Lesetipp connect iOS

connect iOS_1-2013_wekaDie “connect” ist ein Urgestein in der deutschen Fachmagazin- und Special Interest-Sparte, die sich mit Telekommunikationsthemen befasst. Und einer der wenigen Print-Titel, die hier überlebt haben. Nun stellt sich das Medium mit einer neuen Sonderheftreihe breiter, aber auch gleichzeitig spezieller auf und wendet sich mit “connect iOS” erstmals speziell an iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer. Wie bei touch!, i-Zine oder mac & i stehen also hier die Apple-Produkte und das entsprechende Zubehör im Zentrum der Berichterstattung.

“Harte, fundierte und faire Tests” aus den Bereichen Smartphone, Computer, Audio/Video und Office sollen im neuen Magazin von einer “umfangreichen Anwendungsberatung” flankiert werden: Die in Stuttgart ansässige Redaktion will einiges anders machen, u.a. will sie “einfach und verständlich” erklären, “wie man die Technologien zu Hause und in der Praxis am besten einsetzt”.

Druck und Papier sind edel, das Layout gewollt großzügig und bildlastig, ja teils muß man den Text auf Aufmacherseiten suchen. Den Test von iPad 4 und mini begleiten neben “Labor”-Werten in grünen Infokästen auch Fotostrecken von einem Model in grasgrün.

In der uns vorliegenden Erstausgabe 1/2013 (EVT: 27.11.2012) testet die von Dirk Waasen geleitete Redaktion das neue iPad mini und das iPad 4, außerdem wird auf fünf Jahre iPhone zurück geblickt (30-35). Da schließt sich die Gerbauchtkaufberatung (S. 36 ff.) gut an, die sparfreudigen Interessenten tatsächlich bei der Entscheidung helfen dürfte.

Ansonsten taucht hier aufgrund identischer Ausrichtung auch vieles Altbekannte auf: Fokus auf ausgesprochenes Edel-Zubehör, Vergleichstest von Karten und Navigations-Apps (S. 50-57), Tarifkombis für iPhone und iPad im Überblick (S. 62-65), einige wenige Lieblings-Apps der Redaktion (S. 70-73), Apple TV und Heimvernetzung (S. 74-78) und Online-Musikdienste im Vergleich. Doch auch auf seltener Vorgestelltes wie Kfz-Kopfstützenhalter fürs iPad oder “alle ‘geosocial‘-Apps und ihre Risiken” finden sich hier.

Vor rund fünf Jahren las man die ersten Blogbeiträge dazu, ob man als Journalist vor Ort auch nur mit einem iPhone bewaffnet über die (Messe-)Runde kommen kann (man konnte). Der geschäftsf. Redakteur Oliver Stauch berichtet hier aus seinem noch unbarmherzigeren Selbsttest, ob man nämlich nur mit einem iPad versehen “wirklich auf den Mac verzichten kann” (Fazit: noch nicht).

Grundsätzlich gefällt das Blatt sehr, nur im Detail setzt es ein wenig Kritik: Wenn dem Lifestyle-Götzen gehuldigt werden, aber keinerlei Aufwand dafür getrieben werden soll, dann kommt etwas dabei heraus wie diese Doppelseite 6-7. Denn die ist bis auf diverse Konterfeis von Lady Gaga nahezu inhaltsfrei, da hier im Wesentlichen der Promotext der Lady nachgebetet wird: “… kommt 2013 mit einer einzigartigen Musik-App für iPhone und iPad [...] eine revolutionäre Version” vom neuen Album Little Monsters. Multimedial und mit Social Network-Komponente – man denke. Auch die Doppelseite 28-29 birgt keine wie auch immer geartete Anwendungsberatung. Sondern Audi-PR.

connect iOS erscheint ab sofort viermal im Jahr und startet mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren. Der Preis pro Ausgabe beträgt 7,90 Euro – liegt also über dem Hauptwettbewerb und ganz erheblich über den 2,90 Euro, die für beispielsweise die “lässige” Smartphone-Zeitschrift “connect Freestyle” aus dem gleichen Stall aufgerufen werden. Das Abonnement der connect IOS kostet 28 Euro pro Jahr.
Fazit: Durchaus empfehlenswert ****

“connect iOS” erscheint wie das Mutterschiff “connect” im Verlag Weka Media Publishing, vgl. auch Audio, Business&IT, PCgo, PC-Magazin oder Stereoplay (vgl. auch CMP-Weka, wo bis 2010 die Network Computing erschien).

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iPhone wird zum Alkoholtester

Einen Toast auf diese iPhone-Peripherie! Denn betrunken Fahren geht ja gar nicht. Die Grenze zum nicht mehr Erlaubten konkret auszumachen, ist allerdings leider nicht immer leicht. Besonders nicht, wenn beim mobile Professional aus einem (außer bei Strohrum oder Single Malt in Fass-Stärke meist noch erlaubten) Glas vielleicht auch einmal zwei geworden sind.

VOR dem alles entscheidenden Drink können die diversen im App Store erhältlichen “Promillerechner” noch bei der Abschätzung dessen nützlich sein, was in Deutschland noch legal ist. “Post festum” aber wird das mit dem Schätzen einfach zu heikel, da der tatsächliche Blutalkoholspiegel neben Geschlecht, Größe und Gewicht auch von Aspekten wie sonstigem Mageninhalt, Erschöpfungsgrad, Erkrankung etc. beeinflusst werden kann.

Hier verspricht ein neues Peripheriegerät Abhilfe, das grad von “arktis.de” ins programm genommen wurde: Der “Alkoholtester” wird einfach auf den iPhone Dock Connector gesteckt. Im selbst- und furchtlos durchgeführten Praxistest erwies sich das Gerätchen als praktikable, gut bedienbare Entscheidungsunterstützung. Es prüft den Alkoholwert in der Atemluft, wenn man hineinpustet (das werden viele noch von der iVuzela, powered by Glanzkinder, kennen!). Dazu gibt es eine leicht fassliche Benutzerführung: Der iAlkTester fährt erst hoch (“Wait”), fordert dann optisch (“Blow”) und akustisch (“Piep”) zum Pusten auf – mindestens vier von zehn heruntergezählten Sekunden sollte man nun auch durchhalten. In einem kleinen Display wird sodann der ungefähre Promillewert angezeigt – zwar zweistellig hinter dem Komma, aber ohne letzte Gewähr. Praktisch ist der zusätzliche Traffic-Lighting-Effekt: Unter 0,2 Promille sind wir im grünen Bereich, oberhalb von 0,2 sieht der Tester gelb und ab 0,5 Promille zeigt er dem Fahrvergnügen die rote Karte.
Arktis.de macht das iPhone zum Blasebalg u. Alkoholtester
Pluspunkte:

  • In Sekundenschnelle zum Ergebnis
  • “Traffic Lighting” erleichtert die Analyse auch “bei Nebel”
  • Keine App erforderlich
  • Gottlob keine Möglichkeit/Versuchung, den persönlichen “Highscore” auf Facebook oder auf ein arktis.de “Leaderboard” zu posten ;-)
  • Der recht robust wirkende Alktester kann am (Auto-/Motorrad-)Schlüsselbund befestigt werden und ist dann auf allen relevanten Wegen immer mit dabei

NB: Rainer Wolf, Geschäftsführer der Arktis Software Gmbh betont: “Der Alkoholtester ist kein geeichtes Gerät, dessen Messungen vor Gericht Bestand haben. Er ist eine mobile Orientierungshilfe, die dem Anwender eine erste Einschätzung über den eigenen Alkoholstatus gibt. Im Grenzfall sollte es da immer sofort heißen: Finger weg vom Steuer. Über das iPhone kann schließlich auch immer leicht ein Taxi gerufen werden!” Wahr gesprochen. Heißt auch: Arktis übernimmt natürlich nicht die Kosten für’s Taxi, wenn der Lappen trotz bestandenem iTest doch verlustig gehen sollte.

Der iPhone Alkoholtester steht ab sofort versandkostenfrei im arktis.de-Store bereit. Er kann für 39,90 Euro geordert werden.

Fazit: Weit mehr als ein Stammtischgag, vielmehr mal ein “geist”reiches iPhone-Zubehör! Nicht ganz billig, doch der vernünftige Einsatz kann schließlich Tausende von Euro und viel Ärger sparen! ****

mehr Infos u. Ordermöglichkeit

Web Apps für zahlreiche Endgeräte

Apps gehören die Zukunft. Was seit gestern die Smartphone-Szene und heute die Tablets dominiert, wird morgen auch auf Desktop-PCs, Autos, Media-Player, Fernseher sowie das eine oder andere Haushaltsgerät übergreifen… Weiterlesen auf web-app.de.

50% Pizza-Orders via App o. SMS

aprimo LogoDie Spezialisten für “Marketing Automation” aprimo haben im siebten Teil ihrer Online-/Podcast-Serie “The Imperatives of the Marketing Revolution” interessante Infos zum Themenkreis Mobile Marketing veröffentlicht.

Der Online-Beitrag mit dem Titel “Be Mobile. Be Everywhere. Be Relevant” prognostiziert, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem sowohl B2B- als auch B2C-Marketer das mobile Marketing systematisch zum integralen Bestandteil ihres Marketing-Mixes machen.

“Marketer beginnen endlich zu verstehen, dass mobiles Marketing nicht nur darin besteht, digitalen Content auf einen kleinen Bildschirm zu schicken”, erläutert Lisa Arthur, Chief Marketing Officer (CMO) von Aprimo. “Mobiles Marketing betrifft nicht nur Smartphones, sondern auch iPads, Bildschirme in Autos und Spielekonsolen.” Aus dem Inhalt:

  • Pizza Hut erwartet, dass in Kürze mehr als die Hälfte aller telefonischen Bestellungen über Apps und/oder Text-Message ankommen! Beobachtungen der Glanzkinder-Kunden Uno Pizza mit ihrer kostenlosen und langfristig Download-starken UNO Pizza App bestätigen dies tendenziell.
  • PizzaHut

  • Unternehmen wie die Einzelhandelskette Target Corp. senden ihren Kunden erfolgreich Coupons auf ihre Mobiltelefone.
  • Die Barcode-Technologie entwickelt sich weiter und wird längst nicht mehr nur in B2C-Umgebungen eingesetzt. “Quick Response (QR)Codes” oder “Mobile Tags” stellen über (Barcodes) eine Reihe von Daten bereit, welche die Online- oder Offline-Kommunikation mit dem Interessenten erleichtern können. B2B-Marketer nutzen QR-Codes bereits auf Visitenkarten, Verkaufsbroschüren, Messe-Displays und anderen Werbemitteln. Glanzkinder berücksichtigt diesen Trend schon länger durch Integration von QR Codes u.a. in beispielsweise Messe Apps.
  • Mobiles Marketing verändert nicht nur das Outbound-Marketing. Schnittstellen oder Apps für mobile Endgeräte machen Marketing-Mitarbeiter unabhängiger von ihrem Schreibtisch. Ein CMO oder Kampagnenmanager kann so jederzeit auf Kreativmaterial zugreifen, Interessentenprofile abfragen, Marketingbudgets überwachen und in Echtzeit die Ergebnisse von Kampagnen analysieren – insbesondere beim E-Mail-Marketing.

zu “Be Mobile. Be Everywhere. Be Relevant”

zu “The Imperatives of the Marketing Revolution”

“help2park”: Parkplatzfinder für Android

Navigon_help2park_AndroidDie Free App help2park von Navigon soll helfen, “überall auf der Welt einen Parkplatz zu finden”. Dafür darf die Software auf Geodaten von Google Maps zurückgreifen. help2park ist die erste App der Geburtstags-Serie, die Navigon in diesem Jahr anlässlich seines 20-jährigen Bestehens veröffentlicht und die neben dem Android Betriebssystem auch für iOS auf dem iPhone verfügbar ist.
Gefundene Parkhäuser werden mit Anschrift und Telefonnummer angezeigt – soweit verfügbar.

Navigon_help2park_Android_Screen
Wer zusätzlich den MobileNavigator installiert hat, kann sich mit dem direkt zur gewünschten Parkmöglichkeit navigieren lassen (dort tatsächlich verfügbare Parkplätze aber können beide Apps leider noch nicht anzeigen ;-) )
help2park im Android Market

App simuliert die Fahrt mit einem Elektroauto

Invensity LogoDie deutsche Technologie- und Innovationsberatung Invensity hat eine Smartphone-App konzipiert die während Alltagsfahrten im eigenen Fahrzeug das Verhalten eines Elektromobils simuliert – in Sonderheit natürlich bezüglich der Batterie. Damit soll eine wichtige Hilfestellung für eine fundierte Kaufentscheidung gegeben werden: Interessierte Autofahrer können in Ruhe testen, inwieweit ein Elektroauto in ihren individuellen Alltag passen würde. Für Automobilhersteller und Vertriebsorganisationen könnte der E-Mobil-Simulator ein Instrument sein, um die momentan noch bestehende Hemmschwelle der Verbraucher zu senken.

Invensity eCar Simulator AppDer Simulator wird als Applikation auf das eigene Smartphone geladen (noch nicht im App Store verfügbar!) oder wird Kaufinteressenten beispielsweise als Stand-alone Device zur Verfügung gestellt. Der Simulator wird im eigenen Fahrzeug arretiert und nimmt auf Knopfdruck bzw. Fingertouch die Arbeit auf. Dazu werden Sensoren-Werte wie Beschleunigung, Neigung oder GPS-Koordinaten gesammelt und ausgewertet. Auf dem Display wird kontinuierlich angezeigt, wie sich beispielsweise der Verbrauch, die Reichweite und die Kosten bei gleicher Fahrweise mit einem Elektromobil verhalten würden. Auch Ladestationen in der Nähe werden angezeigt. Letztere Daten könnten auch Betreiber solcher Stationen für den effizienten Ausbau ihres Netzes nutzen. Für 2011 ist der erste autarke Prototyp des Stand-alone Device geplant.

Mit ihrer Idee für diesen Simulator hat Invensity übrigens den internationalen Innovationspreis des Network of Automotive Excellence (NoAE) gewonnen. Der NoAE-Wettbewerb prämiert die 30 besten Ideen rund um das Automobil. Der E-Mobil-Simulator gewann den Preis in der Kategorie “Kommunikation und IT im Fahrzeug”.

Einen ersten Schritt hin zu einem E-Mobil-Simulator als App hatte übrigens Glanzkinder bereits Anfang 2010 mit seinem für den Emobility-Pionier e-WOLF realisierten Reichweitenrechner für Elektromobile getan.e-WOLF_icon

zu eMobileTicker, einem wie mobileTicker im Hause Glanzkinder gegründeten, aber ganz auf das Thema Elektromobilität spezialisierten Medium, das heute vom Bundesverband Emobilität e.V. weitergeführt wird.

iPhone-Autoladegerät für soziale Typen

Der Spezialist für Apple-Zubehör Griffin Technology stellt mit PowerJolt Plus ein iPhone- u. iPod touch-Akkuladegerät für den Zigarettenanzünder-Steckplatz im Auto vor. Natürlich bietet das Gerät einen integrierten Dock Connector. Neu daran ist der ebenfalls integrierte 12V-Steckplatz, der während der Benutzung des Zigarettenanzünder-Steckplatzes den Anschluss eines zweiten Gerätes ermöglicht. So lässt sich beispielsweise zeitgleich auch das iPhone des Beifahrers laden – oder halt weitere Geräte des Fahrers. Der Steckplatz kann bei Nichtgebrauch verschlossen werden.

Griffin_logo
PowerJolt Plus ist ab sofort für allerdings knackige 29,99 Euro (UVP) bei Eminent Europe BV erhältlich.
zum Griffin-Distributor Eminent Europe

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 05. 2010

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Sygic “Aura” verfügbar

Dortmund, heute mit Aura

Dortmund, heute mal mit Aura

Die von Navigations-Spezialist Sygic zur diesjährigen CeBIT angekündigte Aura ist nun auch in Europas App Stores verfügbar. Käufer beispielsweise der DACH-Ausgabe des turn-by-turn iPhone-Navis (On-Board, inkl. Fußgänger-Führung, Einführungspreis 34,99 Euro) erhalten nun auch Zugang zu einer GUI mit 3D-Anmutung sowie zu einer “location aware social networking app”.

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Sygic Aura - Das Navi als Social Network

Das hat man sich laut Anbieter so vorzustellen: Infos professioneller Stadtführer und aus Wikipedia werden ebenso integriert wie spezifischer, ortsbezogener user generated content – das Diskussionsforum zur Sehenswürdigkeit sozusagen. Oder die Bewertungsplattform zum Restaurant (vgl. Qype) Wird die entsprechende Funktion vom Nutzer freigegeben, so können “Freunde” ihn an diesem auch orten, anchatten und sich dort treffen. Auch ortsbezogene Wettervorhersagen lassen sich hier integrieren – wichtig für Treffen unter freiem Himmel.

mehr zu Aura

Bigben: Gebündeltes iPhone-Zubehör im Praxistest

Als “must have” hatte Bigben Interactive sein schlicht the bundle genannte Zubehörserie für iPhone und iPod touch beworben. Der freundlicherweise vom Hersteller ermöglichte Praxistest der schwarzen Farbvariante fiel positiv aus.

BigBen_Leder-EtuiBeispielsweise der Kfz-Adapter tut seine Dienste und lädt sämtliche iPhone- iTouch-Generationen anstandslos. Als Ladekontrolle verströmt er ein angenehmes blaues Licht. Schönes Detail – auch das mitgelieferte Kabel ist schwarz wie die Nacht. Die Kopfhörer haben gute Passform und sogar etwas sattere Bässe als das Apple-Original, müssen dafür aber leider auf die iPod-Fernbedienung ebenso verzichten wie auf ein Mikrofon. Ausgesprochen wertig kommt die iPhone-Tasche ´rüber – das Etui ist offensichtlich aus echtem Leder gefertigt und schützt das Endgerät perfekt, gewährt aber über den Schlaufenvorschub bei Bedarf schnellen Zugriff.

BigBen_Skin_backLeichte Irritation verbreitete zunächst die Silikonhülle. Wer das Bundle in schwarz geordert und auch hier schwarz erwartet hat, wird vom transparenten Grauton (der das Apple-Logo durchscheinen läßt) vielleicht enttäuscht sein. Nach etwas Eingewöhnung aber ist dieser Anthrazit-Look sogar recht attraktiv. Auffällig ist, dass für den Home Button einfach ein Loch gestanzt wurde (statt wie z.B. bei den Marware-Skins nur eine dünnere Materialstärke vorzusehen). So entsteht leider eine Sollbruchstelle.BigBen_Skin_grey

BigBen_Folie1Erst im zweiten Anlauf glücklich wurden wir im Praxistest mit der Schutzfolie: Zwar war diese liebevoll mit Bedienungsanleitung (im Gegensatz zu den anderen Zubehörteilen), einem Antistatiktuch und einem “Rakel – einer Art Abstreicher aus Kunststoff zum Glätten etwaiger Luftblasen – bestückt, doch auch die Hinweise der Bedienungsanleitung konnten eine anfängliche Fehlbedienung nicht vermeiden. Inzwischen aber klebt die Folie korrekt und hat sich als unauffällig und widerstandsfähig erwiesen.

Auch aufgrund des Kampfpreises von nur 34,99 € (UVP) für Tasche, Silikonschutzhülle, Folie, Kopfhörer und KFZ-Adapter erweist sich diese Vollausstattung für iPhone und iTouch als erwägenswertes Angebot. Fazit: ****

Bezugsquellen

Autor: klaus, veröffentlicht am: 6. 05. 2010

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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eMobileTicker elektrisiert mit dem Bundesverband eMobilität jetzt noch mehr

BEM_icon+urlHier wächst wirklich zusammen, was zusammengehört: Das von den Kölner Spezialisten für iPhone Programmierung entwickelte innovative Medium eMobileTicker (Schwestermedium vom mobileTicker auf weitgehend identischer Technikbasis, u.a. WordPress) wurde jetzt vom Bundesverband eMobilität e.V. übernommen und wird tagesaktuell weitergeführt. In diesem passgenauen Umfeld wird das News-Format nach dem Relaunch redaktionell weiter ausgebaut.

IMG_0208_eMobileseMobileTicker bringt alle relevanten Neuigkeiten aus dem Bereich Elektromobilität einfach und bequem via Blog mit abonnierbarem RSS-Feed, sowie via kostenloser iPhone App auf Ihr mobiles Endgerät: aufs Wesentliche reduziert, schnell zu erfassen und stets up to date. Die eNews beleuchten aktuelle Entwicklungen auf dem Markt und im Technologiebereich. Das Medium stellt die Köpfe der Branche vor und informiert über heute bereits erhältliche Elektro-Fahrzeuge. Eine regelmäßig aktualisierte Link-Liste führt überdies wichtige Informationsquellen zur vertiefenden Recherche auf.

gk_blackDie kostenlose iPhone App wurde soeben vor allem beim Design überarbeitet. Sie findet sich seit dem Launch im Juni 2009 permanent in den Top 300 der iTunes Charts (Kategorie Nachrichten/Meistgeladen). Dieser Erfolg beweist, dass Unternehmen und Verbände gemeinsam mit App-Systemhaus-Partnern wie Glanzkinder auch mit relativ kleinem finanziellen und personellem Aufwand zeitgeist- und lifestyle-konforme Medien lancieren können, die neue Zielgruppen effizient und mit hoher “Leser-/Blatt-Bindung” erreichen und auch soziale Netzwerke einbinden. Hiermit eröffnen sich für das Leser- wie Mitglieder-Marketing ganz neue Möglichkeiten. Auf Wunsch helfen wir auch beim redaktionellem Konzept, beim Start-Content und der Markteinführung inklusive App Store Optimization – vgl. eMobileTicker. Glanzkinder unterstützt derzeit die Mobile-Plattformen iPhone OS (iPhone, iPod touch, iPad) und Android. Suchen Sie noch (nach IT-Dienstleistern im App-Bereich) oder glänzen Sie schon? ;-)

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