50% Pizza-Orders via App o. SMS
Die Spezialisten für “Marketing Automation” aprimo haben im siebten Teil ihrer Online-/Podcast-Serie “The Imperatives of the Marketing Revolution” interessante Infos zum Themenkreis Mobile Marketing veröffentlicht.
Der Online-Beitrag mit dem Titel “Be Mobile. Be Everywhere. Be Relevant” prognostiziert, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem sowohl B2B- als auch B2C-Marketer das mobile Marketing systematisch zum integralen Bestandteil ihres Marketing-Mixes machen.
“Marketer beginnen endlich zu verstehen, dass mobiles Marketing nicht nur darin besteht, digitalen Content auf einen kleinen Bildschirm zu schicken”, erläutert Lisa Arthur, Chief Marketing Officer (CMO) von Aprimo. “Mobiles Marketing betrifft nicht nur Smartphones, sondern auch iPads, Bildschirme in Autos und Spielekonsolen.” Aus dem Inhalt:
- Pizza Hut erwartet, dass in Kürze mehr als die Hälfte aller telefonischen Bestellungen über Apps und/oder Text-Message ankommen! Beobachtungen der Glanzkinder-Kunden Uno Pizza mit ihrer kostenlosen und langfristig Download-starken UNO Pizza App bestätigen dies tendenziell.
- Unternehmen wie die Einzelhandelskette Target Corp. senden ihren Kunden erfolgreich Coupons auf ihre Mobiltelefone.
- Die Barcode-Technologie entwickelt sich weiter und wird längst nicht mehr nur in B2C-Umgebungen eingesetzt. “Quick Response (QR)Codes” oder “Mobile Tags” stellen über (Barcodes) eine Reihe von Daten bereit, welche die Online- oder Offline-Kommunikation mit dem Interessenten erleichtern können. B2B-Marketer nutzen QR-Codes bereits auf Visitenkarten, Verkaufsbroschüren, Messe-Displays und anderen Werbemitteln. Glanzkinder berücksichtigt diesen Trend schon länger durch Integration von QR Codes u.a. in beispielsweise Messe Apps.
- Mobiles Marketing verändert nicht nur das Outbound-Marketing. Schnittstellen oder Apps für mobile Endgeräte machen Marketing-Mitarbeiter unabhängiger von ihrem Schreibtisch. Ein CMO oder Kampagnenmanager kann so jederzeit auf Kreativmaterial zugreifen, Interessentenprofile abfragen, Marketingbudgets überwachen und in Echtzeit die Ergebnisse von Kampagnen analysieren – insbesondere beim E-Mail-Marketing.

Opening Rate v. E-Mails a.d. iPad anzeigen
Nach der Integration einer iPhone-Vorschau haben die Spezialisten für E-Mail-Marketing von Inxmail ihre E-Mail-Marketinglösung Inxmail Professional auch in Hinblick auf das iPad erweitert: Ab sofort können Marketiers immerhin nach Versand innerhalb der Lösung herausfinden, wie viele Newsletter-Abonnenten ihre E-Mails auf einem Apple iPad öffnen. Denn nur wer weiß, mit welchen E-Mail-Clients auf welchen Endgeräten seine Newsletter gelesen werden, kann diese daraufhin optimieren.
Inxmail: E-Mail-Marketing m. iPhone-Vorschau
Die Spezialisten für E-Mail-Marketing von Inxmail haben ihre E-Mail-Vorabtests um eine nach eigenen Aussagen “bisher einmalige” iPhone-Vorschau erweitert (aber vgl. die hier bereits vorgestellten Angebote von u.a. Artegic u. Emailvision). Damit lässt sich noch während der E-Mail-Redaktion überprüfen, wie die Kampagne im Posteingang des iPhones dargestellt wird – sowohl in horizontaler wie auch in vertikaler Anzeige. Diese Vorschau steht allen Anwendern von Inxmail Professional seit dem 15. April kostenfrei zur Verfügung.
Das iPhone ist eines der wichtigsten mobilen Anzeigegeräte für Newsletter. Zwei bis zwölf Prozent der Newsletter werden laut Inxmail auf iPhones gelesen. Das im Verhältnis zum PC winzige Display muss daher ein Umdenken bei der Gestaltung von Newslettern bewirken. Oft werden Markennamen unkenntlich dargestellt oder ausgeklügelte Sätze in Betreff und Vorschauzeilen abgeschnitten – was den Kampagnenerfolg bezogen auf mobile Leser erheblich beeinträchtigen kann.
Es gibt übrigens auch eine kostenlose iPhone App für mobile Auswertung der Statistiken von Inxmail Professional. Ein aktueller Vortrag zum Thema “Mobile friendly E-Mail-Marketing” kann hier kostenlos angefordert werden.
E-Mail-Marketing per App
Verlässliche Auswertungen aktueller E-Mail-Kampagnen sind das A und O des professionellen E-Mail-Marketings. Für Nutzer von Inxmail Professional sind diese Kennzahlen jetzt auch mobil zugänglich: Mit der iPhone App Inxmail iStats von rabbit mobile – einer Tochter von rabbit eMarketing.
Eine Besonderheit der App sollen die detailreichen, animierten Grafiken der Reports sein. Zusätzlich zu den üblichen Kennzahlen enthält Inxmail iStats auch die neuen Kennzahlen POR (Projected Opening Rate) und ALEN (Average E-Mail Live Span). POR ist eine andere Art der Hochrechnung der Öffnungsrate. ALEN bemisst die durchschnittliche Lebensdauer einer E-Mail-Adresse, was besonders für deren monetäre Bewertung entscheidend ist. Die App ist kostenlos.
iTunes-Link
App fürs Mobile E-Mail-Marketing
Nun stellt auch Emailvision eine iPhone App vor, mit der sich die eigene on-demand E-Mail-Marketing Software “Campaign Commander” mobil fernsteuern lässt. Die kostenlose iPhone-Anwendung soll Marketern zu jedem Zeitpunkt eine flexible Interaktion mit ihren E-Mail Marketing Kampagnen gestatten, die Funktionen reichen von Layoutplanung bis hin zur Kontrolle von Statistiken. Im April dieses Jahres hatten wir bereits den funktional ähnlich gelagerten E-Marketing Manager von Agnitas vorgestellt.
iTunes-Link zu Campaign Commander
Mobiles E-Mail-Marketing: 29 Endgeräte im Praxistest
Seit Mitte 2007 gibt es mehr Mobilfunkverträge als Einwohner in Deutschland. Laut einer Studie von Gartner werden im Jahre 2010 rund 350 Millionen Anwender geschäftlich und privat ihre E-Mails mobil nutzen. Mobile Marketing wird damit zwangsläufig zu einer Pflichtdisziplin des Direktmarketings. Das sollte laut artegic AG auch für das E-Mail Marketing gelten. Der Bonner eCRM Anbieter veröffentlicht im Rahmen der dmexco eine Studie zum mobilen E-Mail-Marketing. 29 Mobiles verschiedener Hersteller – darunter Geräte der Marken Apple, HTC, Samsung, Nokia, Palm, Sony Ericsson und Blackberry – wurden hierfür einem “umfassenden Praxistest” unterzogen. Weiterhin berücksichtigt die Studie relevante Betriebssysteme wie Symbian, Windows Mobile, BlackBerry OS, WebOS, Android und iPhone OS. Die Ergebnisse sollen vor allem den Absendern von E-Mail-Marketingmaßnahmen einen Überblick hinsichtlich der technischen und nutzerspezifischen Herausforderungen im E-Mail-Marketing für mobile Zielgruppen geben. Die Studie wird am morgigen 23. September auf der dmexco am Stand der artegic AG vorgestellt und kann im Anschluss hier bestellt werden.
Online-Werbung Teil 3: Mobiles E-Mail Marketing
Mobiler Internetzugang ist u. a. aufgrund von Endgeräten wie dem iPhone Realität und Wachstumsmarkt geworden. Ein Trend, auf den E-Mail-Marketing treibende Unternehmen jedoch noch nicht ausreichend vorbereitet scheinen. Handicaps in der Darstellung sowie besondere Nutzerpräferenzen mobiler Empfänger sind eine Herausforderung, auf die sich E-Mail-Marketer einstellen müssen, um diese wichtige Zielgruppe nicht zu verlieren. Eine Checkliste, die der eCRM Technologieanbieter artegic vorgestellt hat, soll hier Unterstützung bieten.
Bis 2012 sollen mehr als 20 Millionen Deutsche mit Handy, Smartphone und Co. ins Netz starten. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2008 – so eine Studie von Deloitte. Gartner prognostiziert, dass bis 2012 weltweit bereits rund 20 Prozent aller E-Mails mobil versendet werden. Eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) belegt überdies: Bereits heute nutzt jeder dritte Handy-Besitzer (35 Prozent) mobile Internetdienste wie E-Mail. Im Management-Bereich sind es bereits doppelt so viele (Quelle: Marketing Sherpa, Visto).
Die ständig fortschreitende Entwicklung der mobilen Endgeräte sorgt für eine bessere Handhabung von mobilen Internetdiensten. Dass dies in der Vergangenheit ein Hindernis war, zeigt die Nutzung mobiler E-Mails zwischen den verschiedenen Gerätetypen. Mobile E-Mails nutzen zwar nur 13,1% der Handy-Besitzer, aber 35,4% der Smartphone-Besitzer und sogar 75,4% der iPhone-Besitzer (ComScore). “Die modernen Smartphones und Netbooks mit integriertem HSDPA-Zugang haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen”, so Friedrich Joussen, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbandes BITKOM.
Für das mobile E-Mail-Marketing ist die nach wie vor uneinheitliche Technik jedoch mit zum Teil deutlichen Handicaps verbunden. Die relativ kleine Displaygröße, der folglich geringere Umfang des darstellbaren Textes oder die abweichenden Fähigkeiten zur Darstellung von HTML können zur Herausforderung für das Marketing werden.
Aber nicht nur technische Restriktionen unterscheiden Mobile E-Mail-Marketing vom klassischen Pendant. Aus der mobilen Situation heraus entstehen vor allem andere Nutzungspräferenzen mobiler Empfänger und damit andere Anforderungen an Inhalt und Gestaltung. “Wer glaubt, Mobile E-Mail-Marketing bedeute Newsletter auf dem Handy zu lesen, liegt falsch. Mobile E-Mail-Marketing muss sich einer völlig anderen Nutzungssituation sowie technischen Restriktionen stellen, die für klassisches E-Mail Marketing zum Killer werden können,” so Stefan von Lieven, CEO der artegic AG
Die von artegic erarbeitete Checkliste beleuchtet das richtige Vorgehen bei der Planung und dem Einsatz von Mobile E-Mail Marketing. Insgesamt 19 verschiedene, erfolgskritische Aspekte werden darin ausführlich thematisiert, darunter beispielsweise Multipart-Formatierungen, mobile Landingpages oder auch mobile RSS. Die Checkliste kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
iPhone-Vorschau für E-Mail-Kampagnen
Die Agnitas AG hat eine neue Version ihres E-Marketing Manager (EMM) vorgestellt. Die überarbeitete E-Mail-Marketing-Software erleichtert E-Marketern die Arbeit mit der Möglichkeit, mehrstufige Kampagnen automatisiert durchzuführen. Beispielsweise das Feature „Follow-up-Mailing“ soll es es ermöglichen, intelligente E-Mail-Kampagnen einfach und schnell durchzuführen. Anhand weniger Mausklicks können Newsletter-Empfänger mit gezielten Nachfassaktionen noch einmal angesprochen werden. Etwa mit dem Ziel, “Nichtöffner” doch noch zum Lesen zu aktivieren oder um “Öffnern” Spezialangebote zukommen zu lassen. Dafür schlüsselt der EMM die Empfänger, abhängig von ihren Reaktionen, automatisch in Gruppen auf, denen dann unterschiedliche Informationen zugesendet werden können. Nachfassaktionen lassen sich, zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten im EMM, für folgende Zielgruppen durchführen: Nichtöffner, Öffner, Nichtklicker und Klicker. Ergänzend zu den bereits bestehenden Zustellungstests (dem Pre-Delivery-Check vor dem Mailing und dem Delivery-Check danach) gibt es nun im EMM die Provider-Vorschau. Sie ermöglicht es dem Nutzer, die Darstellung seiner E-Mailings bei den größten deutschen Providern vorab zu kontrollieren und zu überprüfen, ob das zu versendende E-Mailing bei den jeweiligen Providern als Spam klassifiziert wird oder nicht.
Mit der iPhone-Ansicht steht Nutzern des EMM 6.3 schließlich eine neue Vorschaumöglichkeit zur Verfügung. Ab sofort können sie testen, wie E-Mails in der Auflösung mobiler Endgeräte dargestellt werden.
Mehr zum EMM
E-Mails mobil über Verteiler senden
Noch nie war mobiler E-Mail-Verkehr so komfortabel wie mit dem iPhone (BlackBerry-Fans bitte weglesen). Doch der im Arbeitsleben altägliche Versand an mehrere Adressaten ist – verglichen mit richtigen Mail-Clients – noch recht mühsam. Denn jeder Adressat muss händisch in “Kontakte” gesucht und übernommen werden. Die pfiffige Anwendung iGroupMail macht das E-Mail-Leben leichter. Denn hiermit können thematisch motivierte Empfängergruppen (Marketing, Projekt iPhone App, Familie etc.) angelegt werden. Mails können fortan per Fingertipp an diese Verteiler geschickt werden, ganz nach Wunsch auch als CC: oder BCC:. Das nützliche Werkzeug ist für 1,59 € im App Store verfügbar.
Zum Blog des Entwicklers Daniel Magin