Gartner: Bis 2016 50% aller Apps hybrid?
Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner sollen bis zum Jahr 2016 über als 50 Prozent der mobil eingesetzten Applikationen hybride Apps sein – also Lösungen, die Elemente von nativen und Web Apps verbinden.
Management und Mitarbeiter haben stets vermehrt den Anspruch, dass Entwicklung und Einsatz mobiler Apps sowohl das mobile Arbeiten erleichtern und Arbeitsergebnisse verbessern als auch tatsächlich die Kundenbindung verbessern sollten. Hier versprechen laut Gartner Hybrid Apps Vorteile, da sie die relative Plattformunabhängigkeit von HTML5 Apps mit einem nativen Container verbinden, der den Zugriff auf Mobilgerätesensorik, Speicher etc. erleichtern kann. Die Marktforscher raten Unternehmen daher, sich mit Entwickungsumgebungen und Frameworks zu beschäftigen, die den Anspruch haben, native, Hybrid und Web-Applikationen zu unterstützen.
Zwei weitere Prognosen konnten die Consulter ihrer Glaskugel noch entlocken: 1. Noch in diesem Jahr werden wir die ersten vollwertigen 50-Dollar-Smartphones sehen – vermutlich aus chinesischer Produktion und zumindest in Schwellenmärkten.
2. Spätestens 2014 wird Apple von der Unternehmens-IT genau so akzeptiert sein, wie es Microsoft heute ist – u.a. ein Consumerization-Effekt
Mehr dazu im Report “Predicts 2013: Mobility Becomes a Broad-Based Ingredient for Change” der hier erworben werden kann.
Weitere Informationen zu den wichtigsten Jahresprognosen von Gartner vermittelt ein webinar am 27.02.2013.
Gartner: Prognosen für 2013
Laut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner fallen gleich mehrere interessante und teils kontroverse Mobile Business-Themen unter die Top-Prognosen für das Jahr 2013 :
- Bis zum Jahr 2015 werden hiernach (erstaunlich hohe ) 90 Prozent der Unternehmen die breite Einführung von Windows 8 aufschieben bzw. umgehen.
- Bis zum Ende des Jahres 2014 werden drei der Top-5-Anbieter von mobilen Endgeräten aus China kommen.
- Bis 2017 werden 40 Prozent der Kontaktinformationen von Unternehmen in Facebook verfügbar sein – aufgrund des erhöhten Gebrauchs von mobilen Anwendungen für Collaboration (“Mocial“).
- Bis 2014 werden private Geräte doppelt so oft von Malware betroffen sein wie unternehmenseigene Geräte.
- Bis 2015 werden 40 Prozent der 1.000 größten Unternehmen Gamification für die Transformation von Geschäftsprozessen nutzen.
- Der “Mobile Business”-Begriff wird weiter gefasst: Bis 2016 wird der Markt für “tragbare Elektronik” (Wearable Computing) in Schuhen, Tattoos und Zubehör 10 Milliarden US-Dollar schwer sein.
Weihnachtszeit – Wünschezeit – Kinderwunsch!
Die App- und Ideenschmiede Glanzkinder hatte schon immer eine besondere Affinität zum Thema Kinder, wie neben dem eigenen Namen u.a. auch erfolgreiche App-Projekte wie das für babywalz belegen.
Auch die aktuelle App-Programmierung “Kinderwunsch” für das Kinderwunschzentrum Berlin hat nicht nur die Glanzkinder selbst begeistert: Das iTunes Review Team von Apple hat die App vom Start weg als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben und sie findet sich seit dem App Launch am vergangenen Freitag in den Top 25 der deutschen App Store Charts der Kategorie Medizin/Meistgeladen! Die tagesaktuelle Position ist 21 – und auch in Österreich und sogar China schlägt sich das mobile Angebot bislang mehr als achtbar
(siehe auch ganz unten).
Die App macht das iPhone zum “Ei-Phone”, denn damit lassen sich zunächst die fruchtbaren Tage und der für den Kinderwunsch nun mal zentral wichtige Eisprung berechnen. Der “Kooperationspartner” im Nachwuchsprojekt kann übrigens direkt aus der App via E-Mail oder SMS darauf hingewiesen werden, dass/wann die Zeit günstig ist…
Für alle, die aktuell eine Kinderwunschbehandlung durchführen (etwa durch Insemination, IVF oder ICSI), stellt die App weitere wertvolle Funktionalität bereit – unabhängig davon, ob die Behandung vom Team um Dr. Christian Stoll vom Kinderwunschzentrums Berlin durchgeführt wird oder nicht. Beispielsweise unterstützt die App bei der pünktlichen Hormoneinnahme.
Ist der wichtige erste Schritt geschafft, entschädigt die App für die Mühen u.a. durch Bereitstellung eines Schwangerschaftsrechners, der den voraussichtlichen Entbindungstermin, die jeweilige Schwangerschaftswoche und auf Wunsch sogar das Sternzeichen des Babys bereitstellt.

Ein Glossar zum Thema und ein Body-Mass-Index-Rechner runden die funktionsstarke Mobillösung ab. Sie ist kostenlos im App Store erhältlich.
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UPDATE 16.12.:
Derzeit hält die Kinderwunsch-App ff. Chartspositionen in der Kategorie Medizin/Meistgeladen der jeweiligen Länder-App Stores =>
Taiwan: 1
Deutschland: 14
Österreich: 24
Malaysia: 46
Schweiz: 47
China: 77
Luxemburg: 80
Hong Kong: 90
USA: 248
Argentinien: 265
5 Mrd. Mobilfunkanschlüsse
Mehr als fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse soll es weltweit geben – so schätzt zumindest Mobilfunkausrüster Ericsson auf Basis von Brancheninformationen. Vor allem das rasante Wachstum in Schwellenländern wie China und Indien sollen zu dieser enormen Marktdurchdringung beitragen.
via Golem.de
Weltexklusiv: Fotos v. pen-basiertem iPhone aufgetaucht!
Es ist nichts weniger als eine Sensation – mobileTicker wurde aus dem Umfeld einer chinesischen Fabrik dieses – wie in solchen Fällen ja leider üblich – etwas verwackelte Bild zugespielt. Es beweist, dass die nächste Generation des Kult-Smartphone (“4G”) nicht nur mit vorgeladenen Apps als Gaming-Device optimiert ist, sondern dass sie die Vorteile Pen-basierter Systeme (vgl. der “Newton” seligen Angedenkens) mit dem bewährten Touchscreen verbindet. We’ll keep you posted…
Android Handset von AT&T sucht mit Yahoo, nicht Google
Nach Presseberichten wird der US-Carrier AT&T das Android Smartphone Backflip von Motorola mit voreingestellter Yahoo- statt Google-Suche ausliefern. Selbstverständlich aber können Google Apps und Google Search vom Nutzer nachgeladen werden. Hingegen T-Mobile USA wird dem Vernehmen nach den umgekehrten Weg beschreiten und Google statt Yahoo als Standardsuche auf mobilen Endgeräten vorsehen.
In China hinwiederum werden nach einem Bericht auf Golem.de Motorolas Android-Smartphones künftig ab Werk mit Suchfunktionen von Microsoft ausgestattet. Google hatte Anfang des Jahres bekanntgegeben, die eigene Suchmaschine nicht mehr den Zensurmassnahmen der chinesischen Regierung unterwerfen
zu wollen. Die mobile Suche auf Smartphones gilt als strategisch für die Suchmaschinen-Anbieter.
iPhone-Vertrieb in China – u. Deutschland
Carrier China Unicom arbeitet nach Berichten des Wall Street Journal gemeinsam mit Apple an einer iPhone-Version, die erstmals auch Wi-Fi unterstützt. Bei den bisher offiziell in China vertriebenen Geräten wurde die Wi-Fi-Funktion u.a. aufgrund von Regierungsauflagen deaktiviert. Doch laut WSJ soll nun künftig der chinesische WAPI-Standard unterstützt werden dürfen. Seit Oktober 2009 wird das iPhone in China nicht nur gefertigt, sondern auch offiziell vertrieben – mit bislang gedämpftem Erfolg. China Unicom ist bislang noch der exklusive Distributor im Land der Mitte, Apples Verhandlungen mit China Mobile sollen aber andauern.
Apropos: Gerüchte über das bevorstehendes Ende des Exklusivvertrags der Deutschen Telekom AG mit Apple tauchen seit dessen Bestehen immer wieder mal auf. Nun aber will die Springer Tageszeitung ‘Die Welt’ erfahren haben, der DTAG-Vertrag mit Apple laufe noch bis 2012. Allerdings soll es ein beiderseitiges Kündigungsrecht im vierten Quartal 2010 geben. Wenn einer der Vertragspartner von diesem Recht Gebrauch machen sollte, könnten zu Weihnachten 2010 auch von anderen Anbietern stammende iPhones verschenkt werden.
Führende Handyhersteller unterstützen JIL – Apple nicht
Das Joint Innovation Lab (JIL) hat bekannt gegeben, dass die führenden Mobiltelefonhersteller LG Electronics (LG), Research In Motion (RIM), Samsung Electronics und Sharp Corporation die JIL-Widget-Spezifikation für künftige Mobiltelefone ab dem ersten Quartal 2010 unterstützen werden. Die künftige grosse Auswahl an JIL-konformen Mobiltelefonen soll Entwicklern das Erstellen von Anwendungen (u.a. Webservices als Widgets) ermöglichen, die über alle Endgeräteplattformen der JIL-Mitgliedsunternehmen ablauffähig sind.
JIL ist ein Joint Venture von China Mobile, Softbank, Verizon Wireless und Vodafone, das 2008 gegründet wurde, um die Entwicklung von neuen Mobiltechnologien, Anwendungen und Services zu fördern. Die Allianz kommt heute gemeinsam auf ca. eine Millarde Endkunden weltweit.
Glückwunsch, es ist .. ein iPhone!
Von einer ganzen Gerätefamilie neuer iPhones raunt die Gerüchteküche ja bereits seit längerer Zeit, iLounge will nun in Erfahrung gebracht haben, dass es zur WWDC gleich sechs neue Modelle geben soll, unterteilt in drei Hauptproduktlinien. Informationslecks u. a. bei T-Mobile Austria scheinen zu bestätigen, dass künftig 16 oder 32 GB Speichervolumen zur Wahl stehen werden. iLounges ungenannt bleibende Quelle geht weiter von Geräteversionen mit drei landesspezifischen Hauptversionen kommen sollen, je eine mit HSDPA, eine mit HSUPA, und eine spezielle CDMA- Version für den chinesischen Markt.
Weitere zu erwartende Features wie gesagt: 3,2 Megapixel mit Autofokus für die Kamera, Bewegtbildaufnahme, Kompass?
via iLounge
Ringen um die chinesische iPhone-Lizenz
Vor wenigen Tagen war Apple laut iPhoneDevSummit in die dritte Verhandlungsrunde mit Chinas größtem Mobilfunkbetreiber China Mobile in Sachen der Vermarktung des (in China assemblierten) iPhone auf dem chinesischen Markt eingetreten. Bislang ergebnislos, man konnte sich wohl noch nicht auf die Absatzprovisionen einigen. Jetzt wurde gerüchteweise bekannt, dass auch mit China Unicom verhandelt wird. China Unicom ist der einzige WCDMA-Carrier des Riesenlandes (Breitbandmultiplex-Verfahren innerhalb von UMTS). Bislang hat das zuständige chinesische MIIT-Ministerium keine Handys mit Wi-Fi-Zugang für den eigenen Markt zugelassen.
Zur Meldung
So schätzen Ovum-Experten die Verhandlungen ein