mobileTicker for Android 2.0

mobileTicker Android App, jetzt in V2.0mobileTicker, der schnelle Newsdienst für Mobile Professionals, Telekommunikationsspezialisten und Power User ist gerade noch schneller geworden – jedenfalls auf der Zukunftsplattform Android. Soeben wurde Version 2.0 verfügbar, die in folgenden Bereichen überarbeitet wurde:
mobileTicker for Android 2.0: Link-Empfehlungen u. Zubehör-Tipps

  • komplett neues, zeitgemäßeres User Interface,
  • beschleunigte Ladezeiten,
  • Verbesserte Offline-Synchronisation,
  • optimierte Suchfunktion (offline/online).

Verbesserte Suche (offline/online)
Die Android App verzeichnet bereits knapp 850 Downloads im Android Market sowie über 100 via androidpit.de. Die mobileTicker-News können aber auch via iPhone-App, RSS-Feed oder Twitter sowie natürlich auch auf Facebook verfolgt werden.

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Mobilgeräte: Wenig Risikobewusstsein

Eine im Frühjahr 2011 von Internet: BullGuard durchgeführte Umfrage unter 2.000 Briten weist auf ein mangelndes Bewusstsein bei der Absicherung mobiler Geräte hin. Noch scheint das nachvollziehbar, da für mobile Geräte noch weniger Malware existiert, als für PCs. Doch mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steigt auch das Interesse der Hacker. So beobachteten Sicherheitsexperten für das Jahr 2010 bereits 250 Prozent mehr Attacken auf mobile Geräte als im Vorjahr.

49 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sich noch nie Sorgen um die Sicherheit ihres Devices gemacht zu haben, wenn sie mobil auf das Internet zugreifen. 32 Prozent hätten sich auch noch nie Gedanken um potenzielle Risiken gemacht, so die Studie weiter. Über der Hälfte der Befragten (55 Prozent) ist demnach auch nicht bewusst, dass Smartphones überhaupt von einem Schadprogramm infiziert werden können, und nur 47 Prozent wissen, dass es mobile Sicherheitslösungen gibt. Fast jeder Fünfte (21 Prozent) ist der Meinung, dass solche Programme überflüssig sind – so die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung. Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut OnePoll Ende April / Anfang Mai 2011 durchgeführt. Es nahmen 2.000 Briten teil.

Die überwiegende Mehrheit der Befragte meint, dass bei ihnen “sowieso nichts Interessantes zu holen sei”: 88 Prozent der Teilnehmer gaben an, keine sensiblen Daten auf ihren mobilen Geräten zu speichern. Dabei werden faktisch für viele Online-Dienste – E-Mail, Social Networking, mobiles Shopping und M-Banking sind nur einige Beispiele – Zugangsdaten in die mobilen Geräte getippt und oft auch dort gespeichert. In jedem dieser Fälle droht Mißbrauch und digitaler “Identitätsverlust”. Auch Nachrichten, Kontakte und Dateien können lohnende Ziele für Angreifer sein.

BullGuard-Technologiepartner Juniper Networks meldete kürzlich im Vergleich 2009 zu 2010 250 Prozent mehr Schadprogramme für mobile Geräte. Android-basierte Geräte scheinen laut Juniper besonders bedroht. Für dieses Betriebssystem bietet BullGuard sein Produkt Mobile Security 10 für die Plattformen Android, Symbian, Windows Mobile und BlackBerry OS an. Die Sicherheitssoftware verfügt laut Anbieter über Viren- und Spyware-Schutz, Backup-Funktionalität sowie Features zur elterlichen Kontrolle und umfangreiche Remote-Control-Funktionen zum Lokalisieren oder Löschen der Daten im Verlustfall.

BullGuard im Android Market (22,62 Euro)

Ein lesenswerter Beitrag zum unterschätzten Thema Mobile Malware des Deutschland- und Frankreich-Chefs von Doctor Web, Pierre Curien, findet sich auch in der Juni-Ausgabe des Chefbüro – IT- & Business-Magazin für Führungskräfte auf S. 27.
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Security für Android 2.3

Vertrauliche Daten wie Fotos, E-Mails oder Passwörter stellen schon auf privat genutzten mobilen Endgeräten ein Risiko dar – auf Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz bedürfen sie dringend des Schutzes. Laut einer aktuellen von Anbieter F-Secure-Umfrage beauftragten Erhebung gaben 33 % aller Befragten an, ihr Telefon bereits mindestens einmal verloren zu haben. Interessanterweise wird bei 75 Prozent aller Betroffenen nicht etwa der Verlust ihres Gerätes, sondern vielmehr der Verlust ihrer persönlichen Daten als das Hauptproblem gesehen (Studie aus 0411, SurveyGizmo hat dafür 609 Teilnehmer befragt). Eine Möglichkeit zur Absicherung stellen Security Suites wie F-Secure Mobile Security 7 dar: Sie wird als “komplette Sicherheitslösung für Smartphones und Tablet-PCs” angepriesen. Sie ermöglicht es laut Anbieter, das Handy zu orten, zu sperren und – als letzten Ausweg – alle darauf befindlichen Daten remote zu löschen und so vor Missbrauch zu schützen.

Sobald die SIM-Karte ausgetauscht wird, sperrt die Funktion Theft Control das Telefon automatisch und die Telefonnummer des Diebs soll umgehend an den rechtmäßigen Besitzer übermittelt werden. Und sollte sich das Smartphone einmal nur böswillig unter Büromöbel oder Sofa versteckt haben, ermöglicht es die ferngesteuerte Alarmfunktion außerdem, es schnell wieder zu finden, auch wenn es auf lautlos gestellt ist. Die F-Secure Suite soll weiterhin schützen vor “schädlichen Apps, Malware und Viren”.

Funktionen im Überblick:

  • Unterstützt alle neuen Android 2.3 und Symbian 3 Plattformen sowie S60 der dritten und fünften Generation
  • Anti-Theft: Sperren, Lokalisieren und Fernlöschung;
  • Anti Virus;
  • Anti Spyware: Identifiziert Apps, die unbemerkt private Informationen teilen;
  • Firewall: Bewahrt mobile Endgeräte vor ungewollten Eindringlingen;
  • Browsing Protection: Schütz vor schädlichen Webseiten;
  • Kindersicherung: Schützt Kinder vor unangemessenen Inhalten im Web;
  • Location Sharing: Ermöglicht beispielsweise die Lokalisierung von Kindern;
  • Automatische Updates.

F-Secure Mobile Security 7 ist im F-Secure eStore und teilweise im Fachhandel erhältlich. Eine kostenlose Testversion steht hier zum Download bereit.

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Videokonferenzen via App steuern

BT Germany (British Telecom) stellt mit BT Engage Meeting Mobile die nach eigenen Angaben erste App für iPhone, iPad (Universal App) sowie Smartphones und Tablets mit Android OS vor, mit der Videokonferenzen geplant und gesteuert werden können. Damit soll der Initiator einer Videokonferenz von seinem mobilen Gerät aus die genutzten Video-Endgeräte steuern, Meetings planen, starten, beenden und bei Bedarf die Konferenzdauer verlängern können. Die Anwendung ist laut BT kompatibel mit Videokonferenztechnik von Cisco, LifeSize, Polycom oder Tandberg.

Die Applikation arbeitet in Verbindung mit dem Web-basierten Tool BT Engage Meeting Manager, das einen Konferenz-Agenten, Meeting-Templates, individuell anpassbare Teilnehmer-Verzeichnisse, die Integration des Apple-Kalender-Systems iCal sowie mehrere Online-Reporting-Tools umfasst. Auch die Planung und Steuerung von Unternehmens-übergreifenden Videokonferenzen soll hiermit möglich sein – sowohl aus dem Konferenzraum heraus als auch von unterwegs.

Mit dem “BT MeetMe Mobile Controller” war 2010 bereits ein Produkt für Audiokonferenzen vorgestellt worden. Die Apps sind kostenlos.

BT Engage Meeting Mobile for iOS / Universal App

BT Engage Meeting Mobile for Android

Keynote, Numbers & Pages go iPhone

Apples Produktivitäts-Suite iWork (bestehend aus Keynote, Pages und Numbers) ist ab sofort auch für iPhone und iPod touch verfügbar. Die ursprünglich für den Mac entwickelte Office-Standardsoftware war schon länger fürs iPad erhältlich – Keynote entspricht sozusagen PowerPoint und beherrscht animierte Diagramme u. Übergänge; Mit der separat erhältlichen Keynote Remote App kann mit iPhone oder iTouch eine Keynote-Präsentation auf jedem iOS-Gerät oder Mac ferngesteuert werden. Numbers ist die Apple-Ausgabe von eXcel, Pages ist im Obstgarten für die Textverarbeitung zuständig.

Der Austausch von Dokumenten mit iWork für den Mac soll ebenso unterstützt werden wie mit MS-Office-Dokumenten. Drahtlos gedruckt wird mit AirPrint . Das iWork-Update als Universal App ist für Nutzer der iPad-Version kostenlos. Für alle anderen kostet es 7,99 Euro pro App. Keynote Remote ist separat über den App Store für 79 Cent verfügbar.
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WWDC
Weitere Neuigkeiten dürfen für Anfang kommender Woche erwartet werden, wenn Steve Jobs und andere die diesjährige Worldwide Developers Conference (WWDC) am 06.06. um 10:00 Uhr Ortszeit mit einer Keynote eröffnen. Neben Mac OS X “Lion” wird es auch um iOS 5 sowie Apples Cloud-Computing Services iCloud gehen.

Mehr Infos zur WWDC

2 GB kostenloser Onlinespeicher via 1&1 App

Die 1&1 Internet AG hält ihre neue App 1&1 “Online Speicher” besonders für den Unternehmenseinsatz für geeignet: Damit könne man ab sofort auch ohne Computer von unterwegs aus auf wichtige Dokumente zugreifen – also wie bei Cortado, iCloud, (Evernote) MobileMe, TecArt und Co.

Gerade die mobile Salesforce oder Service-Mitarbeiter im Außendienst sollen mit der App künftig beispielsweise die Fahrtzeit von einem Termin zum nächsten wesentlich effizienter gestalten können. Auch per Smartphone aufgenommene Fotos können direkt online gespeichert und später vielleicht einer Kundenakte hinzugefügt werden. Benötigt wird lediglich ein 1&1 Online Office-Account, der in den meisten 1&1 Hosting-Tarifen enthalten ist. Die App selbst steht zum Gratis-Download für iOS- (iPhone-, iPad- oder iPod touch) sowie für Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.

Nach Download und Angabe von E-Mail-Adresse benebst Passwort sollen “alle mit 1&1 Online Office erstellten Texte, Tabellen und Präsentationen zur Verfügung stehen. Vor Kundengesprächen oder einem Meeting mit Geschäftspartnern kann auf diese Weise etwa eine bestimmte Statistik spontan aufgerufen werden.”

Laut Anbieter werden Smartphone-Nutzern darüber hinaus neue Möglichkeiten beim Dokumenten-Management eröffnet: “So lassen sich über einen intuitiven Komfort-Uploader diverse lokal gespeicherte Formate (.doc, .xls, .pdf, .ppt, .jpg usw.) bequem und schnell per Handy in den 1&1 Online Speicher kopieren”. Standardmäßig ist jeder Account dafür mit zwei Gigabyte freiem Speicherplatz ausgestattet. Sollte dies nicht ausreichen, können auf Wunsch flexibel, aber kostenpflichtig weitere Storage-Kapazitäten hinzugebucht werden. Sämtliche Daten liegen auf Servern in den deutschen Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1.

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Verbandsarbeit macht mobil: ZVEI u. Storage Consortium

Der kräftige Rückenwind im Mobile Business hat auch für Verbände die Anforderungen verändert: die Präsenz in den wichtigsten Mobile App Stores und natürlich auf den Handsets relevanter Anwender ist unverzichtbar geworden u.a. zur Kanalisierung der Interessenlagen der Verbandsmitglieder, zur Information, aber auch um neue Mitglieder zu gewinnen. Gleich zwei wichtige Hightech-Verbände sind in diesen Tagen mit vom App-Systemhaus Glanzkinder entwickelten Apps zunächst für die iOS-Plattformen an den Markt gegangen. Beide Apps stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die neue iPhone App des Storage Consortium richtet sich an mit “Storage” befasste IT-Professionals. Ihnen wird nun auch von unterwegs der direkte Zugriff auf aktuelle Informationen zu Produktankündigungen, Strategiepapieren, Podcasts und Videoaufzeichnungen von Fachkonferenzen geboten. Das Storage Consortium adressiert speziell das Thema “Speicher(Netzwerk-) Infrastrukturen für Rechenzentren”.
Zu den derzeitigen “Content- und aktiven Kooperationspartnern” gehören Bull, Cisco, Fujitsu, F5, IBM, NetApp, Quantum und riverbed.


Die Funktionsbereiche der App aus der Kategorie Nachrichten:

  • News: Durch die Auswahl in der Newsübersicht gelangt man direkt zum selektierten Fachartikel auf storageconsortium.de;
  • Podcasts: Hier lassen sich die aktuellen Podcasts des Storage Consortium in der Übersicht auswählen und als Audiodatei abspielen;
  • Videos: Die App bietet direkten Zugriff auf die HTML5-Seite, in der die jeweils letzten Vorträge der Storage Consortium-Anwenderkonferenz als Bild- und Tondatei aufgezeichnet werden. Die Vorträge von Anwendern und Herstellern sind zwischen 30 und 45 Min. lang und geben einen kompakten Überblick zu Themen wie z.B. Speichervirtualisierung, Daten-DeDuplizierung oder kosteneffiziente Desaster Recovery-Maßnahmen; ferner besteht Zugriff auf die Vorträge der Referenten im PDF Format.

Die offizielle App des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. – lädt nun auch auf iPhone und iPad dazu ein, den Verband und sein Engagement für die deutsche Elektroindustrie näher kennenzulernen. Die ZVEI-App der Kategorie Wirtschaft liefert stets aktuell die entscheidenden Informationen, Publikationen, Videos und Meldungen über eine der größten und wichtigsten deutschen Branchen.

Integriert ist beispielsweise der ZVEI-Jahresbericht 2010/2011. Unter dem Titel “Vernetzt(e) Welten gestalten. Zukunft sichern” dokumentiert dieses Dokument die Leistungsstärke der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Weitere Bereiche:

  • ZVEI-Mitteilungen – das Mitgliedermagazin des Verbands, erscheint allmonatlich – seit 1951! Neben der traditionellen Papierversion gibt es die Mitteilungen nun auch aufbereitet in dieser Universal App. Geboten werden Berichte aus dem Verbandsleben, Konjunktur- und Steuernachrichten, Messeberichte sowie Informationen und Kommentaren zu wichtigen technologischen oder politischen Veränderungen, ergänzt durch Reportagen oder Interviews;
  • Presseinformationen;
  • Video-Podcasts.

Der ZVEI ist einer der großen, bundesweit agierenden Wirtschaftsverbände. Er vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von rund 1.600 Mitgliedsfirmen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

App Store Link zur Storage Consortium App

App Store Link zur ZVEI Universal App

Mobile BI 2: SAS

SAS LogoUm auch beim Thema Mobile BI vertreten zu sein, ist SAS (ehem. SAS Institute) eine Kooperation mit MeLLmo eingegangen. Deren Business-App Roambi ES3 bildet nun die Basis für den mobilen Zugriff auf den SAS Enterprise BI Server. Roambi macht aus Reports und SAS Business-Intelligence-Daten “übersichtliche analytische Dashboard-Ansichten”. Die “intuitive Bedienbarkeit der Lösung” soll auch BI-unerfahrenen Anwendern den Einstieg erleichtern.

Roambi by MeLLmo LogoMeLLmo ist Anbieter einer Lösungssuite bestehend aus Roambi Lite, Roambi Pro und Roambi ES3, die abgestuft die Zielgruppen Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Konzerne aus allen Branchen bedienen will. Auch Cognos (IBM), Oracle, Microsoft oder Salesforce kooperieren in ähnlicher Weise mit MeLLmo.

App Store Link zur Free Universal App Roambi Visualizer

iPhone zum Diktat à la Philips

Mehr Auswahl für diktierfreudige Mobile Professionals: Das gerade fürs iPhone bereits durchaus ansehnliche Angebot an Diktat-Apps wird jetzt von Philips um eine kostenlose App erweitert, die ebenfalls das iPhone zum professionellen Diktiergerät machen soll. Nicht nur Aufnahme und Wiedergabe inklusive Pause werden beherrscht (wie bei der Apple-Sprachmemo-Funktion), sondern eben auch Vor- und Zurückspulen, Einfügen und Überschreiben.
Philips Diktat
“Philips Dictation Recorder” verfügt überdiese über ein vu-Meter für die Aussteuerung, einen Waveformmonitor, der die aktuelle Position und eine Zeitanzeige, welche die aktuelle oder restliche Aufnahmedauer anzeigt. Wie auch bei den digitalen Diktiergeräten von Philips, können Diktate mit Metadaten wie Kategorie, Dringlichkeit oder Anmerkungen versehen werden.

Im Express-Modus reicht ein zweifaches Schütteln des iPhones, um die Diktierfunktion zu starten. Nach dem Diktat beendet zweimaliges Schütteln die Aufnahme. Die Sounddateien können lokal gespeichert und exportiert werden. Eine Übersicht über alle Diktate, die im AAC-Format (Advanced Audio Coding) gespeichert werden, bietet das “Recordings”-Fenster. Es zeigt den Namen, die Größe, das Aufnahmedatum, die Länge und den Speicherbedarf der Aufnahmen an.

Diktier-Apps im Unternehmenseinsatz
Als “SpeechExec for iPhone 1.0″ kann die Free App als Teil der kostenpflichtigen Software SpeechExec Enterprise eingesetzt werden, die weltweit Zentralen mit Tochterfirmen, Büros mit Heimarbeitsplätzen und mobile Diktierer mit ihren Schreibkräften verbindet. Zur Integration der App benötigt man den SpeechExec Mobile Server, der es ermöglicht, Diktate von mobilen Geräten, wie zum Beispiel BlackBerries oder iPhones abzurufen. Der “Philips Mobile Server” ist eine Anwendung für die Verteilung von Dateien und Betreuung der Nutzer auf Serverseite. Darüber hinaus können Statistiken zur Analyse des Verkehrs produzierter und gesendeter Diktate erstellt werden.

Alle Aufnahmen sind laut Philips so gesichert, dass sie sich kein Unbefugter anhören kann. Nicht nur die Dateien, sondern auch die Anwendung selbst können gegen Missbrauch geschützt werden. Die Datenübertragung erfolgt über HTTPS.

Während die iPhone-App wie gesagt von jedermann kostenlos geladen werden kann, benötigen Unternehmen für den Einsatz des Mobile Servers eigene Lizenzen.
mehr zu Diktat-Lösungen und Lizenzen

App Store Link zur Gratis-Diktier-App

“Die besten Android-Apps fürs Business”

Die Computerwoche stellt hier Die besten Android-Apps fürs Business vor: “Mit diesen zum Teil kostenlosen Anwendungen wird Ihr Android-Smartphone noch nützlicher für den Business-Einsatz. Damit auch Sie Ihren Arbeitstag noch produktiver gestalten können, haben wir eine Auswahl aus den besten Android Business Apps vorbereitet” – darunter so altbewährte Klassiker wie Documents To Go oder Google Finance.

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