Event: MobileCamp Dresden
Das bereits fünfte Mobilecamp Dresden wird am 25. und 26. Mai 2013 an der TU Dresden stattfinden. Was die Themen angeht, so sind die Besucher wie bei jedem barcamp gehalten, diese selbst mitzubringen. Das Publikum entscheidet morgens, welche der vorgeschlagenen Topics die spannendsten sind und auf den Sessionplan gehören.
Themen auf dem mobilecamp 2012 waren beispielsweise: Mobile Commerce, Monetarisierung von Apps, Gesten- und Sprachsteuerung, Developer-Workshops für verschiedene Betriebssysteme, E-Reader-Formate, mobile Widgets, Cross-Platform-Entwicklung, Native Apps vs. mobile Websites, Augmented Reality, aktuelle Marktentwicklung der Geräte und Betriebssysteme u.v.m.
2012 doppelter App-Umsatz in Deutschland
Der Kernmarkt von Glanzkinder boomt weiter: Mit dem Kauf von Apps wurden 2012 in Deutschland 430 Millionen Euro umgesetzt, mehr als doppelt so viel wie 2011. Damals hatte der Umsatz 210 Millionen Euro betragen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. “Apps sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden“, sagt Tobias Arns, App-Experte beim BITKOM. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland rund 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen. Das sind 80 Prozent mehr als 2011.
Getrieben wird der Markt vom Boom bei Smartphones und Tablet Computern zurück. 2013 werden in Deutschland voraussichtlich 28 Millionen Smartphones verkauft. Das ist ein Plus von 29 Prozent im Vergleich zu 2012. Bei den Tablet Computern sieht es ähnlich aus: Für dieses Jahr wird mit einem Absatz von fünf Millionen Geräten gerechnet. 2012 waren es noch 4,4 Millionen. “Mit der zunehmenden Anzahl an Mobilgeräten steigt das Interesse an Apps, auch an kostenpflichtigen,” betont Arns.
Apps: 2016 ist die Hälfte hybrid
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden hybride Apps, die ein Gleichgewicht zwischen HTML5-basierten Web-Apps und ursprünglichen Apps halten, bis zum Jahr 2016 mehr als 50 Prozent der mobilen Apps ausmachen. Dafür sei u.a. der BYOD-Trend verantwortlich und der erhöhte Druck auf Unternehmen, mobile Business Apps bereitzustellen, um den mobilen Arbeitsstilen von Mitarbeitern gerecht zu werden.
“Die hybride Architektur ist dabei außerordentlich gut für Anwendungwearen geeignet, die Unternehmen ihren Mitarbeiter bereitstellen können,” ist Van Baker, Research VP bei Gartner überzeugt. Zwar bieten native Apps in den meisten Fällen noch das Optimum an Performance und User Experience, zu ihren Nachteilen im Unternehmenseinsatz zählen jedoch die durch sie bedingte fragmentierte Landschaft aus Entwicklungsumgebungen und Werkzeugen sowie (zu) viele zu pflegende App-Versionen für die Bereitstellung von meist ein und derselben Funktionalität.
Die versprochenen Offline-Fähigkeiten von HTML5 haben bei Web-Apps laut Gartner oft enttäuscht, daher stehen nun hybride Apps vielfach im Mittelpunkt des Interesses. Besonders, wenn es um business-to-employee (b2e)-Apps geht, aber durchaus nicht nur dann: Bekannte aktuelle Beispiele für Hybrid-Apps stammen beispielsweise von Facebook, LinkedIn, Microsofts Bing-App, Netflix oder auch XING (vgl. hierzu auch die besonders nützliche Einführung von Brightcove).
Wie funktioniert das eigentlich?
Hybrid Apps werden nicht in plattformspezifischen Sprachen wie Java oder Objective-C geschrieben. Es werden hierbei viel mehr HTML5-basierte Web-Apps mit einem nativen Container zu einer hybriden mobilen Architektur verbunden, wodurch diese in die jeweiligen Stores wie App Store oder Google Play eingestellt werden können. Der Container gestattet solchen Apps überdies vollständigen Zugang auf die Geräteperipherie wie Sensorik (Kamera, Mikrofon, Beschleunigungssensor, Kompass etc.) aber auch auf Dienste wie Telefonie oder Kontakte.
Warum überhaupt dieser Aufwand?
Weil “mobile” die Voraussetzung für und Grundanforderung an alles wird – sowohl im Consumer- wie im Enterprise-Bereich. Gartner prognostiziert, dass bereits gegen Ende des laufenden Jahres Mobitelefone PCs als Hauptzugriffsmittel auf das Internet abgelöst haben werden. Weiterhin soll bis Ende 2016 der PC-Markt nach Stückzahlen nur noch die Hälfte der kombinierten Absatzzahlen von Tablets und Smartphones ausmachen. “Spätestens dann ist das Zeitalter der durch Windows-PC dominierten Unternehmens-IT vorbei,” verdeutlicht Van Baker.
Gleichzeitig wird sich Zahl und Beschaffenheit der theoretisch zu unterstützenden Plattformen voraussichtlich weiter ausweiten und ausdifferenzieren: Set Top Boxen, Smart-TV Sets und andere connected devices sowie wearable devices (Brillen wie Google Glass, Uhren/SmartWatches) kommen vermehrt hinzu etc. Trotz aller Priorisierungsbestrebungen dürfte dieser Trend durchgängige native Unterstützung schwer bis unmöglich machen.
Während also im Unternehmensbereich hybride Apps das Rennen machen sollen, glaubt Gartner aber an den Durchbruch von beispielsweise rein HTML5-basierenden Web-Applikationen im Nicht-Unternehmensumfeld bis 2015. In zwei Jahren wird sich nach dieser Prognose das Feld wie folgt aufteilen:
Consumer Apps: 40% nativ, 40% hybrid, 20% Web
Business Apps: 10% nativ, 60% hybrid, 30% Web .
Hieraus leiten die Berater die Empfehlung für Firmen ab, Kompetenzen im Bereich hybrider App-Entwicklung aufzubauen bzw. ihre Dienstleister danach auszuwählen – aber auch die Web-(App-)Entwicklung weiterzuverfolgen. Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: Portal and Web Technologies” der hier erworben werden kann.
Glanzkinder, die Softwarespezialisten für mobile Applikationen, beobachtet heute bereits Ansätze der beschriebenen Trends bei seinen Kunden: Während es noch 2008 (natürlich) ein reines iOS-Business war, hatten die Anfragen und Beauftragungen zum Apple-Betriebssystem bis ca. Mitte 2012 überwogen. Nach kräftiger Zunahme des Interesses an Android in den vergangenen zwei Jahren lassen im laufenden Jahr Interessenten im Bereich Business Apps immer häufiger hybride Lösungen mit Ausprägungen für ein oder mehrere Plattformen anbieten.
Jüngstes Beispiel ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), für den Glanzkinder eine App zum IGel-Monitor entwickelt hat. Die M-Health-Lösung verschafft schnellen Überblick über beim Arzt angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), indem ihr Nutzen und Schaden wissenschaftlich bewertet, gegeneinander abgewogen und in einer abschließenden Bewertung seitens des MDS zusammengefasst werden. Die Bewertung reicht dabei von negativ über tendenziell negativ, unklar, bis hin zu tendenziell positiv und positiv.
Darüber hinaus informiert die App über die Preisspanne von IGeL zu den alternativen Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angeboten werden. Alle Informationsangebote werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. IGeL-Leistungen werden auf der Grundlage der Evidenz-basierten Medizin (EbM) beurteilt. Das IGES (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung) hat noch Anfang 2013 attestiert, dass der “IGeL-Monitor des MDS das derzeit umfassendste und auch hinsichtlich der Bewertungskriterien beste Informationsangebot” zur verständlichen Darstellung von Nutzen, Risiken und Unsicherheiten ist.
Die mobile Lösung wurde von Anfang an hybrid entwickelt. Bislang wurden auf dieser Grundlage Free Apps für Android und iOS/iPhone im Bereich Gesundheit u. Fitness veröffentlicht. Die technologische Basis bilden in diesem Fall PhoneGap und das jQuery Mobile Framework. Für iOS und Android kann zu 95 Prozent die identische Code-Basis verwendet werden, Anpassungen wurden nur für die Retina-Unterstützung erforderlich.
Bei allen offensichtlichen Vorteilen dieser synergetischen Programmierweise tauchten zunächst auch kleinere Nachteile auf: Da im Vergleich zu nativen Apps eine Schicht mehr verarbeitet wird, war bei “touch-events”, also Eingaben über den Touchscreen zunächst eine kleine Verzögerung zu beobachten. Doch auch dafür wurde inzwischen ein Workaround gefunden.
Glanzkinder hat auf die oben dargestellte Marktsituation reagiert und inzwischen ein eigenes “Hybrid-Labor” eingerichtet.
Die Computerwoche zur Zukunft mobiler Anwendungen
Gartner Catalyst Technical Forum
Das IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner veranstaltet am 19. Juni in Frankfurt/Main das “Catalyst Technical Forum”. Hier soll IT-Profis Rüstzeug bereit gestellt werden, um die mobile Revolution zu überstehen bzw. diese mitgestalten zu können.
Konkret soll es dabei um folgende Themen gehen:
- BYOD Policies
- Mobility Technical Architectures
- Identity Management, Single Sign-on and Security for Mobile Devices
- Building Apps for Mobile Devices
- Governance and Management of Mobile Devices.
Die Kompetenzvermittlung soll über Keynotes, Case Studies, Workshops, Roundtables aber auch über One-on-Ones geschehen – halbstündige Einzelgespräche mit einem auf das jeweilige Thema des Interesses spezialisierten Gartner-Analysten. Die Teilnahmegebühren beginnen bei 1.275 Euro (Early Bird bis zum 19.04. – also morgen- einschließlich). Mehr Informationen u. Anmeldemöglichkeit
Event: iOS DevCon
Auf der iOS DevCon wollen “nationale und internationale Trainer” einen “tiefen Einblick in die iOS-Welt” vermitteln. Die Konferenz wird von der Entwickler Akademie gemeinsam mit dem MobileTechnology-Medium (ehemals Mobile 360) vom 03. bis 04. Juni 2013 im Berliner Marriott Berlin Mitte (Courtyard) veranstaltet.
Einsteigern und fortgeschrittenen iOS-Entwicklern werden in diesen zwei Tagen “zwölf intensive Sessions, fünf Power Workshops (u.a. zu RestKit, zu Cocos2d oder zur Gesichtserkennung m. iOS), ein Speaker Panel und zwei spannende Keynotes” offerriert. Dabei sollen vor allem “die wichtigsten iOS-Themen zur Auswahl” angeboten werden: Vom Internet of Things: iOS und m2m, User Experience und Design, iOS Tooling, Processes, Methods, Coding, über iOS Publishing, Sales, Marketing, iOS Gaming bis hin zu Augmented Reality.
Aus den Themen der Sessions:
- UIWebView – wie man nativ das Maximum aus ihm rausholt
- iOS meets Social Media
- Distributing tickets with Passbook.
- Stay calm and keep shipping (Apps)
- UICollectionView – viel mehr als nur ein komfortables Grid
- Safety 1st – Mobile Security
- Speech Recognition & Speech Synthesis.
Die Teilnahme kostet 549 Euro zzgl. MwSt. (ein Tag) oder 799 Euro (zwei Tage). Programm u. Anmeldemöglichkeit
Die Entwickler-Akademie ist der Veranstaltungsarm des Software & Support Media-Verlags (SANDSMedia), in dem u.a. ff. IT-Fachmedien erscheinen: Business Technology Magazin, entwickler magazin, Javamagazin, Eclipse Magazin, windows.developer, PHP magazin, Create Or Die.
Mobile Fashion-Käufe schwer in Mode
Der Report “2013 Consumer Retail Survey” der Spezialisten für “Multidomain Master Data Management” von Stibo Systems bietet einige interessante aus dem UK-Markt stammende Zahlen zum Mobile Business und M-Commerce. Aus den Ergebnissen:
- Käufe von mobilen Endgeräten aus haben im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung um 19 Prozent auf jetzt 59 Prozent zugelegt.
- Dabei hat sich die Kauf-Plattform Notebooks/Laptops um sechs Prozent verringert. 20 Prozent der M-Konsumenten nutzen jetzt ein Tablet zum Shoppen – dabei dominieren Apple iPad, Google Nexus 7s und Amazon Kindle Fire. 2012 hatten nur fünf und 2011 sogar nur zwei Prozent vom Tablet aus Einkäufe getätigt.
- Mit 46 Prozent bestätigten doppelt soviele Befragte wie im Vorjahr, dass sie regelmäßig vor einem Kauf Produktinfos mobil abrufen.
- Die im Segment der Mobile-Käufe am schnellsten wachsende Branche ist Mode – fast die Hälfte aller mobilen Käufer erwarben auch mindestens ein Modeprodukt.
- Dennoch gibt es noch nennenswerte Widerstände beim Mobile Business: Fast die Hälfte aller Antwortenden bemängeln, dass der Bildschirm ihres mobilen Geräts zu klein sei, um Produktinformationen angemessen lesen zu können und 17 Prozent stellen einen Mangel an Informatione auf für mobile optimierten Produktseiten fest.
- 46 Prozent zögern, Kreditkarteninformationen o.Ä. über den mobilen Kanal zu schicken.
Die Erhebung wurde online von RedShift Research für Stibo Systems durchgeführt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse gibt es (nach Registrierung) hier.
1,7 Mrd. App-Downloads ’12 in Deutschland
Der Trend zu immer stärkerer App-Nutzung für Smartphones und Tablet Computer hat sich im vergangenen Jahrweiter nochmals ausgeweitet. 2012 wurden in Deutschland mehr als 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen. Das entspricht einer Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2011 wurden knapp eine Milliarde Apps installiert. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage von Erhebungen des Marktforschungsinstituts research2guidance. Fast jeder Zweite (45 Prozent) lädt und nutzt nur Free bzw. Freemium Apps. Doch bereits jeder dritte Smartphone-Nutzer (33 Prozent) installiert zumindest hin und wieder Paid Apps.
Jedes zweite Mobiltelefon in der EU ist smart
Und der Markt für Apps wächst weiter: heise.de zitiert aktuelle Erhebungen von comScore, wonach der Dezember 2012 der erste Monat war, im dem Smartphones in allen EU-Ländern mehr als die Hälfte der genutzten Mobiltelefone ausmachten – in Deutschland 51 Prozent, in UK sind sogar 64 Prozent smart. Sogar mehr als drei Viertel aller derzeit neu gekauften Geräte sind Smartphones.
AudioVisual Media Days 2013
Bei den bereits zum sechsten Mal stattfindenden AudioVisual Media Days stehen u.a. Smart- und Web-TV im Fokus. Von daher sind die zwei Kongresstage auch für Mobile Pros erwägenswert, die sich für Mobile Media interessieren. Aus dem Programm: “Connected TV: Smart Revolution oder Verwirrung der Zuschauer?”; “Sky Go: Das ‘Multi-Screen’-Angebot eines Premiumsenders”; “Interaktives und personalisiertes Video: Trends und Best Practice”; “Tablet-Journalismus: Wie aus einer App ein multimediales Magazin wird”; “Social TV: Beliebte Applikationen, Tools und Funktionen & Best Cases”. Es werden rund 300 Entscheider, Experten und Multiplikatoren aus der Medien-, Online- und Kommunikationsbranche erwartet. Die Teilnahme kostet von 420 (1-Tages-Ticket) bis 580 Euro (2-Tages-Ticket), jeweils inkl. Conference-Party.
Developer Week, 24.-27.6.13
Vom 24. bis 27. Juni 2013 soll das NCC Ost in Nürnberg zum Mekka für (App-)Entwickler werden, wenn nämlich die “Developer Week” stattfindet. Die Veranstaltung formt ein organisatorisches Dach für die auch einzeln b(es)uchbaren Veranstaltungen .NET Developer Conference (DDC), Mobile Developer Conference (MDC) und Web Developer Conference (WDC). Federführend bei den MDC-Themen ist die Fachzeitschrift web & mobile developer.
Diese Nerd-Ballung drückt sich zumindest teilweise auch in den Kennzahlen aus:
- 250 Sessions an drei Tagen speziell zu .NET, Web und Mobile Entwicklung
- 200 Experten/Referenten
- 10 Workshops (am 27.06.)
- 25 Aussteller.
Das Programm besetzt Wissensgebiete wie Android, BlackBerry OS, iOS, HTML5, Windows Phone, Frameworks, Cross-Platform-Entwicklung – beispielsweise wird Frank Fischer über die Qualitätssicherung von Android-Apps à la Deutsche Telekom (Developer Garden) referieren. Die Preise für das Kombiticket beginnen bei knapp 1.600 Euro zzgl. MwSt. (Frühbucherpreis bis 15.04.13), 1-Tages-Tickets gibt es ab knapp 600 Euro.
M-Enabling Summit 2013
Eingedenk des demografischen Wandels veranstaltet E.J. Krause and Associates (EJK) vom 06. bis 07. Juni 2013 unter dem Motto “Opening A New Window Of Market Opportunities” den M-Enabling Summit 2013. Das bereits zum zweiten mal stattfindende Gipfeltreffen will das Mobile Business (Entwickler, Publisher, Medien) und die Interessenvertretungen älterer Mitbürger sowie Behinderter zusammenbringen.
EJK spricht in diesem Zusammenhang von einer (schnell wachsenden) Zielgruppe von über einer Milliarde potenzieller Anwender, denen mit Technologien wie Sprachsteuerung, NFC und GPS wertvolle Hilfestellungen an die Hand gegeben werden können. Spannend könnte insbesondere die Diskussion der speziellen Anforderungen an App-Design und Nutzerführung werden. Die Veranstalter erwarten 600 Teilnehmer aus 40 Nationen.
EJK