White Label Mobile App Store für Carrier

WAC LogoMindestens einmal pro Jahr macht die “Wholesale Applications Community (WAC, wörtl. etwa: Gemeinschaft für App-Großhandel) in größerem Stile von sich reden – nämlich zum Mobile World Congress (MWC). Gemeinsam mit IBM gab man heuer bekannt, einen Cloud-basierten “White-Label”-Store für mobile Applikationen entwickeln zu wollen. Dieser Store soll es Betreibern von Mobilfunknetzen erleichtern, eigene Mobile App Stores einzurichten. Dabei ist ausdrücklich an Web-Applikationen (Web-Apps) bzw. Widgets für sowohl Endverbraucher wie auch Business Apps gedacht.

IBM Logo“Vorintegriert” in dem Online Store-Baukasten ist der existierende Produktbestand der WAC: derzeit 12.000 Apps. Der aufnehmende App Store basiert auf der WebSphere Commerce-Software von IBM. Die Ladenfront kann mit gezielten Werbungen für ein massgeschneidertes Einkaufserlebnis gestaltet und individuell gebrandet werden. Download und Bezahlvorgänge (über welches System?) sollen “problemlos” sein.

Ein ebenfalls vorbereiteter Client für den WAC-App Store lässt sich mit der WAC-Runtime von Opera integrieren, die WAC 1.0-Spezifikationen vollständig implementiert. Diese Laufzeitversion von Opera soll Entwicklern als Entwicklungswerkzeug zum Erstellen, Testen und Ausführen ihrer Anwendungen dienen. Wird dennoch Hilfe beim Shop-Aufbau benötigt, stehen die IBM Global Business Services (GBS) für WAC-Mitglieder parat – von der Einrichtung bis zum Betrieb und Hosting.

Die WAC ist ein weltweiter Zusammenschluss von TK-Unternehmen für die vereinfachte Entwicklung von Anwendungen.

DTAG u. iPass kooperien bei Enterprise Mobility Services

Tee LekomiPass, Anbieter von Mobilitätsdiensten für Unternehmen, baut seine Partnerschaftsvereinbarung mit der Multinational Corporations (MNC) Business Unit der Deutschen Telekom aus. In diesem Rahmen sollen eine Reihe neuer integrierter Mobilitätsservices für multinationale Unternehmenskunden geliefert werden.

iPass LogoBestandteil dieser erweiterten Geschäftsbeziehung zur Deutschen Telekom ist die im Januar 2010 gestartete, Cloud-basierte iPass Open Mobile Platform. Damit sollen MNC-Konzernkunden das Spektrum ihrer mobilen Mitarbeiter an mobilem Netzzugang definieren können. Gleichzeitig wirbt iPass mit “vollständiger Transparenz der Nutzung und Kosten” sowie Durchsetzung der “jeweiligen Unternehmensrichtlinien für die Verbindungsaufnahme, die Kosten und die Sicherheit”. Die Zugangsdienste beanspruchen laut Anbieter geringe Speicherkapazität auf dem mobilen Endgerät des Mitarbeiters und verbinden ihn mit dem besten Netz, das jeweils verfügbar ist.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 01. 2011

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: MCTA 2011

MCTA LogoUnter dem Leitmotiv “Shaping the Future of Mobile Markets” veranstaltet die Forschungsgruppe wi-mobile in Berlin bereits im elften Jahr die Konferenz “Mobile Communications – Technologien und Anwendungen” (MCTA). Die Konferenz befasst sich mit aktuellen Aspekten aus verschiedenen Themenbereichen rund um die Weiterentwicklung von Mobilfunkmärkten. Dabei zielt sie auf die gesamte Breite von Enabling Technologies und Infrastrukturen bis zu Anwendungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Mobile Financial Services.

Erstmals wird der MCTA Mobile Innovation Award für die innovativsten und zukunftsweisendsten Lösungen verliehen: Eingereicht werden durften mobile Apps, Prozesse oder Geschäftsmodelle. Am 31. Januar findet der MCTA Workshop Day statt, gefolgt vom MCTA Conference Day am 01.02.2010. Die Teilnahme kostet 590 Euro für beide Tage.
Mehr Infos u. Anmeldung

Mobile Apps und die Konsequenzen

Auszüge aus einem Report zum Status der Mobile-Branche, den die Marktforscher bei Canalys veröffentlicht haben:

  • Apps haben die Wirtschaft grundlegend verändernd. Beim Kampf um Wettbewerbsvorteile werden die Schwerpunkte heute weniger auf Hardware als vielmehr auf Software, Inhalte und Services gelegt.
  • Bei Endgeräteherstellern, den Entwicklern von Betriebssystemen und Apps sowie bei den Mobilfunkprovidern sind ein frisches Lernverhalten und neue Partnerschaften erforderlich, um das tatsächliche Nutzerverhalten besser zu verstehen.
  • Der Advent von Mobile Apps kann Auswirkungen auf nahezu jedes Unternehmen jeder Branche haben. Nutzererwartungen an Unternehmen und ihre Dienstleistungen ändern sich schnell und radikal.

Canalys_Kampf der Mobile App Stores

weiterlesen bei Canalys (englisch)

BlackBerry App World in Version 2.0

BlackBerry LogoAb sofort ist Version 2.0 der BlackBerry App World verfügbar. Die Aktualisierung Version des App Store von BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) bietet u.a. neue Bezahloptionen, verbesserte Suchfunktionen und mit BlackBerry ID ein neues Nutzer-Identifikations-System.

Die neuen Features der BlackBerry App World im Überblick:

  • Neue Bezahloptionen:
    Neben PayPal können BlackBerry-Nutzer Applikationen Apps nun auch über Kreditkarten wie Visa, MasterCard oder American Express erwerben. Einige Carrier bieten zudem die Option, die Kosten für Applikationen direkt über die monatliche Mobilfunkrechnung zu begleichen, dieser Service startet zunächst in den USA.
  • Vereinfachte Applikations-Suche: Applikationen sind in neuen Tabs gelistet, die BlackBerry-Nutzer horizontal durchforsten oder durch Scrollen durchgehen können. Kategorien listen Applikationen unter den Rubriken “Top 25 kostenfreie Anwendungen”, “Top 25 kostenpflichtige Anwendungen”, “Top Themen” sowie “Kürzlich aktualisiert”. Das wird speziell Parallel-Nutzern des Apple App Store sehr bekannt vorkommen.
  • Die neue Version der BlackBerry App World unterstützt zudem – wie der Android Market – QR-Barcode-Scanning. Mit diesem Feature können Nutzer den QR-Code einer App einscannen und die BlackBerry App World identifiziert schnell die zum Code gehörende Applikation und öffnet automatisch deren Informations- und Download-Seite. Die Codes können von überall eingescannt werden, zum Beispiel aus dem Internet, von Print-Anzeigen oder Broschüren.
  • BlackBerry ID ist ein neues Nutzer-Identifikations-System, das in der BlackBerry App World genutzt werden kann. BlackBerry ID funktioniert geräteunabhängig. Nutzer geben einfach ihr Passwort im “My World”-Ordner ein und können dann auf ihre persönliche Applikations-Bibliothek zugreifen. Gelistet werden dort sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig heruntergeladene Applikationen. Über BlackBerry ID kann auch ein verschlüsselter Eintrag der Zahlungsinformationen hinterlegt werden, der alle Kreditkarten-, PayPal- und Carrier-Account-Informationen beinhaltet – ähnlich wie bei iTunes.
  • Anbieter-Updates: Auch für App-Entwickler gibt es eine Reihe neuer Features. Dazu gehören ein Anbieter-Guthaben-System, eine Anzeige der Guthaben-Historie, Guthaben-Promocodes sowie die Möglichkeit, Applikations- oder Anbieternamen einfach zu überschreiben – speziell letzerer Punkt steht noch auf der Wunschliste von iPhone Entwicklern.

Zum Download der BlackBerry App World

AppConomy: 17 Mrd. € Umsatz in 2010

booz&co_logoMobile Anwendungen sind zu einem nennenswerten Industriesektor geworden. Allein Apples App Store wird 2010 nach Schätzungen von Booz & Company voraussichtlich ein Umsatzvolumen von 2,3 Mrd. Euro erwirtschaften, wobei 30 Prozent bekanntlich direkt bei Apple selbst verbleiben. Betreibern von Mobile App Stores rechnet die Strategieberatung bis 2013 Wachstumspotenziale von jährlich bis zu 73 Prozent aus. Zu diesem Zeitpunkt erwartet die Strategieberatung bereits weltweit über eine Milliarde internetfähige Smartphones, welche die mobile Datennutzung – und damit die notwendigen Investitionen in den Ausbau der Netze – weiter in die Höhe treiben und alleine über den Download von Anwendungen Umsätze in Höhe von 17 Mrd. Euro generieren. Dabei bleiben die Erlöse aus Werbung in den Apps sogar noch unberücksichtigt.

Die etablierten Netzbetreiber spüren diese Entwicklung bisher nur über den erhöhten Datentransport in ihren Netzen, doch kaum über Umsatzwachstum für mobile Internetnutzung – und das, obwohl es ohne ihre Investitionen in breitbandige, mobile Infrastruktur diese Erlösquelle gar nicht gäbe. Der hohe Anteil von Flatrate-Tarifen verhindert nicht nur in Deutschland, dass die Erlöse der Netzbetreiber proportional zu den Datenvolumina wachsen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet nur ein strategischer Schwenk hin zu nutzungs- und volumenabhängigen Preismodellen. So jedenfalls lauten zentrale Ergebnisse einer aktuellen Analyse von Booz & Company. Fraglich aber bleibt, inwieweit mobiles Internet zu volumenabhängigen Preisen heute noch am – von der Flatrate-Sicherheit verwöhnten – Markt überhaupt durchsetzbar ist.

Die Entwicklung und Implementierung einer nachhaltigen App-Strategie ist vor diesem Hintergrund eine kurzfristig zu leistende Aufgabe, um in den weitgehend gesättigten, etablierten Mobilfunkmärkten wie Deutschland, Westeuropa oder den USA einen Beitrag zum Wachstum erwirtschaften zu können. “Wir sehen die App Economy für die Telekommunikationsindustrie als einen nachhaltigen Trend. Auch wenn der Markt schon sehr weit entwickelt ist, sollten die Mobilfunkbetreiber die dazugehörige Wertschöpfungskette auf keinen Fall alleine den neuen Wettbewerbern überlassen”, so Roman Friedrich, Partner und Telekommunikationsexperte bei den Management-Beratern. “Vielmehr muss es den großen Anbietern gelingen, eine Antwort auf den Erfolg der marktbeherrschenden App Stores zu finden und sich strategisch zu positionieren.” Allerdings erscheinen die ca. 5,4 Milliarden Euro, die Netzbetreiber weltweit mit dem Vertrieb von Apps 2013 voraussichtlich erwirtschaften, im Vergleich zu den prognostizierten globalen Gesamtumsätzen der Telekommunikationsindustrie von 1,2 Billionen Euro noch als relativ gering.

Höherer ARPU, mehr Neukunden, bessere Churn-Rate
“Der tatsächliche ökonomische Mehrwert entsteht vor allem dadurch, dass ein starkes App-Angebot die Attraktivität des eigenen Mobilfunkangebotes deutlich erhöht und dadurch die Neukundenakquise vereinfacht und die Kündigungsquote minimiert”, so Friedrich. Ziel der Netzbetreiber muss es daher sein, für die eigene Kundenbasis die zentrale Schnittstelle zur App-Economy sowie zu besonders erfolgreichen und reichweitenstarken Apps zu werden. Partner- und Co-Branding-Modelle sind hierfür besonders erfolgversprechend.

In der aktuellen Marktsituation sind nach der Booz & Company-Analyse im Wesentlichen zwei Optionen für Mobilfunknetzbetreiber als besonders sinnvoll: 1. Positionierung als Enabler: Netzbetreiber verfügen beispielsweise über gut eingeführte Billing-Plattformen und -Services, um für andere App-Provider die komfortable Zahlungsabwicklung für den Download der Apps zu übernehmen. 2. Positionierung als Sub-App-Store-Anbieter: In Zusammenarbeit mit Partnern wie Google, RIM, Nokia oder anderen erfolgreichen App Store-Betreibern können Mobilfunkanbieter ihr spezifisches App-Angebot auf deren Plattformen distribuieren und so ihre Wertschöpfungskette verlängern. Das Ergebnis können höhere Umsätze pro Kunde (Average Revenue per User, ARPU, erfolgreichere Neukundengewinnung sowie geringere Abwanderquote (Churn Rate) sein.

mobile360.de

Selbstdarstellung: Your mobile Portal

Mit mobile360.de hat der Software & Support Verlag Ende Mai zur webinale 2010 sein neues Portal zum Thema Mobile Development vorgestellt. Aktuell befindet sich das interessante Online-Angebot noch im Beta-Status. Das Web-Portal will über sämtliche Plattformen und Betriebssysteme hinweg über Mobile Development für Smartphones (iOS 4, Android, Blackberry OS, Symbian, Windows Phone 7 & Co.), aber auch für E-Reader, Tablets etc. sowie über Trends und Neuigkeiten im Bereich Mobile App Stores und entsprechende Geschäftsmodelle berichten – quasi ein 360 Grad-Blickwinkel auf das Mobile Development. Es gibt Rubriken für Editor’s Pick, iPhone, Android, Smartphones, Apps, OS und Provider. Den bislang noch wenigen News kann man das Entstehungsdatum erst ansehen, wenn man sie aufruft.

Adressiert werden laut Verlag primär “Entwickler aller Plattformen und Betriebsysteme”, für diese Zielgruppe ist das Infoangebot von mobile360 vorläufig allerdings vermutlich noch viel zu wenig technisch gehalten.

Bis auf die obengenannte Rubrik dem Konzept entsprechend nicht iPhone-spezifisch; deutschsprachig, noch akzeptable Darstellung auf dem iPhone; für das genannte Berichtsspektrum beobachtenswert.
Fazit: ***

mobile360

mobile360.de

Telcos wollen iTunes-Konkurrenz an den Start bringen

iTunes_iconDie Deutsche Telekom arbeitet nach Erkenntnissen der Financial Times Deutschland (aktuelle Ausgabe, Seite 3) gemeinsam mit anderen Telekomkonzernen an einer eigenen Internet-Plattform für Inhalte wie Musik, Videos und Nachrichten. Der Clou: Die bis Jahresende technisch zu realisierende Plattform soll theoretisch “allen Endgeräten und sämtlichen Inhalten offen stehen”.

DTAG_logoDamit reagieren die Telcos laut FTD auf den Erfolg von Apples iTunes und wollen sich gleichzeitig für den anstehenden Verkaufsstart des iPad positionieren. “Es geht darum, alle Inhalte über jedes Endgerät verfügbar zu machen”, wird die Deutsche Telekom AG zitiert. Bereits während der diesjährigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hatte sich die DTAG mit 24 weiteren führenden Telekom-Unternehmen wie AT&T, China Mobile, China Unicom, Orange, Sprint, Telefónica, Verizon oder Vodafone darauf verständigt, gemeinsam offene Standards für Handy-Apps anzustreben.

discoPLUS: 8 Cent, Internetflatrate u. 3GS f. 619€

discoPLUS, die neue Mobilfunkmarke der eteleon e-solotions stellt sich als Anbieter für “discountgünstiges Telefonieren und Surfen im Prepaidbereich” vor – u.a. mit einem Apple iPhone 3GS ohne SIMlock für 619 Euro. Nach eteleon-Angaben ist discoPLUS der günstigste Tarif für Wenig- und Normalverbraucher, die Telefonieren und mobiles Internet nutzen wollen. Damit sei discoPLUS “vor allem für Smartphones wie das iPhone bestens geeignet”.

eteleon discoplus_logoWas vorher nur mit teuren Laufzeitverträgen möglich war, sei nun discountgünstig, denn discoPLUS vereint mit der Preismarke von 8 Cent pro Minute in alle Netze einen der günstigsten Tarife Deutschlands für Privat- und Geschäftskunden sowie mit speziellen Flatrate-Optionen für die mobile Internetnutzung. Der “Startpaketpreis” dafür beträgt einmalig 9,95 Euro, wovon 5 Euro als Startguthaben zur Verfügung stehen. Nach einer Mindestlaufzeit von 3 Monaten kann Surf-Flat dann täglich zum Monatsende gekündigt werden. Tethering fürs Notebook ist ausdrücklich möglich. Als besonderes Angebot bekommen alle Kunden zum Start von discoPLUS zusätzlich 50 Freiminuten geschenkt. Realisiert werden diese Angebote im gut Mobilfunknetz von Telefónica O2 Germany.

iPhone-Vertrieb in China – u. Deutschland

china unicom_logoCarrier China Unicom arbeitet nach Berichten des Wall Street Journal gemeinsam mit Apple an einer iPhone-Version, die erstmals auch Wi-Fi unterstützt. Bei den bisher offiziell in China vertriebenen Geräten wurde die Wi-Fi-Funktion u.a. aufgrund von Regierungsauflagen deaktiviert. Doch laut WSJ soll nun künftig der chinesische WAPI-Standard unterstützt werden dürfen. Seit Oktober 2009 wird das iPhone in China nicht nur gefertigt, sondern auch offiziell vertrieben – mit bislang gedämpftem Erfolg. China Unicom ist bislang noch der exklusive Distributor im Land der Mitte, Apples Verhandlungen mit China Mobile sollen aber andauern.

t-mobile_logoApropos: Gerüchte über das bevorstehendes Ende des Exklusivvertrags der Deutschen Telekom AG mit Apple tauchen seit dessen Bestehen immer wieder mal auf. Nun aber will die Springer Tageszeitung ‘Die Welt’ erfahren haben, der DTAG-Vertrag mit Apple laufe noch bis 2012. Allerdings soll es ein beiderseitiges Kündigungsrecht im vierten Quartal 2010 geben. Wenn einer der Vertragspartner von diesem Recht Gebrauch machen sollte, könnten zu Weihnachten 2010 auch von anderen Anbietern stammende iPhones verschenkt werden.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 03. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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