Sprachsteuerung für HelpDesk Apps

ServiceDesk App 8.1Die aktuell vom DACH-Distributor MicroNova AG vorgestellte Roadmap für Zohos ManageEngine-Mobile-Produkte sieht u.a. Sprachsteuerung für die HelpDesk-Apps sowie BYOD- und NFC-Funktionalität für das MDM-Admin-Werkzeug Desktop Central vor.

Mit den “ServiceDesk Plus”-Apps können Mitarbeiter laut MicroNova “Tickets diktieren, bearbeiten, zuweisen und schließen; außerdem lassen sich Antworten direkt aus der App senden”. Die Spracherkennungstechnologie dafür stammt von Nuance Communications. Eine Zeiterfassung zum Tracking der Bearbeitungsdauer ist ebenfalls enthalten.

Kommende Versionen der Admin-Komponente Desktop Central sollen die Implementierung von BYOD-Richtlinien auch unter Berücksichtigung von Near Field Communication gestatten. Künftige Ergänzungen werden laut MicroNova die Integration von Samsung Device Policies, von mobilem Content Management sowie die Unterstützung von Windows 8 umfassen.

Kostenloser Download von ServiceDesk Plus 8.1.

Mobile à la Gartner: Einfluss auf Sourcing-Strategien

Gartner.comMobiler Eisberg: Laut einer weltweiten Umfrage des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner unter über 2.000 CIOs nutzen Unternehmen durchschnittlich bislang nur 43 Prozent des Geschäftspotentials von Technologien – so beispielsweise Mobile, Business Intelligence (BI), Big Data, Social Media und Cloud Computing.

In einem Ranking der geschäftlichen und technologischen Prioritäten für 2013 landeten “Mobile Technologies” auf Rang 2 – nur noch nach BI und vor beispielsweise Cloud Computung, CRM, Security oder ERP! Mehr im Report “Hunting and Harvesting in a Digital World: The 2013 CIO Agenda” bzw. dieser Pressemitteilung.

Konvergenz von Mobile, Social und Cloud Computing
Diese Spitzenstellung des Mobile Business wird von einer weiteren Gartner-Prognose erhärtet. Hiernach müssen Unternehmen die Chancen und Risiken bei der Konvergenz von Mobile, Social und Cloud bedenken, wenn sie Sourcing-Optionen, Liefermodelle und Lieferanten evaluieren. Insbesondere bedürfen hiernach Mobile-Strategien einer Aktualisierung, da die Ansprüche an unternehmensintern wie -extern erbrachte IT-Services aufgrund von Entwicklungen wie massiver App-Nutzung, Bring Your Own Device (BYOD) und Consumerizationverändert und deutlich erweitert werden.

Mehr dazu im Report “Outsourcing Trends 2013: The Impact of Social, Information, Mobile and Cloud on Your Sourcing Strategies” der hier erworben werden kann.

Admin-Fernzugriff via Android u. iOS

ProSoft LogoDer Distributor ProSoft bietet Systemadministratoren eine Remote Control-Lösung für Tablets und Smartphones an: NetSupport Manager Control für iOS und Android soll “mit über zehn Millionen Installationen die am häufigsten installierte Remote Control-Software weltweit” sein. Durch ihre Sicherheitsstandards und hohe Geschwindigkeit eigne sich die Lösung auch für sensible IT-Umgebungen und für große Datenmengen und könne Fernwartungen von außerhalb stark vereinfachen.

Die App gestattet Admins eine Verbindung mit PCs herzustellen, auf denen zuvor der NetSupport Manager Client installiert wurde. Über eine Menü-Ansicht können alle Geräte mit Namen und IP-Adresse angezeigt werden. Die Sicherheit des Remote Management-Tools soll durch die Verschlüsselung (64, 128, 256-Bit pro Session), einem einmaligen Sicherheitsschlüssel, einer Benutzerprüfung und einem Passwort gewährleistet werden.

Die Apps sind kostenlos, die Nutzung erfordert aber eine kostenpflichtige Lizenz für NetSupport Manager.

mehr Informationen

NetSupport Manager im App Store

NetSupport Manager auf Google Play

43% erlauben BYOD

43 Prozent der BITKOM-Mitgliedsfirmen erlauben ihren Mitarbeitern, eigene Geräte mit dem Firmennetzwerk zu verbinden – lassen also Bring Your Own Device (BYOD) offiziell zu. Zwei Drittel (60 Prozent) von dieser Gruppe haben dafür spezielle Regeln (Policies) aufgestellt. Dies sind Kernergebnisse einer Branchenbefragung des Hightech-Verband.

Von den Unternehmen, die BYOD zulassen, erhoffen sich 81 Prozent eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Knapp drei Viertel (74 Prozent) erwarten überdies Effizienzsteigerungen, weil die Mitarbeiter mit dem Gebrauch ihrer eigenen Geräte ohnehin vertraut sind. Rund 40 Prozent sehen auch den Image-Aspekt und wollen so als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Die Nein-Sager
Jedes zweite befragte Unternehmen (53 Prozent) lehnt private Endgeräte am Arbeitsplatz jedoch ausdrücklich ab – wofür es auch durchaus gute Argumente gibt. Zu den am häufigsten genannten Gründen gehört der erhöhte Wartungs- und Sicherheitsaufwand.

MDM als Muss
Mit einem Mobile Device Management (MDM) können Unternehmen mobile Endgeräte zentral verwalten – die selbst angeschafften wie auch die mitgebrachten der Mitarbeiter. Damit kann der Administrationsaufwand verringert werden, indem etwa Software (Apps, Updates) zentral verteilt und Backups angelegt werden.

Lesetipp: Android im Unternehmenseinsatz

Dieser Beitrag der Computerwoche ist Pflichtlektüre für CIOs und Admins in Unternehmen mit Android im Warenkorb oder der BYOD-Strategie. Knapp vorgestellt werden neben Google Docs bzw. Google Drive und der Google Apps Device Policy auch die Werkzeuge bzw. Apps AirDroid, der RDP Client, Android Assistant sowie Avast.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 23. 07. 2012

Kategorien: Android Programmierung

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Maps Coordinate: Mobile Teams organisieren à la Google

In einem Blogpost stellt Google eine Erweiterung von Google Maps mit einigem Potenzial für Unternehmen vor. Besonders interessant ist Maps Coordinate für Organisationen mit Außendienst (Vertrieb/Mobile Salesforce, Service-Techniker: Die Lösung besteht aus einer Konsole in der Unternehmens- oder Einsatzleitzentrale sowie den Google Android Apps auf den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter. Der Administrator der Webkonsole kann die Mobile Pros orten und ihnen Aufgaben bzw. Auftragsdetails on the fly zuweisen. Treten Probleme auf, sind Videokonversationen vorgesehen, bei denen der Mitarbeiter vor Ort das Problem auch zeigen kann. Datenerhebung (Betriebsdatenerfassung bzw. BDE) via App ist ausdrücklich vorgesehen.

Mobile Teams und Einsätze koordinieren à la GoogleHeise.de zum Thema: “Maps Coordinate gehört zwar zum Cloud-Dienst Google Apps, kann jedoch auch einzeln gebucht werden. Bis Ende August 2012 kostet die Nutzung 15 US-Dollar monatlich pro Mitarbeiter. Der Dienst steht auch in Deutschland zur Verfügung. Die Android-App läuft mit den Betriebssystemversionen 2.3, 3.0 und 4, für die Web-Konsole können Internet Explorer ab Version 8, Chrome ab Version 16 und Firefox ab Version 8 genutzt werden.”

Spannend: Sogar innerhalb von Gebäuden soll die Technik anwendbar sein, wenn deren Plan Google bekannt ist – das könnte die Einsatzleitung beispielsweise für Wartungsarbeiten in Großgebäuden oder Industrieanlagen nochmals vereinfachen – hat aber natürlich auch einen Sicherheitsaspekt… Überhaupt bleibt abzuwarten, was deutsche Betriebsräte zu dieser Google-Technologie sagen werden, die zwangsläufig auch Zeitstempel, zurückgelegte Wege etc. mit erfasst und verwaltet.

Maps Coordinate im Video

Android Apps f. Admins

Die Computerwoche stellt hier Android Apps “nicht nur für Admins” in Kurztext und Bild vor, viele davon sind kostenlos: ActiveDirManager (LDAP-Kontakt zu Active Directory-Servern!), AndFTP, Android VNC Viewer, Cellica Database, ConnectBot, httpmon, Linux Commands, Linux Monitor, Overlook Fing, Pocket Cloud, Server Monitor, Sharesfinder, Router Passwords, Wifi Analyzer, Wyse Pocket Cloud. Lesens- und ausprobierenswert, genau wie diese früheren Beiträge aus dem Hause IDG: Office Apps (iOS), Apps für Netzwerk-Admins (iOS).

MobilityAdmin.de

Eigendarstellung: Das Enterprise Mobility Portal
(Danke für diesen Lesetipp an mobilbranche.de) Erweiternder Relaunch des BlackBerry-Fachblogs BESAdmin (BES = BlackBerry Enterprise Server). MobilityAdmin zielt nicht mehr nur auf die Mobil-Plattform BlackBerry, sondern auf das gesamte Segment: “Wir behandeln nun alle Themen aus dem Enterprise Mobility Umfeld und spezialisieren uns auf die Plattformen iOS, Android, BlackBerry und WindowsPhone. [...] Weiterhin bleiben wir dabei, dass wir hauptsächliches Augenmerk auf Anleitungen und Best-Practices für Administratoren und Entscheider aus dem Mobility-Umfeld legen.”

Dieser wird von den Betreibern Danijel Stanic und Martin Cygan (Welchletzterer auch im “richtigen (Berufs-)Leben” BlackBerry-Support leistet) gut eingelöst. Die aktuelle, umfassende, unabhängige Berichterstattung ist betont praxisorientiert. Ein separater Bereich des WordPress-Blogs bündelt “HowTos, Tipps und Tricks”, die “Linksammlung” ist allerdings noch überwiegend BlackBerry-schwarz gefärbt. Besonders positiv fallen die lebhaften Diskussionen/Kommentierungena auf der Seit auf.
MobilityAdmin.de
Deutschsprachig, gute Darstellung auf dem iPhone (mobile Theme), bislang keine App.
Fazit: *****
MobilityAdmin.de

Bewegung im MDM-Markt

Je mehr das Mobile Business Alltagsrealität wird, je mehr die Unternehmen von Smartphones, Tablets, Business Apps erreicht werden (ob nun via eigener Mobil-Strategie oder via Consumerization und BYOD bzw. CYOD, um so dringlicher werden die Anforderungen nach einem Mobile Device Management (MDM), das imstande ist, die gerufenen mobilen “Geister” auch zu bändigen. Von Fiberlink zitierte Analysten erwarten, dass die Umsätze mit Mobile Device Management-Systemen in diesem Jahr um 40 Prozent wachsen.

Matrix42 mit iOS 5-Unterstützung
Matrix 42Ab sofort bieten beispielsweise die MDM-Produkte von Matrix42 auch “Managementfunktionen für iPhone, iPod Touch und iPad mit dem neuen iOS 5.1 an”. Die Funktionalität laut Hersteller:

  • E-Mail-Konfiguration – z. B. S/MIME-Verschlüsselung, ohne E-Mails über Dritte bzw. verschiedene E-Mail-Konten versenden zu müssen;
  • Wi-Fi-Konfiguration – einfache Konfiguration der Proxy-Einstellungen und automatische Einwahl in Wi-Fi-Netzwerke;
  • Roaming-Konfiguration – sofortige Aktivierung oder Deaktivierung von Sprach- und Daten-Roaming;
  • iCloud-Konfiguration – Aktivierung und Deaktivierung von iCloud-Backup, Dokumenten-Sync und Fotostream;
  • Software Verteilung/Roll-out – drahtlose Aktivierung der Geräte auch ohne iTunes;
  • Apps/Corporate App Store – Installation von öffentlichen und unternehmenseigenen Applikationen oder Daten zur selbständigen Verwaltung; einfaches Entfernen von Daten, wenn MDM-Profile gelöscht werden;
  • Remote-Prüfung der Batterie-Lebensdauer;
  • Daten-Backups – Unterbinden von Daten-Backups mit iTunes und iCloud für Anwendungen.

Matrix42 Mobile Device Management für iOS 5 ist ab sofort verfügbar und kann direkt bei Matrix42 oder über ausgewählte Vertriebspartner bezogen werden.
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Fiberlink: Kooperation für die DACH-Region
TechDataFiberlink sieht sich als “führenden Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) für ein sicheres mobiles Device Management [...] sowie mobiles Applikations-Management”. Auf dem “Mobile World Congress” (MWC) in Barcelona gab man bekannt, dass die MaaS360-Lösung ab sofort Kunden, Wiederverkäufern und Systemintegratoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz von von Star Tech Data angeboten werden sollen. Star Tech Data ist ein Joint Venture zwischen Brightstar Corp. und der Tech Data Corporation.

MaaS360 soll als Cloud-Lösung bewerkstellen, “dass Unternehmen ihre mobilen Endgeräte, wie z.B. Smartphones oder Tablets sofort integrieren und durch umfassende Sicherheitsrichtlinien absichern können, ohne zuvor in die eigene Infrastruktur investieren zu müssen.” Dabei werden nicht nur iOS- und Android-Geräte unterstützt sondern auch Windows Mobile (WP7), Symbian, BlackBerry OS u.a.

Zur Funktionalität gehören neben Standard-MDM Funktionen laut Anbieter auch: “die vollständige und automatische Erkennung aller Geräte, die Zugriff auf Unternehmens-E-Mail haben (!), “Over-the-Air” (OTA) Gerätregistrierung und Konfiguration, die Umsetzung von Unternehmensrichtlinien/Policies wie z. B. Passwörter-Konventionen, Jailbreak-Erkennung, Remote-Sperren,- und -Löschen (Remote Removal sowie das Lokalisieren von Geräten.
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Mobiles Life Cycle Management

ManageEngine: Mobile Device Management Services
ManageEngine hat auf dem MWC Echtzeit-IT-Tools mit Funktionen aus den Bereichen Mobile, Desktop und Service Desk vorgestellt. Unter anderem soll das Angebot “Desktop Central” ebenfalls künftig “integrierten Support für Geräte mit Apple iOS bieten”. Die Unterstützung weiterer Betriebssysteme ist bereits angekündigt. Unternehmen sollen so “Funktionen aus den Bereichen Security, Configuration und Asset Management erhalten”. Voraussetzung sei die Integration mit der HelpDesk-Lösung ServiceDesk Plus aus dem gleiche Hause. Folgende Funktionen können laut Anbieter dann bereitgestellt werden:

  • das Sperren von Geräten und das sichere Löschen von Inhalten, Dateien, Passwörtern und Einstellungen sowie die Ausführung weiterer Sicherheitskommandos;
  • Asset Management zeigt installierte Zertifikate und Profile, Details zu etwaigen Restriktionen, Sicherheitsinformationen, App-Übersichten sowie allgemeine Geräteinformationen;
  • Configuration Management gestattet das Setzen von PINs oder diverser Restriktionen, E-Mail-Konfiguration, ActiveSync mit Exchange sowie das Einrichten von VPNs und WiFi-Verbindungen;
  • Die neue Version von Desktop Central soll MS SQL unterstützen und das Aufzeichnen von Remote Support Sessions ermöglichen.

Neben Desktop Central erhält auch das Angebot “IT360″ MDM-Funktionalitäten. Die Monitoring-Lösung kann künftig auf iPads installiert werden und so auch auf diesem mobilen Endgerät eine Rundumsicht zur IT-Infrastruktur eines Unternehmens geben. Interessenten können sich ab sofort beim deutschen Vertriebspartner MicroNova für die Betaversion von DeskCentral registrieren.

Auch bei Sybase/SAP und Symantec hat sich MDM-technisch einiges getan, wie heise.de zusammenfassend berichtete: “Die SAP-Tochter Sybase konzentriert sich mit der Version 7.0 ihres Mobile-Device-Management-Produkts Afaria auf die effizientere Verwaltung von Applikationen und mobilen Endgeräten mit einer neuen Benutzerschnittstelle, einem verbesserten Workflow und Integration in das Geschäftsumfeld. IT-Administratoren sollen mit Afaria BYOD-Geräte einfach und schnell konfigurieren und absichern können. Dafür bietet es neben einem Portal, mit dem der Anwender sein Gerät selbst verwalten kann, auch das Verwalten von Applikationen, das Verschlüsseln von Unternehmensdaten sowie eine integrierte Kontrolle der Telekommunikationskosten.

Konkurrent Symantec hat sein Angebot für die Administration von Mobilgeräten ebenfalls erweitert. Neu ist unter anderem die Integration in Microsofts System Center Configuration Manager, der nun alternativ zur hauseigenen Management Platform eingesetzt werden kann. Zusätzlich zu iOS-Geräten lassen sich nun die Sicherheitsrichtlinien sowie Applikationen auf den Plattformen Android und WP7 verwalten.

Als “Mobile Security for Android” will Symantec im Spätsommer auch seine Anti-Malware-Technik und das Global Intelligence Network für Googles Mobilsystem bereitstellen. Außerdem sollen die Produkte Data Loss Prevention for Tablets und Managed PKI Service in das Gerätemanagement integriert werden. Hiermit soll sich zum einen die Übertragung sensibler Daten auf dem iPad kontrollieren lassen und zum anderen eine sicherere Geräteauthentifizierung gegenüber Firmennetzwerken und Applikationen gewährleistet werden. In Kombination mit O3 will Symantec außerdem eine sichere Nutzung von Cloud-Anwendungen auf mobilen Endgeräten gewährleisten.”

MDM-Events
Apropos heise – der Workshop iPhone, iPad und Android im Enterprise-Umfeld gibt u.A. Gelegenheit, das MDM-Tool Tarmac aus dem Hause Equinux näher kennenzulernen.

Apps fürs Office u. für Admins

Die Computerwoche stellt hier “Productivity Apps für das iPad vor: Alternativen zum noch nicht (aber bald?) für iOS verfügbaren MS-Office von Apple (Pages, Numbers, Keynote) und QuickOffice sowie als preiswerte Word Processor-App iA Writer. Danach werden Listen und Notizen sowie Browser ins Rampenlicht gesetzt und schließlich Cloud-Helferlein wie Cortado oder Dropbox oder Texterfassungs-/Übersetzungs-Apps wie Dragon Dictation.

Apps für Netzwerk-Admins und SysOps stehen hingegen hier im Fokus. Das IDG-Netzwerk bietet bei diesem Thema folgende Apps auf: Fing (zeigt mit dem Netzwerk verbundene Geräte sowie geöffnete Ports an), iNet Netzwerkscanner und Net Status (monitoren definierte IP-Bereiche), Nice Trace (zeigt den Stationenverlauf einer IP-Anfrage) u.v.m.

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