.500 neue Programmierschnittstellen (APIs) für Entwickler unter der Haube hat. iOS 4 beinhaltet auch endlich das vom Wettbewerb längst praktizierte Multitasking (ab iPhone 3GS). Eine Ordner-Struktur wird es gestatten, auch zahlreiche Apps übersichtlicher zu verwalten. Weitere Verbesserungen wurden beim E-Mail-Client sowie generell beim Unternehmens-Support angekündigt. In Deutschland wird das iPhone 4 in den Farben schwarz und weiß ab dem 24.06. verkauft (es kann ab dem 15. Juni 2010 bei der Deutschen Telekom AG vorbestellt werden, die exklusiver Vertriebspartner bleibt). Am 24. Juni wird in den USA außerdem ein neues iPhone 3GS 8GB Modell für nur 99 US-Dollar erhältlich sein. ![]()
iPhone 4: die Features
Iphone Programmierung Tutorial deutsch
Die App- und Ideenschmiede und Spezialisten für iPhone Programmierung Glanzkinder wird sich im Zusammenhang mit dem Ausbau Ihrer neuen, hoch spezialisierten Internetpräsenz app-programmierung.com auch intensiv dem Thema Iphone Programmierung Tutorial deutsch widmen. Neben Darstellungen des konkreten Ablaufs in App-Entwicklungsprojekten soll hier eben auch ein Iphone Programmierung Tutorial deutsch geboten werden, um für Auftraggeber – Entscheider wie deren IT-Abteilungen und Entwickler – Besonderheiten der iPhone App-Entwicklung nachvollziehbarer zu machen: Nach der Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch sollte die Beurteilung folgender Punkte jedem leichter fallen, der sich für die Beauftragung einer iPhone App interessiert:
- Was ist generell machbar, welche Möglichkeiten zur Umsetzung bieten speziell die Zielplattformen iPhone und iPad?
- Inwieweit müssen unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen sowie Gerätegenerationen von iPod touch u. vor allem vom iPhone (2G, 3G, 3GS, 4G?) berücksichtigt werden?
- Welche Besonderheiten und Zusatz-Features sollten iPad Apps mitbringen?
- Welche Vor- und Nachteile bieten “Universal Apps”?
- Welche iPad-Features einer Universal App müssen auf der Plattform iPad abgefangen werden?
- Welche Funktionsmodule sind – in etwa – wie aufwändig? (Manche Graphikspielerei oder Animation, die für den Xcode-Neuling besonders vertrackt aussieht, lässt sich sehr schnell realisieren, während beispielsweise die Anpassung einer Datenbank für optimale Integration mit der App ungemein komplex und zeitraubend sein kann).
- Zu welcher Funktionalität gibt es eventuell schon fertige Module in Libraries?
Weitere wichtige Punkte, für die wir aktuell Tutorials vorbereiten, sind:
- generelles Projektmanagement, DOs and DON’Ts
- Ideenfindung – vom ersten Brainstorming über die Wettbewerbsanalyse bis hin zum “Hausfrauentest”
- Bei bereits vorhandenen, vergleichbaren Lösungen Übermenge/Delta analysieren
- Machbarkeits- und Kostenabschätzung
- Ressourcenplanung
- Funktionsmodule u. Meilensteine für Funktionsprototypen festlegen
- Dummy für Interface-Design erstellen
- Meilenstein für Design-Prototyp festlegen
- Release Notes für iTunes erstellen – obwohl diese Beschreibungen mit entscheidend über den Erfolg einer App sein können, wird hier besonders gerne ‘gesündigt’
- Auch dem Design des App Icon sollte größtmögliche Aufmerksamkeit geschenkt werden!
- Geeignete Maßnahmen zur medialen App Promotion und App Store Optimization besprechen, Budget und Maßnahmen festlegen (Verteiler für Fach- und Branchenmedien, Launch mit zentralen Branchen-Events synchronisieren; soziale Netzwerke wie YouTube, Facebook u. ggfs. MySpace einbinden; ggfs. Business Networks wie XING u. LinkedIn einbinden)
- Ggfs. Vernetzung mehrerer Apps untereinander vornehmen (z.B. via Impressum)
Tipps für Iphone Programmierung Tutorial in deutscher Sprache
Für eine besonders gewinnbringende Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch ist es von Vorteil, Vorkenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache mitzubringen, idealerweise in Objective C/Xcode. Um mit Iphone Programmierung Tutorial deutsch in der beschriebenen Weise erfolgreich arbeiten zu können, sind jedoch keine intensiven Vorkenntnisse der iPhone SDK NICHT erforderlich. Iphone Programmierung Tutorial deutsch kann und soll natürlich kein Informatik-Studium oder das Erlernen einer Programmiersprache oder Entwicklungsumgebung ersetzen, es soll nur zum “Decision Support” dienen, damit Nutzer von Iphone Programmierung Tutorial deutsch wissend(er) entscheiden.
Natürlich wird Iphone Programmierung Tutorial deutsch auch als App in Apples App Store veröffentlicht. We’ll keep you posted…
Weltexklusiv: Fotos v. pen-basiertem iPhone aufgetaucht!
Es ist nichts weniger als eine Sensation – mobileTicker wurde aus dem Umfeld einer chinesischen Fabrik dieses – wie in solchen Fällen ja leider üblich – etwas verwackelte Bild zugespielt. Es beweist, dass die nächste Generation des Kult-Smartphone (“4G”) nicht nur mit vorgeladenen Apps als Gaming-Device optimiert ist, sondern dass sie die Vorteile Pen-basierter Systeme (vgl. der “Newton” seligen Angedenkens) mit dem bewährten Touchscreen verbindet. We’ll keep you posted…