Distimo: iPad App-Preise steigen schneller

Der jüngste Report von Distimo vergleicht Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia App Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace for Mobile. Die Daten entstammen der Periode April bis Oktober 2010 und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:

    Distimo-Application-Count-Apple

  • Die Zahl der veröffentlichten Anwendungen in Apples App Store wuchs im Beobachtungszeitraum von unter 200.000 auf über 300.000. Der Android Market wächst derzeit bereits schneller, wenn auch auf noch niedrigerem Niveau und hat die 100.000er Marke überschritten.
  • In Q210 stieg die Zahl der “iPad only” Apps schneller als die der auch auf dem iPhone verfügbaren Universal Apps. Dieser Trend kehrte sich im July 2010 um. Im laufenden Monat halten sich iPad und Universal Apps laut Distimo in etwa die Waage
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    Distimo-Average-Application-Price-Apple

  • Der Durchschnittspreis von Paid Apps fürs iPad kletterte seit April (4,34 US-Dollar) bis Oktober (4,97 Dollar) um 14,5 Prozent. Der Durchschnittspreis von iPhone Apps stieg lediglich um 2,3 Prozent von 3,94 auf 4,03 Dollar.
  • Angry Birds war im September die erfolgeichste Paid App fürs iPhoneund als “HD”-Version auf Platz 3 der Paid Apps fürs iPad. Das Game schlägt sich seit seiner Portierung auch legendär im Android Market.

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Die beliebtesten Apps aller Plattformen

distimo_packshotDer jüngste Report von Distimo widmet sich den erfolgreichsten Apps aus den div. Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia App Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace. Die Daten entstammen dem dritten Quartal und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:

  • Die populärsten Free Apps in den jeweiligen Stores waren in Q3 2010: iBooks (iPad App von Apple), Type n Talk (iPhone App von Jirbo), BlackBerry Messenger (BlackBerry App von RIM), Pandora (Android App von Pandora; ZumZum (Symbian App von innerActive), Facebook (Palm App, Facebook) sowie Microsoft My Phone (Windows Mobile App von Microsoft Corp.).
  • Die populärsten Paid Apps sind Pages (iPad App von Apple), Angry Birds (iPhone App von Clickgamer.com), BeBuzz – LED Colors and Audible Reminders (BlackBerry App vom deutschen App-Systemhaus Bellshare), , Beautiful Widgets (Android App von LevelUp Studio), ToonWarz (Symbian App von Polarbit), , mCraig – Mobile Craigslist Browser (Palm App von SplashData Inc) und Meon (Windows Mobile App von Manbolo) .
  • Die meisten Spiele unter den Top 100 finden sich im Apple App Store for iPhone (55% free, 55% paid) , gefolgt vom Windows Marketplace for Mobile (23% free, 45% paid) und dem Apple App Store for iPad (25% free, 40% paid). Spiele schaffen es am seltensten bis ganz nach oben in der BlackBerry App World (12,5% free, 28% paid) und dem Palm App Catalog (33% free, 16% paid).
  • Lupis Labs Software ist im Android Market ein besonders erfolgreicher Spieleproduzent – ihr Robo Defense zählt dort zu den erfolgreichsten Free (Nr. 7) wie auch Paid Apps (Nr. 1). Beide Versionen verzeichnen über 250.000 Downloads.

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Mobile App Stores unter der Distimo-Lupe

Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell den verschiedenen Bezugsquellen für Mobile Apps, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace. Die Daten stammen aus dem Monat Juli und aus dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:

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  • Der Durchschnittspreis der 100 populärsten Apps im Android Market ebenso wie im Palm App Catalog liegt höher als der Durchschnittspreis aller dort angebotenen Paid Apps – Qualität darf also ruhig etwas kosten.
  • Während der Durchschnittspreis aller Paid Apps im App Store (iPad) nur 16 Prozent höher liegt als beim entsprechenden iPhone-Angebot, ist der Durchschnittspreis bei den Top 100-Apps beim iPad-Angebot dreimal so hoch.
  • Im App Store (iPhone), Android Market, Ovi Store und App Catalog kosten über 60 Prozent der Applikationen zwei US-Dollar oder weniger. Im App Store (iPad) sowie im Windows Marketplace gibt es erheblich weniger Apps in diesem Preissegment.
  • Die günstigsten Paid Apps gibt es im Android Market, Ovi Store sowie im App Catalog.
  • Weiterhin hat der Android Market den höchsten Anteil an Free Apps (60 Prozent, +3% im Vgl. zum Mai 2010). Mit 22 Prozent gibt es im Windows Market am wenigsten kostenlose Apps, gefolgt vom App Store (iPad)und der App World mit jeweils 26 Prozent.
  • Die erfolgreichsten App-Systemhäuser, die Apps für mehrere Betriebssysteme und somit in mehreren Stores anbieten, sind Gameloft, Electronic Arts (EA) und Handmark. EA ist laut Distimo auch der erfolgreichste Anbieter im App Store (iPhone).

Distimo_0810_Proportion_Free_vs_Paid

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In App Purchase: Das Prinzip Ergänzungslieferung

Der jüngste Report von Distimo widmet sich speziell dem Vertriebskanal in app purchase in mehreren Mobile App Stores.

Verteilung von Apps m. in app purchase auf App Store-Kategorien - Quelle: Distimo 0710

Verteilung von Apps m. in app purchase auf Kategorien - Quelle: Distimo 0710


Zentrale Ergebnisse:

  • Der Anteil von Apps mit in app purchase-Option liegt bei iPad Apps mit 10% ganz erheblich höher als bei iPhone Apps (2%). Die meisten Apps mit Nachkauf-Möglichkeit finden sich in den Kategorien Spiele und Soziale Netze.
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPad Apps über in app purchase im App Store (USA, Juni 2010) gelang mit den Apps MobiTV (MobiTV), ESPN 2010 FIFA World Cup (ESPN) und Tap Fish (BayView Labs).
  • Die erfolgreichste Refinanzierung von Free iPhone Apps über in app purchase im App Store gelang mit den Apps Guitar Hero (Activision Publishing, Inc.), TomTom U.S.A. (TomTom International BV) und Call of Duty: World at War: Zombies II (Activision Publishing, Inc.).
  • Wie schon im Juni-Report von Distimo (beruhend auf Mai-Daten) waren auch im Juni wieder die Apple-Apps Pages und iBooks für das iPad die erfolgreichsten Paid und Free Apps im App Store.
  • Erstaunliche drei von zehn der populärsten iPhone Apps im App Store sollen von nur einem Entwickler stammen: Electronic Arts (z.B. Tetris, Trivial Pursuit, Cluedo).
  • Quickoffice Connect Mobile Suite for iPad ist im Juni auf Platz 6 der Top 10 Charts “Meistgekauft” eingestiegen und war die umsatzstärkste App nach Pages.
  • Neun von zehn der meistgekauften (Paid) iPhone Apps sind Spiele, aber nur zwei von zehn der meistgeladenen (Free) Apps. Zum Vergleich: In Nokias Ovi Store sind sieben von zehn der meistgekauften Apps Spiele, aber nur drei von zehn der meistgeladenen Apps.

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Report: Chartsgerangel nach Kategorien

distimo_packshotDer jüngste Report der Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo widmet sich den Mobile App Stores Apple App Store, BlackBerry App World, Google Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Microsoft Windows Marketplace for Mobile. Die Zahlen entstammen der Periode zwischen November 2009 und April 2010. Zentrale Ergebnisse:

  • Wenn es eine kostenpflichtige App der Kategorien Spiele, Wirtschaft oder Unterhaltung in die Top 100 ihrer Kategorie oder auch unter “Meistgekauft” geschafft hat, dann bleibt sie in Apples App Store durchschnittlich 39, 59, 38 bzw. 27 Tage. Diese Verweildauer ist bei den besonders hart umkämpften Gratisapps signifikant kürzer: Hier halten sich die Apps im Schnitt nur 21, 39 bzw. 19 Tage in den Top 100 der Charts.
  • Im App Store gehört die Mehrzahl der Paid Apps, die im Zeitraum von 0909 bis 0410 in den Top 100 “Meistgekauft” waren, zu den Kategorien Spiele und Unterhaltung.
  • Die Mehrzahl der zehn am höchsten in den Charts rangierenden Paid Apps fanden sich im April 2010 in den folgenden Kategorien: Produktivität (Apple App Store for iPad), Spiele (Apple App Store for iPhone), “Themes” (BlackBerry App World), “News & Weather” (Google Android Market), Spiele (Nokia Ovi Store u. Windows Marketplace for Mobile), “Productivity & Utilities” (Palm App Catalog).

Die höchst platzierte Bezahl-App für das iPad im April war Pages, gefolgt von GoodReader for iPad und Pinball HD. Die höchst platzierte kostenlose App fürs iPad im April war iBooks, gefolgt von The Solitaire und Break HD Free.
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Report: Preisentwicklung bei iPhone und iPad Apps

distimo_packshotDer jüngste Report der Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo widmet sich den Abteilungen für iPhone und iPad von Apples App Store. Zentrale Ergebnisse der Erhebung: Die Anzahl der Apps nur für das iPad ist seit dem Marktstart auf 4.870 (zum Redaktionsschluss des Reports) gewachsen. In den letzten beiden Wochen betrug die Zunahmequote 32,7 Prozent. Das am stärksten vertretene Genre bleibt auch hier Spiele (1.577 Apps, 32%), gefolgt von Unterhaltung und Bildung mit 455 bzw. 396 Apps.

Weiterhin sind 73% der 186.414 (heute schon wieder 205.873!) iPhone Apps im App Store sind Paid Apps, im Vergleich zu 80 Prozent (März: 83%) der verfügbaren Nur-iPad-Apps. Der Durchschnittspreis der exklusiven iPad-Apps liegt bei 4,67 US-Dollar (März: 3,82$!) – im Gegensatz zu 3.82 Dollar (März: 3,55 $) bei iPhone Apps. Die teuersten Apps sowohl für iPad (im Schnitt 42,11 $!, März: 9,39$) wie iPhone (10.74 $, März: 10,73 $) wird in der Kategorie Medizin feilgeboten. Zweitteuerste Kategorie ist Finanzen: Fürs iPad müssen hier im Schnitt 18,48 $, fürs iPhone 5,74 $ berappt werden. Zur Registrierung zwecks Download des Reports geht es hier.

Report: Exklusive iPad Apps – Kategorien und Preise

distimo_packshotDie Marktforscher und Mobile App Store-Spezialisten von Distimo stellen einen aktuellen Report zu Apples iPad vor. Er beruht auf Zahlen aus dem US-Markt bis zum 06.04.2010. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 2.385 Apps exklusiv für das iPad verfügbar. Das am stärksten vertretene Genre ist Spiele (833 Apps, 35%), gefolgt von Unterhaltung und Bildung mit 260 bzw. 205 Apps. Dennoch sind Apps aus dem Bereich Spiele und Unterhaltung auf dem iPhone bislang populärer als auf dem iPad, da laut Distimo 70% der erfolgreichsten iPhone Apps einer dieser Kategorien entstammen, im Gegensatz zu 40% beim iPad.
83% of der exklusiven iPad-Apps sind Paid Apps – im Gegensatz zu (erstaunlichen) 73% der iPhone Apps. Der Durchschnittspreis der exklusiven iPad-Apps liegt bei 3,61 US-Dollar – im Gegensatz zu 3,55 Dollar bei iPhone Apps. Die teuersten Apps sowohl für iPad (im Schnitt 9,39 Dollar) wie iPhone (10,73 Dollar) gibt es in der Kategorie Medizin. Andererseits sind Apps der Bereiche Bildung (9,10 Dollar), Musik (4,41 Dollar) oder Sport (4,95 Dollar) auf dem iPad signifikant teurer. Buch-Apps hingegen sind derzeit auf dem iPad im Schnitt etwas günstiger als auf dem iPhone, was laut Distimo darauf zurückzuführen sein könnte, dass der iBook Store für das iPad verfügbar ist.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile App Stores: Android hat die meisten Freeware-Apps

distimo_packshotNokias Ovi-Store für Symbian Apps ist der AppStore mit dem prozentual höchsten Anteil an kostenpflichtigen Applikationen. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitus Distimo sind nur 15 Prozent der hier angebotenen Programme kostenlos zu bekommen. Im Gegensatz dazu sind 57 Prozent der Applikationen, die Android-Handy-Besitzer im Market zur Verfügung haben, kostenfrei.

Distimo_ScreenRund ein Viertel der Zusatz-Software, die in den Shops der Gerätehersteller selbst für das Apple iPhone und BlackBerry angeboten werden, ist kostenfrei. Im Windows Market for Mobile sind immerhin 22 Prozent aller Programme unentgeltlich zu bekommen und im App Catalog für das Palm Pre, das Palm Pixi und die Plus-Versionen dieser Smartphones liegt der Anteil der Studie zufolge in den USA bei 32 Prozent. In Deutschland sollen kostenpflichtige Programme auf der webOS-Plattform ab März zur Verfügung stehen. Der Apple AppStore bietet mit aktuell knapp 170.000 Programmen die größte Vielfalt (Zuwachsrate derzeit ca. 14.000 neue Apps/Monat, +9%). Es folgt der Android Market mit rund 20.000 Applikationen (Zuwachsrate 3.000 neuen Apps/Monat, +15% auf niedrig. Niveau), während die anderen Plattformen bislang nur eine drei- bis vierstellige Anzahl von Apps anbieten.

Weitere interessante Distimo-Zahlen: Der Durchschnittspreis von Paid Apps im Apple App Store, Google Android Market und Nokia Ovi Store soll laut Distimo bei rund 3,50 US-Dollar liegen, der Durchschnittspreis kostenpflichter Apps im Windows Marketplace bei 6,99 und in der BlackBerry App World sogar bei 8,26 Dollar. 65% der Entwickler von Apps im Android Market arbeiten in den USA, 20% in Europa.
via teltarif

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