Software Architecture Summit

@EntwicklerVom 05. bis 07. Juni 2013 präsentieren die Entwickler Akademie und das Business Technology Magazin gemeinsam den ersten “Software Architecture Summit” im Courtyard Berlin Mitte. Das neue Trainingsevent richtet sich an alle, die in IT-Projekten mit dem Thema Softwarearchitektur in Berührung kommen und will tiefgehendes Know-how liefern, um geschäftskritische Projekte erfolgreich meistern zu können. Auch in der Programmierung für mobile Plattformen beginnt sich der Trend zu sauber definierten Architekturen durchzusetzen.

Laut Veranstalter lernen die Teilnehmer hier das Handwerkszeug erfolgreicher Softwarearchitekten kennen: Wie sehen Architekturstrategien für moderne Web-Anwendungen aus? Wie werden geeignete Schnittstellen designed? Welche Architekturmuster passen zu Domain-driven Design? Wie lässt sich Architekturarbeit in agile Teams einführen? Wie kann die Qualität von Architekturen bewertet werden? Wie lässt sich Java Concurrency beherrschen? Wie kann man von Continous Delivery (Automated Testing, Continuous Integration) profitieren?

“Sieben der international bedeutendsten Architekturexperten” – Simon Brown, Neal Ford, Phillip Ghadir, Dr. Gernot Starke, Dr. Venkat Subramaniam, Stefan Tilkov und Vaughn Vernon – sollen hier Praxiswissen zu Architekturdokumentation, Architekturentwicklung, Prozessen und Organisation vermitteln. Die Teilnahme kostet ab 599 Euro zzgl. MwSt. (ein Tag, Early Birds), der Dreitages-Pass schlägt mit bis zu 1.349 Euro zzgl. MwSt. zu Buche.

Programm und Anmeldung

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Event auf XING

Event: iOS DevCon

Entwickler-Akademie.deAuf der iOS DevCon wollen “nationale und internationale Trainer” einen “tiefen Einblick in die iOS-Welt” vermitteln. Die Konferenz wird von der Entwickler Akademie gemeinsam mit dem MobileTechnology-Medium (ehemals Mobile 360) vom 03. bis 04. Juni 2013 im Berliner Marriott Berlin Mitte (Courtyard) veranstaltet.

Einsteigern und fortgeschrittenen iOS-Entwicklern werden in diesen zwei Tagen “zwölf intensive Sessions, fünf Power Workshops (u.a. zu RestKit, zu Cocos2d oder zur Gesichtserkennung m. iOS), ein Speaker Panel und zwei spannende Keynotes” offerriert. Dabei sollen vor allem “die wichtigsten iOS-Themen zur Auswahl” angeboten werden: Vom Internet of Things: iOS und m2m, User Experience und Design, iOS Tooling, Processes, Methods, Coding, über iOS Publishing, Sales, Marketing, iOS Gaming bis hin zu Augmented Reality.

Aus den Themen der Sessions:

  • UIWebView – wie man nativ das Maximum aus ihm rausholt
  • iOS meets Social Media
  • Distributing tickets with Passbook.
  • Stay calm and keep shipping (Apps)
  • UICollectionView – viel mehr als nur ein komfortables Grid
  • Safety 1st – Mobile Security
  • Speech Recognition & Speech Synthesis.

Die Teilnahme kostet 549 Euro zzgl. MwSt. (ein Tag) oder 799 Euro (zwei Tage). Programm u. Anmeldemöglichkeit

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Event auf XING

Die Entwickler-Akademie ist der Veranstaltungsarm des Software & Support Media-Verlags (SANDSMedia), in dem u.a. ff. IT-Fachmedien erscheinen: Business Technology Magazin, entwickler magazin, Javamagazin, Eclipse Magazin, windows.developer, PHP magazin, Create Or Die.

Design Thinking für die App-Programmierung

Die Methodik des Design Thinking versucht, Enduser in den Mittelpunkt von Kreativprozessen zu stellen. Wie dieser Ansatz für die App-Konzeption und -Entwicklung genutzt werden kann, will das mobilbranche.de-Seminar “Design Thinking als Denkmotor bei der App-Entwicklung” mit Maik Klotz am 3. Juni zeigen. Letztgenannter ist davon überzeugt, dass Design Thinking dabei hilft, kreative Ideen zu generieren, die sich primär an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren. Dabei geht es um umfassendes Experimentieren und das Gewinnen neuer Einsichten. Das Seminar adressiert App-Auftraggeber, Produktverantwortliche und Projektleiter.

Seminarleiter Klotz arbeitet als Head of New Business bei Buhl Data Service. Veranstaltungsort ist der Coworking Space Ahoy! Berlin in Berlin. Bei Anmeldung bis zum 3. Mai gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Wer sich für das Seminar anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit Angabe von Name und Rechnungsanschrift an treiss at mobilbranche dot de.

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“App Store Optimization & Mobile SEO”

Die stets wichtiger werdenden Themen App Store Optimization (Verbesserung der Auffindbarkeit in Mobile App Stores und Mobile SEO (Optimierung der Auffindbarkeit via Mobile Search) stehen im Mittelpunkt eines Seminars von mobilbranche.de. Aufgrund des großen Zuspruchs wurde am 13. Mai 2013 ein Zusatztermin eingerichtet. Das Seminar wird abermals vom Mobile-App-Experten Stefan Bielau geleitet.

Entwickler mobiler Apps können durch ASO und Mobile SEO laut Bielau ihre durchschnittlichen App-Downloads um bis zu 20 Prozent steigern. Das Seminar will Wissen dazu vermitteln, wie

  • Apps besser in App Stores gefunden werden;
  • die eigenen Apps besser als die des Wettbewerbs performen;
  • die eigene App ein besseres Ranking auf Search Engine Result Pages (SERP) erzielen;
  • die Conversion Rate “Views der App-Beschreibung” zu “App Downloads” erhöht wird.

Das Seminar adressiert Entwickler und Marketingverantwortliche, Veranstaltungsort ist wieder der Coworking Space Ahoy! Berlin in Berlin. Bei Anmeldung bis zum 13. April gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Wer sich für das Seminar anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit Angabe von Name und Rechnungsanschrift an treiss at mobilbranche dot de.

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Event: droidcon 2013

de.droidcon.comBereits zum fünften Mal wird ab dem siebten April die deutsche droidcon über die Bühne gehen – konkret im Berliner Kosmos – mit Hackathon am 07.04., barcamp am 08.04., gefolgt von einer erstmals zwei Tage dauernden Fachkonferenz.

Die Teilnahme an der droidcon kostet knapp 200 Euro (knapp 400 Euro für Unternehmensvertreter oder Recruiter).
Registrierungsmöglichkeit

Autor: klaus, veröffentlicht am: 15. 02. 2013

Kategorien: Android Programmierung, Events, iPhone Programmierung

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Software Architecture Summit

@EntwicklerVom 05. bis 07. Juni 2013 präsentieren die Entwickler Akademie und das Business Technology Magazin gemeinsam den ersten “Software Architecture Summit” im Courtyard Berlin Mitte. Das neue Trainingsevent richtet sich an alle, die in IT-Projekten mit dem Thema Softwarearchitektur in Berührung kommen und will tiefgehendes Know-how liefern, um geschäftskritische Projekte erfolgreich meistern zu können. Auch in der Programmierung für mobile Plattformen beginnt sich der Trend zu sauber definierten Architekturen durchzusetzen.

Laut Veranstalter lernen die Teilnehmer hier das Handwerkszeug erfolgreicher Softwarearchitekten kennen: Wie sehen Architekturstrategien für moderne Web-Anwendungen aus? Wie werden geeignete Schnittstellen designed? Welche Architekturmuster passen zu Domain-Driven Design? Wie lässt sich Architekturarbeit in agile Teams einführen? Wie kann die Qualität von Architekturen bewertet werden? Wie lässt sich Java Concurrency beherrschen? Wie kann man von Continous Delivery (Automated Testing, Continuous Integration) profitieren?

“Sieben der international bedeutendsten Architekturexperten” – Simon Brown, Neal Ford, Phillip Ghadir, Dr. Gernot Starke, Dr. Venkat Subramaniam, Stefan Tilkov und Vaughn Vernon – wollen hier Praxiswissen zu Architekturdokumentation, Architekturentwicklung, Prozessen und Organisation vermitteln. Die Teilnahme kostet ab 599 Euro zzgl. MwSt. (ein Tag, Early Birds), der Dreitages-Pass schlägt mit bis zu 1.349 Euro zzgl. MwSt. zu Buche.

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Event: MCTA, 28.-29.01.13

Mobile Communications - Technologien und AnwendungenDie Forschungsgruppe wi-mobile in Augsburg befasst sich langjährig mit Themen rund um die Weiterentwicklung von Mobilmärkten. Bereits seit 2001 veranstaltet sie in diesem Kontext in Berlin die Konferenz “Mobile Communications – Technologien und Anwendungen” (MCTA). Sie steht unter dem Motto “Shaping the future of mobile markets”. Auch 2013 wird wieder ein Workshop Day (28.01.13) mit drei parallel gehaltenen Tracks wie beispielsweise “Die Legende vom sicheren mobilen Endgerät” (Compass Security) oder “Apple, Google, Facebook, eBay und Amazon — wohin werden die Kunden des stationären Handels gelenkt?” angeboten. Darauf folgt am 29.01. der Conference Day. Themen sind hier beispielsweise Compass SecurityMobile Social Media, M-Payment, mPOS, LBS und “Mobile Loyalty” sowie die alljährliche Verleihung des Mobile Innovation Award. Die Teilnahmekosten beginnen bei 540 Euro für beide Tage (Frühbucherrabatt bis 23.12.12), bei mehr als einem Teilnehmer pro Unternehmen wird 20 Prozent Rabatt gewährt.
Mehr Infos u. Anmeldung

“Mobile Hits 2013″ u. “Mobile Social Enterprise”

mobile-monday.deGleich zwei Mobile Monday-Events bringt der 03.12.: In Berlin wird hierzu geladen: “Mobile Hits 2013 – Predictions and New Year’s resolutions”. Dabei soll es um “talk with trend and digital researcher and IT strategists about the next developments in the platform, cloud and app market” gehen. Zu den Vortragenden gehören u.a. Daniel Rieber (interrogare), Frank Fischer (ex-Microsoft, jetzt Deutsche Telekom) und Heiko Kasper (Sponsormob).
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In München lautet das Motto “Mobile Social Enterprise” und der Schwerpunkt soll auf der Praxis liegen: “tools to use, how to make it work” etc.
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Seminar: “Next Finance”

Der tägl. Newsletter zum Mobile WebDer empfehlenswerte News-Service mobilbranche.de veranstaltet am 17. Januar 2013 in Berlin das Seminar “Next Finance – der disruptive Einfluss von Mobile”, das die aktuellen Entwicklungen in Mobile Banking und Mobile Payment adressieren soll. Das Seminar wird geleitet von André M. Bajorat. Der freie Consultant berät u.a. MyTaxi, PayPal und die Sparkasse (“Wir machen das mit den Fähnchen”). Das Seminar will einen Überblick darüber geben, wie dank des Mobile Webs bisher dem Internet vorbehaltene Bezahlmethoden auch in die reale Welt wandern. Zugleich zeigt Bajorat, wie Square, iZettle oder SumUp dafür sorgen, dass auch kleinere Händler einfach Kreditkartenzahlungen akzeptieren können – und die Start-ups dabei im Hintergrund ihr eigenes Payment-Ökosystem aufbauen.

Einen Praxisbericht zum Seminarsthema steuert Rüdiger Weiß bei. Er ist aktuell COO der Smart Mobile Factory und war zuletzt bei Rocket Internet als Project CTO und Head of Mobile aktiv und begleitete dort u.a. maßgeblich den Aufbau von mobilen Start-ups wie z.B. Payleven.

Das Seminar findet zwischen 10 und 18 Uhr im “Co-working Space” Ahoy! in Berlin statt. Bis zum 30. November 2012 gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro (zzgl. MwSt.; sonst 400 € zzgl. MwSt.) Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Anmeldung per E-Mail an treiss@mobilbranche.de unter Angabe der Rechnungsanschrift

Notifications about XING Contacts “around me” – XING Radar

Als Add-on zu (u.a.) XING hat das Berliner Start-up twofloats die iPhone App “XING Radar” entwickelt. Diese ergänzt das deutschstämmige Business Network sozusagen um eine around me-Funktion: Einwilligung in die Push-Benachrichtigung vorausgesetzt, informiert die App Nutzer automatisch, wenn Kontakte aus dem beruflichen Netzwerk, sich in einem Umkreis von bis zu zwei Kilometern aufhalten bzw. in diesen eintreten.

www.twofloats.comDas klappt allerdings nur, wenn diese ebenfalls die twofloats-App installiert haben – nur ein XING-Kontakt zu sein, reicht leider nicht aus. Markus Otte, Gründer und Geschäftsführer von twofloats erläutert: “Die XING AG verfügt nicht über unsere LBS Technologie – und so können wir bzw. unsere App nicht wissen, wo sich XING-Nutzer ohne XING Radar befinden. Das Ergebnis ist, dass man nicht über alle XING-Benutzer informiert werden kann, nur über weitere Nutzer von XING Radar. Am besten Sie laden Ihre Kontakte über die App zum XING Radar ein”. Das bemüht sich die App übrigens auch selbst zu tun: Vergleichbar zum Verfahren der XING AG, wenn man eine Anwendung aus deren Beta Labs ausprobiert, schreibt sie den Nutzern eine Empfehlung für sich selbst in ihre Statusmeldung – allerdings nur einmalig und insofern recht dezent gehandhabt. Wer mehr tun möchte, um den Ruf des XING Radar in die Welt zu tragen, kann dies direkt aus der App via SMS, E-Mail, Twitter oder Facebook tun, Google+ ist noch nicht integriert.

So kann es aussehen, wenn wirklich mal ein XING-Kontakt auf dem Radar auftauchtNach einer erfolgten Benachrichtigung über die eingetretene räumliche Nähe eines Kontaktes bietet die App dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten den jeweiligen Kontakt direkt anzusprechen – entweder per Anruf, SMS oder E-Mail (soweit jeweils freigegeben). Zudem verfügt XING Radar über ein eigenes Chat-System, um kostenfreie Direktnachrichten austauschen zu können – das Instant Messaging-Modul kostet allerdings einmalig -,89 € als In-App-Purchase.

Der Name der besonders übersichtlich gestalteten App scheint klug gewählt: Man kann natürlich ohne Radar navigieren, doch wer riskiert das schon ohne Not? XING Radar übersetzt den altbekannten Gedanken hinter Google Latitude oder Apples Find My Friends und will den Nutzer darin unterstützen, bestehende Kontakte im nicht-virtuellen Leben zu vertiefen. Die App eröffnet die Chance, insbesondere Besuche von Messen, Kongressen sowie anderer Branchentreffs effektiver oder zumindest netzwerkiger zu gestalten, indem man über weitere Kontakte vor Ort informiert wird und diese kurzfristig treffen kann. Es besteht allerdings rein theoretisch natürlich auch die Gefahr, wegen ständiger Radar-Ansinnen von den längst gemachten Terminen abgelenkt zu werden. Dabei ist XING Radar bewusst als Business App konzipiert und daher “in der Basis-Version unter der Woche” nur “zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends aktiv”.

Entsprechende eigene Einstellungsmöglichkeiten (aktive Zeiten wählen bzw. An-/Aus-Schalter, gerne auch eine spezifische Radar-Statusbotschaft wie “busy”, vgl. Skype stehen hoch auf der persönlichen Wunschliste an die Entwickler. Ebenso wie eine Erweiterung auf Kontakte von Kontakten, soweit dies datenschutztechnisch zu machen wäre. Und natürlich das Ganze noch auf Android sowie für LinkedIn :-) .

Selbst hat sich twofloats für Folgeversionen bereits ins Pflichtenheft geschrieben:

  • Noch nicht verbundene XING-Nutzer aufgrund ihrer angegebenen Geschäftsinteressen bei örtlicher Nähe aufeinander aufmerksam machen;
  • Pause- Funktion (s.o.);
  • Eine sogenannte Wochenend- und Nachtschicht-Option, die besonders für die Abendgestaltung (vgl. z.B. CeBIT-Partys…) interessant sein kann.

Die Akku-Belastung durch diesen Location Based Service (LBS) soll “geringfügig” sein, da neue Standortinformationen “nur bei relevanten Ortswechseln” übertragen werden. Otte: “Wenn das Handy tagsüber, unter der Woche, nur auf dem Schreibtisch liegt dann wird nichts von der App gesendet (= kein Batterieverbrauch). Erst wenn man sich bewegt, wird der eigene Standort ins Verhältnis zu den anderen Nutzern gesetzt”. Für die Registrierung nutzt die App die Standard-XING-API, dadurch entfalle “weiterer Registrierungsaufwand für den Benutzer”, so twofloats. Die App ist “in der Einführungsphase kostenlos”. Das wird also möglicherweise nicht dauerhaft so bleiben, insofern nichts wie ran!

Download der iPhone App

Ein echter PRAXISTEXT steht in Ermangelung von Radar-bewaffneten Kontakten in der näheren Umgebung und ohne besagte IM-Funktionalität noch aus. Vorläufiges Fazit aber: ****.

PS: Die Proximity Detection-Lösung von twofloats ist ausdrücklich auch für andere Projekte gedacht und einsetzbar. Die Übereinstimmungskriterien zwischen den einzelnen Nutzern oder zwischen Unternehmen und Nutzer sind laut twofloats vielfältig konfigurierbar.

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