Das Mobil-Jahr im Rückblick

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo versucht einen Rückblick auf das Mobile-Jahr 2011. Wie immer geht es darum, wie sich die Stores entwickelt haben (Umsätze, Downloads), welche Apps die erfolgreichsten waren etc. Die Daten stammen aus dem Zeitraum Januar bis November 2011 und dem US-Markt. Auszüge aus der Rückschau:

  • Sowohl der Apple App Store für das iPhone wie auch der für das iPad liegen noch vor dem Android Market – wenn man den Umsatz der 200 kommerziell erfolgreichsten Apps betrachtet. In Summe generiert der App Store/iPhone noch den vierfachen Umsatz des Android Market.
  • 2011 haben sich in app purchase und das “Freemium”-Geschäftsmodell (Free App + kostenpflichtige Zusätze) als erfolgreichste Strategien zur Absatzgenerierung via App erwiesen. Die Hälfte der 200 umsatzstärksten Apps im App Store/iPhone funktionieren nach dem Freemium-Modell. Im Android Market sind es sogar 65 Prozent.
  • Die Anzahl der verfügbaren Apps hat sich in 2011 in fast allen App Stores verdoppelt. Das relativ größte Wachstum (auf niedrigstem Niveau) ließ sich im Windows Phone 7 Marketplace beobachten – seine App-Zahl kletterte um 400% im Vergleich zum Vorjahr.
  • Alle sieben App Stores zusammen offerieren über eine Million verschiedene Apps.
  • Amazon Appstore Android

  • Der WP7 Marketplace liegt jetzt an vierter Stelle, was die Anzahl verfügbarer Spiele angeht. Er ist damit am Nokia Ovi Store und der BlackBerry App World vorbeigezogen (vgl. die Gerüchte, wonach Microsoft u. Nokia gemeinsam RIM übernehmen wollten). An fünfter Stelle liegt bereits der Newcomer Amazon Appstore.

zur Registrierung zwecks Download von Distimo-Veröffentlichungen

Link zum Erwerb des kostenpflichtigen Reports zum “European App Store Market” (699 Euro) mit Daten aus Deutschland, UK, Frankreich, Italien und Spanien

1 Jahr WP7 Marketplace

Die jüngste Veröffentlichung der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo blickt nach einem Jahr Windows Phone 7 (WP7) Marketplace zurück und vergleicht – dieser war im November 2010 in zunächst 17 und später, mit dem Mango-Update (7.5) in 18 weiteren Nationen eröffnet worden. Aus den Ergebnissen:

  • Das relativ höchste Download-Volumen der nationalen Marketplaces erzielt WP7 in den USA – mit >101.000 free Downloads und 20.000 paid Downloads pro Tag allein in den Top 300 der beliebtesten Apps. Dennoch ist der Marketplace bezogen auf diesen Vergleichswert 39 mal kleiner als der Apple App Store/iPhone.
  • Das Angebot an Paid Apps hat kontinuierlich um ca. 1.300 neue kostenpflichtige Applikationen zugenommen. Free Apps legten um rund 1.650 Anwendungen pro Monat zu.
  • Die Zahl der veröffentlichenden Entwickler (“Publishers”) stieg um 700 pro Monat.
  • Nahezu die Hälfte sämtlicher Apps wird in allen 17 “Start”-Nationen des WP7 Marketplace angeboten. Immer noch ein Drittel ist sogar in allen 35 Ländern verfügbar.
  • Die Inhalte von Free Apps sind tendenziell mehr auf lokale Märkte zugeschnitten als die von Paid Apps – erstaunlich!
  • Die populärsten Kategorien im Marketplace sind Games (Spiele), Tools & Productivity (Produktivität), Entertainment (Unterhaltung) sowie Travel & Navigation (Reisen, Navigation).
  • Laut Distimo ist der WP7 Marketplace heute der fünftgrößte Mobile App Store nach 1. Apple App Store, 2. Google Android Market, 3. Nokia Ovi Store und 4. BlackBerry App World.
  • Bei der Markteröffnung 1110 waren 70 Prozent der Angebote Paid Apps, seit 0611 überwiegen die Free Apps zahlenmäßig.

zur Registrierung zwecks Download von Distimo-Veröffentlichungen

zum (US) Windows Phone 7 Marketplace

Windows Phone 7 Marketplace, deutsches Fenster

wp7applist.com

14 Mrd. App-Downloads seit 2008

mobilemetrics weist auf eine interessante Infografik zur Entwicklung der Mobile App Stores von WebpageFX hin. Highlights:
Seit Apple durch die offizielle Eröffnung des App Stores im November 2008 diesen Markt neu erfand, wurden bis heute 14 Mrd. Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen.

Weitere Kennzahlen der wichtigsten Stores:

  • App Store: 375.566 Apps verfügbar, davon 29 Prozent Free Apps (?), Wachstumsrate 111 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 2,15 US-Dollar, 48 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.
  • Android Market: 224.808 Apps verfügbar, davon 60 Prozent Free, Wachstumsrate 544 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 4,57 US-Dollar, 35 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.
  • BlackBerry App World: 26 Prozent Free, Wachstumsrate 268 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 5,61 US-Dollar, 15 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.

2010 betrug der durch Mobile Apps generierte Umsatz weltweit bereits 5,2 Mrd. US-Dollar. Für 2011 lautet die Prognose 15,1 Mrd. Dollar.

Mobile Gaming Trends

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene beim Mobile Gaming u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem US-Markt im Juni 2011. Zentrale Ergebnisse:

  • Der Durchschnittspreis von Game Apps ist im Laufe des vergangenen Jahres generell um 28 Prozent gesunken. Der mit mobilen Spielen im Apple App Store (iPhone) generierte Umsatz hingegen hat sich verzehnfacht.
  • Die Schaffung virtueller Währungen innerhalb von Spielen (vgl. z. B. die Smurfberries/Schlumpfbeeren in Smurf’s Village ist laut Distimo eine der Hauptursachen für die Beliebtheit und den wirtschaftlichen Erfolg von in app purchase. 35 Prozent der 300 beliebtesten Free Game Apps im App Store (iPhone) im Juni nutzten als “Freemium”-Angebote irgendeine Form von virtueller Währung (free+in-app).
  • 72 Prozent der 300 erfolgreichsten Paid Apps im App Store (iPhone) sind Spiele.
  • Der gesamte Umsatz der umsatzstärksten Game Apps im App Store (iPhone) ist im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent gestiegen.
  • Der Mobile Gaming-Markt wird von lediglich zehn Publishers dominiert. Auf diese entfallen über die Hälfte aller Downloads der 300 populärsten Paid Games Apps.
  • Obwohl Spiele so erfolgreich sind, ist die Wachstumsrate von einigen Nicht-Spiel-Kategorien höher als die von Spielen in den meisten Mobile App Stores. Allerdings wächst die Anzahl der Apps der Spiele-Kategorie im App Store (iPhone und iPad) sowie bei GetJar weiterhin am schnellsten.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

Das eigene Mobile Business stets im Blick

Mit Distimo Monitor haben die App Store-Analysten von Distimo ein spannendes Analyse-Tool entwickelt. Dessen Nutzung soll es App-Programmierern ersparen, sich täglich in bis zu sieben teilweise doch recht benutzerfeindlich aufgebauten Mobile App Stores einwählen zu müssen, um teils strategisch wichtige Informationen wie die folgenden zusammen zu klauben: Downloads (plus Trends; pro App und im Überblick; pro App Store und im Überblick), Revenues (Umsätze von Paid Apps), Rankings (Charts-Positionen) und Ratings/Reviews (Bewertungen/Kommentare).

Anlässlich der Meldung, dass die Lösung fortan auch die Mobile App Stores Mac (Apple Mac Store), Windows Phone 7 Marketplace unterstützt (zusätzlich zu den Apple App Stores fürs iPhone und fürs iPad sowie die BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store) kündigten wir an, uns den Distimo Monitor genauer anzuschauen. Dies ist inzwischen geschehen und soviel vorneweg: Das Werkzeug kann rundum empfohlen werden. Tatsächlich mag man es nach dem ersten Gebrauch und der erstmaligen Einrichtung sogar nicht mehr missen.

Zu den vielen Stärken gehört – natürlich – das Single Sign-in für sämtliche Stores, in denen man Apps für sich selbst oder für App-Auftraggeber veröffentlicht hat. Darüber hinaus sind aber gerade die aggregierten Sichten, beispielsweise das Start-Dashboard schnell unverzichtbare, da Zeit sparende Hilfsmittel. Alle Sichten können individuell auf bestimmte Informationsbedarfe angepasst werden. Der Clou dabei: Über ein ausgefeiltes Benutzermanagement kann anderen Nutzern relativ fein abgestimmt Zugriff auf bestimmte Zahlen und Sichten gewährt werden, während andere Daten verborgen bleiben.

Aus dem Dashboard sind komfortable Drill-downs auf Kontinente oder Territories (Länder) möglich. Auch wichtig gerade für größere Organisationen wie das App-Systemhaus Glanzkinder: Eine automatische “Event Detection” weist ungefragt auf neue Ereignisse wie beispielsweise ein neues Update oder eine neue App im Store hin, auch wenn die Kollegen es vielleicht einmal unterlassen haben, darüber zu informieren ;-) .

Zur Weiterverarbeitung und ein noch detaillierteres Reporting können die Daten exportiert werden, entweder als .png-Bilddatei oder als .csv für MS-Office oder Open Office. Fast alle Daten können auch visualisiert werden, wobei bei den aussagekräftigen Info-Graphiken beispielsweise zwischen Linien- und Säulen-Graphiken gewählt werden können. Einzelne Funktionen wie Glättung sind vermutlich eher etwas für fortgeschrittene Statistiker und Excel-Füchse, in Summe aber ist die Bedienung kinderleicht und ein ausgesprochenes Vergnügen.

Spezialitäten: App Reviews kann man sich (maschinell) übersetzen lassen und am Ergebnis oder am Original die Fangemeinde per Twitter teilhaben lassen.

Die Übersichtskarte nach Art einer “Command & Conquer”- (bei uns heißt das Spiel: “Risiko”) Karte zeigt, wo auf der Welt die eigene App stark ist bzw. ein oder mehrere (selbst einzugebende) Konkurrenten eine günstigere Wettbewerbsposition einnehmen.

Fazit: *****
Wer keine Probleme damit hat, Distimo seine App-Store-Kronjuwelen anzuvertrauen, der sollte dieses Tool ausprobieren, das als Browser-Anwendung auch von unterwegs bedienbar ist.

Demo zum Distimo Monitor (Registrierung erforderlich)

App Stores: Das schnelle Geld winkt noch eher beim iPhone

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Zentrale Ergebnisse:

  • 96 Apps haben bislang im Android Market die Marke von fünf Millionen Downloads erreicht. Nur Google Maps hat schon über 50 Mio. Downloads geschafft – was die Karten-Anwendung laut Distimo zur bislang erfolgreichsten Android App in Googles eigenem Store überhaupt macht.
  • 20 Prozent der Free und 80 Prozent der Paid Apps im Android Market wurden weltweit weniger als 100 Mal
    heruntergeladen.
  • Nur zwei der Paid Apps im Android Market haben die Marke von 500.000 Downloads geknackt. Für den Apple App Store (iPhone) haben sechs Paid Apps je eine halbe Million Downloads innerhalb von nur zwei Monaten generiert – und das nur um US-App Store.
  • Die Update-Rate der beliebtesten Apps ist im App Store (iPhone) signifikant höher als im Android Market.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

2010 knapp 8 Mrd. App-Downloads

Im Jahr 2010 wurden nach Angaben von ABI Research fast 7,9 Milliarden Apps heruntergeladen, wie die ABI Research berichten: “Stolze 5,6 Milliarden davon stammten aus Apples App Store. Da Android-Smartphones die Apple-Geräte inzwischen mengenmäßig überholt haben, soll künftig auch der App-Markt in dieser Richtung nachziehen. 2010 waren es mehr als 1,9 Milliarden Downloads aus Android Market und Co. BlackBerry-Apps wurden über eine Milliarde Mal heruntergeladen.

Kostenloses App Monitoring über 7 Stores

Distimo MonitorDie App Store-Spezialisten von Distimo gaben soeben bekannt, dass ihr Analyse-Tool für App-Entwickler und -Auftraggeber, Distimo Monitor, ab sofort auch die Mobile App Stores Mac (Apple Mac Store) sowie Windows Phone 7 Marketplace unterstützt – die Apple App Stores for iPhone und for iPad sowie die BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store waren bereits länger im Portfolio.

Distimo Monitor ist ein kostenloses Werkzeug für App Store Analytics, mit dem Entwickler komfortabler als beispielsweise über iTunes Connect Downloads, Umsätze und Rankings (Charts-Positionen) überwachen können. Das Tool kann laut Anbieter alle relevanten Statistiken in den genannten sieben Mobile App Stores sammeln und in Form von Benchmarks darstellen.

Insbesondere sollen Entwickler so Erkenntnisse dazu gewinnen, wo die Apps des direkten Wettbewerbs erfolgreich(er) sind und wo sich Chancen auftun könnten. Solche Hinweise können App Publishers laut Distimo veranlassen, beispielsweise Preise oder Distributionskanäle (App Stores) anzupassen, um Download-Stärke und Umsatz ihrer Anwendungen zu steigern.

Vorteile laut Anbieter:

  • Übersichtliche Darstellung der Kennzahlen zu allen selbst oder für Kunden veröffentlichten Apps.
  • Eine Lösung für bis zu sieben Zielplattformen/App Stores, beispielsweise im Gegensatz zu AppAnnie, das durchaus attraktiv ist, aber nur iOS Apps monitoren kann und bei dem Premium-Services wie z. B. historische Daten kostenpflichtig sind.
  • Es ist nicht erforderlich, Code in die eigenen Apps zu integrieren, um (etwa wie bei AppVine) nachzuweisen, dass man tatsächlich der Publisher ist.
  • Ein Export der Daten zur Weiterverarbeitung soll möglich sein.
  • Distimo Monitor hält auch App Store-Bewertungen und Kritiken von Endkunden (also beispielsweise die berüchtigten iTunes-Rezensionen) nach und bietet “automatische Übersetzungen” an. Reviews können von dem Distimo-Werkzeug aus getwittert werden.
  • Das Web-basierte Tool soll auch auf dem iPad genutzt werden können.
  • Distimo Monitor Rankings Competitors

  • Überdies wurde eine Übersichtsansicht nach Art einer “Command & Conquer”- (bei uns: Risiko-) Karte angekündigt. Sie soll zeigen, wo ein oder mehrere (nach welchen Kriterien identifizierte?) Konkurrenten eine stärkere Wettbewerbsposition einnehmen.

Das klingt alles doch recht attraktiv – daher plant die mobileTicker-Redaktion auch, sich das Tool anzusehen und ggfs. einen Anwendungsbericht dazu zu veröffentlichen.

mehr zu Distimo Monitor

Kontakt zum Anbieter

Mehr Free Apps für iOS und Android

Eine Studie von Informa betrachtet aktuelle Trends bei mobilen Plattformen, App Stores und Anwendungen: Bei der Aufteilung zwischen Free und Paid Apps sind nach wie vor große Unterschiede zwischen den Plattformen auszumachen. Im Apple App Store waren mit Stand Januar 2011 67 Prozent der Anwendungen kostenpflichtig, im Android Market sah das Verhältnis genau umgekehrt aus – für 34 Prozent der Android-Apps verlangten die Entwickler Geld.

In beiden Stores nimmt die Zahl der kostenpflichtigen Apps ab. Im Januar 2010 waren es noch 75 Prozent Paid-Apps bei Apple und 41 Prozent bei Google. Dagegen sind drei Viertel aller Apps (76 Prozent) in der Blackberry App World nach wie vor kostenpflichtig. 74 Prozent waren es im Januar 2010.

Auch im Februar 2011 waren Spiele die beliebteste Kategorie in Apples App Store und im Android Market. 15 Prozent des App-Angebots für iOS sind Games, gefolgt von Unterhaltung (12 Prozent), Büchern (11 Prozent), Referenzen und Informationen (10 Prozent), Lifestyle sowie Bildung (jeweils 9 Prozent). Bei Android geht es noch spielerischer zu – 20 Prozent aller Android-Anwendungen sind Games. Auch sehr beliebt: Unterhaltung (16 Prozent) und Content/Personalisierung (14 Prozent). In der Blackberry App World liegt die Sache anders: Hier liegen Content- und Personalisierungs-Apps sowie Bücher mit jeweils 26 Prozent vorn. Spiele kommen mit neun Prozent Anteil erst auf Platz 2 .

via Mac Developer

Android Market bleibt Paradies der Free Apps

Distimo LogoDer jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene u.a. im Apple App Store (iPhone u. iPad), Android Market, BlackBerry App World, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Januar 2011. Zentrale Ergebnisse:

  • Sowohl der Android Market (+18% nach gelisteten Apps) wie auch – auf weit niedrigerem Niveau – der WP7 Marketplace (+30%) verzeichnen derzeit besonders dynamisches Wachstum.
  • Sowohl in Googles wie auch in Microsofts App Store ist die internationale Überlappung groß: 97 Prozent der Apps werden in mehr als einem Territory angeboten.
  • Dieses Bild ändert sich bei Betrachtung der 100 populärsten Apps: Hier ist die Überlappung im Android Market viel stärker als im WP7 Marketplace, der hier größere regionale Unterschiede zeigt.
  • Der Android Market bleibt der einzige App Store, in dem es mehr Free als Paid Apps gibt – diese Relation hat sich im Januar weiter zugunsten der Gratis-Apps verschoben.

zur Registrierung zwecks Download des Reports

« Vorherige Einträge