Entwickler: Android bald beliebter als iOS?

OvumBig Screen zitiert Umfrageergebnisse von Ovum: “Googles Mobilbetriebssystem Android wird im Laufe dieses Jahres zur bevorzugten Plattform für App-Entwickler und am bisher dominierenden Konkurrenten iOS vorbeiziehen. Davon geht das britische Marktforschungsunternehmen Ovum aufgrund einer Entwicklerumfrage zur Programmierung von mobilen Apps aus. Das werde aber nicht bedeuten, dass die Entwickler Apples iOS den Rücken kehren werden, führt Ovum weiter aus. Die Marktforscher erwarten, dass nahezu alle Entwickler zukünftig beide Plattformen bedienen werden (wie Glanzkinder dies seit Jahren tut, d. Red.).

iOS gelte aber nach wie vor als lohnenswertere Lösung für Entwickler, um Geld zu verdienen. So erschienen Apps in der Regel zunächst für iOS und erst dann für andere Plattformen. Allerdings würden auch Entwickler, die sich bisher auf das iPhone konzentrierten und Android wegen der geringeren Einnahmemöglichkeiten außer Acht ließen, künftig nicht mehr am steigenden Marktanteil der Google-Plattform vorbeikommen, erläutert Ovum.

Insgesamt haben Android und iOS im Smartphone-Markt eine deutliche Vorrangstellung gegenüber anderen Plattformen. Laut der Umfrage zeigen App-Entwickler aber zunehmend auch Interesse an Windows Phone und BlackBerry OS. Sowohl Microsoft wie auch Research in Motion (RIM) bemühen sich bereits seit längerem, App-Entwickler für ihre Plattformen zu gewinnen. Die Anstrengungen tragen offenbar die ersten Früchte. Nun müssten die Unternehmen aber auch noch Kunden überzeugen, so Ovum.

Die Umfrage der Marktforscher ergab außerdem erstaunlicherweise, Entwickler würden zunehmend auf Cross-Platform-Entwicklungsumgebungen und -Tools verzichten. So spielten etwa Java, WAP oder Flash (kein Wunder, nach dessen Abkündigung seitens Hersteller Adobe, d. Red.) eine immer kleinere Rolle. Stattdessen gehe der Trend nun zu webbasierten Standards wie etwa HTML5.”
zur Ovum-Pressemitteilung

Event: GSMA MWC 2012

Mobile World CongressVom 27.02. bis zum 01.03. wird Barcelona wieder zum Nabel der Welt des Mobile Business – durch den Mobile World Congress (MWC). Wieder ist der App Planet ein “Event im Event”, der sich ausschließlich dem Markt der mobilen Apps widmet – inklusive eigener Teilkonferenzen für Entwickler, den App Developer Conferences (ADC) zu den Plattformen und Themenbereichen BlackBerry, Games (International Mobile Gaming Awards, IMGA), Nokia und der Wireless Industry Partnership (WIP. Weiter gehören dazu eigene Ausstellungsbereiche, Wettbewerbe (Mobile App Challenge Series u. BMIC University Mobile Challenge; vgl. auch die 17th Global Mobile Awards, die im MWC-Hauptprogramm verliehen werden).

Der Kongress glänzt mit Keynotes von beispielsweise Eric Schmidt(Google), Stephen Elop (Nokia), Ben Verwaayen (Alcatel-Lucent), René Obermann (DTAG), John Riccitiello (Electronic Arts), John Donahoe (eBay).

Die Preise für die Teilnahme am MWC beginnen bei knapp 700 Euro (nur für den Ausstellungsbesuch!) und sind bis knapp 5.000 Euro (Platinum-Pass) steigerbar. Zur Registrierung geht es hier>/<.

Event: OOP, 23.-27.01.12

OOP 2012 - Where Software Meets Business“Mobile” gehört zu den Kernthemen der diesjährigen OOP, die vom 23.-27.01.2012 im International Congress Center München (ICM) stattfindet. Opitz Consulting besetzt beispielsweise mit einem Vortrag das Thema “Mobile Lösungen & BPM“.Weitere Schwerpunktthemen der vom Fachverlag Sigs Datacom (BIspektrum, JAVAspektrum, OBJEKTspektrum) veranstalteten Konferenz: Embedded Development, Domain Specific Language (DSL), Model-driven Design / Architectures (MDD), Open Source, People & Soft Skills, Requirements Engineering, “Hardcore Software Architecture”, “Modern Web & Cloud Architecture”, aber auch Methodiken der agilen Softwareentwicklung wie Scrum.

Sigs Datacom LogoZu den 70 Ausstellern der begleitenden Fachmesse gehören u. a. Adobe Systems, IBM, Intel, Microsoft oder Oracle. Zielgruppe des Events sind primär Software-Architekten oder IT-Projektleiter auf Systemhaus- oder auch auf Seite des auftraggebenden Unternehmens.

Infos u. Anmeldung

Apps als Sonntagskinder?

Mobilewalla - Spezialist für App-Searchmobile-developer verweist auf eine diskussionswürdige Beobachtung: “Der beste Tag, um eine neue App in einem App Store zu starten, ist der Sonntag. Das behauptet jedenfalls eine Untersuchung zu Daten aus Android Market und Apple App Store.

Im Developer Forum von Mobilewalla hat der Spezialist für die App-Suche eine interessante Analyse veröffentlicht. Die meisten Entwickler bevorzugen anscheinend den Mittwoch als Launch-Termin für ihre Apps oder bekommen durch den Review-Prozess diesen Wochentag zugewiesen. Am Sonntag ist jedoch die Chance, eine App unter den Top 240 zu platzieren, am größten. Die Top 240 sind in der Untersuchung von Mobilewalla die Apps mit dem höchsten Ranking des jeweiligen App Stores. Von den am Sonntag veröffentlichten iOS-Apps schaffen es 42 Prozent in diese Gruppe. Bei Android sind es elf Prozent.
The Best Day to release Apps according to Mobilewalla
Der Freitag ist statistisch gesehen der ungünstigste Tag für den App-Launch im Apple App Store. Hier erreichen nur zehn Prozent der iOS-Apps einen Platz unter den Top 240. Am Donnerstag haben es dagegen Android-Apps am schwersten. Im Android Market schaffen es dann nur sieben Prozent der Neustarts in die Top 240.”

All dies trifft natürlich in erster Linie auf Apps zu, die auf Endverbraucher zielen. Speziell für einem Business-to-Business-Modell (b2b) folgende Apps dürfte der Sonntag ein denkbar ungünstiger Launch Day sein.

Unabhängig davon ist die Wahrscheinlichkeit, von Nutzern entdeckt zu werden, in Apples App Store derzeit noch vierfach höher als im Android Market – was Einiges über die Übersichtlichkeit des Market aussagt.

Mobilewalla hatte für seine Analyse die Veröffentlichungen im Apple App Store und im Android Market über einen Zeitraum von 17 Wochen betrachtet. 91.754 iOS-Apps und 122.220 Android-Apps wurden in diesem Zeitraum neu in die Mobile App Stores aufgenommen.

Event: MDC, 13.-14.02.2012, Hamburg

Mobile Developer ConferenceDie Mobile Developer Conference (MDC) von Veranstalter Neue Mediengesellschaft (NMG) findet vom 13. bis 14. Februar 2012 zum vierten Mal statt, diesmal im Radisson Blu Hotel in Hamburg. Nach dem Start 2011 in den deutschen Großstädten München, Köln und Hamburg wird die Roadshow um einen weiteren Tag und einen Thementrack in Hamburg erweitert.

40 in sechs Thementracks gegliederte Sessions sollen “Profiwissen für den Projekteinsatz” liefern. Neben den Plattformen iOS, Android und Windows Phone sollen auch Themen wie “Crossplatform Development”, “.NET als Backend-Technologie” oder “Testgetriebene Entwicklung”, der Einsatz von Storyboards in der App-Programmierung oder Sprachsteuerung von Apps berücksichtigt werden. Ein-Tages-Tickets kosten 600, Zwei-Tages-Tickets 800 Euro zzgl. MwSt.

mehr Infos u. Registrierungsmöglichkeit

1 Jahr WP7 Marketplace

Die jüngste Veröffentlichung der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo blickt nach einem Jahr Windows Phone 7 (WP7) Marketplace zurück und vergleicht – dieser war im November 2010 in zunächst 17 und später, mit dem Mango-Update (7.5) in 18 weiteren Nationen eröffnet worden. Aus den Ergebnissen:

  • Das relativ höchste Download-Volumen der nationalen Marketplaces erzielt WP7 in den USA – mit >101.000 free Downloads und 20.000 paid Downloads pro Tag allein in den Top 300 der beliebtesten Apps. Dennoch ist der Marketplace bezogen auf diesen Vergleichswert 39 mal kleiner als der Apple App Store/iPhone.
  • Das Angebot an Paid Apps hat kontinuierlich um ca. 1.300 neue kostenpflichtige Applikationen zugenommen. Free Apps legten um rund 1.650 Anwendungen pro Monat zu.
  • Die Zahl der veröffentlichenden Entwickler (“Publishers”) stieg um 700 pro Monat.
  • Nahezu die Hälfte sämtlicher Apps wird in allen 17 “Start”-Nationen des WP7 Marketplace angeboten. Immer noch ein Drittel ist sogar in allen 35 Ländern verfügbar.
  • Die Inhalte von Free Apps sind tendenziell mehr auf lokale Märkte zugeschnitten als die von Paid Apps – erstaunlich!
  • Die populärsten Kategorien im Marketplace sind Games (Spiele), Tools & Productivity (Produktivität), Entertainment (Unterhaltung) sowie Travel & Navigation (Reisen, Navigation).
  • Laut Distimo ist der WP7 Marketplace heute der fünftgrößte Mobile App Store nach 1. Apple App Store, 2. Google Android Market, 3. Nokia Ovi Store und 4. BlackBerry App World.
  • Bei der Markteröffnung 1110 waren 70 Prozent der Angebote Paid Apps, seit 0611 überwiegen die Free Apps zahlenmäßig.

zur Registrierung zwecks Download von Distimo-Veröffentlichungen

zum (US) Windows Phone 7 Marketplace

Windows Phone 7 Marketplace, deutsches Fenster

wp7applist.com

Appvent, Appvent!

Vom 1. bis zum 24. Dezember stellt vieda, der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps abermals den beliebten Adventskalender auf AppsForSale.de bereit – hier werden heuer täglich drei iPhone- und zwei iPad-Apps mit einer Preisreduktion von bis zu 50 Prozent und mehr angeboten. Der Weihnachtskalender kann natürlich auch wieder über die Gratis-App “Adventskalender” aufgerufen werden.

App Store Link zur Kalender-App

zu AppsForSale.de

zum Vieda und seinen derzeit 168 Mitgliedsunternehmen, darunter auch Glanzkinder

MM: Samsung wächst weiter m. 7%

millenial media logoSoeben wurde der aktuelle Mobile Mix-Report der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM) veröffentlicht. Er beruht auf Daten von Oktober 2011. Aus den Ergebnissen:

Automotive: Next Exit Apps

Apps ziehen auf ihrem Siegeszug nun auch ins Auto ein: Automotive Appsstellen mittlerweile ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb der Automobilindustrie dar und werden künftig bedeutende Bestandteile hochwertiger Automobile sein. Die Automotive Industry steht damit vor einer großen Herausforderung, denn sie muss mit dem beeindruckenden Innovationstempo der Mobilfunk- und Onlineindustrie mindestens Schritt halten, um einen attraktiven Markt rund um Auto-Apps zu etablieren.

Die Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) hat daher aktuell Geschäftsmodelle für Apps im Automobil verglichen. Die resultierende Veröffentlichung will Unternehmen der Automobil-Industrie Wege aufzeigen, wie diese Apps gewinnbringend integrieren können. “Apps im Auto zahlen in erster Linie auf die Imagewirkung einer Automarke ein, was letztlich wieder zu höheren Umsätzen aus dem Verkauf von Fahrzeugen führt. Diese Entwicklung zu verpassen, könnte sich ähnlich wie im Fall Nokia rächen”, erläutert Michael Mücke, Co-Autor und Managing Partner von MS&C (er meint den Absturz des finnischen Handy-Giganten durch zu späte Berücksichtigung des Trends zu Highend Smartphones, d. Red.). Die MS&C-Berater haben Automotive Apps zunächst in die Kategorien Infotainment (z. B. intelligente Musikbibliothek), Komfort (z. B. Augmented Navigation, Location Based Services (z. B. Car Finder oder ortsbezogene Shopping-Tipps), Sicherheits- (z. B. Car-to-X-Kommunikation), Produktivitäts- (z. B. “mobiles Büro” für mobile Professionals) und CRM-Anwendungen (Customer Relationship Management: z. B. Cross Selling-Angebote der Autohersteller) unterteilt. Danach wurden drei wesentliche Geschäftsmodellvarianten und deren spezifische Vor- und Nachteile identifiziert:

Die MS&C-Berater haben drei wesentliche Geschäftsmodellvarianten und deren spezifische Vor- und Nachteile identifiziert:

Modell 1: Closed Shop
Im geschlossenen System haben Autohersteller absolute Kontrolle über das “Smart Car” und entwickeln sowohl den Hard und Software Stack des Automobils wie auch die verfügbaren Apps vollständig selbst (“Make”).
Vor- und Nachteile:
- Autohersteller müssen alle erforderlichen Kompetenzen selbst besitzen bzw. einkaufen. Diese Lösung schränkt Innovationen stark ein. Das App-Angebot bleibt relativ gering.
- Durch die unternehmensinterne Bereitstellung aller Apps entstehen hohe Kosten.
+ Fahrzeughersteller haben die größtmögliche Kontrolle über die Qualität der angebotenen Apps.
0 Alle Einnahmen fließen dem Automobilhersteller zu, allerdings entstehen relativ hohe Kosten durch Dritte.

Modell 2: Walled Garden
Ein kontrolliertes System belässt die Kontrolle über Computerplattform und Internetzugang des Automobils beim Hersteller, gibt aber anderen Entwicklern und Dienstleistern die Möglichkeit, eigene Produkte für das Smart Car nach Freigabe durch den Hersteller zu vertreiben.
Vor- und Nachteile:
+ Ein Teil der nicht vorhandenen Kompetenzen wird über externe Entwickler kompensiert.
+ Größere Innovationskraft durch größere EntwicklerCommunity.
+ Geringere Kosten, da sie zum großen Teil von den App-Entwicklern getragen werden, die auf eine Refinanzierung durch den Absatz an Paid Apps spekulieren.
0 Qualität und Sicherheit kann hier nicht vollständig gewährleistet, aber durch Qualitäts- und Sicherheitsstandards minimiert werden.
- Der Gewinn fällt geringer aus als im Monopol eines Closed Shops, da von den Verkaufserlösen nur eine Provision auf die Umsätze der App Entwickler einbehalten werden kann.

Modell 3: Open Shop

Das Offene Modell setzt auf die Kräfte des freien Wettbewerbs. Der Automobilhersteller fördert den Aufbau eines Ökosystems, schränkt Entwickler und Kunden in ihrer Nutzung aber nicht ein.
Vor- und Nachteile:
+ Innovativster Ansatz: Der Automobilhersteller selbst muss keine Ressourcen für die Apps aufwenden. Eine überragend große Anzahl externer Entwickler sorgt für das App Angebot.
+ Die Kosten beschränken sich auf die Einrichtung der Plattform sowie der begleitenden Tools. Diese Variante ist für die Autoproduzenten die preislich günstigste aller Möglichkeiten.
- Überragende Qualität, ein einheitliches Erscheinungsbild und durchgehend hohe Qualität der angebotenen Anwendungen sind nach diesem Modell nicht zu erwarten. Die fehlende Kontrolle durch den Automobilhersteller machen die Apps zu einem Sicherheitsrisiko und ggfs. zu einem Gewährleistungsthema.

“Mittel- bis langfristig bietet das Walled Garden-Modell für Automobilhersteller den größten Nutzen: Hier treffen verhältnismäßig geringe Kosten auf annehmbare Gewinne bei gleichzeitig hoher Qualität und Kundenakzeptanz”, fasst Michael Mücke die Ergebnisse zusammen. Ein lesenswerter Abstract kann unter dialog at muecke-sturm dot de kostenlos angefordert werden.

Das App-Systemhaus Glanzkinder ist selbst Pionier als Dienstleister in diesem Bereich hat bereits mehrjährig Erfahrungen gemeinsam mit innovativen Early Adopters im Bereich Automotive Apps sammeln können. Die bisherigen Projekte waren allerdings sämtlich entweder Modell 1 zuzurechnen oder waren Automotive Apps, die bereits außerhalb von Fahrzeugen ihre volle Funktionalität entfalten konnten. Dazu gehörten u.a. Kuttendreier (Info-App eines Ford-Autohauses; iOS), Essen Motor Show (Messe-App für Automotive Event als iPhone u. iPad App und als Android App; Messe-App zur Eurobike (iOS); e-WOLF: News, Reichweitenmesser für E-Mobiles und Produktinformationen (iOS); eMobileTicker: eMobility-News(iOS) inlusive Konzeption und Startcontent des Mediums; Mercedes Benz Zetros: Infos und Produktkonfigurator zu dem modularen MB-Nutzfahrzeug. Und in der Projekt-Pipeline steckt bereits ein Nutzfahrzeuge-Marktplatz als nächste Automotive App der Ausrichtung M-Commerce.

Vgl. zum Thema auch folgenden interessanten Adobe-Beitrag (mit Downloadmöglichkeit), der die Aspekte Manageable Apps, Social Media-Integration, LBS in Kombination mit QR-Codes sowie Rich Internet Applications (RIA) in den Vordergrund stellt.

Event: Windows Phone Developer Day

Am 23.11.2011 findet in Köln der Windows Phone Developer Day statt. Dieser eintägige Workshop schließt sich mit einem Entwicklungsschwerpunkt nahtlos an den Windows Phone Design Day an. Microsoft verspricht die Vermittlung von allem “was Sie wissen müssen, um die neuen Möglichkeiten der aktualisierten Windows Phone 7.5 Plattform auszuschöpfen. Voraussetzung für die Teilnahme ist Grundwissen zur Windows Phone-Programmierung.”

Die Teilnahme ist kostenlos, doch es sind nur 50 Plätze verfügbar. Anmeldung via msevent at microsoft dot com. Veranstaltungsort ist das KOMED, Im MediaPark 7, 50670 Köln. Mehr Infos.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 11. 2011

Kategorien: Events, Windows Phone Programmierung

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