Event “Strategisches IT-Management”

www.it-jahrestagung.deDer IT-Branchentreff des Handelsblatts will vom 28. bis 30. Januar 2013 eine Plattform für Themen liefern, “die für CIOs und Executives relevant sind, wie zum Beispiel Strategien für das digitale Zeitalter”.

Etwa der Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler soll auf der Jahrestagung zeigen, wie Unternehmen die neuen Formen der Beziehungen sowie die entstehenden Kunden-Daten als Quelle für Innovation nutzen. Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen hat mit Audi auf Basis des Design Thinking drei Projekte durchgeführt, eines davon zeigt mit Audi IMA eine neue Möglichkeit zur Kundenbindung unter Nutzung von Fahrzeugdaten. Mit der Entwicklung einer präventiven Wartungslösung als Mobile App kann der Nutzer rund um die Uhr den Zustand des Fahrzeugs überwachen.

Audi-Lenker Stadler wird auf der Tagung außerdem u.a. über Audi connect sprechen – mobiles Internet im Automobil. Gemeinsam mit dem CEO von Bayer MaterialScience, Patrick Thomas, und dem Axel Springer-Vorstand Dr. Andreas Wiele diskutiert er “Unternehmensstrategien im Digital Age”.

Weitere Beiträge werden von Shane Lowry (VMware), Prof. Dr. Martin Mocker von der MIT Sloan School of Management, Oracle CIO Mark Sunday und Dr. Werner Vogels, CTO bei Amazon sowie weiteren Sprechern von ADAC, BMW, Continental, Daimler, Deutsche Post DHL, Evonik, Hilti, Lufthansa Cargo, Mediengruppe M. DuMont Schauberg, Postbank Systems, SAP, Schindler, ThyssenKrupp Steel Europe und Vorwerk zu u.a. folgenden Themenfeldern erwartet:

  • B2B2C – Wie Consumerization, Social Media und Mobile Unternehmen die Rolle der IT weiter verändern werden
  • The ultimate mobile Device – wie das Automobil zum Teil des Internets wird
  • Schwarmintelligenz – Mehr Sicherheit durch interagierende Automobile.

Die Teilnahme kostet knapp 2.700 Euro.
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Ihr guter iPhone-Stern auf allen Straßen

mbraceHughes Telematics hat mit mbrace eine App entwickelt, welche die Fernsteuerung einiger Mercedes-Modelle (aktuelle S-, CL-, C, E- und GLK-Klasse) gestattet. Die kostenlose App (bislang nur im US-App Store) verriegelt und öffnet Wagentüren, assistiert bei der Suche eines etwa verstellten Daimlers oder beim Auffinden des nächstgelegenen Händlers. Und sollte das gute Stück doch mal eine Panne haben, ruft es die Mercedes-Benz Roadside Assistance zur Hilfe.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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car2go: Carsharing via App

car2go2car2go ist Teil eines Pilotprojekts der Daimler Konzernforschung für umweltverträgliche individuelle Mobilität. Die von rrooaarr interactive solutions entwickelte, an Zipcar erinnernde car2go-App soll das einfache Auffinden von freien Fahrzeugen aus dem car2go-Pool ermöglichen. Neben dem eigenen Standort wird das nächste freie car2go inklusive Nummernschild, Tankfüllstand, Zustand, Entfernung und einer geschätzten Gehzeit angezeigt.

car2go3Darüber hinaus können auf Wunsch auch sämtliche freien Fahrzeuge, alle speziell für car2go reservierte Parkplätze sowie Tankstellen, an welchen das kostenfreie Tanken möglich ist, angezeigt werden. Integriert ist auch eine Routenanzeige vom eigenen Standort zum gewünschten Ziel (car2go / Tankstelle / Parkspot). Die App ist kostenlos.
iTunes-Link

Autor: klaus, veröffentlicht am: 13. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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M-Learning für Jobnomaden: Unterwegs mit dem Smartphone lernen

FU Hagen_mLearningSich in Wartezeiten weiterbilden statt sich zu langweilen – das ist für viele Nutzer eines iPhone oder iPod touch täglich geschätzte Erfahrung. Wie aber beispielsweise Lkw-Fahrer eine Wartezeit strukturiert und sinnvoll für eine berufliche Qualifizierung nutzen könnten, ist eine der zahlreichen Fragestellungen des Forschungsprojekts “Mobile-Learning – prozessorientiertes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen”. M-Learning können zahlreiche Berufsgruppen wie z.B. Lkw-Fahrer oder Außendienst-Mitarbeiter nutzen, für die aufgrund ihrer Arbeitssituation konventionelle Qualifizierungsmethoden kaum infrage kommen.

Fern_Uni_BrummiFür dieses Vorhaben erhält die FernUniversität in Hagen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fast 350.000 Euro. Insgesamt fördert das Ministerium das dreijährige Verbundprojekt, an dem u.a. auch die Daimler AG und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beteiligt sind, mit über einer Million Euro. Unter Leitung von Prof. Dr. Claudia de Witt, Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik der FernUniversität, übernimmt das Hagener Forscherteam das Projektmanagement, erarbeitet zusammen mit den Partnern die didaktischen Szenarien und evaluiert die Ergebnisse.

Ein anderes mögliches Szenario dreht sich um das Recherchieren und Verarbeiten von Informationen vor Ort, weit vom PC des Service-Mechanikers entfernt: Ein Mechaniker muss eine weit entfernte Maschine in einer großen Fabrikationsanlage warten. Dort stellt er fest, dass ihm wichtige Unterlagen fehlen. Statt nun zurück zu seinem PC zu gehen sieht das Lernszenario vor, dass er sein mit seinem mobilen Endgerät die Informationen direkt vor Ort abruft.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 10. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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DMMA 2009: (noch) keine App dabei

Beim diesjährigen Deutschen Multimedia Award (DMMA) waren mit 3min (Videoserien: Deutsche Telekom AG) und Mercedes Benz (Benz-Quartett: Daimler AG, YOC AG) in der Kategorie Mobile Internet auch zwei iPhone Apps nominiert worden. Allerdings machten sich die nach Angaben der Veranstalter “deutlich verschärften Kriterien des diesjährigen Wettbewerbs” vor allem bei der Verleihung der Preise in Gold bemerkbar: Lediglich vier Gold-Awards vergab die hochkarätige Kreativjury überhaupt, davon zwei in der Kategorie “Interactive Campaigns”. Die Kategorien „Portals“ und „Mobile Internet“ gingen dagegen komplett leer aus. Hier sieht die Jury “noch viel Potential, das in diesem Jahr nicht ausgeschöpft wurde”. Wohl aber prämiert wurde eine mobile Kampagne: Bronze erhielt “Wie man es dreht und wendet, es bleibt ein MINI” (BMW AG, PLAN.NET/SERVICEPLAN).
Zum DMMA
Zum BVDW

Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 06. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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DMMA 2009: Zwei Apps nominiert

Die Shortlist des Deutschen Multimedia Award (DMMA) 2009 steht: Insgesamt hat die Kreativjury 51 Einreichungen nominiert. Die Anzahl der Nominierten fällt deutlich geringer aus als im Vorjahr. Damit unterstreichen die Juroren nach Abschluss der zweitägigen Jurysitzung die qualitative Aufwertung des Kreativawards. Insgesamt wurden 300 Beiträge in zehn Kategorien beim DMMA 2009 eingereicht. In der Kategorie “Mobile Internet” wurden interessanterweise gleich zwei iPhone Apps nominiert. Die Verleihung des begehrten Preises, erstmals in Gold, Silber und Bronze, findet am Abend des 9. Juni 2009 im Berliner ewerk im Rahmen des Deutschen Multimedia Kongress (DMMK) 2009 statt.
Insgesamt haben sich 125 Agenturen, Dienstleister und Auftraggeber um die begehrte Auszeichnung beworben. Vergeben wird der DMMA zum 14. Mal zusammen vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien.

Für “Mobile Internet” wurden nominiert: 3min iPhone-Applikation (Deutsche Telekom AG, Deutsche Telekom AG) sowie Mercedes-Benz iPhone-Webapp (Daimler AG, YOC AG).
Zum DMMA
Zum BVDW

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPaper: Das iPhone aus werblicher Sicht

Das “iPaper” der auf “zeitgemäße Kommunikationsmaßnahmen” spezialisierten Agentur Proximity untersucht das Phänomen iPhone aus werblicher und kommunikativer Sicht. Dabei werden nicht nur in ansprechendem Layout Basisfakten und Zahlen rund um das Kult-Smartphone zusammengetragen, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen zur Nutzung des Kultgeräts für Werbung und Marketing gegeben. Nach Darstellung der Historie (wer weiß schon, dass sich Apple iPhone.org bereits ’99 sicherte?), suchen Proximity-CEO Michael Schipper und die Autoren des iPaper erfolgreich Antworten auf Fragen wie z. B. “Was bietet das iPhone, was kein anderer hat?”

Einige der genannten Statistiken sind besonders erhellend, beispielsweise wird Olaf Swantee, Executive Vice-President des Telekommunikationsunternehmens Orange wie folgt zitiert: “Der Nutzer eines BlackBerry verbraucht im Durchschnitt etwa ein bis zwei Megabyte an Datenvolumen jeden Monat. Bei unseren iPhone-Kunden sind es im Durchschnitt 76 Megabyte pro Monat”.

Proximitys Fazit: “Der Hype ist berechtigt”. Um diesen Markt zu erobern, hätten Unternehmen jedoch eine fundierte “iStrategie” nötig (Zielgruppe, Markt, Wettbewerber, Kooperationen) und die Abwägung geeigneter Maßnahmen (klassische App, Web-Applikation etc.) sollten immer die Basis fürs iPhone-Marketing sein.

Die BBDO-Tochter Proximity beschäftigt 300 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Düsseldorf. Zu den Kunden gehören u.a. E.ON, ING Diba, Mercedes-Benz und Shell.
Kontakt: Britta.Sander at proximity.de
Zu Proximity