Mobile App Stores: Apple liegt m. 83% vorne
Apples App Store verbuchte im vergangenen Jahr einen Umsatz von knapp 1,8 Milliarden Dollar. Das entspräche 82,7 Prozent Anteil am Gesamtumsatz aller mobile App Stores. So interpretiert heise.de eine auf Schätzungen von IHS Screen Digest beruhende Veröffentlichung von iSuppli.
Auf Platz 2 folgt hiernach RIMs BlackBerry App World mit Umsätzen in Höhe von 165 Millionen Dollar und 7,7 Prozent Marktanteil. Nokias Ovi Store und Googles Android Market konnten nach den Zahlen des Marktforschungsunternehmens das größte Wachstum vorweisen – beide erzielten Umsätze von gut 100 Millionen Dollar und damit jeweils einen Anteil von knapp 5 Prozent.
heise.de weiter: “Apple wuchs mit einer jährlichen Umsatzsteigerung um knapp 132 Prozent langsamer als der Gesamtmarkt, der sich um gut 160 Prozent vergrößerte – dadurch sank der Marktanteil des iOS-App-Store laut Screen Digest von 92,8 Prozent im Jahr 2009 auf 82,7 Prozent. Die Konkurrenz werde “Apples dominanten Anteil” weiter schmälern, sagte IHS-Analyst Jack Kent – es sei aber zu erwarten, dass Apple mindestens bis 2014 über die Hälfte aller Umsätze mit mobilen Apps erwirtschaftet. Die Marktforscher gehen davon aus, dass der App-Gesamtmarkt 2011 um 81,5 Prozent wächst und einen Gesamtumsatz von fast 4 Milliarden Dollar erreicht.”
Zieht der Android Market schon 2012 nach Stückzahlen vorbei?
Auch die Spezialisten für mobile Sicherheit Lookout sehen, dass sich vorläufig noch mehr Entwickler auf iOS als auf andere mobile Plattformen festlegen. Doch aufgrund des höheren Wachstums könnte der Android Market bereits im kommenden Jahr den App Store überrunden, glaubt Lookout. Die Anzahl der Apps zwischen August 2010 und Februar 2011 ist diesen zufolge im Android market um 127 Prozent und im App Store (natürlich auf weit höherem Niveau) nur um 44 Prozent gestiegen.
Mobile App Stores setzen 2011 >15 Mrd. USD um
Laut einer Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden im laufenden Jahr weltweit 17,7 Mrd. Applikationen aus Mobile App Stores heruntergeladen. Dies würde einem Anstieg von 117 Prozent im Vergleich zu den geschätzten 8,2 Mrd. Downloads im Jahr 2010 entsprechen, der zumindest zum Teil vom Tablet-Boom gespeist werden soll. Gartner prognostiziert, dass bis Ende 2014 global mehr als 185 Milliarden Downloads und 58 Mrd. US-Dollar Umsatz erreicht werden. Für 2011 schätzt Gartner die Umsätze mit Paid Apps auf 15,1 Mrd. Dollar (2009: 5,2 Mrd. Dollar). Dieses Wachstum soll sich auf Apple App Store, Android Market, Ovi Store (Nokia), App World (RIM/BlackBerry), Windows Marketplace (Microsoft) und Samsung Apps konzentrieren. Während heute 16 Prozent der App-Umsätze von Anzeigen generiert werden, soll dieser Anteil bis Ende 2014 auf ein knappes Drittel steigen.
Die Marktforscher prophezeien einerseits einen Siegeszug für Web-Apps und andererseits eine Fortsetzung des starken Wachstums bei nativen Apps, wenn diese bei Personalisierung und Rich User Experience noch zulegen. Der vollständige Report “Forecast: Mobile Application Stores, Worldwide, 2008-2014″ kann hier erworben werden.
Android-Marktplätze: Fragmentierung u. Anpassungen
Die Marktforschungs-Kollegen von Canalys gehen davon aus, dass der Amazon-eigene Shop für Android Apps bereits kurz nach der Eröffnung höhere Download- und vor allem Umsatzzahlen als Android Market verzeichnen wird. Mit der Performance von Letzterem ist Google bislang noch nicht rundum zufrieden, wie Android-Platform-Manager Eric Chu kürzlich zu Protokoll gab. Vor diesem Hintergrund sind Pläne zu sehen, auch in Android Apps finanzielle Transaktionen zu ermöglichen (vgl. in app purchase von iOS Apps), auch über zusätzliche Bezahlmöglichkeiten (Telefonrechnung, PayPal) wird weiter nachgedacht. Umsatzoptimiert ist bereits die nach vorheriger Verlängerung nun auf nur 15 Minuten beschränkte Rückgabefrist bei App-Käufen.
Deutscher App-Markt: Fast verdoppelt
Laut einer Untersuchung der Marktforscher bei Research2Guidance hat sich der Markt für Apps in Deutschland in 2010 fast verdoppelt: Deutsche Anwender luden 2010 rund 900 Millionen mobile Applikationen herunter – 542 Millionen mehr als noch 2009. Lediglich zwölf Prozent davon waren Paid Apps. Nach Schätzungen der Marktforscher wäre dieser Markt damit vergangenes Jahr ca. 357 Millionen Euro schwer gewesen.

App Store liegt noch weit vorne
Die Downloads und Umsätze verteilen sich in Deutschland in absteigender Reihenfolge auf App Store (Apple/iPhone, iPad), Android Market, Ovi Store (Nokia) und App World (RIM/BlackBerry). Letzterer habe insbesondere von der erstmaligen Einführung einer 0,79 Euro-Preiskategorie profitiert, was den Durchschnittspreis von Apps für BlackBerry-Endgeräte deutlich absenkt. Über alle Mobile App Stores aber hätten sich die Preise stabilisiert: 2010 soll eine Paid App im Schnitt erstaunlich hohe 3,26 Euro gekostet haben.
Distimo: Preisrutsch bei Apps
Der jüngste Report von Distimo vergleicht Marktphänomene in Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace. Die Daten entstammen dem gesamten Geschäftsjahr 2010 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:
- Apples App Store hat im vergangenen Jahr zwar bei der absoluten Anzahl an Mobile Apps am stärksten zugelegt. Doch die Verfolger zeigten ein stärkeres prozentuales Wachstum. Der App Store für iPhone Apps verdoppelte sein Angebot in 2010 auf nahezu 300.000 Anwednungen, während sich beim Android Market das Angebot auf 130.000 Applikationen binnen zwölf Monaten auf niedrigerem Niveau versechsfacht hat.
- Auch die BlackBerry App World und der Nokia Ovi Store zeigten dreistellige Wachstumsraten und offerierten zum Jahresende knapp 18.000 bzw. 25.000 Apps.
- Die hohen Downloadzahlen von Free Apps bringen nach Ansicht von Distimo Entwickler und App-Auftraggeber dazu, vermehrt über andere Formen der Refinanzierung als Paid Apps nachzudenken.
- Beim Vergleich der Daten von Juni zu Dezember 2010 zeigt sich, dass der Umsatz durch in app purchase bei den erfolgreichsten Free Apps sich sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad mehr als verdoppelt hat. Allerdings auf unterschiedlichem Niveau: 15 Prozent für iPad im Gegensatz zu 34 Prozent Marktanteil beim iPhone.
- Insgesamt stieg der Anteil von kostenlosen Apps an, während der Durchschnittspreis von Paid Apps sinkt: Dies hat Distimo an den 100 populärsten Anwendungen im Apple App Store (iPhone), der BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store festgemacht.

Updates für Documents To Go
heise.de berichtet: “Documents to Go ist eines der besten Office-Programme für Smartphones. Nach der Übernahme des Herstellers DataViz den BlackBerry-Hersteller Research in Motion kamen Befürchtungen auf, RIM werde die Software nur noch für seine eigenen Smartphones weiter entwickeln. Doch nun steht die Version 3.0 für Android im Market zum Download bereit.
Das Office-Paket besteht aus den Programmen Word To Go, Sheet To Go, Slideshow To Go sowie PDF To Go und ist in zwei Versionen erhältlich. Das Anzeigen entsprechender Dokumente erlaubt die kostenlose Version. Die PDF-Darstellung war bislang der Kaufversion vorbehalten, die auch die Bearbeitung der Office-Dateien erlaubt. Zu den Neuerungen gehört zudem die Unterstützung des Dateiformats von Microsoft Office 2010.
Die Kaufversion, die im Market für knapp elf Euro erhältlich ist, enthält eine Unterstützung für Google Docs – die Online-Dokumente lassen sich direkt in Documents to Go öffnen. Für die Synchronisation der Arbeitsdateien zwischen Smartphone und Desktop-Computer stellt Dataviz die Windows-Software GetDesktop bereit. Nutzer der Vollversion können kostenlos auf die aktuelle Version umsteigen.”
Auch die erfolgreiche Office Suite von DataViz für das iPhone wurde soeben aktualisiert und auch für das iPadbereitgestellt.
Distimo: iPad App-Preise steigen schneller
Der jüngste Report von Distimo vergleicht Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia App Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile. Die Daten entstammen der Periode April bis Oktober 2010 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:
- Die Zahl der veröffentlichten Anwendungen in Apples App Store wuchs im Beobachtungszeitraum von unter 200.000 auf über 300.000. Der Android Market wächst derzeit bereits schneller, wenn auch auf noch niedrigerem Niveau und hat die 100.000er Marke überschritten.
- In Q210 stieg die Zahl der “iPad only” Apps schneller als die der auch auf dem iPhone verfügbaren Universal Apps. Dieser Trend kehrte sich im July 2010 um. Im laufenden Monat halten sich iPad und Universal Apps laut Distimo in etwa die Waage
- Der Durchschnittspreis von Paid Apps fürs iPad kletterte seit April (4,34 US-Dollar) bis Oktober (4,97 Dollar) um 14,5 Prozent. Der Durchschnittspreis von iPhone Apps stieg lediglich um 2,3 Prozent von 3,94 auf 4,03 Dollar.
- Angry Birds war im September die erfolgeichste Paid App fürs iPhoneund als “HD”-Version auf Platz 3 der Paid Apps fürs iPad. Das Game schlägt sich seit seiner Portierung auch legendär im Android Market.

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Apps: 343 Mio. € schwerer Markt in Deutschland
Deutsche Smartphone-Nutzer laden im laufenden Jahr voraussichtlich 755 Mio. Apps auf ihre Mobilgeräte. Das entspricht einem Anstieg von 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland bereits 346 Mio. Apps heruntergeladen, wie jetzt der Branchenverband BITKOM mitteilte. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2010 rund 3,9 Mrd. Apps heruntergeladen. Im Gesamtjahr 2009 waren es erst 3,1 Mrd. Aktuell existieren weltweit rund 500.000 Apps für die unterschiedlichen Plattformen. Mit Abstand größter App-Markt ist Apples App Store, gefolgt vom Android Market (Google), dem Ovi Store (Nokia) und der Blackberry App World (RIM). Der Durchschnittspreis von Paid Apps liegt laut Studie bei 2,82 Euro.
Für das Gesamtjahr rechnet der Hightech-Verband mit einem Zuwachs von 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 343 Mio. Euro. Deutschland kommt damit auf einen Anteil von acht Prozent am Weltmarkt. Der Umsatz mit Apps lag in der ersten Jahreshälfte weltweit bei rund 1,7 Milliarden Euro. Das sind bereits 400 Millionen Euro mehr als im gesamten Jahr 2009, als 1,3 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt wurden. Wesentlicher Grund für den Erfolg der mobilen Apps ist die steigende Verbreitung von Smartphones. Basis aller Angaben sind Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance.
Apps: Hilfe und Fun im Alltag
Apps sind aus dem Leben von Smartphone-Besitzern nicht mehr wegzudenken: Sie verraten aktuelle Börsenkurse, den Fahrplan der örtlichen S-Bahn oder – motivierenderweise – auch das seit dem Ende des eigenen Raucherdaseins bislang eingesparte Geld. Eine repräsentative Umfrage von YouGovPsychonomics unter 1:000 Bundesbürgern ab 16 Jahren hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Arten von Apps bei welchen Nutzern besonders gut abschneiden und besonders häufig genutzt werden.
Der Befragung zufolge verfügen bereits stolze 23 Prozent aller Befragten über ein eigenes Smartphone. 71 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer greifen bereits wöchentlich auf Apps zurück. Jeder Dritte nutzt sie sogar täglich. Dabei stehen Apps für den alltäglichen Gebrauch besonders hoch im Kurs, in erster Linie diejenigen zur Informationsbeschaffung. 56 Prozent der befragten Nutzer sichten via Handy bereits Fahrpläne, das Wetter oder einen Routenplan. Nicht viel weniger populär ist es, über das Smartphone seine E-Mails abzurufen oder mit Handy-Spielen beispielsweise Wartezeiten zu überbrücken. Dabei steht die private Nutzung deutlich im Vordergrund. Immerhin noch jeder Zehnte nutzt Apps allerdings überwiegend beruflich.
Männer bevorzugen Infos via App, Frauen die Kommunikation
Vergleicht man die Nutzungsvorlieben von männlichen und weiblichen App-Nutzern, zeigt sich, dass Männer in erster Linie die Informationsmöglichkeiten via Apps schätzen und häufig nutzen. 59 Prozent aller befragten männlichen Nutzer nennen derartige Anwendungen an erster Stelle. Es folgen Nachrichtendienste und Apps für die Kommunikation via E-Mail. Ganz anders bei Frauen: Hier rangieren die Kommunikationsmöglichkeiten für 57 Prozent aller befragten Nutzerinnen auf Platz 1. Dahinter folgen Informationsdienste und unterhaltsame Handy-Spiele.
Generationenvergleich: Social Network-Apps bei Jüngeren hoch im Kurs
Stellt man das Alter der Nutzer in den Vordergrund, ergibt sich wiederum ein anderes Bild. Ein altersübergreifender Hit sind die Informationsdienste via App. Sie rangieren bei nahezu allen Altersgruppen im Spitzenfeld. Deutliche Unterschiede ergeben sich bei anderen Anwendungen: So weisen sich beispielsweise die 16 bis 29-Jährigen durch ein überdurchschnittliches Interesse an Apps aus, welche die mobile Nutzung sozialer Netzwerke ermöglichen. Lediglich in dieser Altersgruppe rangieren diese innerhalb der Top 3 der am häufigsten genutzten Apps. Unterhaltsame Spiele-Apps sorgen ebenfalls unter den unter 30-Jährigen für überdurchschnittliche Begeisterung, die Kommunikation via Mail steht dagegen bei den über 30jährigen App-Nutzern im Vordergrund.
Praktischer Nutzen im Vordergrund
Fragt man Nutzer nach den für sie wichtigsten Eigenschaften von Apps, nennen 60 Prozent die Funktionalität und den praktischen Nutzen als erstes. Dahinter folgen die Bedienbarkeit und der praktische Mehrwert im Alltag. Ein hoher Spaß-Faktor und der Unterhaltungswert eines Apps platzieren sich am unteren Ende der Top 5.
App Store führt Liste der Bezugsquellen an
Apples App Store steht bei den von YouGovPsychonomics Befragten an erster Stelle – 38 Prozent beziehen ihre Smartphone-Anwendungen über diesen Weg, über Samsung Apps greift jeder Fünfte auf Apps zu. Es folgen die Marktplätze Ovi Store (Nokia), BlackBerry App World (RIM) sowie der Windows Marketplace (Microsoft). Dass in dieser Befragung der Android Market erst an sechster Stelle erscheint, kann angesichts allgemein verfügbarer Downloadzahlen allerdings kaum repräsentativ sein…
BlackBerry App World in Version 2.0
Ab sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.
Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:
- Neue Bezahloptionen:
Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA. - Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
- Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
- BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
- Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.
Android Market m. 57% Free Apps, App Store 28%
Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell dem Preisgefüge in mehreren Mobile App Stores.
Zentrale Ergebnisse:

- Der Anteil von Free Apps auf den jeweiligen Plattformen stellte sich in den USA im Mai wie folgt dar: iPad 23%, iPhone 28%, App World 26%, Android Market 57%, Ovi Store 26%, Windows Marketplace 22%.
- Über die Hälfte aller im Android Market, Apple App Store, Palm/HPs App Catalog und Nokias Ovi Store feil gebotenen Apps kosten zwei US-Dollar oder weniger.
- Teurer ist der App-Spaß im Windows Marketplace sowie in der BlackBerry App World (die keine Preise (bei Paid Apps) unter 2,99 Dollar zulässt).
- Der Durchschnittspreis aller Paid Apps fürs iPad liegt mit 4,65 Dollar etwas höher als bei iPhone Apps (4,01 Dollar).
- Der Durchschnittspreis der 100 umsatzstärksten iPhone Apps ist höher als jener der entsprechenden iPad Charts.
- Neun der zehn populärsten Free Apps und acht der zehn populärsten Paid Apps gehören zur Kategorie Spiele.
- Als Twitter seine eigene kostenlose App für iPhone OS und Android vorstellte, stieg diese im laufenden Monat in die Top 10 im App Store und in die Top 6 des Android Market auf.
- Sowohl Apples iBooks Anwendung wie auch die Kindle E-Book App von Amazon schafften es vom Start weg in die App Store Top Ten, das (schrottige) iBooks sogar zeitweilig auf Platz 1.
- Fünf der Free Apps in den Top Ten des Windows Marketplace stammen vom Hausherren Microsoft.