Clippings auf iPhone u. BlackBerry
Mit der Einführung der Pressespiegelsoftware newsWEB mobile kann die Berliner Agentur Ausschnitt Medienbeobachtung jetzt Presseartikel im Original-Layout in den mobilen Pressespiegel integrieren. Auf iPhone, BlackBerry und anderen Smartphones ist mit der Web- und Mail-basierten Lösung des Softwareanbieters DataScan Computersysteme GmbH die laut Anbieter “gut lesbare und originalgetreue Wiedergabe von Presseartikeln” möglich. Die stark zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte wie BlackBerry und iPhone auch und gerade in Presse- und Marketingabteilungen erfordert für den elektronischen Pressespiegel eine entsprechend angepasste Aufbereitung des übermittelten Contents. Dazu gehört, nicht nur den reinen Artikeltext übertragen zu können, sondern auch gescannte Artikel, Bilder und Graphiken originalgetreu wiederzugeben.
Konkret verschickt newsWEB mobile eine E-Mail mit einem strukturierten, anklickbaren Inhaltsverzeichnis. Die Artikel sind über Titel und Quelle identifizierbar und können auch angeteasert werden. Nach Klick werden die nachgeladenen Artikel einspaltig und auf die Breite des Smartphone-Displays skaliert angezeigt.
Durch die DataScan-Lösung eröffnen sich der Ausschnitt Medienbeobachtung weitere Synergieeffekte. So lassen sich mit newsWEB Capture Quellen aus dem Internet schneller als bisher erfassen. Beispielsweise Artikel des Online-Portals PMG Presse Monitor werden direkt in den Pressespiegel hineingeladen und im kundenspezifischen Layout dargestellt.
Wer übrigens seine mobilen Anwendungen von der App-Schmiede Glanzkinder entwickeln lässt und für die Endprodukte AppMediaServices wie den AppBoost beauftragt, erhält auf Wunsch ebenfalls Auswertungen der Kampagnen von Ausschnitt Medienbeobachtung.
eMobileTicker elektrisiert mit dem Bundesverband eMobilität jetzt noch mehr
Hier wächst wirklich zusammen, was zusammengehört: Das von den Kölner Spezialisten für iPhone Programmierung entwickelte innovative Medium eMobileTicker (Schwestermedium vom mobileTicker auf weitgehend identischer Technikbasis, u.a. WordPress) wurde jetzt vom Bundesverband eMobilität e.V. übernommen und wird tagesaktuell weitergeführt. In diesem passgenauen Umfeld wird das News-Format nach dem Relaunch redaktionell weiter ausgebaut.
eMobileTicker bringt alle relevanten Neuigkeiten aus dem Bereich Elektromobilität einfach und bequem via Blog mit abonnierbarem RSS-Feed, sowie via kostenloser iPhone App auf Ihr mobiles Endgerät: aufs Wesentliche reduziert, schnell zu erfassen und stets up to date. Die eNews beleuchten aktuelle Entwicklungen auf dem Markt und im Technologiebereich. Das Medium stellt die Köpfe der Branche vor und informiert über heute bereits erhältliche Elektro-Fahrzeuge. Eine regelmäßig aktualisierte Link-Liste führt überdies wichtige Informationsquellen zur vertiefenden Recherche auf.
Die kostenlose iPhone App wurde soeben vor allem beim Design überarbeitet. Sie findet sich seit dem Launch im Juni 2009 permanent in den Top 300 der iTunes Charts (Kategorie Nachrichten/Meistgeladen). Dieser Erfolg beweist, dass Unternehmen und Verbände gemeinsam mit App-Systemhaus-Partnern wie Glanzkinder auch mit relativ kleinem finanziellen und personellem Aufwand zeitgeist- und lifestyle-konforme Medien lancieren können, die neue Zielgruppen effizient und mit hoher “Leser-/Blatt-Bindung” erreichen und auch soziale Netzwerke einbinden. Hiermit eröffnen sich für das Leser- wie Mitglieder-Marketing ganz neue Möglichkeiten. Auf Wunsch helfen wir auch beim redaktionellem Konzept, beim Start-Content und der Markteinführung inklusive App Store Optimization – vgl. eMobileTicker. Glanzkinder unterstützt derzeit die Mobile-Plattformen iPhone OS (iPhone, iPod touch, iPad) und Android. Suchen Sie noch (nach IT-Dienstleistern im App-Bereich) oder glänzen Sie schon?
Iphone Programmierung Tutorial deutsch
Die App- und Ideenschmiede und Spezialisten für iPhone Programmierung Glanzkinder wird sich im Zusammenhang mit dem Ausbau Ihrer neuen, hoch spezialisierten Internetpräsenz app-programmierung.com auch intensiv dem Thema Iphone Programmierung Tutorial deutsch widmen. Neben Darstellungen des konkreten Ablaufs in App-Entwicklungsprojekten soll hier eben auch ein Iphone Programmierung Tutorial deutsch geboten werden, um für Auftraggeber – Entscheider wie deren IT-Abteilungen und Entwickler – Besonderheiten der iPhone App-Entwicklung nachvollziehbarer zu machen: Nach der Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch sollte die Beurteilung folgender Punkte jedem leichter fallen, der sich für die Beauftragung einer iPhone App interessiert:
- Was ist generell machbar, welche Möglichkeiten zur Umsetzung bieten speziell die Zielplattformen iPhone und iPad?
- Inwieweit müssen unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen sowie Gerätegenerationen von iPod touch u. vor allem vom iPhone (2G, 3G, 3GS, 4G?) berücksichtigt werden?
- Welche Besonderheiten und Zusatz-Features sollten iPad Apps mitbringen?
- Welche Vor- und Nachteile bieten “Universal Apps”?
- Welche iPad-Features einer Universal App müssen auf der Plattform iPad abgefangen werden?
- Welche Funktionsmodule sind – in etwa – wie aufwändig? (Manche Graphikspielerei oder Animation, die für den Xcode-Neuling besonders vertrackt aussieht, lässt sich sehr schnell realisieren, während beispielsweise die Anpassung einer Datenbank für optimale Integration mit der App ungemein komplex und zeitraubend sein kann).
- Zu welcher Funktionalität gibt es eventuell schon fertige Module in Libraries?
Weitere wichtige Punkte, für die wir aktuell Tutorials vorbereiten, sind:
- generelles Projektmanagement, DOs and DON’Ts
- Ideenfindung – vom ersten Brainstorming über die Wettbewerbsanalyse bis hin zum “Hausfrauentest”
- Bei bereits vorhandenen, vergleichbaren Lösungen Übermenge/Delta analysieren
- Machbarkeits- und Kostenabschätzung
- Ressourcenplanung
- Funktionsmodule u. Meilensteine für Funktionsprototypen festlegen
- Dummy für Interface-Design erstellen
- Meilenstein für Design-Prototyp festlegen
- Release Notes für iTunes erstellen – obwohl diese Beschreibungen mit entscheidend über den Erfolg einer App sein können, wird hier besonders gerne ‘gesündigt’
- Auch dem Design des App Icon sollte größtmögliche Aufmerksamkeit geschenkt werden!
- Geeignete Maßnahmen zur medialen App Promotion und App Store Optimization besprechen, Budget und Maßnahmen festlegen (Verteiler für Fach- und Branchenmedien, Launch mit zentralen Branchen-Events synchronisieren; soziale Netzwerke wie YouTube, Facebook u. ggfs. MySpace einbinden; ggfs. Business Networks wie XING u. LinkedIn einbinden)
- Ggfs. Vernetzung mehrerer Apps untereinander vornehmen (z.B. via Impressum)
Tipps für Iphone Programmierung Tutorial in deutscher Sprache
Für eine besonders gewinnbringende Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch ist es von Vorteil, Vorkenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache mitzubringen, idealerweise in Objective C/Xcode. Um mit Iphone Programmierung Tutorial deutsch in der beschriebenen Weise erfolgreich arbeiten zu können, sind jedoch keine intensiven Vorkenntnisse der iPhone SDK NICHT erforderlich. Iphone Programmierung Tutorial deutsch kann und soll natürlich kein Informatik-Studium oder das Erlernen einer Programmiersprache oder Entwicklungsumgebung ersetzen, es soll nur zum “Decision Support” dienen, damit Nutzer von Iphone Programmierung Tutorial deutsch wissend(er) entscheiden.
Natürlich wird Iphone Programmierung Tutorial deutsch auch als App in Apples App Store veröffentlicht. We’ll keep you posted…
madvertise: Garantierte Top25 App Store Charts
madvertise versteht sich nach eigenen Angaben als “Marktplatz Mobile Advertising” und will die Zielgruppen Advertiser, Publisher und App-Entwickler bedienen. Dazu stellte sich Carsten Frien unseren Fragen, der Geschäftsführer und Mitgründer des Unternehmens.
Was bietet madvertise den definierten drei Zielgruppen jeweils konkret an?
Advertiser können mithilfe des madvertise “Mobile Only” Ad Servers und einer Reichweite von über 60 Mio. Page Impressions äußerst zielgenaue mobile Bannerkampagnen durchführen. Die Targeting-Möglichkeiten für die Werbeauslieferungen auf mobile Endgeräte sind wesentlich differenzierter, als das auf traditionellen Werbekanälen der Fall ist. So können Kriterien wie demographische Daten, Themenfelder, Art des mobilen Endgerätes, Zeit, Ort, Frequency Capping und Art der Zugangstechnologie herangezogen werden, um die mobile Werbekampagne zu steuern. Damit werden Streuverluste vermieden, Werbebanner effizient ausgeliefert und hohe Conversion Rates erzielt. Ausführliche Analyse- und Reporting-Tools unseres Online-Marktplatzes geben in Echtzeit Einblick in Ablauf und Erfolg der Mobile Advertising-Kampagnen und ermöglichen so jederzeit eine Feinjustierung.
Publisher von mobilen Webseiten und Applikationen profitieren von madvertise, indem sie wertvolle Monetarisierungspotentiale ausschöpfen und so Entwicklungskosten wieder einspielen können. Dabei kommt es nicht allein auf die Reichweite an. Je spezialisierter die Inhalte, desto zielgenauer kann der mobile Werbebanner platziert werden. Der Endnutzer empfindet die Werbung somit nicht als Störung, sondern als inhaltlichen Mehrwert und Information. Durch die madvertise Ad Server-Technologie können wir Publishern außerdem eine Ad Fillrate von ca. 95 % gewährleisten.
App-Entwickler können von beiden Seiten des madvertise-Marktplatzes profitieren. Eine gute Platzierung in App Stores ist heute Grundvoraussetzung, um eine App bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Mit Werbemaßnahmen können gute Platzierungen effizient erreicht werden. Hier lassen sich bereits mit kleineren Werbebudgets große Effekte erzielen.
Ihr Angebot für Entwickler umfasst u.a. “Höchste effektive TKP” (Tausend-Kontakt-Preis). Mit dem madvertise App “KatAPPult” garantieren sie sogar Top 25-Positionen im Apple App Store für die teilnehmenden Apps. Wie sieht Ihr Angebot in der Praxis aus: Was wird zu welchem Preis garantiert und welche Konsequenzen bei Nichterreichung der Garantien gibt es?

Carsten Frien, GF madvertise
Bezüglich App Store Optimization und Werbemaßnahmen für Applikationen garantieren wir mit dem madvertise App KatAPPult ab einem Werbevolumen von 10.000 Euro eine Top25-Position in den jeweiligen Ländern und Kategorien eines App Stores. Das Wort “Garantie” benutzen wir hierbei sehr bewusst: Wenn wir einem Kunden die Erreichung einer Top-25 Platzierung in der jeweiligen Kategorie eines App Stores garantieren und das Versprechen nicht halten können, dann wird die Kampagne entweder kostenlos bis zur Zielerreichung verlängert oder wir zahlen das Geld zurück – je nach Vereinbarung.
Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden mit Werbung bezahlten App Download vier kostenlose hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind. Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.
Bitte nennen Sie einige Referenzkunden und für diese erzielte App-Erfolge!
Case 1: TUI Cruises
Aufgabenstellung: Erhöhung der Sichtbarkeit der kostenlosen Kreuzfahrt-App TUI Cruises im App Store.
Zielsetzung: Steigerung der App Downloads durch Verwendung des madvertise App KatAPPults mit Werbeschaltung im madvertise Netzwerk. Das App KatAPPult garantiert dem Kunden eine TOP-25 Platzierung in der jeweiligen App Store Rubrik.
Umsetzung: madvertise steuerte die Kampagne mit Targeting auf den Gerätetyp iPhone aus; Direkte Verlinkung in den App Store nach Klick auf Werbebanner (Kampagnenzeitraum: 09.03. bis 13.03.2010).
Ergebnis: Signifikanter Anstieg im App Ranking in der Kategorie Reisen; In nur 24 Stunden klettert die App um 20 Plätze in den iTunes-Charts nach oben und erreicht Platz 30; Nach insgesamt 48 Stunden erreicht die App Platz 16.
Case 2: Suchmaschinen App
Ein großer Suchmaschinenanbieter wollte die Nutzung und Sichtbarkeit der Search-App auf iPhone, Blackberry, Nokia- und Windows Mobile-Geräten in Deutschland steigern.
Zielsetzung: Auf dem iPhone wurde über Werbebanner direkt auf die App verlinkt. Durch die Downloads der App war die Sichtbarkeit mit einer hohen Platzierung im iTunes Store gesichert. Bei den anderen Geräten wurde auf die mobile Webseite des Kunden weitergeleitet. Insgesamt sollte damit eine Vielzahl an neuen Nutzern an die Produkte des Kunden herangeführt werden.
Umsetzung: madvertise hat das Budget in einen TKP- und einen CPC (Cost per Click)-Teil aufgesplittet. Auf TKP-Basis wurde bei namhaften Publishern im madvertise Premium Netzwerk eingebucht. Somit konnte eine hohe Sichtbarkeit des Kunden gewährleistet werden. Da die Kampagne auch einen großen Performance-Aspekt hat, wurde der andere Teil des Budgets auf CPC im Performance-Netzwerk von madvertise abgerechnet.
Um dem Kunden eine hohe Transparenz zu liefern, wurde die Kampagne mit Tracking Pixel und Click Tags ausgeliefert. Zum Abgleich lieferte madvertise ein tägliches Reporting (Zeitraum: 1.12. bis 31.12.2009).
Ergebnis: Über 23 Mio. Ad Impressions wurden ausgeliefert; Über 150.000 Klicks wurden generiert; Die iPhone App des Kunden hat es nach sieben Tagen Kampagnenlaufzeit auf Platz 1 der Kategorie Referenz geschafft. Dort wurde sie auch durch die große PR der Microsoft-Search-App “Bing” nicht von Platz 1 verdrängt (ab 16.12.2009 als iPhone App verfügbar); In der Gesamtplatzierung im iTunes Store hat die Kunden-App es bis auf Platz 13 geschafft; Der Kunde war so zufrieden mit den Ergebnissen, dass die Kampagne verlängert und das Budget erhöht wurde.
Eine Fallstudie auf Ihrer Homepage nennt die bedienten Plattformen iPhone, BlackBerry, Nokia und Windows Mobile. Werden auch Android Apps u. der Android Market unterstützt? Wie beurteilen Sie diese Plattform?
Android Apps und der Android Market werden ebenfalls von dem madvertise Ad Server bzw. dem madvertise App KatAPPult unterstützt. Grundsätzlich wird die Android-Plattform einen immer größeren Stellenwert und Marktanteil einnehmen. Auch wenn der iPhone App Store weiterhin führend ist und einen größeren Anteil bezahlpflichtiger Applikationen anbietet, werden sich App Entwickler zukünftig nicht mehr allein hierauf beschränken, um eine relevante Reichweite zu erlangen.
Wen identifizieren Sie mit Ihrem spezifischen Angebot als Ihren Hauptwettbewerb in Deutschland und international? Und wie positionieren Sie sich gegen den von Google übernommenen Marktführer AdMob?
Als Google im November 2009 die Akquisition von AdMob für 750 Mio. US$ bekannt gegeben und nur wenige Wochen später Apple mit dem Kauf des Mobilvermarkters für geschätzte 275 Mio. US$ Quattro Wireless aufgeschlossen hat, haben zwei der wichtigsten Unternehmen der Online- und Mobile-Branche ein gewichtiges Zeichen gesetzt, welche Bedeutung dem Markt für mobile Werbung in den kommenden Monaten und Jahren beizumessen ist. Nicht zuletzt deswegen beobachten Werbetreibende im Moment genau, welche Erfolge sich mit mobilen Werbekampagnen erzielen lassen und achten sehr darauf, welche Anbieter die effizientesten Kampagnen ermöglichen, die sich auch in konkreten Erfolgszahlen messen lassen. Mit unserem Transparenz-Anspruch und der spezialisierten Ausrichtung auf mobile Bannerwerbung haben wir nicht nur auf dem deutschen Markt viele Publisher und Werbekunden überzeugen können. Neben dem App KatAPPult, welches speziell für das schnelle und erfolgreiche App Store Ranking konzipiert wurde, können wir mit dem “Mobile Only” Ad Server und unserem reichweitenstarken Netzwerk weitaus mehr Interessen und Ansprüche des mobilen Werbemarktes befriedigen.
Stellen Plattformen wie FreeAppADay Wettbewerb für Sie dar? Welchen Stellenwert haben Rabattierungen (zeitweise Preissenkungen) für den madvertise-Ansatz?
Ergänzung statt Konkurrenz: Hinsichtlich des App Store Rankings können Rabattierungen eine unterstützende Maßnahme sein, die jedoch im Ermessen des App-Anbieters liegt und sich entsprechend mit anderen Werbemaßnahmen, wie unserem App KatAPPult, kombinieren lassen.
Seit wann gibt es madvertise, wie viele Mitarbeiter haben Sie und wie sehen aktuell die Wachstumspläne aus?
Die madvertise Mobile Advertising GmbH wurde 2008 von Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille, mir und Team Europe Ventures gegründet. Derzeit besteht unser Team aus 16 Mitarbeitern. Jedoch planen wir für dieses Jahr mindestens weitere zehn Mitarbeiter, vor allem im Bereich Sales und Technologie, auf allen Karriere-Ebenen, einzustellen. Ebenso ist es unser Ziel, unser Netzwerk weiterhin hinsichtlich Reichweite und Werbevolumen auszubauen und uns als starken Partner in Europa für internationale Kooperationen zu etablieren. Für das kommende Wachstum haben wir jüngst eine Finanzierungsrunde abschließen können. Der erfolgreiche Venture Capital-Investor Earlybird hat zusammen mit madvertise Co-Gründer Team Europe Ventures einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in madvertise investiert.
Was können App-Entwickler unabhängig von Ihren Dienstleistungen noch für die App Store Optimization ihrer mobilen Applikationen tun?
Neben der aktiven Werbung für Applikationen darf auch auf PR nicht verzichtet werden. Die eigene Zielgruppe sollte einerseits über die etablierten, klassischeren Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Unternehmenswebsite, Corporate Blog oder Newsletter angesprochen werden, aber genauso wichtig ist das Engagement in Empfehlungsnetzwerken wie Facebook und Twitter.
Danke für das Gespräch!
Business Class: Apps for Pros be seated!
Diese Woche läuft in Apples App Store ein “Business Class”-Feature. Endlich werden hier mal einige der für den Unternehmenseinsatz und insbesondere für Mobile Pros besonders geeigneten Anwendungen hervorgehoben. Im Schaufenster: Flug- u. Bahnverbindungen, Mietwagen (Lufthansa, DB, Sixt u.a.), Business Networks wie XING oder LinkedIn, Übersetzungslösungen, Währungsrechner, Apps rund um die Visitenkarte (Business Card Readers, aber auch das geniale Bump), Diktat-Apps, Notizzettel-Apps und Aufgabenplaner (Evernote, Things), Cloudspeicher (wie die MobileMe-Konkurrenz DropBox), echte Business-Anwendungen wie der SAP BusinessObjects Explorer (Business Intelligence-Analyse von ERP-Daten) sowie einige wenige Nachrichten-Apps (Bloomberg, FTD, Handelsblatt, ntv… aber mobileTicker fehlt *heul*).
Doch immerhin die notorisch erfolgreiche App zur Krawattenerwürgungsverhinderung (vTie) darf hier nicht fehlen. Das “Business Class”-Angebot wurde fast vollständig in diesem Medium bereits vorgestellt – es ist in dieser Bündelung und mit direkter Ansichts-/Kaufmöglichkeit trotzdem recht nützlich und sollte daher zu einer festen iTunes-Abteilung werden.
iTunes-Link
Rabattschlacht: App Store Optimization à la FreeAppADay
Das Social Network FreeAppADay (FAAD) sieht sich als führendes Portal für (iPhone) “App Discovery”. Zum Beweis dient u.a. das Beispiel der App Fingerzilla, das nach FAAD-Angaben mit einer Kostenlos-Kampagne aus den tiefsten Abgründen der iTunes-Charts geholt und binnen 24 Stunden zur Nr. 1 (Free Apps, US-Store) gemacht wurde.
Auch die App FaceFighter von Appy Entertainment soll nach einer erfolgreichen Rabattaktion auf FAAD um 200 Prozent gesteigerte Downloadzahlen verzeichnet haben. Ein weiteres Testimonial kommt vom Tiki Totem-Entwickler Spokko. Diese gaben kürzlich bekannt, dass sie ihre App Store-Einnahmen von 40 US-Dollar am Tag auf über 3.000 Dollar täglich steigern konnten – durch FreeAppADay und die Umstellung auf ein Geschäftsmodell aus Gratis-Apps mit in app purchase (“free+in Apps”). Selbst kleinere Teams oder Einzelentwickler sollen sich die AppBoost-Maßnahmen leisten können und so gegen die großen Spiele-Studios bestehen können. Auf dem deutschen Markt unterstützen u.a. der Entwicklerverband Vieda und die Plattform AppsForSale teilnehmende Entwickler mit publizitätsfördernden Rabattierungsaktionen.
Internationale iTunes-Charts auf einen Blick
Eine der Apps, bei denen man sich fragt, wie man es je ohne sie ausgehalten hat: Die britischen Spezialisten für User Experience/Usability ustwo haben mit PositionApp eine App vorgestellt, die internationale iTunes-Hitparaden präsentiert.
Die Datengrundlage laut ustwo: “PositionApp offers depth of information that the iTunes App Store does not, with historical data covering the last five months.” Die Quelle sind auch hier “nur” Apples RSS Feeds, allerdings hält ustwo bereits 28 GB historischer Daten vor.
Die ständig aktualisierten Charts lassen Rückschlüsse auf die zugrunde liegenden Downloadzahlen zu. Der besondere Pfiff: besonders interessierende Apps (die eigenen, Lieblings-Apps, die Apps von Lieblingsfeinden
können in eine Favoriten-Liste aufgenommen werden und stehen dann nach dem Öffnen der App allesamt auf einen Blick zur Verfügung – säuberlich sortiert nach Veränderung in den Charts des Heimatmarktes (“+13″, “-144″) und inklusive Traffic Highlighting (Grün für Auf-, Rot für Abstieg). Acht Apps passen auf dieses “Dashboad” der Favourite Apps – diese Chartspositionen einzeln im (auf die Top 100 beschränkten) App Store nachzuschauen, würde viele Minuten dauern. Ein Tap auf eine Favoriten-App zeigt im Drill-down, wie sich die App in den App Stores anderer Länder schlägt – soweit sie in mehreren “Territories” angemeldet wurde.
Neben den Hitlisten internationaler App Stores werden auch die schnellsten “Aufsteiger” in den Charts markiert. Durch ein AdMob-Sponsoring bleibt diese faszinierende App-Dienstleistung zwei Monate lang kostenlos: Get it while you can!
Fazit: ****
iTunes-Link
Umfrage: Apps der Zukunft bieten LBS u. sind werbefinanziert
Mobile Applikationen werden zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher. Bei Unternehmen, die Apps zu Marketingzwecken einsetzen wollen, geht es neben der Funktion der Applikation außerdem um deren Auffindbarkeit in den Application Stores: Für sie ist die Übersichtlichkeit der Download-Plattformen ein wichtiges Kriterium. Das ergab eine Expertenumfrage des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
“Mobile Apps gehen den Weg vom reinen Unterhalter zum mobilen Alltagshelfer“, erklärt Dr. Bettina Horster, Direktorin des eco Arbeitskreises Mobile und Vorstand der VIVAI AG. “Dementsprechend darf zukünftig auch das Finden der geeigneten App im Store kein Zufall mehr sein.“ Rund 46 Prozent der Befragten meinen, dass Games derzeit die am meisten genutzten Applikationen seien, gefolgt von der etwas merkwürdigen Rubrik “Content/Informationen” (wohl News/Nachrichten? 42 Prozent). Auf dem letzten Platz landeten Location Based Services (LBS) mit rund 15 Prozent. Ganz anders sieht es laut Umfrage aber in der nahen Zukunft aus: Für 2012 erwarten die Experten, dass Apps für Social Networks am meisten genutzt werden (69 Prozent), gefolgt von Location Based Services mit rund 54 Prozent. Games liegen dann erst auf Platz 3 (42 Prozent). Wie heute werden auch in zwei bis drei Jahren die meisten Applikationen in den Shops der Endgerätehersteller herunter geladen werden; daran glauben knapp die Hälfte der Befragten, 42 Prozent sehen die meisten Downloads zukünftig bei unabhängigen Portalen.
Die Stores haben sich außerdem zu einem wichtigen Marketingvehikel z.B. für Onlineshops, für reale Güter oder Dienstleistungen entwickelt. Fast 70 Prozent der Befragten glauben, dass die Auffindbarkeit in den Stores ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung eine Unternehmens ist, ob es eine App für Marketingzwecke entwickelt . Das Geschäftsmodell der mobilen Applikation sieht die Hälfte der Befragten zukünftig noch mehr durch Werbung unterstützt, ein Drittel (34 Prozent) findet, dass in kostenpflichtigen Apps ein Geschäftsmodell steckt. Die Application Stores sind auch die Profiteure des Geschäfts: Rund 58 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass diese hauptsächlich an Applikationen verdienen, während nur 11 Prozent die Entwickler als Hauptverdiener sehen. Fast drei Viertel (73 Prozent) denken außerdem, dass die Shopbetreiber nur getestete Apps zulassen sollten, um die Qualität der Applikationen sicherzustellen.
Ob die grundsätzliche Zahlungsbereitschaft für Applikationen allerdings den Weg für Bezahlinhalte im Internet generell ebnen könnte, konnten die Experten nicht entscheiden: Je 47 Prozent meinen, dass dies der Fall sein könnte bzw. nicht so sei. Die Hälfte der befragten Experten meint außerdem, dass sich zukünftig mobile Websites gegenüber Apps durchsetzen werden, während rund 31 % der Ansicht sind, dass Applikationen auch in Zukunft den mobilen Websites den Rang ablaufen werden. Bei den Entwicklungsplattformen liegen iPhone OS und Android weit vorne, je rund 80 Prozent meinen, dass diese für mobile Apps eine dominierende Rolle spielen.
Studie: native Apps beliebter als Web-Applikationen
Mobile Apps für iPhone und Co. sind bekanntlich erneut eines der absoluten Marketing-Topthemen auch des laufenden Jahres. Unterstützung für den Trend leistet eine gemeinsame Umfrage des Göttinger Marktforschungsinstituts eResult GmbH und der Internet-Wirtschaftszeitung Internet World Business: Die Akzeptanz für native Apps aus den Bereichen Werbung und E-Commerce, die explizit für die jeweilige Plattform programmiert wurden, ist unter mobilen Internet-Surfern überraschend hoch.
Demzufolge bevorzugen deutlich mehr mobile Internet-Nutzer eine spezielle App als einen für mobile Zugangsgeräte optimierten Webauftritt. Von allen Internet-Nutzern würden 22 Prozent lieber eine Werbe- oder E-Commerce-Applikation auf ihr Smartphone laden. 14,7 Prozent allerdings nur, wenn ihnen die Anwendung einen echten Mehrwert bietet. Und lediglich knapp 16 Prozent begnügen sich mit einer einfachen mobilen Website, wenn sie die Wahl haben. Insgesamt ist Verbreitung des mobilen Internet der Untersuchung zufolge hoch. 37,8 Prozent der Internet-Nutzer sind inzwischen auch mobil im Netz unterwegs
Wie die Untersuchung weiter zeigt, sind Männer deutlich App-affiner als Frauen. Liegt beim weiblichen Geschlecht die App-Begeisterung bei nur 13,7 Prozent, zeigen sich bei den Männern knapp 29,5 Prozent von den Anwendungen fasziniert. Die Unterscheidung nach Altersgruppen zeigt: In der Zielgruppe der bis 29-Jährigen stoßen Apps auf das größte Interesse: Von den 50,9 Prozent der mobilen Surfer wollen 35,7 Prozent eine Software installieren. In der Altersgruppe 30 bis 49 liegt der Anteil der mobilen Surfer bei 35,8 Prozent, 21 Prozent favorisieren Apps. Deutlich schwerer anzusprechen ist die Generation 50 plus: Hier surfen erst 27,8 Prozent der Internet-Nutzer mobil im Web – und 18 Prozent davon würde ein mobiler Internet-Auftritt vollkommen ausreichen.
Für die Studie wurden 600 Personen, die repräsentativ für die deutsche Internet-Bevölkerung sind, befragt. Der Frage, wie Markenartikler und Webhändler ihre Apps optimal vermarkten und in App Stores Sichtbarkeit erzielen, widmet sich ein Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe der Internet World Business. Der Fachtitel aus dem Hause Neue Mediengesellschaft Ulm (NMG) hat übrigens bislang selbst noch keine eigene App am Start.
“SZ”: Gekauftes App-Lob
Die Vermarktung von App-Angeboten wird angesichts von derzeit schon knapp 150.000 verfügbarer Anwendungen immer komplexer. Der über-engagiert betriebene Versuch, Blogger-Lob für eine knusprig-frische App zu ergattern, kann aber auch den umgekehrten Effekt bewirken, wie jetzt die Süddeutsche Zeitung erleben mußte. Sie hatte über den Schweizer Spezialisten für “Social Media Marketing” Trigami positive Blogposts zu ihren “SZ”-Apps zu kaufen gesucht, wie Jan Tißler in einem lesenswerten Bericht´auf seinem Blog Upload-Magazin dartut.
Unschuld und Unabhänigkeit von mobileTicker wurden übrigens nicht auf die Probe gestellt: Blogs müssen sich bei Trigami zur Teilnahme an derartigen Aktionen anmelden.