Essen Motor Show goes App

Die 44. Essen Motor Show ist startklar: Vom 26. November bis 4. Dezember 2011 wird die Messe Essen wieder zum Treffpunkt für Automobil-Enthusiasten. Mehr als 500 Aussteller präsentieren in insgesamt 18 ausgebuchten Essener Messehallen automobile Traumangebote rund um Tuning, Motorsport, sportliche Serienautomobile und Classic Cars. Überdies hat der Veranstalter Messe Essen wieder ein ganzes Paket an spannend klingenden Sonderevents geschnürt. Noch stärker als in Vorjahren soll 2011 die automobile Individualität und Sportlichkeit im Vordergrund stehen. Spektakulär verspricht das Programm in der Motorsport-Arena zu werden: Boliden gehen auf den Drift-Kurs, und erstmals sind auch Offroad-Fahrzeuge live dabei. Weitere Sonderschauen und Aktionen widmen sich den Hot-Rods sowie den Motorrädern. Erstmals ist den heißen Bikes die gesamte Halle 4 gewidmet, in einer “Speed Bike Show” sollen die edelsten, schnellsten und verrücktesten Unikate zu sehen sein.

Bei soviel stylischer Mobilität darf natürlich die App zum Event nicht fehlen. Sie wurde mit dem Messe-App-Systembaukasten vom Event-App-Spezialisten Glanzkinder schnell und kosteneffizient erstellt und bietet neben einem besonders ansprechenden Design die hier schon üblichen Funktionen wie recherchierbare Liste der Aussteller (z. B. AC Schnitzer, BMW, Ford, Mini, Münch Racing, Renault Motorsport, Rial, Ronal, Skoda, Vogtland Autosport, Vredestein ) mit Merkliste und der Möglichkeit, Notizen oder Fotos hinzuzufügen; Programmübersicht; QR Code-Leser; Öffnungszeiten und Preise; Anfahrtshinweise sowie mit dem Essen Motor Show TV eine Sammlung so informativer wie anmachender Clips.

Die iPhone App stieg prompt in die Top 50 der iTunes-Charts ein, hielt sich in den Top 100 und sprang nach diesem Post wieder in die Top 40 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen). Alle Versionen der Universal App sind kostenlos:

EMS als iPhone u. iPad App

EMS als Android App

Noch mehr Infos zur Essen Motor Show

Shopgate-Tore tun sich endlich auf

shopgate_screenNach monatelanger Verzögerung kann Shopgate nun endlich die Verfügbarkeit seiner kostenlosen iPhone App vermelden, verbunden mit den gut klingenden Claims: “Der erste 100% mobile Marktplatz – Shoppen mit dem iPhone, so einfach wie im App Store – Eine einzige Registrierung für alle Shops – Bis Oktober 2010: 400 Shops – Über 2 Millionen Produkte überall dabei – Nächste Updates: coole mobile Features”. Zu letzteren werden noch “Vorschläge, Feedbacks und Bemerkungen über die integrierte Feedback-Seite oder über XING, Facebook oder Twitter” gesucht.

shopgate_screen2Bezahlt wird mit Kreditkarte (VISA/Mastercard), die postalische Zustellung geschieht über die “Partnershops”. Die App findet sich heute auf Rang 28 (Lifestyle/Meistgeladen). Bleibt dennoch abzuwarten, wie viele der Neugierigen sich tatsächlich wie erforderlich auf www.shopgate.com registrieren lassen, wie das Kaufverhalten sein wird und ob tatsächlich genügend weitere Shops mitmachen. In der Start-Edition waren 15 Shops enthalten, darunter z.B. Bookstore (featuring Libri), Caseking, Cyberport, Designers Heaven oder deysis.de. Shopgate spricht von einer bereits heute “riesigen Auswahl” mit “über 1 Million Bücher & DVDs, über 1 Million Elektronikartikel” sowie Angeboten aus dem Bereich Konsolen-Spiele, Arzneimittel, Sportartikel, Küchengeräte, Spielwaren, Geschenke, Luxus-Accessoires, Esswaren und Mode. We’ll keep you posted…

iLitfass_iconWährend es sich bei Shopgate typischerweise um Neuware im b2c-Vertrieb dreht (business to consumer), kann übrigens mit iLitfass, dem ebenfalls 100%ig, ja sogar ausschließlich mobilen Taschentrödel vom App-Systemhaus Glanzkinder einfach alles von privat zu privat (consumer to consumer, c2c) verkauft werden. Für kurze Zeit vollständig kostenlos – sowohl die Ap wie auch das Einstellen von Artikeln – und aktuell auf Rang 33 der Charts(Nachrichten/Meistgeladen).

iTunes-Link Shopgate

iTunes-Link iLitfass

Studie: Display- wichtiger als Suchmaschinen-Werbung?

eyeblaster_logo“Suchmaschinenwerbung hat eine hohe Konversionsrate, Displaywerbung ist weniger effizient”, so lautet ein gängiger Spruch im Online- und Mobile Marketing. Dass das ein Vorurteil sein könnte, hat nach eigener Darstellung jetzt Eyeblaster, ein führender Technologieanbieter integrierter Online-Marketinglösungen, mit einer Analyse von über 1.300 Kampagnen belegt. Die Untersuchung zeigt: Display-Werbung trägt zu 72 Prozent am Konversionserfolg jener Kampagnen bei, in denen Display- und Suchmaschinenwerbung eingesetzt werden. Der Beitrag der Suchmaschinenwerbung hingegen beträgt 28 Prozent.

Der Grund für die unterschiedliche Wirkung der beiden Werbemittel liegt in ihren Aufgaben für den “Purchase Funnel” (Trichter). Das ist der Weg, den Verbraucher vom ersten Interesse (“Awareness”) bis zur Konversion gehen: Displaywerbung weckt von Anfang an das Interesse der Konsumenten und sorgt so dafür, dass sie in den Trichter gelangen. Suchmaschinenwerbung hingegen entfaltet ihre Wirkung erst später, wenn eine Entscheidung naht (“Consideration”).

Untersucht man nun, über welche Werbemittel Verbraucher, die am Ende eine Konversion getätigt haben, in den Trichter gelangt sind, zeigt sich: 72 Prozent davon sahen zuerst Displaywerbung und suchten dann eventuell zu einem viel späteren Zeitpunkt den “Point of Purchase” (PoP) auf, zum Beispiel per Keyword-Suche oder durch den Klick/Tap auf den Banner.

Die Wirkung von Display- und Suchmaschinenwerbung hängt auch davon ab, in welcher Themenumgebung sie stattfindet: Besonders wirkungsvoll ist Displaywerbung in den Bereichen Goverment/Utilities (96%), Entertainment (92%) und Karriere (81%). Suchmaschinenwerbung hingegen ist stark bei News/Media (70%), B2B (68%) sowie Restaurant (56%).

Zum Download der Analyse “Search & Display: Reach Beyond the Keyword” geht es hier.

Mahlzeit! Nr. 3: OpenTable

OpenTable_logoRestaurants recherchieren und Reservierungen vornehmen: Das soll die App von OpenTable leisten, in eigener Darstellung der führende Hersteller von Gast- und Tischverwaltungssystemen für Restaurants und Betreiber der Onlinereservierungswebseite www.opentable.de.

Konkret ermöglicht die App Restaurantgästen: 1. die Verfügbarkeit von Restaurants in der Umgebung zu prüfen; 2. die Lage der Restaurants auf einer interaktiven Karte zu sehen; 3. kostenlose und bestätigte Reservierungen vorzunehmen; 4. Wegbeschreibungen zum Restaurant zu erhalten.

Benutzer der App bestimmen lediglich den Tag, Uhrzeit und die Anzahl der Gäste und bekommen dann in Echtzeit eine Liste von verfügbaren Restaurants in der Umgebung angezeigt. Sie können die Lage der Restaurants auf der interaktiven Karte vergleichen, Wegbeschreibungen erhalten und sogar E-Mails mit den Reservierungsdetails an Freunde/Geladene verschicken. Bei der Reservierung können darüber hinaus besondere Wünsche an das Restaurant geäußert werden. Registrierte OpenTable-Benutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, bevorstehende Reservierungen einzusehen und zu verwalten. OpenTable will so Service für beide Seiten bieten: Restaurantgäste haben die Möglichkeit, kostenfrei, online/mobil und in Echtzeit Tische zu reservieren, während die Restaurants die operativen Vorteile der Reservierungsverwaltungssoftware nutzen können. OpenTable wurde 1998 in San Francisco gegründet. Inzwischen gehören dem globalen Netzwerk mehr als 11.000 Restaurants an und es wurden mehr als 110 Millionen Restaurantgäste vermittelt.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mahlzeit! Nr. 2: FoodCheck

FoodCheckAb sofort ist Deutschlands “erste interaktive Lebensmittelampel” für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Ob Zucker, Fett oder Salzgehalt, ernährungsbewusste Verbraucher müssen jetzt nicht mehr stundenlang vor dem Supermarktregal die Verpackungen studieren. “FoodCheck – die Lebensmittelampel” liefert laut Anbieter die wichtigsten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels in Sekunden. FoodCheck-Nutzer suchen in einer Datenbank nach Produktnamen oder Herstellern. In den Ampelfarben rot, gelb und grün bekommen sie angezeigt, wieviel Fette, Zucker, Salz oder Kalorien 100g des gewünschten Produkts enthalten. Anders als bei den aufgedruckten Nährwertangaben macht die einheitliche Menge von 100g für jedes Produkt auch Vergleiche kinderleicht. Aktuell befinden sich rund 3.000 Fertig-Lebensmitteln von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever in der Datenbank, die laut Anbieter permanent ausgebaut wird. Die App stammt von Jommi Online Marketing und kostet 2,39 Euro.

mehr Info zur Lebensmittelampel
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Mahlzeit! Nr. 1: iEno

iEno_iconSich im Dschungel der vielfältigen Zusatzstoffe zurecht zu finden, die in der EU Lebensmitteln zugefügt werden dürfen, wird immer schwerer. Zwar müssen alle Zusatzstoffe mit E-Nummern deklariert werden, doch wer weiss schon genau welche E-Nummer was bedeutet und vor allem welcher Stoff mit welchem Gesundheitsrisiko dahinter steckt? Was liegt da näher, als mit dem iPhone in Supermarkt oder Restaurant die entsprechende Nummer nachzuschlagen? iEno enthält eine Datenbank mit allen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen, mit umfangreichen Informationen wie “Was ist es überhaupt?” sowie Risiken. Die Texte sind laut Anbieter auch für Laien gut verständlich. Zudem lassen sich alle Zusatzstoffe ausfiltern, die zu bestimmten Krankheitsbildern gehören. Jeder Zusatzstoff kann vom User mit einem eigenen Bewertungssymbol und einem eigenen Text bewertet werden. Diese Bewertungen können auf Wunsch auch für andere iEno-User freigegeben werden. So können iENO-Nutzer von den Erfahrungen anderer User profitieren. Die iEno zugrunde liegenden Daten werden mit der Installation der App auf dem iPhone / iPod Touch installiert (3 MB Speicherplatz), so dass die Informationen jederzeit und überall auch ohne Onlineverbindung verfügbar sind.

Die iEno zugrunde liegende DR.-WATSON-Datenbank der Lebensmittel-Zusatzstoffe beruht auf jahrelangen Recherchen, eigenen Untersuchungen und der Auswertung von mehreren tausend wissenschaftlichen Studien durch Dr. Hans-Ulrich Grimm (Autor des Klassikers “Die Suppe lügt”), Bernhard Ubbenhorst und der Ernährungswissenschaftlerin Maike Ehrlichmann. Realisiert wurde die knapp 5 Euro kostende App von ihanwel (u.a. iDay, iBody, iLoseWeight), Initiator und Gründungsmitglied von Vieda, dem Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone-Welt 03/09

Das Sonderheft der PC-Welt (erscheint im IDG Verlag, wie u. a.: MacWelt, ComputerWoche, ChannelPartner) beschäftigt sich primär mit dem iPhone als Reisebegleiter – Reiseplaner, Fahrplanauskunft, Restaurantführer aber auch Wörterbücher stehen hier im Fokus. Das knapp hundertseitige Heft kostet im Download (8 MB, ohne die Daten der Heft-CD-ROM) €4,99, das Heft am Kiosk €7,90. Ein Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 19. 03. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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