Event: droidcon 2012

Deutsche droidcon, 13.-14.03.2012Bereits zum vierten Mal wird am 14. März die deutsche droidcon über die Bühne gehen – konkret in der Berliner Urania. Geboten werden vier Keynotes und knapp 50 Einzelvorträge. Sascha Pallenberg (u.a. Netbook News) ist einer der Keynotesprecher, Highlights des sonstigen Programms für am Android-Unternehmenseinsatz Interessierte sind etwa “Phonegap: HTML5 Apps on all major platforms”, “Cloud Desktop for BYOD”, “Android Clients for communication in agriculture” oder “Was Android-Entwickler über Windows Phone wissen sollten”.

Die vorgeschalteten kostenlosen barcamp und Hackathon finden vom 11. bis 12. März statt. Die Teilnahme an der droidcon kostet ca. 150 Euro. Programm u. Registrierungsmöglichkeit

Passwort Management à la Norton

Symantec, home of Norton ProductsDas Passwort-Werkzeug “Norton Identity Safe” wird von Symantec als kostenloser Download der Beta-Version zur Verfügung gestellt. Attraktiv daran: Laut Anbieter eignet sich das Tool sowohl für Windows PCs und Notebooks wie auch für iPhone, iPad oder Android-Endgeräte. Die Lösung erlaubt den Nutzern die Ablage von Log-ins und Passwörtern “in der Cloud”. Auch eine Synchronisierung der Informationen soll möglich sein, sodass einmal gespeicherte Daten auf den verschiedenen Geräten, die ein User in Benutzung hat, gleichermaßen abrufbar ist. Gerade bei (auch) im Unternehmenseinsatz betriebenen Endgeräten ist ein bestmöglicher Passwortschutz unerlässlich und sollte via Passwort-Management unterstützt werden.

Vorteile und Features:

  • User brauchen nur noch ein einziges “Master”-Passwort;
  • Der Nutzer kann ein Kennwort auf einem Gerät mit dem Tool abspeichern – zum Beispiel, wenn ein neuer Webzugang angelegt wird – und sich dennoch von jedem anderen replizierten Gerät einloggen;
  • Log-ins des Nutzers werden als Miniaturansicht dargestellt (Thumbnails). Er braucht sie nur anzuklicken oder am Touch Screen zu berühren.

Kostenloser Download von Norton Identity Safe (Beta)

An Vollversionen mobiler Security-Produkte bietet Symantec beispielsweise noch Norton Mobile Security/Norton Tablet Security für Android an (Testversion: Norton Mobile Security LITE).

Event: Global Android Dev Camp

Android Dev Campheise.de: “Für das vom 17. bis 19. Februar weltweit durchgeführte Android Dev Camp haben sich mehr als 50 User Groups verabredet, neue Android-Apps zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. In Deutschland finden solche Treffen in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Bremen statt. Interessierte Entwickler sind eingeladen, sich bei den lokalen Android-Nutzervereinigungen zu registrieren.

Zwischen den einzelnen Communities soll es während des DevCamp regen Austausch per Videokonferenzen geben. Zum Ansporn unterstützen Sponsoren die Initiative mit Preisen für die besten Apps. Die Preisverleihung für die globale Kategorie wird am 13. März während der Android-Konferenz droidcon in Berlin stattfinden.”
mehr Infos u. Registrierung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 15. 02. 2012

Kategorien: Android Programmierung, Events

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Entwickler: Android bald beliebter als iOS?

OvumBig Screen zitiert Umfrageergebnisse von Ovum: “Googles Mobilbetriebssystem Android wird im Laufe dieses Jahres zur bevorzugten Plattform für App-Entwickler und am bisher dominierenden Konkurrenten iOS vorbeiziehen. Davon geht das britische Marktforschungsunternehmen Ovum aufgrund einer Entwicklerumfrage zur Programmierung von mobilen Apps aus. Das werde aber nicht bedeuten, dass die Entwickler Apples iOS den Rücken kehren werden, führt Ovum weiter aus. Die Marktforscher erwarten, dass nahezu alle Entwickler zukünftig beide Plattformen bedienen werden (wie Glanzkinder dies seit Jahren tut, d. Red.).

iOS gelte aber nach wie vor als lohnenswertere Lösung für Entwickler, um Geld zu verdienen. So erschienen Apps in der Regel zunächst für iOS und erst dann für andere Plattformen. Allerdings würden auch Entwickler, die sich bisher auf das iPhone konzentrierten und Android wegen der geringeren Einnahmemöglichkeiten außer Acht ließen, künftig nicht mehr am steigenden Marktanteil der Google-Plattform vorbeikommen, erläutert Ovum.

Insgesamt haben Android und iOS im Smartphone-Markt eine deutliche Vorrangstellung gegenüber anderen Plattformen. Laut der Umfrage zeigen App-Entwickler aber zunehmend auch Interesse an Windows Phone und BlackBerry OS. Sowohl Microsoft wie auch Research in Motion (RIM) bemühen sich bereits seit längerem, App-Entwickler für ihre Plattformen zu gewinnen. Die Anstrengungen tragen offenbar die ersten Früchte. Nun müssten die Unternehmen aber auch noch Kunden überzeugen, so Ovum.

Die Umfrage der Marktforscher ergab außerdem erstaunlicherweise, Entwickler würden zunehmend auf Cross-Platform-Entwicklungsumgebungen und -Tools verzichten. So spielten etwa Java, WAP oder Flash (kein Wunder, nach dessen Abkündigung seitens Hersteller Adobe, d. Red.) eine immer kleinere Rolle. Stattdessen gehe der Trend nun zu webbasierten Standards wie etwa HTML5.”
zur Ovum-Pressemitteilung

mobileTicker for Android 2.0

mobileTicker Android App, jetzt in V2.0mobileTicker, der schnelle Newsdienst für Mobile Professionals, Telekommunikationsspezialisten und Power User ist gerade noch schneller geworden – jedenfalls auf der Zukunftsplattform Android. Soeben wurde Version 2.0 verfügbar, die in folgenden Bereichen überarbeitet wurde:
mobileTicker for Android 2.0: Link-Empfehlungen u. Zubehör-Tipps

  • komplett neues, zeitgemäßeres User Interface,
  • beschleunigte Ladezeiten,
  • Verbesserte Offline-Synchronisation,
  • optimierte Suchfunktion (offline/online).

Verbesserte Suche (offline/online)
Die Android App verzeichnet bereits knapp 850 Downloads im Android Market sowie über 100 via androidpit.de. Die mobileTicker-News können aber auch via iPhone-App, RSS-Feed oder Twitter sowie natürlich auch auf Facebook verfolgt werden.

mobileTicker kostenlos im Android Market laden

Glanzkinder-Zentrale von Ehrenfeld ins Kölner Medienzentrum Ossendorf verlegt

Nach vier Jahren im “Glanzloft“ in Köln Ehrenfeld ist das App-Systemhaus Glanzkinder GmbH & Co. KG soeben in neue Räumlichkeiten in der Köhlstraße 10 in Köln-Ossendorf umgezogen. Die neue Adresse im Kölner Westen befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Fortbildungszentrums der Handelskammer Köln oder der Köln-Niederlassung von Glanzkinder-Kunde Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie unweit des neuen Medienzentrums von Köln. Neben vielen Sendern (Vox, n-tv u.a.) haben sich mit dem “Coloneum” auch zahlreiche Studios und deren mediale Zulieferbetriebe in Ossendorf niedergelassen.

Köln Ossendorf ist eines der Zentren der NRW-Medienlandschaft und bietet ein bestens erschlossenes, auch für Kunden besonders gut erreichbares Umfeld für die Glanzkinder-Zentrale. Eine Haltestelle der KVB findet sich in unmittelbarer Nähe des Gebäudes, die Autobahnen A1 und A57 liegen unweit und der Flughafen Köln/Bonn ist in ca. 20 Minuten erreichbar.

Mehr Raum für IdeenDie räumliche Veränderung wurde unter anderem durch das dynamische Wachstum der Mobilspezialisten Glanzkinder erforderlich. Seit dem Start des Geschäftsfeldes App-Programmierung im Jahr 2008 konnte die Anzahl der Kunden und der für sie konzipierten und umgesetzten Apps (heute insgesamt über 300 realisierte Apps) kontinuierlich ausgebaut werden. Dem dadurch bedingten, auch personellen Wachstum begegnet das Unternehmen jetzt mit dem Umzug in die helleren, freundlichen Räumlichkeiten des im Jahr 2010 kernsanierten, fünfgeschossigen Bürohauses in der Köhlstraße, wo Glanzkinder eine halbe Etage bezieht. Das Systemhaus beschäftigt heute 28 Mitarbeiter, darunter zwölf iOS Entwickler für die iOS-Plattform (iPhone, iPad / iPod), vier Android-Entwickler, zwei Designer, eine eigene Redaktions- und Research-Abteilung sowie einen Conceptioner. Glanzkinder unterhält Niederlassungen in Frankfurt/M. und München (Hamburg u. Berlin in Planung).

Wann dürfen wir Ihren Produkten oder Projekten mobilen Glanz bringen?

Apps als Sonntagskinder?

Mobilewalla - Spezialist für App-Searchmobile-developer verweist auf eine diskussionswürdige Beobachtung: “Der beste Tag, um eine neue App in einem App Store zu starten, ist der Sonntag. Das behauptet jedenfalls eine Untersuchung zu Daten aus Android Market und Apple App Store.

Im Developer Forum von Mobilewalla hat der Spezialist für die App-Suche eine interessante Analyse veröffentlicht. Die meisten Entwickler bevorzugen anscheinend den Mittwoch als Launch-Termin für ihre Apps oder bekommen durch den Review-Prozess diesen Wochentag zugewiesen. Am Sonntag ist jedoch die Chance, eine App unter den Top 240 zu platzieren, am größten. Die Top 240 sind in der Untersuchung von Mobilewalla die Apps mit dem höchsten Ranking des jeweiligen App Stores. Von den am Sonntag veröffentlichten iOS-Apps schaffen es 42 Prozent in diese Gruppe. Bei Android sind es elf Prozent.
The Best Day to release Apps according to Mobilewalla
Der Freitag ist statistisch gesehen der ungünstigste Tag für den App-Launch im Apple App Store. Hier erreichen nur zehn Prozent der iOS-Apps einen Platz unter den Top 240. Am Donnerstag haben es dagegen Android-Apps am schwersten. Im Android Market schaffen es dann nur sieben Prozent der Neustarts in die Top 240.”

All dies trifft natürlich in erster Linie auf Apps zu, die auf Endverbraucher zielen. Speziell für einem Business-to-Business-Modell (b2b) folgende Apps dürfte der Sonntag ein denkbar ungünstiger Launch Day sein.

Unabhängig davon ist die Wahrscheinlichkeit, von Nutzern entdeckt zu werden, in Apples App Store derzeit noch vierfach höher als im Android Market – was Einiges über die Übersichtlichkeit des Market aussagt.

Mobilewalla hatte für seine Analyse die Veröffentlichungen im Apple App Store und im Android Market über einen Zeitraum von 17 Wochen betrachtet. 91.754 iOS-Apps und 122.220 Android-Apps wurden in diesem Zeitraum neu in die Mobile App Stores aufgenommen.

Event: MDC, 13.-14.02.2012, Hamburg

Mobile Developer ConferenceDie Mobile Developer Conference (MDC) von Veranstalter Neue Mediengesellschaft (NMG) findet vom 13. bis 14. Februar 2012 zum vierten Mal statt, diesmal im Radisson Blu Hotel in Hamburg. Nach dem Start 2011 in den deutschen Großstädten München, Köln und Hamburg wird die Roadshow um einen weiteren Tag und einen Thementrack in Hamburg erweitert.

40 in sechs Thementracks gegliederte Sessions sollen “Profiwissen für den Projekteinsatz” liefern. Neben den Plattformen iOS, Android und Windows Phone sollen auch Themen wie “Crossplatform Development”, “.NET als Backend-Technologie” oder “Testgetriebene Entwicklung”, der Einsatz von Storyboards in der App-Programmierung oder Sprachsteuerung von Apps berücksichtigt werden. Ein-Tages-Tickets kosten 600, Zwei-Tages-Tickets 800 Euro zzgl. MwSt.

mehr Infos u. Registrierungsmöglichkeit

“Sicheres Social Networking im Unternehmensnetz”

IBM LogoIBM macht laut eigener Aussage seine Social-Networking und Collaboration-Software “im großen Stil für Mobilgeräte verfügbar”. Insgesamt acht neue Tools für Echtzeit-Zusammenarbeit, Social-Networking, Online-Meetings und anderes stehen laut Pressemitteilung “ab sofort in den bekannten App Stores zum Download bereit. Mit ihnen können Business-Anwender die IBM Software auch jenseits der Firewall sicher mit dem eigenen Tablet oder Smartphone nutzen.”

Dieses neue Angebot von IBM springt auf den “Bring your own Device”-Zug auf (BYOD), bei dem die Mitarbeiter auch mit ihren Privatgeräten im Unternehmensnetz arbeiten. Laut einer IBM-Studie erlauben 73 Prozent der Geschäftsführer weltweit die Nutzung eigener Geräte im Unternehmen.

Die neuen Apps sollen u.a. ff. ermöglichen:

  • Social Networking mit dem iPad: Kunden der kostenpflichtigen IBM Connections können mit einer Free App auf ihrem iPad Dokumente bearbeiten.
  • LotusLive Meetings dient Online-Meetings via Tablet. Diese App ist neben iOS auch für Android und BlackBerry OS erhältlich. Nutzer können damit Präsentationen anschauen und mit anderen teilen, chatten und sich zu Wort melden. Nutzer von Sametime-Nutzer sollen außerdem browserbasierte Meetings von ihrem iPad oder Android-Tablet aus führen können.
  • Anwender von Lotus Symphony Viewer sollen mit der neuen App ODF-basierte Dokumente, Tabellen und Präsentationen auf ihrem iOS- oder Android-Gerät einsehen können.
  • IBM Lotus Notes Traveler unterstützt ab sofort Widgets, mit denen Android-Nutzer auf ihrem Home-Bildschirm schnell auf Mail und Kalender zugreifen können. Personen, die im Kalender auftauchen, lassen sich einfach per Klick anrufen (CTI).

Logo IBM DeveloperWorksZudem bietet IBM neue Tools für Entwickler: Die ab sofort auf der developerWorks-Website verfügbare Mobile Technology Preview soll wie folgt bei App-Programmierungen unterstützen: It “helps foster innovation and explores the capabilities that are needed to build mobile applications that extend and integrate into the Enterprise. Initial intentions are to focus efforts on open standards, such as HTML5, JavaScript and CSS3.”

IBM-Apps im Android Market.

Lesetipp: Alle meine Android Apps

Der Berliner Fachverlag Schiele & Schön beweist Mut und legt mit “Alle Meine Android Apps” ein Printmagazin in Konkurrenz zu beispielsweise dem vorzüglichen Android Magazin oder dem später gefolgten Android User vor. Allerdings mochte sich Verlagsleiter Harald Rauh noch nicht felsenfest auf den Fortbestand festlegen: “Bei Erfolg unserer Erstausgabe machen wir natürlich weiter. Neue Ausgaben des Magazins erscheinen dann alle zwei Monate.”

Alle meine Android-Apps Cover Ausgabe 01_2012Die seit vergangener Woche erhältliche, 84-seitige und praktisch anzeigenfreie Erstausgabe (Ein Anzeigenmotiv wird sogar wiederholt) “1/2012″ hat allerdings eine etwas andere Positionierung als der erwähnte Wettbewerb. Sie richtet sich erkennbar an blutige Android-Novizen. So wird einiger Raum auf die Rubrik “Basiswissen” gewendet, die beispielsweise erläutert, dass man mit Android Smartphones oder Tablets beispielsweise Fotos oder Filme aufnehmen, Games zocken, Musik abspielen oder E-Books lesen kann. Eine Checkliste will dann bei der Auswahl eines geeigneten Gerätes assistieren. Ohne die getroffenen, teils sehr allgemeinen Aussagen (“Wichtiger als die Größe des Bildschirms ist seine Auflösung”; “Die modernen Akkus sind inzwischen alle sehr leistungsstark”; “Jedes Android-Gerät ist anders, eine einheitliche Verwendung gibt es nicht”) allerdings mit Gerätetests oder zumindest tabellarischen Geräteübersichten zu konkretisieren. Doch schließlich will das Mag – wie Name und Untertitel (“Großer Android-App Ratgeber”) schon sagen – kein Hardware-Berater sein, sondern primär bei App-Kurzporträts punkten. Die aus Carsten Scheibe bestehende Redaktion stellt im ersten Wurf 190 Apps vor, darunter 130 kostenlose. Ziel ist es laut Pressemitteilung, “den Android-Nutzern einen großen Fundus an handverlesenen Apps vorzustellen, die zu den qualitativ besten Apps zählen und die sich bedenkenlos laden lassen. [...] Passend zu allen Rezensionen stehen QR-Codes bereit, sodass sich die App-Download-Seite gleich per Foto aufrufen lässt.”

Naturgemäß liegen die Schwerpunkte dabei auf den Fun-Kategorien (Spiele, Freizeit, Kochen, Social Networking oder Multimedia. Doch auch für mobile Professionals könnte in den Abteilungen “Reise, Navigation, Stadtplan”, “Tools” (DropBox & Co., S. 74 ff.) oder “Auto” (S. 78 ff.) ein noch nicht längst bekannter Tipp dabei sein. Enttäuschung hinterlässt jedoch die Kategorie “Business & Shopping” (S. 60), da sie sich tatsächlich auf Rabatt- und Preisvergleich-Apps beschränkt. Und einen Taschenrechner. File-Konvertierer, Textverarbeitung, Mobiles Präsentieren – alles Fehlanzeige.

Pluspunkte:
+ Fokus auf schnelle Orientierung mit dem Anspruch, Zeit gegenüber eigenem Trial-and-Error im Android Market zu sparen.
+ Auswahl – Mit der genannten Ausnahme im Bereich der Market-Kategorie “Geschäftlich” stellen die jeweils präsentierten Apps jeweils ein geeignetes allererstes Startpaket dar.
+ Mit dem Link zu einer Windows-Vollversion erhalten Leser Zugang zu einem Programm, das vor allem Filme in gewünschte Formate für Android-Phones umwandeln können soll.
+ Sinnvolles Zubehör wie Bluetooth-Tastaturen, Skins, Taschen etc. wird ebenfalls angerissen.
+ Für Vertiefung und Aktualität schlägt das Blatt einige Android-Blogs vor (s. 82).

Kritikpunkte/Anlaufschwierigkeiten:
- Die Darstellung der Situation bei den Betriebssystemversionen (S. 8) ist allzu kursorisch geraten, ganz besonders für eine Einsteiger-Publikation.
- Die Typographie im Inhaltsverzeichnis oben wurde so winzig gewählt, dass sie auf Android-grünem Grund nahezu unlesbar ist.
- Das verwendete Layout-Programm produziert schaurige Trennungen, die teils in die Ausgabe gerutscht sind.

Die in Summe empfehlenswerte Bereicherung der Szene kostet nur 5,90 Euro.
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