M-Commerce zwischen Media-Hype u. täglicher Praxis

Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones nicht nur als Kommunikationsmedium, sondern auch als Informations- und Transaktionsdienst, werden mobile Applikationen auch für Online-Händler immer interessanter. Der aktuelle ECC-Shopmonitor Spezial, der vom ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Managementberatung Mücke, Sturm & Company erstellt wurde, zeigt für die zwanzig umsatzstärksten Online-Shops, inwiefern das Mobiltelefon von den Konsumenten bereits als Vertriebskanal genutzt wird. Die resutierenden Zahlen interpretiert Mücke-Sturm als “momentan noch ernüchternd”. Sie machten deutlich, dass Mobile Shopping in der Praxis noch nicht bei den Konsumenten angekommen sei: Denn von den zwanzig umsatzstärksten Online-Shops böten bisher lediglich acht Unternehmen eine Applikation für mobile Endgeräte an. Außer den Apps von Apple und Amazon sind diese jedoch eher unbekannt und werden bisher kaum für Mobile Shopping genutzt. 70 Prozent der befragten Konsumenten haben sogar angegegeben, überhaupt kein Interesse an Apps von Online-Händlern zu haben.

Für den ECC-Shopmonitor werden monatlich vom E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) online 1.000 Teilnehmer befragt.

Der Einsatz von Apps kann sich laut Mücke-Sturm aber trotzdem lohnen, denn sie bieten abseits vom Shopping noch andere Funktionen: Eine App kann dazu beitragen, das Image des Händlers zu verbessern, die Kundenbindung zu erhöhen oder einen Kauf in einem anderen Vertriebskanal vorzubereiten. So geben immerhin zehn Prozent der befragten Konsumenten an, dass die existierenden Apps bei ihnen zu einer Steigerung der Bestellhäufigkeit führen und rund 20 Prozent bekunden, Interesse an zukünftig angebotenen Apps zu haben.

20 Mio. Handynutzer aus D, F, UK, Italien u. Spanien haben in 0311 ihr Konto mobil gecheckt
Laut der aktuellen Ausgabe von comScore MobiLens haben 20 Millionen Handynutzer aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland im März 2011 mit dem Mobiltelefon ihr Bankkonto gecheckt. Dies entspricht laut horizont.net einem Zuwachs von 15,4 Prozent bei Nutzern von Mobile Banking.

Weiteres Ergebnis: Von 16,7 Mio. US-Mobilfunkkunden, die im März LBS-basierte “Check-in”-Dienste wie Facebook Places, Gowalla oder Foursquare genutzt haben, taten dies 12,7 Mio. oder 76,3 Prozent via Smartphone! Mit 34,7% hat Android hier den höchsten Anteil vor BlackBerry OS (27,1%) und iOS (25,5%). Diese Nutzer haben laut Studie besonderes Interesse an Shopping- und Handels-Seiten sowie Einkaufsführern. Auch für Mobile Werbung sind sie überdurchschnittlich empfänglich. Die Ergebnisse im Detail

Amazons Appstore – an, aus, an..

Amazon AppStore Angry Birds Rio AndroidNach bereits lange zurückliegenden Ankündigungen ist der Amazon Appstore diese Woche mit knapp 4.000 Android-Apps und Angry Birds Rio als Free App und somit buchstäblichem “Lockvogel”-Angebot gestartet. Kurz danach war er allerdings wieder nicht mehr erreichbar, wie u.a. golem.de berichtet . Das kann, muss aber nichts mit der Schadensersatzklage von Apple zu tun haben, wo man Anstoß an dem Namen des Stores nimmt. Das Amazon-Angebot steht bislang nur in den USA zur Verfügung.

Lesetip: Apps für iPhone-Fotografen

Fotografieren mit dem iPhone hat etwas von Lomographie, allerdings mit dem Vorteil, dass man die gewünschten Fotos sofort sieht und durch die Funktionen inzwischen recht zahlreicher Apps der Kategorie “Fotografie” in die gewünschte Richtung verändern kann. Oftmals entstehen so aus zunächst unspektakulären Schnappschüssen deutlich veredelte, ernstzunehmende Bilder. iPhonefotografie“Apps für iPhone -Fotografen – Fotografie und Bildbearbeitung” aus dem Verlag Markt+Technik will als Ratgeber für die Benutzung der iPhone-Cam solche Effekte noch öfter herbeizuführen helfen.

Autor Ronald Puhle stellt in dem Buch die Cams der bisherigen iPhonegenerationen (3G-4G, das 2G taucht nicht mehr auf), viele nützliche Apps vor und erklärt diese genau. Die Möglichkeiten des direkten Hochladens der jeweiligen Fotos und ihre Verwendung auf Blogs, sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Flickr & Co.) und Kommunikationsplattformen wie iChat, Skype und MSN werden ebenso in dem Buch herausgearbeitet.

Die Schnellebigkeit des App-Marktes, die Aktualisierung der jeweiligen Apps, Neuerscheinungen und Neuauflagen des iPhones machen es aber sehr schwer, einen aktuellen Stand zu vermitteln. Der Autor ist sich dieses Problems bewusst und stellt Lesern Aktualisierungen und Erweiterungen zum Buch in seinem Blog zur Verfügung – eine gute Sache!

Der Band ist mit viel Liebe und Sachkenntnis gemacht und erfüllt die selbstgestellte Aufgabe, die Cam, Apps und Möglichkeiten der jeweiligen iPhonegenerationen mit vielen Bespielen, Tips und Tricks genau zu erklären. Insofern das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Fotonarren mit iPhone und die, die es noch werden wollen.

Fazit: ****

Apps für iPhone-Fotografen – Fotografie und Bildbearbeitung
Buch, ISBN 978-3-8272-4671-4, 234 Seiten, 19,95 €
Erhältlich in jedem Buchladen oder auch via Amazon.

Umfragen: Den Nutzern aufs Tablet(t) geschaut

Das US-Medium Business Insider hat iPad-Nutzer online nach ihrem Nutzungsverhalten gefragt. Über 500 iPad-Nutzer haben geantwortet. Rund zwei Drittel der Befragten nutzen das iPad zwischen einer und fünf Stunden täglich, die meisten haben zwischen 20 und 50 Apps für das iPad heruntergeladen. Im Durchschnitt haben die befragten Nutzer für zehn Apps auf ihrem iPad auch bezahlt.

Die meisten iPad-Nutzer greifen aber nur auf unter zehn Apps regelmäßig zu. Viele Apps werden also geladen und danach kaum benutzt. 40 Prozent der Befragten haben angegeben, 20 bis 50 Apps geladen zu haben, knapp 17 Prozent haben sich mit über 50 Apps als Power-Nutzer geoutet. Bei den Tätigkeiten, die mit dem iPad ausgeführt werden, nimmt das Web-Browsing die Spitzenposition ein, gefolgt von Kommunikation via E-Mail, Twitter oder Facebook, danach folgen “andere Apps”, Videos und erst auf Rang fünf Spiele.

Viele der befragten Nutzer gaben an, dass sie primär das iPad zum Web-Surfen nutzen und erst an zweiter Stelle einen zusätzlich vorhandenen Laptop. Für knapp 30 Prozent der Nutzer hat das iPad den Laptop oder Desktop sogar als Primär-Computer verdrängt. Die durchschnittliche Nutzungsdauer des iPad nimmt bei den allermeisten Nutzern im Laufe der Zeit zu. 77,6 Prozent der Befragten gaben an, das iPad jetzt häufiger zu nutzen, als zu Beginn. Rund zwei Drittel befassen sich eine bis fünf Stunden pro Tag mit dem Gerät, knapp drei Prozent sind Power-Nutzer, die über acht Stunden täglich am iPad hängen (kein Wunder, dass da auch “erhöhte Produktivität am Arbeitsplatz” eines der Anliegen der Nutzer ist) und 15 Prozent nutzen es nur unter einer Stunde täglich.

Überaus beliebt auf dem iPad sind E-Books. 75 Prozent der Befragten gaben an, das iPad zum Bücherlesen zu nutzen. Die meisten E-Books auf dem iPad werden dabei aus Amazons Online Store geladen. Die meisten Nutzer konsumieren Nachrichten auf dem iPad über den Web-Browser (37 Prozent). Erst an zweiter Stelle (34,7 Prozent) folgen spezielle News Apps.
via Meedia.de

Krieg der Tablets – Infografik und Umfrageergebnisse
Der Tablet-Markt scheint sich zum umkämpfteste Technik-Schlachtfeld des nächsten Jahres zu entwickeln. Darum hat auch die Shopping-Webseite Gutschein-Codes.de zu diesem Teilmarkt des Mobile Business eine Erhebung gestartet – die nach eigenen Angaben bislang “größte Konsumenten-Umfrage” zum Thema. Die Ergebnisse sollen Einblicke in Apples Dominanz gewähren und Potenziale aufzeigen, wer Apples derzeitige Marktführerschaft angreifen könnte.

Aus den Ergebnissen:

  • Dell und RIM genießen des größte Konsumtenvertrauen nach Apple;
  • Für 117 Euro Ersparnis würde über ein Drittel des Marktes Apple den Rücken zukehren;
  • Jede Altersgruppe gab an, das Gerät hauptsächlich für den sofortigen Internetzugang gebrauchen zu wollen, was nahelegt, dass eine clevere Zusammenarbeit mit den Netzwerken einen marktentscheidenen Vorteil liefern kann;
  • Ältere Befragte bezeugten das größte Interesse am Kauf eines Tablet-Computers;
  • Frauen sehen vor allem den Preis, während Männer mit höherer Wahrscheinlichkeit den Umfang und die Qualität der Ausstattung als kaufentscheidend betrachten.

Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter

Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

powergorillaipad1

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.

Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.

Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.

Amazon-Link

Verwirrende Vielfalt bei App Stores

AppStore_iconApple App Store, Android Market, BlackBerry App World, Samsung Apps, Nokia Ovi Store, Windows Market Place, Intel App Up, Ericsson EStore und Qualcomm Plaza.
Der App Store von Apple hat trotz des oftmals intransparenten Prüfprozesses bisher am meisten Erfolg mit über 250.000 Apps die bislang über 6,5 Millarden mal heruntergeladen wurden und laut Apple den Entwicklern mehr als eine Mrd. Dollar einbrachten.
Android von Google ist das derzeit am schnellsten wachsende Handybetriebstsystem. Laut der US-Marktforschungsfirma Gartner wird es 2014 mit dem hauptsächlich von Nokia genutzten globalen Spitzenreiter Symbia gleichziehen. Amazon will sich diesen trend nun offenbar stärker zu nutze machen. Der renommierte IT-Blog Techcrunch rechnet mit einer entsprechenden Ankündigung von Amazon in den nächsten Tagen. Die Branche erwartet seit langem einen eigenen Online-Marktplatz von Amazon als Gegenangebot zu Apples App Store. Schließlich verkauft der Internethändler sowohl physische als auch digitale Waren und könnte dieses Geschäft in einem App Store besser bündeln. Zudem haben, ähnlich wie bei iTunes, Millionen Nutzer ihre Kreditkartennummer bei Amazon hinterlegt. Amazon orientiert sich offenbar an branchenüblichen Standards. So sollen Entwickler eine Umsatzbeteiligung von 70 Prozent für das herunterladen kostenpflichtiger Anwendungen erhalten.

Google ist mit dem Android Market einer von vielen Konzernen, die Apples Beispiel folgten. Android wurde von Beginn an als offene herstellerübergreifende Plattform und als Gegenentwurf zu Apples iOS entwickelt. Der Marktanteil legte laut Gartner im zweiten Quartel auf 17,2 von 1,8 Prozent im Vorjahreszeitraum zu. Derzeit sind im Android Market mehr als 80.000 Apps verfügbar, wobei der Anteil kostenloser Apps deutlich höher als bei den Konkurrenzangeboten ist.

BlackBerrys App World zeichnet sich hingegen nicht als Massenanbieter aus mit derzeit etwa 7000 Software-Anwendungen die nur auf Geräten von Research IN Motion laufen.

Nokias Ovi Store mit rund 13.000 Apps hingegen hat einen Wettberwerb für Entwickler ausgelobt, die Apps für den Ovi Store entwickeln. Mit einer änlichen Aktion versucht auch Samsung die Zahl seiner Bada-Apps im Samsung App Store zu erhöhen.

Düster sieht es für Microsoft (Microsoft Market Place) aus. Das im Vergleich zu Android und iOS hoffnungslose unterlegene Windows Mobile 6.5 hat den größten Softwarekonzern weit zurückgeworfen. Hoffnung bestehen aber bei dem in kürze erscheinende Windows Phone 7 .
Auch Chipkonzerne wie Intel (Intel App Up), Qualcomm (Qualcomm Plaza) und Ericsson (Ericsson EStore) haben eigene App Stores aufgelegt, mit denen sie ihre Produkte versuchen aufzuwerten.

Amazon mit Abteilung für Android Apps?

amazon_iconDie gewöhnlich gut unterrichteten Kollegen von TechCrunch sind Gerüchten nachgegangen, wonach Amazon plant, eine Abteilung für Android Apps in seinen Online Shop zu integrieren. Zugangsbedingungen für eine Aufnahme von Apps sollen hiernach in etwa die branchenübliche 70/30-Erlösaufteilung zwischen Entwickler und Store-Betreiber sowie die Integration eines Digital Rights Management (DRM, Kopierschutz) à la Amazon zu sein.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 09. 2010

Kategorien: Android Programmierung

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iZone: Apps erobern sich IFA-Halle

IFA iZone logoSchon in vergangenen Jahren ließ sich auf der Internationalen Funkausstellung (03.-08.09.2010, Berlin) stets mehr Zubehör für Apple-Geräte und hier insbesondere für iPhone und iPod touch entdecken. Auf dieses Ausstellerengagement und Besucherinteresse reagiert jetzt die Messe Berlin mit der iZone, einem eigenen Ausstellungsbereich für Hersteller und Distributoren Apple-affiner Produkte und Apps.

Zu den Ausstellern gehören u.a.: Artwizz, B&W Group, Carl Zeiss AG, Gravis, Hypermac, iFrogz, iSkin, Kaspersky Labs, Otterbox, Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Sonoro Audio, Tobit.Software, Yamaha.

Gleichfalls neu ist 2010 der Bereich eLibrary, der sich dem Thema iPad sowie eReader/E-Book Reader wie Kindle & Co. widmet. Hier konzentrieren sich die Messeauftritte von Geräteherstellern und Verlagen.

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BI für mobile Plattformen

Micro Strategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine Micro Strategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet Micro Strategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von Micro Strategy

iTunes-Link Micro Strategy Mobile

iTunes Link Micro Strategy BI Library

Alle 3 Sekunden wird ein iPad verkauft

Zzzzt. Da war wieder eins! Während der WWDC konnte Steve Jobs auch einstreuen, dass derzeit weltweit alle drei Sekunden ein iPad einen Besitzer findet. Weitere aktuelle Zahlen: Bereits über 35 Millionen Apps fürs iPad wurden im App Store heruntergeladen, dies entspreche etwa 17 Apps pro Surfflunder. In Apples neuem E-Book-Store iBooks wurden bereits fünf Millionen Bücher heruntergeladen. Damit habe iBooks bereits einen Marktanteil von 22 Prozent bei den digitalen Buchläden wie Amazon oder Nook.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 06. 2010

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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