Mobile Business ist ’12 1,5 Billionen $ schwer

TechCrunch berichtet: Das Mobile Business wird nach Erkenntnissen und Prognosen des Analysten Chetan Sharma im Jahr 2012 ein Gesamtumsatzvolumen von 1,5 Billionen US-Dollar erreichen. Mit rund 400 Milliarden davon sollen etwa 28 Prozent davon durch mobile Daten und Dienste erwirtschaftet werden.
Global Mobile Business 2011, Quelle: Chetan Sharma via TechCrunch.com
Sharma weist darauf hin, dass der Umsatz der Mobile-Industrie durch allen voran die Entwicklung und den Vertrieb / die Nutzung von Apps, Mobiles Internet sowie (Video) Streaming erstmals den durch “traditionelle” Dienste wie SMS überholt hat. Einen noch großen, aber sinkenden Anteil haben die Sprachdienste (Voice).

Laut Sharmas Bericht sind in den USA heute 69 Prozent der neu abgesetzten Mobiltelefone Smartphones, was den weltweit höchsten Anteil darstellen soll. Nach diesen Zahlen gibt es weltweit sechs Milliarden Mobilfunkkunden. Die erste Milliarde davon hat 20 Jahre gebraucht, aber es vergingen nur 15 Monate über dem Sprung von fünf auf sechs Milliarden.

zur Quelle des TechCrunch-Artikels, einer Präsentation von Chetan Sharma

Event: 4. App Day, 14.06.12

www.app-days.comAm 14. Juni 2012 findet der mittlerweile vierte App Day in Köln statt. Das Veranstaltungsformat dient laut Veranstalter 11prozent (vgl. GMF-Nachrichten) vor allem als Plattform zum Kennenlernen und zum Informationsaustausch. In Form von Kurz-Vorträgen der zahlenden Speaker-Partner und beim “Speed-Meeting” sollen sich App-Entwickler, App-Auftraggeber sowie Fachmedien kennenlernen und austauschen.

Die Kurz-Vorträge der Sponsoren sollen Einblicke in die App-Welt wermitteln. Die Veranstaltung findet von 9 bis ca. 18:00 Uhr statt, die Teilnahme ist (außer für die Vortragenden) kostenlos.
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Jeder Dritte nutzt ein Smartphone

Jeder dritte Deutsche (34 Prozent) besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite (51 Prozent), berichtet der BITKOM auf Basis von aktuellen Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Das Marktpotenzial für App-Entwicklung u. ähnliche Dienstleistungen legt also weiterhin dynamisch zu. “Smartphones haben in wenigen Jahren den Handy-Markt aufgerollt und werden mehr und mehr zur Fernbedienung unseres Lebens“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster.

Demographischer Wandel: Laut Umfrage nimmt der Anteil der Smartphone-Besitzer mit steigendem Alter stark ab. So hat nur gut jeder Vierte (27 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren ein solches Mobiltelefon, bei den Senioren ab 65 Jahre sind es sogar erst 6 Prozent.

Rund 88 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre nutzen ein Handy privat oder beruflich. Ende des vergangenen Jahres waren hierzulande 98 Millionen Mobiltelefone im Einsatz. Auf jeden Bundesbürger über alle Altersklassen hinweg kommen im Schnitt 1,3 aktiv genutzte Handys. 29 Millionen Deutsche haben mindestens zwei Geräte in Gebrauch, 7 Millionen nutzen gar drei oder mehr Handys parallel.

Im Jahr 2011 sind in Deutschland laut BITKOM 11,8 Millionen Smartphones verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Verkauf von herkömmlichen Handys ging dagegen um 19 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zurück.

Flach verlangt flott: Tablet User wollen schnell surfen

Compuware LogoWeltweit stellen Nutzer von Tablet-PCs hohe Anforderungen an die Performance von Websites: 70 Prozent erwarten, dass eine URL innerhalb von maximal zwei Sekunden größtenteils geladen ist. 40 Prozent hatten jedoch bereits Probleme, wenn sie Webseiten von ihrem Tablet-PC angesteuert haben. Rund ein Drittel tätigt Online-Einkäufe nicht auf Seiten, mit denen schlechte Erfahrungen gemacht wurden. Langsame Ladezeiten sind mit 66 Prozent die am häufigsten genannte Schwierigkeit, gefolgt von Abstürzen (44 Prozent) und Problemen mit Website-Funktionen (42 Prozent) oder -Formaten (40 Prozent). Abhilfe können auf Tempo und für mobile optimierte Webseiten schaffen. Oder man setzt auf die Segnungen der App-Programmierung, wodurch ein Teil der ladeintensiven Inhalte schon beim App-Download installiert werden, was inkrementelle Aktualisierungen natürlich nicht ausschließt.
Engaging the Tablet User
Dies sind zentrale Ergebnisse einer Erhebung zur Erwartungshaltung der Nutzer von Tablet-PCs hinsichtlich der Performance von Websites. Der Grund dieser recht hohen Erwartungshaltung der mobilen Surfer laut dem Beauftrager der Studie CompuWare: Die Nutzer sind durch jahrelange Erfahrungen mit leistungsstarken Desktop-PCs auf schnellen Internetseiten wie Amazon oder Google geprägt bzw. verwöhnt. Die Umfrage zeigt, dass Tablet-User mindestens genauso schnell online zugreifen möchten, wie am stationären PC am Arbeitsplatz oder am Laptop zu Hause.

Weitere Ergebnisse:

  • 46 Prozent der Nutzer von Tablet-PCs, die schlechte Erfahrungen mit einer Website gemacht haben, wechseln auf die Website eines Konkurrenten (interessant wäre hier noch, wie sie diesen identifizieren, d. Red.).
  • Bei 35 Prozent der Anwender ist es unwahrscheinlich, dass sie diese Website jemals wieder besuchen werden – auch nicht von einer anderen Plattform aus!
  • 33 Prozent halten es für eher unwahrscheinlich, dass sie bei diesem Unternehmen in irgendeiner Form einen Einkauf tätigen. Denn fast die Hälfte aller Internetnutzer, die einen Tablet-PC verwenden, wiederholen den Vorgang auf einer Website nur ein- oder zweimal, wenn er nicht funktioniert.

Für die Studie “Engaging the Tablet User: What They Expect From Websites” befragte das Marktforschungsunternehmen Equation Research Anfang des Jahres weltweit über 2.000 Tablet-PC-Nutzer, davon 200 allein aus Deutschland. Unter der Marke Gomez betreibt Compuware eine Plattform zur Performanceanalyse und Optimierung von mobilen und stationären Web-, Streaming- und Cloud-Anwendungen. Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse ist hier verfügbar.

MobiLens: 41% d. Über 100 Mio. US-Smartphone-Nutzer

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in der aktuellen Ausgabe ihres MobiLens-Reports die Marktanteile von Geräteherstellern im US-Handy- und Smartphone-Markt im Zeitraum von November bis Dezember 2011 betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen wie schon länger gewohnt Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 25,4 Prozent an der Spitze, gefolgt von LG (19,7%), Motorola (weiter schrumpfend, 13,2%), Apple (12,8%) und schließlich RIM (6,6%).

Android fehlt nicht mehr viel zu 50% Marktanteil
Beim jetzt über 101 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones (+13 Prozent seit Oktober!) liegt weiterhin Android mit bis Oktober nochmals kräftig auf jetzt 48,6 Prozent (+1,2 Prozentpunkte) geklettertem Marktanteil vor iOS (29,5%), BlackBerry OS (RIM; 15,2; -2 Prozentpunkte!). Für Microsoft und Windows Phone 7 bleiben nur um einen weiteren Prozentpunkt geschrumpfte 4,4% vom Marketshare-Kuchen. Platz 5 wird von Symbian verteidigt (1,5%; -0,1 Prozentpunkte).

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Oktober 74,6% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 48,5%. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 48,6% (+4,8 Prozentpunkte!). Mocial: Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 35,7 Prozent über ihr Smartphone (+3,4 Prozentpunkte). Games gezockt haben 31,8% der US-Smartphone-Nutzer.

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Roadshow: iPad im Business

CPN24Die CPN IT-Verbundgruppe und Glanzkinder laden zu einer kostenlosen Veranstaltungsreihe ein. Die bundesweite Roadshow “Apple iPad im Business” liefert Praxiswissen für die “neue Art zu arbeiten”. Erfahrene Fachreferenten zeigen konkrete Einsatzmöglichkeiten der mobilen Arbeitsgeräte. Schwerpunktthemen sind das iPad im Unternehmen, App-Entwicklung und -Nutzung sowie Verteilung und Verwaltung von Business Apps. Abgerundet werden die Veranstaltungen mit einer Produktausstellung der begleitenden Hersteller.

Die Roadshow wird u.a. begleitet von den Datenbankspezialisten von FileMaker sowie für den App-Part Glanzkinder, die mit über hundert realisierten iPhone Apps zu den Marktführern im Bereich des Mobile Business zählen.

Mit dabei ist aber auch Epson mit den Epson Connect Druckdiensten für Cloud- und Mobilgeräte. Auch Connecitivity-Spezialist Belkin präsentiert eine Auswahl an Produkten, die nicht nur zu Hause, sondern auch im Auto und überall unterwegs für praktische Vernetzung elektronischer Geräte sorgt.

Die Veranstaltungen dauern jeweils von 14 bis 17 Uhr. Die Roadshow gastiert in Hamburg, Halle, Berlin, München, Kempten, Ingolstadt, Hannover, Essen, Pforzheim und Stuttgart. Die Termine liegen im Zeitraum vom 12. bis 29. März 2012.

Die CPN IT-Verbundgruppe ist eine bundesweit agierende Einkaufs- und Marketing-kooperation für Digital-Lifestyle- und IT-Produkte mit Präsenz an über 70 Standorten in Deutschland.
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25 Mrd. iOS App Downloads

iTunes LogoApples Countdown zu 25 Milliarden Downloads im App Store ist beendet. Nun warten Teilnehmer an Apples begleitendem Preisausschreiben auf die Bekanntgabe des Gewinners der mit 10.000 US-Dollar aufgeladenen iTunes-Karte. In der Zwischenzeit zeigt Apple die bislang erfolgreichsten 25 Apps seit Eröffnung des App Store 2008.App Icon Doodle Jump

Update 15:00 Uhr: Die 25-milliardste App /”Wo ist mein Wasser” wurde von Chunli Fu aus Qingdao, China heruntergeladen. Als Gewinner des App-Countdowns erhält er einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 5. 03. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Männer shoppen gern mobil

Deloitte LogoDie Deloitte-Befragung “M-Commerce in Deutschland – Freundliche Aussichten für mobiles Einkaufen” sagt starkes Wachstum beim Mobile Commerce in Deutschland voraus. Nach mauen Anfangsjahren sehe die Zukunft hier nun rosiger aus. Gründe dafür seien u.a. die hohe Smartphone-Verbreitung, die Verfügbarkeit leistungsfähiger mobiler Datennetze der dritten und vierten Generation und neue Applikationen wie Barcode-Scanning, standortbezogene Alerts (LBS) oder Mobile Couponing. In den letzten zwölf Monaten hat sich laut Deloitte die Zahl der Mobile Shopper in Deutschland bei den Befragten mehr als verdoppelt – von 6 Prozent auf 13 Prozent, wobei besonders Männer diese Anwendungen nutzen.

Einen besonders großen Anteil macht die Altersgruppe der 14- bis 28-Jährigen mit 21 Prozent aus. In der
Unterscheidung zwischen den Geschlechtern sind die Männer vorne: 15 Prozent nutzen Mobile Commerce gegenüber 10 Prozent der Frauen. Befragt wurden über 2.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Nutzungsverhalten und Interesse
an innovativen Anwendungen.

M-Commerce – begünstigende Faktoren
Kunden verwenden ihr Mobiltelefon häufig zum Preisvergleich und um vor Ort detailliertere Produktinformationen oder Vergleichstests etc. abzurufen: Im Durchschnitt nutzen 13 Prozent der Befragten einen Preisvergleich, ebenso hoch ist die Zahl derer, die Produktbewertungen lesen. Hierfür hat die App-Programmierung mittlerweile zahlreiche Smartphone-Anwendungen bereitgestellt: Der QR- oder Barcode-Scanner ist ein beliebtes Tool, um die Abfrage von Produktinformationen wie Preisvergleich, Bewertungen, Kalorienangaben oder Angaben zu Inhaltsstoffen zu erleichtern – 41 Prozent der Befragten “interessiert” diese Applikation.

Standortbezogene Alerts benachrichtigt basierend auf Standortdaten den Nutzer – was 32 Prozent der Befragten in Anspruch nehmen. Vorteil ist, dass die Benachrichtigunguen auf die Nutzerpräferenzen ausgerichtet werden (Targeting). Sie werden zielgruppenorientiert vor allem bei Angeboten oder Sonderaktionen
eingesetzt.

Ein weiterer Trend ist das Mobile Couponing, hier erhält der Kunde gewissermaßen eine elektronische Rabattmarke auf sein Mobiltelefon, die Einlösung erfolgt im Geschäft (vgl. zum Beispiel die GlanzApp aporabatt). Händler und Dienstleister setzen den Coupon vermehrt zur Kundengewinnung im stationären Handel ein. Der Funktionsumfang der Smartphones begünstigt die Entwicklung, denn deren GPS-Sensor erkennt den genauen Standort des Nutzers, sodass Händler zielgerichtet Coupons versenden bzw. bereitstellen können. 48 Prozent der 14- bis 28-Jährigen haben schon ein- oder mehrmals Mobile Couponing genutzt.

Noch wenig Interesse an Mobile Payment
Im Gegensatz zu den Shopping-Applikationen war das Kundeninteresse an mobilen Bezahldiensten bei dieser Erhebungnoch gering – insbesondere ältere Kunden sind skeptisch. Insgesamt sind nur 18 Prozent der Mobilfunknutzer an den Diensten interessiert, denn der Mehrwert von Mobile Payment ist vielen Nutzern noch unklar.

App Programmierung: 2016 ein >50 Mrd.-Markt

juniperresearch.comLaut einer von Juniper Research veröffentlichten Prognose soll allein der Markt für Endverbraucher-Apps (Spiele, B2C etc.) bis zum Jahr 2016 ein jährliches Volumen von 50 Milliarden US-Dollar weltweit überschreiten. Getrieben wird dieser Markt laut den Marktforschern von einer weiteren Beschleunigung des Runs auf Smartphones sowie die Entwicklung des Tablet-Absatzes zum Massenmarkt. Dies werde dazu führen, dass Tablets bis 2016 25 Prozent zum App-Umsatz beitragen (statt 7 Prozent heute). Auch dass es beispielsweise bei Android oder Ovi Apps (Googles Android Market, Nokias Ovi Store) inzwischen teilweise möglich ist, Paid Apps über die Telefon-Rechnung zu bezahlen (Operator Billing habe sich in einer “dramatischen Umsatzsteigerung” ausgewirkt.

Mobile App StoresInzwischen hat der massive Einsatz von in-app-purchase laut Juniper Research dazu geführt, dass “Post-Download”-Umsätze jene von Pay-Per-Download (PPD, klassische Paid App vs. Freemium) bereits überflügelt habe. Konkrete Zahlen nennt die Pressemitteilung hierzu aber leider nicht. Laut dem Report wurden 2011 bereits 31 Mrd. Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen.

zur Pressemitteilung
Den Report “Mobile Apps Stores: Future Business Models & Ecosystem Analysis 2012-2016″ kaufen

Über 1/4 d. Deutschen nutzt Smartphones

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft u. VerbraucherschutzNach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz (BMELV) nutzen 26 Prozent der deutschen Verbraucher ein internetfähiges Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen sind es mit 58 Prozent sogar bereits mehr als die Hälfte aller Verbraucher.

Gleichfalls 26 Prozent der Nutzer sorgen sich allerdings um die Sicherheit im mobilen Internet bei der Nutzung von Apps. 36 Prozent stört es, dass Smartphones über die Ortungsfunktion jederzeit den Aufenthaltsort feststellen können – nach willentlicher Aktivierung dieser Location Based Services seitens des Nutzers (LBS).

Laut Forsa-Umfrage besitzt ein Drittel der 30- bis 44-Jährigen und gut jeder Fünfte der 45- bis 54-Jährigen ein internetfähiges Smartphone. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West: In Ostdeutschland nutzen 19, in Westdeutschland 27 Prozent ein Smartphone. Nur jede fünfte Frau ist Smartphone-Nutzerin, wogegen fast ein Drittel der Männer ein Smartphone nutzt. Die beliebtesten Funktionen bei Smartphones sind E-Mails lesen und Nachrichten über soziale Netzwerke austauschen. Zudem ergab die Umfrage, dass 79 Prozent der Nutzer schon einmal Apps auf ihr Smartphone heruntergeladen haben!

zur Pressemitteilung des Verbraucherschutzministeriums

UPDATE:
Nach u.a. vom Handelsblatt referierten GfK-Zahlen war sogar fast jedes zweite 2011 neu gekaufte Handy in Deutschland ein Smartphone. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Absatz dieser Geräte um 88 Prozent auf 14,6 Millionen Stück. Gleichzeitig sank die Zahl der nicht App-fähigen Feature Phones um 26 Prozent auf 15,2 Millionen. Deutschland ist damit laut GfK weiterhin der europaweit zweitgrößte Absatzmarkt für Smartphones, hinter Großbritannien. In Europa stieg die Nachfrage nach Mobiltelefonen um 3,2 Prozent, davon bei Smartphones um 67 Prozent. Ihr Anteil an allen verkauften Handys nahm von 22 auf 36 Prozent zu.

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