ImmoScout24: Immobilien werden mobil

ImmoScoutAb sofort können Immobiliensuchende auch unterwegs auf die 1,2 Mio. Angebote bei laut Anbieter “Deutschlands größtem Immobilienportal” (4 Mio. Unique User/Month) zugreifen: mit der kostenlosen iPhone-Applikation “ImmoScout24″. Durch die mobile Umkreissuche sehen die Nutzer jederzeit und an jedem Ort, welche Immobilien in ihrer unmittelbaren Umgebung bei diesem Anbieter verfügbar sind. Die Ergebnisse werden als Listen- oder Kartenansicht dargestellt. Neben den gewohnten Suchkriterien und Funktionen des Portals bietet die mobile Anwendung auch einige wirklich gut gemachte Besonderheiten: Mit dem Besichtigungsplaner lassen sich Termine in Listen- oder Kartenform übersichtlich verwalten. Während der Besichtigung können sogar zusätzliche Bilder und Notizen zum Wohnobjekt gespeichert werden. Darüber hinaus enthält die Anwendung einen Routenplaner, der den Weg vom aktuellen Standort zum Wunschobjekt anzeigt. Der Planer passt die Route dynamisch dem Verlauf der Besichtigungen an.

App-otmInsgesamt bietet ImmoScout24 eine beeindruckende Funktionsvielfalt, zumal bei einem kostenlosen Angebot.
Fazit: ****

Bei ImmobilienScout24 werden jeden Monat über 1,2 Millionen verschiedene Immobilien angeboten. Das Unternehmen ist Teil der zum Deutsche Telekom-Konzern gehörenden Scout24-Gruppe, deren Angebote rund 8 Mio. Menschen nutzen. Dazu gehören auch AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, JobScout24, TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Praxistest: Moneybook

MoneyBook1Die Tools zur Budgetverwaltung im App Store sind mittlerweile Legion – man findet dort beispielsweise AceBudget, Budget, BudgetCare, Mein BudgeT, MyBudget, Cha-Ching, das vom Aufbau her ähnliche Pennie oder iCompta. Das weiss man auch bei noidentity. Die Enwickler von “Moneybook” (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen, aber koreanischsprachigen Lösung von myiPhoneSoft!) versichern glaubwürdig, viele Finanz-/Budget-Apps gekauft und ausgetestet zu haben. Ihr Eindruck: Vielfach wurde versucht, die Funktionalität einer Desktop-App in eine App “zu quetschen”, die aber eben ohne Riesenscreen, Pull-downs und mouse over auskommen soll und will.

MoneyBook2Voilà, hier kommt MoneyBook, eine gewollt simple und dabei elegante Budgetverwaltung. Sie gestattet es wirklich mit wenigen Fingertipps neue Ausgaben zu erfassen (“im App auf und zu-Machen”) und unterscheidet dabei zwischen einmaligen und “Wiederkehrenden Ausgaben”, zu denen jeweils auf Wunsch Notizen eingegeben werden können. Viele Views sind animiert und recht ästhetisch anzusehen, selbst bei eigentlich traurigen Inhalten wie etwa einem blaurot angelaufenen Dispo… Eine “History” der bislang verwalteten Monate verschafft schnellen Überblick über Trends.

App-otmDer Clou bei Moneybook ist der besonders übersichtliche Startbildschirm unserer APP OF THE MONTH sowie das generelle Design inklusive Lederanmutung. Die App kostet 2,39 Euro.
Fazit: ****

Aktuell (seit zwei Tagen) ist Version 1.1 mit deutlichen Verbesserungen bei der Notizenfunktion. Für Version 1.2 soll u.a. die Pflege bereits bestehender Ausgaben erleichtert werden. Für Version 1.3 ist angedacht, den Export einiger Daten bzw. die Synchronisierung mit Desktop-Werkzeugen zu ermöglichen. Überdies enthalten gerade die iTunes-Rezensionen dieser empfehlenswerten App noch einige Hinweise auf eine mögliche Entwicklungs-Roadmap, u.a. die Ermöglichung mehrerer Einnahmequellen.
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FoundMe: iPhone-Verlustversicherung

Wenn iPhones verloren gehen, ist dies immer schmerzlich. Bei professionell eingesetzten Geräten ist der Verlust aufgrund der sensiblen Kontakt- und ggfs. Zugangs-Daten auf dem Gerät nochmals kritischer. Dieses Problems hat sich Matthias Seemann angenommen und die App “FoundMe” konzipiert. Laut dem Entwickler gehen allein in UK jährlich rund 4,5 Millionen Smartphones und Mobiltelefone verloren. Seemann zitiert weiterhin eine Cisco-Untersuchung, wonach zehn Prozent aller Mitarbeiter mindestens ein Business-Handy pro Jahr verlieren…

FoundMeFoundMe ist ein Tool, das iPod oder iPhone mit dem Besitzer “identifizieren” soll. Es kann sowohl ein personalisiertes Hintergrundbild erstellen, das einem Finder die Kontaktdaten des Besitzers präsentiert, als auch über den Push-Service des iPhone OS 3.0 einen Kommunikationskanal öffnen, über den man kostenlos Nachrichten oder ein Alarmsignal an den Finder übermitteln kann.

Der Bildbearbeitungsteil überzeugt auch gegenüber anderen “Wallpaper”-Apps u.a. durch freie Postionierbarkeit, Rotation und Farb- und Transparenzgebung des Textes, Zoom-Fähigkeit und Preview des Fotos. Das ist wichtiger, als vielleicht zunächst angenommen, denn auf dieses Startscreen-Motiv wird man ja künftig immer schauen.

Der rechtmäßige Besitzer und FoundMe-Anwender kann die Push-Nachricht auf sein verlorenes iPhone über ein Online-Portal im Internetbrowser absenden, was laut Seemann ein bislang im App Store einmaliges Feature ist. Wichtig: Dies klappt durch Test erwiesen auch, wenn das iPhone (sinnvollerweise) Password-geschützt ist. Für ein FoundMe-Update wird die Anzeige des Standortes des Finders im Online-Portal vorbereitet. Weitere Details zur 1,59 € kostenden App gibt es hier.

App-otmDie einzige uns bekannte Alternative bzw. Ergänzung zu FoundMe ist das Remote-Löschen der Smartphone-Inhalte. Doch während FoundMe immerhin noch die Chance bietet, das gute Stück gegen Belohnung wiederzubekommen, kann man das nach der Fernlöschung wohl knicken…
Fazit: ****
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Nicht nur für Phones & Zubehör: der schnellste Kleinanzeigenmarkt der Welt

iLitfassDiese iPhone App gehört hierher. Und auf Euer iPhone. Denn vom Router über iPhone-Zubehör oder abgelegte Smartphones bis hin zu Uhren, Kinderspielzeug, Motorrad, Auto oder Haus – über “iLitfass” lässt sich alles das anbieten, suchen, finden und kaufen oder verkaufen!

litfass f. mobiJeder kann hier mitmischen und seinen Artikel gegen eine Gebühr von 0,79 Euro vier Wochen lang anbieten (es entstehen keinerlei weitere Kosten). Ein iPhone und die kostenlos im App Store erhältliche App iLitfass ist schon alles, was man dazu benötigt.

Eine kurze Beschreibung, Preis festlegen, Kategorie bestimmen, ein bis drei Fotos mit der Kamera des Smartphones machen, absenden – und schon ist die “Anzeige” geschaltet und erreicht jeden Nutzer der App. Der Interessent kann mit dem Verkäufer direkt aus der App per Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen und alles weitere für den Kauf besprechen. Kaufabwicklung, Bezahlung und Lieferung finden ausschließlich zwischen Anbieter und Interessenten statt. Eine Version für unter Android betriebene Endgeräte wird derzeit vorbereitet.
App-otmFAZIT: ****

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App-Test: 123people

123people_logoAuf dem Weg zum Geschäftstermin noch schnell die relevanten Basisdaten über die Gesprächspartner auffrischen oder sogar noch ein paar neue Details herausfinden? Soweit der Gesuchte nicht XING- oder LinkedIn-Mitglied ist, gibt es für diese Aufgabe nichts Besseres als die kostenlose App von 123people. Die als Webservice bereits bewährte und zum Patent angemeldete Echtzeit-Personensuche kombiniert vergleichbar einer Meta-Suchmaschine Suchergebnisse aus öffentlich zugänglichen Quellen und Datenbanken sowie länderspezifischen Webseiten wie Online-Telefonbüchern oder Medien-Portalen.

App-otm Das hört sich nicht weltbewegend an, funktioniert in der Praxis aber hervorragend und liefert meist sehr schnell brauchbare Ergebnisse, übersichtlich gruppiert in: Telefonnummern (direkt aus der App wähl- u. in Kontakte ablegbar!), E-Mail-Adressen (direkt aus der App anschreibbar), aktive Weblinks, Fotos, Weblogs sowie Profile auf Social Networks. Unsere APP OF THE MONTH ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch erhältlich.
Fazit: ****
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 30. 09. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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