bauen | wohnen | leben 24 – Lifestyle wird zu “LiveStyle”

BWL24_App IconBau-, Renovierungs- oder auch schlicht Verschönerungsvorhaben erfordern neben dem reinen Kosteneinsatz auch viel Energie nicht zuletzt für die buchstäblich an allen Ecken und Enden erforderliche Produktauswahl. Die Macher von “bauen | wohnen | leben 24″ (BWL24) haben es sich daher zum Ziel gemacht, diesen Prozess endlich zeitgemäß mit einer App für iPhone, iPad und iPod touch zu unterstützen. Denn bei der App handelt es sich um eine digitale, interaktive, umfassende Sammlung von aktuellen Produktkatalogen aus allen thematischen Bereichen, die beim Hausbaus sowie der Einrichtung wichtig sind. Statt ewiger Ladenrennerei oder zeitraubender Internetrecherche sind hier alle relevanten Infos bereits zusammen und werden in auffallend attraktiver Form präsentiert. So wird das Lifestyle-Projekt zum LiveStyle (to live: wohnen, leben) und zum Erlebnis für die ganze Familie.

BWL 24 Küche 2_2000Die Navigation in den hier gebotenen Informationsfluten geschieht ganz nach Wunsch entweder via mal wirklich ganz exakt zu definierender Suchparameter (über gleich drei “Picker”-Räder), über eine Volltextsuche oder über den Bereich “Inspiration”, in dem besonders gelungene Beispiele die eigene Phantasie beflügeln.

Zeitgemäße Darstellung von Wohntrends
BWL24_highlightregalDie App lässt sich bequem individualisieren: Ist ein interessantes Angebot gefunden, füllt der entsprechende Katalog auf Wunsch “mein Regal”, wo der Nutzer ihn fortan schnell wiederfindet. Dabei lassen sich die Angebote hier natürlich sinnvoll nach Projekten anordnen – von der Badewanne über Fenster und Türen bis hin zum Bodenbelag.

BWL24 läuft problemlos auf dem iPhone und iPad touch (ab iOS 3.2), die volle Ästhetik und Übersichtlichkeit entfaltet sich allerdings erst auf dem iPad. Die Universal App ist kostenlos im App Store erhältlich (Kategorie Lifestyle) und wird regelmäßig weiterentwickelt.

bauen | wohnen | leben 24 ist ein Projekt der Agentur Holthaus & Kaiser Marketingperformance, die technische Umsetzung der App erfolgte durch das App-Systemhaus Glanzkinder.

An der Startedition der App nehmen renommierte Anbieter wie Hörmann, Saint-Gobain Isover (Dämmung), Neff, Nolte Küchen, aber auch Schöner Wohnen oder – im Bereich Homeentertainment – die Deutsche Telekom AG teil. Produkthersteller, die an einer Projektteilnahme und Aufnahme ihrer Kataloge interessiert sind, erhalten hier weitere Informationen.

BWL24 – kostenloser Download im App Store

Vodafone: täglich 7.000 abgesetzte iPhones?

iPhone4schLaut dem Telekommunikations-Magazin teltarif verkauft O2 derzeit täglich rund 4.000 iPhones in Deutschland, Vodafone soll es sogar auf 7.000 Exemplare täglich und eine Gesamtzahl (Ende November) von ca. 200.000 iPhones bislang bringen. Branchen-Beobachter schätzen laut teltarif, dass die aktuellen iPhone-Verkaufszahlen der Deutschen Telekom AG zwischen denen von Vodafone und O2 liegen könnten, offizielle Zahlen seitens der DTAG gibt es bislang nicht.

Als Reaktion auf das Ende des Vertriebsmonopols und gute Geschäfte beim Wettbewerb hatte der Bonner TK-Konzern Anfang November das eigene Tarifangebot überarbeitet und ein Prepaid-Angebot wieder aufgelegt.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 9. 12. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mpass bekommt Telekom-Unterstützung

mpass1Das mobile Bezahlsystem horizont.net zieht weitere Kreise: Nach den Gründungspartnern Vodafone und Telefónica O2 Germany setzt nun auch die Deutsche Telekom AG auf den Bezahlservice für Handy, Smartphone und Tablet und wird vollwertiges Mitglied bei der gleichnamigen Mobile Payment-Initiative.
via horizont.net

Adventskalender: Türchen auf zu verbilligten Apps

vieda Adventskalender IconVom 1. bis zum 24. Dezember stellt Vieda, der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps abermals die beliebten App-Verkaufsaktion “Adventskalender” auf AppsForSale.de bereit – und bietet passend dazu erneut auch eine kostenlose App an. In der Vorweihnachtszeit öffnet sich hier jeden Tag ein neues “Türchen” – und präsentiert dahinter jeweils drei deutsche Apps, die sich nur an diesem Tag zum Schnäppchenpreis erwerben lassen. Erstmals arbeitet der Verband bei dieser Aktion mit der Deutschen Telekom AG zusammen.
vieda Adventskalender Screen
App Store Link
zu AppsForSale.de
zum Vieda

Autor: klaus, veröffentlicht am: 29. 11. 2010

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Weitere DMS App für iPhone & Co.

scalarisDie Möglichkeit, jederzeit und von überall auf die aktuellste Version eines Dokuments innerhalb des DMS zuzugreifen, kann im Geschäftsalltag gerade von mobile Professionals ein immenser Vorteil sein. Dank mobilem DMS Client (mDMS) für iPhone und iPad können Anwender das DMS von Scalaris jetzt quasi in die Tasche stecken und den gesamten Dokumentenbestand bzw. die Zugriffsmöglichkeit darauf überall hin mit hinnehmen. Der mDMS sorgt laut Scalaris für die optimale Darstellung und das komfortable Handling der Daten auf dem jeweiligen Endgerät, damit Anwender Informationen schnell und einfach finden, über wichtige Updates automatisch informiert werden oder ihre Dokumente auch offline, in einem gesicherten “Tresor”-Bereich des mDMS, nutzen können. Inzwischen wird dazu mit Scalaris ASP Mobile auch eine kostenlose iPhone und iPad App angeboten (Link siehe ganz unten).

Technologie und Betrieb sind für webbasiertes Mobile Business maßgeschneidert. Die Anwendung wird in Rechenzentren der Deutschen Telekom betrieben. Entsprechend Online Banking-Standard kommt eine mit 128 Bit verschlüsselte SSL-Datenverbindung zum Einsatz.

Ein effizientes elektronisches Dokumentenmanagement sollte bereits mit der Erfassung papierbasierter und elektronischer Daten beginnen. Mit Scalaris sollen über die sogenannte Scanstation fast alle marktüblichen Arbeitsplatzscanner und Multifunktionsgeräte, aber auch Hochleistungsscanner angebunden werden können. “Für die Erkennung und Klassifizierung fließt das digitalisierte Dokument nahtlos in die Erfassungskomponente von Scalaris ASP und schließlich in das DMS,” erläutert Philipp Sander, Mitglied der Geschäftsleitung der Scalaris AG. Augrund der flexiblen Anbindung unterschiedlicher Inputgeräte und der beträchtlichen Skalierbarkeit soll Scalaris ASP für Unternehmen jeder Größe zupassbar sein. So können beispielsweise auch Dokumenten-Dienstleister ihr Angebot um ein flexibles und für ihre Kunden einfach zugängliches Dokumentenmanagement erweitern.

App Store Link

Wettbewerb f. mobileMe & Co.

TecArt LogoTecArt stellt mit TecArt-Push einen geräteunabhängigen Push-Dienst vor. Dieser synchronisiert laut Anbieter “jederzeit und mobil von jedem Ort aus die Groupware-Funktionalitäten E-Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben wechselseitig zwischen mobilen Endgeräten und dem CRM-System von TecArt”. Der integrierte E-Mail Client kann zudem mehrere POP3- und IMAP-Konten automatisch abrufen und unterstützt über “Öffentliche Ordner” (vgl. MS-Exchange/Outlook) die Arbeit im Team. Gerade Nutzern von Freemailern wie Googlemail, GMX, Web.de usw. will der neue Dienst komfortable Zusatzfunktionalität bereitstellen. Damit soll erklärtermaßen auch Branchengrößen wie Google Sync, Apples MobileMe oder Smartphone Sync von der Deutschen Telekom AG Konkurrenz gemacht werden.

Besonders interessant für Mitarbeiter im Außendienst mit großem Kontaktbestand ist die automatische Synchronisation der Kontaktdaten bevorstehender Termine auf das mobile Endgerät. Dies macht eine permanente Synchronisation aller Kontakte überflüssig, die mit einem unnötig hohen Datenvolumen verbunden sein kann. Zudem können in einem persönlichen Adressbuch alle Kontakte hinterlegt werden, die der Außendienstmitarbeiter stets verfügbar haben möchte.

Voraussetzung für die Datensynchronisation ist, dass das mobile Endgerät die Schnittstellentechnologie ActiveSync unterstützt. Hierzu zählen laut TecArt grundsätzlich alle Geräte mit den Betriebssystemen iOS, Android, Symbian oder Windows Mobile. Die Unterstützung für BlackBerry-Endgeräte ohne zusätzlichen BlackBerry Enterprise Server wird aktuell getestet.
TecArt-Push

TecArt-Push ist Teil der neuen TecArt-CRM Version 3.2. Die Cloud-Lösung für Kundenbeziehungsmanagement und Groupware ist erhältlich zum Kauf (Intranet-Lösung) oder zur Miete (Software as a Service bzw. SaaS, also als Internet-Lösung). Die Nutzung erfolgt via Browser bzw. Web-Applikation. Neben Mozilla Firefox und dem Internet Explorer unterstützt das System dabei nun auch Google Chrome und Apple Safari. Die Preise erstrecken sich von 9,95 Euro pro Monat bis zu rund 2.600 Euro für eine Unternehmenslizenz für das Intranet-CRM. Es werden kostenlose Testversionen angeboten.

mehr zu TecArt-Push

GFI: Democase für Mobile Business mit RIM Smartphones

FlowGate Elements ChartsEin besonderes Angebot der GFI Informationsdesign GmbH aus Duisburg richtet sich an Unternehmen, Freiberufler oder Journalisten, die über eine mobile Anbindung ihrer Systeme nachdenken oder sich zu den aktuellen Möglichkeiten auf einer Plattform informieren wollen. Dies soll anhand von auf Smartphones vorinstallierten Demo-Applikationen geschehen können, die auf der hauseigenen Softwarelösung FlowGate beruhen, einem Application-Builder für die BlackBerry Enterprise Solution. So sollen Vorteile und Möglichkeiten der mobilen Arbeit mit Geschäftsdaten anschaulich werden. Die GFI stellt dafür als Endgeräte BlackBerry Curve 8900 Smartphones zur Verfügung, die gebrauchsfertig ausgestattet und vorkonfiguriert sind. Über die 14 vorinstallierten Apps auf den Smartphones erhalten die Anwender mobilen Lese- und Schreibzugriff auf eine Auswahl unterschiedlichster Enterprise Datensysteme. Angeboten werden zum Beispiel mobiler Zugriff auf SAP, CRM, Dokumentenmanagement, Zeit- und Auftragserfassungen, Datenerhebungen bis hin zur Verwaltung von zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Für einen Zeitraum von 20 Tagen können in diesen Datensystemen beliebige Lese- und Schreibaktionen ausgeführt werden. Die Anforderung der Endgeräte und deren Nutzung sind für die Anwender kostenlos und unverbindlich.

Mit dem Application-Builder FlowGate soll aber auch für jedes Unternehmen eine dedizierte, individuelle Applikation entwickelt werden können. Die Entwicklungszeit kann laut GFI durch die Verwendung von Standardschnittstellen und vordefinierten Modulen etwa für das SAP CRM “drastisch verkürzt werden”.

Bei den verwendeten Datensystemen im Hintergrund handelt es sich um Demo-Kopien aus realen Kundenprojekten der GFI. Alle Datensätze wurden im Hinblick auf Namen, Logos oder Markenrechte anonymisiert. Die Funktionsweise einer Applikationen entspricht jedoch dem jeweiligen Original.

Die Deutsche Telekom begleitet diese Aktion der GFI als Technologiepartner, die Geräte werden von Research In Motion (RIM) gestellt. Das Team der GFI übernimmt die Vorbereitung und den Versand der BlackBerry Smartphones und steht für Supportfragen zur Verfügung. Die Vergabe eines BlackBerry Smartphones erfolgt nach Reihenfolge der Anfragen und Verfügbarkeit der Endgeräte.

Interessenten können sich hier um die Zusendung eines Demogeräts bewerben.

Schon 28% Smartphones i.d. USA

Das Marktforschungsunternehmen The Nielsen Company (Nielsen veröffentlicht im aktuellen Global Smartphone Report interessante Zahlen, denen zufolge mit dem dritten Quartal 2010 (Q310) bereits 28 Prozent der US-amerikanischen Mobilfunknutzer ein Smartphone besitzen – also Mobiltelefone mit einem Betriebssystem, die denen von Computern ähneln, so die hier verwendete Definition. Die wachsende Beliebtheit von Smartphones, wie z. B. Apples iPhone, RIMs BlackBerry Geräten und Android-Phones der verschiedensten Hersteller hat die Adoptionsrate beschleunigt. Von den Nutzern, die sich in den letzten sechs Monaten ein neues Mobiltelefon zugelegt haben, haben sich 41 Prozent für ein Smartphone gegenüber einem herkömmlichen Mobiltelefon entschieden – im Vorquartal Q210 waren es nur 35 Prozent.
Nielsen Smartphones_Q310 nach mobilen Betriebssystemen
Im Vergleich mit Europa liegt die USA quasi auf einer Stufe mit Großbritannien, welches eine ähnlich hohe Penetrationsrate aufweist, aber beträchtlich hinter Spanien, wo das Smartphone einen Marktanteil von 37 Prozent verzeichnet sowie Italien mit 33 Prozent Marktanteil. Laut Nielsen bleibt Symbian derzeit das populärste Betriebssystem in Europa (alle Mobile OS, nicht nur Smartphones).
 
In den USA hat Apples iPhone OS (iOS) praktisch mit Blackberry OS und einem entsprechenden Marktanteil von 28 Prozent vs. 30 Prozent gleichgezogen. Unterdessen liegt Googles Android nun bei 19 Prozent mit stark steigender Tendenz. Bei den Nutzern, die sich in den letzten sechs Monaten ein Gerät auswählten, hat Android im dritten Quartal den stärksten Zuwachs verzeichnet, während RIM BlackBerry und Apple iPhone sich mehr oder weniger den zweiten Platz teilen.
Nielsen Smartphones_Mobile OS nach Alter
Während die Besitzer von Android Mobiltelefonen generell jünger sind als die Nutzer anderer Betriebssysteme – 50 Prozent der Android-Besitzer sind unter 35 Jahre alt – verzeichnet Apple die meisten Smartphone-Nutzer unter 44 Jahren.

Auch die Deutsche Telekom AG (DTAG) würde die oben zitierten Nielsen-Ergebnisse wohl unterschreiben, denn das mobile Internet ist für den Konzern zum wichtigsten Umsatzfaktor geworden. Weltweit erzielte die DTAG mit mobilen Datenumsätzen 3,2 Milliarden Euro (+26%). Auch in Deutschland wuchs der Bereich um knapp 27 Prozent. In Deutschland waren 53 Prozent der von Big Magenta verkauften Endgeräte Smartphones.
via golem.de

Event: digital touch

digital touch logoMit dem Untertitel “1st International Forum for Technology and Mobile Solutions at the Company-Customer-Interface” geht das neue Messeformat digital touch an den Start. Von der Messe Frankfurt/M. vom 22. bis 23.11.2010 erstmals veranstaltet, will sich die Veranstaltung dem “Zukunftsthema digitale Kunden-Interaktion” widmen, bei dem digitale und mobile Kontaktpunkte zunehmend die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden bestimmen. Neu ist also die Konzentration auf Anwendungen, die Digitalisierung von Kundenbeziehungen und Geschäftsprozessen, die man sich hier vorgenommen hat.

Zentrale Themen oder “Digital Touch Points”: Mobile Business, Mobile Marketing, Social Media, Augmented Reality, E-Payment, Usability. Als Referenten und/oder Aussteller mit dabei sind u.a.: Audi, Coca Cola, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom AG, eBay, FAZ, Google, Lego, Metro, Microsoft, Nike, Otto, PayPal, Tchibo, T-Systems. Der Besuch der Ausstellung ist für registrierte Fachbesucher kostenlos, das Zweitagesticket für das Kongressprogramm kostet 490 Euro.

mehr Infos u. Registrierung

TUIfly: Neues Mobile-Angebot

TUIfly Mobil-PortalGeschäftsreisende sind naturgemäß auch viel mit dem Flugzeug unterwegs – ab sofort können TUIfly-Kunden ihre Flüge nicht mehr nur über das Internet, sondern auch per internetfähigem Handy oder Smartphone über das für Mobiles optimierte Portal TUIfly Mobile buchen. Auch Infos zu aktuellen Flugangeboten, Flugplänen sowie die Abfrage von Ankunfts- und Abflugzeiten sind hier möglich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich zu allen Flugzielen eine Kurzbeschreibung anzusehen. Passagiere können nun Flugdaten in das Mobiltelefon eingeben und nach einer Preisabfrage per Eingabe der Kreditkartennummer den gewünschten Flug buchen. Der Check-in am Flughafen erfolgt mit dem Personalausweis.

Auf dem Flug-Reiseportal sind neben TUIfly-Verbindungen auch Flüge der Partnerunternehmen Air Berlin, Germanwings und anderer buchbar. Das Konzept und die technische Realisierung des mobilen Internetportals hat die Kölner Agentur ClanMo verantwortet.

Die Deutsche Lufthansa hatte bereits im Dezember 2007 ihren mobilen Service vorgestellt.

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