Alles rund um die App-Programmierung
Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
Neben einer Darstellung des spezifischen Angebots und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie:
- Was sind typische Kostenrahmen in App-Entwicklungsprojekten?
- Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang?
- Welche mobilen Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen?
- Wie baut man einen Markttest im Mobile Business auf?
- Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App?
- Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es?
Wer berät unabhängig bei in app purchase und der Integration von Mobile Advertisements? - Welche typischen Stolpersteine gilt es bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte besonders im Auge zu behalten?
- Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt?
- Sourcecode, Intellectual Property – bleiben die Rechte beim Auftraggeber oder beim Software-Haus (das so durch modulare Programmierung und Wiederverwendung von Modulen seine Leistungen schneller u. günstiger anbieten kann)?
- Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll?
- Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden?
- Android-Apps – in welchen der mittlerweile zahlreichen mobile App Stores muss meine App vertreten sein?
- Der Upload – wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters?
- Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
- Die App ist fertig – und jetzt? Was kosten App-Promotion und welche Erfolgskriterien oder erfolgsabhängige Honorarmodelle gibt es hier?
- Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen?
- Was bedeutet App Store Optimization?
- Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein?
- Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
- Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing-Mix und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?
We’ll keep you posted.
mobileTicker goes Android!
Anderthalb Jahre nach dem Start als iPhone App sind die “Smartphone News2go” von mobileTicker nun auch als kostenlose Android App verfügbar. Nachdem bereits in den ersten Tagen 100 Downloads erzielt wurden, freuen wir uns über einen ähnlichen Erfolg der Open Source-Plattform wie schon zuvor in App Store.
Dies ist bereits die zweite Portierung von iOS zu Android des App-Systemhauses Glanzkinder, das von seinen namhaften Kunden immer häufiger neben der Entwicklung für die Apple-Plattformen auch mit der Erstellung einer Android App beauftragt wird. Einzelne Analysten gehen davon aus, dass das von Google favorisierte OS der Open Handset Alliance Android bis 2014 die Nr. 1 bei den mobilen Betriebssystemen werden könnte.
zu mobileTicker im Android Market (Link funktioniert nur auf Android Devices)
Things: Sachen (besser) machen
“To Do”-Apps bzw. Lösungen für die Aufgabenverwaltung gibt es wie Furzkissen-Apps im App Store. Die ToDo-Software Things des Stuttgarter Softwareherstellers Cultured Code ist mit einem Preis von 7,99 Euro für die iPhone App und 49,95 Euro für die Mac-Version kein Dumping-Angebot. Eben darum wurde sie für mobileTicker von Tim Ingensiep, Entwickler beim App-Systemhaus Glanzkinder, im durchaus manchmal stressigen Alltragsbetrieb auf Herz und Nieren getestet – und für wirklich gut befunden. Im Folgenden sein Testbericht:
“Zunächst eine Funktionsübersicht – was kann Things eigentlich? Die Software kennt die Bereiche “Eingang”, “Heute”, “Als Nächstes”, “Geplant” , “Irgendwann” sowie “Projekte”. Diese Kategorien und Begriffe sind gut und ‘lebensnah’ gewählt, da sich damit eigentlich alles übersichtlich ablegen und somit ggfs. auch wiederfinden lässt.
Der Bereich “Eingang” dient dazu, Termine abzulegen, bei denen man noch nicht weiß, wo man diese letztendlich zuordnen will. Dies ist beispielsweise immer dann sinnvoll, wenn man den Termin über das besonders nützliche Feature “Schnelleingabe” angelegt hat: Bei der Schnelleingabe (Mac-Version) lässt sich ein Dialog über eine Tastenkombination aufrufen. Das funktioniert unabhängig davon, welches Programm sich gerade im Vordergrund befindet. Man kann den gerade markierten Text übernehmen oder eine noch leere Aufgabe anlegen. Diese Funktion lernt jeder schnell zu schätzen, der schon mal beispielsweise eine sechsseitige E-Mail plus Anhängen auf eine ToDo-Liste herunterbrechen musste.
Welche Aufgeben stehen heute an? Die Antwort liefert Things: Der Bereich “Heute” zeigt alles an, was heute noch zu erledigen ist. Eine rot umrandete Zahl (‘Badge’) im Things Icon (iPhone und Mac-Version ab Mac OS X 10.5) zeigt an, dass aktuell Aufgaben ihrer Erledigung harren.
“Als Nächstes” gibt einen Überblick über laufende ToDos. Die Anzahl der Einträge, die aus jeder Kategorie oder jedem Projekt angezeigt werden sollen, lässt sich einstellen.
Im Bereich “Geplant” lassen sich alle Aufgaben ablegen, die geplant sind, zu deren Umsetzung man zur Zeit aber gerade leider nicht kommt oder die aufgrund höher priorisierter Tasks leider pausieren müssen. Des weiteren kann man hier regelmäßig anfallende Aufgaben anlegen – sehr nützlich! Bei diesen lässt sich einstellen, wann diese wiederholt werden sollen.
In der Kategorie “Irgendwann” findet alles ohne feste Deadline und mit niedriger Prio Platz. Wenn mich also eine spontane App-Idee anfliegt, die ich irgendwann einmal angehen will: ‘rein damit! In “Irgendwann” drängelt sie nicht, wird aber auch nicht vergessen.
“Projekte” ist ein besonders wichtiges Feature was ich nicht mehr missen möchten. Unter dieser Rubrik lassen sich neue Projekte anlegen, welche dann mit Aufgaben gefüllt werden können. So kann man seine ToDo-Punkte klar nach Projekten abtrennen und behält den Überblick.
Ein weiterer Menüpunkt ist das “Logbuch”. Hier erscheinen alle Aufgaben, die man schon erledigt hat. Die Abgehakt-Liste protokolliert auch, zu welchem Projekt das ToDo angefallen war und wann es erledigt wurde.
Ein einzelner ToDo-Punkt lässt sich mit einer Deadline versehen. Man kann diesem beliebig viele Tags zuordnen, welche man selber definieren kann. ToDo-Einträgen können Links, E-Mail-Adressen sowie Dateien zugeordnet werden: Das sorgt für Übersicht. Wird dennoch etwas mal nicht sofort gefunden, kann über die hoffentlich zugewiesenen Tags gesucht werden.
Die Druckfunktion erweist sich als besonders angenehmes Feature, wenn der Chef mal wieder ganz schnell wissen will, wie es um das Projekt steht: Per Ausdruck sieht er auf einen Blick den aktuellen Fertigstellungsgrad – also was noch ansteht muss und was bereits erledigt wurde.
Einziger Verbesserungsvorschlag: Idealerweise sollte man “Ober-ToDos” definieren könnte, die wiederum Unter-ToDos enthalten. Dies könnte die Übersichtlichkeit der Listen vielfach stark verbessern.
Ansonsten ist die Software attraktiv und ergonomisch durchdacht gestaltet, läuft stabil und bietet alles, was der normale Anwender braucht. Ich habe lange nach so einer Lösung gesucht, da mir die anderen Anwendungen entweder zu wenig oder zu viele Features geboten haben. Cultured Code hat hier genau den (für mich) perfekten Mix gefunden. Die iPhone App und die Synchronisation mit dieser runden ein wirklich empfehlenswertes Programm ab, das mir regelmäßig den Arbeitsalltag erleichtert und dabei schon eine Menge Zeit gespart hat.
Fazit: ****.”
App of the Month
e-WOLF: Reichweitenrechner f. Elektroautos
Der erste Wolf der rechnen kann – und mit der Reichweite kann der e-WOLF exakt das berechnen, worauf es bei Elektroautos ganz besonders ankommt. Elektrofahrzeuge sind für immer mehr umweltbewusste Autofahrer, aber auch für Kommunen und Unternehmen, die überzeugende Alternative zum Benziner. Doch die Frage der theoretischen wie praktisch erzielbaren Reichweite wird zum einen immer wieder als Hinderungsgrund bei der breiten Markteinführung angebracht. Zum anderen ist es für alle, die bereits heute “Stromer” oder Stromfahrer sind, eine ganz praktische Kenngröße. Die kostenlose App e-WOLF findet es heraus und berechnet aufgrund relevanter Daten eine authentische Kilometerangabe. Zusätzlich präsentiert die App die neuen Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH, darunter den e1 als Gefühlskraftwerk für die besonderen Momente auf der Rennstrecke oder den e2, einen Extremsportwagen für die Strasse.
Der jetzt als App verfügbare innovative Reichweitenrechner profitiert von den aufwendigen Simulationsprogrammen von e-WOLF, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus ) ermittelt werden. So lässt sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck die relevanten Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und “sonstiger Verbrauch” (beispielsweise Heizung, Musikanlage, Navi etc.). Der Reichweitenrechner gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen. Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH erläutert: “Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab.” Aus allen Angaben errechnet die App die voraussichtliche Reichweite des Fahrzeugs. Unmittelbar ist zu sehen, wie sich die Reichweite bereits ändert, sobald der Fahrer anstatt ø120 km/h nur ø90 km/h fährt.
Die App lässt es sich am Ende natürlich doch nicht nehmen, ein wenig aufs emotionale “Gas-Pedal” zu treten. Sie stellt die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH vor, darunter den auf der IAA 2009 präsentierten Leichtbau-Extremsportwagen e1, den für 2011 geplanten zweisitzigen e2 und das kommunale Einsatzfahrzeug “Multicar Fumo E1″. Verfügbar ab Juli 2011 ist bereits die FIA-konforme Rennversion des Extremsportwagen e1 – der e1 SRF (SilentRadicalForce), der dicht an der Grenze des technisch Machbaren navigiert und die neue Kategorie der Extremsportwagen mit Elektromotoren einläutet. Auch bei der verwendeten Zelltechnologie und Batterietechnik setzt der e1 SRF laut Hersteller neue Maßstäbe und nutzt dabei u.a. die Erfahrung von Formel 1-Elektronikspezialisten.
Mit Version 1.1 liefert die App zusätzlich sogar tagesaktuelle News zur gesamten Bandbreite der Elektromobilität. Diese stammen aus der Redaktion unseres Schwestermediums eMobileTicker.de. Eine Bildergalerie für Sportwagenfreunde, Videos zum e1 und dem Multicar FuMo E1 sowie Wallpaper fürs iPhone runden die vielseitige, von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder besonders attraktiv designte App ab. Das kommt an: Rubrik Wirtschaft, heute auf Rang 75/Meistgeladen. e-WOLF: be electrified!
Mobilfunker schmieden App-Allianz gegen Apple
Endlich selbst APPsahnen: Viele Mobilnetzbetreiber wollen endlich nicht nur mittelbar, sondern direkt an der Erfolgsstory mobiler Apps verdienen: Eine Allianz von 24 Telekom-Unternehmen kündigte auf dem Mobile World Congress (MWC) eine eigene Plattform an, über welche Apps vertrieben werden sollen. Der noch mit wenig Klang versehene Name der noch zu entwickelnden Plattform: Wholesale Applications Community (etwa: “Apps-Großhandel”). Von Anfang an dabei sind América Móvil, AT&T, Bharti Airtel, China Mobile, China Unicom, Deutsche Telekom, KT, Mobilkom Austria Group, MTN Group, NTT DoCoMo, Orange, Orascom Telecom, Softbank Mobile, Telecom Italia, Telefónica, Telenor Group, Telia Sonera, SingTel, SK Telecom, Sprint, Verizon Wireless, VimpelCom, Vodafone und Wind auf der Provider-Seite. Die Gerätehersteller Samsung, LG und Sony Ericsson wollen auch mitmachen. Es ist noch nicht ersichtlich, auf welche Betriebssystem- und Gerätestandards sich der Engros-Handel verständigen will. Dies wird er jedenfalls tun müssen, um dem aufgrund seiner geschlossenen Systemwelten so relativ reibungslos funktionierenden und daher erfolgreichen App Store Kunden abjagen zu können.
Aquarium 3.0: iBouillabaisse
Diese Fische erfreuen das Auge, müssen aber nicht gefüttert und – wichtiger – Ihr Domizil einschließlich Scheiben nicht von Algen gereinigt werden: Arktis.de legt hiermit bereits Version 3.0 der erfolgreichen Fischsuppe auf. Ähnlich wie der kultige PC-Bildschirmschoner holt die App eine photorealistische 3D-Ansicht eines Aquariums mit vielen bunten Meerwasser-Zierfischen aufs iPhone – inklusive der entsprechenden, beruhigenden bzw. Harndrang-stimulierenden Geräuschkulisse. Wie ein richtiger Screensaver funktioniert das zwar nicht – da ist vorläufig noch Apples Multitasking-Scheu vor. Wer aber möchte, holt das Aquarium in HD-Qualität vom iPhone sogar direkt auf den Fernseher. Die neue, von der App-Schmiede Glanzkinder realisierte Version der Fun-App bringt erstmals einen Fisch-Guide mit Infos zu den wichtigsten Fischen mit – und macht jeden Nutzer für 0,79 Euro zum iChthyologen ![]()
Aquarium 3.0 – der Film
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App u. zu mal tröten: iVuzela-Fanfare zur WM!
Boah ist die LAUT! Die anstehende Fußball-WM hatte Arktis.de dazu bewogen, die in südafrikanischen Stadien so beliebten Vuvuzela-Tröten (etwa “Krach machen”) ins aktuelle Lieferprogramm aufzunehmen. Doch das war den Mac-Spezialisten nicht genug – eine virtuelle Vuvuzela fürs iPhone musste her!
Die jetzt erschienene “iVuzela” ist nicht nur eine lautstarke WM-Fanfare für das iPhone (man pustet und das iPhone trötet), sondern auch gleichzeitig ein Partyspiel, bei dem man die Ausdauer von sich und seinen Freunden über einen Timer messen kann – wer pustet am längsten? Da kann man gleichzeitig auch schon mal die Kraft seiner Lungen für die echte Vuvuzela trainieren, schließlich halten Fans in afrikanischen Stadien ja auch die volle Spiellänge von 90 Minuten durch! Der zusätzlich integrierte WM-Countdown steigert dann nochmal die WM-Vorfreude. Für die von der Kölner App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder realisierte “iVuzela” können die Fan-Farben aller an der WM 2010 teilnehmenden Nationen gewählt werden, die App kostet 0,79 Euro. Kann Stadionfeeling in jedes Wohnzimmer, Conference Room oder Kneipe holen!
Fazit: ****
Top-Medienbewertung für iLitfass
Mit der iLitfass-App hatte die App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder im Oktober 2009 einen mobilen Marktplatz für jedermann vorgestellt, der besonders einfach Verkaufsvorgänge sowohl Business to Customer (b2c) wie auch Customer to Customer (c2c) unterstützt.
In Ausgabe 02-10 des iPhone&Co-Sonderheftes wurde die App jetzt mit der Top-Bewertung von 5 Sternen prämiert. Aus der redaktionellen Würdigung: “tolle App-Idee” [...] Man zahlt per In-App-Kauf und weitere Kosten, etwa eine Provision, werden nicht fällig. Der Anbieter veröffentlicht mit dem Angebot seine Mail-Adresse oder Telefonnummer und wird direkt aus der App angefunkt. [...] Wir sind gespannt, was aus diesem Trödelmarkt werden wird.” So are we
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iTunes-Link
Von Sahneschnitten, Checkern und Keksen
Wochenende! Da legen auch die beinhärtesten iPhone-Pros gerne mal die Beine hoch, lassen (Mac OS) X mal ungrade sein. Und gönnen sich eine App zur Entspannung. Warum nicht eines der zwei jüngsten Erzeugnisse der Kölner App-und Ideen-Schmiede Glanzkinder:

Das “iSexyQuiz” tritt an, die ewig weltbewegende Frage zu beantworten: “Wie sexy bist Du?” Nur zwölf Fragen und Antworten später ist hier endlich Klarheit geschaffen. Das Ergebnis wird als lustige Comic-Karte sowie auf einer optisch ansprechenden “SexySkala” angezeigt. Rund 200 spannende Fragen und zwei Spielmodi (männlich/weiblich) sorgen für anregendes Entertainment allein oder zu mehreren.

Schauen Sie in unbewachten Momenten auch schon mal ins Horoskop der Fernsehzeitung? “Glückskeks des Tages” befriedigt den gleichen Kitzel ungleich eleganter – und à la iPhone: Der allwissende Glückskeks stählt auch Mobile Professionals für jeden Tag mit einer individuellen Lebensweisheit. Das schön detaillierte Design, der Soundeffekt und natürlich die Sinnsprüche sollen ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Zudem bietet die App noch eine einfache Anleitung für die eigene Glückskeksfabrik.
E-Book App für Random House-Bücher
Die Verlagsgruppe Random House – marktführender Publikumsverlag im E-Book-Bereich – bietet jetzt ihre Buchtitel via E-Book Reader App auch für iPod touch und das iPhone an.
Den Start machte eine Auswahl von 18 attraktiven Titeln, darunter solche von meinungsführenden Sachbuchautoren wie Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (“Das Ende der Privatsphäre”), Altkanzler Helmut Schmidt (“Außer Dienst”) oder Sabine Asgodom (‘Deutschlands Selbstvermarktungsexpertin Nummer 1′: “12 Schlüssel zur Gelassenheit).
Im Bereich Fiction wurde die neue Plattform mit Publikumslieblingen wie Stephen King (“Puls”, heute auf Rang 67 der App Store-Charts) oder Christopher Paolini (“Das Vermächtnis der Drachenreiter”) betreten.
Die Bertelsmann-Tochter Random House setzt anders als die häufig für den App-Bereich Digital Publisher wie heubach media oder textunes nutzende Konkurrenz ausdrücklich auf eine eigene E-Book-Reader App. Diese wurde gemeinsam mit der Random House Group (Großbritannien) und der Kölner App-Schmiede Glanzkinder entwickelt. Die App integriert Bildergalerien, Bewegtbilder und Audioformate. In unabhängigen Foren wurde in diesem Kontext bereits über die Formierung eines “neuen Standards” spekuliert.
Die Buchpreise liegen jeweils leicht unter den Preisen der Papierausgabe. Somit sind noch nicht als Taschenbuch erschienene Publikationen auch im App Store hochpreisig und kosten an die 20 Euro. Digitale Ausgaben eines Paperbacks sind schon ab ca. sieben Euro erhältlich.
Bereits seit Mai 2009 werden die englischsprachigen Titel der Random House Group auf gleicher App-Basis angeboten.