Premium-Status
Bereits seit 2004 arbeitet Vodafone eng mit Systemhäusern und Lösungsanbietern zusammen. Über 170 SolutionPartner ergänzen inzwischen das Vodafone Produktportfolio mit ihren Lösungen und Dienstleistungen. “Premium” ist dabei die höchste vergebene Partnerstatus (vor “Basic” u. “Preferred”).
Das Softwarehaus für das Mobile Business Glanzkinder wurde aktuell seitens Vodafone für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 als SolutionPartner Premium eingestuft. Wir freuen uns und danken sehr.
Gartner: BYOD comes, like it or not
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden Unternehmen die lediglich unternehmenseigene Programme für mobile Devices und Apps anbieten, bald die Ausnahmen bilden, denn nach dieser Prognose wird bis 2017 bereits die Hälfte der Arbeitgeber von seinen Mitarbeiter fordern, eigene mobile Geräte beruflich nutzen zu können. Da Bring-Your-Own-Device-Programme (BYOD) weiterhin immer alltäglicher werden, gehen laut einer aktuellen Umfrage unter CIOs 38 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sie sogar die Bereitstellung von Unternehmens-Geräten für Mitarbeiter bis zum Jahr 2016 ganz einstellen!
Insofern ist BYOD nach Ansicht der Berater eine der radikalsten Umwälzungen der wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte des Client Computing der letzten Dekaden – egal, ob es als Strategie vorangetrieben oder als notwendiges Übel erduldet wird. Die Bereitstellung von (Business) Apps im Zuge von BYOD werden dabei voraussichtlich noch deutlich über E-Mail und traditionelle Groupware hinausgehen: Anwendungen wie Zeiterfassung, Self-Service Human Resources (Urlaubsverwaltung, Reisebeantragung, Reisekostenabrechnung etc.) bergen die offensichtlichsten Potenziale, dürften aber erst den Anfang bilden.
Mehr zur Thematik bietet der Report “Bring Your Own Device: The Facts and the Future” der hier erworben werden kann.
Deutsche Smartphone User: Always On(line)
49 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen ihr mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der iPhone-Besitzer sind immer und allerorten online. 60 Prozent der Social Networker legen ihr Endgerät höchstens zum Schlafen aus der Hand. Für 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen gilt ebenfalls die Devise “always on”. Dies sind zentrale Ergebnisse einer von TNS Infratest Infratest gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführten Studie, für die 557 Smartphone-Besitzer zu ihren mobilen Aktivitäten befragt wurden.
Kontext für App-Gebrauch
Danach gefragt in welchen Situationen bzw. an welchen Orten das Smartphone als Internetzugang oder zur Nutzung von Apps genutzt wird, geben 92 Prozent das eigene Zuhause an. Als Beifahrer im Auto nutzen es 74 Prozent. Auch an Bahnhöfen oder Haltestellen kommen die smarten Wegbegleiter zu 70 Prozent zum Einsatz. Fehlen darf das Smartphone auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (65 Prozent) oder im Restaurant (65 Prozent). Beim Einkaufen kommen die digitalen Wegbegleiter zu 60 Prozent zum Einsatz und am Arbeitsplatz wird zu 61 Prozent gesurft oder eine App aufgerufen. In der Natur oder beim Spazierengehen wird zu 51 Prozent nicht auf den digitalen Zugang verzichtet. Bars oder Nachtclubs sind zu 32 Prozent die mobile Verbindung zur virtuellen Welt. Auch beim Sport wird das mobile Endgerät sogar noch von 27 Prozent genutzt. 16 Prozent geben sogar an, (für alle anderen: lästigerweise) selbst im Kino mobile Services zu nutzen.
“Mobile Endgeräte in Kommunikation und Vertrieb einzubeziehen, wird immer wichtiger. Multi-Kanal ist nicht mehr länger das Thema, sondern es geht um Multi-Digital. Wenn Unternehmen heute sicherstellen wollen, ihre Zielgruppen zuverlässig zu erreichen, geht kein Weg mehr an mobiler Ansprache vorbei, denn insbesondere die jüngere Generation ist im Prinzip always on”, betont Katja Rick, Associate Director bei TNS Infratest.
Apps: 2016 ist die Hälfte hybrid
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden hybride Apps, die ein Gleichgewicht zwischen HTML5-basierten Web-Apps und ursprünglichen Apps halten, bis zum Jahr 2016 mehr als 50 Prozent der mobilen Apps ausmachen. Dafür sei u.a. der BYOD-Trend verantwortlich und der erhöhte Druck auf Unternehmen, mobile Business Apps bereitzustellen, um den mobilen Arbeitsstilen von Mitarbeitern gerecht zu werden.
“Die hybride Architektur ist dabei außerordentlich gut für Anwendungwearen geeignet, die Unternehmen ihren Mitarbeiter bereitstellen können,” ist Van Baker, Research VP bei Gartner überzeugt. Zwar bieten native Apps in den meisten Fällen noch das Optimum an Performance und User Experience, zu ihren Nachteilen im Unternehmenseinsatz zählen jedoch die durch sie bedingte fragmentierte Landschaft aus Entwicklungsumgebungen und Werkzeugen sowie (zu) viele zu pflegende App-Versionen für die Bereitstellung von meist ein und derselben Funktionalität.
Die versprochenen Offline-Fähigkeiten von HTML5 haben bei Web-Apps laut Gartner oft enttäuscht, daher stehen nun hybride Apps vielfach im Mittelpunkt des Interesses. Besonders, wenn es um business-to-employee (b2e)-Apps geht, aber durchaus nicht nur dann: Bekannte aktuelle Beispiele für Hybrid-Apps stammen beispielsweise von Facebook, LinkedIn, Microsofts Bing-App, Netflix oder auch XING (vgl. hierzu auch die besonders nützliche Einführung von Brightcove).
Wie funktioniert das eigentlich?
Hybrid Apps werden nicht in plattformspezifischen Sprachen wie Java oder Objective-C geschrieben. Es werden hierbei viel mehr HTML5-basierte Web-Apps mit einem nativen Container zu einer hybriden mobilen Architektur verbunden, wodurch diese in die jeweiligen Stores wie App Store oder Google Play eingestellt werden können. Der Container gestattet solchen Apps überdies vollständigen Zugang auf die Geräteperipherie wie Sensorik (Kamera, Mikrofon, Beschleunigungssensor, Kompass etc.) aber auch auf Dienste wie Telefonie oder Kontakte.
Warum überhaupt dieser Aufwand?
Weil “mobile” die Voraussetzung für und Grundanforderung an alles wird – sowohl im Consumer- wie im Enterprise-Bereich. Gartner prognostiziert, dass bereits gegen Ende des laufenden Jahres Mobitelefone PCs als Hauptzugriffsmittel auf das Internet abgelöst haben werden. Weiterhin soll bis Ende 2016 der PC-Markt nach Stückzahlen nur noch die Hälfte der kombinierten Absatzzahlen von Tablets und Smartphones ausmachen. “Spätestens dann ist das Zeitalter der durch Windows-PC dominierten Unternehmens-IT vorbei,” verdeutlicht Van Baker.
Gleichzeitig wird sich Zahl und Beschaffenheit der theoretisch zu unterstützenden Plattformen voraussichtlich weiter ausweiten und ausdifferenzieren: Set Top Boxen, Smart-TV Sets und andere connected devices sowie wearable devices (Brillen wie Google Glass, Uhren/SmartWatches) kommen vermehrt hinzu etc. Trotz aller Priorisierungsbestrebungen dürfte dieser Trend durchgängige native Unterstützung schwer bis unmöglich machen.
Während also im Unternehmensbereich hybride Apps das Rennen machen sollen, glaubt Gartner aber an den Durchbruch von beispielsweise rein HTML5-basierenden Web-Applikationen im Nicht-Unternehmensumfeld bis 2015. In zwei Jahren wird sich nach dieser Prognose das Feld wie folgt aufteilen:
Consumer Apps: 40% nativ, 40% hybrid, 20% Web
Business Apps: 10% nativ, 60% hybrid, 30% Web .
Hieraus leiten die Berater die Empfehlung für Firmen ab, Kompetenzen im Bereich hybrider App-Entwicklung aufzubauen bzw. ihre Dienstleister danach auszuwählen – aber auch die Web-(App-)Entwicklung weiterzuverfolgen. Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: Portal and Web Technologies” der hier erworben werden kann.
Glanzkinder, die Softwarespezialisten für mobile Applikationen, beobachtet heute bereits Ansätze der beschriebenen Trends bei seinen Kunden: Während es noch 2008 (natürlich) ein reines iOS-Business war, hatten die Anfragen und Beauftragungen zum Apple-Betriebssystem bis ca. Mitte 2012 überwogen. Nach kräftiger Zunahme des Interesses an Android in den vergangenen zwei Jahren lassen im laufenden Jahr Interessenten im Bereich Business Apps immer häufiger hybride Lösungen mit Ausprägungen für ein oder mehrere Plattformen anbieten.
Jüngstes Beispiel ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), für den Glanzkinder eine App zum IGel-Monitor entwickelt hat. Die M-Health-Lösung verschafft schnellen Überblick über beim Arzt angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), indem ihr Nutzen und Schaden wissenschaftlich bewertet, gegeneinander abgewogen und in einer abschließenden Bewertung seitens des MDS zusammengefasst werden. Die Bewertung reicht dabei von negativ über tendenziell negativ, unklar, bis hin zu tendenziell positiv und positiv.
Darüber hinaus informiert die App über die Preisspanne von IGeL zu den alternativen Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angeboten werden. Alle Informationsangebote werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. IGeL-Leistungen werden auf der Grundlage der Evidenz-basierten Medizin (EbM) beurteilt. Das IGES (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung) hat noch Anfang 2013 attestiert, dass der “IGeL-Monitor des MDS das derzeit umfassendste und auch hinsichtlich der Bewertungskriterien beste Informationsangebot” zur verständlichen Darstellung von Nutzen, Risiken und Unsicherheiten ist.
Die mobile Lösung wurde von Anfang an hybrid entwickelt. Bislang wurden auf dieser Grundlage Free Apps für Android und iOS/iPhone im Bereich Gesundheit u. Fitness veröffentlicht. Die technologische Basis bilden in diesem Fall PhoneGap und das jQuery Mobile Framework. Für iOS und Android kann zu 95 Prozent die identische Code-Basis verwendet werden, Anpassungen wurden nur für die Retina-Unterstützung erforderlich.
Bei allen offensichtlichen Vorteilen dieser synergetischen Programmierweise tauchten zunächst auch kleinere Nachteile auf: Da im Vergleich zu nativen Apps eine Schicht mehr verarbeitet wird, war bei “touch-events”, also Eingaben über den Touchscreen zunächst eine kleine Verzögerung zu beobachten. Doch auch dafür wurde inzwischen ein Workaround gefunden.
Glanzkinder hat auf die oben dargestellte Marktsituation reagiert und inzwischen ein eigenes “Hybrid-Labor” eingerichtet.
Die Computerwoche zur Zukunft mobiler Anwendungen
Jedes 3. Unternehmen setzt Tablets ein
Tablet Computer haben den Sprung in die Berufswelt geschafft. Jedes dritte Unternehmen (34%) in Deutschland setzt mittlerweile Tablets ein. Weitere vier Prozent planen die Einführung der Geräte in den nächsten sechs Monaten. Das hat eine repräsentative Aris-Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben. Tablet PCs wurden zunächst vornehmlich im Vertrieb eingesetzt, beispielsweise für Präsentationen bei Kunden (vgl. auch der Erfolg von Glanzkinders Sales Apptivator). Inzwischen sind die Anwendungsgebiete breiter: “Unternehmen nutzen Tablet Computer vermehrt in der Fertigung, etwa um Produktionsprozesse zu überwachen, oder in der Wartung als Ersatz für dicke Handbücher”, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
In Deutschland werden Unternehmen und Verbraucher dieses Jahr voraussichtlich über 5 Millionen Tablet Computer kaufen – so die Prognose des European Information Technology Observatory (EITO). 2011 waren es erst 2,1 Millionen, 2012 schon 4,4 Millionen. Konsumenten und Unternehmenseinkäufer profitieren vom stark gestiegenen Leistungs- und Preiswettbewerb. 2012 haben sie für einen Tablet Computer im Schnitt 475 Euro ausgeben, 2011 waren es noch 535 Euro.
In den vergangenen Monaten sind vermehrt speziell auf den Unternehmenseinsatz zielende Business Tablets auf den Markt gekommen. Sie verfügen über Ausstattungsmerkmale wie Schnittstellen für besonders schnellen Datentransfer und den Anschluss eines externen Monitors, teilweise ist auch ein spezieller Stift (Pen) zur Eingabe von Daten oder etwa für Zeichnungen vorgesehen. Und sie sollten natürlich ein Betriebssystem haben, auf dem unterschiedliche Benutzerkonten mit entsprechenden Zugriffsrechten eingerichtet werden können und auf dem vor allem gängigen Standard- sowie unternehmensspezifischen Geschäftsanwendungen laufen. Denn wirklichen Mehrwert generieren die Flachrechner erst mit den richtigen Business Apps darauf.
CRM: Mobile und SaaS machen das Kundenrennen
Laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden binnen der nächsten zwei Jahre über 1.200 Apps für Mobile CRM in App Stores verfügbar. Im Jahr 2012 waren es lediglich 200 gewesen, das entspricht einem Wachstum von über 500 Prozent.
Überdies sollen nach dieser Prognose über die Hälfte des gesamten Umsatzes mit Lösungen für das Kundenmanagement bis 2016 als Software as a Service (SaaS) angeboten und erzielt werden. Während sich dieses wichtige Segment des Marktes für Business-Software also schnell “mobilisiert”, verändert sich auch das Anbieter-Ranking: Salesforce ist bereits im Vorjahr an SAPvorbeigezogen und wird laut den Marktforschern die Spitzenposition auch im laufenden Jahr behaupten.
Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: CRM Goes More Cloud, Becomes an App, Has a New Leader and Changes Name” der hier erworben werden kann.
Hier findet sich eine Übersicht zu derzeit verfügbaren Apps für Mobile CRM – Funktionsweisen und Anbieter.
UC & Mobility Conference
Die IDC Unified Communications & Mobility Conference 2013 findet am 19.03.2013 im Hotel Hilton in Frankfurt/M. statt. Sie verspricht Besuchern Hilfestellungen bei der Identifikation der optimalen UC- und Mobility-Strategie ihrer Organisationen. Die Experten von IDC und ausgewählte Partner der Branche (BlackBerry, Checkpoint, Citrix, IBM, Novell, QSC, T-Systems, Vodafone u.a.) sollen “tiefe Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen zum Thema UC & Mobility sowie ein umfassendes Update über die neuesten am Markt verfügbaren Produkte und Lösungen geben”. Dabei wird es besonders um die Veränderungen der Arbeitswelt durch die steigende Vielfalt mobiler Endgeräte und Anwendungen gehen – geplante Vortragsthemen sind u.a.:
- Collaboration & Business Mobility
- Mobile Business Solutions im Portrait
- UC & Mobility Solutions aus der Cloud
- Der Mehrwert von UC & Mobility insbesondere für Vertrieb & Außendienst
- Die “Explosion von BYOD” und ihr Einfluss auf die Geschäftsprozesse.
Für IT-Entscheider in Endanwenderunternehmen ist die Teilnahme nach Registrierung kostenfrei.
Agenda u. Anmeldemöglichkeit
NAC- und Mobile IT-Architektur kombiniert
MobileIron, Spezialist für Mobile Device Management (MDM), ist eine Partnerschaft mit dem Anbieter von Echtzeit-Netzwerksicherheitslösungen ForeScout eingegangen. Gemeinsam wird ein “vollständiges Sicherheitssystem für BYOD” angeboten. Hierzu stellt ForeScout sein Produkt für Network Access Control (NAC) CounterACT bereit. Der Anbieter zitiert Gartners “Magic Quadrant for NAC” 2012: “Wir erwarten 2013 ein Marktwachstum von rund 63% auf ca. 390 Mio. US-Dollar, da Unternehmen in MDM und NAC investieren – die beiden Instrumente, um Mitarbeiterwünsche zu erfüllen und dabei Sicherheitsrisiken zu minimieren. Auch da, wo BYOD nicht gestattet ist, sind IT-Organisationen gezwungen, mobile Geräte mit unterschiedlicher Managementkontrolle/Sichtbarkeit und Richtliniendurchsetzung zu unterstützen.”
Mobile Iron wurde soeben von der Experton Group die Spitzenposition im Quadranten für MDM zugewiesen. Das ForeScout Mobile Integrationsmodul für MobileIron ist ab März verfügbar. Zur Funktionalität des Gesamtpakets gehört laut Pressemitteilung:
- Automatisierte Prozesse, mit denen auch nicht verwaltete Geräte erkannt werden, die sich mit dem Unternehmensnetz verbinden wollen
- Vorbereitete Prozesse für beispielsweise: Compliance-Prüfung, (eingeschränkt) zulassen, blockieren, in Quarantäne, Enrollment als Gast
- Over-the-Air (OTA)-Gerätekonfiguration und -Katalogmanagement für die Unternehmens-Anwendungen und -Apps, um sofortigen Zugriff auf Unternehmens-E-Mails, WLAN, VPN sowie vom Unternehmen empfohlene und benötigte Business Apps zu ermöglichen
- Blacklists für Apps, Überprüfung der Mindest-Betriebssystemversion und Einschränkungen für Gerätefunktionen (wie z. B. Kamera)
- Durchsetzung von Passwort-Richtlinien und Verschlüsselung, um sensible Daten zu schützen
- Lokalisieren, Sperren und vollständiges oder teilweises Löschen verlorener oder gestohlener Geräte aus der Ferne.
Remote-Zugriff auf Business-Applikationen
Die Security-Experten von SecurEnvoy und Ultra Electronics AEP Networks stellen eine gemeinsam entwickelte Lösung für Remote Access auf Business-Applikationen vor. Das System kombiniert die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess und das LANProtect-Produkt von AEP. Desktop-Rechnern, Notebooks, iPads/iPhones und Android-Devices soll so via Browser sicherer Zugang zu geschäftlich genutzten Anwendungen zur Verfügung gestellt werden – unabhängig davon, ob diese auf Windows 2003, 2008, Citrix XenApp, XenDesktop, VMware View, Web Servers, 3270-Hosts oder auf anderen Server-Typen laufen. Anwender sollen dabei durch Eingabe der persönlichen Zugangsdaten und eines dynamischen Passcodes eindeutig identifiziert werden, der per SMS, E-Mail oder Smartphone-App auf das Smartphone oder Tablet gesendet wird. So fungiert das Mobilgerät als Token.
AEP Networks hat sich auf die Entwicklung von Lösungen spezialisiert, mit deren Hilfe IT-Abteilungen End-User sicher mit den unternehmensinternen Applikationen verbinden können. Doch manche Nutzer, die über Virtual Desktop Infrastructures(VDI)-Lösungen wie Citrix, VMWare oder Microsoft Terminal Services auf Business-Anwendungen zugreifen, verlangen mehr Flexibilität – sie möchten beispielsweise mit verschiedenen Endgeräten arbeiten können, wie z.B. privaten oder öffentlichen Computern und Tablet-PCs (BYOD) – was aber natürlich ein erhöhtes Sicherheits- und Compliance-Risiko mit sich bringt. LANProtect ist als Hardware, virtuelle Appliance) und “End Point-Lösung” erhältlich.
250 Mio. App Downloads bei Vodafone
Der Download-Hunger auf Apps wird immer stärker: Allein die deutschen Vodafone-Kunden haben 2012 etwa 250 Millionen Apps auf ihre Smartphones und Tablets geladen. Das sind etwa doppelt so viele wie im Jahr zuvor, wie der Carrier berichtet. Durchschnittlich 50 neue Apps hat jeder Kunde auf seinem Smartphone oder Tablet installiert. Mit der Nachfrage wächst das Angebot: Mittlerweile stehen auf allen gängigen mobilen Betriebssystemen über 1,8 Millionen Apps zur Auswahl – das entspricht einem Anstieg von 80% innerhalb von zwölf Monaten. Die Rangliste der beliebtesten Apps der Vodafone-Kunden führt Facebook an.
App-Trends für 2013
2013 werden laut Vodafone-Marktforschung (Self-)Service-Apps einen Sprung nach vorne machen. Stärker genutzt als bisher werden beispielsweise Applikationen, mit denen der Verbraucher bei seinen Einkäufen bares Geld spart – zum Beispiel durch digitale Rabatt-Coupons oder Preisvergleiche. Auch im Trend sind Cloud-Apps, mit denen der Kunde über das Smartphone auf seinen virtuellen Desktop und weitere Daten zugreifen kann.
Megatrend Business Apps
Dieses kontinuierlich starke Nachfragewachstum fördert generell den Markt für App-Programmierung – besonders boomt aber der Bereich der Business Apps, auf den sich Glanzkinder spezialisiert hat. Ein Report</a von Strategy Analytics sagt diesem Bereich ein Wachstum von 25 Mrd. US-Dollar im vergangenen Jahr auf knapp 50 Mrd. im Jahr 2017 voraus, wie Mashable schreibt. Mobile Entertainment ergänzt dies noch um die Aussage, dass 200 Millionen Menschen dieses Jahr Business Apps einsetzen werden.