Gartner: BYOD comes, like it or not

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden Unternehmen die lediglich unternehmenseigene Programme für mobile Devices und Apps anbieten, bald die Ausnahmen bilden, denn nach dieser Prognose wird bis 2017 bereits die Hälfte der Arbeitgeber von seinen Mitarbeiter fordern, eigene mobile Geräte beruflich nutzen zu können. Da Bring-Your-Own-Device-Programme (BYOD) weiterhin immer alltäglicher werden, gehen laut einer aktuellen Umfrage unter CIOs 38 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sie sogar die Bereitstellung von Unternehmens-Geräten für Mitarbeiter bis zum Jahr 2016 ganz einstellen!

Insofern ist BYOD nach Ansicht der Berater eine der radikalsten Umwälzungen der wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte des Client Computing der letzten Dekaden – egal, ob es als Strategie vorangetrieben oder als notwendiges Übel erduldet wird. Die Bereitstellung von (Business) Apps im Zuge von BYOD werden dabei voraussichtlich noch deutlich über E-Mail und traditionelle Groupware hinausgehen: Anwendungen wie Zeiterfassung, Self-Service Human Resources (Urlaubsverwaltung, Reisebeantragung, Reisekostenabrechnung etc.) bergen die offensichtlichsten Potenziale, dürften aber erst den Anfang bilden.

Mehr zur Thematik bietet der Report “Bring Your Own Device: The Facts and the Future” der hier erworben werden kann.

BYOD – Produktivitätspush oder Albtraum?

Deloitte LogoDeutsche Unternehmen gehen bei der systematischen Integration privater mobiler Endgeräte (und der Anwendungen darauf; Bring Your Own Device/App etc.) in die unternehmenseigene IT noch zu unstrukturiert vor, jedenfalls laut des Deloitte-Reports “Perspektive BYOD – Private Hardware in Unternehmen”. Diejenigen, die sich für BYOD entschieden haben, stellen hiernach oft zu hohe Ansprüche an die zu erzielenden Effekte und konkreten Auswirkungen. Ein adäquater Ansatz zum systematischen Management privater Endgeräte in Unternehmen könne hingegen in vier Schritten umgesetzt werden: 1. der Zielfestlegung, 2. der Risikoevaluierung, 3. der Richtliniendefinition und 4. der Operationalisierung bzw. Implementierung.

Bei der Risikobewertung sind alle Stakeholder miteinzubeziehen, auch die sinnvolle Gestaltung einer Policy verlangt nach einer umfassenden Funktionsintegration einschließlich IT, Personal (und ggfs. Betriebsrat), Finanzen und Recht. Bei der Implementierung sollte ein Mobile Device Management-System (MDM) für maximale Sicherheit sorgen, so der Report.

Entscheidend für die BYOD-Entwicklung sind der allgemeine Consumerization-Trend und der Mitarbeiterwunsch nach individuellen, möglichst aktuellen Endgeräten. BYOD bedeutet Chancen und Risiken gleichermaßen. Den Risiken bei Informationssicherheit und Compliance stehen Chancen auf mehr Flexibilität, mehr Motivation und damit auch mehr Kreativität gegenüber – und mit einer sichtbaren Kostenersparnis ist laut dieser Veröffentlichung jedoch zunächst nicht zu rechnen.

Download des 17seitigen Reports (PDF)

Seminar “Apps und Recht”

Dieses mobilbranche.de-Seminar behandelt die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Entwicklung, Veröffentlichung und Betreiben von Apps. Das Seminar will auch für den juristischen Laien verständlich die juristischen Basics klären und auf viele Praxisfragen, z.B. Besonderheiten des App-Entwicklungsvertrags, was man beim Vertrieb eigener Apps über die jeweiligen App Stores beachten muss und welche datenschutzrechtlichen Besonderheiten es gibt. Das Seminar richtet sich an App-Publisher bzw. -Auftraggeber, Entwickler, IT-Verantwortliche und Unternehmensjuristen.

Geleitet wird das Seminar von Konstantin Ewald. Er ist Partner und Head of Digital Business der internationalen Kanzlei Osborne Clarke und Autor des Fachbuchs “Apps und Recht“.

Veranstaltungsort ist wieder der Coworking Space Ahoy! Berlin in Berlin. Bei Anmeldung bis zum 22. März gilt ein Frühbucherpreis von 300 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Wer sich für das Seminar anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit Angabe von Name und Rechnungsanschrift an treiss at mobilbranche dot de.

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Mobile Ökosysteme absichern

IBM hat eine neue Version ihrer Sicherheits-Software AppScan angekündigt, die Sicherheitsrisiken bei iOS-Enterprise-Anwendungen reduzieren soll. AppScan Source soll dabei helfen, Sicherheitsaspekte bereits im Design von mobilen Anwendungen besser zu integrieren. So sollen Schwachstellen bzw. potenzielle Datenlecks frühzeitiger im Entwicklungsprozess erkannt werden – bevor die Apps bei den Mitarbeitern oder gar bei den Kunden des Unternehmens eingesetzt werden.

IBM verbindet die Ankündigung des neuen Releases mit der neuen MobileFirst-Initiative, über die Anwendern eine mobile Plattform angeboten wird, die sich von der App-Entwicklung, über die Absicherung, Implementierung und Administration erstrecken soll.ibm.com/mobilefirst

Laut Gartner wurden allein im vergangenen Jahr über 45,6 Milliarden Mobile Apps heruntergeladen. Da zusätzlich die Einsatzrate von Anwendungen auf mobilen Geräten steigt, sollte die Absicherung von Smartphones und anderen Endgeräten hohe Priorität bei Organisationen und ihren CIOs erhalten. Mit der steigenden Verbreitung von mobilen Anwendungen können Unternehmen diese laut IBM “nicht immer auf Endgeräten völlig kontrollieren oder beschränken”. Daher müssen sie vorab testen, wie Anwendungen Daten senden und speichern. Die neue Sicherheitssoftware kann laut IBM “automatisch erkennen, wo Daten in eine mobile Anwendung hineinkommen und sie wieder verlassen”. IBM AppScan Source 8.7 für iOS soll all dies “ohne Einbußen beim time-to-market mobiler Anwendungsprojekte” realisieren. Neue Funktionen der Version 8.7 umfassen laut Anbieter:

  • Sprachunterstützung für Objective-C, JavaScript und Java. Dies schließt die Möglichkeit ein, Call-und Datenfluss-Analysen durchzuführen, die Trace-Informationen generieren.
  • 40.000 mobile Security APIs (Application Programming Interface) werden unterstützt. Dazu habe der IBM Security Research “eine umfassende Analyse des iOS Software Development Kit (SDK) durchgeführt, um APIs mit absichern zu können, die zu Sicherheitsrisiken führen könnten.”
  • US-Government Regulation Compliance.

Zu den Pilotanwendern der Lösung gehört KiwiTech. Das US-Unternehmen hat über 750 Anwendungen entwickelt, die über drei Millionen Downloads auf iOS- und Android-Plattformen generiert haben. IBM AppScan Source 8.7 für iOS wird voraussichtlich verfügbar ab 25. März 2013. Auch eine Version IBM AppScan for Android wurde angekündigt. Ein Werkzeug, das Android Apps auf diversen Android-Geräten und Versionen durchtestet, hat die Deutsche Telekom AG mit dem Developer Garden App Monitor in Barcelona vorgestellt, wie heise.de berichtet: “Der DG App Monitor ist ein sich in den Webbrowser integrierendes Dashboard, das Entwicklern statistische Daten sowie Erkenntnisse zur Performance der Apps anzeigt. Sie erfahren beispielsweise, in welchen Fällen es zu einem starken Batterieverbrauch, Speicherproblemen oder Abstürzen kommen kann.”

Mobile à la Gartner: Einfluss auf Sourcing-Strategien

Gartner.comMobiler Eisberg: Laut einer weltweiten Umfrage des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner unter über 2.000 CIOs nutzen Unternehmen durchschnittlich bislang nur 43 Prozent des Geschäftspotentials von Technologien – so beispielsweise Mobile, Business Intelligence (BI), Big Data, Social Media und Cloud Computing.

In einem Ranking der geschäftlichen und technologischen Prioritäten für 2013 landeten “Mobile Technologies” auf Rang 2 – nur noch nach BI und vor beispielsweise Cloud Computung, CRM, Security oder ERP! Mehr im Report “Hunting and Harvesting in a Digital World: The 2013 CIO Agenda” bzw. dieser Pressemitteilung.

Konvergenz von Mobile, Social und Cloud Computing
Diese Spitzenstellung des Mobile Business wird von einer weiteren Gartner-Prognose erhärtet. Hiernach müssen Unternehmen die Chancen und Risiken bei der Konvergenz von Mobile, Social und Cloud bedenken, wenn sie Sourcing-Optionen, Liefermodelle und Lieferanten evaluieren. Insbesondere bedürfen hiernach Mobile-Strategien einer Aktualisierung, da die Ansprüche an unternehmensintern wie -extern erbrachte IT-Services aufgrund von Entwicklungen wie massiver App-Nutzung, Bring Your Own Device (BYOD) und Consumerizationverändert und deutlich erweitert werden.

Mehr dazu im Report “Outsourcing Trends 2013: The Impact of Social, Information, Mobile and Cloud on Your Sourcing Strategies” der hier erworben werden kann.

Event: “Mobile IT”

Die IIR Technology-Konferenz “Mobile IT” wird vom 19. bis 20.
September 2012 in Düsseldorf den Auswirkungen auf Unternehmen durch das Phänomen privater mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz nachgehen – neudeutsch “Bring Your Own Device” (BYOD). Denn mobile IT erfordert ein Umdenken in den Unternehmen und erfordert moderne Software-Technologie wie sowie Mobile Device Management. Am 18. September kann daher zusätzlich zur Konferenz ein Workshop-Tag zum Thema MDM gebucht werden.

48 Prozent der deutschen Unternehmen erlauben laut IIR bereits heute ihren Mitarbeitern ausdrücklich, mit privaten Smartphones und Tablet-PCs auf das Firmennetzwerk zuzugreifen – mit steigender Tendenz. Ob bzw. wann sich BYOD rechnet, womit Unternehmen mittelfristig planen sollten und welchen Einfluss die private Nutzung auf die IT-Strategie eines Unternehmens hat, soll u.a. der Vortrag von Vorwerk-CIO (u.a. “Kobold”) Stefanie Kemp. Die rechtliche Bedeutung bei der Einbindung von Mobile Devices wird Marc Oliver Hoormann von der Rechtsanwaltsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Legal erläutern und Beispiele für Nutzungsvereinbarungen vorstellen.

Weitere Themen des IT-Treffs sind Technologien und Strategien der OS-Hersteller, App-Entwicklung, Corporate App Stores und Mobile Security. Praxisbeiträge der Schweizerischen Bundesbahn SBB und der Deutschen Lufthansa runden das Programm ab. Teilnahme ab ab 1.299 Euro pro Person zzgl. MwSt.

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Lesetipp: Android im Unternehmenseinsatz

Dieser Beitrag der Computerwoche ist Pflichtlektüre für CIOs und Admins in Unternehmen mit Android im Warenkorb oder der BYOD-Strategie. Knapp vorgestellt werden neben Google Docs bzw. Google Drive und der Google Apps Device Policy auch die Werkzeuge bzw. Apps AirDroid, der RDP Client, Android Assistant sowie Avast.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 23. 07. 2012

Kategorien: Android Programmierung

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Event: “Mobile IT”, 18.-20.09.12

Euroforum-Event Mobile ITDie Unternehmens-IT wird zunehmend mobil und drahtlos. Studien zufolge werden im Jahr 2015 bereits knapp 30 Millionen Smartphones verkauft werden, Tablet-PCs schätzt man auf über sieben Millionen verkaufte Exemplare und bei Notebooks rechnet IDC mit zweistelligen Wachstumsraten. Durch den als unaufhaltbar geltenden Trend zur Einbindung privater Endgeräte in die Unternehmens-IT – bekannt als “Bring Your Own Device” (BYOD) – erhoffen sich zunehmend mehr Firmen Vorteile, doch notwendige Sicherheitsmaßnahmen und eine kritische Kostenbetrachtung bleiben oft auf der Strecke.

Hier soll die Roadshow “Mobile IT”, die (nach dem Februar-Termin in Wiesbaden) jetzt vom 18. bis 20. September 2012 in Düsseldorf gastiert, einige Punkte zur Debatte beitragen: Themen der Fachkonferenz sind neben der Integration mobiler Endgeräte auch eine Marktübersicht von Lösungen für das Mobile Device Management (MDM), Strategien der Mobile OS-Hersteller, Sicherheitskonzepte und Risiken, Anbindung an die Unternehmens-IT sowie rechtliche Aspekte und Compliance.

Praxisberichte von adidas, Lufthansa und Schweizerische Bundesbahnen (SBB) sollen das Programm abrunden. Zusätzlicher kann ein Workshopzur Umsetzung von MDM-Projekten gebucht werden. Die Preise für die Teilnahme an der Roadshow beginnen bei 1.299 Euro zzgl. MwSt.
Infos u. Anmeldung

Zum Thema Mobile Devices buw. MDM offerieren IIR/Euroforum noch weitere Veranstaltungen in Frankfurt/M, Mainz und Düsseldorf.

Top-Trends 2012: Mobile Capability, Mobile Computing u. Social Networks

Das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat weltweit 2.300 Chief Information Officers (CIOs) befragt. 61 Prozent der von ihnen repräsentierten Unternehmen wollen ihre “Mobile Capability” in den nächsten drei Jahren verbessern. Die Mehrzahl der Befragten hat eine Mobil-Strategie erarbeitet, um dies zu erreichen.

Hierzu passen Umfrage-Ergebnisse des deutschen Lobby-Verbandes der Hightech-Industrie, BITKOM. Hiernach zählt “mobiles Computing” zu den vier wichtigsten “Hightech-Themen des Jahres 2012″ – neben Cloud Computing, IT-Sicherheit und Social Media. 53 Prozent der Mitgliedsunternehmen nannten Mobile Anwendungen – Apps – als ihr zentrales Thema für das laufende Jahr, ein Anstieg von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Trend Mobile Computing
Apps auf Platz 2 der Top-Themen 2012 laut BITKOMDie Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, auch Tablet Computer haben bereits den Massenmarkt erobert. Unternehmen und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über native Apps, Web Applications oder für Mobile optimierte Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen BYOD).

Tablet(ten)-Sucht: Vom iPad 2 über Galaxy, Touchpad bis zum Xoom

Plattrechner sind in wie nie: Die Marktforscher von IDC
sagen vorher, dass 2011 4,08 Tablets in Deutschland verkauft werden – also fast vier Mal
so viele wie 2010 (1,15 Mio.). Nennenswerte Marktanteile erzielen dabei bislang nur Apple und Samsung. Doch neue Anbieter und Geräte sind schon in den Startlöchern, auch wenn sich der von Markteintritt der Tablets von Dell, Acer und Sony verzögert.

Gartner: Apple iOS wird den Markt der Media Tablets bis 2015 dominieren und mehr als 50 Prozent Marktanteil in den nächsten drei Jahren haben
Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird Apples iOS trotz erstarkender Konkurrenz von anderen Betriebssystemen den Tablet-Markt bis 2015 dominieren. Durch den Erfolg des iPad hat iOS im Markt für Media Tablet Betriebssysteme einen Marktanteil von 69 Prozent im Jahr 2011. 2015 soll der Marktanteil noch bei immerhin 47 Prozent liegen. Android OS kommt nach diesen Zahlen derzeit auf 20%, die der Prognose zufolge bis 2015 auf 39% ausgebaut würden. Die Zahl der nativen Apps für Android-3.0 (Honeycomb) Tablets soll übrigens aktuell erst bei etwas über 50 liegen, wie MacNews berichten. Apples iPad hatte bereits zum Start 1.000 native Apps – von den Universal Apps für alle iOS-Plattformen ganz zu schweigen. Noch wenig relevant als Tablet-Betriebssysteme bleiben vorerst MeeGo und WebOS (Palm/HP) oder QNX, das auch vom BlackBerry PlayBook genutzt wird. Laut Gartner werden Smartphone-Nutzer bemüht sein, sich – wenn überhaupt – ein Tablet mit dem gleichen Betriebssystem wie ihr Telefon zu sichern.

Weitere Infos im Report “Forecast: Media Tablets by Open Operating System, Worldwide, 2008-2015″, der hier erworben werden kann.

Media Tablets steigern die weltweiten IT-Ausgaben in 2011 um 5,6 Prozent
Laut einer weiteren Gartner-Vorhersage werden die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2011 3,6 Billionen (sic, Trillions) US-Dollar erreichen. Dies entspricht einem Anstieg von 5,6 Prozent gegenüber 2010 mit 3,4 Billionen US Dollar. Gartner hat damit seine vorherige Prognose, in der mit einem Wachstum von 5,1 Prozent im Jahr 2011 gerechnet wurde, leicht angehoben. Tablets wie das iPad führen bereits im Jahr 2011 zu einer Erhöhung der IT-Ausgaben um 5,6 Prozent. Die IT-Ausgaben für Tablets im Unternehmenseinsatz steigen laut Gartner um 52 Prozent jährlich.

Weitere Infos im Report “Forecast Alert: IT Spending, Worldwide, 1Q11 Update”, der hier erworben werden kann. Gartner fordert CIOs hier ausdrücklich auf, Media Tablets im Unternehmen einzusetzen und eine entsprechende Strategie zu forcieren. Tips für die Einführung gibt der Gartner Special Report “iPad and Beyond: The Media Tablet in Business”, zu dem hier ein achtminütiger Podcast geboten wird.

“CIOs brauchen jetzt eine Tablet-Strategie” titelt denn auch silicon.de und zitiert eine entsprechende Studie von Forrester Research. Denn von den 15 Millionen iPads, die Apple schon 2010 verkauft hat, würden viele ins Büro mitgenommen.

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