Google Play vs Amazon Appstore

In ihrem jüngsten Report haben sich die Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo auf die beiden Großen im Android-Bereich konzentriert. Der Report “App Downloads: Amazon Appstore vs. Google Play” untersucht, wie sich Amazons Android-basierende Third Party-Plattform inzwischen gegen den Wettbewerb schlägt. Die Informationen zu Downloadzahlen entstammen Distimos AppIQ-Dienst und dem US-Markt (März 2013). Aus den Ergebnissen:

  • Das Original Google Play (ehemals Android Market) ist in etwa zehn mal so groß wie Amazons Gegenangebot und sein Anteil von Free Apps ist erheblich höher.
  • Auf der anderen Seite werden in Amazons Store knapp doppelt so viele Paid Apps erworben wie bei Google.
  • Die erfolgreichsten 200 Apps wurden im betrachteten Monat in den USA 16 Mio. mal heruntergeladen – dies entspricht einem Umsatz von 3 Mio. US-Dollar (nur einmalige Umsätze – kein in app purchase. Die erfolgreichste Kategorie war Games/Spiele, das Top-Spiel war Temple Run 2″.

Übrigens hat Amazon gerade mit den Amazon Coins eine virtuelle Währung für den Appstore eingeführt – u.a. zum Erwerb von Paid Apps.

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Global Mobile Trends and Enablers

Ciklum ist ein “Nearshore”-Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen mit Sitz in Dänemark und Servicecentern in u.a. der Ukraine und Belarus. Da man auch im Bereich App Programmierung engagiert ist, hat Ciklum Statistiken und Prognosen zum Mobile Business zusammengetragen:
2011 Mobile Stats Overview

  • Den Mobile Stats and Facts waren 2011 bereits 4 Mrd. Mobiltelefone im Einsatz, davon waren 1,1 Mrd. Smartphones waren.
  • Der Markt für Mobiltelefone hat laut IDC allein in Q1/11 um 19,8 Prozent zugelegt.
  • 2011 haben bereits über ein Drittel der damals noch 600 Mio. Facebook User eine Facebook App verwendet (Twitter: 50 Prozent der Nutzer!).
  • Apple betrieb 2011 noch den führenden Mobile App Store, der Android Market verzeichnete jedoch mit 50 Prozent ein stärkeres Wchstum. Der Amazon Appstore hatte laut Ciklums Zahlen nach nur drei Monaten Existen bereits erstaunliche 14 Prozent des App-Marktes – nach Stückzahlen.
  • Der Wert dieses App-Markt wurde 2011 auf 6,8 Mrd. US-Dollar weltweit geschätzt. Ciklum zitiert die Marktforscher von Markets & Markets mit der Schätzung, dass die Entwicklung und der Handel mit Apps in den nächsten vier Jahren ein Volumen von 25 Mrd. Dollar erreichen wird, von denen der App Store noch 20,5 Prozent auf sich verbuchen kann.
  • iSuppli zufolge sind die App Store-Umsätze von Apple, Google, Nokia und RIM (BlackBerry) zusammen von 2009 bis 2011 um 78 Prozent gewachsen und sollen bis 2014 8,3 Mrd. Dollar erreichen.

Aus dieser Ausgangsbasis leitet Ciklum die ff. acht Trends ab, die den “Global Mobile Market” 2011 bestimmt haben:

  • 1. Near Field Communications (NFC);
  • 2. Das iPhone 4S – “the smartest Smartphone ever”;
  • 3. Quick Response (QR) Codes;
  • 4. Der Durchbruch bei Mobile Games, auch als Paid und Fremium Apps;
  • 5. Mobile Cloud Computing;
  • 6. 4G-Mobilfunktechnologien, z. B. HSDPA oder 3GPP LTE;
  • 7. Augmented Reality, gerade auch in Verbindung mit Geotagging;
  • 8. Mobile Advertising – laut Gartner ist dieser Markt 2011 um über 50 Prozent auf 3,3 Mrd. Dollar weltweit gewachsen.

Ausblick auf 2012 und weiter
Ciklum hat daraufhin tief in eine Kristallkugel geschaut. Und folgendes gesehen:

  • Verbesserte NFC-Technologien.
  • Verbesserte Sicherheit bei M-Payment.
  • Mehr und komfortablere Location Based Solutions (LBS).
  • LTE wird Mainstream in Nordamerika und Westeuropa.
  • iPads und andere Tablets verdrängen weiter PCs auch im Unternehmenseinsatz.
  • Verbesserte Integration von Mobiler Suche mit anderer App-Funktionalität (Anzeigen, Vergleichen, Kaufen).
  • Mehr und bessere Object Recognition Apps (OR).
  • Mehr und bessere Unified Communication Apps (UC).

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iTunes à la Adroid: Google Play

Google Play - iTunes à la AndroidGestern hat Google die Android-Entwicklergemeinde über den Launch von Google Play in Kenntnis gesetzt: “Google Play, an integrated destination for apps, books, movies, and music, available on any Android device and to anyone on the Web.”. Klingt vertraut? Stimmt, das hat schon viel von einer iTunes-artigen Erweiterung des Android Market.

Der Übergang soll für Entwickler (Developer Console) wie Endkunden (Account) nahtlos bleiben – Log-ins und Konten bleiben erhalten, vorläufig auch die Bezahlmethoden. Auch die alten Market-Links sollen weiter funktionieren bzw. zu “Play” weitergeleitet werden.
Was also ändert sich überhaupt? Google verspricht, nicht weiter spezifizierte Maßnahmen zu ergreifen, um bei Play (noch) mehr Besucher-Traffic ins Spiel zu bringen. Die “Get it on Google Play”-Badges, die Entwickler auf ihren Seiten anbringen sollen, sind wohl Teil dieser Strategie.Get it On-Badge
Google Play wird als Update für Android-Geräte im Laufe der nächsten Tage zur Verfügung gestellt – voraussichtlich ab Version 2.2. Die Android Market App heißt künftig Play Store App und die Apps für Musik, Videos und Bücher werden in Play Music, Play Movies und Play Books (hallo R.I.M.) umbenannt.
zu Google Play

Android Markets compared

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo beschäftigt sich mit den verschiedenen Marktplätzen für Android Apps, die es inzwischen gibt – gibt aber nur für Googles Android Market und Amazons Appstore Zahlen. Die Daten entstammen dem US-Markt und dem Januar 2012. Aus den Ergebnissen:

  • Rund die Hälfte aller Apps sind in beiden Stores verfügbar.
  • Das Angebot des Android Market liegt rund 14-fach höher als das im Appstore. Allerdings holt Amazons Marktplatz schnell auf.
  • Kostenpflichtige Apps sind im Android Market in der Unterzahl. In den letzten sieben Monaten hat sich die Ratio Paid Apps/Free Apps von 38 zu 32 Prozent reduziert.
  • In Amazons App-Kaufhaus bilden die Paid Apps mit stabilen 65 Prozent die Mehrheit.
  • Von allen Apps, die in beiden Stores angeboten werden, haben es nur 200 geschafft, im Beobachtungszeitraum mindestens 200 US-Dollar Umsatz zu generieren. Von diesen 200 warfen 42 mehr Umsatz im Appstore als im Android Market ab.
  • Die Gesamtzahl der Downloads der 100 bestplazierten Apps im Appstore lag im Januar 2012 vierzehn mal höher als im Dezember 2011. Dies führt Distimo u.a. auf den Launch des Kindle Fire zurück.
  • Der Durchschnittspreis der bestplatzierten 100 Paid Apps im Appstore liegt um 40 Prozent niedriger als im Android Market – aufgrund der zahlreichen Rabattaktionen des Store-Betreibers, wie Distimo vermutet (Amazon legt hier die Preise fest, nicht die Publisher/Developer).
  • Alternativen zu Google

  • Es gibt natürlich inzwischen noch zahlreiche weitere Mobile App Stores, in denen Android Apps feilgeboten werden, beispielsweise GetJar, Pdassi, Handango, Handmark, PocketGear, Handster/Opera oder SlideMe. Diese haben laut Distimo aber noch nicht genug Volumen, um zu relevanten Vergleichswerten zu gelangen.

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App Programmierung: 2016 ein >50 Mrd.-Markt

juniperresearch.comLaut einer von Juniper Research veröffentlichten Prognose soll allein der Markt für Endverbraucher-Apps (Spiele, B2C etc.) bis zum Jahr 2016 ein jährliches Volumen von 50 Milliarden US-Dollar weltweit überschreiten. Getrieben wird dieser Markt laut den Marktforschern von einer weiteren Beschleunigung des Runs auf Smartphones sowie die Entwicklung des Tablet-Absatzes zum Massenmarkt. Dies werde dazu führen, dass Tablets bis 2016 25 Prozent zum App-Umsatz beitragen (statt 7 Prozent heute). Auch dass es beispielsweise bei Android oder Ovi Apps (Googles Android Market, Nokias Ovi Store) inzwischen teilweise möglich ist, Paid Apps über die Telefon-Rechnung zu bezahlen (Operator Billing habe sich in einer “dramatischen Umsatzsteigerung” ausgewirkt.

Mobile App StoresInzwischen hat der massive Einsatz von in-app-purchase laut Juniper Research dazu geführt, dass “Post-Download”-Umsätze jene von Pay-Per-Download (PPD, klassische Paid App vs. Freemium) bereits überflügelt habe. Konkrete Zahlen nennt die Pressemitteilung hierzu aber leider nicht. Laut dem Report wurden 2011 bereits 31 Mrd. Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen.

zur Pressemitteilung
Den Report “Mobile Apps Stores: Future Business Models & Ecosystem Analysis 2012-2016″ kaufen

Apps: Preisnachlass vs. Empfehlungen

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo heißt “The Impact of App Discounts and the Impact of Being Featured in the App Stores” und vergleicht die Auswirkungen von “redaktionellen” Empfehlungen (vgl. “Neu und empfehlenswert” im App Store; “Unsere Auswahl” im Android Market” mit den Effekten von Rabatt-Aktionen (vgl. z. B. “Besondere Angebote” im (in dieser Studie aber nicht berücksichtigten) Windows Phone 7 Marketplace). Die Daten stammen aus dem US-Markt der Periode 10-12/2011. Aus den Ergebnissen:

  • Preisreduktionen sind bei Paid Apps ein beliebtes Mittel, um die Verkäufe anzufachen. Wenn Paid iPhone Apps im Preis reduziert wurden, die sich bereits in den Top 100 des App Store befanden, erhöhte sich der erzielte Umsatz laut Distimo am ersten Tag der Rabattierung um 41 Prozent, unabhängig von der App-Kategorie. Über den gesamten Rabattierungszeitraum konnten die Umsätze um 22 Prozent gesteigert werden.
  • Effekte von Rabattierungen vs. "Featured" Apps

  • Die entsprechenden Zahlen für iPad Apps lauten +52% (1. Tag) und +19% (Aktionszeitraum).
  • Die entsprechenden Zahlen für den Android Market betragen 7% (1. Tag) und 29% (Aktionszeitraum).
  • Obwohl die erfolgreichen Beispiele Umsatzsteigerungen durch Preisnachlässe erzielten, stellte Distimo bei 30 bis 50 Prozent der Apps auch Umsatzeinbußen durch die Rabattierung fest, da diese nicht in entsprechenden Downloadsteigerungen resultierten.
  • Distimo glaubt, dass eine nennenswerte Reduktion entscheidend für den Aktionserfolg ist – günstig sei beispielsweise die Halbierung von 1,99 auf 0,99 US-Dollar.
  • Ein weiteres Plus bei der Aufmerksamkeitserlangung für Apps, ist die Hervorhebung seitens der “Redaktion” des Mobile App Store (“Featured App”, “Editor’s Pick”, “New and noteworthy”). Leider kann dieser Mobile Marketing Boost nicht oder nur teilweise vom Entwickler/Systemhaus/Auftraggeber gesteuert werden. Es wurden bereits Zusammenhänge mit positiven Nutzer-Bewertungen (aber deren Manipulation wäre extrem riskant) sowie mit der Steiggeschwindigkeit in den Charts vermutet. Wie auch immer – wieder wurden seitens Distimo nur Apps betrachtet, die sich bereits in den Top 100 befanden. Wenn diese redaktionell hervorgehoben wurden, so stieg in Reaktion auf die erhöhte Downloadzahl ihr Rang um durchschnittlich 42 Positionen (Android Market), 27 Positionen (iPad) und 15 Positionen (iPhone).
  • Im Gegensatz zur Rabattierung kann ein Feature längere Nachwirkung haben – selbst fünf Tage nach Ende der Hervorhebung seitens des App Store-Betreibers lagen die Ranks immer noch um durchschnittlich 145% (iPad), 75% (iPhone) oder 828% (Android Market) höher als vor dem Beginn der Hervorhebung. 828 Prozent Steigerung steht hier für beispielsweise einen Sprung von Rang 8 auf Rang 1 oder von Rang 100 auf Position 12 im Android Market.

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mobileTicker for Android 2.0

mobileTicker Android App, jetzt in V2.0mobileTicker, der schnelle Newsdienst für Mobile Professionals, Telekommunikationsspezialisten und Power User ist gerade noch schneller geworden – jedenfalls auf der Zukunftsplattform Android. Soeben wurde Version 2.0 verfügbar, die in folgenden Bereichen überarbeitet wurde:
mobileTicker for Android 2.0: Link-Empfehlungen u. Zubehör-Tipps

  • komplett neues, zeitgemäßeres User Interface,
  • beschleunigte Ladezeiten,
  • Verbesserte Offline-Synchronisation,
  • optimierte Suchfunktion (offline/online).

Verbesserte Suche (offline/online)
Die Android App verzeichnet bereits knapp 850 Downloads im Android Market sowie über 100 via androidpit.de. Die mobileTicker-News können aber auch via iPhone-App, RSS-Feed oder Twitter sowie natürlich auch auf Facebook verfolgt werden.

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Apps als Sonntagskinder?

Mobilewalla - Spezialist für App-Searchmobile-developer verweist auf eine diskussionswürdige Beobachtung: “Der beste Tag, um eine neue App in einem App Store zu starten, ist der Sonntag. Das behauptet jedenfalls eine Untersuchung zu Daten aus Android Market und Apple App Store.

Im Developer Forum von Mobilewalla hat der Spezialist für die App-Suche eine interessante Analyse veröffentlicht. Die meisten Entwickler bevorzugen anscheinend den Mittwoch als Launch-Termin für ihre Apps oder bekommen durch den Review-Prozess diesen Wochentag zugewiesen. Am Sonntag ist jedoch die Chance, eine App unter den Top 240 zu platzieren, am größten. Die Top 240 sind in der Untersuchung von Mobilewalla die Apps mit dem höchsten Ranking des jeweiligen App Stores. Von den am Sonntag veröffentlichten iOS-Apps schaffen es 42 Prozent in diese Gruppe. Bei Android sind es elf Prozent.
The Best Day to release Apps according to Mobilewalla
Der Freitag ist statistisch gesehen der ungünstigste Tag für den App-Launch im Apple App Store. Hier erreichen nur zehn Prozent der iOS-Apps einen Platz unter den Top 240. Am Donnerstag haben es dagegen Android-Apps am schwersten. Im Android Market schaffen es dann nur sieben Prozent der Neustarts in die Top 240.”

All dies trifft natürlich in erster Linie auf Apps zu, die auf Endverbraucher zielen. Speziell für einem Business-to-Business-Modell (b2b) folgende Apps dürfte der Sonntag ein denkbar ungünstiger Launch Day sein.

Unabhängig davon ist die Wahrscheinlichkeit, von Nutzern entdeckt zu werden, in Apples App Store derzeit noch vierfach höher als im Android Market – was Einiges über die Übersichtlichkeit des Market aussagt.

Mobilewalla hatte für seine Analyse die Veröffentlichungen im Apple App Store und im Android Market über einen Zeitraum von 17 Wochen betrachtet. 91.754 iOS-Apps und 122.220 Android-Apps wurden in diesem Zeitraum neu in die Mobile App Stores aufgenommen.

Das Mobil-Jahr im Rückblick

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo versucht einen Rückblick auf das Mobile-Jahr 2011. Wie immer geht es darum, wie sich die Stores entwickelt haben (Umsätze, Downloads), welche Apps die erfolgreichsten waren etc. Die Daten stammen aus dem Zeitraum Januar bis November 2011 und dem US-Markt. Auszüge aus der Rückschau:

  • Sowohl der Apple App Store für das iPhone wie auch der für das iPad liegen noch vor dem Android Market – wenn man den Umsatz der 200 kommerziell erfolgreichsten Apps betrachtet. In Summe generiert der App Store/iPhone noch den vierfachen Umsatz des Android Market.
  • 2011 haben sich in app purchase und das “Freemium”-Geschäftsmodell (Free App + kostenpflichtige Zusätze) als erfolgreichste Strategien zur Absatzgenerierung via App erwiesen. Die Hälfte der 200 umsatzstärksten Apps im App Store/iPhone funktionieren nach dem Freemium-Modell. Im Android Market sind es sogar 65 Prozent.
  • Die Anzahl der verfügbaren Apps hat sich in 2011 in fast allen App Stores verdoppelt. Das relativ größte Wachstum (auf niedrigstem Niveau) ließ sich im Windows Phone 7 Marketplace beobachten – seine App-Zahl kletterte um 400% im Vergleich zum Vorjahr.
  • Alle sieben App Stores zusammen offerieren über eine Million verschiedene Apps.
  • Amazon Appstore Android

  • Der WP7 Marketplace liegt jetzt an vierter Stelle, was die Anzahl verfügbarer Spiele angeht. Er ist damit am Nokia Ovi Store und der BlackBerry App World vorbeigezogen (vgl. die Gerüchte, wonach Microsoft u. Nokia gemeinsam RIM übernehmen wollten). An fünfter Stelle liegt bereits der Newcomer Amazon Appstore.

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Link zum Erwerb des kostenpflichtigen Reports zum “European App Store Market” (699 Euro) mit Daten aus Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien

1 Jahr WP7 Marketplace

Die jüngste Veröffentlichung der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo blickt nach einem Jahr Windows Phone 7 (WP7) Marketplace zurück und vergleicht – dieser war im November 2010 in zunächst 17 und später, mit dem Mango-Update (7.5) in 18 weiteren Nationen eröffnet worden. Aus den Ergebnissen:

  • Das relativ höchste Download-Volumen der nationalen Marketplaces erzielt WP7 in den USA – mit >101.000 free Downloads und 20.000 paid Downloads pro Tag allein in den Top 300 der beliebtesten Apps. Dennoch ist der Marketplace bezogen auf diesen Vergleichswert 39 mal kleiner als der Apple App Store/iPhone.
  • Das Angebot an Paid Apps hat kontinuierlich um ca. 1.300 neue kostenpflichtige Applikationen zugenommen. Free Apps legten um rund 1.650 Anwendungen pro Monat zu.
  • Die Zahl der veröffentlichenden Entwickler (“Publishers”) stieg um 700 pro Monat.
  • Nahezu die Hälfte sämtlicher Apps wird in allen 17 “Start”-Nationen des WP7 Marketplace angeboten. Immer noch ein Drittel ist sogar in allen 35 Ländern verfügbar.
  • Die Inhalte von Free Apps sind tendenziell mehr auf lokale Märkte zugeschnitten als die von Paid Apps – erstaunlich!
  • Die populärsten Kategorien im Marketplace sind Games (Spiele), Tools & Productivity (Produktivität), Entertainment (Unterhaltung) sowie Travel & Navigation (Reisen, Navigation).
  • Laut Distimo ist der WP7 Marketplace heute der fünftgrößte Mobile App Store nach 1. Apple App Store, 2. Google Android Market, 3. Nokia Ovi Store und 4. BlackBerry App World.
  • Bei der Markteröffnung 1110 waren 70 Prozent der Angebote Paid Apps, seit 0611 überwiegen die Free Apps zahlenmäßig.

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zum (US) Windows Phone 7 Marketplace

Windows Phone 7 Marketplace, deutsches Fenster

wp7applist.com

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