Event: Mobile im Einkauf
Elektronische Lösungen bilden das Rückgrat jeder modernen Einkaufsorganisation, denn gerade in turbulenten Zeiten wird das Supply Chain Management (SCM) besonders gefordert. Diente solche E-Purchase-Software in der Vergangenheit vor allem der Gestaltung standardisierter, schneller und kostengünstiger operativer Prozesse, so zielen sie heute auch darauf ab, dem Einkäufer per Knopfdruck Transparenz zu vermitteln und die Beschaffungsrisiken besser zu managen sowie die Collaboration in der Supply Chain nachhaltig zu verbessern. Zu diesen Themenkreisen veranstaltet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) vom 15. bis 16. März die 3. eLösungstage. Ein besonders viel versprechendes Fachforum heisst “Mobile Devices und Web 2.0: Den Einkauf smarter gestalten“.
Zielgruppe der Veranstaltung sind Einkäufer, IT-Experten, Lieferanten sowie Anwender und Anbieter von M-Purchase-Lösungen. Die Teilnahme kostet von knapp 300 Euro (BME-Mitglieder, ein Tag) bis knapp 500 Euro (Nicht-Mitglieder, zwei Konferenztage).
mehr Infos u. Registrierungsmöglichkeit
Medizinisches Bulletin M-Health
In einem lesenswerten Rückblick auf die Medica referiert heise.de (u.a. c’t, Mac & i, iX) den aktuell in Düsseldorf gezeigten Stand der Technik bei Mobile Health: Nie gab es mehr medizinisch relevante Apps für Smartphones und Tablets. Besetzte Themen sind dabei etwa die Kontrolle von Atemfrequenz, Blutdruck, Blutzucker und Körpertemperatur des Anwenders. Die erhobenen Daten werden je nach Situation zunächst selbst oder gleich vom Arzt kontrolliert und ausgewertet. Auch die Krankenhausinformationssysteme (KIS) machen mobil und können jetzt typischerweise auch via iPad oder sonstiges Tablet benutzt werden – vor allem für die Dateneingabe, beispielsweise auf Visite. Sogar Apps, die den Narkoseverlauf simulieren, gibt es bereits.
Das App-Systemhaus Glanzkinder hat schon seit mehreren Jahren teils enorm erfolgreiche iOS-Apps der App Store-Kategorie “Medizin” für seinen Kunden realisiert, darunter beispielsweise Kinderwunsch (eine der bislang erfolgreichsten GlanzApps überhaupt: Auch nach weit über einem Jahr noch in den Top 40 dieser Kategorie), ZAK (= Datenbank “Zugelassene Arzneimittel für Kinder, eine Initiative von Hexal), Broteinheiten, Aporabatt (bis zu 70% beim Medikamenteneinkauf sparen), IKK classic (Services für Versicherte, oder die es werden wollen) oder ganz aktuell iMamaiPapa HD, die iPad App für werdende Eltern.
Düsseldorf = deutsche Android-Hauptstadt
Wenn auch nur knapp, hat bei der Nutzung des Android-Betriebssystems hierzulande Düsseldorf die Nase vorn und ist somit Deutschlands Android-Hauptstadt. Wie das mobile Werbenetzwerk madvertise ermittelt hat, kommen 7,63% aller Nutzer des Googles-Betriebssystems aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, dicht gefolgt von Frankfurt am Main (7,35%). In Berlin sind hingegen gerade einmal 3,83% der deutschen Android-Nutzer vertreten.
Für das iPhone gestaltet sich die Verteilung hingegen weiterhin abweichend: Während Frankfurt am Main mit 6,56% vorne liegt, belegt Berlin mit 4,58% den zweiten Rang und Hamburg mit 3,34% iOS-Nutzern Platz drei. iOS-Schlusslicht unter den zehn Städten mit Deutschlands höchster Einwohnerzahl ist Bremen mit 0,62%.
Frankfurt, Deutschlands iPhone-Hauptstadt?
In der Bankenmetropole Frankfurt am Main ist die iPhone-Dichte am höchsten, wie werben&verkaufen (wuv) von Madvertise erfahren hat: “Mehr als ein Viertel (27,6 Prozent) aller dort genutzten internetfähigen Handys sind Apple-Geräte. Das habe eine Analyse der Netzzugriffe durch Madvertise ergeben. Mit 21,7 Prozent liegt die Werbestadt Düsseldorf auf Platz Zwei. Die bayerische Landeshauptstadt folgt mit einigem Abstand: Hier liegt die iPhone-Penetration bei knapp 15 Prozent. Es folgen Berlin (11,4 Prozent) und Hamburg (8,7 Prozent). Köln kommt im Gegensatz zur Nachbarstadt Düsseldorf nur auf 3,3 Prozent iPhone-Penetration. Am unteren Ende des Rankings findet sich Duisburg mit 1,2 Prozent.”
Event: digi:media 2011, 07.-09.04.
Der Veranstalter Messe Düsseldorf positioniert die digi:media als “Fachmesse für alle, die die grenzenlosen Möglichkeiten von print, web & mobile nutzen wollen”. Medienkonvergenz gibt hiernach das Stichwort für erfolgreiche Vermarktung und Kommunikation, damit aus gutem Content wirklich gutes Business generiert werden könne. Rund 130 Aussteller präsentieren in Düsseldorf an drei Tagen ihr Angebot für Content, Technik und (Mobile) Business.

Auf der Messe gibt es unter der Federführung des IDG-Verlags (u.a. Computerwoche, MacWorld, “Making Apps“) auch eine sog. “Showing Apps“-Sonderschaufläche”, auf der Entwicklern von Apps auf kleinen Flächen die Möglichkeit geboten wird, kostenpflichtig ihre Anwendungen zu präsentieren.
Besucher-Tickets kosten ab knapp 40 Euro (1 Tag, beim Online-Kauf).
mehr Infos und Registrierung
E-Book, iPad & Co. – Digitale Produktinnovationen in Verlagen
UPDATE 21.03.:
Am 07.04. veranstaltet die Buchakademie im Rahmen der digi:media das Event “Digitale Produktinnovationen in Verlagen” Im Mittelpunkt der Tagung sollen “zukunftsfähige Produktentwicklungen und die dazugehörigen (Online-)Geschäftsmodelle” stehhen. Zu den Referentenz zählen u.a. Michael Beilfuß (IDG), Dr. Ralf Birkelbach (Springer) Fachmedien), Matthias Heubach (heubach media), Armin Hopp (Digital Publishing) sowie Dr. Marco Olavarria (Kirchner + Robrecht). Schwerpunkte der Konferenz:
- Produkttrends und Entwicklungen bei contentbasierten Geschäftsmodellen
- Technischen Voraussetzungen zur digitalen Contentaufbereitung
- E-Books und mobile Apps für Smartphones und Media Tablets
- Onlineplattformen und Communities
- Digitale Informationsdienstleistungen und Situation Based Services
- Konzeption und Umsetzung von digitalen Verlagsangeboten
- Crossmediale Produktpakete und ihre Refinanzierung
- Vertriebsmöglichkeiten wie z. B. E-Kiosks und App Stores
Die Teilnahme kostet 490 Euro zzgl. MwSt.
mehr Infos zur Tagung
Mobile BI à la arcplan
arcplan – Spezialist für Business Intelligence bzw. BI-Lösungen – hat arcplan Mobile angekündigt, das mobile BI-Angebot für iPhone, iPad, Blackberry und Android-Smartphones des Unternehmens. Damit sollen arcplan-anwendende Unternehmen mobile BI-Anwendungen schnell und geräteunabhängig erstellen und Mitarbeitern detaillierte Berichte und interaktive, animierte Dashboards auf ihren mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen können.
arcplan Mobile soll direkten und sicheren Zugriff auf das Data Warehouse oder Planungsdaten bieten, unabhängig davon, ob diese in SAP, Oracle, IBM, Microsoft oder anderen Systemen vorgehalten werden. Wichtige Funktionen wie Ad-hoc-Analysen, Data Mining oder Business Charts lassen sich laut arcplan von jedem Ort aus nutzen. So können etwa Vertriebsmitarbeiter unterwegs flexible Analysen über Kunden, Produkte und Bestellungen durchführen und sind immer auf dem neuesten Informationsstand. Die Lösung ist dafür gedacht, Unternehmenskennzahlen (KPIs) in Echtzeit bereitzustellen. Neue Sichten werden per App Rotation und Drill-down auf Zusammenhänge in den Ursprungsdaten durch einfachen Touch realisiert.
Endanwender sollen sich die von ihnen benötigten Sichten selbst aus verschiedenen Anzeigen und Bedienelementen auswählen können. In Kombination mit dem arcplan Application Designer sollen sich mit arcplan Mobile zudem “schnell neue mobile Apps für die Geschäftsanalyse erzeugen” lassen. Für Anwender von arcplan Enterprise (ab V 6.6.5) oder arcplan Edge (ab V. 2.6) ist arcplan Mobile mit zehn unbefristete Benutzerlizenzen (Named User) kostenlos.
arcplan Mobile wird auf der arc|planet 2011, die am 31. März und 1. April 2011 in Düsseldorf/Kaarst stattfindet, erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt. Hier werden u.a. Pilotkunden von ihren Erfahrungen berichten. Informationen und Anmeldung hier.
Event: ecommerce conference Roadshow
Im März 2010 beginnt die Roadshow ecommerce conference bereits zum siebten Mal ihre Tour durch Deutschland mit Stops in Hamburg (4. März), Frankfurt (9. März), Düsseldorf (10. März) und München (17. März). Abermals will sie ihren Fachbesuchern kundenorientierte Lösungen für erfolgreiche Vertriebs- und Serviceprozesse bieten. Zudem beleuchtet sie, wie die neuesten Trends in der Praxis umgesetzt werden können. Ziel dabei ist, die Conversion Rate mit effizienten Mitteln zu optimieren.
Die ecommerce conference umfasst laut Veranstalter Neue Medienges. Ulm (NMG) die wesentlichen Aspekte, um den Erfolg im Online Shopping zu erhöhen und zu kontrollieren. Web-Analyse und -Controlling, Shop-Software und Usability sowie die effiziente Abwicklung der Vertriebsprozesse bis hin zu sicherem E-Payment sind darauf ausgerichtet, dass aus Interessenten auch tatsächlich Kunden werden. Zudem werden Trends, wie Social Commerce, Bewegtbilder und Videos sowie Mobiles Internet unter dem Aspekt beleuchtet, wie sie im E-Commerce verkaufsfördernd eingesetzt werden können.
Unter der Moderation von Frank Puscher, der bereits bei den letzten Roadshows durch das Tagesprogramm führte, berichten Experten direkt aus der täglichen Praxis und beraten die Besucher. Zu den Ausstellern u. inhaltlichen Beiträgern gehören u.a. T-Systems, Expercash, Communicode, Mauve, SEOlytics, Interoute, clickandbuy, Webtrekk, Poet Software oder myprinting.
Die Konferenzreihe richtet sich an Leiter E-Commerce und Betreiber von Online Shops. In jeder Stadt wird ein leicht modifiziertes Vortragsprogramm geboten. Die Teilnahme kostet knapp 200 Euro zzgl. Mwst.
mehr Infos u. Anmeldung
Branchen-Special: Druck(vorstufe) u. Verlag
Unter dem Titel “Vom iPhone zu iPrint” hat die Messe Düsseldorf – Veranstalter der Printmesse drupa – ein lesenswertes Special veröffentlicht. Hier werden zahlreiche Apps und Trends aus und für diese Bereiche vorgestellt und eingeordnet. Zum Artikel geht es hier.