MM: 23% aller Kampagnen zielen auf App Downloads

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Unlängst wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) veröffentlicht, der zugleich den 50. Report des Hauses darstellt. Hier bot sich ein Vergleich mit dem ersten S.M.A.R.T.-Report vom März 2009 an. Aus den Ergebnissen:

  • 44 Prozent aller Kampagnen in Q211 nutzten “Local Market Targeting”. Im März 2009 traf dies auf weniger als zwei Prozent zu.
  • Die Anzahl der mobilen Nutzer von Video in den USA ist um rund 40 Prozent von Jahr zu Jahr gestiegen.
  • Die einzigen zwei Geräte, die sowohl im März 2009 wie in Q211 in den Top 20 der Geräte erscheinen, sind Apple iPhone und RIMs BlackBerry Curve.
  • Während heute 60 Prozent der Geräte im MM-Werbenetzwerk einen Touchscreen haben, waren dies 2009 erst 33 Prozent.
  • Heutzutage leiten 23 Prozent aller Kampagnen Konsumenten zu einem Mobile App Store oder einer anderen Seite für den App Download. Zu Zeiten des ersten S.M.A.R.T. Reports traf dies nur auf drei Prozent zu.

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Android zieht (werbetechnisch) mit iOS gleich

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Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), einem Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Oktober-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:

  • Erstmals sind mobile Ad Impressions von Android-Geräten im MM-Netz an iOS vorbeigezogen: +8% Wachstum im Vergleich zum Vormonat ergibt einen Anteil von 37% an allen Ad Impressions (iOS: 25%).
  • Auf Motorola-Geräte rückführbare Impressions erzielen 15% der Ad Impressions. Die zwei neuen Android-Endgeräte Droid 2 (Nachfolger des in Europa als „Milestone“ vermarkteten Gerätes) und Droid X stiegen mit dem Marktstart sofort auf der MM-Top 30-Geräteliste ein.
  • In diesen Top 30-Charts hält RIM sechs Plätze, das BlackBerry Curve hat aktuell das Motorola Droid von Platz zwei (nach dem Apple iPhone) verdrängt. Von RIM Mobiles ausgehende Ad Requests stiegen um 43% im Vergleich zum Vormonat.
  • Der Mobile Mix schließt seit Juli auch “Connected Devices“ ein, also Geräte mit mobilem Internetzugang über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP u.a. Vom iPad stammende Ad Requests nahmen um 112 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu.

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LinkedIn iPhone App

LinkedIn IconLinkedIn ist ein internationales Business-Netzwerk, für das sich bereits 70 Millionen Fach- und Führungskräfte entschieden haben. Ebenso wie beim Konkurrenten XING gibt es bereits seit einiger Zeit native Apps für folgende im Business-Kontext wichtigere mobile Endgeräte-Plattformen: BlackBerry (Tour, Bold, Curve, Storm, Pearl), Palm (Pre, Pixi) sowie das iPhone. Für Android gibt es noch keine offizielle App, aber mit DroidIn einstweilen eine gute Alternative.

Höchste Zeit, sich die iPhone App in Version 3.1.1 einmal genauer anzuschauen: Auch hier ist der Funktionsumfang zwar leider nur eine Untermenge dessen, was vom Portal geboten wird – so fehlen beispielsweise Gruppen-Funktionen. Aber mehr als die schmächtige XING-App hat das mobile LinkedIn Tool schon unter der Haube:

  • Ganz oben rechts findet sich die zum Netzwerken wichtige “Einladen”-Funktion – mit Zugriff auf die iPhone-Kontakte.
  • Direkt darunter prangt schon die Suchfunktion, die allerdings nicht nach bestimmten Profilsektionen etc. eingeschränkt werden kann.
  • “Alle Updates/Status Updates” führt zu den Statusmeldungen der eigenen Kontakte, die nach “Favoriten” vorgefiltert werden können.
  • “Profil-Updates” zeigt nur ebensolche bei Kontakten an.
  • “Diskussionen” führt zu Neuigkeiten in abonnierten Foren
  • “Kontakte” verwaltet ebendiese, eine Übernahme in die iPhone-Kontakte ist möglich.
  • “Senden” bietet Zugang zum Postfach
  • “Aktuelle” merkt sich die letzten Profile, die man sich angesehen hat – nette Idee.
  • “Verbinden” schlägt Mitglieder vor, “die Sie vielleicht kennen”.
  • LinkedIn Screen In Person

  • Der Hit ist “In Person”, mit dem die App Near Field Communications (NFC bereitstellt: bei aktiviertem Bluetooth und beiderseits geöffneter LinkedIn App kann man sich sofort mit Nutzern in der Nähe verbinden, etwa wie bei Bump. Die Funktion konnte zwar nicht getestet werden, dennoch kann sich XING hier auf jeden Fall ein paar Scheiben abschneiden…
  • Eine “Themen” genannte Möglichkeit, die App ein klein wenig zu individualisieren, rundet das Angebot ab.

Vermißt wird eigentlich hauptsächlich die spannende “Besucher Ihres Profils”-Funktion von Xing (Portal u. iPhone App). In den Rezensionen auf iTunes werden häufige Abstürze vor allen beim Suchen moniert, das trat in unserem Test nicht auf. In Summe eine wirklich empfehlenswerte Anwendung für LinkedIn-Nutzer, die – genau wie das Xing-Angebot – kostenlos ist. Fazit: ***.
iTunes-Link

NPD: Curve entthront iPhone (i.d. USA)

Die auf TK spezialisierten Marktforscher der NPD Group haben den US-Endkundenmarkt (exklusiv Geschäftskunden) bei Smartphones untersucht. Die Ergebisse sehen erstmals den RIM BlackBerry Curve (alle 83XX Modelle) auf Platz 1, gefolgt vom iPhone 3G, die Ränge 3 und 4 gehen an BlackBerry Storm und Pearl, das Schlusslicht bildet das G1 von HTC (Google). Damit wäre der Smartphone-Marktanteil von RIM (nur Endverbraucher) um 15 Prozent auf nahezu 50 Prozent angestiegen.

Für das Vorbeiziehen am Konkurrenten machen die Auguren erstens eine erfolgreiche Promotion Aktion des US-Anbieters Verizon Wireless verantwortlich. Zweitens sei der Curve günstiger und bei allen vier großen US-Netzanbietern erhältlich. Laut NPD machten Smartphones im ersten Quartal 2009 bereits 23 Prozent des gesamten Handymarktes aus (Q1: 17 Prozent).
Zur Meldung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 6. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone u. iTouch schlagen Android um Faktor 23

In seinem monatlichen “Mobile Metrics Report” hat Mobilwerbungs-Spezialist AdMob Android gegen das iPhone antreten lassen. Dazu wurden – natürlich jeweils nur im im betrachtbaren AdMob-Netzwerk – die auf beide mobilen Betriebssystem-Plattformen zurückführbaren Zugriffe verglichen. Aus den Ergebnissen:
* Vom HTC “Dream” (G1) stammten im März 09 zwei Prozent der Zugriffe in den USA, damit landet das G1 immerhin auf Rang 4 der Smartphones, nach iPhone, BlackBerry Curve und BlackBerry Pearl.
* Die Zugriffe vom G1 haben in den vergangenen Monaten stark zugenommen, doch die vom iPhone wuchsen seit der Eröffnung des App Store im Sommer 2008 kontinuierlich ganz erheblich stärker.
* Eindeutig haben Anwendungen (“Apps”) gewaltigen Einfluß auf die Zuwachsraten. Im März wurden über die Hälfte des mobilen Datenverkehrs sowohl bei G1 wie auch beim iPhone durch Installation, Updates oder Nutzung von Apps generiert!
* Im März 09 erzeugte das iPhone die achtfache Anzahl von Zugriffen im Vergleich zum G1. iPhone und iTouch weltweit kommen auf die 23-fache Zugriffsmenge verglichen mit G1.
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