Pompööse Handy-Kunst auf x-squeeze-it.com

Das Zubehör-Portal x-squeeze-it.com offeriert ab sofort auch Kreationen des schrillen Star Designers Harald Glööckler (“You are the Star”). Dessen sog. World Collection für Handys und Smartphones umfasst verschiedene Design-Linien, wobei einige der Cases universell für die meisten Mobiltelefone verwendbar sind. Geboten werden die Limited Edition, Socks Edition (Kultaltarm!), Music & Phone Bags, sowie Sleeve Cases und Cover speziell für iPhone und iPad.

x-squeeze-it_Glööckler Cover for iPhoneLetztgenannte Cover sind laut x-squeeze-it aus bruchfestem Spezialkunststoff gefertigt und sind entweder mit Krone und Rosenemblem in den Farben schwarz und weiß sowie nur mit Krone in den Farben weiß, pink und schwarz erhältlich. Die Krönung fürs iPhone schlägt mit 17,90 Euro + Versand zu Buche.

mehr zu den iPhone-Hüllen (x-squeeze-it).

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 09. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Knock on WoodCase: hölzernes iPhone Case

Nach Vers und anderen stellt nun auch Raikko mit dem WoodCase ein hölzernes iPhone Case vor. Die limitierte Edition von Holz-Schutzhüllen für das iPhone wird von Hand gearbeitet und ist in den Varianten nachhaltig bewirtschaftetem Kirsch und Palisander (im Bild) erhältlich. Laut Auskunft wurden je Holzsorte nur 250 Schutzhüllen gefertigt. Das Beste daran: Für jedes verkaufte Produkt stiftet Raikko der unabhängigen Organisation Plant-for-the-Planet (www.plant-for-the-planet.org) fünf Setzlinge/Bäume. Die weltweite Schülerinitiative hat sich zum Ziel gesetzt, in jedem Land der Erde 1 Million Bäume als Symbole der Klimagerechtigkeit zu pflanzen.

Darüber hinaus ist die Verpackung wie bei allen Raikko-Produkten zu 100 % recyclebar und kommt weitgehend ohne Plastik aus. Die WoodCases sollen das iPhone 3G und 3GS vor Alltagsgefahren wie Kratzern oder Schmutz bewahren. Dafür schmiegen sich die Schalen den Smartphones passgenau an. Laut Anbieter wurden die beiden Hölzer ausgewählt, da sie besonders “der Hand schmeicheln”, zugleich aber auch stabil sind. In jedem Falle ein Hingucker und ein Schritt zur “Green IT” auch beim Mobile Computing.

Raikko WoodCase (Palisander)Zum Lieferumfang gehört neben einer maßgefertigte Crocfol Displayschutzfolie auch ein nummeriertes Zertifikat zum Nachweis der nachhaltigen Produktion. Zudem hat jeder Besitzer hiermit einmalig die Möglichkeit, das Case durch den Raikko Exclusive Service wieder aufbereiten zu lassen, falls nötig. Die Holzhüllen kosten 89,95 Euro.

Mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 07. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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PowerCase – Da geht d. iPhone ein Licht auf

Bislang war es für iPhone-Nutzer doch so: Wenn man oft genug nicht zum Nachladen gekommen oder auf längerer Dienstreise ohne Auto(adapter) gewesen war, hatte man auf die harte Tour gelernt, künftig ein Battery Pack mit zu schleppen. Das waren relativ klobige, unansehnliche Gerätschaften ohne Zusatznutzen über die Batterielaufzeitverlängerung hinaus. Durch ihren Gebrauch bekommt das schicke iPhone entweder einen Buckel wie Zwerg Nase oder – wenn am Boden aufgesteckt – es wird auf die Breite eines Nokia Communicator aufgeblasen. Darum wurden sie nach dem Nachladevorgang auch so schnell wie möglich wieder entfernt. Insofern war aber auch meist eine zusätzliche Schutzhülle (Etui, Case oder Skin) erforderlich. Das wird jetzt anders…

Das hier bereits kurz vorgestellte PowerCase i1300 von Raikko überzeugte im mobileTicker-Praxistest vollkommen, ja begeisterte sogar in vielen Punkten.

Pluspunkte:
Raikko PowerCase mit iPhone_klDas für iPhone 3G und 3GS passende Case besteht aus einer das iPhone aufnehmenden Schale sowie einem “Oberteil”, das auf den Führungsschienen der Unterschale solide fixiert wird. Hernach wirkt es wie aus einem Guss. Es stört die elegante Linie des iPhone-Gehäuses nicht, sondern unterstreicht diese noch. Sogar das Raikko-Logo am unteren Ende des PowerCase wirkt als attraktiver Eyecatcher. Bedienelemente wie Laut/Leise, Stumm, Aus bleiben hervorragend bedienbar – im “Blindflug” tatsächlich sogar besser als ohne Case.

Hinzu kommt ein echter Mehrwert durch die objektiv griffige, sich aber auch subjektiv “gut anfühlende” Caseoberfläche. Während andere Cases das teure Apfelphone sogar noch glitschiger machen, als es zumindest ab der Version 3G ohnehin schon ist, liegen die Apple-Geräte in diesem nur 55 Gramm wiegenden Case nunmehr sicher in der Hand.


PowerCase i1300_RückseiteWeiteres Plus: Der Ein-/Ausschalter ermöglicht es, gezielt zu bestimmen, wann das iPhone auf den Akku zugreift und wann nicht. Wozu das gut sein soll? Zum einen hilft es dabei, einen Memory-Effekt beim regelmäßig fast geleerten Akku zu vermeiden. Zum anderen: Auch ein Reservetank beim Motorrad bringt ja nichts, wenn er permanent leer genuckelt wird. Wird aber dieser PowerCase-Schalter nach einem vollständigen Ladevorgang auf “Aus” gesetzt, besteht absolute Klarheit darüber, wann der Original iPhone-Akku leer ist und wann man die Zusatzenergie ein- bzw. zuschaltet. Und somit auch darüber, wie viel Betriebszeit erfahrungsgemäß jetzt noch verbleibt. Apropos: Die 1.300 mAh Kapazität des PowerCase führen dazu, dass die begrenzte Leistung der iPhone-Batterie erstmals gefühlt überhaupt keine Rolle mehr spielt. Denn man hat einfach immer eine satte Reserve dabei (der Hersteller spricht von um bis zu 4,5 bzw. 8 Stunden verlängerter Sprechzeit mit 3G und bzw. 2G), die für 90 Prozent aller Vorfälle im Alltag von mobile Professionals reichen sollten.




PowerCase i1300_Status-LEDsWeiteres Plus: Die “Leuchte”. Die nach Studium von Datenblatt und Pressemitteilung zunächst noch etwas belächelte LED entpuppt sich als der Hit: Um etwa im schummrigen Kino die richtige Sitzreihe zu finden, muss nicht mehr erst fummelig eine passende App mit genügend Leuchtkraft hochgefahren werden – das übernimmt das PowerCase in nur 3 Sekunden auch bei ausgeschaltetem iPhone – durch längeren Druck auf den gut ertastbaren Knopf auf der Geräterückseite nämlich. Der resultierende Lichtstrahl ist für eine derart winzige Lichtquelle gut gebündelt und verblüffend hell – er blendet sogar beim direkten Hineinschauen. Der notorisch lichtschwachen Optik der iPhone-Kamera verhalf er bei uns sogar erstmals zu Nachteinsätzen (siehe die Vergleichsfotos – Finsterer geht nimmer als ein Motorradauspuff in dunkler Garage ;-) ), wobei diese LED natürlich keinen vollwertigen Blitz ersetzen kann.

Ohne LED - Wie Sie sehen, sehen Sie .. NICHTS

Ohne LED - Wie Sie sehen, sehen Sie .. NICHTS


Mit LED - gewinnt immer noch keinen Fotografie-Award, ist aber jetzt immerhin guterkennbar

Mit LED - gewinnt immer noch keinen Fotografie-Award, ist aber jetzt immerhin gut erkennbar


Dass man etwas länger drücken muss (bei kurzem Druck wird der Ladezustand vom Case durch drei schön gestylte Status-LEDs angezeigt) ist auch eine feine Sache – so leuchtet nicht ständig ungewollt Beinkleid oder Anzugtasche… Ist das Case leer, ist auch die “Taschenlampe” deaktiviert und saugt nicht etwa die Batterie des iPhone leer.






Ein weiteres Plus ist die Durchschleifmöglichkeit – gleichzeitiges Laden und Synchronisieren mit iTunes ist mit einer gewissen Einschränkung (s.u.) möglich. Das Preis-/Leistungsverhältnis kann bei einem UVP von 59,95 Euro als hervorragend bezeichnet werden, denn das PowerCase i1300 kostet weniger als Akkupacks, die geringere Kapazität und keinerlei Zusatzfunktionalität haben.

Minuspunkte/Verbesserungsvorschläge:
1. Wenn der Ladezustand des Zusatzakkus auf unter zwei LEDs sinkt, kann das Case nicht mehr “syncen”. Der Vorgang startet dann erst, wenn wieder 2/3 Ladung vorhanden sind. Stört nicht sehr, muss man aber wissen, falls eilig ein Foto geladen oder synchronisiert werden soll, etwa um via iTunes auf dem Desktop geladene Apps auf dem iPhone zu installieren.

2. Das Case schützt das iPhone überall – bis auf seine empfindlichste Seite, denn das Case ist bündig mit dem Touchscreen gefertigt und steht nicht über. Wenn das gute Stück also auf seine “Marmeladenseite” fallen sollte, sind trotz PowerCase weiterhin Splitterbrüche vorprogrammiert. Dies ist laut Herstellerauskunft allerdings keine Panne, sondern Absicht. Denn man fürchtete bei einem Höherziehen der Case-Abmessungen Schwierigkeiten bei der gleichzeitigen Benutzung von Display-Schutzfolien, die sich dann wölben oder ablösen könnten.

3. In der besten aller möglichen Welten funktionierte die Stromzufuhr fürs Raikko i1300 über den Original-Apple-Stecker und nicht via Mini-USB. So muss man das iPhone nämlich leider doch spätestens dann auspacken, wenn keine USB-Stromquelle wie Desktop oder Notebook zur Hand ist.

4. In der allerbesten aller möglichen Welten gäbe es eine App zum PowerCase, die prozentual den mit den drei LEDs nur grob angegebenen Ladezustand/-fortschritt des Zusatzakkus anzeigt.

Dennoch unser Fazit : *****, das iPhone bleibt künftig dauerhaft in diesem Case, das bereits heute als Accessory of the Month gewürdigt wird!Acc-otm

Rabatt-Aktion:
Exklusiv für die Leser von mobileTicker (presented by glanzkinder) spendiert Raikko freundlicherweise noch einen Gutscheincode über 10% Rabatt, wenn bei der Bestellung der code “glk10″ angegeben wird.

Bestellmöglichkeit u. noch mehr Infos inkl. Video – sowie NOCH ein Gutscheincode für SPÄTERE Bestellungen

Smartphone-Verhüllung mit Stil von Raikko

Raikko, Spezialist für mobilen Lifestyle, kündigt die Smartphone-Etuiserie “Exclusive Line” an. Fünf hochwertige und handgefertigte Echtleder-Hüllen sollen den iPhone-Generationen 2G, 3G, 3GS (sowie für viele weitere Smartphones) Unterschlupf, Schutz vor Kratzern und Schmutz bieten. Beispielsweise das hauchdünne Leder des Slim Design-Modells “Eberhard” zieren aufgesetzte Nähte. Die Innenseite ist mit weichem braunem Filz zur Schonung des Displays ausgekleidet.

raikko_case_guidoEine praktische Lasche mit Magnetverschluss bietet das aus braunem Leder gefertigte Etui “Rudolf”. Der Magnetverschluss soll verhindern, dass das Handy ungewollt aus der Hülle rutscht (der Magnet würde uns aber aus Gründen der Datensicherheit weniger zusagen, d. Red.). Auch die schwarze Hülle “Guido” bietet diese Schutzlasche und soll durch die schmale Lasche sowie die roten (leider nicht gelb/blauen) Nähte besonders stylisch und kreativ wirken. Mit einem Zug an der Lasche gleitet das Smartphone aus dem Etui.

raikko_case_barbaraSpeziell für Damen sind die Modelle “Kathrin” und “Barbara” entworfen worden. Das edle weiße Leder in Kroko-Optik sowie der weiße Filz im Inneren von “Kathrin” nehmen das Smartphone stilvoll auf. Ein eleganter Verschluss mit Pull Out-Technik komplettiert den Businesslook. Selbstbewusstes rotes Leder in Kroko-Design macht das Etui “Barbara” aus. Farblich passend ist das Futter ebenfalls in Rot gehalten. Öffnungen am oberen und unteren Ende der Hülle erleichtern das Herausziehen des Smartphones.

Weitere Raikko-Highlights sind beispielsweise iPhone-Zusatzakkus sowie knuffige Aktiv-Lautsprecher, die so klein wie funktionsstark sind.

Mehr Infos, Bestellmöglichkeit, Händernachweis

Autor: klaus, veröffentlicht am: 23. 04. 2010

Kategorien: aAccessories, Android Programmierung, iAccessories, iPhone Programmierung

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Kölner Filz statt Klüngel

Der Kölner Anbieter ElektroPulli verkauft Filztaschen für iPods, iPhones und MacBooks, die junges Design mit ökologischen Idealen verbinden sollen. Im Januar 2009 von Anja Köttker und Stefan Stuckmann gegründet, gehört ElektroPulli nach eigenen Angaben schon jetzt zu einem der angesagtesten jungen Labels für Elektronik-Accessoires. Elektropulli will das Problem schmerzendes Ökogewissen mit einer simplen Idee lösen: Mitte 2009 konzipiert und fertigt ElektroPulli in Handarbeit und in der eigenen Werkstatt Filztaschen für iPods und iPhones. Das macht vielleicht nicht überall ganz so viel her wie Carbon oder Swarovski. Doch hier wird jedes Futteral inklusive “KlimaPflaster” verkauft: Für jede Tasche unterstützt ElektroPulli Klimaschutzprojekte, die genau die Menge CO2 einsparen, für die der iPod oder das iPhone durch Produktion, Betrieb und Entsorgung verantwortlich sind. Das sind laut Elektropulli übrigens im Falle des iPhone 55 kg CO2!

elektropulli“Das Wort ‘KlimaPflaster’ soll dabei ganz bewusst nicht verdecken, dass trotzdem Emissionen anfallen”, erklärt Köttker: “Ein Pflaster macht den Schaden nicht ungeschehen, hilft aber bei der Heilung.” Damit sicher gestellt ist, dass alle Spenden auch wirklich dem Klimaschutz zu Gute kommen, kauft ElektroPulli seine CO2-Zertifikate nur bei Firmen, die in den Tests der “Tufts Climate Initiative” und des “Carbon Catalog” auf den vorderen Plätzen landen und nach den Regeln des sogenannten “Gold Standard” arbeiten – dem laut Elektropulli einzigen unabhängigen Standard für Projekte zur Reduzierung von Treibhausgasen. Als Mitglied von 1 Percent For The Planet“, einer Non-Profit-Organisation aus den USA, hat sich ElektroPulli deshalb dazu verpflichtet, mindestens 1 % seiner Erlöse für Umweltschutzprojekte zu spenden.

Die iPod- und iPhone-Taschen produziert das Kölner Label in zehn verschiedenen Farben aus echtem Wollfilz. Alle Taschen weisen ein mit Siebdruck veredeltes Innenfutter auf, welches das Display des benutzten Gerätes sauber halten soll.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 20. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Otterbox: iPhone goes outdoor

Dreckswetter! Nicht nur, aber auch dafür hat Otterbox seine speziellen iPhone- und iPod-Cases entwickelt. Beispielsweise die “Defender”-Serie verwandelt das iPhone laut Hersteller in einen Stoß-, Sturz-, Spritzwasser- und Staub-geschützten Springinsfeld. Das Case kostet knapp 50 US-Dollar.

otterboxDie “Armor”-Serie soll sogar vollständig wasserdicht sein, mit den auch von Unterwasserkameras bekannten Einschränkungen bei der Bedienbarkeit. Die meisten Otterbox-Hüllen sind für alle iPhone- und iPod-Generationen lieferbar, außerdem für Smartphones von BlackBerry, HTC, Nokia, Palm, LG, Samsung, Motorola sowie für div. PDAs/Handhelds.
zu Otterbox

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 12. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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GPS-Case soll iTouch navifähig machen

Dual_ElectronicsZubehörhersteller Dual Electronics will eine Hülle für Apples iPod touch anbieten, in die ein GPS-Empfänger eingebaut ist. So soll das Gerät, das ja eigentlich ohne (Kamera. Mikro und) GPS-Sensor auskommen muss, dennoch zum Navigationsgerät avancieren. Die Hülle XGPS300 soll ohne die (noch nicht im App Store verfügbare) Navigationssoftware NavAtlas ausgeliefert werden, diese soll für Käufer der Hardware aber kostenlos bereitgestellt werden.

In der Hülle sind außerdem ein Akku sowie ein Lautsprecher und eine Audio-Ausgangsbuchse verbaut. Der Akku soll die Laufzeit des iPods ungefähr verdoppeln. Eine Frontscheibenhalterung mit Saugknopf befindet sich an der Case-Rückseite. Über den Zigarettenanzünder kann das Gerät aufgeladen werden. Dazu und zur Synchronisation mit dem Rechner wurde eine Mini-USB-Buchse eingebaut. Auslieferung ab Ende November, Preis ca. 180 US-Dollar.
via Golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Yes we’re open: frontal geöffnete Holz-Cases von Vers

Auf Kundenwunsch hin weitet Vers seine Produktreihe von nachhaltigen, handgefertigten Holzhüllen für iPod und iPhone mit einer frontal geöffneten Schutzhülle aus, die Zugriff auf den Touchscreen ermöglicht. Für jeden zur Produktion von Vers-Hüllen verwendeten Baum werden laut Anbieter durch die Partnerschaft mit The Arbor Day Foundation und der US-amerikanischen Forstbehörde in Grünflächen, die durch Feuer oder andere Naturkatastrophen beschädigt wurden, 100 neue Bäume gepflanzt. Vers-Hüllen aus Holz für iPhone, iPod touch und iPod classic sind zum UVP von 39,99 US-Dollar verfügbar (iPod nano: 34,99 Dollar). Sie werden in Kirsch-, Walnuss- und Bambusholz angeboten (im Bild: Bambus).
Vers_iPhoneshellBamboo
zum Hersteller

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 11. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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3 in 1: iPhone-Case, Akkupack und Solarstation

arktis-a-solarThree in one bzw. Triple Play: Mit dem “iPhone Solar Akku Case” hat der Spezialversender für iPhone- und Mac-Zubehör arktis.de jetzt ein Peripheriegerät angekündigt, das für knapp 50 Euro die Funktionen einer iPhone Schutzhülle, eines Zusatzakkus und eines photovoltaischen Ladegeräts in einem bietet. Das Case, das gleichzeitig einen leistungsstarken 1.600 mA Akku beinhaltet glänzt zusätzlich durch eine in die Hüllenrückseite integrierte Solarzelle, die den Akku ständig wieder aufläd – laut arktis.de-Geschäftsführer Rainer Wolf ist da “schon ganz normales Tageslicht ausreichend”. Acc-otmDas Produkt stammt von A-Solar, wird ab Ende November verfügbar sein und kann schon jetzt vorbestellt werden. 
FAZIT: ****
Infos u. Bestellmöglichkeit

Ergebnisse von Leserbefragung und Verlosung

Herzlichen Dank für die tatkräftige Mitwirkung an der kontinuierlichen Verbesserung von mobileTicker! Die mittlerweile hoch vierstellige Leserschaft hat sich in erfreulichem Umfang an unserer ersten Leserbefragung beteiligt und überdies etliche Verbesserungsvorschläge gemacht sowie Bugs gemeldet (v 1.5 wird die Stabilität generell verbessern und wurde gestern bei Apple eingereicht). Als Gewinner je einer iTunes-Karte im Wert von 50 Euro wurden inzwischen Oliver E. und Patrick S. ausgelost und benachrichtigt. Die gestellten Fragen finden sich auch noch einmal hier. Im Folgenden erste Ergebnisse:

1. Die Nutzer von mobileTicker wurden mehrheitlich durch Browsen des App Store oder Empfehlungen auf die App aufmerksam.
2. mobileTicker wird zu 73 % auf dem iPhone, von 12 Prozent auf iTouch und von 15 Prozent im Browser via mobileTicker.info genutzt.
3. Alle Befragten rufen die App mindestens einmal täglich auf, 56 % auch mehrfach pro Tag.
4. mobileTicker wird zu 88 Prozent überwiegend beruflich, zu 27 Prozent aus überwiegend privatem Interesse genutzt (Mehrfachnennungen).
5. 63 Prozent der Befragten finden die Menge/Frequenz der News-Einträge “gerade richtig”, 37 Prozent wünschen sich mehr News (ein schöner Ansporn für uns, auf den wir u. a. durch deutliche Aufstockung der Redaktion reagieren), kein Einsender wünschte weniger News als bisher.
6. Am wichtigsten sind den Nutzern Meldungen aus den Bereichen (in absteigender Wichtigkeit) “Neue Business Apps”, “Security”, “Marktstudien”, “Unternehmensmeldungen”.
7. Die LINK-Liste erhält von den Nutzern die gemittelte Schulnote für die Wichtigkeit/Nutzbarkeit: 2,4.
8. Die PERIPHERIE-Liste erhält von den Nutzern die gemittelte Schulnote für die Wichtigkeit/Nutzbarkeit: 1,3.
9. mobileTicker-Leser sind besonders an ff. Zubehörarten interessiert:
Docking Stations, Headphones, Battery Cases, Schutzhüllen.
10. An ihrer App vermisste eine Mehrzahl der Befragten neben einer höheren Newsfrequenz einen Datum/Uhrzeit-Stempel der eingestellten News (wurde mit v 1.4 bereits realisiert).
11. mobileTicker-Leser sind zu weiteren News-Apps an ff. Themen besonders interessiert (in absteigender Wichtigkeit): eBooks und eNewspapers, elektrische Mobilität, Musik(markt). Glanzkinder, die Macher von mobileTicker, nehmen diese Bälle auf und bereiten derzeit entsprechende Services vor…
12. Abschließend hatten wir gefragt: “Zu welchen hier nicht aufgeführten Themen hätten Sie gerne eine Ticker-App?” Am häufigsten wurden ff. Anregungen gemacht: “Neuerscheinungen im App Store”, “Infos über Veranstaltungen (Workshops, Messen, TechTalks)”.

Überdies haben wir diese Woche erste ServerTraffic-basierte Analysen gefahren und die Apple-Logs zu mobileTicker-Downloads untersucht. Die ungemein erfreulichen Ergebnisse werden derzeit noch überprüft und danach bekannt gegeben. Bereits heute lässt sich sagen, dass die mobileTicker-App in erstaunlichem Umfang auch außerhalb Deutschlands genutzt wird und Pageimpressions in annähernd der Region großer Publikumsportale generiert.
We’ll keep you posted, abermals vielen Dank, Euer mobileTicker-Team!

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