Apple dominiert US-Smartphonemarkt
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben in einer aktuellen Ausgabe ihrer MobiLens-Reports den derzeit knapp 137 Millionen Einheiten umfassenden Smartphonemarkt in den USA untersucht. Die Ergebnisse beruhen auf der Periode von Januar bis März 2013:
- Apple ist der erfolgreichste Hersteller mit einem Marktanteil von 39 Prozent (+2,7 Prozentpunkte seit Dezember 2012).
- Auf Rang 2 folgt Samsung: 21,7% MA (+0,7)
- HTC behauptet mit 9% Platz 3 knapp vor Motorola (8,5%) und LG (6,8%).
- Nach Betriebssystemen betrachtet, behauptet Android mit 52% (-1,4) den ersten Platz vor iOS (39%), BlackBerry OS (5,2%) und allen Mobil-Betriebssystemen von Microsoft.
WWDC- und I/O-Alternativen bzw. -Ergänzungen
Auch wer kein Ticket für Apples World Wide Developer Conference (WWDC; 10.-14.06.13; Experten erwarten heuer übrigens weniger eine neue iPhone-Generation als vielmehr iOS-News) ergattert hat, kann in San Francisco Belehrung, Spaß und Gemeinschaft finden – bei der inoffiziellen AltWWDC nämlich: “Five days of talks, food, co-working, and mingling with other developers – all without the bar noise”, wie es die Veranstalter formulieren.
Trostpflaster bzw. Alternativen gibt es übrigens auch zu Googles dieses Jahr ebenfalls binnen 50 Minuten ausverkaufter Entwicklerkonferenz I/O, die rund 4 Wochen früher in San Franciscos Moscone Center über die Bühne geht, nämlich vom 15. bis 17. Mai: Beispielsweise in Köln – bei bei Grandcentrix – oder auch in St. Ingbert – bei Key-Systems – kann man an Extended Events zur I/O teilnehmen, inklusive Live-Übertragung der Keynotes. Die gibt es außerdem u.a. in Hamburg, Oerlinghausen, Wiesbaden, Frankfurt/M., Ostelsheim, Stuttgart, Rottweil, Regensburg oder München.
Led Zeppelin iBook: Sound, Fury And Multimedia
Ein wenig außer der Reihe hier der Hinweis auf den E-Book gewordenen Prachtband “Led Zeppelin: Sound And Fury”, der ausschließlich als Apple iBook vertrieben wird. Denn erstens ist er ein schönes Beispiel dafür, was mit Apples Authoring-Lösung iBooks Author alles möglich ist, wenn halt der Input stimmt. Zweitens sind Led Zep ja nun mal nicht von ungefähr eine der berühmtesten Bands des Planeten. Und drittens … naht schließlich gerade das Wochenende, der Sommer, die Festivalsaison…
Der gefeierte Rock-Fotograf Neal Preston hat die britische Rock-Legende Led Zeppelin immer wieder begleitet und sich einen Status als “Hoffotograf” erarbeitet, dem die teils doch leicht kapriziösen Stars rundum vertrauten. Leser dieses digitalen Buches profitieren von diesem Umstand noch heute durch die phantastischen Bilder die vor, neben und hinter der Bühne aufgenommen wurden und auch andere Stationen des Rock’n Roll-Zirkus wie den Band-eigenen Flugzeugen, leidgeprüften Hotelzimmern u.v.m. zeigen.
Die über 250 Bilder – 100 davon erstmals veröffentlicht – ergeben ein wahres Augenfest, das durch die zahlreichen Hintergrundinformationen sowie den sinnfällig hinzugefügten multimedialen Content noch intensiver wird: Da gibt es ein Vorwort von Stevie Nicks (Fleetwood Mac); Interviews mit handelnden Personen wie z. B. leitenden Mitarbeitern von Atlantic bzw. Led Zeps eigenem Label Swan Song; Testimonials von Musikern, die sich als von der Band beeinflusst outen, z. B. von John Petrucci, Dream Theater, es gibt Setlists u.v.m.
Das nur für das iPad erhältliche iBook setzt iBook 2.0 oder neuer sowie iOS 5 oder höher voraus. Auf einem iPad 1 lief es akzeptabel, aber mit teils spürbarem Ruckeln bzw. Wartezeiten. “Sound And Fury” kostet für dieses Angebot fair erscheinende 6,99 Euro.
Fazit: ****
Ausführliche Rezension von “Sound And Fury”
PS 12.05.: Wieder mal Wochenende, wieder mal Zeit für eine exzellente Musik-App (iPad) aus dem Hause Rhino/Warner Music, die diesmal den Doors gewidmet ist. Fazit: ****
Ausführliche Rezension von The Doors hier
Apps: 2016 ist die Hälfte hybrid
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden hybride Apps, die ein Gleichgewicht zwischen HTML5-basierten Web-Apps und ursprünglichen Apps halten, bis zum Jahr 2016 mehr als 50 Prozent der mobilen Apps ausmachen. Dafür sei u.a. der BYOD-Trend verantwortlich und der erhöhte Druck auf Unternehmen, mobile Business Apps bereitzustellen, um den mobilen Arbeitsstilen von Mitarbeitern gerecht zu werden.
“Die hybride Architektur ist dabei außerordentlich gut für Anwendungwearen geeignet, die Unternehmen ihren Mitarbeiter bereitstellen können,” ist Van Baker, Research VP bei Gartner überzeugt. Zwar bieten native Apps in den meisten Fällen noch das Optimum an Performance und User Experience, zu ihren Nachteilen im Unternehmenseinsatz zählen jedoch die durch sie bedingte fragmentierte Landschaft aus Entwicklungsumgebungen und Werkzeugen sowie (zu) viele zu pflegende App-Versionen für die Bereitstellung von meist ein und derselben Funktionalität.
Die versprochenen Offline-Fähigkeiten von HTML5 haben bei Web-Apps laut Gartner oft enttäuscht, daher stehen nun hybride Apps vielfach im Mittelpunkt des Interesses. Besonders, wenn es um business-to-employee (b2e)-Apps geht, aber durchaus nicht nur dann: Bekannte aktuelle Beispiele für Hybrid-Apps stammen beispielsweise von Facebook, LinkedIn, Microsofts Bing-App, Netflix oder auch XING (vgl. hierzu auch die besonders nützliche Einführung von Brightcove).
Wie funktioniert das eigentlich?
Hybrid Apps werden nicht in plattformspezifischen Sprachen wie Java oder Objective-C geschrieben. Es werden hierbei viel mehr HTML5-basierte Web-Apps mit einem nativen Container zu einer hybriden mobilen Architektur verbunden, wodurch diese in die jeweiligen Stores wie App Store oder Google Play eingestellt werden können. Der Container gestattet solchen Apps überdies vollständigen Zugang auf die Geräteperipherie wie Sensorik (Kamera, Mikrofon, Beschleunigungssensor, Kompass etc.) aber auch auf Dienste wie Telefonie oder Kontakte.
Warum überhaupt dieser Aufwand?
Weil “mobile” die Voraussetzung für und Grundanforderung an alles wird – sowohl im Consumer- wie im Enterprise-Bereich. Gartner prognostiziert, dass bereits gegen Ende des laufenden Jahres Mobitelefone PCs als Hauptzugriffsmittel auf das Internet abgelöst haben werden. Weiterhin soll bis Ende 2016 der PC-Markt nach Stückzahlen nur noch die Hälfte der kombinierten Absatzzahlen von Tablets und Smartphones ausmachen. “Spätestens dann ist das Zeitalter der durch Windows-PC dominierten Unternehmens-IT vorbei,” verdeutlicht Van Baker.
Gleichzeitig wird sich Zahl und Beschaffenheit der theoretisch zu unterstützenden Plattformen voraussichtlich weiter ausweiten und ausdifferenzieren: Set Top Boxen, Smart-TV Sets und andere connected devices sowie wearable devices (Brillen wie Google Glass, Uhren/SmartWatches) kommen vermehrt hinzu etc. Trotz aller Priorisierungsbestrebungen dürfte dieser Trend durchgängige native Unterstützung schwer bis unmöglich machen.
Während also im Unternehmensbereich hybride Apps das Rennen machen sollen, glaubt Gartner aber an den Durchbruch von beispielsweise rein HTML5-basierenden Web-Applikationen im Nicht-Unternehmensumfeld bis 2015. In zwei Jahren wird sich nach dieser Prognose das Feld wie folgt aufteilen:
Consumer Apps: 40% nativ, 40% hybrid, 20% Web
Business Apps: 10% nativ, 60% hybrid, 30% Web .
Hieraus leiten die Berater die Empfehlung für Firmen ab, Kompetenzen im Bereich hybrider App-Entwicklung aufzubauen bzw. ihre Dienstleister danach auszuwählen – aber auch die Web-(App-)Entwicklung weiterzuverfolgen. Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: Portal and Web Technologies” der hier erworben werden kann.
Glanzkinder, die Softwarespezialisten für mobile Applikationen, beobachtet heute bereits Ansätze der beschriebenen Trends bei seinen Kunden: Während es noch 2008 (natürlich) ein reines iOS-Business war, hatten die Anfragen und Beauftragungen zum Apple-Betriebssystem bis ca. Mitte 2012 überwogen. Nach kräftiger Zunahme des Interesses an Android in den vergangenen zwei Jahren lassen im laufenden Jahr Interessenten im Bereich Business Apps immer häufiger hybride Lösungen mit Ausprägungen für ein oder mehrere Plattformen anbieten.
Jüngstes Beispiel ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), für den Glanzkinder eine App zum IGel-Monitor entwickelt hat. Die M-Health-Lösung verschafft schnellen Überblick über beim Arzt angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), indem ihr Nutzen und Schaden wissenschaftlich bewertet, gegeneinander abgewogen und in einer abschließenden Bewertung seitens des MDS zusammengefasst werden. Die Bewertung reicht dabei von negativ über tendenziell negativ, unklar, bis hin zu tendenziell positiv und positiv.
Darüber hinaus informiert die App über die Preisspanne von IGeL zu den alternativen Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angeboten werden. Alle Informationsangebote werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. IGeL-Leistungen werden auf der Grundlage der Evidenz-basierten Medizin (EbM) beurteilt. Das IGES (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung) hat noch Anfang 2013 attestiert, dass der “IGeL-Monitor des MDS das derzeit umfassendste und auch hinsichtlich der Bewertungskriterien beste Informationsangebot” zur verständlichen Darstellung von Nutzen, Risiken und Unsicherheiten ist.
Die mobile Lösung wurde von Anfang an hybrid entwickelt. Bislang wurden auf dieser Grundlage Free Apps für Android und iOS/iPhone im Bereich Gesundheit u. Fitness veröffentlicht. Die technologische Basis bilden in diesem Fall PhoneGap und das jQuery Mobile Framework. Für iOS und Android kann zu 95 Prozent die identische Code-Basis verwendet werden, Anpassungen wurden nur für die Retina-Unterstützung erforderlich.
Bei allen offensichtlichen Vorteilen dieser synergetischen Programmierweise tauchten zunächst auch kleinere Nachteile auf: Da im Vergleich zu nativen Apps eine Schicht mehr verarbeitet wird, war bei “touch-events”, also Eingaben über den Touchscreen zunächst eine kleine Verzögerung zu beobachten. Doch auch dafür wurde inzwischen ein Workaround gefunden.
Glanzkinder hat auf die oben dargestellte Marktsituation reagiert und inzwischen ein eigenes “Hybrid-Labor” eingerichtet.
Die Computerwoche zur Zukunft mobiler Anwendungen
Webzugriffe: Tablets hängen Smartphones ab
Immer mehr Europäer nutzen Smartphones von Samsung, das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Digital Index-Reports “The State of Mobile Benchmark” von Adobe. So wuchs die Zahl der Webseiten-Besuche über Samsung-Geräte in Europa in den letzten zwölf Monaten um neun auf 30 Prozent. Spitzenreiter bei Internetzugriffen via Smartphone bleibt aber vorläufig noch Apples iPhone, über das 48 Prozent der mobilen Page Visits diesseits des Atlantiks erfolgen (+45). Platz 3 belegt HTC, in Deutschland hat Sony Ericsson Platz 4 inne, in Frankreich ist es Motorola und in Großbritannien hält Blackberry Position 4.
Unabhängig von Hersteller und Betriebssystem: Tablet-Nutzer surfen pro Visit auf 1,7 Mal so vielen Seiten wie Smartphone-Besitzer – damit haben die Flachrechner iPhone und Co. abgehängt, was die mobile Internetnutzung angeht. Android und iOS teilen sich 90 Prozent des Smartphone-Markts weltweit.
Basis der Untersuchung ist die Auswertung von 150 Milliarden Besuchen auf 1.500 Webseiten in 19 europäischen Ländern.
Adobe-Blogbeitrag zum Thema
zum Download der Ergebnisse (PDF, 16 Seiten)
Mobile Fashion-Käufe schwer in Mode
Der Report “2013 Consumer Retail Survey” der Spezialisten für “Multidomain Master Data Management” von Stibo Systems bietet einige interessante aus dem UK-Markt stammende Zahlen zum Mobile Business und M-Commerce. Aus den Ergebnissen:
- Käufe von mobilen Endgeräten aus haben im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung um 19 Prozent auf jetzt 59 Prozent zugelegt.
- Dabei hat sich die Kauf-Plattform Notebooks/Laptops um sechs Prozent verringert. 20 Prozent der M-Konsumenten nutzen jetzt ein Tablet zum Shoppen – dabei dominieren Apple iPad, Google Nexus 7s und Amazon Kindle Fire. 2012 hatten nur fünf und 2011 sogar nur zwei Prozent vom Tablet aus Einkäufe getätigt.
- Mit 46 Prozent bestätigten doppelt soviele Befragte wie im Vorjahr, dass sie regelmäßig vor einem Kauf Produktinfos mobil abrufen.
- Die im Segment der Mobile-Käufe am schnellsten wachsende Branche ist Mode – fast die Hälfte aller mobilen Käufer erwarben auch mindestens ein Modeprodukt.
- Dennoch gibt es noch nennenswerte Widerstände beim Mobile Business: Fast die Hälfte aller Antwortenden bemängeln, dass der Bildschirm ihres mobilen Geräts zu klein sei, um Produktinformationen angemessen lesen zu können und 17 Prozent stellen einen Mangel an Informatione auf für mobile optimierten Produktseiten fest.
- 46 Prozent zögern, Kreditkarteninformationen o.Ä. über den mobilen Kanal zu schicken.
Die Erhebung wurde online von RedShift Research für Stibo Systems durchgeführt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse gibt es (nach Registrierung) hier.
Leaked: iPad woodi!
(c) MicroPro Computers
Weltexklusiv kann mobileTicker Ihnen heute ein geleaktes Foto von Apples kommendem Holzweg-Tablet präsentieren. Am iPad “woodi” besticht spontan neben dem rustikalen, vor allem LOHAs ansprechenden Charme auch der Umstand, dass mobile Pros das Gerät auf Reisen auch als Frühstücksbrettchen nutzen können.
Das kleine Flache: Kleine Tablets boomen
Ein Boom beim Absatz kleinerer und preisgünstiger Tablet-Rechner hat die Marktforscher bei IDC dazu bewogen, ihre Vorhersagen für den weltweiten Tabletmarkt 2013 zu erhöhen. Denn jedes zweite derzeit verkaufte Tablet ist kleiner als acht Zoll. Android wird laut der überarbeiteten Prognose seinen Anteil im Gesamt-Tablet-Markt nochmals deutlich ausbauen und bis Ende des Jahres iOS (’13: 46%; ’12: 51%) abhängen (’13: 48,8%; ’12: 41,5%). Android würde hiernach nur auf Kosten von Apples iPad-Produktfamilie wachsen. Für Microsoft sieht IDC gleichfalls Wachstum voraus (’17: 7,4%; ’13: 2,8%; ’12: 1%), das aber von der Zersplitterung auf zwei OS-Linien (Windows 8, Windows RT) merklich abgeschwächt sei.
Mobile Business geht weiter app
Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert Gartner mit der Aussage, dass der weltweite Markt für App-Programmierung noch im laufenden Jahr ein Volumen von 25 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Dies entspreche einem Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund fünf Jahre nach der Eröffnung von Apples App Store boomt der Markt immer noch gewaltig, hat sich von Smartphones auf Tablets, Connected Devices – darunter zunehmend auch Smart TV – ausgeweitet. Laut WSJ beschäftigen sich Nutzer bis zu zwei Stunden täglich mit Apps – dieser Wert hat sich laut Flurry in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Doch auch der Kampf um diese User wird erbitterter – und teurer: Auch die Aufwendungen für Werbung für Apps und App-Promotion wachsen pro Jahr zweistellig.
Statistiken und Prognosen zum Mobile Business
Beim Mobile Business scheint es derzeit nur die Richtung Aufwärts zu geben, so lesen sich jedenfalls die aktuellen Zahlen und Vorhersagen. Beispielsweise ZenithOptimedia prophezeit im jährlichen “New Media Forecast” die Verdoppelung der Smartphone-Penetration in den 19 Top-Digital-Märkten bis 2015 auf dann fast 72 Prozent. In den gleichen Zielgebieten sollen es Tablet-Computer bis 2015 auf 13 Prozent Marktdurchdringung bringen (2012: 5%).
ABI Research Communications sieht einen ähnlichen Trend: bis Ende dieses Jahres soll hiernach die installierte Basis an Smartphones um 44 Prozent auf erstaunliche 1,4 Mrd. Geräte steigen. Davon sollen 57 Prozent eine Android-Version fahren und nur noch 21 Prozent iOS als Betriebssystem haben. Für Tablets lautet die Prognose bis Jahresende: 268 Mio. Geräte, davon 62% mit iOS und 28 Prozent mit Android unter der flachen Haube.
App-Publisher und -Auftraggeber erschlagen mit Android und iOS gemeinsam über 90 Prozent des Gesamtmarktes für native App-Programmierung, wie auch Statistikenvon u.a. IDC belegen: Allein im 4Q12 haben Apple und sämtliche Hersteller von Android-Phones gemeinsam rund 207,6 Mio. Einheiten neu in den Markt gebracht (+70,2% im Vergl. zu 4Q11). Es ergeben sich ff. Marktanteile: Android 70,1%, iOS 21%, BlackBerry OS 3,2%, WindowsPhone 2,6% (+150 Prozentpunkte), Linux 1,7% und andere (darunter auch der ehemalige Marktführer: Nokias Symbian) 1,3%.
Unterstützung für diese Marktsicht kommt auch von Gartners Zahlenwerk: Hiernach entfallen derzeit 52 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe auf Samsung und Apple. 2012 wurden insgesamt 1,75 Mrd. Mobiltelefone verkauft. Auf Platz 3 unter den Smartphone-Herstellern hat sich Huawei emporgearbeitet.

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