Gesprächsstoff für das Wochenende
Ob mit Freunden oder neuen Bekannten. Unterwegs, Zuhause, im Café oder in der Stammkneipe: DrinkSome sorgt mit vier Spielen wie Activity, Tabu, ich hab noch nie & Pantomime Spaß in jeder Runde. Peinliche Gesprächspausen und Langeweile sollten somit passé sein.
Die iPhone App ist einfach aufgebaut, leicht verständlich, sofort und für jedermann spielbar (nahezu egal in welchem Zustand sich die Person befindet) und der Preis von 79 Cent scheint angemessen.
Selbst die Grafiken kommen in einem angenehmen Design daher. Perfekt für das Wochenende, die nächsten Wochen und Monate.
Wir hoffen, dass in Updates noch weitere Fragen, Activities und Überraschungen dazukommen!
Fazit: *****
Unsere App of the Month im Februar.
Prost und ein nettes Wochenende.
iPhone Fotofunktionen aufmotzen
Obwohl das iPhone 4 bereits eine sehr leistungsstarke Kamera integriert hat, lässt die mitgelieferte Standardsoftware in Sachen Bildbearbeitung und Anpassung noch zu wünschen übrig. Solche Wünsche erfüllt die App ProCamera 3.0 vom deutschen Hersteller Dämgen, die wir über die Feiertage ausgiebig testen konnten. Dem Hobby- wie vielleicht sogar dem Profifotografen werden hier zahlreiche Zusatzfeatures geboten.
Im Expertenmodus kann der Fotograf Fokus und Belichtung getrennt einstellen oder einen eigenen Weissabgleich setzen. Bilder lassen sich im neuen Pro Cut Studio gradweise drehen, spiegeln und zuschneiden. Die Bearbeitung des Kontrast und Helligkeit sind ebenfalls möglich. Auch die One-Touch Effekte “Sunburn”, “Hard Gray” oder “Old Canvas” stehen in der Bildbearbeitung neben vieler weiteren Funktion der Fotografie-App zur Verfügung. So können Fotos in maximaler Auflösung schnell verfremdet oder aufgepeppt werden.
Wie schon bei den Vorversionen gibt es Hilfslinien für die Aufnahme, einen Bildstabilisator und Zoom auf einen Fingertipp. Der digitale Fünffach-Zoom lässt sich über eingeblendete Plus/Minus-Tasten, 2-Finger-Geste oder einen unsichtbaren Bildschirm-Slider einstellen. ProCamera ermöglicht auch schnelle Multi-Shot-Aufnahmen bei voller Auflösung. Das Programm kann neben dem genauen Standort des Fotografen bei der Aufnahme auch dessen Blickrichtung herausfinden und mit in der Bilddatei speichern.
ProCamera Version 3 ist im App Store zum Preis von 2,39 Euro erhältlich und überzeugt uns auf ganzer Linie: Unsere App of the Month im Januar!
Für Käufer der Vorversion ist das aktuelle Update kostenlos. ProCamera 3 ist kompatibel mit dem iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 sowie iPod Touch mit iOS Firmware 4.0 und höher. Die Exif-/Geotagging-Funktionalität erfordert allerdings iOS 4.1 oder höher.
Fazit: *****
Genius Scan iPhone 4 App
PC anwerfen, Scanner einschalten, warten bis alles einsatzbereit ist und das Dokument einlesen… iPhone 4-Besitzer, denen das zu aufwändig ist, und die (wie gerade viele Mobile Professionals) hin und wieder auch unterwegs gern einen Scanner zur Hand hätten, sollten die kostenlose App Genius Scan von Grizzly Software antesten. Sie nutzt die Kamera des Apple-Smartphones zum Digitalisieren von Rechnungen, Mitschriften oder anderen auf Papier festgehaltenen Informationen. Dabei ist sowohl ein Ausrichten von verzerrt geknipsten Zetteln als auch ein direktes Versenden als PDF möglich.
Beim Start von Genius Scan bekommen iPhone 4 Besitzer zwei Optionen zum Erstellen eines neuen Dokuments geboten: Die erste startet die Kamera des iPhones – man bekommt die gewöhnliche Foto-App zu sehen. Die Vorschau ermöglicht die Entscheidung, ob das Bild verwendet werden soll. Ist ein scharfes Foto geglückt, geht es ans Zurechtschneiden. Genius Scan erkennt Blätter automatisch und legt ein Punkteraster darüber. Sollte dabei etwas schiefgehen, lässt sich die Maske einfach an den Ecken mit dem Finger schnappen und korrekt ausrichten.
Die zweite Option öffnet die Foto-Bibliothek und erlaubt ein Auswählen bereits abgelichteter Blätter, die man, wie in der ersten Option, ebenso zurechtschneiden kann.
Nun folgt die Nachbearbeitung mit gleichnamigem Button oben rechts. Das Dokument kann in Schwarzweiss umgewandelt werden oder seine Farbe behalten. Die Anpassung von Schärfe, Helligkeit etc. sowie ein Drehen der Aufnahme ist ebenfalls kein Problem. Sind alle gewünschten Anpassungen durchgeführt, kann man das Bild in der Foto-Bibliothek speichern oder direkt als E-Mail versenden. Alternativ kann man das Bild auch in eine PDF-Datei umwandeln oder in ein bestehendes Dokument einfügen.
Als kostenlose App überzeugte Genius Scan mit dem iPhone 4 auf ganzer Linie – da sieht man über die relativ dezente Werbung gerne hinweg: Unsere App of the Month im Oktober!
Ältere iPhone-Modelle liefern allerdings aufgrund der geringen Kamera-Auflösung weniger bis kaum geeignete Ergebnisse (mit 3GS getestet).
Fazit: *****
Things: Sachen (besser) machen
“To Do”-Apps bzw. Lösungen für die Aufgabenverwaltung gibt es wie Furzkissen-Apps im App Store. Die ToDo-Software Things des Stuttgarter Softwareherstellers Cultured Code ist mit einem Preis von 7,99 Euro für die iPhone App und 49,95 Euro für die Mac-Version kein Dumping-Angebot. Eben darum wurde sie für mobileTicker von Tim Ingensiep, Entwickler beim App-Systemhaus Glanzkinder, im durchaus manchmal stressigen Alltragsbetrieb auf Herz und Nieren getestet – und für wirklich gut befunden. Im Folgenden sein Testbericht:
“Zunächst eine Funktionsübersicht – was kann Things eigentlich? Die Software kennt die Bereiche “Eingang”, “Heute”, “Als Nächstes”, “Geplant” , “Irgendwann” sowie “Projekte”. Diese Kategorien und Begriffe sind gut und ‘lebensnah’ gewählt, da sich damit eigentlich alles übersichtlich ablegen und somit ggfs. auch wiederfinden lässt.
Der Bereich “Eingang” dient dazu, Termine abzulegen, bei denen man noch nicht weiß, wo man diese letztendlich zuordnen will. Dies ist beispielsweise immer dann sinnvoll, wenn man den Termin über das besonders nützliche Feature “Schnelleingabe” angelegt hat: Bei der Schnelleingabe (Mac-Version) lässt sich ein Dialog über eine Tastenkombination aufrufen. Das funktioniert unabhängig davon, welches Programm sich gerade im Vordergrund befindet. Man kann den gerade markierten Text übernehmen oder eine noch leere Aufgabe anlegen. Diese Funktion lernt jeder schnell zu schätzen, der schon mal beispielsweise eine sechsseitige E-Mail plus Anhängen auf eine ToDo-Liste herunterbrechen musste.
Welche Aufgeben stehen heute an? Die Antwort liefert Things: Der Bereich “Heute” zeigt alles an, was heute noch zu erledigen ist. Eine rot umrandete Zahl (‘Badge’) im Things Icon (iPhone und Mac-Version ab Mac OS X 10.5) zeigt an, dass aktuell Aufgaben ihrer Erledigung harren.
“Als Nächstes” gibt einen Überblick über laufende ToDos. Die Anzahl der Einträge, die aus jeder Kategorie oder jedem Projekt angezeigt werden sollen, lässt sich einstellen.
Im Bereich “Geplant” lassen sich alle Aufgaben ablegen, die geplant sind, zu deren Umsetzung man zur Zeit aber gerade leider nicht kommt oder die aufgrund höher priorisierter Tasks leider pausieren müssen. Des weiteren kann man hier regelmäßig anfallende Aufgaben anlegen – sehr nützlich! Bei diesen lässt sich einstellen, wann diese wiederholt werden sollen.
In der Kategorie “Irgendwann” findet alles ohne feste Deadline und mit niedriger Prio Platz. Wenn mich also eine spontane App-Idee anfliegt, die ich irgendwann einmal angehen will: ‘rein damit! In “Irgendwann” drängelt sie nicht, wird aber auch nicht vergessen.
“Projekte” ist ein besonders wichtiges Feature was ich nicht mehr missen möchten. Unter dieser Rubrik lassen sich neue Projekte anlegen, welche dann mit Aufgaben gefüllt werden können. So kann man seine ToDo-Punkte klar nach Projekten abtrennen und behält den Überblick.
Ein weiterer Menüpunkt ist das “Logbuch”. Hier erscheinen alle Aufgaben, die man schon erledigt hat. Die Abgehakt-Liste protokolliert auch, zu welchem Projekt das ToDo angefallen war und wann es erledigt wurde.
Ein einzelner ToDo-Punkt lässt sich mit einer Deadline versehen. Man kann diesem beliebig viele Tags zuordnen, welche man selber definieren kann. ToDo-Einträgen können Links, E-Mail-Adressen sowie Dateien zugeordnet werden: Das sorgt für Übersicht. Wird dennoch etwas mal nicht sofort gefunden, kann über die hoffentlich zugewiesenen Tags gesucht werden.
Die Druckfunktion erweist sich als besonders angenehmes Feature, wenn der Chef mal wieder ganz schnell wissen will, wie es um das Projekt steht: Per Ausdruck sieht er auf einen Blick den aktuellen Fertigstellungsgrad – also was noch ansteht muss und was bereits erledigt wurde.
Einziger Verbesserungsvorschlag: Idealerweise sollte man “Ober-ToDos” definieren könnte, die wiederum Unter-ToDos enthalten. Dies könnte die Übersichtlichkeit der Listen vielfach stark verbessern.
Ansonsten ist die Software attraktiv und ergonomisch durchdacht gestaltet, läuft stabil und bietet alles, was der normale Anwender braucht. Ich habe lange nach so einer Lösung gesucht, da mir die anderen Anwendungen entweder zu wenig oder zu viele Features geboten haben. Cultured Code hat hier genau den (für mich) perfekten Mix gefunden. Die iPhone App und die Synchronisation mit dieser runden ein wirklich empfehlenswertes Programm ab, das mir regelmäßig den Arbeitsalltag erleichtert und dabei schon eine Menge Zeit gespart hat.
Fazit: ****.”
App of the Month
99 Karriere-Tipps
Nomen est omen – Die iPhone App “99 Tipps für mehr Erfolg im Beruf” schlägt sich selbst im App Store ganz so, wie ihr Name nahelegt: In zehn Tagen nach Veröffentlichung auf Rang 10 in der Kategorie Wirtschaft/Meistgekauft, heute bereits auf Rang 6! Geholfen hat dabei zweifellos, dass die App seitens Apples iTunes Review Teams vom Start weg als “NEU & BEACHTENSWERT” eingestuft worden war.
Nach dem Erfolg der für Förster & Kreuz realisierten “99 Zitate für Business-Querdenker“-App legte Catwork Design jetzt mit diesem mobilen Ratgeber fürs Karriereleiter-Klettern nach. Im Visier sind dabei die “vielen ungeschriebenen Gesetze und Spielregeln im Berufsleben”. Das Ergebis ist gleichsam ein Business-Knigge, der helfen soll, bei Meetings oder Geschäftsessen unnötige Peinlichkeiten zu vermeiden. Selbstverständlich können und sollen 99 gut(gemeint)e Ratschläge keine Berufserfahrung ersetzen, dafür aber kann man sich die App im Gegensatz zur echten Erfahrung oder zu dicken Lehrbuchschinken immer mal zwischendurch in kleinen Lerneinheiten zu Gemüte führen. Oder man kann – dank übersichtlicherr Rubrizierung – direkt die aktuell besonders interessierenden Themenbereiche ansteuern – von allerersten Schritten (“Job-Einstieg”, “Dresscode”) über Immergrünes (“Mehr Motivation”, “Weniger Stress”) bis hin zur hohen Schule (“Sich im Job unentbehrlich machen”, “Umgang mit Mobbing”). Sogar zum Spezialthema Home Office findet sich ein praxisorientierter Eintrag.
Natürlich kann man sich auch per Zufallszahlen-Generator von wechselnden Tipps überraschen lassen. Tipps, die dem Nutzer besonders wichtig sind, kann er sowohl bookmarken wie auch per E-Mail versenden oder auf seinem Facebook-Profil posten (warum auch immer..).
Wertig gemachte App für absolute beginners wie (zur Auffrischung) alte Hasen. Für den Normalpreis von 1,59 Euro sicher kein Sonderangebot. Für den derzeitigen Aktionspreis von 0,79 Euro aber so überzeugend, dass wir die Tipps zur APP OF THE MONTH gekürt haben. Fazit: ****
Lügenbeutel-App im Businesskontext
Sorry für den späten Post des Tages, aber beim Überspielen der Datei von meinem iPhone hat dieses verd*** Windows den gesamten Text zerschossen!
Klingt doch ganz glaubwürdig, oder? Ist aber nur eine von ‘zig 1A-Ausreden, die uns die neue iPhone App “Haufe Business Ausreden” von Haufe-Lexware kostenlos und frisch auf den Meeting-Tisch liefert. Wer beispielsweise wieder einmal alle Projektmeilensteine gerissen hat oder ganz garstige Zahlen präsentieren muss, dem liefert diese App zwar mal sicher keine Absolution vom Chef, aber zumindest einmal etwas Abwechslung von den sonst immer gleichbleibenden Lügengeschichten für alle Beteiligten.
Für bessere Übersicht ist die Lebenslagen-basierte App in zwölf Kategorien wie “Businesszahlen”, “Verflixte Technik”, “Wer zu spät kommt” oder – ganz wichtig – Völlig ahnungslos” unterteilt. In allen findet sich zumindest genug Start-Content an Ausreden, Vorwänden, Ausflüchten und Hinhaltesprüchen, um einige Monate ernstliches Arbeiten vermeiden zu können. Entweder man schüttelt sich eine Ausrede “aus dem Ärmel” (durch Shake aktivierter Zufallszahlengenerator) oder man durchforstet systematisch die Kategorien nach etwas Passendem.
User generated content liefert einen weiteren Pluspunkt: Auch eigene Ausreden können geflunkert, aufgeschrieben und gespeichert werden – entweder nur lokal oder aber so, dass sie (nach Prüfung und Freigabe seitens Haufe) allen Ausrednern zur Verfügung gestellt werden können. So kann diese App nach und nach zu einem zentralen Nachschlagewerk wachsen – übrigens nicht nur für die Geschäftswelt! Auch der Partner bzw. die Familie kommt vor – einerseits als Lieferant, andererseits als das Ziel von Ausreden. Das ist dann leider nicht immer geschmackssicher ausgefallen – mit der im Kindergarten verletzten Tochter treibt man vielleicht doch besser keine Scherze… Strafmindernd wirkt sich aus, dass mit dem Kollegen Moderköttel eine kultverdächtige Gestalt durch viele der Ausreden geistert, die an so ziemlich allem außer dem Klimawandel schuld zu sein scheint. Hoher Dilbert -Faktor!
Fazit: APP OF THE MONTH, ****
iTunes-Link
Praxistest: Jourist Sprachtrainer
Eine dieser Apps, von der man nicht weiß, wie man je ohne sie ausgekommen ist… Im Ernst: Für den Mehrwert, den die App Jourist Sprachtrainier bietet, hätte man früher mehrere Fachbücher kaufen müssen sowie teure (u. dann doch oft enttäuschend umgesetzte) Sprachlehr-Cassetten benötigt. Oder hätte ein Sprachlabor mieten oder einen Kurs belegen müssen. Jetzt aber kann das alles überall über die iPhone-Bühne gehen, auf Wunsch auch in nur wenigen Minuten (pro Tag) und vor allem jederzeit – etwa in Wartezeiten: einfach ideal für mobile Professionals!
Dieser persönliche Coach arbeitet nach dem von Vokabeltrainern her bekannten und bewährten Karteikasten-System. Man wählt eine von 24 (!) Sprachen, die erlernt oder deren Verständnis optimiert werden soll. Absolut auf der Höhe aktueller Erkenntnisse aus Lerntheorie und -praxis im Fremdsprachenerwerb werden dabei die nicht etwa alphabetische Vokabellisten gepaukt, sondern die im wirklichen Leben tatsächlich wichtigsten Redewendungen.
Für jede der 24 Sprachen unter der Haube werden ganze 2.100 Vokabeln und Redewendungen bereitgestellt, sehr übersichtlich nach Lebenslagen wie Reisen, Hotel, Stadtverkehr, Sehenswürdigkeiten, Bank, Im Restaurant, Speisen u. Getränke, Gesundheit, Polizei, Einkaufen sortiert, also beispielsweise Danke, Bitte, Begrüßung, wie lange, wie weit, Wo ist das nächste xyz, “Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen”
. Zur noch besseren Verdeutlichung zeigt die App zu allen Ausdrücken kleine Cartoon-artige Illustrationen und spielt natürlich die Phrase über Lautsprecher oder Headphones ab – gesprochen von gut aufgenommenen Muttersprachlern. Der Clou: Auf Wunsch zeichnet die App die Aussprache des Lernenden auf und vergleicht deren Frequenzgang zumindest graphisch mit dem idealtypischen Vorbild. Diese Funktion macht die App noch ein wenig mehr zu einem persönlichen Sprachtrainer, mit dem man sogar über Menge und Art der Übungen verhandeln kann: Entweder werden der Reihe nach sämtliche Kontextbereiche durchgelernt (inkl. Lernstandsüberprüfung) oder man entscheidet sich für eine spezielle Lerneinheit, zum Beispiel Einkaufen. Für noch bessere Verknüpfung des Gelernten werden neun verschiedene Übungsarten angeboten: Neben der Übersetzung aus und in die Fremdsprache mit oder ohne Hilfe durch das Comic-Bild steht hier auch die Übung “Aussprachetraining mit Spracherkennung” zur Verfügung. Nach korrekten Antworten entscheidet der Lernende selbst, wie sicher die Vokabel “sitzt”. Dabei kommen Schulnoten von “sehr gut” bis “ausreichend” zum Einsatz. Ziel ist es, bei allen Vokabeln den Stand “sehr gut” zu erreichen. Vokabeln, die “noch nicht gelernt” sind, verbleiben im gleichnamigen Karteikasten. Alle Übungen sind kontextsensitiv am unteren Rand der App-GUI-abrufbar.
Wie schon der im Praxistest ebenfalls überzeugende Jourist Übersetzer unterstützt der Sprachtrainer 23 bzw. hier sogar 24 Sprachen und zwar Englisch (US), Englisch (UK), Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch, Hebräisch und Thai.
Die rundum überzeugende App findet sich in der App Store-Kategorie Bildung, hat einen Footprint von 547 MB und kostet 7,99 Euro.
Fazit: ****, App of the Month.
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung der Jourist Verlags-GmbH verschenkt mobileTicker fünf Promo-Codes an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Dienstag, der 25. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Präsentationstraining via App
Die App Body Language ist laut Anbieter “die weltweit erste iPhone App, mit der man Körpersprache ‘just in time’ trainieren kann”. Sie beruht inhaltlich auf Erfahrungen und Veröffentlichungen der Körpersprache-Spezialistin Sabine Mühlisch. Die langjährige Schülerin von Samy Molcho hat sich auf Körpersprache & UnternehmensKöper (VitaC©) spezialisiert.
Der Theorie-Teil der App vermittelt kompakt die wichtigsten Grundregeln zur Anwendung von Körpersprache. Die im Joballtag besonders wichtigen Bereiche “Präsentation” und “Verhandlung” werden über fünfteilige Bildfolgen transportiert, die mit gesprochenen Worten erläutert werden. Kurz vor einer Präsentation oder in einer Verhandlungspause angesehen, wird man erinnert, welche mentale und körpersprachliche Haltung unterstützen kann. Nur zwei Minuten Zeiteinsatz pro Tool und man hat sich noch einmal selbst gecoacht.
Die App beruht auf Software-erzeugten Poser-Figuren, welche die jeweilige Körpersprache darstellen. Die Posen sind animiert und mit entsprechenden Hinweisen vertont. Das Startset Body Language kostet derzeit 0,79 Euro und beinhaltet den Theorieteil sowie das Tool Präsentation-Vorbereitung. Via in app purchase steht zur Wahl, weitere Tools für 0,79 Euro oder auch das ganze Set für 2,99 Euro zu erwerbenden. Derzeit besteht der Zusatz-Content aus acht Lerneinheiten.
Unsere APP OF THE MONTH ist eine wirklich interessante Mobilanwendung, die ein (natürlich weiterhin empfehlenswertes) Management- bzw. Rhetorik-/Präsentations-Training wieder in Erinnerung bringt und entsprechend handeln lässt .
Fazit: *****
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von Sabine Mühlisch verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Body Language an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Einsendeschluss ist aufgrund des Hasenfestes erst am Dienstag, dem 06.04. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Cortado Workplace jetzt auch für iPhone
Die Mobile Business-Experten von Cortado bringen zur CeBIT eine neue kostenlose iPhone App auf den Markt: Cortado Workplace. Zentrales Element der Lösung bildet ein passwortgeschützter 1 GB großer Online-Speicherplatz. Dieser Speicher in der Cloud (vgl. Dropbox, MobileMe u.Ä.) kann direkt vom iPhone, über einen Webbrowser vom Mac oder PC, oder per E-Mail mit Dokumenten und Dateien gefüllt werden.
Eine innovative Viewing-Technologie soll es dabei ermöglich, dass “alle üblichen Dateiformate” perfekt auf dem iPhone betrachtet werden können. Diese Funktion ist insbesondere bei E-Mail-Anhängen von Vorteil. Dank der so genannten Virtual-Desktop-Processes-Technologie von Cortado, die klassische Desktop-Funktionen von Smartphones aus verfügbar macht, können Dokumente aus dem Cloud-Speicher nicht nur angezeigt, sondern auch per Mail weitergeleitet werden. Zusätzlich lassen sich Dokumente per Cloud Printing – vorbehaltlich Freigaben- auf jedem Drucker ausgeben, der sich in dem Netzwerk befindet, mit dem das iPhone aktuell verbunden ist. Cortado Workplace für iPhone bietet darüber hinaus die typischen Dateimanagement-Funktionen eines Windows Explorer. Cortado Workplace kann mit allen Apple iPhones ab OS 3.0 genutzt werden. Die Lösung ist auch für BlackBerry verfügbar.
UPDATE 10.03.: Die seitens unserer “Handy-Kanzlerin” Angela Merkel auf deren traditionellen CeBIT-Rundgang begutachtete App Cortado Workplace entwickelte sich einen Tag später im deutschen App Store zur meistgeladenen App im Genre Wirtschaft nach CeBIT2Go. Nochmals beeindruckender fand mobileTicker aber den seither selbst vorgenommenen PRAXISTEST der Lösung: Diese Sync-App mit 1 GB kostenlosem Speicher in der Cloud macht das mobile Leben wirklich leichter. Nach einer sekundenschnellen Registrierung stehen im übersichtlichen, attraktiv an gebürstetes Alu erinnernden Design in sortierbaren, umbenennbaren Ordnern lokale iPhone-Dateien, Workplace Laufwerke sowie Cortado Mail zur Nutzung bereit.
Speziell letztgenannter Ordner ist ein Geschenk, denn hier erscheinen sämtliche von der bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse aus an save@workplace.cortado.mobi geschickten Anhänge zur Weiterverarbeitung. Diese kann neben der Anzeige auch im Ausdruck über jeden Drucker im aktuellen WLAN oder in der Weiterleitung per E-Mail vom Phone aus bestehen. Bequemer kann man für die tägliche Arbeit benötigte Dateien kaum synchron halten. Dies alles kann für diese wertige Gratis-App nur eines bedeuten – APP OF THE MONTH, Fazit: *****.
Cortado auf der CeBIT: Halle 3, Stand A24
Praxistest: Reisekosten unterwegs erfassen und auswerten
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er/sie was erzählen. Wer für seine Firma reist, vor allem dem Personalbüro. Denn das erwartet natürlich die detaillierte Reisekostenabrechnung. Und je länger man damit wartet, um so lästiger können diese Aufgaben werden. Wer diese Erfahrung öfter gemacht hat, für den könnte die Reisekosten-App von Dataline die Lösung sein. Damit erfasst man bereits unterwegs alle Ausgaben einer Dienst- oder Geschäftsreise – von der Übernachtung über Park- oder Taxi-Quittungen bis hin zur Bewirtungen, sodass kein einziger Beleg in Vergessenheit gerät.
Dabei ist es auch möglich, die Belege zu fotografieren. Der fertige Bericht lässt sich sogar noch aus dem iPhone heraus als PDF per E-Mail in die Zentrale schicken. Reisekosten berücksichtigt laut Anbieter alle Steuer- und Auslandsreisekostenpauschalen für 2010. Komfortabel: Die App ermittelt auch die Reisekosten für die Dienstreise mit dem eigenen oder dem Firmen-PKW, der Bahn oder mit dem Flugzeug und kann auch Auslagen in Fremdwährungen verwalten – wahlweise mit Tageskursen oder festem Wechselkurs.
Dataline entwickelt PC-Software für Personalbüros, darunter die Lohnabrechnungs-Software “Lohnabzug”. Reisekosten 1.1 kostet zurzeit im Rahmen einer Aktion knapp 5 Euro (Normalpreis knapp 8 Euro) und steht in deutscher und englischer Sprache bereit. Dafür und für die gebotene Funktionalität gibt es unseren APP OF THE MONTH Award sowie als Fazit: ****