Gartner: Social Mobile Services stay on top

Gartner.comLaut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden in den nächsten zwei Jahren Soziale Netzwerke für die mobile Nutzung, Stores für mobile Anwendungen und lokal basierte Dienstleistungen die drei mobilen Services mit der größten Akzeptanz sein. Entscheider im digitalen Marketing, die bisher noch keine Strategie zur Nutzung dieser Möglichkeiten haben, sollten sich laut Gartner zügig darum bemühen, diese zu entwickeln.

Insbesondere sollten dabei die folgenden drei Schlüsseltechnologien im Auge behalten werden: Mobile Marketing via Barcodes, Mobile Advertising und Mobile Couponing.

Überdies glaubt Gartner daran, das Mobile Advertising in den nächsten zwei bis fünf Jahren zum Mainstream werden wird.

Mobile Social Networks (“Mocial”)
Die Analysten gehen davon aus, dass Soziale Netzwerke bis 2014 mit einer Milliarde Anwender absoluter Mainstream sein werden – eine Nutzerzahl, die allein Facebook bereits heute für sich reklamiert. Laut Gartner-eigenen Erhebungen nutzen heute bereits fünfzehn Prozent der Handybesitzer ihre Mobiles, um social networks zu besuchen. “Mocial Networking” wird insbesondere für Sektoren, Unternehmen und Organisationen relevant werden, die entweder mit großen Kundengruppen interagieren müssen (Gartner hebt Handel, Ausbildung, Gesundheitswesen sowie die öffentliche Hand – M-Government – hervor) bzw. die nennenswerten mobilen Außendienst mit Kundenkontakt haben.

Mobile Application Stores
Apps können u.a. durch mobilen Mehrwert zur Kundenbindung beitragen, Marketing-Kampagnen tragen bzw. begleiten oder kostbares Konsumenten-Feedback einsammeln. Daher ist es entscheidend, in den wichtigsten Mobile App Stores vertreten und gut auffindbar zu sein – durch App Store Optimization oder ASO, wie Glanzkinder sie seit Jahren schon anbietet (PDF).

Von Location-Based Services zu Contextual Services

Location Based Services (LBS) können die Qualität und Geschwindigkeit von Support und anderen Dienstleistungen verbessern. Gartner hält es für wahrscheinlich, dass LBS-Funktionalität mit Mocial, News und mobiler Suche) zusammenwachsen wird. Bereits am Jahresende 2012 soll es weltweit 800 Mio. Nutzer von LBS geben – im Jahr 2015 erwarten die Marktforscher einen LBS-generierten Umsatz von 13,5 Mrd. US-Dollar, wobei der Großteil auf Navigation, Suche und “Friend Finder”-Funktionalität entfallen soll.

Augmented Reality sieht Gartner bis 2010 noch als Hype, binnen fünf bis zehn Jahren aber als den Mainstream erreichende Technologie. Mehr Infos gibt der Report “Consumer Applications and Services to Keep on Your Radar”, der hier geordert werden kann.

Die GC-Welt für die Hosentasche

Haupt-Menü der GC Gruppe App (iOS)App Icon GC GruppeMit der neuen GC App hat die GC-Gruppe den Generationswechsel im E-Business verwirklicht: Häufig werden im Fachgroßhandel reine Onlinen-Shop-Systeme angeboten, über welche die Fachhandwerker und Einkäufer zum Beispiel ihre benötigte Ware ordern können. Doch was, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist? Viele Fachhandwerker sind mittlerweile durchgehend im Einsatz und im Dienst ihrer Kunden auf Achse. Mit umfassenden Funktionen auf dem eigenen Smartphone und intuitiver Bedienung schafft die neue, kostenfreie App der GC-Gruppe endlich Unabhängigkeit von Ort und Zeit.

Ob Artikelsuche, Nettopreis, Lagerbestandsanzeige oder das vollständige Aufgeben von Bestellungen: Als erster der Branche bietet die GC-Gruppe mit der mobilen GC-Welt ab sofort Mehrwert für unterwegs oder direkt beim Kunden. Das neue mobile Portal fürs Handy stellt die wichtigsten Funktionen des neuen GC ONLINE PLUS-Shops zur Verfügung – der Fachhandwerker kann so ortsungebunden und flexibel den gewohnten Service der GC-Gruppe nutzen und von vielen weiteren hilfreichen Funktionen profitieren.

“Wir wollen unseren Kunden damit Werkzeuge an die Hand geben, welche ihnen nicht nur einen großen Vorsprung am Markt verschaffen, sondern sie in Zeiten von Web 2.0 erfolgreich in die Zukunft begleiten”, erklärt Martin Woitke, Projektleiter für die GC-App. User des Webshops GC ONLINE PLUS, denen ein Smartphone mit iOS- oder Android-Betriebssystem zur Verfügung steht, können das kostenfreie, mobile Portal zukünftig nutzen. Das funktioniert ganz einfach und in wenigen Schritten: Den Apple App Store oder Android Market besuchen, “GC Gruppe” eingeben und die App downloaden, fertig.

Mit der GC App auf dem Smartphone kann sich der registrierte Fachhandwerker direkt mit seinem GC ONLINE PLUS-Login anmelden und befindet sich im Handumdrehen im mobilen Portal der GC-Gruppe. Hier steht – klar strukturiert und in funktionalem Design – der komplette Service bequem zur Verfügung. Der Nutzer hat Zugriff auf etwa 1,8 Millionen Artikel, kann sich Lagerbestände in seiner Umgebung anzeigen lassen, Ware zur Lieferung auf die Baustelle bestellen oder in einem ABEX (Abholexpress-Standort) abholen und diese sogar vor Ort direkt beim Kunden mit der Kalkulatorfunktion berechnen.

Der Mehrwert ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Die GC-Welt für die Hosentasche bietet noch vieles mehr, was dem Handwerk das Alltagsgeschäft erleichtert. Kostenfrei bietet die App folgende Menüfunktionen:

  • GC ONLINE PLUS – Die wichtigsten Funktionen des Web-Shops auf dem Handy ermöglichen den Zugriff auf Preise, Lagerbestände, Produktbilder oder technische Details – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
  • Lagerscanner – Neue Ware benötigt? Mit der Handykamera können Fachhandwerker zukünftig einfach Artikelbarcodes bei sich vor Ort am Artikel mit dem integrierten Barcode & QR-Code Reader abfotografieren und schon werden Ware, Bestand und der individuelle Preis des jeweiligen GC-Hauses angezeigt.
  • Calculator – Ist im GC ONLINE PLUS-Shop ein Warenkorb für ein Projekt zusammengestellt, ermöglicht diese Funktion dem Fachhandwerker eine exakte Kalkulation (inkl. Lohnkosten, Aufschlag, Einbau, Rabatt) und generiert einen Endpreis.
  • Standort-Locator – Service für unterwegs: Wo ist der nächste ABEX? Via GPS oder durch die Eingabe der PLZ findet diese App-Funktion alle umliegenden ABEXe und Fachausstellungen des flächendeckenden Großhändlernetzwerkes.
  • News – Aktuelle Nachrichten von der GC-GRUPPE.
  • Wetter – Wie ist das Wetter auf der Baustelle? Wie sind die Aussichten für die nächsten Tage? Schon morgens die richtige Kleidung auswählen und optimal planen.
  • TV/Video – Bewegte Bilder, handfeste Vorteile: Der Nutzer aus dem Fachhandwerk kann hier auf eine Videothek zurück greifen, die spannende Infos in Wort und Bild bereit stellt.
  • Terminreservierung Fachausstellung – In den Fachausstellungen der GC-Gruppe können Handwerker und der geschulte GC-Mitarbeiter Endkunden zielgruppengerecht und live am Produkt beraten. Um einen bestimmten Termin zu blocken, kann der Fachhandwerker dafür im Vorfeld den Terminreservierungsservice nutzen.

Mehr Infos zu den Apps und Download-LinksQR Code zum Download

zur iOS-Version

zur Android-Version
GC Gruppe am Tag nach dem App Launch in den Charts
UPDATE 11:00 Uhr: Die App steht am heutigen 28.02.12 auf Platz 4 der App Store Charts (iPhone/Wirtschaft/Meistgeladen)

UPDATE 18:00 Uhr: Position 2!

Männer shoppen gern mobil

Deloitte LogoDie Deloitte-Befragung “M-Commerce in Deutschland – Freundliche Aussichten für mobiles Einkaufen” sagt starkes Wachstum beim Mobile Commerce in Deutschland voraus. Nach mauen Anfangsjahren sehe die Zukunft hier nun rosiger aus. Gründe dafür seien u.a. die hohe Smartphone-Verbreitung, die Verfügbarkeit leistungsfähiger mobiler Datennetze der dritten und vierten Generation und neue Applikationen wie Barcode-Scanning, standortbezogene Alerts (LBS) oder Mobile Couponing. In den letzten zwölf Monaten hat sich laut Deloitte die Zahl der Mobile Shopper in Deutschland bei den Befragten mehr als verdoppelt – von 6 Prozent auf 13 Prozent, wobei besonders Männer diese Anwendungen nutzen.

Einen besonders großen Anteil macht die Altersgruppe der 14- bis 28-Jährigen mit 21 Prozent aus. In der
Unterscheidung zwischen den Geschlechtern sind die Männer vorne: 15 Prozent nutzen Mobile Commerce gegenüber 10 Prozent der Frauen. Befragt wurden über 2.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Nutzungsverhalten und Interesse
an innovativen Anwendungen.

M-Commerce – begünstigende Faktoren
Kunden verwenden ihr Mobiltelefon häufig zum Preisvergleich und um vor Ort detailliertere Produktinformationen oder Vergleichstests etc. abzurufen: Im Durchschnitt nutzen 13 Prozent der Befragten einen Preisvergleich, ebenso hoch ist die Zahl derer, die Produktbewertungen lesen. Hierfür hat die App-Programmierung mittlerweile zahlreiche Smartphone-Anwendungen bereitgestellt: Der QR- oder Barcode-Scanner ist ein beliebtes Tool, um die Abfrage von Produktinformationen wie Preisvergleich, Bewertungen, Kalorienangaben oder Angaben zu Inhaltsstoffen zu erleichtern – 41 Prozent der Befragten “interessiert” diese Applikation.

Standortbezogene Alerts benachrichtigt basierend auf Standortdaten den Nutzer – was 32 Prozent der Befragten in Anspruch nehmen. Vorteil ist, dass die Benachrichtigunguen auf die Nutzerpräferenzen ausgerichtet werden (Targeting). Sie werden zielgruppenorientiert vor allem bei Angeboten oder Sonderaktionen
eingesetzt.

Ein weiterer Trend ist das Mobile Couponing, hier erhält der Kunde gewissermaßen eine elektronische Rabattmarke auf sein Mobiltelefon, die Einlösung erfolgt im Geschäft (vgl. zum Beispiel die GlanzApp aporabatt). Händler und Dienstleister setzen den Coupon vermehrt zur Kundengewinnung im stationären Handel ein. Der Funktionsumfang der Smartphones begünstigt die Entwicklung, denn deren GPS-Sensor erkennt den genauen Standort des Nutzers, sodass Händler zielgerichtet Coupons versenden bzw. bereitstellen können. 48 Prozent der 14- bis 28-Jährigen haben schon ein- oder mehrmals Mobile Couponing genutzt.

Noch wenig Interesse an Mobile Payment
Im Gegensatz zu den Shopping-Applikationen war das Kundeninteresse an mobilen Bezahldiensten bei dieser Erhebungnoch gering – insbesondere ältere Kunden sind skeptisch. Insgesamt sind nur 18 Prozent der Mobilfunknutzer an den Diensten interessiert, denn der Mehrwert von Mobile Payment ist vielen Nutzern noch unklar.

Krombacher nutzt Mobile Device Management

Die Krombacher Brauerei setzt beim Thema Mobile Device Management auf DIALOGS Software aus Dortmund. Um im Warenlager die Bestände zu überwachen und zu inventarisieren verwendet die Krombacher Brauerei mobile Handheld-Computer, die unter Windows Mobile betrieben werden. Auf diesen ist eine sogenannte Kiosk-Anwendung zum Scannen von Barcodes installiert, mit deren Hilfe die Mitarbeiter die Warenbestände in Lebensmittel- und Getränkemärkten überwachen und inventarisieren können.

Um den technischen Überblick über diese Handhelds zu behalten, setzt die IT des Traditionsunternehmens Krombacher seit kurzem auf die Mobile Device Management-Lösung smartMan. Hiermit lassen sich mobile Endgeräte über eine webbasierte Schnittstelle verwalten und inventarisieren. Updates müssen nicht auf jedes Handheld einzeln eingespielt werden, sondern können gleichzeitig auf alle Geräte over-the-air (OTA) installiert werden, was den Administrationsaufwand erheblich senken kann. Das Gerät kann beim Mitarbeiter verbleiben und muss für Neueinrichtungen nicht in die Zentrale gebracht oder geschickt werden.

Neben Windows Mobile ist smartMan auch auf moderneren Betriebssystemen wie etwa iOS, Android, Symbian und BlackBerry OS einsetzbar. Laut Hersteller garantiert ein Proxy, dass nur mit smartMan verwaltete Geräte auf das Unternehmensnetzwerk und den E-Mail Server zugreifen können. Kennwort- und Sicherheitsrichtlinien schützen vor unerlaubter Nutzung und Viren. Die Möglichkeit auf den Geräten einen Lock (Sperrung) oder Wipe (Fernlöschung) durchzuführen, kann wichtige Unternehmensdaten schützen, wenn der Verlust eines Geräts bemerkt wird.

mehr Infos zu smartMan

“Everywhere Commerce” statt nur M-Commerce

Everywhere Commerce ist laut der Managementeratung Mücke, Sturm & Company das neue Paradigma des Multichannel-Handels: Kunden seien heute nicht mehr nur über die klassischen Vertriebswege zu erreichen. Der Kaufprozess sei vielmehr kanalübergreifend und finde heute online wie offline statt.

Die Integration des stationären Handels in die digitale Ökonomie bietet daher große Chancen für den Einzelhandel, da auch er alle Instrumente des Internets nutzen kann. Die dabei zu bewältigenden Anforderungen sind jedoch beträchtlich: Technisch isoliert gewachsene Systeme müssen zusammenwachsen und Anreizsysteme umgestaltet werden.

Eine Analyse der Managementberatung zeigt anhand von Anwendungsfällen wie Unternehmen den Paradigmenwechsel im Sinne ihrer Kunden umsetzen können: Mit den Smartphones und der damit einhergehenden Appconomy (App-Economy) ist laut den Autoren der Analyse die Lücke zwischen E-Commerce und dem stationären Einzelhandel geschlossen worden. Multichannel-Marketing, das die Unterschiedlichkeit der Kanäle betont, wird durch das neue Konzept des Everywhere Commerce abgelöst.

Mobile-POS-Integration
Denn Smartphones bieten aufgrund ihrer technischen Funktionen vielfältige Möglichkeiten, den stationären Handel bzw. Point Of Sale (POS) zu stärken. Sie sind der Navigator zur Filiale (Mobile to POS, z.B. Store- und Product Finder über Location Based Services) oder die Brücke von der realen in die Online-Welt (POS to Mobile, z.B. Barcodes).

Mobile-Online-Integration
Mit Augmented-Reality-Produktpräsentationen können Produkte aus dem Online-Shop virtuell anprobiert oder in eine reale Umgebung integriert werden. Diese Integration gewinnt im Mobile Shopping stark an Bedeutung.

Eine Zusammenfassung der Analyse kann unter dialog at muecke-sturm dot de kostenlos angefordert werden.

50% Pizza-Orders via App o. SMS

aprimo LogoDie Spezialisten für “Marketing Automation” aprimo haben im siebten Teil ihrer Online-/Podcast-Serie “The Imperatives of the Marketing Revolution” interessante Infos zum Themenkreis Mobile Marketing veröffentlicht.

Der Online-Beitrag mit dem Titel “Be Mobile. Be Everywhere. Be Relevant” prognostiziert, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem sowohl B2B- als auch B2C-Marketer das mobile Marketing systematisch zum integralen Bestandteil ihres Marketing-Mixes machen.

“Marketer beginnen endlich zu verstehen, dass mobiles Marketing nicht nur darin besteht, digitalen Content auf einen kleinen Bildschirm zu schicken”, erläutert Lisa Arthur, Chief Marketing Officer (CMO) von Aprimo. “Mobiles Marketing betrifft nicht nur Smartphones, sondern auch iPads, Bildschirme in Autos und Spielekonsolen.” Aus dem Inhalt:

  • Pizza Hut erwartet, dass in Kürze mehr als die Hälfte aller telefonischen Bestellungen über Apps und/oder Text-Message ankommen! Beobachtungen der Glanzkinder-Kunden Uno Pizza mit ihrer kostenlosen und langfristig Download-starken UNO Pizza App bestätigen dies tendenziell.
  • PizzaHut

  • Unternehmen wie die Einzelhandelskette Target Corp. senden ihren Kunden erfolgreich Coupons auf ihre Mobiltelefone.
  • Die Barcode-Technologie entwickelt sich weiter und wird längst nicht mehr nur in B2C-Umgebungen eingesetzt. “Quick Response (QR)Codes” oder “Mobile Tags” stellen über (Barcodes) eine Reihe von Daten bereit, welche die Online- oder Offline-Kommunikation mit dem Interessenten erleichtern können. B2B-Marketer nutzen QR-Codes bereits auf Visitenkarten, Verkaufsbroschüren, Messe-Displays und anderen Werbemitteln. Glanzkinder berücksichtigt diesen Trend schon länger durch Integration von QR Codes u.a. in beispielsweise Messe Apps.
  • Mobiles Marketing verändert nicht nur das Outbound-Marketing. Schnittstellen oder Apps für mobile Endgeräte machen Marketing-Mitarbeiter unabhängiger von ihrem Schreibtisch. Ein CMO oder Kampagnenmanager kann so jederzeit auf Kreativmaterial zugreifen, Interessentenprofile abfragen, Marketingbudgets überwachen und in Echtzeit die Ergebnisse von Kampagnen analysieren – insbesondere beim E-Mail-Marketing.

zu “Be Mobile. Be Everywhere. Be Relevant”

zu “The Imperatives of the Marketing Revolution”

EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!

INTERNORGA LogoPassend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.

EDNA Startbildschirm mit SucheApp-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.

Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:

  • Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
  • EDNA Bedarfsrechner

  • Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
  • Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).

Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder. 

App Store Link (kostenloser Download)

Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder

Glanzkinder LogoGute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.

Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:

  • individuell gestaltbare Startseite;
  • Gesamtübersicht Messegelände;
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
  • Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
  • Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
    Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden;
  • QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
  • Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
  • eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
  • Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
  • die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
  • Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.

Glanzkinder Messe App
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.

Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.

Referenz-App Feuertrutz

Feuertrutz App IconPilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).
Glanzkinder Messe App Feuertrutz QR Reader
Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.

mehr Infos zu Glanzkinder Messe Apps

zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)

mehr Infos zur Feuertrutz-App

mehr Infos zur Feuertrutz-Messe

mehr Infos zum Kongress

Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv

45% schätzen Barcode-Scanning beim Einkauf

Auf den M-Days (27.-28.01., Frankfurt/M) präsentiert GS1 Germany Erkenntnisse aus einer aktuellen Studie zum mobilen Informationsverhalten von Konsumenten, die GS1 Germany bei der GfK in Auftrag gegeben hat. Hiernach werden Apps, die über das mobile Scannen von Barcodes weitere Produktinformationen verfügbar machen, für 45 Prozent der Befragten als größte Verbesserung für ihren Einkauf eingeschätzt.

Für knapp drei Viertel der Befragten ist es dabei wichtig, dass die Informationen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. 83 Prozent der Konsumenten gaben an, dass sie bei ihrer Informationsrecherche am stärksten auf Verbraucherzentralen vertrauen, dicht gefolgt von Warentest-Organisationen, wie zum Beispiel Stiftung Warentest. Diesen Empfehlungen folgen 72 Prozent der Konsumenten. Den Informationen aus Handel und Industrie vertrauen lediglich 30 beziehungsweise 39 Prozent.

Auf dem Frankfurter Event wird dies mit Experten wie Renata Fischer-Slisuric, von Coca-Cola Deutschland, barcoo-Gründer Benjamin Thym und I.C.A.R.O.S.-Geschäftsführer Viktor Riemer in Sessions zum optimalen Einsatz des Barcodes im Mobile Business noch weiter vertieft.

Smartphones und die Risiken

ENISA LogoDer weltweite Absatz von Smartphones hat sich u.a. laut Gartner im letzten Jahr weltweit verdoppelt; allein in Q310 wurden weltweit 80 Mio. Stück verkauft. Ein aktueller Bericht der EU-IT-Sicherheitsagentur ENISA über die Sicherheitsrisiken und Vorzüge von Smartphones preist die Vielzahl ihrer Funktionen, beispielsweise als kontakt- und bargeldlose Brieftasche, als Kamera- oder Videotelefon, als Barcode Reader, als E-Mail-Client oder als Zugangsweg zu sozialen Netzwerken – weist aber ausdrücklich auf die mit dieser Funktionsvielfalt verbundenen Risiken hin. “Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Smartphones für Unternehmen, Regierungen und Bürger in der EU ist es unserer Meinung nach entscheidend, ihre Sicherheits- und Datenschutzimplikationen zu ermitteln”, betont Prof. Dr. Udo Helmbrecht, Geschäftsführender Direktor der ENISA.

Zu den wichtigsten mit Smartphones verbundenen Risiken gehören laut Bericht:

  • Unabsichtliche Weitergabe vertraulicher Informationen beispielsweise
    durch GPS-Daten auf Bildern.
  • Datendiebstahl durch Schadprogramme und von entwendeten,
    verlorenen oder stillgelegten Telefonen
    .
  • “Dialer” – Einwahlprogramme, die mittels unberechtigter
    Telefonanrufe Geld entwenden (eigentlich aber keine auf Smartphones beschränkte oder gar für diese typische Problematik, d. Red.).
  • Überlastung der Netzwerkinfrastruktur durch Smartphone Apps.

Bezüglich der Vorzüge hebt der Bericht hervor, dass Datensicherungen häufig sehr gut in Smartphone-Plattformen integriert sind, wodurch es relativ einfach ist, Daten im Falle des Verlusts oder Diebstahls des Telefons wiederherzustellen (vgl. iTunes). Ein weiterer Vorteil besteht in der Nutzung von App Stores: “Die meisten Nutzer von Smartphones installieren Software von Drittanbietern über kontrollierte Software-Vertriebskanäle”, erklärt Dr. Marnix Dekker, Ko-Autor des Berichts.

Wichtigster Bestandteil des Berichts ist eine Liste mit Strategien zur Sicherung von Smartphones, gegliedert nach Empfehlungen für Unternehmen, leitende Beamte und Verbraucher.

Download des kpl. ENISA-Berichts (PDF)

ENISA-Video zum Thema

Trend Micro LogoAktuelle Untersuchungen der Virenanalysten von Trend Micro stützen die ENISA-Einschätzung vom bedrohten Smartphone und fügen das Szenario der von Smartphones ausgehenden Bedrohungen hinzu: Cyberkriminelle werden danach ihren Wirkungsbereich 2010 dank mobiler Geräte, Cloud-Computing und sog. Social-Engineering-Taktiken bedeutend ausweiten können.

Hauptquelle von Schadsoftware wird dabei das (mobile) Internet bleiben: Über 80 Prozent der gängigsten Malware verbreitet sich auch künftig über das Web. Noch sind laut Trend Micro noch nicht viele Angriffe auf mobile Geräte zu verzeichnen – dank des diversifizierten Marktes und der Vielfalt von Betriebssystemen und Geräteplattformen. Aber da neue Plattformen immer mehr Marktanteile erlangen, wird die Malware-Industrie auf der Suche nach Sicherheitslücken und Designfehlern in den neuen Systemen ihre Angriffe darauf konzentrieren: So gibt es beispielsweise bereits ein Proof-of-Concept für Android, und erfolgreiche Angriffe auf dieses Betriebssystem seien daher zu erwarten.

Hinweise zu aktuellen Bedrohungen im Trend Micro Blog

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