ecommerce conference Roadshow 2013

Wie schon im Vorjahr beschäftigt sich die Roadshow “ecommerce conference” mit den aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das Thema E- bzw. M-Commerce. Vorträge, Case Studies und Studien von Branchenexperten sollen unter anderem über die Themen Mobile Commerce, “Emotional Shopping” oder “No-Line-Management” informieren. Die Konferenz gastiert wie folgt: Hamburg (04.06.), Düsseldorf (10.06.), Frankfurt/M. (18.06.) und München (02.07.).

Die Teilnahme kostet knapp 200 Euro zzgl. Mwst. (Early Bird-Tarif bis morgen, 23.04.), das Kombiticket, das auch für das paralle, jeweils einen Tag später stattfindende Online Marketing Forum gilt, kostet knapp 360 Euro. mehr Informationen u. Anmeldemöglichkeit

Über 50% Marktpenetration für Smartphones

comScore_US_Digital Future In Focus_coverDie Mobil-Spezialisten von comScore haben den Report “2013 U.S. Digital Future in Focus” veröffentlicht. Diese jährliche Berichtsform untersucht basierend auf dem US-Markt aktuelle Digital-Trends – insbesondere in den Sektoren Mobile Business, Social Media und Werbung.

Den Autoren zufolge war 2012 auch in digitaler Hinsicht ein “Meilenstein-Jahr”. Im Rückblick darauf will die Publikation Trends für das laufende Jahr herausarbeiten und Handlungsempfehlungen u.a. für die Mobilbranche ableiten. Aus den Ergebnissen:

  • Smartphones und Tablets übernehmen die digitale Führung – Smartphones haben laut comScore 2013 die digitale Landschaft weiter verändert und (in den Staaten) eine Marktpenetration von 50 Prozent erreicht. Auch Android hat die 50 Prozent-Marke übersprungen und ist und bleibt auf absehbare Zeit die führende Mobile Betriebssystem-Plattform.
    Doch auch Tablets legen kontinuierlich zu: Im Dezember 2012 besaßen 52,4 Millionen US-Bürger ein oder mehrere Tablets.
  • E- und M-Commerce wachsen auf Kosten des konventionellen Handels – Trotz der allgegenwärtigen Krisen war 2012 laut Report ein starkes Jahr für E-Commerce, der bis zu vierfach schneller wuchs als der konventionelle Filialhandel und insgesamt um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf ein Volumen von knapp 290 Milliarden US-Dollar anstieg. comScore schätzt, das in 4Q12 von mobilen Endgeräten aus angestoßene Transaktionen bereits für rund 11 Prozent der E-Commerce-Umsätze verantwortlich waren.
  • Ein zentrales Marketing-Thema warenund bleiben auch 2013 (immer häufiger mobil rezipierte) Online-Videos.
  • Bing hat sich hinter Marktführer Google auf Rang 2 bei den Suchmaschinen gekämpft. Mobile Search bekommt immer entscheidendere Marketing-Bedeutung.
  • Den Markt für Social Media sieht der Report als gereift. Facebook und sein Zukauf Instagram dominieren den Markt der Sozialen Netzwerke in den USA klar, doch Wettbewerber wie Twitter, LinkedIn, Pinterest, Tumblr, Yelp oder Zynga sollten im Auge behalten werden.

Download des Reports (nach Registrierung)

Event: Online Handel 2013

Online Handel 2013“Wie die Digitalisierung den handel revolutioniert” ist der Untertitel des Kongresses “Online Handel”, der vom 23. bis 24. Januar 2013 im Hotel Kameha Grand in Bonn ausgerichtet wird. Zu den vom Veranstalter managementforum (Verlagsgruppe Handelsblatt) vorbereiteten Themenbereichen gehören neben “Couch Commerce – Potentiale und Erfolgsstrategien für Mobile und Tablets” auch:

  • Interaktiver Handel 2013
  • Neue E-Geschäftsfelder – Wo liegen neue Märkte u. wo gibt es Nischen?
  • Neue E-Commerce Trends aus dem Wilden Westen – Auf welche zukunftsstarken Themen setzt das Silicon Valley aktuell?
  • Neue E-Commerce-Konzepte: Social Selling und TV-Commerce
  • Digitale Trends – Welchen Herausforderungen muss sich der Interaktive Handel zukünftig stellen?

Sprecher von u.a. eismann Tiefkühl-Heimservice, Forrester Research, Google, Tommy Hilfiger, Mücke, Sturm & Company u.v.m. werden erwartet. Die Teilnahme kostet knapp 1.300 Euro (zzgl. MwSt. p. P.; 990 Euro Sonderpreis für Händler).

mehr Info u. Anmeldemöglichkeit

Online-Shopping wird immer mobiler

www.enigma-gfk.deIm vergangenen Jahr haben insgesamt 41 Millionen Deutsche zwischen 14 und 69 Jahren Waren oder Dienstleistungen im Internet erworben. Im Jahr 2010 waren es noch knapp drei Millionen Online Shopper weniger.

Dabei wird das Smartphone immer mehr zum Bestellmedium der Wahl bei den E-Konsumenten. Mit 2,9 Millionen haben im Jahr 2011 mehr als doppelt so viele Verbraucher wie noch im Jahr zuvor Waren und Dienstleistungen per Mobiltelefon geordert. Das sind Ergebnisse des Online Shopping Survey (OSS) 2012 der GfK.

Die Rangliste der Produktkategorien mit den meisten Onlinekäufern wird weiterhin (merkwürdigerweise) von Bekleidung (19,3 Mio.) angeführt. Gefolgt von Büchern (18,6 Millionen), Veranstaltungstickets (14,9 Mio.), Spielwaren (10,6 Mio.) und Tonträgern (10,4 Mio. – das gibt Hoffnung: der Online-Kauf statt illegalem Download prosperiert). Der stärkste Zuwachs an Online-Käufern entfiel auf Bekleidung (+2,1 Mio). Danach folgen aber bereits “Kosmetik und Düfte”
(+1,8 Mio.) sowie Uhren und Schmuck (+1,6 Mio.). Die Gfk konstatiert, “dass sich die Wachstumstreiber zunehmend auf andere Produktkategorien als bisher verlagern.”

Amazon konnte mit 27,7 Millionen Onlinekäufern den Spitzenplatz nach Kundenzahl vor eBay (21,0 Millionen) deutlich ausbauen. Weltbild und Otto liegen in Deutschland Kopf an Kopf auf Rang 3. Neueinsteiger Zalando (“Schrei vor Glück” ;-) ) verdrängt mit massiver Werbepräsenz Tchibo vom fünften Rang.

Dynamischer Zuwachs des Mobile Shoppings setzt sich fort
Während die Gesamtzahl der Internetnutzer zwischen 14 und 69 Jahren binnen Jahresfrist nur um 2,6 Prozent auf insgesamt 50,3 Millionen gestiegen ist, nahm die Nutzerzahl des Mobilen Internets im gleichen Zeittraum um 38,4 Prozent auf 14,7 Millionen zu! Mit 84 Prozent verfügt der weitaus größte Teil dieser Gruppe bereits über ein Smartphone. Besonders dynamisch entwickelte sich mit einem Zuwachs von 114 Prozent auf 2,9 Millionen Verbrauchern das Online Shopping von Waren und Dienstleistungen per Handy. Diese Zuwachsraten und der andauernde Erfolg beim Absatz von Smartphones lassen den Schluss zu, dass sich Internetnutzung und Online-Shopping in den kommenden Jahren weiterhin in Richtung mobiler Endgeräte, mithin auf M-Commerce verlagern werden.

Einen Vorgeschmack auf die künftige Entwicklung bietet die Frage, für welche Produktkategorien die Internetnutzung per Handy schon heute als Informationsquelle vor dem Kauf dient. Deshalb wurde in der Studie erstmals untersucht, wie viele Konsumenten sich ganz generell vor dem Kauf von Produkten
“egal ob im stationären Handel oder im Internet” per Handy im Mobilen Internet informieren. Insgesamt haben diese Möglichkeit im vergangenen Jahr bereits 5,1 Millionen Konsumenten genutzt.

Damit entsteht für den stationären Handel neben dem klassischen Online-Shopping eine weitere Herausforderung. Dass die Interessenten/Konsumenten ihre Smartphones ja bei sich tragen, eröffnet allerdings auch neue Potenziale der Verzahnung zwischen stationärem Handel und Online Shopping.

Der Online Shopping Survey (OSS) ist eine jährlich wiederkehrende Studie der ENIGMA GfK, einem auf Medienforschung spezialisierten Tochterunternehmen der GfK Gruppe. Im Februar 2012 wurden für den aktuellen OSS in Deutschland 1.179 Personen zwischen 14 und 69 Jahren telefonisch zum Internet und dessen Einfluss beim Einkauf von 29 Produkt- und Dienstleistungsbereichen befragt.

M- wächst schneller als E-Commerce gesamt

Die Online-Branche erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine deutliche Steigerung der M-Commerce Umsätze. Dies geht aus der repräsentativen Studie “Trend in Prozent” hervor, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gestern vorgestellt hat. Im direkten Vergleich zur Entwicklung der gesamten E-Commerce Umsätze (für welche die befragten Experten in diesem Jahr ein Wachstum von 16 Prozent erwarten) gehen 72 Prozent der Befragten von einem “stärkeren Wachstum für Mobile-Commerce Umsätze” aus. Ein Umsatzwachstum in zumindest gleichem Maße erwarten 10 Prozent, wohingegen 17 Prozent der Befragten zwar in diesem Jahr von einer Umsatzsteigerung für die M-Commerce Umsätze ausgehen, diese jedoch bei unter 16 Prozent Wachstum vermuten. Nur ein Prozent aller Befragten geht von sinkenden Mobile Business-Umsätzen aus. Einig ist sich die Mehrheit der Teilnehmer, dass M-Commerce in Zukunft als bedeutsamer Teil einer Multi-Channel-Strategie für den Handel gelten wird.
BVDW 0612: M-Commerce wächst schneller als E-Commerce gesamt
Verbreitungsgrad mobiler Endgeräte wichtigster Erfolgsfaktor
Laut Umfrage bezeichnen 96 Prozent der Befragten den Verbreitungsgrad von Smartphones und Tablet PCs in der Bevölkerung als wichtigen oder sehr wichtigen Grund für den Erfolg von Mobile Commerce an. Zu den weiteren entscheidenden Aspekten zählen für 94 Prozent die einfache Handhabung (Usability und Convenience) und für 89 Prozent die Kundenakzeptanz. Bedeutsam sind ebenfalls für 76 Prozent der Befragten die angewandten Geschäftsmodelle, während 74 Prozent die Multi-Channel-Strategien der Händler als Erfolgsfaktoren für den M-Commerce sehen.

Die Einführung des neuen Übertragungsstandards “Long-Term-Evolution” (LTE) wirkt sich hingegen nur für 40 Prozent der Befragten auf den Erfolg von M-Commerce aus. Die Integration von Mobile Business und Social Media (“Mocial“) scheint für ein knappes Drittel erfolgsentscheidend für den M-Commerce zu sein. Die relativ junge Technologie “Near Field Communication“ (NFC) spielt mit nur 27 Prozent Zustimmung eine untergeordnete Rolle bei NFC-fähigen Endgeräten und 22 Prozent bei NFC-fähigen Terminals.

Event: ecommerce conference Roadshow 2012

Roadshow mit Terminen in HH, F, D u. MIm April 2012 beginnt die Roadshow ecommerce conference bereits zum fünften Mal ihre Tour durch Deutschland mit Stops in Hamburg (19.04.), Frankfurt/M. (24.04.), Düsseldorf (25.04.) und München (08.05.). Abermals will sie ihren Fachbesuchern kundenorientierte Lösungen für erfolgreiche Vertriebs- und Serviceprozesse bieten.

Die ecommerce conference bietet laut Veranstalter Neue Medienges. Ulm (NMG) “spannende Case Studies, aktuelle Studien und Vorträge zu Suchmaschinenoptimierung und -marketing, Payment, Logistik, Software, Mobile Commerce & Social Media”. Nur in Hamburg können die Teilnehmer parallel zum Konferenzprogramm einen kostenlosen SEO-Workshop besuchen.

Inhaltlicher Ausrichter der Konferenz ist die NMG-Fachzeitschrift Internet World Business. Die Teilnahme kostet knapp 250 Euro zzgl. Mwst.
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Event: Internet World, 12.-13.04.

Internet World LogoMit den altbewährten Themen E-Commerce, E-Payment, aber auch Social Media, Mobile oder Conversion Optimierung geht die diesjährige Internet World an den Start. Für 2011 werden mehr als 5.000 Fachmessebesucher erwartet. Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zum letzten Jahr um 50 Prozent gewachsen, um den jetzt mehr als 170 Ausstellern Raum zu geben. Parallel zu Messe und Expo finden neben dem gleichnamigen Kongress mit über 120 Referenten noch mehrere Partner-Events im Münchner ICM statt, darunter beispielsweise bereits am 11.04. der Mobile Monday oder auch der Facebook Day zur Internet World am 13.04. Zielgruppe von Fachmesse, Kongress und Sonderveranstaltungen sind Marketing- und Vertriebsentscheider aus Unternehmen, die das Internet gewerblich nutzen. Ticketpreise beginnen ab 590 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag).
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White Label Mobile App Store für Carrier

WAC LogoMindestens einmal pro Jahr macht die “Wholesale Applications Community (WAC, wörtl. etwa: Gemeinschaft für App-Großhandel) in größerem Stile von sich reden – nämlich zum Mobile World Congress (MWC). Gemeinsam mit IBM gab man heuer bekannt, einen Cloud-basierten “White-Label”-Store für mobile Applikationen entwickeln zu wollen. Dieser Store soll es Betreibern von Mobilfunknetzen erleichtern, eigene Mobile App Stores einzurichten. Dabei ist ausdrücklich an Web-Applikationen (Web-Apps) bzw. Widgets für sowohl Endverbraucher wie auch Business Apps gedacht.

IBM Logo“Vorintegriert” in dem Online Store-Baukasten ist der existierende Produktbestand der WAC: derzeit 12.000 Apps. Der aufnehmende App Store basiert auf der WebSphere Commerce-Software von IBM. Die Ladenfront kann mit gezielten Werbungen für ein massgeschneidertes Einkaufserlebnis gestaltet und individuell gebrandet werden. Download und Bezahlvorgänge (über welches System?) sollen “problemlos” sein.

Ein ebenfalls vorbereiteter Client für den WAC-App Store lässt sich mit der WAC-Runtime von Opera integrieren, die WAC 1.0-Spezifikationen vollständig implementiert. Diese Laufzeitversion von Opera soll Entwicklern als Entwicklungswerkzeug zum Erstellen, Testen und Ausführen ihrer Anwendungen dienen. Wird dennoch Hilfe beim Shop-Aufbau benötigt, stehen die IBM Global Business Services (GBS) für WAC-Mitglieder parat – von der Einrichtung bis zum Betrieb und Hosting.

Die WAC ist ein weltweiter Zusammenschluss von TK-Unternehmen für die vereinfachte Entwicklung von Anwendungen.

Business-Motor Mobiles Internet

rio mobile_logoDie Hamburger Agentur für Mobile Marketing rio mobile – selbst Hersteller eines CMS für iPhone-Apps – hat eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit dem Einfluss der neuen Technologie auf unterschiedliche Unternehmensbereiche wie Marketing, Service, Außendienst, Vertrieb und Verkauf beschäftigt. Ergebnis: Mobile Endgeräte – allen voran Handy bzw. Smartphone – werden künftig das Einkaufsverhalten nachhaltig beeinflussen. Daher wird sich Mobile Marketing dauerhaft auf deutsche Marken und Unternehmen auswirken.

In zwei getrennten Umfragen wurden im Feburar und März 2010 mehr als 250 budgetverantwortliche Entscheider in Unternehmen befragt, um deren aktuelle Wahrnehmung und Einschätzung des mobilen Internets in deutschen Unternehmen einzuholen. Ein Großteil der befragten Führungskräfte nutzen die mobile Technologien bereits und erkennen Mobile Marketing als relevanten wirtschaftlichen Faktor an. 73 Prozent der Befragten sehen Vertriebsunterstützung und Service als wirtschaftlich lohnenswerte Einsatzgebiete im mobilen Web. Über 47 Prozent sehen in der mobilen Produktvermarktung einen hohen Sinn. Mobile Bezahldienste (35 Prozent), Branding und Markenkommunikation (31 Prozent) sowie mobiler Verkauf (30 Prozent) werden von einem Drittel der Befragten als positiv bewertet. Nur fünf Prozent sehen im mobilen Internet keine wirtschaftlich lohnenswerten Impulse. Die Wichtigkeit eines Kommunikationskanals sehen 63 Prozent außer Frage, und bestätigen dass sie bis 2013 ihre Zielgruppen effektiv über das mobile Internet erreichen wollen.

Zugleich ist laut Studie damit zu rechnen, dass ein signifikanter Anteil des elektronischen Handels über mobile Endgeräte laufen wird. Mit dem Handy als Absatzkanal wird der Impulskauf in den E-Commerce einziehen. So sind im Marketing eigene Apps für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. Schon heute beurteilten 65 Prozent der Entscheider Apps als wirkungsvolle Pre-Sales-Instrumente. 54 Prozent gaben an, bereits eine App zu nutzen oder bis Ende 2011 zur Kundenansprache einsetzen zu wollen.

Arne Flick, Gründer und Geschäftsführer von Rio Mobile, rechnet allein in Deutschland mit rund einer Million Unternehmens-Apps bis 2013. Dabei werde vor allem die Produktinformation eine zentrale Rolle spielen. Auch die Art der Kundenansprache werde sich ändern. Werbung auf dem Handy werde persönlich auf den einzelnen Adressaten zugeschnitten und auf den jeweiligen Aufenthaltsort abgestimmt.

via derhandel.de

Schützenhilfe kommt von Erik Franz, dem neuen Chefredakteur von Mac-Developer aus dem Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH (NMG): “Unternehmen ohne eigene App sind out”, schreibt der im Editorial der aktuellen Ausgabe 2/210.

Zum Download der rio mobile-Studie geht es hier.

M-Banking via Kamera

USAA_depositAtMobileDer Spruch “The Check’s in the Mail” könnte bald eine ganz neue Bedeutung erhalten, wenn ein Verfahren Schule macht, auf das heise.de aufmerksam macht: Nach wie vor sind Schecks in den Vereinigten Staaten ein zentrales Zahlungsmittel: 2007 wurden dort 28 Milliarden davon ausgestellt. Dem standen 16 Milliarden papierlose Überweisungen und Lastschriften gegenüber. Einem Bericht von CNBC zufolge soll das Einreichen von Schecks nun bei großen US-Banken auch per Online-Banking möglich werden. Statt die Dokumente selbst zur Bank zu tragen oder per Post einzusenden, fotografieren Kunden die Vorder- und Rückseite mit ihrer Smartphone- oder Handy-Kamera und senden die Bilder per Banking-Anwendung an das Geldinstitut.

Bislang setzt die USAA, die Geld- und Versicherungsdienstleistungen für Militärangehörige anbietet, das Verfahren in großem Maßstab ein. Ihre iPhone-Anwendung (nur im US-App Store) ist eigenen Angaben zufolge bereits rund 140.000-mal herunter geladen worden. Laut CNBC wollen auch die Chase und die Citibank Ende dieses Jahres die Technik anbieten.
via heise.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 04. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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