Android zieht (werbetechnisch) mit iOS gleich
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Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), einem Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Oktober-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:
- Erstmals sind mobile Ad Impressions von Android-Geräten im MM-Netz an iOS vorbeigezogen: +8% Wachstum im Vergleich zum Vormonat ergibt einen Anteil von 37% an allen Ad Impressions (iOS: 25%).
- Auf Motorola-Geräte rückführbare Impressions erzielen 15% der Ad Impressions. Die zwei neuen Android-Endgeräte Droid 2 (Nachfolger des in Europa als „Milestone“ vermarkteten Gerätes) und Droid X stiegen mit dem Marktstart sofort auf der MM-Top 30-Geräteliste ein.
- In diesen Top 30-Charts hält RIM sechs Plätze, das BlackBerry Curve hat aktuell das Motorola Droid von Platz zwei (nach dem Apple iPhone) verdrängt. Von RIM Mobiles ausgehende Ad Requests stiegen um 43% im Vergleich zum Vormonat.
- Der Mobile Mix schließt seit Juli auch “Connected Devices“ ein, also Geräte mit mobilem Internetzugang über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP u.a. Vom iPad stammende Ad Requests nahmen um 112 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu.
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iAd goes global
Nachdem das neue Werbenetzwerk von Apple bislang nur in Nordamerika uim Einsatz war, werden die Anzeigen bald weltweit ausgeliefert, wie MacRumors meldete und Apple heute bestätigt: Im Dezember startet der Dienst in UK und Frankreich und im Januar in Deutschland bringen. iAd wird in Europa mit iAds von L’Oréal, Renault, Louis Vuitton, Nespresso, Perrier, Unilever, Citi, Evian, LG Display, AB InBev, Turkish Airlines und Absolute Radio beginnen.
Seit seinem US-Start im Juli haben laut Apple über die Hälfte der führenden nationalen Top 25 US-Werbeschaffenden mit iAd geworben, was das Marktforschungsunternehmen IDC zu einem voraussichtlichen Anteil von 21 Prozent am amerikanischen mobilen Werbemarkt für 2010 hochgerechnet hat. Entwickler (bzw. deren Auftraggeber) erhalten die branchenüblichen 60 Prozent der über iAd erzielten Umsätze, die über iTunes Connect ausgezahlt werden.
iAd, das in iOS 4 integriert ist, erlaubt es Nutzern die Beschäftigung mit Inhalten einer Anzeige, während die aufnehmende App geöffnet bleiben kann: Beim Betrachten von Videos, beim Spielen oder beim Ausführen der ‘In-Ad Purchase’-Funktion, um eine App herunterzuladen oder Inhalte aus iTunes zu erwerben. Apple spricht von einer durchschnittlichen Kundenverweildauer von über 60 Sekunden pro Besuch bei iAd.
Auf seiner Website wirbt Apple damit, 160 Millionen aktive iTunes Accounts und Kunden in 23 Ländern zu haben, die für 6,5 Milliarden App-Installationen verantwortlich sind. Pro Sekunde würden 200 Apps aus dem Apple App Store herunterladen, und im Durchschnitt verbrächten die iPhone-, iPad- und iPod-Besitzer 30 Minuten pro Tag mit der Nutzung ihrer Apps. Mit iOS 4.2 soll iAd auch für die Auslieferung von Anzeigen auf dem iPad zur Verfügung stehen.
teils via mac-developer.de
iPad Ad Requests +327%
Millenial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Spezialisten RIM umworbener – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Report “Mobile Mix” veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juli-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:
- Android hat sich zum zweitgrößten mobilen Betriebssystem bei Millennial entwickelt.
- Das stärkste Wachstum im Vergleich zum Vormonat verzeichnete allerdings durch RIM Apps hervorgerufener Traffic.
- Auf Platz 1 hält sich Apples. Auf unter iOS betriebene Geräte lassen sich knapp 35 Prozent der Ad Impressions im MM-Netzwerk zurückführen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen beispielsweise vom iPad ausgehende Ad Requests um 327 Prozent an.
- Nintendo hat im Juli den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft
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iPad Ad Requests +206%
Millennial Media – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen – hat den aktuellen Report Mobile Mix veröffentlicht, der auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Juni-Daten aus dem Millennial Media-Werbenetzwerk beruht. Aus den Ergebnissen:
- iOS blieb mit 56 Prozent Anteil das dominante Smartphone-Betriebssystem und wächst derzeit mit acht Prozent monatlich.
- Motorola hat im Juni den Aufstieg in die Top 15 der Gerätehersteller geschafft – wohl u.a. aufgrund des erfolgreichen Droid (Europa: Milestone).
- Auf das iPad zurückführbare Ad Requests sind um 206 Prozent angestiegen.
- Ad Impressions von Touchscreen-Geräten wachsen derzeit um sechs Prozent monatlich, hatten aber im Juni erstaunlicherweise erst einen Marktanteil von 54 Prozent im Millenial Media-Gerätemix (der auch “Connected Devices” wie beispielsweise Nintendo DS, Sony PSP etc. einschließt).
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Millennial Media: Android +338%
Millenial Media, von Microsoft umworbener Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen hat den aktuellen Report Mobile Mix veröffentlicht, der auf Mai-Daten beruht. Aus den Ergebnissen:
- Nach Umsatz lagen in den Millennial Media Top Mobile App Channes Apps aus den Kategorien Spiele, Social Networking sowie Wetter vorn.
- 90 Prozent der Entwickler haben – zumindest laut Mobile Mix – im Mai nur für eine Plattform entwickelt (guess which), zehn Prozent für mehrere Plattformen.
- Im US-Markt hatte Smartphone-Anbieter RIM fünf Endgeräte in den Top 20 nach Traffic. Diese sorgten für 12 Prozent aller Mobile Ad Impressions im Millennia-Netzwerk.
- HTC erlebte abermals das stärkste Wachstum aller Gerätehersteller und steigerte sich um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
- Im weltweiten Vergleich stiegen Ad Requests von Android-betriebenen Endgeräten um 15 Prozent im Vergleich zu April und um 338 Prozent im Vergleich zum Januar 2010!
Millennial Media: HTC erobert Top 5
Millennia Media, von Microsoft umworbener Spezialist stellt mit dem Mobile Mix ein weiteres Berichtsformat neben seinen monatlichen S.M.A.R.T. Reports (US Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) vor. Es fokussiert Handy-Hersteller, Endgeräte sowie Betriebssysteme. Highlights des aktuellen Mobile Mix, der auf Erhebungen innerhalb von Millennial Medias US-Werbenetzwerk im April 2010 beruht:
- HTC gewann im April nach diesen Zahlen 2,5 Prozent Anteil bei Ad Impressions (angezeigter Werbung) dazu und stieg damit in Millennial Medias Top 5 auf.
- Bei den Betriebssystemen verteidigte BlackBerry OS seinen zweiten Platz mit einem Zuwachs von 3% im Vergleich zum Vormonat auf 15% der Ad Impressions insgesamt.
- iPhone OS bleibt trotz 8% Rückgang mit verbleibenden 62% das dominierende Betriebssystem.
- Der Android-Anteil an Ad Impressions stieg von März auf April um 77%, von Januar bis Ende März um 282%!
madvertise: Garantierte Top25 App Store Charts
madvertise versteht sich nach eigenen Angaben als “Marktplatz Mobile Advertising” und will die Zielgruppen Advertiser, Publisher und App-Entwickler bedienen. Dazu stellte sich Carsten Frien unseren Fragen, der Geschäftsführer und Mitgründer des Unternehmens.
Was bietet madvertise den definierten drei Zielgruppen jeweils konkret an?
Advertiser können mithilfe des madvertise “Mobile Only” Ad Servers und einer Reichweite von über 60 Mio. Page Impressions äußerst zielgenaue mobile Bannerkampagnen durchführen. Die Targeting-Möglichkeiten für die Werbeauslieferungen auf mobile Endgeräte sind wesentlich differenzierter, als das auf traditionellen Werbekanälen der Fall ist. So können Kriterien wie demographische Daten, Themenfelder, Art des mobilen Endgerätes, Zeit, Ort, Frequency Capping und Art der Zugangstechnologie herangezogen werden, um die mobile Werbekampagne zu steuern. Damit werden Streuverluste vermieden, Werbebanner effizient ausgeliefert und hohe Conversion Rates erzielt. Ausführliche Analyse- und Reporting-Tools unseres Online-Marktplatzes geben in Echtzeit Einblick in Ablauf und Erfolg der Mobile Advertising-Kampagnen und ermöglichen so jederzeit eine Feinjustierung.
Publisher von mobilen Webseiten und Applikationen profitieren von madvertise, indem sie wertvolle Monetarisierungspotentiale ausschöpfen und so Entwicklungskosten wieder einspielen können. Dabei kommt es nicht allein auf die Reichweite an. Je spezialisierter die Inhalte, desto zielgenauer kann der mobile Werbebanner platziert werden. Der Endnutzer empfindet die Werbung somit nicht als Störung, sondern als inhaltlichen Mehrwert und Information. Durch die madvertise Ad Server-Technologie können wir Publishern außerdem eine Ad Fillrate von ca. 95 % gewährleisten.
App-Entwickler können von beiden Seiten des madvertise-Marktplatzes profitieren. Eine gute Platzierung in App Stores ist heute Grundvoraussetzung, um eine App bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Mit Werbemaßnahmen können gute Platzierungen effizient erreicht werden. Hier lassen sich bereits mit kleineren Werbebudgets große Effekte erzielen.
Ihr Angebot für Entwickler umfasst u.a. “Höchste effektive TKP” (Tausend-Kontakt-Preis). Mit dem madvertise App “KatAPPult” garantieren sie sogar Top 25-Positionen im Apple App Store für die teilnehmenden Apps. Wie sieht Ihr Angebot in der Praxis aus: Was wird zu welchem Preis garantiert und welche Konsequenzen bei Nichterreichung der Garantien gibt es?

Carsten Frien, GF madvertise
Bezüglich App Store Optimization und Werbemaßnahmen für Applikationen garantieren wir mit dem madvertise App KatAPPult ab einem Werbevolumen von 10.000 Euro eine Top25-Position in den jeweiligen Ländern und Kategorien eines App Stores. Das Wort “Garantie” benutzen wir hierbei sehr bewusst: Wenn wir einem Kunden die Erreichung einer Top-25 Platzierung in der jeweiligen Kategorie eines App Stores garantieren und das Versprechen nicht halten können, dann wird die Kampagne entweder kostenlos bis zur Zielerreichung verlängert oder wir zahlen das Geld zurück – je nach Vereinbarung.
Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden mit Werbung bezahlten App Download vier kostenlose hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind. Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.
Bitte nennen Sie einige Referenzkunden und für diese erzielte App-Erfolge!
Case 1: TUI Cruises
Aufgabenstellung: Erhöhung der Sichtbarkeit der kostenlosen Kreuzfahrt-App TUI Cruises im App Store.
Zielsetzung: Steigerung der App Downloads durch Verwendung des madvertise App KatAPPults mit Werbeschaltung im madvertise Netzwerk. Das App KatAPPult garantiert dem Kunden eine TOP-25 Platzierung in der jeweiligen App Store Rubrik.
Umsetzung: madvertise steuerte die Kampagne mit Targeting auf den Gerätetyp iPhone aus; Direkte Verlinkung in den App Store nach Klick auf Werbebanner (Kampagnenzeitraum: 09.03. bis 13.03.2010).
Ergebnis: Signifikanter Anstieg im App Ranking in der Kategorie Reisen; In nur 24 Stunden klettert die App um 20 Plätze in den iTunes-Charts nach oben und erreicht Platz 30; Nach insgesamt 48 Stunden erreicht die App Platz 16.
Case 2: Suchmaschinen App
Ein großer Suchmaschinenanbieter wollte die Nutzung und Sichtbarkeit der Search-App auf iPhone, Blackberry, Nokia- und Windows Mobile-Geräten in Deutschland steigern.
Zielsetzung: Auf dem iPhone wurde über Werbebanner direkt auf die App verlinkt. Durch die Downloads der App war die Sichtbarkeit mit einer hohen Platzierung im iTunes Store gesichert. Bei den anderen Geräten wurde auf die mobile Webseite des Kunden weitergeleitet. Insgesamt sollte damit eine Vielzahl an neuen Nutzern an die Produkte des Kunden herangeführt werden.
Umsetzung: madvertise hat das Budget in einen TKP- und einen CPC (Cost per Click)-Teil aufgesplittet. Auf TKP-Basis wurde bei namhaften Publishern im madvertise Premium Netzwerk eingebucht. Somit konnte eine hohe Sichtbarkeit des Kunden gewährleistet werden. Da die Kampagne auch einen großen Performance-Aspekt hat, wurde der andere Teil des Budgets auf CPC im Performance-Netzwerk von madvertise abgerechnet.
Um dem Kunden eine hohe Transparenz zu liefern, wurde die Kampagne mit Tracking Pixel und Click Tags ausgeliefert. Zum Abgleich lieferte madvertise ein tägliches Reporting (Zeitraum: 1.12. bis 31.12.2009).
Ergebnis: Über 23 Mio. Ad Impressions wurden ausgeliefert; Über 150.000 Klicks wurden generiert; Die iPhone App des Kunden hat es nach sieben Tagen Kampagnenlaufzeit auf Platz 1 der Kategorie Referenz geschafft. Dort wurde sie auch durch die große PR der Microsoft-Search-App “Bing” nicht von Platz 1 verdrängt (ab 16.12.2009 als iPhone App verfügbar); In der Gesamtplatzierung im iTunes Store hat die Kunden-App es bis auf Platz 13 geschafft; Der Kunde war so zufrieden mit den Ergebnissen, dass die Kampagne verlängert und das Budget erhöht wurde.
Eine Fallstudie auf Ihrer Homepage nennt die bedienten Plattformen iPhone, BlackBerry, Nokia und Windows Mobile. Werden auch Android Apps u. der Android Market unterstützt? Wie beurteilen Sie diese Plattform?
Android Apps und der Android Market werden ebenfalls von dem madvertise Ad Server bzw. dem madvertise App KatAPPult unterstützt. Grundsätzlich wird die Android-Plattform einen immer größeren Stellenwert und Marktanteil einnehmen. Auch wenn der iPhone App Store weiterhin führend ist und einen größeren Anteil bezahlpflichtiger Applikationen anbietet, werden sich App Entwickler zukünftig nicht mehr allein hierauf beschränken, um eine relevante Reichweite zu erlangen.
Wen identifizieren Sie mit Ihrem spezifischen Angebot als Ihren Hauptwettbewerb in Deutschland und international? Und wie positionieren Sie sich gegen den von Google übernommenen Marktführer AdMob?
Als Google im November 2009 die Akquisition von AdMob für 750 Mio. US$ bekannt gegeben und nur wenige Wochen später Apple mit dem Kauf des Mobilvermarkters für geschätzte 275 Mio. US$ Quattro Wireless aufgeschlossen hat, haben zwei der wichtigsten Unternehmen der Online- und Mobile-Branche ein gewichtiges Zeichen gesetzt, welche Bedeutung dem Markt für mobile Werbung in den kommenden Monaten und Jahren beizumessen ist. Nicht zuletzt deswegen beobachten Werbetreibende im Moment genau, welche Erfolge sich mit mobilen Werbekampagnen erzielen lassen und achten sehr darauf, welche Anbieter die effizientesten Kampagnen ermöglichen, die sich auch in konkreten Erfolgszahlen messen lassen. Mit unserem Transparenz-Anspruch und der spezialisierten Ausrichtung auf mobile Bannerwerbung haben wir nicht nur auf dem deutschen Markt viele Publisher und Werbekunden überzeugen können. Neben dem App KatAPPult, welches speziell für das schnelle und erfolgreiche App Store Ranking konzipiert wurde, können wir mit dem “Mobile Only” Ad Server und unserem reichweitenstarken Netzwerk weitaus mehr Interessen und Ansprüche des mobilen Werbemarktes befriedigen.
Stellen Plattformen wie FreeAppADay Wettbewerb für Sie dar? Welchen Stellenwert haben Rabattierungen (zeitweise Preissenkungen) für den madvertise-Ansatz?
Ergänzung statt Konkurrenz: Hinsichtlich des App Store Rankings können Rabattierungen eine unterstützende Maßnahme sein, die jedoch im Ermessen des App-Anbieters liegt und sich entsprechend mit anderen Werbemaßnahmen, wie unserem App KatAPPult, kombinieren lassen.
Seit wann gibt es madvertise, wie viele Mitarbeiter haben Sie und wie sehen aktuell die Wachstumspläne aus?
Die madvertise Mobile Advertising GmbH wurde 2008 von Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille, mir und Team Europe Ventures gegründet. Derzeit besteht unser Team aus 16 Mitarbeitern. Jedoch planen wir für dieses Jahr mindestens weitere zehn Mitarbeiter, vor allem im Bereich Sales und Technologie, auf allen Karriere-Ebenen, einzustellen. Ebenso ist es unser Ziel, unser Netzwerk weiterhin hinsichtlich Reichweite und Werbevolumen auszubauen und uns als starken Partner in Europa für internationale Kooperationen zu etablieren. Für das kommende Wachstum haben wir jüngst eine Finanzierungsrunde abschließen können. Der erfolgreiche Venture Capital-Investor Earlybird hat zusammen mit madvertise Co-Gründer Team Europe Ventures einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in madvertise investiert.
Was können App-Entwickler unabhängig von Ihren Dienstleistungen noch für die App Store Optimization ihrer mobilen Applikationen tun?
Neben der aktiven Werbung für Applikationen darf auch auf PR nicht verzichtet werden. Die eigene Zielgruppe sollte einerseits über die etablierten, klassischeren Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Unternehmenswebsite, Corporate Blog oder Newsletter angesprochen werden, aber genauso wichtig ist das Engagement in Empfehlungsnetzwerken wie Facebook und Twitter.
Danke für das Gespräch!