Premium-Status

Vodafone_solutionPartnerPremiumBereits seit 2004 arbeitet Vodafone eng mit Systemhäusern und Lösungsanbietern zusammen. Über 170 SolutionPartner ergänzen inzwischen das Vodafone Produktportfolio mit ihren Lösungen und Dienstleistungen. “Premium” ist dabei die höchste vergebene Partnerstatus (vor “Basic” u. “Preferred”).
Das Softwarehaus für das Mobile Business Glanzkinder wurde aktuell seitens Vodafone für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 als SolutionPartner Premium eingestuft. Wir freuen uns und danken sehr.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 05. 2013

Kategorien: Glanzkinder News

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Apps dürfen kosten

Wichtige Rahmenbedingungen für App-Entwickler und -Publisher: 38 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer greifen für zusätzliche Programme in die Micropayment-Tasche. Knapp jeder Zweite (45 Prozent) nutzt allerdings ausschließlich kostenlose App-Angebote, immerhin noch jeder sechste installiert überhaupt keine Apps (17 Prozent). Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. Insgesamt installieren 83 Prozent der Smartphone-Besitzer zusätzliche Programme – das entspricht mehr als 21 Millionen Deutschen.

“Apps sind ein wesentlicher Grund für den Smartphone-Boom”, hält Tobias Arns fest, Bereichsleiter Social Media & Mobile beim BITKOM. Mittlerweile werden laut resarch2guidance weltweit mehr als 1,8 Millionen Mobile Apps für die diversen Plattformen angeboten. Kostenpflichtige Programme installiert jeder dritte Smartphone-Nutzer (33 Prozent) hin und wieder. Fünf Prozent laden sogar regelmäßig Bezahl-Apps herunter. Smartphone-Nutzer, die kostenpflichtige Apps installieren, geben pro Jahr durchschnittlich etwas mehr als 21 Euro für solche Programme aus. Für eine einzelne App sind sie bereit, im Schnitt bis zu 7,64 Euro auszugeben.

Deutscher Smartphone-Markt wächst kräftig
Laut Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO) werden 2013 voraussichtlich vier von fünf in Deutschland verkauften Mobiltelefonen Smartphones sein. Der mit den rund 28 Mio. neu verkauften Endgeräten erzielte Umsatz soll um ein Viertel auf 8,8 Mrd. Euro steigen. Damit entfielen laut BITKOM 2013 volle 96 Prozent des deutschen Mobiltelefonmarktes auf Smartphones. Insgesamt werden im laufenden Jahr nach dieser Prognose 34,6 Mio. Handys in Deutschland neu abgesetzt.

Auch Umsätze mit mobilen Datendiensten klettern kräftig
BITKOM_0213 Mobile Services_DatendiensteDer Markt für mobiles Internet wird bald das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, im laufenden Jahr laut EITO-Prognosen voraussichtlich um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Gesprächen via Mobiltelefon zurück, in diesem Jahr um 7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert. Weltweit wächst der Markt für mobile Datendienste 2013 um 15 Prozent auf 288 Milliarden Euro.

MM: Mobile Werbung nach Branchen betrachtet

millennial media_smart report 1212Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit Q312-Daten veröffentlicht, der u.a. mobile Kampagnen nach Branchen betrachtet. Aus den Ergebnissen:

  • Erneut stellte der Mobilfunk die stärkste Branche auf der MM-Werbeplattform. Deutlich gewachsen ist die jetzt auf Platz 5 liegende Reisebranche – Mobile Kampagnen von Reiseanbietern haben um 430 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt.
  • Noch schneller wuchs nur Automotive (+570%). Auch die mobile Werbung für behördliche Angebote (E-Government) kletterte um 300 Prozent, schaffte es damit aber noch nicht in die US-Top 10.
  • Kampagnenziele waren im dritten Quartal: Erhöhte Marktpräsenz (26%), Traffic-Generierung (und hier besonders zu den Social Media Sites der Werbetreibenden; 23%), Registrierungen (17%), erhöhtes Markenbewusstein (16%), Unterstützung einer Produkteinführung (11%) und verstärkter Filialbesuch (7%).
  • Device Mix nach Ad Impressions: Smartphones 75%, Connected Devices ohne Telefonie 20% und nur noch 5% für “dumme” feature phones
  • OS Mix nach Ad Impressions: Android 52%, iOS 34%, BlackBerry OS 8%, Windows 5%, Symbian 1%.
  • Die Top 5 der Tablets nach Impressions: 1. Apple iPad, 2. Samsung Galaxy Tab, 3. Amazon Kindle Fire, 4. Acer Iconia, 5. Motorola Xoom.

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports

MS stellt WP8 vor

Das muss kacheln: Einheitlicher Look auf Desktop, Tablet und PhoneKurz nach dem Marktstart von Windows 8 (Metrobasiertes MS-Angebot für Desktop-Rechner und Intel-basierte Tablets) hat Microsoft im Rahmen einer Pressekonferenz in San Francisco nun auch Windows Phone 8 vorgestellt. In Deutschland sind die neuen Windows Phone-Endgeräte der Hardware-Partner HTC, Nokia und Samsung noch im November unter anderem über die Carrier Deutsche Telekom, O2, Vodafone und E-Plus sowie im Handel verfügbar.

Käufer beispielsweise eines Nokia Lumia 900 mit Windows Phone 7.5 (Mango) erhalten kein Update auf WP8, höchstens ein derzeit noch nicht verfügbares “Feature-Update” 7.8, das einige Funktionen von WP8 auf aktuellsten Modellen nachrüsten soll. Beim Launch in Kalifornien wurden laut heise.de auch nur genau die fünf Smartphones gezeigt, die von HTC, Nokia und Samsung bereits angekündigt worden waren.Eines der ersten Smartphones mit Windows Phone 8

WP8 basiert auf den Technologien und Kernkomponenten von Windows 8. Die Smartphones sollen sich daher besonders einfach mit PC, Notebook und Tablet synchronisieren lassen. Auch Daten und Services sollen komfortabel gemeinsam genutzt werden können.

Zu den wichtigsten Verbesserungen von WP8 gehören laut Microsoft die weitergehenden individuellen Einstellungsmöglichkeiten für Endanwender (vgl. Android), die Integration mit neuen und bestehenden Angeboten, wie Xbox Music, SkyDrive, Office Mobile oder Outlook sowie die Entwicklung neuer Funktionen, wie z. B. “Brieftasche” (ein mit separater PIN geschützer Speicherort für Bankdaten, Gutscheine, Finanz-Angebote etc.).

Neue Features von Windows Phone 8 im Überblick:

  • Personalisierung
    Verbesserte Live App-Kacheln (“Live Tiles”) und Startseite: Alle wichtigen Apps und Informationen lassen sich mit einem Blick erfassen. Der Nutzer kann die Größe und Anordnung der einzelnen Kacheln individuell bestimmen, es passen jetzt bis zu vier Kacheln nebeneinander. Auch wenn das Telefon gesperrt ist, sind individuell wählbare Informationen auf den ersten Blick auf dem Lock Screen sichtbar.
  • Windows Phone Store
    120.000 Apps finden sich aktuell im Store, hunderte kommen täglich neu hinzu. Um die Suche nach neuen Apps zu erleichtern, erhält der Nutzer individuelle Vorschläge, basierend auf den bereits installierten Apps und den Vorlieben anderer Nutzer (vgl. Genius).
  • NFC
    Visitenkarten, Bilder, Songs, Dokumente und andere Inhalte sollen sich zwischen zwei NFC-fähigen, unter WP8 betriebenen Geräten einfach drahtlos austauschen lassen.
  • Back-up und Wiederherstellung
    Die wichtigsten Einstellungen und Nachrichten lassen sich automatisch in der Cloud sichern und wiederherstellen (vgl. iTunes, iCloud).
  • Integration in die Microsoft Welt
    WP8 enthält eine Mobilversion des Browsers Internet Explorer 10 mit HTML5-Unterstützung und Hardwarebeschleunigung.
    Die Integration des SkyDrive-Services unterstützt die Echtzeitsynchronisation von Musik, Videos und Dokumenten in der Cloud.
    Integriert ist auch der Service Xbox Music mit 30 Millionen Titeln, die durchsucht, gestreamt und heruntergeladen werden können.

Mehr Infos zu Windows Phone

Mobile Datendienste wachsen 2stellig

Die Märkte für mobiles Internet und Telefonie entwickeln sich in Deutschland seit Jahren gegensätzlich – wenn auch nicht vom Volumen her, so doch vom Umsatz. Das Geschäft mit mobilen Datendiensten legt seit 2009 zweistellig zu, in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. 2005 betrug das Marktvolumen in diesem Segment erst 4,0 Milliarden. Hingegen geht seit 2006 der Umsatz mit Handy-Gesprächen zurück, in diesem Jahr um 4 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 wurde noch für 19,1 Milliarden Euro mobil telefoniert. Das gab der Der Hightech-Verband BITKOM heute vor dem Börsengang von O2-Deutschland bekannt, einem der vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland neben der Deutschen Telekom, Vodafone und E-Plus. Grundlage der Markteinschätzung sind aktuelle Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO).

Die Smartphones der neuesten Generation nutzen den Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE). LTE ist einer der Nachfolger von UMTS und ermöglicht in seiner ersten Version Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 75 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Allerdings droht Deutschland bei LTE laut den Lobbyisten international zurückzufallen. Die Netzbetreiber könnten LTE viel schneller ausbauen, doch die Bundesnetzagentur bearbeitet die gestellten Anträge auf Richtfunkgenehmigungen nur mit erheblichen zeitlichen Verzögerungen.

Für den gesamten Telekommunikationsmarkt erwartet der BITKOM dieses Jahr ein kräftiges Umsatzwachstum von 3,4 Prozent auf 66,4 Milliarden Euro. Entscheidend dafür ist der boomende Smartphone-Absatz. Der Umsatz legt um 45,7 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro zu.

Über 25% mobil im Web

Der Mobile-Boom und Trend zum Mobile Business sind ungebrochen: Alleine im letzten halben Jahr ist die Anzahl der Unique Mobile Users (UMUs) in Deutschland von 16,9 auf 19,2 Millionen angewachsen. Damit sind mehr als 27 Prozent der Deutschen über 14 Jahren im mobilen Internet unterwegs – mit stark steigender Tendenz. Von diesen nutzt bereits beinahe jeder Dritte das mobile Netz ebenso oft oder sogar häufiger als das klassisch-stationäre Internet.

Mit 42 Prozent hat auch die Zahl der Angebote deutlich zugenommen, deren Nutzung von der ArbeitsGemeinschaft Online-Forschung (AGOF) erfasst wird: Die aktuelle “mobile facts 2012-I” weist Reichweiten- und Strukturdaten für 68 mobile-enabled Websites und 102 Applikationen von 14 Vermarktern aus.

Mobile Users are…

Männlich, jung, gebildet und einkommensstark – mit diesen Attributen lässt sich die mobile Nutzerschaft in Deutschland umschreiben. Doch auch Frauen entdecken das Medium Mobile vermehrt für sich: Seit der Studienausgabe vom März 2012 ist der weibliche Anteil bereits um 1,3 Prozent auf 7,88 Millionen gestiegen. Über 64 Prozent der Mobiler sind zwischen 14 und 39 Jahre alt, fast 49 Prozent zählen zur Altersgruppe 20-39 Jahre. Kombiniert mit einem überdurchschnittlich hohen Bildungsniveau (rund 70 Prozent besitzen die mittlere Reife oder einen höheren Abschluss) und bei 7,77 Millionen Usern mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 3.000 Euro im Monat erreichen Werbetreibende aller Branchen über den Werbekanal Mobile (Mobile Web, Web-App und native Apps besonders attraktive Zielgruppen.

Bei den Vermarktern  für mobile liegt G+J vorneAuf Platz eins bei den Apps führt nach Reichweite übrigens die TV Spielfilm iPhone App mit 1.2 Mio. UMUs pro Monat bzw. 6,4%, gefolgt von der wetter.com App (Android; 1,0 Mio. bzw. 5,3%). Auf den Plätzen drei bis fünf finden sich erneut TV Spielfilm (Android; 897.000 bzw. 4,7%), danach radio.de (iPone; 739.00 bzw. 3,9%) und die Barcoo App (iPhone; 683.000 bzw. 3,6%). Erstmals mit der mobile facts 2012-I steht auch ein Ranking für die anteiligen Reichweiten sämtlicher Bestandteile eines Angebots – also mobile-enabled Website und aller App-Plattformvarianten – zur Verfügung.

mehr zur Studie

mobile facts downloaden (PDF)

Ergänzende, von NetMarketShare stammende Zahlen veröffentlichte Statista: Nach dieser Hochrechnung werden im September 2012 Smartphones und Tablets erstmals für rund zehn Prozent der Internetnutzung verantwortlich sein. Bis Ende 2013 soll sich der Anteil der mobilen Endgeräte am Traffic auf ca. 17 Prozent erhöhen.

Und noch eine weitere Sicht: E-Plus und TNS Infratest schreiben in ihrer jährlichen Marktstudie “Mobilfunkmonitor” sogar, dass heute bereits 60 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden zwischen 14 und 29 Jahren das Mobile Web nutzen. Vor einem Jahr lag der Wert noch bei 21 Prozent.Mobilfunkmonitor 2012 von E-Plus und TNS Infratest
mehr Infos zum Mobilfunkmonitor 2012

Download der Studie (PDF)

33% der Carrier stellen mobile Cloud Services bereit

allot.comAllot Communications Ltd. , Anbieter von Lösungen zur Service-Optimierung und Umsatzgenerierung für Breitband-Festnetz- und Mobilfunkanbieter weltweit, hat Ergebnisse des “Allot MobileTrends Charging Report” für das zweite Quartal 2012 veröffentlicht: In diesem Zeitraum nutzen bereits 33 Prozent der Betreiber “Revenue Sharing”-Modelle und Allianzen mit Anbietern von Cloud-basierten Anwendungen und Inhalten wie z. B. Spotify, um mobile Cloud-Dienstleistungen bereitzustellen. Der halbjährlich erscheinende MobileTrends Charging Report basiert auf öffentlich verfügbaren Daten, die im Q212 von über 100 Mobilbetreibern weltweit erfasst wurden.

Weitere Ergebnisse:

  • 46 % der Betreiber bieten wertorientierte Modelle mit Leistungsmerkmalen wie Jugendschutz oder Musik-Streaming an,
  • Die LTE-Betreiber haben das wertbasierte Preismodell nahezu ebenso stark angenommen wie die 3G-Betreiber,
  • Die Betreiber steigern das Angebot Cloud-basierter Services durch Partner wie Rhapsody, Spotify und Deezer um 33 Prozent,
  • 32 Prozent der Betreiber berechnen den WLAN-Zugang (Mobile Data Offload). Die Herausforderung für die Betreiber besteht darin, den Offload Traffic in die Traffic Management-Architektur einzubeziehen,
  • Die Anzahl der Betreiber, die Tethering berechnen, hat sich in den letzten neun Monaten von 15 auf 29 % beinahe verdoppelt.

Betreiber sind laut Allot vermehrt bemüht, die steigenden Datenvolumen ihrer Kunden kontinuierlich zu beobachten und zu analysieren. Seit dem letzten Allot MobileTrends Charging Report (Q311) hat sich die Einführung intelligenter wertbasierter Tarifmodelle für mobile Netzwerke weiter verbreitet. App(likations)-basierte Datenpläne, Tarife die die Nutzung mehrerer Geräte einschliesst, zeitabhängige Modelle sowie Tarife mit Jugendschutz werden immer gebräuchlicher. Beim Vergleich der Preise von 3G und LTE wurde festgestellt, dass der Prozentsatz der Betreiber, die wertbasierte Modelle anbieten, in den 3G- und LTE-Netzwerken gleich ist. Trotz der erhöhten Kapazität der LTE-Netzwerke scheint es, dass die Betreiber darauf achten, die mittlerweile in 3G-Netzen auftretenden Probleme wie Überlastungen und ARPU-Rückgang zu vermeiden.

Der vollständige Allot Report Q2 2012 findet sich hier

McAfee u. 2e2 offerieren Mobile Security für Telcos und Großunternehmen

McAfee.comDie Security-Spezialisten McAfee und der “ICT Lifecycle Services Provider” 2e2 sind eine Partnerschaft eingegangen.

2e2.comGemeinsam sollen Mobile Security-Produkte wie der McAfee Enterprise Mobility Manager (EMM) Carriern u.a. Telco-Dienstleistern sowie Großunternehmen angeboten werden. Diese kombiniert laut Angaben des Intel-Unternehmens McAfee Applikationsmanagement, Anti-Malware, Authentifizierung auf einer hochverfügbaren, skalierbaren Plattform.

M-Payment zahlt sich 2012 schon aus

Gartner.comLaut einer aktuellen Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Wert der Transaktionen im Mobile Payment im Jahr 2012 mehr als 171,5 Milliarden US-Dollar betragen. Das entspricht einem Anstieg von 61,9 Prozent im Vergleich zum Wert des Vorjahres 2011 mit noch 105,9 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der Nutzer von Mobile Payment prognostiziert Gartner im Jahr 2012 auf 212,2 Millionen, im Vergleich dazu waren es 2011 noch 160,5 Millionen. Für das Jahr 2016 prophezeien die Analysten einen 617 Mrd. Euro schweren Markt mit 448 Millionen Anwendern/Teilnehmern.

Payment via SMS soll in Entwicklungsmärkten die dominierende Technologie bleiben, während Mobiles Internet/WAP in Nordamerika und den USA schon jetzt überwiege. Im Jahr 2016 sollen laut Gartner rund 88 Prozent der Transationen in den USA und ca. 80 Prozent in Westeuropa via Web/WAP geschehen. Bezahlvorgänge via Near-Field Communication (NFC) sollen bis 2015 noch wenig in Erscheinung treten, ab 2016 dann aber zu einer M-Payment-Größe werden. Gartner begründet dies weniger mit der Hardware-Entwicklung als vielmehr damit, dass sich auch Banken, Carrier, Kreditkartengesellschaften und vor allem der Handel selbst auf NFC noch einstellen müsse.

Mehr Informationen im Gartner Report “Forecast: Mobile Payment, Worldwide, 2009-2016″ der hier geordert werden kann.

Globaler Umsatz mit mobilen Datendiensten boomt

Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt im Jahr 2012 weltweit um 13 Prozent auf rund 217 Milliarden Euro. Das berichtet der BITKOM auf Basis von aktuellen Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Im Jahr 2011 lag das Plus bei 15 Prozent auf 192 Milliarden Euro. “Die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern beflügelt weltweit das Geschäft mit mobilen Datendiensten”, erläutert BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Im Jahr 2012 werden die Mobilfunknetzbetreiber weltweit durchschnittlich ein Drittel ihres Umsatzes mit Datendiensten erzielen. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Anteil erst bei 21 Prozent und ging fast ausschließlich auf das Konto von Kurznachrichten (SMS). Dagegen wächst der weltweite Umsatz mit Sprachdiensten im Jahr 2012 nur leicht um 1,1 Prozent auf 445 Milliarden Euro. In den Industrieländern ist der Umsatz mit Sprachdiensten bereits seit mehreren Jahren rückläufig.

Nach den BITKOM-Prognosen wächst der Markt für mobile Datendienste in den USA mit einem Plus von 16 Prozent auf 56,4 Milliarden Euro besonders dynamisch.

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