iPad u. iPhone iPhones via VPN anbinden
Unternehmenseinsatz, die 2.: Auch SonicWall bietet Unternehmen verschiedene Möglichkeiten, mobile Endgeräte wie iPhones und iPads in die bestehende IT-Infrastruktur einzubinden. So soll nicht nur ein höheres Maß an Sicherheit und Flexibilität geschaffen werden – Unternehmen profitieren laut SonicWall auch von der steigenden Produktivität, wenn auch ihre nicht zum Außendienst gehörenden Mitarbeiter unterwegs oder von zuhause arbeiten und kommunizieren können.
Über die VPN-Funktionalität (Virtual Private Network) von SonicWall-Firewalls der Serien TZ und NSA können Nutzer von iPhone und iPad abgesichert auf das Firmennetzwerk oder auch das eigene Heimnetzwerk zugreifen. Gemäß Anbieter sind alle notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten und -funktionen für die Anbindung der Apple-Endgeräte bereits vorhanden bzw. vorkonfiguriert – zusätzliche Investitionen in Netzwerkhardware oder Client-Software seien nicht notwendig. Die SonicWall-Appliances unterstützen die Protokolle PPTP, L2TP und IPSec, über die sie einen sicheren VPN-Tunnel zu den Apple-Geräten her. Es besteht zudem die Möglichkeit, die Geräte über die Remote Access-Produkte der SonicWall Aventail SSL VPN Reihe anzubinden, um zum Beispiel eine Synchronisation über Exchange ActiveSync durchzuführen. Somit können Kunden- oder Lieferantendaten, Netzwerkzugriffsdaten, Dokumente, E-Mails, Termine, Kontate etc. über einen sicheren Kanal übertragen werden.
Weitere Informationen zum Thema stellt SonicWall auf folgenden Seiten zur Verfügung:
SAP kauft Sybase

Der deutsche Software-Konzern SAP wird die kalifornischen Datenbank-Spezialisten Sybase für 5,8 Milliarden Dollar (umger. rd. 4,6 Milliarden Euro) übernehmen. Dieser Kauf ist nicht nur eine weitere Kampfansage an Erzkonkurrent Oracle, der nicht nur langjähriger Marktführer bei relationalen Datenbankmanagementsystemen ist, sondern mit Oracle Applciations auch betriebswirtschaftliche Standardsoftware – ERP-Systemene – anbietet. Die Kräftekonzentration dürfte auch die Themen mobile CRM sowie mobiler Zugriff auf ERP weiter nach vorne bringen. In diesen Bereichen haben Sybase und SAP bereits vor der Übernahme interessante Kooperationen gestartet.
Basler Versicherungen machen ihre Mitarbeiter mobil
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Die Basler Versicherungen haben die Mobile-Email- und PIM-Lösung (= Personal Information Manager, wie z. B. Apple iCal, IBM Lotus Organizer, MS-Outlook) von Sybase eingeführt – iAnywhere Mobile Office. Hiermit erhalten die Mitarbeiter dieses führenden Finanzdienstleisters einen schnellen Zugang zu E-Mails und anderen Daten über ihr mobiles Endgerät, was laut Sybase-Pressemeldung bereits zu einer signifikanten Senkung der Supportkosten geführt hat.
Allen voran Außendienstmitarbeiter, aber auch das Management der Basler Versicherungen haben einen zunehmenden Bedarf, von überall und zu jederzeit auf wichtige E-Mail-, Kalender- und Aufgabeninformationen zugreifen zu können. Über ein Self-Service-Portal können Anwender nun vor Ort eine Vielfalt mobiler Endgeräte, darunter iPhone und Windows-Mobile-Geräte, einrichten. Anwender können ihr mobiles Gerät über das Portal anmelden, Daten synchronisieren und sich die benötigte Funktionalität herunterladen.
Dieser Service wurde von den Mitarbeitern überaus gut angenommen: Innerhalb weniger Monate haben sich mehr als 600 Nutzer angemeldet. Das iPhone hat sich dabei als beliebtestes Gerät erwiesen: An den Gesamtregistrierungen hat das Apple-Gerät einen Anteil von 95 %. Seit Juni 2009 ist das iPhone bei der Tochtergesellschaft der Bâloise-Holding sogar als Standard-Gerät definiert. “Beinahe alle Mitarbeiter installieren die Software ganz ohne Unterstützung durch die IT-Abteilung. Somit wird unsere IT-Abteilung entlastet und die Kosten für unseren IT-Support haben sich reduziert. Gleichzeitig steigt die Nutzerzufriedenheit, da das Gerät selber ausgewählt werden kann”, erläutert Marc Baier, Leiter Collaboration und Workplace Services, Basler Versicherungen. “Dabei steht das iPhone aufgrund seiner Benutzerfreundlichkeit und seines Designs ganz vorne, was die Annahme durch die Mitarbeiter angeht. Das iPhone hat sich im Unternehmen quasi zum de facto-Standard entwickelt – und zwar ausschließlich über dessen Bevorzugung durch die Anwender.”
Basler unterstützt diese Entwicklung in der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Telekommunikationsspezialisten mobilezone AG, über den Mitarbeiter ihr Wunschgerät beziehen können. Bei der Entwicklung und Gestaltung des Portals verließ sich Basler auf die Expertise des langjährigen Partners Comdirect AG , einem Schweizer Systemhaus für die Bereiche Mobile Synchronisation, Management und Business-to-Business-Lösungen.
Eine weitere aktuelle Sybase-Partnerschaft betrifft die CRM-Spezialisten (Customer Relationship Management) maihiro. Die Berater und SAP Mobility-Partner stellen ihren Kunden ab sofort auch die mobilen Lösungen von Sybase und SAP zur Verfügung. Mit “CRM to Go” existiert ein Prototyp-basierter eigener Beratungsansatz für eine effiziente CRM-Implementierung. Er soll Anwenderunternehmen in kürzester Zeit ermöglichen, mobile Vertriebsszenarien auf Basis der SAP CRM-Lösung via BlackBerry, iPhone und Windows Mobile-Endgeräten zu nutzen.
Lufthansa fliegt aufs iPhone
Pünktlich zur ITB Berlin kann die Lufthansa zwei neue von Clanmo realisierte iPhone Apps vorstellen. Die Hauptnavigation der überarbeiteten App Lufthansa Launcher vom “künstlichen Horizont” der Flugzeug-Cockpits beeinflusst. Die Aktualisierung wird durch Schütteln (oder in der Luft: durch Turbulenzen
) ausgelöst. Die App verschafft Zugriff auf Flugbuchung und Check-in bis hin zum aktuellen Miles-&-More-Kontostand. Sie ist kostenlos und soll u.a. auf BlackBerry OS und Android portiert werden.
Apropos Meilensammeln: Der etwas ungeschmeidig benannte Lufthansa Miles & More Member Scout stellt Community-Funktionen für das Kundenbindungsprogramm zur Verfügung – so können beispielsweise Übernachtungstipps oder Restaurant-Empfehlungen mit anderen Mobile Professionals ausgetauscht werden. Es soll möglich sein, sich in der Nähe aufhaltende M&M-Teilnehmer anzeigen zu lassen, soweit diese den Service freigeschaltet haben. Ganz wichtig: Für Frequent Traveller, Senatoren und HON Circle Member soll die App im Branding Ihres jeweiligen Vielfliegerstatus’ erhätlich sein. Auch diese App ist gratis und wird ebenfalls auf RIM BlackBerry gebracht.
CRM-App von Cobra
Mit cobra Mobile CRM 2010 können künftig auch die iPhone-Nutzer unter den Anwendern der cobra-Software für das Kundenmanagement sämtliche Vertriebsinformationen immer mit sich führen. Denn was bisher bereits mit auf BlackBerry OS und Windows Mobile basierenden Smartphones möglich war, gilt ab kommenden Monat auch für das iPhone – mit der cobra App sollen Anwender alle Informationen aus der zentralen Datenbank mit einem Fingertipp auf ihren Touchscreen bekommen. Gerade wer als Mobile Professional sehr viel unterwegs ist, soll von der Lösung profitieren, mit der Adressen, Kontakte und Zusatztabellen aus der cobra-Datenbank abgebildet werden.
“Speziell die Abbildung der cobra-Kontakthistorie liefert top-aktuelle Infos über die zu besuchenden Kunden. So sehen Außendienstmitarbeiter sofort, ob aktuelle Servicefälle vorliegen oder ein neuer Auftrag platziert wurde”, erläutert cobra-Marketingleiterin Petra Bond. Alle cobra-Suchfunktionen sind auch per iPhone verfügbar. Reise- und Wartezeiten lassen sich mit cobra Mobile CRM auf dem iPhone effizient zur Kundenbetreuung nutzen. Alle wichtigen Informationen – von der Vertriebsphase bis hin zum geplanten Umsatz – stehen laut Anbieter mit der mobilen Software übersichtlich zur Verfügung. Mitarbeiter telefonieren, mailen oder versenden Kurznachrichten direkt aus dem Adressdatensatz heraus. Als zusätzliches Extra für die iPhone-App gibt es die Anbindung an Google Maps in der Adresstabelle. Die App ist ab April verfügbar und wird 279 Euro für die Basislizenz kosten.
SAP Business One auf dem iPhone
Zur CeBIT stellte die coresystems AG ihre iPhone App coresuite mobile vor. Sie soll nun auch das ortsunabhängige und sichere Arbeiten mit zumindest einigen Funktionen der Mittelstandslösung SAP Business One ermöglichen.
coresuite mobile ist laut Anbieter besonders für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet, die ihre Geschäftsprozesse in SAP Business One abbilden. Die standardisierten SAP-Module unterstützen die wichtigsten Geschäftsbereiche wie Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung oder auch die Abwicklung von Eingangs- und Ausgangszahlungen sowie Produktionsabläufe. So lassen sich beispielsweise Serviceabrufe, Alarmmeldungen, Mitarbeiterstammdaten und Geschäftspartner inklusive der integrierten “Social Networking-Anbindung” (?) abrufen. Die Informationen werden lokal auf dem iPhone gespeichert und gewährleisten den schnellen Datenzugriff bei optimaler Bedienfreundlichkeit – dank Offline-Nutzung entfallen so teure Roaming-Kosten. Daten zu Aufwand und Leistung (z.B. Servicetechniker) lassen sich unterwegs ebenfalls bequem erfassen und können jederzeit mit der SAP Business One-Datenbank synchronisiert werden.
Die Auswertung von Unternehmenskennzahlen mittels Dashboards runden coresuite mobile als mobiles CRM Tool ab. Autorisierte Anwender können sich auf diesem Weg auch unterwegs immer auf dem aktuellen Stand halten. Das Schweizer Unternehmen kündigte coresuite mobile “in naher Zukunft” auch für iPad und Android an. coresystems auf der CeBIT: Halle 2, Stand A20.
YouTube-Video zum Thema
Für den mobilen Zugriff auf SAP Business One hatte iTelligence dieser Tage bereits eine Lösung vorgestellt und SAPs eigener BusinessObjects Explorer verhilft schon länger zum Zugriff auf die Business Intelligence (BI)-Funktionaliät von SAP ERP.
Mobile Geschäftsanwendungen von SAP und Sybase
SAP und Sybase Sybase kündigen zwei neue Lösungen speziell für den Einsatz auf dem iPhone und auf mobilen Endgeräte unter Windows Mobile vor. Die neuen Lösungen Sybase Mobile Sales for SAP CRM sowie Sybase Mobile Workflow for SAP Business Suite verschaffen Außendienstmitarbeitern Zugriff auf zentrale Geschäftsprozesse und Anwendungen für das Kundenbeziehungsmanagement. Beide laufen auf der Sybase Unwired Platform und erweitern die Funktionalitäten der SAP Business Suite sowie der Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM). Kundenindividuelle Anpassungen gewährleisten den Zugriff auf unterschiedliche Datenbanken, Web Services, Dateien oder auch Geschäftsanwendungen, die über eine serviceorientierte Architektur (SOA) bereitgestellt werden. Die Vermarktung beider Lösungen übernehmen SAP und Sybase gemeinsam. Das gaben beide Unternehmen heute auf der CeBIT bekannt.
Die Lösung Sybase Mobile Sales for SAP CRM automatisiert Vertriebsprozesse, erhöht die Produktivität und verbessert den Kundenservice: Vertriebsmitarbeitern können künftig über Smartphones wie das iPhone und mobile Endgeräte für Windows Mobile auf SAP CRM 2007 zugreifen. Mit der zweiten Lösung, Sybase Mobile Workflow for SAP Business Suite, können Außendienstmitarbeiter Geschäftsprozesse abschließend bearbeiten: In einem geschützten E-Mail-Postfach stehen sämtliche Schritte eines Arbeitsablaufes zur schnellen Bearbeitung zur Verfügung, wie etwa Benachrichtigungen, Zeiterfassung oder Reisekostenabrechnungen. Im deutschen Apple App Store findet sich bislang allerdings keine neue Sybase- oder SAP-App.
Die Anwendungen wurden von Sybase entwickelt. Sie kombinieren die Unwired Platform mit SAP NetWeaver. SAP und Sybase arbeiten bereits an der Entwicklung weiterer mobiler Anwendungen sowie an der Unterstützung zusätzlicher mobiler Endgeräte. So ist die Unterstützung für RIM BlackBerry für das vierte Quartal 2010 geplant.
Die Zahl der Menschen, die von unterwegs aus arbeiten, steigt weiter und somit auch die Anzahl der persönlichen mobilen Engeräte, die auch im Unternehmen eingesetzt werden. Laut Schätzungen des Analystenhauses IDC wird weltweit die Zahl der mobilen Mitarbeiter von 919,4 Millionen (2008) – dies entspricht 29 Prozent der Beschäftigten weltweit – auf 1,19 Milliarden oder 34,9 Prozent der Beschäftigten im Jahr 2013 steigen.
mehr zur SAP-Sybase Mobility Co-Innovation Partnership inkl. Videos
C4B: wenn das Smartphone zum Bürotelefon wird
Der Spezialist für Unified Communications (UC) C4B kündigt mit “XPhone Unified Communications 2011″ eine Komplettlösung an, die neben erweiterten CTI-Funktionen auch Statusnachrichten, Instant Messaging, Fax und Voicemail zusammenführen und vor allem Smartphones integrieren können soll. Zusätzliche Schnittstellen, z.B. für die Integration von Webservices wie Routenplaner, sollen eine vollständige Integration in die vorhandene Infrastruktur gewährleisten – auch in heterogene Umgebungen mit externen Mailservern, auf Mac- oder Linux-Arbeitsplätzen usw.
Völlig neu ist laut C4B die Integration von Mobiltelefonen in die Unternehmenskommunikation: Mitarbeiter im Büro können Ihr Mobiltelefon komplett über den Bildschirm steuern und dafür alle CTI-Komfortmerkmale nutzen. Im Gegensatz zu FMC-Lösungen routet XPhone UC 2011 die Handygespräche jedoch nicht über das TK-System, so dass sich die Verbindung sekundenschnell aufbauen soll. Zusätzlich wird der parallele EinsDEatz von Festnetz- und Mobiltelefonen unterstützt, z.B. durch ein gemeinsames Anrufjournal und die Option, auf dem Bürotelefon eingehende Anrufe per Handy anzunehmen. Auf diese Weise sollen Mitarbeiter, die innerhalb des Firmengeländes viel unterwegs sind, auf ein zusätzliches DECT-Endgerät verzichten können.
Auch außerhalb des Unternehmens sei der Nutzen hoch: Mitarbeiter auf Reisen oder im Homeoffice benötigen nur noch ein Mobiltelefon und optional einen Rechner mit Webbrowser, um einen vollwertigen UC-Zugriff zu erhalten und z.B. sicher auf sämtliche Unternehmenskontakte und Presence-Funktionen zuzugreifen.
XPhone Virtual Directory heißt C4Bs neuer Verzeichnisdienst, der Unternehmenskontakte zusammenführt und über LDAP in geschäftskritischen Systemen wie XPhone UC 2011, aber auch über LDAP-fähige Systemtelefone und PBX, MS Outlook, MS Office Communicator, dem firmeneigenen Intranet, auf dem Smartphone und weitere Anwendungen bereitstellt. So soll es möglich sein, jederzeit auf sämtliche im Unternehmen vorhandene Kontakte zuzugreifen, die beispielsweise in öffentlichen und sogar persönlichen Outlook-Ordnern, MS Dynamics CRM, Tobit David, ODBC-Datenbanken und weiteren Quellen gespeichert sind, ohne die Daten zu verändern. Der Clou: der Zugriff erfolgt ohne Replikation direkt auf die Originalkontakte, für eine hohe Performance sorgt ein spezieller Kontakt- und Rufnummernindex.
Mehr Komfort und einen deutlich erweiterten Funktionsumfang verspricht außerdem das XPhone UC 2011 Voicemailmodul, das an das Presence Management gekoppelt ist. Je nach Uhrzeit und Herkunftsland des Anrufers können individuelle Ansagen abgespielt werden, die den Anrufer z.B. zur Abwesenheitsdauer des gewünschten Gesprächspartners informieren und zu Geschäftszeit eine Weitervermittlung zu einer Vertretung anbieten. Insgesamt unterstützt das System bis zu sechs Sprachen gleichzeitig.
XPhone Unified Communications 2011 wird auf der CeBIT (in Halle 13, D37) erstmals gezeigt und kommt im Sommer auf den Markt. Für Bestandskunden soll es spezielle Upgrade-Angebote geben.
iFleetwork: GPS-Ortung, Zeiterfassung u. Messaging via App
Die iPhone App iFleetwork von Arealcontrol dient der Steuerung und Ortung mobiler Mitarbeiter wie z. B. mobile Salesforce, denen auch Messaging und Zeiterfassung zur Verfügung gestellt wird. Das Produkt war bislang schon für PDA mit Windows Mobile (in drei Ausbaustufen für Tracking, Messaging u. Zeiterfassung), für Symbian sowie für BlackBerry erhältlich.
Zielgruppe der jetzt auch für das iPhone verfügbaren App sind Unternehmen mit mobilen Arbeitskräften aus Handwerk (Arbeitszeit, Leistungszeiten, Ortung/Noteinsatz), Sicherheit, Service (Dokumentation Routen, Touren), Transport, Logistik (Tracking, Messaging), Fertigung u. Handel (Live-Ortung, Service-Koordination) sowie Freiberufler, Berater (Leistungszeiten für Abrechnungen).
User nutzen je nach betrieblicher Anforderung entweder nur eine Teilfunktion von iFleetwork oder auch den gesamten Umfang. Über die Serverkomponente auf arealcontrol.net haben sowohl Außendienstler wie auch die Zentrale per Login Zugriff auf die Ergebnisse beispielsweise der Zeiterfassung und können diese weiterverarbeiten. Die Positionen aller Fahrzeuge können online auf Kartenmaterial angezeigt werden. Einsatzleiter können sich online jederzeit informieren und zeitnah reagieren.
Die hoch interessante Lösung ist mit knapp 140 Euro pro iPhone App allerdings relativ hochpreisig.
iTunes-Link
Auch itelligence zeigt SAP auf dem iPhone
itelligence wird auf der CeBIT 2010 die Integration von SAP-ERP-Anwendungen auf dem iPhone zeigen. Neu ist laut itelligence, dass durch einen neuen Adapter (Connector) nun uneingeschränkter, mobiler Zugriff auf die SAP-Daten aus der Mittelstandslösung SAP Business All in One geboten wird.
Neben einer neuen CRM-Anwendung für den Außendienst zur Kontakt- und Terminanlage zeigt itelligence ein Beispiel aus dem SAP Human Rescource Management (HRM) Umfeld. Umgesetzt wurden beispielhaft Urlaubsanträge, inklusiv eines Genehmigungsweges wie er auch mit iPhone Apps im Business Umfeld genutzt werden kann. Dabei soll die Kombination des itelligence-Adapters für OSIsoft PI mit der iBiz Technologie der IT-Unternehmensberatung Dr. Maison & Partner für eine schnelle und effiziente Integration dieser Systemwelten sorgen.
itelligence AG auf der CeBIT: Halle 4, Stand E04 (Hauptstand); iPhone-Präsentation in
Halle 19, auf dem Stand der SAP World Tour.