Info-App zu Lebensmittelintoleranzen

Mahlzeit! Lecker essen trotz LebensmittelunverträglichkeitStets mehr Menschen, zumindest in den Industriestaaten, leiden unter Allergien oder Unverträglichkeiten. 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sollen bereits an einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden. Gerade sie sind häufig überfordert mit ihrer Diagnose und wissen nicht, was sie überhaupt noch zu sich nehmen dürfen. Da trifft es sich gut, dass auch die Mobile Health-Angebote immer reichhaltiger und ausgefeilter werden. Beispielsweise die iOS Universal App “Histamin, Fructose & Co.” von Baliza erscheint aktuell bereits in Version 2.2. Die wesentlichen Verbesserungen betreffen die Individualisierbarkeit – die App lässt sich jetzt noch flexibler an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Überdies wurde der Zuckeraustauschstoff Sorbit als neue Intoleranz hinzugefügt.

Die App gibt Warnhinweise vor Histamin & Co. in über 700 Lebensmitteln. Diese sind nach Kategorien wie (nicht) alkoholische Getränke, Fisch, Fleisch und Wurst, Gemüse oder Getreide geordnet. Nun kann die eigene Diagnose, also eine oder auch mehrere Unverträglichkeiten als Filter eingerichtet werden. Danach zeigt die App entsprechende Nahrungsmittel mit einem hinterlegten Farbcode an: Rot = enthält den Stoff, gelb = möglicherweise enthalten, dunkelgrün = nicht enthalten.

Weiterhin lässt sich die App so parametrisieren, dass überhaupt nur verträgliche Nahrungsmittel angezeigt werden. Die Warnhinweise sind nachvollziehbar und sogar einigermaßen differenziert gehalten, vgl. z. B. diesen Eintrag zu Champagner: “Normalerweise glutenfrei. Achten Sie darauf, dass kein Malz zugesetzt ist.” Also eine übersichtliche, feine Sache, genau wie die Übernahmemöglichkeit von Lebensmitteln in die integrierte einfache Einkaufsliste sowie ein Freitextfeld für Kommentare, die hinterlegten Wikipedia-Links sowie die Quelle für die Einstufung des Lebensmittels. Als In-App-Kauf sind für 2,39 Euro weitere Filter-Optionen (invertierbare Filter; Vegetarismus; Kreuzallergien) verfügbar, die nicht getestet wurden. Die App selbst kostet 4,99 Euro.M-Health-Lösung zu Lebensmittelunverräglichkeiten

Nicht verwechseln darf man allerdings diese Lebensmittelübersicht mit einem Produktkatalog. Sämtliche Angaben sind generisch und beziehen sich nur grundsätzlich auf das Nahrungsmittel. “Histamin & Co.” macht keine Unterschiede bezüglich einzelner Hersteller und ihrer Produkte, die sich teilweise ja schon aus der Verarbeitung von anderen, die besagten Stoffe enthaltenden Lebensmitteln in der gleichen Fabrik oder Anlage ableiten können. Auch als Restaurantführer ist die App nicht gedacht – obwohl sich eine Integration solcher Informationen aus Nutzersicht durchaus anbieten würde. Mit den genannten Einschränkungen ist die App jedoch für Betroffene ein taugliches und nützliches Werkzeug.
Fazit: ***

mehr Infos zur App

Download von Histamin & Co.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 08. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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iPhone wird zum Alkoholtester

Einen Toast auf diese iPhone-Peripherie! Denn betrunken Fahren geht ja gar nicht. Die Grenze zum nicht mehr Erlaubten konkret auszumachen, ist allerdings leider nicht immer leicht. Besonders nicht, wenn beim mobile Professional aus einem (außer bei Strohrum oder Single Malt in Fass-Stärke meist noch erlaubten) Glas vielleicht auch einmal zwei geworden sind.

VOR dem alles entscheidenden Drink können die diversen im App Store erhältlichen “Promillerechner” noch bei der Abschätzung dessen nützlich sein, was in Deutschland noch legal ist. “Post festum” aber wird das mit dem Schätzen einfach zu heikel, da der tatsächliche Blutalkoholspiegel neben Geschlecht, Größe und Gewicht auch von Aspekten wie sonstigem Mageninhalt, Erschöpfungsgrad, Erkrankung etc. beeinflusst werden kann.

Hier verspricht ein neues Peripheriegerät Abhilfe, das grad von “arktis.de” ins programm genommen wurde: Der “Alkoholtester” wird einfach auf den iPhone Dock Connector gesteckt. Im selbst- und furchtlos durchgeführten Praxistest erwies sich das Gerätchen als praktikable, gut bedienbare Entscheidungsunterstützung. Es prüft den Alkoholwert in der Atemluft, wenn man hineinpustet (das werden viele noch von der iVuzela, powered by Glanzkinder, kennen!). Dazu gibt es eine leicht fassliche Benutzerführung: Der iAlkTester fährt erst hoch (“Wait”), fordert dann optisch (“Blow”) und akustisch (“Piep”) zum Pusten auf – mindestens vier von zehn heruntergezählten Sekunden sollte man nun auch durchhalten. In einem kleinen Display wird sodann der ungefähre Promillewert angezeigt – zwar zweistellig hinter dem Komma, aber ohne letzte Gewähr. Praktisch ist der zusätzliche Traffic-Lighting-Effekt: Unter 0,2 Promille sind wir im grünen Bereich, oberhalb von 0,2 sieht der Tester gelb und ab 0,5 Promille zeigt er dem Fahrvergnügen die rote Karte.
Arktis.de macht das iPhone zum Blasebalg u. Alkoholtester
Pluspunkte:

  • In Sekundenschnelle zum Ergebnis
  • “Traffic Lighting” erleichtert die Analyse auch “bei Nebel”
  • Keine App erforderlich
  • Gottlob keine Möglichkeit/Versuchung, den persönlichen “Highscore” auf Facebook oder auf ein arktis.de “Leaderboard” zu posten ;-)
  • Der recht robust wirkende Alktester kann am (Auto-/Motorrad-)Schlüsselbund befestigt werden und ist dann auf allen relevanten Wegen immer mit dabei

NB: Rainer Wolf, Geschäftsführer der Arktis Software Gmbh betont: “Der Alkoholtester ist kein geeichtes Gerät, dessen Messungen vor Gericht Bestand haben. Er ist eine mobile Orientierungshilfe, die dem Anwender eine erste Einschätzung über den eigenen Alkoholstatus gibt. Im Grenzfall sollte es da immer sofort heißen: Finger weg vom Steuer. Über das iPhone kann schließlich auch immer leicht ein Taxi gerufen werden!” Wahr gesprochen. Heißt auch: Arktis übernimmt natürlich nicht die Kosten für’s Taxi, wenn der Lappen trotz bestandenem iTest doch verlustig gehen sollte.

Der iPhone Alkoholtester steht ab sofort versandkostenfrei im arktis.de-Store bereit. Er kann für 39,90 Euro geordert werden.

Fazit: Weit mehr als ein Stammtischgag, vielmehr mal ein “geist”reiches iPhone-Zubehör! Nicht ganz billig, doch der vernünftige Einsatz kann schließlich Tausende von Euro und viel Ärger sparen! ****

mehr Infos u. Ordermöglichkeit

Sparen b. Medikamentenkauf m. iOS-App

Manch einer schimpft über sogenannte “Apotheken-Preise”. Aber dagegen gibt es jetzt etwas von aporabatt: Mit der kostenlosen aporabatt-App hilft, schnell und komfortabel bares Geld beim Medikamentenkauf einzusparen – einfach durch das Vorzeigen der iPhone-App in der Apotheke.

“Around Me”, PLZ oder Medikamentensuche
Über die Kernfunktion “Medikamentensuche” werden sofort passende Rabattcoupons bzw. Gutscheine für Wunschmedikamente (die allerdings rezeptfrei sein müssen) aus der Region gefunden und angezeigt. Die können dann schnell und unkompliziert einfach durch Vorzeigen des Coupons bzw. Barcodes in teilnehmenden Apotheken eingelöst werden. Angebote aus naheliegenden Apotheken lassen sich über die Funktion “Around Me” oder nach Eingabe der Postleitzahl herausfiltern. Über “Apotheke finden” kann man sich mit einer Google Maps-Ansicht auf Wunsch auch zu dieser Apotheke leiten lassen.

meditimer
Mobiler Mehrwert pur: Über die Funktion “meditimer” lässt sich überdies für das gekaufte Medikament eine Erinnerungsfunktion zur pünktlichen Einnahme des Medikamentes einstellen.

Highlights der aporabatt-App

  • alle via App angebotenen/angezeigten rezeptfreien Medikamente sind rabattiert;
  • Coupon-Speicherfunktion für den schnellen Zugriff auf Rabattcoupons, die man in der Apotheke einlösen will;
  • Barcode- und (wichtig) Barcodevergrößerungs-Funktion zum Vorzeigen und Scannen in der Apotheke;
  • Saisonale Rubriken mit Angeboten für beispielsweise (passend zum beginnenden Herbst) “Erkältung und Grippe”;
  • Standort und Wegbeschreibung zur Apotheke, bei der die Coupons eingelöst werden können;
  • Produktbeschreibung und Pflichtangaben mit Hinweisen zu Anwendungsgebieten, Dosierung, Nebenwirkungen und Wirkstoffen;
  • meditimer mit Erinnerungsfunktion zur Einnahme der Medikamente;
  • Anzeigemöglichkeit aller Angebote und Coupons einer bestimmten, ausgewählten Apotheke.

Dieses zeitgemäße und funktionsstarke App-Angebot, mit dem man sogar neue, aktuelle und teils auch exklusive Medikamenten-Angebote aus der eigenen Region verfolgen lassen, schlug ein: Vom iTunes Review Team als “Neu und beachtenswert” gewürdigt und von zahlreichen Medien gewürdigt stieg die App schnell auf Platz 1 der iTunes-Charts auf (Medizin/iPhone/meistgeladen; Heute – Wochen nach dem Launch – steht die App hier immer noch auf Platz 7). Die App wurde vom App-Systemhaus Glanzkinder für die ecoupy GmbH realisiert und promoted.

aporabatt kostenlos laden auf iTunes

Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 08. 2011

Kategorien: iPhone Programmierung

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Meine IKK: erfolgreiche Health App

Die Vereinigte IKK mit Sitz in Düsseldorf ist eine Innungskrankenkasse. Bei ihrer erste iPhone App hat sich die Organisation für einen Ansatz entschieden, der trotz des derzeitigen Wettbewerbs unter den Krankenkassen ganz auf reinen Mehrwert für den App User setzt und auf das ansonsten vielfach zu beobachtende Marketinggetöse völlig verzichtet.
"Meine IKK" App: Facharztsuche
Nach Herunterladen der kostenlosen App mit nur 0,3 MB Footprint steht die Online-Suche nach Apotheke, Arzt oder Heilpraktiker jedermann zur Verfügung. Alle Suchen können nach Postleitzahl/Ort oder auf Wunsch mit der “Around Me”-Funktion unter Nutzung des GPS-Sensors erfolgen. Bei der Heilpraktikersuche können Psychotherapeuten ein- oder ausgeschlossen werden.

IKK-Kunden (und die es werden wollen) finden überdies eine komfortable Suchfunktion für das nächste IKK-Kundencenter. Gilt es vorab Fragen zu klären, beispielsweise zu mitzubringenden Unterlagen, kann eine kostenlose Service-Hotline direkt aus der App angewählt werden.
Vereinigte IKK-App: Suche nach dem nächsten Kunden-Center
Das ist alles so durchdacht wie aufgeräumt und übersichtlich präsentiert, dass die App bereits am Tag nach dem App Launch die Top 50 erreichte (App Store-Kategorie iPhone/Medizin/Meistgeladen) – aktuell auf Position 37.

App Store-Link zu “Meine IKK”

UPDATE 10.02.:
“Meine IKK” ist nun auch laut Apple “Neu und beachtenswert”!

Kinderwunsch App IconNach Broteinheiten und Kinderwunsch ist dies bereits die dritte besonders erfolgreiche vom App-Systemhaus Glanzkinder für Kunden aus dem Medizin-Bereich realisierte Health App. Speziell letztgenannte App hält sich auch Monate nach Ihrem Start noch in den Top 25 ihrer Kategorie, ihre bislang beste Position war 9.

19 Mio. Deutsche suchen online Gesundheits-Rat
Diese Zahlen gliedern sich ein in eindrucksvolle Ergebnisse einer vom BITKOM in Auftrag gegebenen Umfrage: Dieser zufolge informieren sich bereits 19 Millionen Bundesbürger online über Gesundheitsfragen, was 37 Prozent aller Internetnutzer entspricht. Es ist stark zu vermuten, dass die Ratio bei Nutzern des mobilen Internets und App-Angeboten nochmals günstiger ausfällt. Am intensivsten recherchieren übrigens nicht etwa “Best Ager”, sondern die besonders kaufkräftige Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen.

Weihnachtszeit – Wünschezeit – Kinderwunsch!

Kinderwunsch Neu und beachtenswert_131210Die App- und Ideenschmiede Glanzkinder hatte schon immer eine besondere Affinität zum Thema Kinder, wie neben dem eigenen Namen u.a. auch erfolgreiche App-Projekte wie das für babywalz belegen.

Auch die aktuelle App-Programmierung “Kinderwunsch” für das Kinderwunschzentrum Berlin hat nicht nur die Glanzkinder selbst begeistert: Das iTunes Review Team von Apple hat die App vom Start weg als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben und sie findet sich seit dem App Launch am vergangenen Freitag in den Top 25 der deutschen App Store Charts der Kategorie Medizin/Meistgeladen! Die tagesaktuelle Position ist 21 – und auch in Österreich und sogar China schlägt sich das mobile Angebot bislang mehr als achtbar
(siehe auch ganz unten). Kinderwunsch PositionAppDie App macht das iPhone zum “Ei-Phone”, denn damit lassen sich zunächst die fruchtbaren Tage und der für den Kinderwunsch nun mal zentral wichtige Eisprung berechnen. Der “Kooperationspartner” im Nachwuchsprojekt kann übrigens direkt aus der App via E-Mail oder SMS darauf hingewiesen werden, dass/wann die Zeit günstig ist…

Für alle, die aktuell eine Kinderwunschbehandlung durchführen (etwa durch Insemination, IVF oder ICSI), stellt die App weitere wertvolle Funktionalität bereit – unabhängig davon, ob die Behandung vom Team um Dr. Christian Stoll vom Kinderwunschzentrums Berlin durchgeführt wird oder nicht. Beispielsweise unterstützt die App bei der pünktlichen Hormoneinnahme.

Ist der wichtige erste Schritt geschafft, entschädigt die App für die Mühen u.a. durch Bereitstellung eines Schwangerschaftsrechners, der den voraussichtlichen Entbindungstermin, die jeweilige Schwangerschaftswoche und auf Wunsch sogar das Sternzeichen des Babys bereitstellt.
Kinderwunsch Screen Rechner

Ein Glossar zum Thema und ein Body-Mass-Index-Rechner runden die funktionsstarke Mobillösung ab. Sie ist kostenlos im App Store erhältlich.
Kinderwunsch App Icon

App Store Link

UPDATE 16.12.:
Derzeit hält die Kinderwunsch-App ff. Chartspositionen in der Kategorie Medizin/Meistgeladen der jeweiligen Länder-App Stores =>
Taiwan: 1
Deutschland: 14
Österreich: 24

Malaysia: 46
Schweiz: 47
China: 77
Luxemburg: 80
Hong Kong: 90
USA: 248
Argentinien: 265

Five APPetizers for Canada

Canada - keep exploringDie Canadian Tourism Commission (CTC
ist als kanadische Crown Corporation mit Aufgaben zur Förderung des Tourismus aus diversen internationalen Quellmärkten betraut, darunter auch Deutschland. Ihr Auftrag ist es also, die Welt immer wieder auf die attraktiven Angebote Kanadas aufmerksam zu machen. Die für Ihre Informations- und Marketing-Aktivitäten preisgekrönte CTC setzt diese jetzt auch im Bereich Mobile Business fort. Allerdings setzen die Spezialisten für Tourismusförderung nicht etwa nur auf eine vereinzelte Image App, sondern auf ein fein aufeinander abgestimmtes und funktionsstarkes App-Quintett. Jede der fünf iPhone Apps adressiert unterschiedliche Nutzerinteressen und –bedürfnisse, ist mit den anderen Apps sinnvoll vernetzt (App Store Optimization, offeriert echten mobilen Mehrwert und kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.i Go Canada

  • Mit “i Go Canada” (App Store Link) lässt sich ein individueller Kanada-Urlaub besonders variantenreich und doch komfortabel zusammenstellen. Die Angebote von CANUSA TOURISTIK (www.canusa.de) sind hier nur einen Fingertipp entfernt. Wertvoller Bonus: Für jede so gebuchte Skireise nach Alberta spendiert der Reiseveranstalter eine Visa-Guthabenkarte im Wert von 50 kanadischen Dollar als Dreingabe.
  • Die App “i Quiz Canada” (App Store Link) entführt schon vor dem Urlaub in ein Kanada-Trainingslager, in dem sich das Wissen zum Traumziel in drei Levels testen lässt. In einem zusätzlichen Gewinnspiel kann überdies eine Reise in die Winterwunderwelt von Alberta ergattert werden.
  • Ebenfalls der optimalen Reisevorbereitung dient “i Fit For Canada” (App Store Link). Die HealthStyle-App hilft dabei, sich für den nächsten Skiurlaub in Kanada in Top-Form zu bringen. Denn mit dieser Anwendung sind die wichtigsten Ski-Gymnastikübungen in Form von attraktiven Lehr-Videos immer mit dabei.
  • Das rasante Abfahrts-Game “Ski Race Canada” (noch in review) fördert die Urlaubs-Vorfreude auf ganz eigene Weise – inklusive “Heli-Skiing”, Après-Ski und – Obacht! – Bären, denen es bei der Schußfahrt auszuweichen gilt.
  • Die App “i Ski Travel Canada” (App Store Link) schließlich fungiert als ganz persönlicher Reiseführer durch die Ski-Resorts von Alberta. So sind die besten Tipps und Empfehlungen zu Après-Ski und Skihütten, Restaurants, Bars und Clubs oder Wellness garantiert immer mit von der Partie.

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Umgesetzt wird das Gesamt-Paket aus Konzeption, Entwicklung und Promotion vom App-Systemhaus Glanzkinder.
Kostenloser Download aller fünf Appetitmacher-Apps im App Store, Kategorie Reisen. Die App “i Ski Race Canada” befindet sich derzeit noch im Review-Prozess, Link folgt nach Freigabe!

Branchen-Special: Gesundheits-Apps

2011 wird jedes dritte bei uns verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone sein. Apps gab es zwar schon lange – von Nokia und anderen. Doch Apple gebührt das Verdienst, mit der Entwicklungsmöglichkeit von Apps für seine Plattformen so etwas wie ein neues Wirtschaftsfeld eröffnet zu haben. Dieses kann interessante Wachstumsraten vorweisen: In Deutschland lag im Jahr 2009 der Umsatz, der mit mobilen Apps erzielt wurde, bereits bei 190 Millionen Euro. Für 2010 wird ein Umsatz von 343 Millionen Euro prognostiziert.

Health Apps - Gesundheit in der Hosentasche | Foto: IAT

Health Apps - Gesundheit in der Hosentasche? | Foto: IAT


Für den Bereich der Gesundheit ergeben sich hier sowohl für die Wirtschaft als auch für die Konsumenten neue Möglichkeiten. Schon jetzt informiert sich bereits mehr als die Hälfte der Bundesbürger über Gesundheitsthemen online. Daran haben auch Apps einen nicht zu unterschätzenden Anteil, der mit der Weiterverbreitung von Smartphones in naher Zukunft steigen wird. Momentan spielen gesundheitsbezogene Apps eine eher untergeordnete Rolle – noch, wie ein lesenswerter Report vom Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen (IAT) darstellt: Hiernach zeigt ein Blick auf die Wachstumsraten der vergangenen Monate einen deutlichen Anstieg bei entsprechenden Neuentwicklungen: In Apples App Store hat sich beispielsweise die Anzahl der gesundheitsbezogenen iOS-Apps allein im Zeitraum Februar bis September 2010 um fast 3.000 Apps auf 7.136 erhöht.

Googles Android Market fasst diese in der Kategorie „Gesundheit“ zusammen, der App Store unterscheidet noch die Kategorien „Gesundheit & Fitness“ sowie „Medizin“. Dahinter verbergen sich für den deutschen Markt 628 bzw. 725 angebotene Programme (Stand: 12.11.2010). Das Angebot beinhaltet dabei sehr verschiedene Dinge: Gesundheitslexika, Schrittzähler, Rückenschulen, 3D-Modelle menschlicher Körperteile, BMI- oder Broteinheiten-Rechner, Medikamentenlisten oder Pollenflugkalender.Broteinheiten_Icon

Dennoch ist das Feld der Apps für die Gesundheitsbranche laut IAT noch kaum erschlossen. Generell lassen sich dabei die beiden Themenschwerpunkte “Medizin” und “Lifestyle” (bzw. “HealthStyle”) identifizieren. Ob Gesundheitslexikon, Fachinformationen für medizinisches Personal, Blutdrucktagebücher, Yoga-Übungen oder Laufdatenanalyse mit Hilfe von GPS – die Anwendungsfelder scheinen nahezu unbegrenzt. In Deutschland beschränkt sich das Angebot meist noch auf die reine Informationsebene. Ein Blick über die Grenzen zeigt allerdings, dass die Zukunft der Apps auch die Interaktionsebene erreicht: Apps, die medizinische Daten von Patienten bündeln und an Gesundheitszentren weiterleiten oder Videokonferenzen mittels Smartphones sind in anderen Ländern bereits erfolgreich erprobt und in die Tat umgesetzt. Und für alle Anwendungsbereiche, bei denen Übersichtsbilder und Datenerfassung von verstärkter Bedeutung sind, wie beispielsweise bei der Visite im Krankenhaus, kommen Tablet-Rechner wie das iPad als Zielsysteme für die App-Programmierung in Betracht.

Health Apps – Fakten & Zahlen im Überblick:

  • Mit 52,6 % informiert sich über die Hälfte aller Bundesbürger (auch) online über Gesundheitsthemen.
  • 2011 wird voraussichtlich jedes dritte verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone sein.
  • Seit der Eröffnung von Apples App Store im Juli 2008 stehen mehr als 300.000 Anwendungen bereit, die bislang in Summe über 7 Mrd. mal heruntergeladen wurden. In Deutschland stehen ca. 1.400 gesundheitsbezogene Apps zur Verfügung, international sind es bereits über 7000.
  • Health Apps spielen derzeit zwar im Vergleich zu anderen Kategorien wie Games und News eine untergeordnete Rolle, weisen jedoch je nach Mobile App Store Wachstumsraten von bis zu 156,6% (Android Market) auf.
  • Viele telemedizinische Lösungsansätze setzen bei gleichem oder ähnlichem Leistungsversprechen auf unterschiedliche technische Innovationen. Smartphones und native Apps bzw. Web-Applikationen können als einheitliches Interface Defizite bei Nutzerakzeptanz und -kompetenz ausgleichen.

Die aktuelle Ausgabe 13/2010 der IAT-Publikation “Forschung Aktuell” befasst sich ausführlich mit dieser zukunftsträchtigen Thematik und kann hier heruntergeladen werden: Download (PDF).

Event: Haftungsfragen bei mobilen Geschäftsanwendungen

simoBITDer ‘Gold Rush’ auf die Mobile App Stores und der Boom bei Business-Anwendungen sind die eine, ihre rechtliche Absicherung die andere, gleich wichtige Seite der Goldmedaille. Am 8. Juli 2010 findet in Bad Honnef bei WIK-Consult daher ein SimoBIT-Workshop zum Thema “Haftungsfragen bei mobilen Geschäftsanwendungen“ statt. Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin Sirin Torun von der SerNet GmbH wird in ihrem Vortrag “Welche Anforderungen stellt das Bundesdatenschutzgesetz in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Entwickler und Anbieter von innovativen mobilen Geschäftsanwendungen?“ auf Haftungsfallen aus dem jüngst novellierten BDSG eingehen und insbesondere die Datenauftragsverarbeitung und Folgen möglicher Datenpannen behandeln.
 
Rechtsanwalt Markus Keubke ist Experte für allgemeine Haftungsfragen sowie speziell Arzt- und Patientenrechte. Er wird in seinem Beitrag “Die Haftungsproblematik im Bereich Gesundheitswesen und mobile Geschäftsanwendungen” sowohl allgemeine Rechtsfragen wie Anforderungen aus dem Gesundheitsbereich vorstellen.
 
Die Veranstaltung dauert von 11 bis 16 Uhr, ist kostenlos und richtet sich mit dem Ziel des Wissenstransfers auch und gerade an KMU. Um Anmeldung bei Frau Barth wird gebeten unter v.barth at wik dot org.
zum Veranstaltungs-Programm

CeBIT: Highlights für Mobile Pros

CeBIT 2010_logoMit 4.157 Ausstellern aus 68 Ländern startet morgen die weltgrößte Hightech-Messe CeBIT. Wichtigstes Thema ist aus Sicht des Bundesverbandes BITKOM das Zusammenwachsen unterschiedlicher Technik- und Lebenswelten durch das (mobile) Internet. “Mit dem Leitthema ‘Connected Worlds’ wird die CeBIT zu einem Zukunftskongress für das Leben und Arbeiten von morgen”, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Schwerpunkte sind unter anderem das mobile Internet, Super-Breitband, Cloud Computing, Web 2.0 und Sicherheit. Im Folgenden eine Auswahl an Empfehlungen des BITKOM für den diesjährigen Besuch des Luftkurorts Hannover:

- Zahlreiche Veranstaltungen beschäftigen sich mit der Zukunft der Internetgesellschaft. Ein Schwerpunkt ist die “Webciety Area” als zentraler Treffpunkt für Web-2.0-Themen in Halle 6.

- Das gesellschaftliche Potenzial der IT und Geschäftsmodelle der Zukunft sind Thema bei den “CeBIT Global Conferences” (CGC). An allen Messetagen sprechen weltweit führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Zugesagt haben unter anderem Vorstände und Gründer bekannter Unternehmen wie Adobe, Amazon, Google, IBM, Microsoft, SAP, Skype und Sony Ericsson.

- Für im Bereich M-Health Tätige ist ein Besuch des vom BITKOM gemeinsam mit Partnern eingerichteten Gesundheits-Parcours “FutureCare” unverzichtbar. Dieser zeigt die IT- u. TK-unterstützte Patientenversorgung und erlaubt einen Blick in die Hightech-Medizin der Zukunft (Halle 8, Stände A 15 und C 15).

Gartner: Top 10 d. Mobilanwendungen

gartner_logoDas IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner glaubt die zehn Mobilanwendungen für Privatanwender identifiziert zu haben, die im Jahr 2012 am wichtigsten sein werden. Kriterien für das Ranking waren erwartete Umsätze, Geschäftsmodell, Anwendernutzen, Benutzertreue sowie die erwartete Marktdurchdringung.

Im Folgenden die Top 10: 1. “Money Transfer” (via SMS); 2. Location-Based Services (LBS); 3. Mobile Search; 4. Mobile Browsing/Mobile Internet; 5. Mobile Health Monitoring; 6. Mobile Payment; 7. Near Field Communications (NFC, hier geht es um Funktionalität, wie sie beispielsweise von Mover oder Bump bereitgestellt wird); 8. Mobile Advertising (die weltweiten Umsätze von 2008 betrugen 530 Mio. US-Dollar, dies sieht Gartner auf 7,5 Mrd. in 2012 steigen); 9. Mobile Instant Messaging; 10. Mobile Music. Weitere Informationen gibt der Gartner Report “Dataquest Insight: The Top Ten Consumer Mobile Applications for 2012″, der hier erhältlich ist.

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