Event: The Amphion Forum

Amphion Forum LogoDas Amphion Forum ist ein Roadshow-Format, das neben München auch in Washington, San Francisco und Seoul gastiert. In München wird am 28.03.2012 getagt – etwas unglücklich, da der Mobile-Gemeinde zeitgleich im ICM auch noch der zweite Tag von Internet World und mobile business conference geboten werden.

Allerdings setzt das eintägige Mocana-Forum andere Akzente – zentrales Thema ist Sicherheit und Smartphone Security sowie Mobile Apps Security bilden zwei der Schwerpunkte: “The consumerization of IT is happening. Enterprises are evolving beyond traditional corporate-issued devices (Blackberries and PCs) to Android and iOS-based smartphones and tablets for their employees, allowing them to take advantage of the improved user experience, ease-of-use, and the growing ecosystem of apps on these new mobile platforms. IT departments must introduce measures to secure the apps themselves, not just the devices.” Zu diesen Themen sprechen Referenten von u.a. Accenture, Codenomicon, Citrix, Freescale, Symantec oder Fixmo.

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Top-Trends 2012: Mobile Capability, Mobile Computing u. Social Networks

Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat weltweit 2.300 Chief Information Officers (CIOs) befragt. 61 Prozent der von ihnen repräsentierten Unternehmen wollen ihre “Mobile Capability” in den nächsten drei Jahren verbessern. Die Mehrzahl der Befragten hat eine Mobil-Strategie erarbeitet, um dies zu erreichen.

Hierzu passen Umfrage-Ergebnisse des deutschen Lobby-Verbandes der Hightech-Industrie, BITKOM. Hiernach zählt “mobiles Computing” zu den vier wichtigsten “Hightech-Themen des Jahres 2012″ – neben Cloud Computing, IT-Sicherheit und Social Media. 53 Prozent der Mitgliedsunternehmen nannten Mobile Anwendungen – Apps – als ihr zentrales Thema für das laufende Jahr, ein Anstieg von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Trend Mobile Computing
Apps auf Platz 2 der Top-Themen 2012 laut BITKOMDie Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, auch Tablet Computer haben bereits den Massenmarkt erobert. Unternehmen und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über native Apps, Web Applications oder für Mobile optimierte Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen BYOD).

Roadshow: iOS u. Android im Enterprise-Umfeld

iOS u. Android im Unternehmenseinsatzheise Events bleibt dran an “iOS & Android im Unternehmenseinsatz” und legt die vergangenes Jahr zum Thema organisierte Roadshow 2012 erneut auf, mit aufgefrischtem Programm. Denn iPhone und iPad sind im Business angekommen, Android steht noch kurz vor der Bürotür oder ist auch schon drin. Für die IT-Administration ist die Auseinandersetzung mit diesen Geräten ein Muss, denn sie sind zunehmend Basis für Unternehmensanwendungen – ob nun per Warenkorb beschafft oder als Bring Your Own Device (BYOD). Die Frage ist also nicht mehr ob, sondern wie man diese Geräte in die Unternehmens-IT integriert. Doch wie wie lässt sich die neue Smartphone- und Tablet-Generation effektiv ins Unternehmen einbinden? Wie kann man Datenverlust vermeiden und Missbrauch verhindern? Wie skalierbar sind die Methoden zur Personalisierung der Geräte? Wie steht es um die Themen Software-Verteilung) und Mobile Device Management (MDM).
Antworten will die Roadshow geben, speziell zu folgenden Schwerpunkten:

  • MDM
  • App-Programmierung und -Roll-out
  • Inventarisierung/Asset Management
  • Virtualisierung
  • Security: Remote Wipe/Fernlöschung, VPN, Wi-Fi-Protokolle 802.1x
  • Geräteortung
  • Thin Clients, SAP u. ERP generell.

Die Roadshow gastiert wie folgt: 17. April 2012, Berlin; 19. April 2012, Hamburg; 24. April 2012, Köln und 16. Mai 2012, München. Am Folgetag wird jeweils ein optionaler Workshop angeboten. Die Preise beginnen bei 428 Euro zzgl. MwSt., 938 Euro inklusive Workshop.
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Glanzkinder-Zentrale von Ehrenfeld ins Kölner Medienzentrum Ossendorf verlegt

Nach vier Jahren im “Glanzloft“ in Köln Ehrenfeld ist das App-Systemhaus Glanzkinder GmbH & Co. KG soeben in neue Räumlichkeiten in der Köhlstraße 10 in Köln-Ossendorf umgezogen. Die neue Adresse im Kölner Westen befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Fortbildungszentrums der Handelskammer Köln oder der Köln-Niederlassung von Glanzkinder-Kunde Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie unweit des neuen Medienzentrums von Köln. Neben vielen Sendern (Vox, n-tv u.a.) haben sich mit dem “Coloneum” auch zahlreiche Studios und deren mediale Zulieferbetriebe in Ossendorf niedergelassen.

Köln Ossendorf ist eines der Zentren der NRW-Medienlandschaft und bietet ein bestens erschlossenes, auch für Kunden besonders gut erreichbares Umfeld für die Glanzkinder-Zentrale. Eine Haltestelle der KVB findet sich in unmittelbarer Nähe des Gebäudes, die Autobahnen A1 und A57 liegen unweit und der Flughafen Köln/Bonn ist in ca. 20 Minuten erreichbar.

Mehr Raum für IdeenDie räumliche Veränderung wurde unter anderem durch das dynamische Wachstum der Mobilspezialisten Glanzkinder erforderlich. Seit dem Start des Geschäftsfeldes App-Programmierung im Jahr 2008 konnte die Anzahl der Kunden und der für sie konzipierten und umgesetzten Apps (heute insgesamt über 300 realisierte Apps) kontinuierlich ausgebaut werden. Dem dadurch bedingten, auch personellen Wachstum begegnet das Unternehmen jetzt mit dem Umzug in die helleren, freundlichen Räumlichkeiten des im Jahr 2010 kernsanierten, fünfgeschossigen Bürohauses in der Köhlstraße, wo Glanzkinder eine halbe Etage bezieht. Das Systemhaus beschäftigt heute 28 Mitarbeiter, darunter zwölf iOS Entwickler für die iOS-Plattform (iPhone, iPad / iPod), vier Android-Entwickler, zwei Designer, eine eigene Redaktions- und Research-Abteilung sowie einen Conceptioner. Glanzkinder unterhält Niederlassungen in Frankfurt/M. und München (Hamburg u. Berlin in Planung).

Wann dürfen wir Ihren Produkten oder Projekten mobilen Glanz bringen?

Event: MDC, 13.-14.02.2012, Hamburg

Mobile Developer ConferenceDie Mobile Developer Conference (MDC) von Veranstalter Neue Mediengesellschaft (NMG) findet vom 13. bis 14. Februar 2012 zum vierten Mal statt, diesmal im Radisson Blu Hotel in Hamburg. Nach dem Start 2011 in den deutschen Großstädten München, Köln und Hamburg wird die Roadshow um einen weiteren Tag und einen Thementrack in Hamburg erweitert.

40 in sechs Thementracks gegliederte Sessions sollen “Profiwissen für den Projekteinsatz” liefern. Neben den Plattformen iOS, Android und Windows Phone sollen auch Themen wie “Crossplatform Development”, “.NET als Backend-Technologie” oder “Testgetriebene Entwicklung”, der Einsatz von Storyboards in der App-Programmierung oder Sprachsteuerung von Apps berücksichtigt werden. Ein-Tages-Tickets kosten 600, Zwei-Tages-Tickets 800 Euro zzgl. MwSt.

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Das Mobil-Jahr im Rückblick

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo versucht einen Rückblick auf das Mobile-Jahr 2011. Wie immer geht es darum, wie sich die Stores entwickelt haben (Umsätze, Downloads), welche Apps die erfolgreichsten waren etc. Die Daten stammen aus dem Zeitraum Januar bis November 2011 und dem US-Markt. Auszüge aus der Rückschau:

  • Sowohl der Apple App Store für das iPhone wie auch der für das iPad liegen noch vor dem Android Market – wenn man den Umsatz der 200 kommerziell erfolgreichsten Apps betrachtet. In Summe generiert der App Store/iPhone noch den vierfachen Umsatz des Android Market.
  • 2011 haben sich in app purchase und das “Freemium”-Geschäftsmodell (Free App + kostenpflichtige Zusätze) als erfolgreichste Strategien zur Absatzgenerierung via App erwiesen. Die Hälfte der 200 umsatzstärksten Apps im App Store/iPhone funktionieren nach dem Freemium-Modell. Im Android Market sind es sogar 65 Prozent.
  • Die Anzahl der verfügbaren Apps hat sich in 2011 in fast allen App Stores verdoppelt. Das relativ größte Wachstum (auf niedrigstem Niveau) ließ sich im Windows Phone 7 Marketplace beobachten – seine App-Zahl kletterte um 400% im Vergleich zum Vorjahr.
  • Alle sieben App Stores zusammen offerieren über eine Million verschiedene Apps.
  • Amazon Appstore Android

  • Der WP7 Marketplace liegt jetzt an vierter Stelle, was die Anzahl verfügbarer Spiele angeht. Er ist damit am Nokia Ovi Store und der BlackBerry App World vorbeigezogen (vgl. die Gerüchte, wonach Microsoft u. Nokia gemeinsam RIM übernehmen wollten). An fünfter Stelle liegt bereits der Newcomer Amazon Appstore.

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Link zum Erwerb des kostenpflichtigen Reports zum “European App Store Market” (699 Euro) mit Daten aus Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien

Automotive: Next Exit Apps

Apps ziehen auf ihrem Siegeszug nun auch ins Auto ein: Automotive Appsstellen mittlerweile ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb der Automobilindustrie dar und werden künftig bedeutende Bestandteile hochwertiger Automobile sein. Die Automotive Industry steht damit vor einer großen Herausforderung, denn sie muss mit dem beeindruckenden Innovationstempo der Mobilfunk- und Onlineindustrie mindestens Schritt halten, um einen attraktiven Markt rund um Auto-Apps zu etablieren.

Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) hat daher aktuell Geschäftsmodelle für Apps im Automobil verglichen. Die resultierende Veröffentlichung will Unternehmen der Automobil-Industrie Wege aufzeigen, wie diese Apps gewinnbringend integrieren können. “Apps im Auto zahlen in erster Linie auf die Imagewirkung einer Automarke ein, was letztlich wieder zu höheren Umsätzen aus dem Verkauf von Fahrzeugen führt. Diese Entwicklung zu verpassen, könnte sich ähnlich wie im Fall Nokia rächen”, erläutert Michael Mücke, Co-Autor und Managing Partner von MS&C (er meint den Absturz des finnischen Handy-Giganten durch zu späte Berücksichtigung des Trends zu Highend Smartphones, d. Red.). Die MS&C-Berater haben Automotive Apps zunächst in die Kategorien Infotainment (z. B. intelligente Musikbibliothek), Komfort (z. B. Augmented Navigation, Location Based Services (z. B. Car Finder oder ortsbezogene Shopping-Tipps), Sicherheits- (z. B. Car-to-X-Kommunikation), Produktivitäts- (z. B. “mobiles Büro” für mobile Professionals) und CRM-Anwendungen (Customer Relationship Management: z. B. Cross Selling-Angebote der Autohersteller) unterteilt. Danach wurden drei wesentliche Geschäftsmodellvarianten und deren spezifische Vor- und Nachteile identifiziert:

Die MS&C-Berater haben drei wesentliche Geschäftsmodellvarianten und deren spezifische Vor- und Nachteile identifiziert:

Modell 1: Closed Shop
Im geschlossenen System haben Autohersteller absolute Kontrolle über das “Smart Car” und entwickeln sowohl den Hard und Software Stack des Automobils wie auch die verfügbaren Apps vollständig selbst (“Make”).
Vor- und Nachteile:
- Autohersteller müssen alle erforderlichen Kompetenzen selbst besitzen bzw. einkaufen. Diese Lösung schränkt Innovationen stark ein. Das App-Angebot bleibt relativ gering.
- Durch die unternehmensinterne Bereitstellung aller Apps entstehen hohe Kosten.
+ Fahrzeughersteller haben die größtmögliche Kontrolle über die Qualität der angebotenen Apps.
0 Alle Einnahmen fließen dem Automobilhersteller zu, allerdings entstehen relativ hohe Kosten durch Dritte.

Modell 2: Walled Garden
Ein kontrolliertes System belässt die Kontrolle über Computerplattform und Internetzugang des Automobils beim Hersteller, gibt aber anderen Entwicklern und Dienstleistern die Möglichkeit, eigene Produkte für das Smart Car nach Freigabe durch den Hersteller zu vertreiben.
Vor- und Nachteile:
+ Ein Teil der nicht vorhandenen Kompetenzen wird über externe Entwickler kompensiert.
+ Größere Innovationskraft durch größere EntwicklerCommunity.
+ Geringere Kosten, da sie zum großen Teil von den App-Entwicklern getragen werden, die auf eine Refinanzierung durch den Absatz an Paid Apps spekulieren.
0 Qualität und Sicherheit kann hier nicht vollständig gewährleistet, aber durch Qualitäts- und Sicherheitsstandards minimiert werden.
- Der Gewinn fällt geringer aus als im Monopol eines Closed Shops, da von den Verkaufserlösen nur eine Provision auf die Umsätze der App Entwickler einbehalten werden kann.

Modell 3: Open Shop

Das Offene Modell setzt auf die Kräfte des freien Wettbewerbs. Der Automobilhersteller fördert den Aufbau eines Ökosystems, schränkt Entwickler und Kunden in ihrer Nutzung aber nicht ein.
Vor- und Nachteile:
+ Innovativster Ansatz: Der Automobilhersteller selbst muss keine Ressourcen für die Apps aufwenden. Eine überragend große Anzahl externer Entwickler sorgt für das App Angebot.
+ Die Kosten beschränken sich auf die Einrichtung der Plattform sowie der begleitenden Tools. Diese Variante ist für die Autoproduzenten die preislich günstigste aller Möglichkeiten.
- Überragende Qualität, ein einheitliches Erscheinungsbild und durchgehend hohe Qualität der angebotenen Anwendungen sind nach diesem Modell nicht zu erwarten. Die fehlende Kontrolle durch den Automobilhersteller machen die Apps zu einem Sicherheitsrisiko und ggfs. zu einem Gewährleistungsthema.

“Mittel- bis langfristig bietet das Walled Garden-Modell für Automobilhersteller den größten Nutzen: Hier treffen verhältnismäßig geringe Kosten auf annehmbare Gewinne bei gleichzeitig hoher Qualität und Kundenakzeptanz”, fasst Michael Mücke die Ergebnisse zusammen. Ein lesenswerter Abstract kann unter dialog at muecke-sturm dot de kostenlos angefordert werden.

Das App-Systemhaus Glanzkinder ist selbst Pionier als Dienstleister in diesem Bereich hat bereits mehrjährig Erfahrungen gemeinsam mit innovativen Early Adopters im Bereich Automotive Apps sammeln können. Die bisherigen Projekte waren allerdings sämtlich entweder Modell 1 zuzurechnen oder waren Automotive Apps, die bereits außerhalb von Fahrzeugen ihre volle Funktionalität entfalten konnten. Dazu gehörten u.a. Kuttendreier (Info-App eines Ford-Autohauses; iOS), Essen Motor Show (Messe-App für Automotive Event als iPhone u. iPad App und als Android App; Messe-App zur Eurobike (iOS); e-WOLF: News, Reichweitenmesser für E-Mobiles und Produktinformationen (iOS); eMobileTicker: eMobility-News(iOS) inlusive Konzeption und Startcontent des Mediums; Mercedes Benz Zetros: Infos und Produktkonfigurator zu dem modularen MB-Nutzfahrzeug. Und in der Projekt-Pipeline steckt bereits ein Nutzfahrzeuge-Marktplatz als nächste Automotive App der Ausrichtung M-Commerce.

Vgl. zum Thema auch folgenden interessanten Adobe-Beitrag (mit Downloadmöglichkeit), der die Aspekte Manageable Apps, Social Media-Integration, LBS in Kombination mit QR-Codes sowie Rich Internet Applications (RIA) in den Vordergrund stellt.

Feuertrutz-Messe u. -App gehen in 2. Runde

Das App-Systemhaus Glanzkinder hat sein Baukastensystem für Messe Apps aktualisiert und an iOS 5 angepasst. Dieser App-Baukastens bietet trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Pilotkunde des richtungsweisenden DIY-Systems war vergangenes Jahr der Feuertrutz-Verlag gewesen. Passenderweise ist dieser innovative Anwender auch der erste, der die iOS 5-taugliche Fassung genutzt hat, um ein iOS 5-Update seiner Messe-App in den App Store zu bringen. Gleichzeitig wurden natürlich sämtliche Daten für die nächste, vom 22.-23. Februar 2012 in Nürnberg stattfindende Fachmesse “Feuertrutz” aktualisiert.

Die Feuertrutz positioniert der Veranstalter NürnbergMesse als “das Frühjahrstreffen der Brandschutzbranche.”
Die Fachmesse mit Kongress bündelt alle Aspekte des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes. Zur ersten Feuertrutz-Veranstaltung 2011 kamen 2.300 Messe- und Kongressbesucher ins Messezentrum Nürnberg. Über 100 Aussteller präsentierten neueste Produkte und Dienstleistungen rund um den vorbeugenden Brandschutz.

Die aktualisierte “Feuertrutz 2012″ App wurde abermals als Universal Free App für iPhone und iPad veröffentlicht. Sie wird von Apple als “Topaktuell” gelistet. Die App in iOS-Version kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Hier geht es zur erstmals erhältlichen Feuertrutz App for Android.
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mehr Infos zum Feuertrutz-Kongress

Kunden des Glanzkinder Messe-App Systembaukastens für iOS (iPhone, iPad) oder Android geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend permanent selbst aktuell gehalten werden: Ändert sich beispielsweise ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken von den Aktualisierungen nichts – die App fragt bei jedem Start im Hintergrund beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.

Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:

  • individuell gestaltbare Startseite
  • Gesamtübersicht Messegelände
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts.
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller.
  • Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden.
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden.
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch.
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden.
  • Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
    Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden.
  • QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
  • Anreisehinweise, ggfs. Navigation via Google Maps.
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.)
  • eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen.
  • Impressum, Kontakt zum Veranstalter.
  • die Platzierung verlinkbare Werbebanner ist möglich.
  • Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
  • mehr Infos und Preise zu Glanzkinder Messe Apps

Event: Windows Phone Developer Day

Am 23.11.2011 findet in Köln der Windows Phone Developer Day statt. Dieser eintägige Workshop schließt sich mit einem Entwicklungsschwerpunkt nahtlos an den Windows Phone Design Day an. Microsoft verspricht die Vermittlung von allem “was Sie wissen müssen, um die neuen Möglichkeiten der aktualisierten Windows Phone 7.5 Plattform auszuschöpfen. Voraussetzung für die Teilnahme ist Grundwissen zur Windows Phone-Programmierung.”

Die Teilnahme ist kostenlos, doch es sind nur 50 Plätze verfügbar. Anmeldung via msevent at microsoft dot com. Veranstaltungsort ist das KOMED, Im MediaPark 7, 50670 Köln. Mehr Infos.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 11. 2011

Kategorien: Events, Windows Phone Programmierung

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US-Androiden: Apps vor Mobilem Internet

Smartphone- oder Tablet-Nutzer haben beim Abrufen von beispielsweise E-Mails, News, Wetterprognosen oder auch beim Besuch von Social Networks häufig die Wahl: mobil optimierte Webseite oder fest installierte mobile App? Zumindest was die Nutzungszeit angeht, haben hier die mobilen Apps deutlich die Nase vorn, wie Nielsen herausgefunden hat.

Nielsen Smartphone Analytics ist ein neuer Service der Marktforschungsspezialisten. Über On-Device Meter, die auf “Tausenden von iOS und Android Smartphones installiert sind”, erfasst und analysiert er deren Nutzungsdaten. Hiernach verbringt der durchschnittliche Androidnutzer in den USA täglich 56 Minuten mit dem mobilen Internet und Apps auf seinem Telefon. Zwei Drittel dieser Zeit wird für die Nutzung von mobilen Apps verwendet, gegenüber einem Drittel mobiler Internetanwendungen (was allerdings auch damit zusammenhängen könnte, dass das Gros der Spiele als native App angeboten wird; vgl. aktuell in den Top 5 des deutschen Android Market: Cut the Rope; Doodle Jump und X Construction).

Obwohl bekanntlich mittlerweile über 510.000 Android-Apps zur Verfügung stehen, verteilt sich das Gros der Nutzungszeit auf eine relativ kleine Gruppe: 43 Prozent der Gesamtnutzungsdauer von mobilen Apps von US-Androidnutzern entfällt auf die Top 10 Android Apps und ganze 61 Prozent auf die Top 50 Apps.
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