GreenPocket: iEnergy Teil 2

greenpocket_logoNicht wie das Angebot der enexoma AG bereits im App Store auffindbar, ist das Projekt des Kölner Start-up-Unternehmens GreenPocket, über den das Handelsblatt berichtete. Laut dieser Darstellung soll die App dem “Warten auf gepfefferte Stromrechnungen” den Schrecken nehmen, da künftig dasiPhone schon mitten im Monat vorwarnt, was drohen könnte. Überdies sollen “individuelle Tipps Einsparpotenziale” verraten. Unternehmenssprecher Torben Pfau erklärte dem Handelsblatt: “Am Monatsanfang stellen Sie eine Budgetgrenze für ihren Energieverbrauch ein. Unsere Software meldet dann per Web-Portal, über ein Wandgerät oder per iPhone-Applikation, wann diese Grenze erreicht ist.” Bald soll es auch möglich sein, den Stromverbrauch einzelner Geräte auszulesen. mobileTicker erläutert Pfau das Geschäftsmodell wie folgt: “GreenPocket basiert auf einem B2B2C-Geschäftsmodell. Unsere Kunden sind ausschließlich Energieversorger bzw. Energiehändler. Diese stellen unsere Produkte wiederum ihren eigenen Kunden, den Endverbrauchern, im firmeneigenen Branding zur Verfügung. Daher findet sich unsere App nicht im App Store. Selbstverständlich ist es jedoch denkbar, dass ein Energieversorger bzw. Energiehändler beschließt, die App für seine Kunden über den AppStore anzubieten. GreenPocket selbst tut dies jedoch aus den genannten Gründen nicht.”

GreenPocket_ScreenSchon heute können Verbraucher stundengenau ihren Strom-, Wasser- und Gasverbrauch am Handy überprüfen, wenn ihr Versorger mit Green Pocket kooperiert. Das Programm errechnet neben den entstehenden Kosten den CO2-Ausstoß des Haushalts. Bei der Hochrechnung der Verbrauchsdaten berücksichtigt das Programm auch äußere Einflüsse wie beispielsweise Wetterdaten. Die Anwendung vergleicht den eigenen Verbrauch mit dem anderer Nutzer.

Seit einem halben Jahr bietet die IT-Firma den Energieversorgern dieses Programm an, damit die es in ihre Webseite einbinden können oder ihre Kunden mit entsprechenden iPhone-Applikationen versorgen. Ein großer Kölner Energieversorger gehört zu den Pilotkunden, die Partnerschaft mit einem weiteren großen Versorger wird nach Unternehmensangaben in Kürze bekanntgegeben. Hinter dem Zehn-Mann-Unternehmen steckt als Mutterfirma der Kölner Inkubator Schwetje Digital.

Energie Cockpit: iEnergy Teil 1

Anbieter enexoma AG verspricht Einiges: “Stromnachzahlungen zum Jahresende sind Vergangenheit. Haussteuerung ist nun auch günstig machbar. Smart Metering und Smart Home heißen die Zauberwörter.”

enexoma_iconDen Hintergrund hier bilden laut enexoma die neuen Gesetze zur Energieeffizienz. Sie verpflichten die Energiewirtschaft, in Neubauten und Sanierungen elektronische Zähler einzubauen sowie last- und zeitvariable Tarife anzubieten. Hierdurch soll die Bevölkerung in die Lage versetzt werden, Strom einzusparen, den Verbrauch auf kostengünstige Tarifphasen zu verlagern und damit letztlich auch CO2 einzusparen. Der Einbau ist aber verbunden mit entsprechenden Anfangsinvestitionen in die hierfür notwendigen elektronischen Zähler und Kommunikationsmodule. Erst wenn diese auch für weitergehende Zwecke genutzt werden und darauf aufbauend weitere Dienstleistungen in einem neu zu belegenden Geschäftsfeld Smart Home angeboten werden, sorgt dies für die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems und kann die Mehrkosten für die Ausrüstung kompensieren.

Die enexoma AG zeigt auf auf der vom 9. bis 11. Februar 2010 in Essen stattfindenden E-World in Halle 2.0, Stand 430 ihre Angebote für Smart Metering und Smart Home – inklusive der neuen iPhone App “Energie Cockpit” (kostenlos im App Store erhältlich), welche in Kombination mit einem Smart Meter den jeweils aktuellen Verbrauch an Strom, Gas, Wasser sowie die CO2-Emissionen anzeigen können soll.

In den Default-Einstellungen der App ist zunächst ein Demokonto hinterlegt, laut enexoma ist das tatsächliche persönliche Konto beim jeweiligen Energieversorger zu erfragen. Über den Button “Versorger” kann man gemäß Angaben auch einen gewünschten Versorger wählen, um sofort einen digitalen Stromzähler anzufordern. Ab 2010 ist laut Anbieter “jeder Energieversorger verpflichtet, Ihnen einen digitalen Stromzähler zur Verfügung zu stellen.”

Die App für iPhone oder iPod touch gestattet die Verwaltung mehrerer Konten/Wohnungen, somit können Besserbetuchte damit auch Ihr Zweit- bzw. Feriendomizil im Auge behalten. Durch angekündigte Updates sollen künftig auch alle, die noch keinen digitalen Stromzähler haben, das Energie Cockpit nutzen können.
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Chevy Volt ruft Owner

VoltFür das Elektroauto Chevrolet Volt aus dem GM-Konzern (bei Opel wird es Ampera heißen) hat OnStar mehrere Apps entwickelt, die den Besitzer mit seinem Fahrzeug verbinden sollen. Geplant ist eine native App fürs iPhone (derzeit nur US-Store) sowie Versionen für BlackBerry (Storm) und Motorola (Droid). Die Unterstützung weiterer Smartphones ist geplant. Der stolze Besitzer soll so via Smartphone den Ladezustand überprüfen können oder selbsttätig über den Fortschritt des Ladevorgangs informiert werden. Aber auch beispielsweise die Heizung/Klimaanlage oder Zentralverriegelung soll sich fernbedienen lassen. Bis zum Auslieferungsbeginn des Volt gibt die App allgemeine Infos zu diesem Elektromobil, genau wie diese spezielle Volt-Seite auch. Ein Demo zur App gibt es hier.

CopenhagenWheel: E-Bike mit iPhone-Schnittstelle

copwheelIm Rahmen der in Summe enttäuschenden Kopenhagener Klimakonferenz wurde immerhin das vom MIT entwickelte Stadtfahrrad “CopenhagenWheel” präsentiert. Wie im Youtube-Video (s.u.) demonstriert, bietet das E-Bike nicht nur einen integrierten Elektro-Zusatzmotor, sondern auch eine Kommunikations-Schnittstelle via Bluetooth zum iPhone, mit dessen Hilfe es u.a. die aktuelle Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke anzeigt.
vgl. die frühere Meldung von eMobileTicker zum Greenwheel

vgl. auch die App + Webservice von Pedal Brain

Video zum Copenhagen Wheel

via iphone-ticker.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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ÖAMTC: Billiger tanken dank iPhone

ÖAMTC_billig tanken“Noch nie war der Spritpreis-Vergleich so einfach wie mit der neuen iPhone-Applikation ‘Billig Tanken’”, freut sich Martin Paweletz, Leiter Internetdienste beim österreichischen Verkehrsclub und ADAC-Partner ÖAMTC. “Einfach die Gratis-Applikation auf iPhone oder iPod touch herunterladen und die günstigste Tankstelle in der Nähe wird ohne langwieriger Suche gefunden.” Sobald man unter Einstellungen die gewünschte Spritsorte ausgewählt hat, erscheinen auf einer übersichtlichen Karte alle Tankstellen im Umkreis inklusive Spritpreis. “Die Karte kann verschoben oder gezoomt werden und durch Antippen der gewünschten Tankstelle werden weitere Informationen angezeigt”, so der Web-Experte. Ist die derzeit günstigste Tankstelle lokalisiert, hilft die App weiter: “Einfach die Karte, die unter den Spritpreisen aufscheint, antippen und schon zeichnet das iPhone den kürzesten Weg zur Tankstelle ein,” erläutert Paweletz. Zusätzlich können Stammtankstellen in einer Favoritenliste gespeichert werden.

Und auch andere Autofahrer können von dieser Applikation profitieren: “Mittels iPhone können selbstverständlich auch günstige Spritpreise gemeldet werden”, erklärt der ÖAMTC-Experte. “Dazu muss der aktuelle Spritpreis einfach in der Applikation eingegeben und dann abgeschickt werden.”
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 3. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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CarFinder: Heureka, mein Auto!

car_finderWer behauptet, noch nie sein Auto gesucht zu haben, hat entweder keins. Oder lügt schlimmer als die Wetterkarte. Doch die Zeiten peinlichen Ablaufens von Parkhausreihen könnten bald vorbei sein. Denn die App Car Finder von
Intridea Inc. merkt sich laut Anbieter mit Hilfe des GPS-Sensors die exakten Koordinaten des abgestellten Fahrzeugs und blendet diese ins Echtzeitkamerabild ein.

Da für die Anwendung relevant ist, in welche Richtung Auto und iPhone ausgerichtet sind, funktioniert die App nur auf dem 3GS, das bekanntlich nicht nur einen GPS-Sensor, sondern auch einen Kompass besitzt. Bei Gelegenheit ausprobieren werden wir, wie die nur 79 Cent kostende App wohl mit beispielsweise zehn Stockwerken eines Flughafenparkhauses oder mit der GPS-Abschottung eines Parkkellers klarkommt…
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 13. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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car2go: Carsharing via App

car2go2car2go ist Teil eines Pilotprojekts der Daimler Konzernforschung für umweltverträgliche individuelle Mobilität. Die von rrooaarr interactive solutions entwickelte, an Zipcar erinnernde car2go-App soll das einfache Auffinden von freien Fahrzeugen aus dem car2go-Pool ermöglichen. Neben dem eigenen Standort wird das nächste freie car2go inklusive Nummernschild, Tankfüllstand, Zustand, Entfernung und einer geschätzten Gehzeit angezeigt.

car2go3Darüber hinaus können auf Wunsch auch sämtliche freien Fahrzeuge, alle speziell für car2go reservierte Parkplätze sowie Tankstellen, an welchen das kostenfreie Tanken möglich ist, angezeigt werden. Integriert ist auch eine Routenanzeige vom eigenen Standort zum gewünschten Ziel (car2go / Tankstelle / Parkspot). Die App ist kostenlos.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 13. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Praxistest: NDrive Germany+Austria+Switzerland

Navigationssysteme fürs iPhone gehören zu den hochpreisigsten Apps, die man sich zulegen kann, versprechen aber gleichzeitig auch höchsten Praxisnutzen. Im Erfolgsfalle kann ja sogar die Investition in ein oder sogar mehrere fest installierte Navigationssysteme überflüssig werden. Der portugiesische Anbieter NDrive hat bislang 32 Kartenkombinationen für sein iPhone-Navi vorgestellt, welche laut Anbieter in 20 nationalen App Stores “dominante Positionen” einnehmen. Mitgeholfen haben dürfte dabei, dass die NDrive-Angebote preislich teils deutlich unter denen der Wettbewerber wie Navigon, TomTom oder Sygic liegen. Die App mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird bis Ende November sogar für nur knapp 35 Euro angeboten.

NDrive2Grund genug, diese DACH-Version des NDrive-Navis einem Praxistest zu unterziehen, den die Lösung teils in direktem Vergleich zu einem handelsüblichen stand-alone Navi (GoPal) absolvieren musste. Die Installation der 437 MB großen App gelang über Wi-Fi mühelos und akzeptabel zügig. Die aufgeräumte, wirklich intuitiv zu bedienende App-Oberfläche überzeugt auf Anhieb und holt das Maximum aus den begrenzten Bildschirm-Möglichkeiten. Am hilfreichsten für eine schnelle Übersicht ist das große Symbol links unten, das stets die nächste erforderliche Richtungsänderung anzeigt. Die zahlreichen Funktionen zu Sonderzielen und hier gebotene Infos machen übrigens m. E. Apps wie AroundMe oder MeineStadt ganz nebenbei komplett überflüssig. Die Sprachausgabe gewinnt zwar keinen Preis für ‘the sexiest voice’ und arbeitet mit einigen “Kunstpausen”, funktioniert im Prinzip aber gut. Hat man zuvor iPod-Musikwiedergabe gestartet, so wird diese vor einer Navi-Ansage ausgeblendet. Ein besonders nützliches Feature ist die (abschaltbare) Warnung beim Überschreiten von Tempolimits. Soweit die Goodies.

Noch nicht perfekt: Im direkten Vergleich zu den Ansagen des bewährten GoPal präsentierte die App einige weniger nachvollziehbare Routenvorschläge. Überdies wurde die gute alte A59 für einige Sekunden zur “unbekannten Straße” erklärt. Derartige kleine Unstimmigkeiten sollen von einem geplanten Update behoben werden. In engen Hochhausschluchten führte ein zu schwaches GPS-Signal relativ häufig dazu, dass die Navigation komplett stoppte. Angezeigt wird dann “Routeninformation generieren”. In mehreren Fällen wurde die Navigation auch dann nicht wieder fortgesetzt, wenn freieres Terrain erreicht war, sondern die App musste geschlossen u. neu gestartet werden. Der Hersteller verweist hier darauf, dass es leider sicherlich Geräte mit einer besseren GPS-Empfangsfähigkeit, als das iPhone mit seinem SiRF-Sensor gibt. Fakt ist, dass NDrive dieses Problem mit allen anderen Navi-Apps teilen wird – es sei denn, es wird ein Car Kit mit eigenem GPS-Sensor verwendet. Mehrfach stoppte die Navigation mit der Fehlermeldung “HTTP-Verbindungsfehler”. NDrive Deutschland erklärt dies damit, dass derzeit die TMC Pro-Integration finalisiert wird. Die App versucht in diesen Fällen Kontakt mit dem Server aufzunehmen, was noch nicht funktioniert und somit in dieser Fehlermeldung resultiert. Mit einem Update im Dezember soll auch dieses Problem gefixt sein. Besagtes Update soll ebenfalls einen Punkt auf der persönlichen Wunschliste realisieren: Übernahme von Adressdaten aus “Kontakte“.

Bleibt das Thema Ressourcenverbrauch: Auf einem wenige Wochen jungen 3GS betrug der Verbrauch an Akkukapazität ca. 20% pro halbe Betriebsstunde, was natürlich nur für den Betrieb mit Motorrad bzw. nur fürs Auto ohne Zigarettenanzünder-Ladegerät relevant ist, hier aber sehr.

Zum derzeitigen Preis und in Erwartung der Bugfixes des Dezember-Updates ist die NDrive App eine bedenkens- bis empfehlenswerte Alternative zur Konkurrenz.
Fazit: ***

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Navigon m. Stauwarner u. Autohalterung

Navi-Spezialist Navigon stellt für Version 1.3 seines Navigon Navigator for iPhone nun auch Verkehsinformationen per Mobilfunk bereit. Der Bezug der Infos als Paid Content ist als in app purchase realisiert. Der Einführungspreis beträgt bis Ende November knapp 20 Euro (nur für die Verkehrsinfos, die App selbst kostet beispielsweise mit DACH-Kartenmaterial knapp 70 Euro), danach knapp 25 Euro. Die Infos sollen laut Anbieter schnellere bzw. aktuellere Verkehrsinfos und Stauwarnungen bieten, als die via Traffic-Message-Channel-Dienst (TMC) bezogenen.

Navigon_Car_KitÜberdies hat Navigon (wie auch TomTom) inzwischen mit dem sog. “iPhone Design Car Kit” eine Autohalterung vorgestellt. Für rund 40 Euro erhält man ein Ladegerät via Zigarettenanzünder und eine Halterung mit Saugnapf für die Windschutzscheibe. Hoch- oder Querformat-Betrachtung sind möglich. Das konkurrierende TomTom-Modell kostet rund 100 Euro, bietet aber dazu auch Lautsprecher und Mikrofon (Freisprechfunktion) sowie einen eigenen GPS-Empfänger.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 2. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Autosteuerung via iPhone

SpiritOfBerlin“Mein Name ist Berlin. Spirit Of Berlin” – Informatiker der Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz der Freien Universität Berlin haben eine stark an James Bond erinnernde Fernbedienung via iPhone für das auf Basis des Chrysler Voyager aufgebauten Fahrzeugs “Spirit of Berlin” entwickelt. Die App iDriver kann die Lenkung, die Bremse und das Gaspedal des Autos ansteuern. Die Befehle werden vom iPhone an die Antriebstechnik im Auto übertragen. Der Fahrer kann aussteigen, das Auto jedoch weiterhin steuern. So kann das Auto beispielsweise vom dritten Stock eines Gebäudes aus eingeparkt werden. Dabei werden Objekte vor dem Auto mit Videokamera erfasst. Das Videosignal wird ebenfalls auf das iPhone übertragen. Der “Fernfahrer” kann damit nicht nur lenken – er sieht auch alles, was vor dem Auto steht.

Die Fernbedienung wurde nachträglich für das Fahrzeug “Spirit of Berlin” entwickelt, das bereits zuvor von Informatikern um Professor Raúl Rojas aufgebaut worden war. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein mit komplexer Elektronik umgebautes Auto, das an einem Wettrennen der “Autonomen Fahrzeuge” 2007 im US-amerikanischen Kalifornien teilgenommen hat. Die Arbeitsgruppe an der Freien Universität Berlin untersucht im Rahmen des ForMaT-Programms des Bundesforschungsministeriums, wie autonome Fahrzeuge unser Leben in der Zukunft verändern könnten. “Es ist viel einfacher, das fahrerlose Taxi per Handy anzurufen. Das Auto holt mich und andere Personen ab”, erläutert Rojas. Wenn autonome Fahrzeuge Realität würden, entfiele die Notwendigkeit, ein eigenes Auto zu führen. Damit könnte der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt werden. “Der Verkehr auf den Straßen könnte womöglich stark reduziert werden”, so Rojas.

Ein auf YouTube veröffentlichtes Video über diesen Stand der heute machbaren Technik wurde in wenigen Tagen etliche 100.000-mal angesehen und ist derzeit das populärste Video im Bereich Wissenschaft und Technik in Deutschland.
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