Event: MobileTechCon 2012
Der Verlag Software & Support Media veranstaltet im März zum vierten Mal die MobileTech Conference (MobileTechCon). Vom 26. bis 29. März 2012 soll im Holiday Inn Munich Center Hotel “das Beste rund um die Themen Mobile Development und Business” aufgefahren werden. Die Hauptkonferenz am 27. und 28. März 2012 bietet auf sechs thematische Tracks verteilte Sessions und Keynotes. Diese decken jeweils die Themen Android, iOS, Mobile Web sowie “Marketing-, Business- und Trend-Themen” ab. Die “Special Days” widmen sich jeweils einem Schlüsselthema. Moderiert von einem Experten des jeweiligen Themengebiets, sollen sie “mit ihren zahlreichen Vorträgen umfassendes Wissen” vermitteln.
Für die während der Veranstaltung verliehenen MobileTech Awards sind Preise im Gesamtwert von Euro 20.000 ausgelobt. Die in sechs Kategorien ausgezeichneten App-Entwickler erhalten über den reinen Geldpreis hinaus ein Leistungspaket, das sie beim Vermarkten ihrer App unterstützen soll. Bewerbungsschluss ist der 20. Februar 2012.
Fast 100% der Technikversierten haben Smartphones
Sicherheits-Spezialist Kaspersky hat Nutzer befragt, die ein Smartphone oder Tablet und gleichzeitig PC oder Notebook besitzen. Laut der nicht-repräsentativen Erhebung greift diese technisch gut ausgestattete Personengruppe mittlerweile “mit Vorliebe zum Smartphone”: 92 Prozent davon besitzen ein intelligentes Handy – nur knapp ein Drittel (30 Prozent) nennt ein Tablet sein Eigen. Spitzenreiter bei der Smartphone-Verbreitung sind die deutschen Nutzer. In der Befragung gaben 96 Prozent der Teilnehmer an, ein Smartphone zu besitzen, 79 Prozent der befragten Deutschen nutzen einen Desktop-Rechner.
Mobiles Internet wird Normalzustand
Weiteres Ergebnis: Wer ein Smartphone besitzt, geht damit auch regelmäßig online. Bei 65 Prozent der europäischen Befragten gehört regelmäßige Internet-Nutzung ganz selbstverständlich zum Smartphone dazu. Mit 64 Prozent liegt nach diesen Ergebnissen der Internet-Zugriff via Desktop bereits knapp dahinter! In der Praxis zeigt sich also eine Dreiteilung für den Internet-Zugriff: Notebook, Smartphone und PC. Internet-Zugriff via Spielekonsole (Connected Devices; 25 Prozent) oder Smart-TV (11 Prozent) liegen derzeit deutlich dahinter.
Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGovdurchgeführt. Insgesamt wurden 2.478 Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien befragt, davon 401 Deutsche. Alle Befragten sind über 18 Jahre alt und per Vorauswahl Besitzer eines mobilen Geräts (Smartphone oder Tablet) und eines konventionellen Rechners (PC, Laptop oder Mac).
Kaspersky bietet mit Kaspersky Mobile Security Lite eine Free Security App und mit Kaspersky Mobile Security (6,95 Euro) eine Paid App im Android Market an. Funktionalität der Vollversion: “Echtzeitschutz vor Viren, Spam, Schadprogrammen, unerwünschten Anrufen und SMS-Nachrichten sowie direkte, cloudbasierte Überprüfung heruntergeladener Apps. Mit unserem neuen Datenschutzmodus kontrollieren Sie den Zugriff auf Ihre Kontakte und Kommunikation. Der erweiterte Diebstahlschutz deaktiviert und bereinigt Ihr abhanden gekommenes Smartphone und sucht es über Google Maps, selbst wenn die SIM-Karte ausgetauscht wurde.”
Workplace On Command
IT-Dienstleister Steria hat mit “Workplace On Command” (WOC) “zentral verwaltete aggregierte Services” vorgestellt, die “Nutzern einen einfachen und sicheren Zugang zu Unternehmensanwendungen, Daten- und Cloud-Diensten – unabhängig vom Standort und Endgerät” – bieten soll.
François Enaud, CEO der Steria Gruppe, erläutert: “Smartphones und Tablet-PCs haben einen wachsenden Anteil im Endverbrauchersegment. Entsprechend setzen Angestellte ihre privaten mobilen Endgeräte zunehmend bei der Arbeit ein (BYOD). Damit wird die Balance von Sicherheit und Mobilität ein immer wichtigeres Thema in den Unternehmen. Als integriertes Serviceangebot bietet WOC eine einzigartige Lösung in Zeiten rasanter Technologieentwicklungen, knapper Budgets und zunehmender Nutzung der IT durch Endverbraucher.”
Die gemeinsam mit Microsoft präsentierte Lösung ist laut Steria mit allen Endgeräten kompatibel, die unter Windows, Linux, MacOS, iOS, Android und BlackBerry OS laufen. Dank Citrix-Technologie lassen sich Desktops und Anwendungen für die Nutzer virtualisieren, wo immer sie sich gerade aufhalten, und die Unternehmen können Anfragen über das technisch hochwertige Portal Steria Workstore verwalten, das auf Ciscos Cloud-Portal-Plattform basiert. Dieser Coroporate App Store soll Anwendern Zugang zu ihrem Profil und dort für sie bereitgestellten Services verschaffen. Darüber hinaus können die Anwender neue Services abonnieren und erhalten – um die Kosten zu überwachen – einen monatlichen Nutzungsüberblick. Das Angebot beinhaltet derzeit folgende Microsoft-Office-Produkte: Word, Excel, PowerPoint, Access, Project, Visio, Publisher und Office 365. Jedes Profil wird durch das Anwenderunternehmen eingerichtet und zentral verwaltet. Die zentrale Speicherung und Verwaltung von Daten via Cloud soll dazu führen, dass ein verlorengegangenes oder gestohlenes Gerät sofort per Remote-Befehl gesperrt oder auf eine “schwarze Liste” gesetzt werden kann, so dass die Verbindung mit dem Desktop nicht mehr möglich ist – und zwar ohne dass Informationen beschädigt werden. Auf diese Weise könnten Unternehmen auch strengere Datenschutzrichtlinien einhalten. Die “Pay-per-Use”-Struktur soll überdies dazu führen, dass das Unternehmen nur für die Services bezahlt, welche seine Mitarbeiter auch tatsächlich nutzen.
Event: The Amphion Forum
Das Amphion Forum ist ein Roadshow-Format, das neben München auch in Washington, San Francisco und Seoul gastiert. In München wird am 28.03.2012 getagt – etwas unglücklich, da der Mobile-Gemeinde zeitgleich im ICM auch noch der zweite Tag von Internet World und mobile business conference geboten werden.
Allerdings setzt das eintägige Mocana-Forum andere Akzente – zentrales Thema ist Sicherheit und Smartphone Security sowie Mobile Apps Security bilden zwei der Schwerpunkte: “The consumerization of IT is happening. Enterprises are evolving beyond traditional corporate-issued devices (Blackberries and PCs) to Android and iOS-based smartphones and tablets for their employees, allowing them to take advantage of the improved user experience, ease-of-use, and the growing ecosystem of apps on these new mobile platforms. IT departments must introduce measures to secure the apps themselves, not just the devices.” Zu diesen Themen sprechen Referenten von u.a. Accenture, Codenomicon, Citrix, Freescale, Symantec oder Fixmo.
iPads im Unternehmenseinsatz – Marktdurchdringung
MacNotes haben eine interessante Studie von von Good Technology zitiert: Diese zeigt, “wie sich iPad und iPhone in Unternehmen durchsetzen: Demnach liegt der Marktanteil für das iPad bei 94% aller Tablets im vierten Quartal 2011.
Dabei sind es vor allem Finanzunternehmen (vier mal mehr Mobile Endgeräte als alle anderen Branchen!), Dienstleister und Medizinische Einrichtungen, die iPads einsetzen.” Bei Android liegt das Samsung Galaxy Tab an der Spitze. Bei den Smartphones lag das iPhone 4S mit 31% der Aktivierungen relativ vweit or den verschiedenen Versionen des Motorola Droid oder Sprint EVO 4G (HTC Supersonic).

Die Umfrage richtete sich an über 2.000 Kunden von Good Technology. Die Auswertung kann hier als PDF (12 MB) geladen werden.
Entwickler: Android bald beliebter als iOS?
Big Screen zitiert Umfrageergebnisse von Ovum: “Googles Mobilbetriebssystem Android wird im Laufe dieses Jahres zur bevorzugten Plattform für App-Entwickler und am bisher dominierenden Konkurrenten iOS vorbeiziehen. Davon geht das britische Marktforschungsunternehmen Ovum aufgrund einer Entwicklerumfrage zur Programmierung von mobilen Apps aus. Das werde aber nicht bedeuten, dass die Entwickler Apples iOS den Rücken kehren werden, führt Ovum weiter aus. Die Marktforscher erwarten, dass nahezu alle Entwickler zukünftig beide Plattformen bedienen werden (wie Glanzkinder dies seit Jahren tut, d. Red.).
iOS gelte aber nach wie vor als lohnenswertere Lösung für Entwickler, um Geld zu verdienen. So erschienen Apps in der Regel zunächst für iOS und erst dann für andere Plattformen. Allerdings würden auch Entwickler, die sich bisher auf das iPhone konzentrierten und Android wegen der geringeren Einnahmemöglichkeiten außer Acht ließen, künftig nicht mehr am steigenden Marktanteil der Google-Plattform vorbeikommen, erläutert Ovum.
Insgesamt haben Android und iOS im Smartphone-Markt eine deutliche Vorrangstellung gegenüber anderen Plattformen. Laut der Umfrage zeigen App-Entwickler aber zunehmend auch Interesse an Windows Phone und BlackBerry OS. Sowohl Microsoft wie auch Research in Motion (RIM) bemühen sich bereits seit längerem, App-Entwickler für ihre Plattformen zu gewinnen. Die Anstrengungen tragen offenbar die ersten Früchte. Nun müssten die Unternehmen aber auch noch Kunden überzeugen, so Ovum.
Die Umfrage der Marktforscher ergab außerdem erstaunlicherweise, Entwickler würden zunehmend auf Cross-Platform-Entwicklungsumgebungen und -Tools verzichten. So spielten etwa Java, WAP oder Flash (kein Wunder, nach dessen Abkündigung seitens Hersteller Adobe, d. Red.) eine immer kleinere Rolle. Stattdessen gehe der Trend nun zu webbasierten Standards wie etwa HTML5.”
zur Ovum-Pressemitteilung
mobileTicker for Android 2.0
mobileTicker, der schnelle Newsdienst für Mobile Professionals, Telekommunikationsspezialisten und Power User ist gerade noch schneller geworden – jedenfalls auf der Zukunftsplattform Android. Soeben wurde Version 2.0 verfügbar, die in folgenden Bereichen überarbeitet wurde:

- komplett neues, zeitgemäßeres User Interface,
- beschleunigte Ladezeiten,
- Verbesserte Offline-Synchronisation,
- optimierte Suchfunktion (offline/online).

Die Android App verzeichnet bereits knapp 850 Downloads im Android Market sowie über 100 via androidpit.de. Die mobileTicker-News können aber auch via iPhone-App, RSS-Feed oder Twitter sowie natürlich auch auf Facebook verfolgt werden.
Das 4S gewinnt für Apple Terrain zurück
Die Marktforscher von Nielsen haben statistische Daten vorgelegt, denen zufolge sich die drastischen Marktanteilsverluste von iOS zugunsten von Android seit dem Advent des iPhone 4S abgeschwächt haben. heise.de interpretiert dies so: “Der Verkaufsstart des iPhone 4S in der Mitte des Oktober 2011 hatte nach den jüngsten Umfrageergebnissen des Marktforschungsunternehmens Nielsen “enorme Auswirkungen” auf den US-Smartphonemarkt. Während sich im Oktober 2011 noch knapp 62 Prozent der US-Neukäufer eines Smartphones für ein Android-Modell entschieden und gut ein Viertel für ein iPhone, näherte sich der Prozentwert über November hin zu Dezember deutlich an: Im letzten Monat des vergangenen Jahres entschieden sich nach den Zahlen der Marktforscher knapp 45 Prozent der Neukäufer für ein iPhone und knapp 47 Prozent für ein Android-Gerät.

Von den iPhone-Neukäufern im Dezember griffen angeblich 57 Prozent zum iPhone 4S – die übrigen 43 Prozent waren offenbar auch mit einem älteren Modell zufrieden. Apple bietet weiterhin sowohl das iPhone 4 als auch über zweieinhalb Jahre alte iPhone 3GS an. Android führt dabei den US-Smartphonemarkt weiterhin klar an: Unter allen Smartphone-Besitzern nutzten im vierten Quartal 2011 angeblich über 46 Prozent Android, 30 Prozent iOS auf dem iPhone, knapp 15 Prozent einen BlackBerry und knapp 5 Prozent Windows Mobile. Über die Hälfte der Smartphone-Neukäufer entschied sich in diesem Zeitraum laut Nielsen für ein Android-Gerät, 37 Prozent griffen zum iPhone und nur noch 6 Prozent zum BlackBerry. Knapp die Hälfte der US-Mobiltelefonnutzer besitzt nach diesen Zahlen inzwischen ein Smartphone – unter den Neukäufern griffen 60 Prozent zu dieser Geräteklasse.”
TechCrunch hingegen zitierte Zahlen der NPD Group, wonach der Marktanteil von iOS in den USA von Q311 bis Oktober und Dezember 2011 sogar von 26 Prozent auf 43 Prozent gesprungen ist. Android habe in diesen zwei Monaten mit 47 Prozent immer noch vorn gelegen, musste aber deutliche Verluste gegenüber 60 Prozent Marktanteil in Q311 hinnehmen.
Nach diesen Zahlen waren neun von zehn im Oktober oder November in den USA verkauften Mobiltelefonen Smartphones. Sowohl Samsung, HTC wie auch Motorola haben mindestens ein Gerät in den NPD-Top-10, das vom iPhone 4S angeführt wird. Auf Rang 2 steht erstaunlicherweise noch das iPhone 4.
Laut Flurry-Angaben waren allein am Bescherungs-Tag zu den Weihnachten 2011 in den USA knapp sieben Millionen neue Android- und iOS-Endgeräte aktiviert worden. Zum Vergleich: 2010 waren dies nur 2,8 Millionen gewesen. Laut Google werden derzeit über 700.000 Android Devices täglich aktiviert (im Juni 2011 lag dieser Wert noch bei 500.000). Nach Asymco-Schätzungen gibt es derzeit weltweit zwischen 224 und 253 Millionen aktive Android-Endgeräte, Google selbst sprach anlässlich der Quartalsbilanz von 250 Millionen. Im Oktober 2011 hatte Apple die Zahl der bislang verkauften iOS-Geräte (iPhone, iPad, iPod touch) laut Chip.de mit 250 Millionen angegeben – einer überraschend niedrigen Zahl, angesichts des Marktgangs des iPhone 2G bereits im Jahr 2007 und der seither gemeldeten Verkaufserfolge.
Mobiles in Unternehmensnetzen: Apple vor RIM
heise.de zitiert eine lesenswerte Auswertung von Zahlen von Dimension Research seitens der Security-Spezialisten von Checkpoint (Anbieter u.a. von Firewalls): Laut der Umfrage “haben Geräte mit Apples iOS den größten Anteil an mobilen Betriebssystemen in Firmennetzwerken. Die befragten IT-Mitarbeiter stufen Android als das System mit dem größten Sicherheitsrisiko ein und halten unabhängig vom Betriebssystem die Nutzer für eine größere Bedrohung der Sicherheit als Hacker.
Der Bericht basiert auf einer Befragung von 768 Mitarbeitern, die in Firmen aus Deutschland, Großbritannien, Japan, Kanada, USA für die IT-Sicherheit zuständig sind. Demnach verbinden sich in 89% der Unternehmen mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets mit dem Firmennetzwerk. In knapp einem Viertel der Firmennetzwerke sind ausschließlich vom Arbeitgeber gestellte Geräte erlaubt, private Geräte der Mitarbeiter sind in 65% der Netzwerke vertreten (BYOD). In Deutschland ist diese Quote mit 81% deutlich höher. In der großen Mehrheit der Firmennetzwerke hat sich die Nutzung von mobilen Geräten in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt.

Die meist genutzte Plattform in den Firmen ist iOS mit 30% vor Blackberry (29%), Android (21%) und Windows Mobile/Phone (18%). Bei der Wahl, welches von den drei am häufigsten verwendeten Systemen das größte Risiko für die Sicherheit darstelle, wurde Android (43%) vor iOS (36%) und Blackberry (22%) genannt. Insgesamt hat sich bei zwei Drittel der Befragten die Zahl der Sicherheitsvorfälle in den letzten zwei Jahren erhöht. Über 71% der Betroffenen nennt die wachsende Zahl der Mobilgeräte als einen Grund dafür. So werden auf den Geräten neben Firmenmails häufig sensible Kunden- und Firmendaten sowie Log-ins gespeichert.
Den größten negativen Einfluss auf die Datensicherheit habe die mangelnde Beachtung der Sicherheitsrichtlinien durch die Angestellten. Die Gefahren gingen vorwiegend von sorglosen und unachtsamen Nutzer aus und weniger von Hackern. Während in Großbritannien 79% der befragten IT-Mitarbeiter den Nutzer als größtes Sicherheitsproblem sehen, sind es in Deutschland nur 55%.”
Roadshow: iOS u. Android im Enterprise-Umfeld
heise Events bleibt dran an “iOS & Android im Unternehmenseinsatz” und legt die vergangenes Jahr zum Thema organisierte Roadshow 2012 erneut auf, mit aufgefrischtem Programm. Denn iPhone und iPad sind im Business angekommen, Android steht noch kurz vor der Bürotür oder ist auch schon drin. Für die IT-Administration ist die Auseinandersetzung mit diesen Geräten ein Muss, denn sie sind zunehmend Basis für Unternehmensanwendungen – ob nun per Warenkorb beschafft oder als Bring Your Own Device (BYOD). Die Frage ist also nicht mehr ob, sondern wie man diese Geräte in die Unternehmens-IT integriert. Doch wie wie lässt sich die neue Smartphone- und Tablet-Generation effektiv ins Unternehmen einbinden? Wie kann man Datenverlust vermeiden und Missbrauch verhindern? Wie skalierbar sind die Methoden zur Personalisierung der Geräte? Wie steht es um die Themen Software-Verteilung) und Mobile Device Management (MDM).
Antworten will die Roadshow geben, speziell zu folgenden Schwerpunkten:
- MDM
- App-Programmierung und -Roll-out
- Inventarisierung/Asset Management
- Virtualisierung
- Security: Remote Wipe/Fernlöschung, VPN, Wi-Fi-Protokolle 802.1x
- Geräteortung
- Thin Clients, SAP u. ERP generell.
Die Roadshow gastiert wie folgt: 17. April 2012, Berlin; 19. April 2012, Hamburg; 24. April 2012, Köln und 16. Mai 2012, München. Am Folgetag wird jeweils ein optionaler Workshop angeboten. Die Preise beginnen bei 428 Euro zzgl. MwSt., 938 Euro inklusive Workshop.
mehr Infos u. Anmeldung